Wassersack oder Trinkflasche

Auf einer ausgedehnten Trekking Tour ist eins besonders wichtig: Trinken, trinken, trinken! Hier stellt sich die Frage, wie transportiert man das kostbare Nass am besten, was stört nicht oder nimmt am wenigsten Platz weg? Früher gabs ja die gute alte Bundeswehr-Feldflasche, die man sich an den Rucksack geschnallt hat. Nachteil: Das Behältnis ist immer gleich groß, ob es voll oder leer ist und nimmt damit immer den selben Platz weg. Dann gibt es die schönen Alu-Flaschen verscheidener Hersteller, für mein Fahrrad habe ich da auch eine. Aber beim Fahrrad ist es auch egal, da es dafür ja die Flaschenhalter gibt. Für den Rucksack eigenen sich aber besonders gut die sog. Wassersäcke aus weichem Kunsstoff. Die befüllt man so, wie man es braucht und dadurch nimmt auch der Platzbedarf je nach Füllstand zu oder ab. Mittels eines Schlauchs ist man in der Lage, ständig und nach belieben Flüssigkeit zu entnehmen, ohne dass man die Flasche bzw. den Wassersack dabei aus dem Rucksack nehmen muss. Ein weiterer Vorteil des Wassersacks ist die Möglichkeit der Reinigung. Die große Öffnung erlaubt es, mit der kompletten Hand die Innenseite zu reinigen, so dass sich Bakterien und Keime nicht großartig halten.

Für unsere große Tour auf dem Jakobsweg werden wir uns wahrscheinlich auch jeweils zwei dieser Wassersäcke zulegen. Da gibt es zum Beispiel den Deuter Streamer 2.0 in 2 oder 3 Liter Varianten, davon einen Links und einen Rechts im Rucksack ist das schon genau das Richtige.

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