Genau wie Tim Taylor und Al Borland sind wir also losgezogen und haben uns unser erstes Möbelstück selber gebastelt. Zur Erinnerung: Wir brauchten ein Podest für Drucker, Scanner und noch so ein paar nützliche Dinge, was wir aber in keinem Laden so vorfanden, wie wir es gerne haben wollten. Also mal die Hände aus den Taschen und nicht nur dumm aus der Wäsche gucken, nee, auch mal selber den Schrauber in die Hand nehmen und los gehts!
Zunächst hatten wir uns die Bretter im Baumarkt zurecht sägen lassen (ja, das haben wir nicht selbst gemacht, der Fachmann dort sah so vertrauenswürdig aus, dass wir ihm die Freude einfach nicht verderben wollten) und diese nach Hause geschleppt. Dann die Bohrmaschine mit einem Senker bestückt, damit die anschließend hineingeschraubten Schrauben auch schön Ihre Köpfchen versenken und nun die Bretter zusammen ge… na was wohl?! Geschraubt, Richtig! Nun haben wir die Kannten und Übergänge sowie die Schraublöcher mit Holzspachtel geebnet, das ganze über Nacht trocknen lassen um es am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang abzuschleifen. Das mit dem Sonnenaufgang ist hier ehr sekundär, es schrieb sich nur grad so gut!
Nun wurde die Farbrolle gezückt und das Gebilde mit Farbe bedeckt. 24 Stunden trocknen stand auf der Lackdose, also nochmal eine Nacht schlafen und dann den zweiten Anstrich darüber. Fertig. Ja, so einfach geht das, wenn man will. Ich wollte dem Apparat erst einen Namen wie Sverre oder Podesta geben, habe mich aber später dagegen entschieden. Die alten Schweden sollen das nämlich erstmal nachmachen. So!
Genau wie Tim Taylor und Al Borland sind wir also losgezogen und haben uns unser erstes Möbelstück selber gebastelt. Zur Erinnerung: Wir brauchten ein Podest für Drucker, Scanner und noch so ein paar nützliche Dinge, was wir aber in keinem Laden so vorfanden, wie wir es gerne haben wollten. Also mal die Hände aus den Taschen und nicht nur dumm aus der Wäsche gucken, nee, auch mal selber den Schrauber in die Hand nehmen und los gehts!
Zunächst hatten wir uns die Bretter im Baumarkt zurecht sägen lassen (ja, das haben wir nicht selbst gemacht, der Fachmann dort sah so vertrauenswürdig aus, dass wir ihm die Freude einfach nicht verderben wollten) und diese nach Hause geschleppt. Dann die Bohrmaschine mit einem Senker bestückt, damit die anschließend hineingeschraubten Schrauben auch schön Ihre Köpfchen versenken und nun die Bretter zusammen ge… na was wohl?! Geschraubt, Richtig! Nun haben wir die Kannten und Übergänge sowie die Schraublöcher mit Holzspachtel geebnet, das ganze über Nacht trocknen lassen um es am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang abzuschleifen. Das mit dem Sonnenaufgang ist hier ehr sekundär, es schrieb sich nur grad so gut!
Nun wurde die Farbrolle gezückt und das Gebilde mit Farbe bedeckt. 24 Stunden trocknen stand auf der Lackdose, also nochmal eine Nacht schlafen und dann den zweiten Anstrich darüber. Fertig. Ja, so einfach geht das, wenn man will. Ich wollte dem Apparat erst einen Namen wie Sverre oder Podesta geben, habe mich aber später dagegen entschieden. Die alten Schweden sollen das nämlich erstmal nachmachen. So!