Erster Eindruck vom Creative Soundblaster WoW Wireless Headset
Seit heute Morgen bin ich im Besitz des Creative Soundblaster World of Warcraft Wireless Headset. Nachdem ich mir im Vorfeld einige verschiedene Geräte angesehen habe, ist meine Wahl dann schlussendlich doch auf dieses Teil gefallen, obwohl ich erst zum Logitech G930
tendiert habe. Am Preis lag es nicht, die gut 20,- Euro mehr hätte ich schon ausgeben wollen, aber der Tragekomfort des Creative hat mich bei einem Bekannten total überzeugt. Außerdem macht es echt was her, leuchtet cool und passt zu dem, was ich hauptsächlich damit tu: WoW zocken
Die Verpackung ist schonmal ein Highlight für alle WoW-Fans, darin enthalten ist neben dem Headset das Mikro (lässt sich per Klinke einfach abziehen), zwei weitere Scheiben für die Muscheln im Horde-Design (Allianz ist gleich drauf und bleibt es bei mir natürlich auch), der USB-Empfänger, ein Ladekabel und ein Tragebeutel, wenn man mal auf Klassenfahrt muss. In der Bedienungsanleitung findet man den Link zur Software, die leider nicht dabei ist. Auf der anderen Seite ist das eigentlich auch wieder egal, irgendwann ist die sowieso veraltet und dann saugt man die sich ja auch aus dem Netz.
Die Verarbeitung ist für mich keine große Überraschung, habe ich das gerät zum einen bereits in der Hand gehalten und zum anderen etliche Erfahrungsberichte gelesen. Kurz: Sie ist nicht prall. Einfaches Plastik, äußerlich ganz nett von der Oberfläche, aber wenn man den Bügel mal genauer unter die Lupe nimmt, so weiß man, dass man schon vorsichtig sein muss. Da soll das Logitech deutlich besser sein. Aber da mein 20,- Euro Headset auch die letzten 3 Jahre überlebt hat, ich auch generell vorsichtig mit meinen Sachen bin, glaube ich, wir bleiben lange ein gutes Team. Kopfpolster und Ohrmuscheln machen zumindest einen tollen Eindruck, passen tut mir der Bügel wie für mich gemacht.
Nun aber mal anschließen und testen. Der Akku sollte bei der ersten Inbetriebnahme mindestens 8 Stunden laden, so lange konnte ich aber definitiv nicht warten. Also USB-Kabel angeschlossen, die Software installiert und den Empfänger eingestöpselt. Das Herstellen der Verbindung ist kinderleicht, jeweils 3 Sekunden die Knöpfe am Kopfhörer und USB-Adapter drücken und die Verbindung steht. Schön ist, dass sich die PC Lautsprecher abschalten, sobald der USB-Stick eingesteckt wird. Ich kann also die Stecker meiner Anlage drin lassen und muss nicht immer an den Buchsen rumfummeln. Den THX Sound habe ich mit der DVD Hell Freezes Over von den Eagles getestet und der gefällt mir wirklich gut. Gerade bei meinem Lieblingsstück Hotel California kommen die Bässe gut raus, die Gitarren klingen sauber und die Stimme klar und deutlich. Das Raumgefühl ist deutlich und man erkennt, woher die Stimmen kommen. Im Spiel und Teamspeak hab ich es bisher noch nicht getestet, das wird man dann sehen.
Der Empfang ist bisher noch nicht so pralle gewesen, sobald ich aus der Haustür bin, schaltet der Kopfhörer ab. Im Haus kann ich mich aber über zwei Etagen frei bewegen. Ich werde aber dazu den USB-Empfänger noch anders positionieren und mit vollen Akkus sieht das sicher auch wieder ganz anders aus. Die sind ja wie gesagt noch nicht annähernd aufgeladen. Zumindest ist es echt nett, wenn man sich mit Sound auf den Ohren frei bewegen kann und nicht mehr ein lästiges Kabel vor der Brust kleben hat. Auch kann ich mir so in Zukunft beruhigt ein Bier aus dem Keller holen, ohne dass ich was verpasse
Nun ist es amtlich, Blizzard hat offiziell den 7. Dezember als Release für
Nun kann nichts mehr schiefgehen, das neue Addon 

