Gestern gabs ein wenig Ärger am Münchner Flughafen, und dann noch genau an unserem Terminal 2. Dort starten und landen die Lufthansa-Maschinen und daher lauf ich dort schon öfter mal rum. Gestern hat es einer wohl ziemlich eilig gehabt, er konnte es nicht abwarten, bis er an der Sicherheitskontrolle an der Reihe war und stürmte direkt durch bis zum Gate. Gefunden hat man ihn wohl nicht, es gab also ein bisschen Alarm. Ich dachte eigentlich, in der heutigen Zeit wird so einem direkt in die Beine geschossen, so dass er nicht mehr weiter laufen kann, aber das ist wohl nur im Fernsehen bei Cobra 11 so. In der Realität kann man sich also doch noch was erlauben, wenn man es mal ein bisschen eiliger hat und sich den ganzen Kokolores an der Sicherheitskontrolle sparen will.


Nun fahre ich wieder auf Nummer Sicher und kann getrost meinen alten Helm entsorgen, denn soeben habe ich meinen neuen Bell Slant Fusion Sport bekommen. Ich habe mich für diese Modell entschieden, da der Helm hervorragend auf meinem Kopf sitzt. Und das ist, wie auch bei Skihelmen, einer der wesentlichen Punkte überhaupt. Natürlich spielen für mich auch Dinge wie Optik und Gewicht eine Rolle, auch das ist beim Bell ausgezeichnet. Für unter 70 Euro bekommt man also einen sehr guten, alltagstauglichen Helm, die Zeitschrift MountainBIKE bewertet ihn sogar mit “sehr gut”. In diesem Test wurden je zwei Helme der Hersteller im Preisbereich von 50 bis 180 Euro getestet, also nicht immer ist teuer auch besser.
Fahrradhelme sollen übrigens nach 5 Jahren ausgemustert und durch einen neuen Helm ersetzt werden. Ebenso, wenn sie starker Hitze ausgesetzt waren oder einen Sturz hinter sich haben. Auch wenn äußerlich keine Beschädigungen sichtbar sind, sollte der Fahrradhelm definitiv entsorgt werden. Mein alter Specialized und erster Radhelm überhaupt wird deshalb schon lange nicht mehr gefahren, der hat nämlich auch schon mindestens 18 Jahre auf dem Buckel. Den hebe ich nur auf, weil er mir schon den Kopf bei einem Überschlag gerettet hat.

Die Nachfrage nach Ski- oder Snowboadhelmen ist gewaltig, mein gestriger Artikel ist bereits etliche Male durch Google aufgerufen worden. Sicherheit scheint also doch schon deutlich in den Köpfen der Menschen zu sein, gerade auf der Piste wo man ja mit Spaß unterwegs ist ein sehr großes Thema. Aber welches ist der richtige Helm für meinen Kopf, für meine Sportart und für meinen Geldbeutel? Also ganz klar, die letzte Frage sollte man in Anbetracht der eigenen Gesundheit mal ganz nach hinten stellen. Ausserdem reden wir hier nicht von hunderten von Euro, wie beispielsweise ein vernünftiger Motorradhelm kostet, sondern bewegen uns in Bereichen zwischen 60 und 150,- Euro. Das sollte einem die persönliche Sicherheit beim Skifahren oder Snowboarden schon wert sein. Als Nächstes also die Frage nache dem Verwendungszweck. Skifahrer tragen Skihelme und Snowboardfahrer Snowboardhelme? Also wer die beiden Sportarten kennt, der weiß schon worauf es ankommt und das die Helme sich in dieser Hinsicht nicht so groß unterscheiden. Verschiedene Helme bieten verschiedene Möglichkeiten, so haben sie z.B. Aufnahmemöglichkeiten für Soundsysteme, spezielle Halterungen für Skibrillen usw. Hier muss also jeder selbst entscheiden, was für ihn nötig ist. Und bei der richtigen Passform hilft nur probieren. Ein Helm muss sitzen, und zwar fest! Drücken sollte er dabei auf keinen Fall, das führt auf Dauer zu Kopfschmerzen und damit zu Konzentrationsverlust. Aber er darf eben auch nicht zu locker sein, hier helfen die Verkäufer im Laden, die normalerweise dafür geschult werden.
Ein gutes Beispiel für einen günstigen Helm ist der Red Helm SKYCAP II
. Er bietet ein variables Verstellsystem zur optimalen Anpassung am Kopf, Aufnahme für Audioearpads und preislich ab knapp 60,- Euro auch noch sehr überschaubar.
Na dann, Hals- und Beinbruch!
Der Wald ist sicher! Wenn ich mir so diese Schranke anschaue, dann muss ich mir ja wirklich keine Sorgen mehr machen. Vielleicht nur um denjenigen, der diese Barriere aufgestellt hat

Täglich arbeite ich mit gefühlten 62 Programmen, jedes hat andere Passwortrichtlinien die in unterschiedlichen Abständen geändert werden müssen. Zunächst habe ich, damit ich mal überhaupt ein System reinkriege irgendwas mit dem datum eingebaut, also bei monatlichem Wechsel recht schnell zu merken. Nun wurden die Richtlinen wieder verschärft, man muss jetzt zusätzlich Sonderzeichen im Passwort haben. Na gut, packt man also eins dahinter. Aber nein, dann ist das Passwort zu lang, es darf nämlich nur maximal 8 Zeichen haben! Und heut meld ich mich wieder für eine Online-Anwendung an und kreire gerade so locker Flockig mein Passwort und was kommt: *MÖ–Ö–Ö–Ö–P* bitte KEINE Sonderzeichen :evil:
Übrigens: reicht es nicht, dass ich mich mit einem Passwort anmelde um den Rechner überhaupt starten zu dürfen? Dann kommt noch die Windows-Benutzeranmeldung…wer so weit auf meinem Rechner gekommen ist, für den sind doch all die anderen Passwörter auch kein Hindernis mehr, oder?