Nachdem ich zu dieser Erkenntnis gekommen war und eingesehen habe, dass es absolut nötig ist dagegen etwas zu tun, hatte ich nun soeben meinen Einstufungstest in der Berlitz Sprachschule in Bielefeld. Zuvor hab ich mir natürlich überlegt, wo lerne ich die Sprache und vor Allem WIE? Klar war mir als erstes, dass ich nicht in die VHS rennen möchte und in einem 2 stündigen Unterrichtswahnsinn mit 36 Teilnehmer einmal in der Woche berieselt werden möchte, sondern ich will es richtig lernen, intensiv und bis zur Perfektion. In der Berlitz Sprachschule wird man in kleinen Gruppen von Muttersprachlern unterrichtet, unterteilt ist das ganze in 8 Bausteine. Nachdem ich einen etwa einstündigen schriftlichen Test und ein anschließendes Interview hinter mich gebracht hatte war für die Dozentin schnell klar, dass ich in Baustein 4 starte. Also zeigte der Test, dass ich “gute Vorkenntnisse” habe und die ganze Geschichte nur knapp 3,5 Monate von ursprünglich anberaumten 6 dauert.
Vielleicht werde ich so schnell nicht wieder die Gelegenheit haben, mir einen vollen Tag in einer Sprachschule zu gönnen, immerhin geht das von morgens 8:30 bis Nachmittags um kurz nach 15 Uhr. Und das jeden Tag, Montag bis Freitag. Na das wird bestimmt hart, aber schaden kann es bestimmt nicht.
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In der heutigen Zeit reicht es nicht aus, nur die eigene Muttersprache in Perfektion zu beherrschen, mindestens eine weitere Sprache wird oft im Berufsleben vorausgesetzt. Wer nun bisher nicht die Möglichkeit hatte, diese evtl. bei einem längeren Aufenthalt im Ausland zu lernen, wird sich schon etwas schwerer tun, die korrekte Aussprache zu erlernen. Damit wird es zudem auch am Verständnis scheitern, denn über die Aussprache werden die Worte ja erst klar. Sprache lernen im Selbstversuch, also mit Tonträgern und Büchern, ist deswegen oft zum Scheitern verurteilt, längst ist klar, dass unterschiedliche Sprachen auf verschiedenen Frequenzen ablaufen. So bewegt sich bspw. Die deutsche Sprache zwischen 125 und 3.000 Hz, während die englische Sprache zwischen 2.000 und 12.000 Hz schwingt. Also eine Hürde, eine neue Sprache zu erlernen. Und genau hier setzt das Prinzip von Speedlingua an, Sprache zu erlernen, indem das gehör für die Frequenz der neuen Sprache sensibilisiert wird. Das geschieht über zwei Wege:
1. Die Hörphase
Der Lernende bekommt 15 Minuten eine Musik zu hören, die in der dominierenden Frequenz der neu zu erlernenden Sprache ist. Damit „öffnet“ sich das Ohr für die neue Schwingung und bereitet es für die nächste Phase vor.
2. Die Sprechphase
In dieser Phase wird die eigene Stimme durch die Speedlingua-Technologie an die dominierende Frequenz der neuen Sprache angepasst. Der Schüler wird sozusagen unbewusst beeinflusst und durch Speedlingua zur richtigen Aussprache gebracht. Ein Einheimischer spricht Sätze vor und der Lernende spricht diese nach, wobei die Software die eigenen gesprochenen Sätze nun so moduliert, dass sie der Originalsprache ähnlich klingen. Da sich das Gehör auf die eigene Stimme am besten konzentriert, ist es um ein vielfaches leichter, die neue Aussprache zu erlernen.
Die Vorteile liegen also auf der Hand, die Sprache lässt sich einfach erlernen und das direkt von zu Hause.
Zu beziehen ist die Software direkt auf der Seite von Speedlingua, ab 129,- SFr. Geht es los, das sind umgerechnet rund 85,- Euro. Für die perfekte Aussprache sicher nicht zu viel verlangt.
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