Was so schön ist an der Fotografie und warum ich keine Autos mehr verkaufe

Ja, die Überschrift dieses Beitrags macht schon eines klar: mir gefällt die Arbeit als Fotograf. Aber was ist hier so anders zu meinem alten Job als Autoverkäufer. Im Grunde ist das ganz einfach erklärt und an ein paar Beispielen aus der Praxis möchte ich das mal hier kurz erläutern.

Es gibt Menschen, die kaufen sich für 60.000,- Euro ein neues Auto. Die kommen in den Laden und haben schonmal ein Gesicht, was selbst für eine Zahnazthelferin nicht alltäglich ist. Glücklich und erfreut sehen die meisten leider nicht mehr aus und wenn man davon ausgeht, dass man bei einem Autokauf noch große Emotionen beim Kunden wecken kann, dann ist man hier wirklich ein paar Jahre zu spät aus der Zeitmaschine gestiegen. In erster Linie geht es um den Preis, was nicht selten gleich die Eingangsfrage ist. Dabei wurde noch nicht einmal über das Produkt geredet, als erstes will Herr Müller wissen, wieviel Rabatt es denn gibt. Das ganze zieht sich, bei vorausgesetztem erfolgreichen Abschluß, bis zur Übergabe des neuen Gefährts hin. Trotz größter Mühe, Hingabe und sogar Unterwerfung des Verkäufers (ich spreche hier nicht grundsätzlich von mir, denn unterwerfen tu ich mich niemandem, ausser meiner Katze) kommt nicht wirklich Freude auf, Herr Müller findet schon einen Grund, an etwas herumzumeckern. Seine Frau findet sowieso die Farbe hässlich und den Kofferraum zu klein, kann also auch nicht wirklich mit guter Stimmung dienen. Am Ende gibt es dann noch ein Flehen des Verkäufers, dass bloß die Bewertung mit einer 1, einem „äußerst zufrieden“ oder einem anderen Superlativ erfolgen soll, wenn sich der Hersteller meldet. Also alles nicht so wirklich befriedigend.

Als Fotograf, und hier schreibe ich jetzt nur über meine Arbeit, hat man mit Menschen zu tun, die erst einmal richtig Lust auf Fotos haben. Firmenkunden, die ihre misepetrigen Mitarbeiter abgelichtet haben wollen, fotografiere ich nicht! Zu mir kommen Menschen, die entweder heiraten und diesen Tag festhalten wollen (hier ist nicht von Zwangsheirat die rede) oder Männer und Frauen, die einfach mal schöne Fotos machen möchten. Alleine eine Emailanfrage unterscheidet sich schon von der „Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes unter klar definierten Konditionen“. Ich schreibe mal eine Email, so wie ich sie als Fotograf bekomme, als wenn ich sie als Autoverkäufer erhalten hätte:

„Hallo Nikolaj,

im Internet sind wir auf die Autos aufmerksam geworden, die Du verkaufst. Das wären genau die Modelle, die wir uns vorstellen, richtig stylish und eben mal was anderes, als die ganzen anderen Autos, die man so im Internet findet. Watch movie online The Transporter Refueled (2015)

Wir wollten Dich fragen, ob Du am xx.xx.2013 Zeit hast und uns an diesem Tag ein Auto verkaufen könntest. Auf Deiner Seite haben wir keine Preise gesehen, daher würden wir natürlich gerne noch wissen, was die Autos bei Dir so kosten und ob wir vielleicht auch mal eins Probefahren dürfen.

Schreib uns doch bitte mal zurück, ob es bei Dir an diesem Tag passt und Du Zeit für uns hast.

Liebe Grüße
Petra und Horst“ (Namen sind doch Schall und Rauch)

Merkste was? Und es geht dann ja noch weiter. Telefongespräche oder, noch besser, persönliche Treffen laufen auch ganz anders ab, hier wird sich noch richtig gefreut. Mit den „Kunden“ ist es einfach entspannter, natürlich gehört es auch dazu, einen guten Draht zu den Menschen aufzubauen, aber das habe ich in meiner Vergangenheit gut gelernt.

Was mich persönlich dann noch richtig glücklich macht, wenn die von mir fotografierte Person eines der Bilder als Profilbild bei Facebook einstellt und wenn man dann unter seinen Facebookfreunden immer mehr davon findet.

fans concerned over ‚football inflation’DOHRMANN: Yeah. I think cheap football jerseys it’s difficult for players to understand that they’re not being picked on. This is a university wide issue. Grambling State funding has been cut over 50 percent the last few years. And it means that, you know, teachers have had to teach extra classes. They’ve laid off, I Cheap Oakleys think, over 120 people. And for years they exempted athletics from the cut, but then these last few years there’s just been no choice. And that’s what the players are feeling now.True religion jeans outlet Then I heard someone nike outlet outside nike free shouting injured, beats headphones ran out to rescue the ray ban wayfarer injured. At that hermes outlet time the station where ferragamo four tiffany and co people louboutin shoes came louis vuitton outlet stores here to air jordans engage bebe clothing in scientific uggs Cheap china Jerseys outlet research louis vuitton outlet and testing, reebok is one of them pandora bracelet and injured coach outlet online people to make mine. But there’s just one thing. The NFL has a blackout rule that may prevent Packer ray ban sunglasses fans from watching the game on television. According to the rule, which the FCC is fighting, if a game is not sold out 72 hours before kickoff, local TV markets will be in a blackout zone. In fact, three of the four wild card games this weekend are not presently sold out. This includes the games in Indianapolis and Cincinnati. The Eagles/Saints game in Philly is currently the only game completely sold out. It’s all very hard to believe because football is more popular now than ever, however, a weekend of frigid temperatures combined with the comfort of home seems to be keeping fans out of the stadium and glued to their couch.Denise introduced me to Steve [Kaplan, a lawyer cheap jerseys with Fredrikson Byron in Minneapolis who led the firm’s pro bono work on the exoneration case]. Steve would send me books, Steve would send me music; he would take my calls once a week every Thursday for like 10 years. We would talk about everything, not just my case. We would talk about politics, music, what was happening down the street from him. He became my friend.Nope! That’s the best part: Even though the glitch was eventually identified, the California legal system couldn’t do a damn thing about cheap football jerseys those who had already been released. See, this computer system was nothing if not thorough in its glitchiness in addition to releasing the unreleasable offenders, it had also placed them on the „non revocable parole“ list, meaning that they never had to check in with a parole officer and could only be reimprisoned if they were oakley sunglasses caught, say, murdering someone. You know, in addition to however many someones they had already murdered to get thrown into prison in the first place.

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