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Erster Einsatz: Deuter Streamer Trinksystem

Gestern konnte ich übrigens endlich mal meinen Deuter Streamer testen, einen Trinkschlauch in der 2 Liter Variante. Da ich ein gewaltiges Problem habe, was das Trinken angeht (nein, ich habe kein Problem mit Alkohol. Höchstens ohne ;-) ) und immer viel zu faul bin, um nach einer Flasche im Ruckssack zu kramen, habe ich mich für diese komfortable Methode entschieden. Befüllt hab ich den Beutel mit leckerer Apfelschorle, allerdings nicht ganz voll, da die Kohlensäure den Behälter etwas aufbläht. Das Tolle ist übrigens, dass man den Streamer sogar mit Flüssigkeit ins Tiefkühlfach legen kann, so hat man lange ein kaltes Getränk. Bei mir hat es aber gestern schon gereicht, dass die Pulle, die ich reingefüllt habe, zuvor im Kühlschrank stand. Die ganze Tour über war das Getränk noch leicht gekühlt und nicht pisswarm.

Die Handhabung ist auch kinderleicht: Man dreht einfach am Mundstück und öffnet es so, drückt dann mit den Zähnen etwas das Gummi zusammen und kann dann ganz entspannt nuckeln. Man ist quasi immer am süppeln, was besonders bei heißem Wanderwetter extrem wichtig ist. Und noch ein Vorteil, man muss nämlich nicht ständig den Rucksack abnehmen oder seinen Begleiter um die Flasche bitten.

Mein Fazit: Der Deuter Streamer hat sich wirklich gelohnt und für den großen Wanderrucksack werde ich mir gleich noch einen Zweiten holen.

Wassersack oder Trinkflasche

Auf einer ausgedehnten Trekking Tour ist eins besonders wichtig: Trinken, trinken, trinken! Hier stellt sich die Frage, wie transportiert man das kostbare Nass am besten, was stört nicht oder nimmt am wenigsten Platz weg? Früher gabs ja die gute alte Bundeswehr-Feldflasche, die man sich an den Rucksack geschnallt hat. Nachteil: Das Behältnis ist immer gleich groß, ob es voll oder leer ist und nimmt damit immer den selben Platz weg. Dann gibt es die schönen Alu-Flaschen verscheidener Hersteller, für mein Fahrrad habe ich da auch eine. Aber beim Fahrrad ist es auch egal, da es dafür ja die Flaschenhalter gibt. Für den Rucksack eigenen sich aber besonders gut die sog. Wassersäcke aus weichem Kunsstoff. Die befüllt man so, wie man es braucht und dadurch nimmt auch der Platzbedarf je nach Füllstand zu oder ab. Mittels eines Schlauchs ist man in der Lage, ständig und nach belieben Flüssigkeit zu entnehmen, ohne dass man die Flasche bzw. den Wassersack dabei aus dem Rucksack nehmen muss. Ein weiterer Vorteil des Wassersacks ist die Möglichkeit der Reinigung. Die große Öffnung erlaubt es, mit der kompletten Hand die Innenseite zu reinigen, so dass sich Bakterien und Keime nicht großartig halten.

Für unsere große Tour auf dem Jakobsweg werden wir uns wahrscheinlich auch jeweils zwei dieser Wassersäcke zulegen. Da gibt es zum Beispiel den Deuter Streamer 2.0 in 2 oder 3 Liter Varianten, davon einen Links und einen Rechts im Rucksack ist das schon genau das Richtige.

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