Ich war schon länger auf der Suche nach einer kleinen Maus für mein Laptop, denn in manchen Situationen reicht so ein Touchpad einfach nicht aus. Am Wochenende habe ich dann im Mediamarkt in Kempten beim Shoppen die kleine Wireless Mouse M305 gefunden, die dort im Angebot für nur 24,95 Euro im Regal lag. Sowas reicht mir vollkommen, mehr ist absolut nicht nötig. Sie ist optisch und hat diesen kleinen USB-Pin, der kaum aufträgt und den ich immer eingesteckt lassen kann, auch wenn ich das Gerät in die Tasche packe.
Die Maus wird über eine herkömmliche AA Batterie betrieben und besitzt eine automatische Abschaltfunktion. Zusätzlich befindet sich an der Unterseite auch ein AN/AUS-Schalter.
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einem Gerät, welches per Wi-Fi Dateien wie MP3 oder WMA aus meinem Netzwerk abspielen kann. Dabei bin ich bisher auf einiges gestoßen, klanglich jedoch absolut grauenvoll. Heute habe ich mich nach einem kleinen Stadtbummel dann mal bei Hört Sich GUT An umgesehen und bin auf die Tivoli Anlagen aufmerksam geworden. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Verkäufer und einer klanglichen Demonstration steht für mich nun klar: Ich muss unbedingt das Tivoli NetWorks haben! Neben der wirklich sehr guten Ausstattung ist hier auch die Verarbeitung wirklich spitze. Kein Plastik, wie beim Wettbewerb, sondern edle Hölzer und hochwertige Materialien kommen hier zum Einsatz, die das NetWorks zu einem echten HighEnd-Gerät in diesem Bereich werden lassen. Wireless LAN und Ethernet sowie eine USB-Schnittstelle bringen für mich alles mit, was ich
mir unter einem solchen Abspielgerät vorstelle. So kann ich nicht nur Musik aus dem Netz streamen, sondern auch per USB von einem Mediaplayer oder Stick abspielen. Internetradio mit 15.000 Sendern steht nebenbei auch zur Verfügung. Hier können übrigens alle anderen Geräte aus dem Tivoli Programm angeschlossen werden, so dass man aus dem NetWorks eine richtige Stereoanlage basteln kann. Mir reicht jedoch der Empfang meiner MP3s, die ich mir gern in der Badewanne oder alternativ beim Kochen auf die Ohren legen möchte. Ach ja, da war ja noch was! Der Preis ist so ein klein bisschen der Grund gewesen, warum es heute keinen Spontankauf gab. 799,- Euro muss man für das Set, bestehend aus dem Empfangsteil mit Lautsprecher und dem externen zweiten Lautsprecher hinlegen, wenn man klanglich so verdorben ist wie ich.
Ich wollte noch einen schönen USB-Hub haben, da ich in Zukunft nur noch einen Stecker in mein Laptop stecken will. Ich habe mich für den Belkin 7-Port-Plus-Hub USB 2.0
entschieden. Die Belkin Geräte haben den Vorteil, dass sie stapelbar sind, also die oberen Anschlüsse bleiben durch die Aussparung erhalten. Später werde ich den Hub dazu nutzen, neben dem Drucker auch die WD My Book an die fritz!Box zu hängen, um so aus dem Netzwerk darauf zugreifen zu können.
Speicher wird ja immer billiger und somit auch USB-Speichersticks. Gestern bin ich an so einem Exemplar mit 8GB vorbeigelaufen und habs dann kurzerhand gekauft. Nun habe ich genug Platz für alles was es so an portabler Software gibt und dann reichts immer noch zum abspeichern von MP3 und Grafikdateien.
Ich denke mal Ihr kennt das Problem: Ihr habt ein geiels Firmenlaptop, wo alles gesperrt ist und man lediglich Rechte zum Knopfdrücken hat. So geht es mir jedenfalls, das integrierte WLAN, die Bluetooth-Schnittstelle usw. meines Lenovo uralt T60 sind von Haus aus gesperrt, installieren darf ich sowieso nix. Was für mich dann auch der Grund war, mein Lappi bisher immer im Büro zu lassen, weil ich damit zu Hause ausser Officeanwendungen eh nix machen kann. Und wenn ich mal meine Memoiren schreiben will, sag ich bescheid!
Nun habe ich vor kurzem bei Paddy einen Blogeintrag gefunden, der mich auf die Idee mit der Portablen Software gebracht hat. Ich kann so zwar das Laptop immer noch nicht ins Internet hängen bei mir zu Hause, aber ich habe wesentlich größere Möglichkeiten das Gerät zu nutzen. So kann ich z.B. den internen Brenner mit DeepBurner verwenden, bequem PDFs erstellen oder sogar, wenn ich in der Firma am Netz bin, mit portable Miranada alle Messenger wie ICQ, MSN etc. miteinander vereinen.
Und es gibt unendlich viel Software, bereits für den Portablen Einsatz optimiert. Eine umfangreiche Liste findet Ihr hier!
Ein weiteres Highlight der diesjährigen Cebit ist Wireless USB. Hier wird mittels eines Routers sozusagen jedes Gerät, welches per USB an den Computer angeschlossen wird Kabellos. Das reicht zwar nur wenige Meter, aber dann ist endgültig schluß mit dem ganzen Kabelsalat.
Möglich wird diese Technik, da die Frequenz, auf der es sendet, frei geworden ist. Jetzt werd ich mal auf die Suche gehen, was die erforderliche Hardware kostet, denn cool finde ich die ganze Sache ja schon.