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Jinbei EF-100 LED Dauerlicht im Test

Dauerlicht im Studio – das wollte ich schon immer mal probieren. Zumal ich davon schon viel Gutes gehört habe, aber auch die Schattenseiten waren mir nicht unbekannt. Daher musste ich das mal ausprobieren und habe mich an die Firma Foto Morgen gewandt, die mir freundlicherweise zwei Jinbei EF-100 LED zur Verfügung gestellt haben.

Fakten
Zunächst mal die klaren Fakten zu den Geräten: Die sog. Sunlights sehen aus wie Studioblitzköpfe und sind vom Gewicht auch vergleichbar. Die Verarbeitung macht einen äußerst wertigen Eindruck, trotz des vielen Kunststoffs wirken die Lampen nicht billig und fühlen sich sehr hochwertig an. Wie bei Jinbei bereits bekannt, kommen auch die EF-100er mit einem Bowens-S Bajonett daher, was den Einsatz der ganzen Softbox- und Lichtformer Palette aus dem Hause Jinbei ermöglicht. Hinten befindet sich der Stromanschluss, der Ein-/Ausschalter sowie die beiden Tasten mit + und - zum Dimmen der Leuchten. Das kann man im Übrigen auch per Fernbedienung regeln, die aber nicht im Lieferumfang ist. Für meinen Test stand diese auch nicht zur Verfügung, was mich aber jetzt nicht wirklich behindert hat. Im Outdooreinsatz soll sie bis zu 100 Meter die Lichtleistung regeln können, das hört sich zunächst schon sehr praktisch an und mit etwa 30 Euro ist die Funke auch bezahlbar.

Die Farbtemperatur wird mit 5.500 Kelvin angegeben und ist damit relativ nahe an den Tageslichtwerten (5.777K). Das ist für meine Art der Fotografie allerdings relativ unerheblich, da meine Bilder meistens schwarz/weiss werden. Im Videobereich nimmt das aber noch einmal einen ganz anderen Stellenwert ein. Die Lichtleistung von 100 Watt LED soll 1.000 Watt Halogen entsprechen, das stellte sich in diesem Test als etwas schwach heraus, dazu aber später mehr.

Jinbei EF-100 LED Jinbei EF-100 LED Jinbei EF-100 LED

Einsatzzweck
Was aber sind die Vor- bzw. Nachteile der Daylights gegenüber Blitzen? Im Gegensatz zu Studioblitzen ist man mit Dauerlichtern nicht an die Blitzsynchronzeit gebunden und kann mit seiner Kamera das Licht ganz normal messen, wie unter Tageslichtbedingungen draußen auch. Das heißt auch, dass ich kürzer als 1/160 Sek. belichten kann und damit auch die Blende weiter aufreißen kann, als das mit einer Blitzanlage manchmal möglich ist. Dann kann man direkt schon beim Blick auf das Model (ich gehe jetzt mal in diesem Fall von People Fotografie aus) sehen, wie sich das Licht auswirkt und wie die Schatten fallen. Man kann also viel leichter und einfacher reagieren und noch vor dem ersten Foto das Licht passend setzen. Im Video-Bereich kann man sie als ganzheitliche Aufhellung einsetzen, hier geht ja eh nichts mit Blitzen. Aber es gibt auch Nachteile wie etwa die Pupille des Models, die aufgrund der konstant helleren Umgebung natürlich kleiner ist. Das mögen Kleinigkeiten sein, bei einem schönen Close-Up aber nicht zu unterschätzen. Sicherlich alles Geschmacksache, wie zum Beispiel die Ringe im Auge von Ringblitzen, die ich auch nicht sonderlich mag.

In der Praxis
Die Jinbei EF-100 LED kommen mit eingebautem Lüfter daher und dieser springt auch gleich nach dem Einschalten an. Nicht zu überhören, aber auch nicht wirklich laut oder störend – bei einem Shooting! Im Videobereich kann das unter Umständen zu hören sein. Jedoch habe ich in meinem Testvideo keine Geräusche gehört, die Mikros waren relativ nah an meinem Körper und die Lampen wohl noch weit genug entfernt.

f1.8, ISO 320, 1/500 Sek. bei 85mm

f1.8, ISO 320, 1/500 Sek. bei 85mm

Im Fotoeinsatz habe ich eine Lampe mit einer k-90 Umbrella Softbox bestückt und auf mein Model gerichtet, die andere mit einem Standardreflektor zur Hintergrundausleuchtung eingesetzt. Nach dem ersten Versuch habe ich noch den äußeren Diffusor der Softbox entfernt, um etwas mehr Licht zu bekommen, die Box schluckt doch schon einiges. Mein Motiv wollte ich schön nah ran mit einem knackigen Schärfeverlauf ablichten, das konnte ich mit der offenen Blende von in diesem Fall f1.8 gut erreichen, die ISO hatte ich vorsorglich schon etwas hoch gedreht, so kam ich auf eine Belichtungszeit von 1/500, was definitiv für Studioaufnahmen ausreicht. Sicher, ich hätte mit der ISO auch noch auf 100 gehen können, dann wäre die Belichtungszeit nicht ganz so kurz gewesen, aber wenn es eben reicht? Warum nicht! Rauschen sieht man da sowieso nicht. Aber ich muss auch dazu sagen, ich habe ein recht “enges” Setup gewählt, um sehr nah mit dem Licht an das Model ranzukommen. Etwas weiter weg sieht das ganze schon anders aus, Hier schlucken vor Allem die Lichtformer ordentlich. Ich hab das auch mal mit meinem Beautydish und Wabe versucht, geht gar nicht! das Teil schluckt schon so viel Licht, dass ich meinen 400 Watt Blitz oft auf kurz vor Maximum stehen habe.

Mein Fazit
Die Jinbei EF-100 LED Sunlights sind qualitativ sehr gut verarbeitet und leicht zu bedienen, durch den Anschluss lassen sich sehr viele Lichtformer nutzen. Das mitgelieferte Kabel ist schön lang, mit der optionalen Fernbedienung lässt sich die Leistung sogar aus einer Distanz von hundert Metern regulieren. Die Lüfter sind hörbar, aber nicht wirklich störend und die Lampen selber werden gar nicht erst heiss. Lediglich die Lichtleistung ist etwas schwach, sofern man die Lampen zum Fotografieren nutzen möchte. Zum Videofilmen reicht sie locker aus und so kann man sein Setup gut ausleuchten. Mit einem Preis von rund 325,- Euro sind sie absolut bezahlbar, weitere Infos unter fotomorgen.de

Dein Text. Dein Motiv. Dein picShirt – Mein Test

picshirtsEs stand mal wieder ein Produkttest an, diesmal von einer T-Shirt Druckerei. Ich habe mir vor einigen Monaten bereits mal ein Shirt bei einem anderen bekannten Anbieter drucken lassen, damit war ich aber sowohl in Punkto Stoffqualität als auch Druckqualität überhaupt nicht zufrieden. Somit kam mir dieser Test sehr gelegen, denn ich brauch ja doch hin und wieder mal ein nettes bedrucktes Oberteil.

Die Firma picShirts.de ist noch recht neu auf dem Markt und bietet neben den klassischen T-Shirts auch Tanktops, Kapuzenpullis, Jacken, Hosen, Tangas, Sportmützen, Taschen, Warnwesten und eigentlich alles, was man bedrucken kann. Über den sogenannten picShirts.de – Shirt-Creator wählt man zunächst das Produkt aus, dann die Produktfarbe und kann bereits hier schon mit dem Erstellen des eigenen Designs beginnen. Man kann sowohl Text als auch ein eigenes Logo hochladen. Letzteres habe ich aber nicht gemacht, denn hier hätte ich erst mein Logo passend umbauen müssen, dazu fehlte mir die Zeit. Also habe ich mir aus den zahlreichen Motiven ein “passendes” ausgesucht und meinen Schriftzug einfach selber geschrieben. Leider bietet der Creator hier nicht besonders viele Schriftarten, so dass ich einfach irgendeine genommen habe. Das Shirt ist also leider nicht komplett an meine CI angepasst (klingt ja hochgestochen), aber es ist auch einfach nur ein T-Shirt, mehr Ansprüche hatte ich hier nicht für diesen Test. Mit meinem mir zur Verfügung gestellten Budget konnte ich ein Logo auf den vorderen Teil platzieren und einen Schriftzug jeweils auf Brust, Rücken und auf einen Ärmel. Ich wollte wirklich erst einmal die Qualität testen, mehr nicht. Nun noch die Größe wählen, Siebdruck oder Beflockung – fertig.

Schon nach einem Tag bekam ich die Versandbestätigung, das war ja wirklich fix. Zwei weitere Tage später war im mein T-Shirt im Briefkasten und der erste Eindruck war WOW. Das Shirt ist ein festes Produkt, was sich wirklich gut anfühlt. Nicht so ein Labberstoff, das taugt schon was. Auch der Aufdruck ist mehr als klar und relativ dick, was mich wirklich gefreut hat. Und es passt, was natürlich auch nicht zu vernachlässigen ist. Hier kann man sich übrigens gut an der Größentabelle orientieren.
picShirts.de picShirts.de picShirts.de picShirts.de picShirts.de

Mein Fazit fällt durchweg positiv aus und das war mit Sicherheit nicht das letzte Shirt, was ich dort bestellt habe. Als Verbesserungsvorschlag hätte ich noch die Integration von deutlich mehr Schriftarten und ein ansprechenderes Design der gesamten Webseite, denn die finde ich schlicht gesagt *censored*. ;-)
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LED LENSER M7RX und ein Weihnachtsgewinnspiel

[blab-review]


Ich durfte mal wieder was aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics testen und zwar diesmal die brandneue LED LENSER M7RX. Diese hochmoderne LED-Taschenlampe aus der High Performance Line ist zunächst erstmal so, wie die “normale” M7R, fällt optisch jedoch durch den titanfarbenen Ring an der Lampe auf. Sie hat gigantische 600 Lumen Lichtleistung und wirft ihren Lichtkegel 235 Meter weit. Das “R” steht für Rechargeable, also handelt es sich hierbei um eine Akkulampe, deren Leuchtdauer mit 8,5 Stunden angegeben wird, was ich allerdings nicht ausgetestet habe. Ich kann nur vom langen Einsatz meiner M7R reden, die hält wirklich gigantisch lange, allerdings ist die auch bedeutend schwächer (etwa 220 Lumen).

Die Lampe wird in einem praktischen schwarzen Kunststoffkoffer geliefert. Dabei ist das Magnetladekabel mit Wandhalter. Dieses Ladekabel lässt sich über USB auch am Laptop aufladen oder über einen optionalen KFZ-Adapter auch im Auto. Ich finde ja die Wandhalterung sehr praktisch, meine M7R hängt bei uns im Keller neben dem Sicherungskasten, für alle Fälle!

Neben der normalen Taschenlampenfunktion lassen sich über das ILS (Intelligent lightnig System) noch verschiedene Leuchtmodi einstellen. So kann man die Lampe dimmen, ein Blink- und ein SOS-Licht schalten sowie zu Verteidigungszwecken ein Stroboskobblitz aktivieren. Die ausführliche Beschreibung dieser Modi habe ich ja bereits in einem meiner Videos dargelegt und beschrieben, schaut es Euch einfach nochmal an.

Weihnachtsverlosung

Da es bald weihnachtet und mir die Firma Zweibrüder freundlicherweise auch eine brandneue LED Lenser M14X zur Verfügung gestellt haben, möchte ich diese nun hier auf meinem Blog verlosen. Die Frage zum Gewinnspiel ist im Video gestellt, schaut es Euch also aufmerksam an. Anschließend postet Ihr die Antwort bitte genau hier drunter in die Kommentare, ich ziehe dann daraus den Gewinner.
Einsendeschluß ist der 23.12.2012 23:59 Uhr!

Viel Erfolg

Sportbrillen bei Mister Spex

Der online Brillenversender Mister Spex hat mir mal wieder einen Gutschein zukommen lassen und da habe ich mir für dieverse Sportarten gleich mal die passenden Brillen bestellt. Mittlerweile besteht das Sortiment nicht mehr nur aus Korrektions- und Sonnebrillen fast aller großen Marken, sondern auch aus Sportbrillen für jede Gelegenheit. Ski- und Snowboardbrillen, Laufbrillen, Radbrillen – hier sollte jeder Sportler fündig werden. Ich habe mir diesesmal zwei Brillen ausgesucht, eine fürs Radfahren und Laufen, die andere für Berg- und Klettertouren.

Zum Radln und Laufen habe ich mir den Alpina Guard Shield ausgesucht, eine nur 28 Gramm wiegende Sportbrille mit grauen Gläsern und weissem Gestell. Die Brille sitzt gut auf der Nase und das gewicht ist wirklich kaum spürbar. Die Gläser decken einen sehr großen Bereich ab, so dass die Sonne nicht unangenehm am Rand durchscheinen kann. Das ist ja oft bei zu kleinen Brillengläsern der Fall, hier ist die Form zwar recht spacig, dafür erfüllt sie aber ordentlich ihren Zweck. Die Brille ist mit 49,- Euro verhältnismäßig günstig und dafür doch sehr gut verarbeitet.

Zum Klettern und Wandern habe ich mich für das Model “Attack S” von Uvex entschieden. Ebenfalls weiss (ist grad irgendwie meine Farbe) und mit grauen Gläsern. Diese Brille schmiegt sich komplett an das Sichtfeld und die kleinen schwarzen Gummilaschen an der Seite verhindern ebenfalls den Eintritt des Sonnenlichts fast vollständig. Angenehmer Tragekomfort bei nur 25 Gramm Gewicht, solide Verarbeitung zum preis von 39,- Euro. Die Bügel sitzen ebenfalls angenehm fest, aber ohne zu drücken.

Für alle Interessierten habe ich hier wieder einen 10,- Euro Gutschein für die Bestellung bei Mister Spex.

Neuer Drucker Epson Stylus PX730WD

Nachdem mein Canon Drucker die Grätsche gemacht hat, habe ich etwas gesucht, bis ich auf einen neuen Drucker gestoßen bin. Inspiriert durch die sehr guten Druckergebnisse der großen Epson Fotodrucker blieb ich bei dieser Marke hängen. Meine Anforderungen waren ja in erster Linie guter Fotodruck, CD-Druck und nach Möglichkeit Netzwerkfähigkeit. Meine Wahl viel letztendlich auf den Epson Stylus PX730WD, der neben einem LAN-Anschluß auch über WLAN verfügt. Ausserdem bin ich nach einigen Überlegungen zu dem Entschluß gekommen, doch ein Multifunktionsgerät zu kaufen, so habe ich nicht noch zusätzlich meinen Scanner hier rumstehen. Den nutze ich sowieso nur alle jubeljahre und der im Epson verbaute reicht für Dokumente locker aus.

Die Integration ins Netzwerk funktionierte sofort und ohne mucken, das kann man alles ganz bequem am Display des Druckers einstellen. Dort gibt man auch den Netzwerkschlüssel an, will man das über den PC machen, so muss der Drucker zunächst mal per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden. Der Druck über WLAN funktioniert einwandfrei und das ist auch die primäre Verwendung, denn der Drucker steht in einem anderen Raum als die Rechner. Ausserdem kann ich über WLAN so komfortabel auch mal was vom Laptop drucken. Das ging zwar vorher auch übers Netzwerk, aber der Rechner, an dem der Drucker hing, musste so immer eingeschaltet sein. Früher, als ich noch eine Fritzbox hatte, hing der Drucker daran, das war auch praktisch, aber das gibts dank Devolo DLAN nun hier nicht mehr.

Ich muss gestehen, ich habe noch nicht einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen, bisher ging alles so easy und intuitiv, dass ich mir das sparen konnte. Bisher sieht es so aus, dass der Scan nicht übers WLAN funktioniert, da verlangt er immer einen USB-Anschluß. Man kann aber auch auf SD-Karte Scannen, sofern keine direkte Verbindung zum Rechner besteht. Aber das kann wie schon gesagt auch einfach daran liegen, dass ich hierzu noch nicht die Betriebsanleitung befragt habe.

Die mitgelieferten 6 Patronen scheinen relativ voll zu sein, reinschauen ist aber nicht, da undurchsichtig. Das Einlegen klappt aber auch mit Gichtgriffeln, da muss man kein technisches Studium für absolviert haben. Die erste Inbetriebnahme dauert eine Weile, hier wird erstmal ordentlich durchkalibriert. Danach dauert es vom Einschalten bis zur Arbeitsfähigkeit aber nur wenige Sekunden, so schnell bin ich gar nicht wieder am Rechner.

Über den Druck kann ich auch noch nichts sagen, Epson liefert das sehr gute Photopapier mit, was ich dann mal ausporobieren muss. Der CD-Druck ist hier auch etwas anders als im Canon, hier kommt ein eingebauter Schlitten raus, den man nicht kompliziert von Hand auf die richtige Marke schieben muss. Aber auch einen solchen Druckvorgang habe ich noch nicht getestet, das wird aber sicher in den nächsten Tagen mal passieren.

Eins ist aber erstaunlich: Das Teil ist ein Monster! Ich habe den Zahlen vorher nicht wirklich viel Beachtung geschenkt, die Canondrucker waren eigentlich immer recht kompakt. Hier nimmt allein schon die Duplexeinheit ordentlich Platz weg, die war im Canon einfach so mit drin, punkt. Aber ich empfinde es nicht als Nachteil, ganz im Gegenteil. Große schwere Geräte vermitteln einen Eindruck von Güte und Qualität, oder bilde ich mir das einfach nur ein? ;-) Na egal, ich denke, ich habe das Teil was ich gebrauchen kann und was vor Allem mit einem Preis von unter 200 Euro echt bezahlbar ist. Wenn der Epson jetzt noch etwas langlebiger ist als meine Canon-Modelle, dann bin ich vollstens zufrieden.

Nachtrag:
Wahrscheinlich war ich zu voreilig, denn inzwischen funktioniert das Scannen sehr gut und bequem über WLAN. Entweder man startet am PC die Software und nutzt diese wie gewohnt, oder man wählt am Drucker die Funktion Scannen und dann den gewünschten PC, auf dem der Scan landen soll. Einfacher gehts nun wirklich nicht und was die Geschwindigkeit angeht kann man auch absolut nicht meckern.

Langzeittest: Sanyo eneloop Akkus

Ich habe seit einiger Zeit die Sanyo eneloop Akkus im Einsatz und kann jetzt, nach einem mehrmonatigen Einsatz, mal meine Erfahrung schildern. Akkus haben ja ansich die dumme Angewohnheit, sich selber zu entladen. Der eine mehr, der andere weniger. Deshalb waren meine Akkus auch früher eigentlich ständig im Ladegerät und wenn ich sie gebraucht habe, hab ich sie da rausgeholt. Da ich die Akkus für meine Kamera nutze, waren sie leider auch ebenso schnell wieder leer. Ohne Wechselakku ging gar nichts, selbt Nagelneue hielten dann vielleicht mal einen Tag. Aber irgendwie ist das jetzt alles anders, seit ich die eneloops habe, weiss ich ehrlich gesagt gar nicht mehr, wo mein Ladegerät abgeblieben ist. Selbst wenn ich die Akkus wochenlang (!) in der Kamera lasse, dann werden sie mir in der Cam immer noch als voll angezeigt. Gut, ich knipse in letzter Zeit nicht mehr so häufig, aber hin und wieder brauche ich den Apparat doch und ich kann mich voll und ganz auf die Akkus verlassen. Diese etwas über 13 Euro haben sich mehr als gelohnt und ich kann die eneloops mit gutem Gewissen empfehlen! Als Ladegerät nutze ich das Technoline BC 700, das kostet nicht die Welt und tut den Akkus sehr gut.

Übrigens gibts die Akkus, wie abgebildet, auch in bunt. Vier Packungen davon und man hat 8 farbig unterschiedliche Sätze ;-)

Fotobuch von sparfoto.de

Wieder einmal durfte ich ein Fotobuch testen, diesmal vom Fotoservice sparfoto.de. Das Besondere hier ist, dass man neben dem Digitaldruck-Buch auch ein Echtfotobuch ordern kann und das habe ich auch gleich mal ausprobiert. Hierbei werden die Fotos nicht auf Papier gedruckt, sondern belichtet. Damit sollen die Farben viel deutlicher herauskommen und einen realistischeren Eindruck verschaffen.

Zunächst habe ich mir die Software installiert, das Produkt ausgewählt (hier hat man schon recht viele Möglichkeiten) und die Bilder geladen, die ich verwenden wollte. Die Designvorlagen für die Seitengestaltung sind recht umfangreich, hier kann man die Fotos sehr gut positionieren. Sogar ganzseitig und randlos, das ging bei anderen Anbietern nicht so einfach. Auch die Covergestaltung ist hier gut gelöst, Text lässt sich hier wie auch im Inneren völlig frei anordnen. Allerdings verzichte ich immer auf Bildbeschreibungen oder irgendwelche Kommentare, wobei meine Freundin sicher nicht daran vorbei gekommen wäre!

Der Upload geht recht fix, natürlich auch immer abhängig von der Anzahl und Größe der Bilder. Man erhält noch eine Auftragsbestätigung und dann ist Warten angesagt. Und darauf hatte ich mich eigentlich auch eingestellt, umso überraschter war ich, als nicht mal eine Woche später die Versandbestätigung in meinem Mailpostfach war und nochmal einen Tag später das fertige Buch bei mir eintraf.

Das Buch selbst ist genauso, wie ich mir das vorstelle. Nix mit gepolstertem Cover, sondern richtig schön eckig und kantig, wie ein Bilderbuch nunmal auszusehen hat. Die Seiten sind die große Überraschung, nämlich das belichtete Fotopaier. Ich hab schon lange keine Fotoabzüge mehr in der Hand gehalten, hier habe ich jetzt ein ganzes Buch davon. Schön beidseitig und dabei absolut nicht dick. Die Leporello-Bindung bewirkt, dass die Seiten schön flach aufgeschlagen sind ohne sich dabei zu wölben. Somit kann man jede Seite komplett und ganz betrachten, das ist mir bei manchen Fotobüchern auch schon anders aufgefallen.

Preislich muss man sich bei einem 24 Seitigen Exemplar auf etwa 35 Euro einstellen, das ist aber bei der Qualität auch angebracht. Wer sich ein genaueres Bild von sparfoto.de machen möchte, der sollte mal auf der Website schauen, dort sind alle Produkte aufgelistet. Von der Fototasse bis zum T-Shirt kann man dort eigentlich alles bestellen, was das Herz begehrt. Und natürlich auch auf Facebook!

Testkauf bei Mister Spex

Wieder einmal durfte ich einen Online-Versand für Brillen testen und habe dafür einen Gutschein von Mister Spex erhalten. Das Berliner Unternehmen stellt auf seiner Plattform über 5.500 Produkte bereit, darunter finden sich Korrektions- und Gleitsichtbrillen, Sportbrillen sowie Kontaktlinsen und Zubehör. Fast sämtliche namhafte Designerbrillen sind im Shop erhältlich, sogar Skibrillen kann man dort bestellen. Ich brauchte hier wirklich eine Zeit, um mich zu entscheiden, denn die Auswahl ist wirklich riesig. Letztendlich viel meine Wahl dann auf ein Gestell von Calvin Klein, das sieht zwar in etwa so aus wie meine alte Brille, aber irgendwie stehe ich darauf.

Aber nun mal zum eigentlich Bestellprozess:

Zunächst kann man über etliche Filter einstellen, in welche Richtung man seine Brille sucht, also in meinem Fall Herrenbrillen, schmaler Kopf, Gestellfarbe schwarz etc. Selbst die Marke kann hier eingegrenzt werden, hier gibt es von Adidas über Dolce & Gabana und Prada bis zu Tommy Hilfiger, Versace und Zeiss eigentlich alles, was das Herz begehrt. Ist dann die Entscheidung für ein Gestell gefallen, so kann man sich auf der Detailseite noch einmal genau alle Werte wie Gestellbreite, Stegbreite, Glashöhe usw. ansehen und die Brille auch anprobieren. Hier lädt man einfach ein Frontalfoto von sich hoch, markiert die Augen (Damit die Brille auch dort hin gesetzt wird) und kann nun das auserwählte Gestell testen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, die Brille zu Hause aufzusetzen, dafür verlangt Mister Spex eine Kaution in Höhe des Brillenpreises. Per Post erhält man dann das Gestell oder eben zwei oder drei Verschiedene, um diese vor dem Spiegel zu testen. Ich habe mich jedoch für die Methode mit dem Foto entschieden, denn sonst hätte ich ja noch länger warten müssen ;-)

Nun geht es, nachdem das passende Gestell gewählt ist, zu den Einstellungen der Gläser. Hier war ich ja schon für meinen letzten Test zuvor bei einem Ortsansässigen Optiker, der mir für 15,- Euro fachmännisch die Augen vermessen hat. Somit habe ich die Werte wirklich passen und aktuell. Diese Zahlen gibt man dann sorgfältig ein, kontrolliert noch einmal und erfährt dann, welche Gläser Mister Spex empfiehlt. Hier gibt es 4 verschiedene Pakete, deren Bestandteile in den wichtigen Punkten wie Extrahärtung, Superentspiegelt, UV-Filter und Clean Coat (Schmutz- und wasserabweisende Schicht) gleich sind, sich aber in der Dicke der Gläser plus weiterer Optionen unterscheiden. Da in meinem Fall das linke Auge viel schlechter ist, als das Rechte und somit das Glas auch dementsprechend dick, empfiehlt Mister Spex mir gleich ein höheres Paket, das habe ich auch dann so bestellt. Die Gläser werden im Übrigen in deutschen Optikerwerkstätten geschliffen, also direkt vom Fachmann. Nun also noch einmal alles kontrollieren und ab in den Warenkorb. Bezahlen kann man hier ebenfalls mit allen gängigen Methoden, Kreditkarte, Rechnung oder PayPal, das was man mag und für sicher befindet. kaum abgeschickt, hatte ich auch schon die Auftragsbestätigung im Mailpostfach und auf den Tag eine Woche später meine neue Brille per DHL bei mir zu Hause.

Der Sehtest:
Das wesentliche dieses Test ist ja, ob die Brille nun auch funktioniert. Denn nur toll aussehen mit einem Designergestell auf der Nase nutzt in meinem Falle recht wenig, wenn auch die Brille bei mir nur zum Autofahren herhalten muss. Also ausgepackt, aus dem tollen passenden Etui gezogen und ab damit auf die Augen. Toll! Da passt alles, die Brille funktioniert bei mir. Ist ja auch für mich gemacht, also extra für mich! Hier hat mir Mister Spex nicht zu viel versprochen, die Brille macht einen sehr hochwertigen Eindruck, die Gläser sehen toll aus und mit ihr Sehen ist scharf, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer also eine Markenbrille mit Markengläsern für wenig Geld haben möchte, der findet bei Mister Spex eine riesen Auswahl. Aber auch der kleine Geldbeutel wird bedient, denn die Spex Collection bietet eine Menge Brillen ab 29,- Euro aufwärts.

Zum Schluss habe ich noch einen Gutschein in Höhe von 10,- Euro für Euch, einfach auf diesen Link hier klicken und bestellen. Viel Spaß!

Eine Taschenlampe fürs Märchenschloss

Dunkle Gemäuer, tiefe und kalte Gewölbe, lange Gänge ohne Licht – wo lässt sich eine Taschenlampe besser einsetzen, als in einem Märchenschloss? Im Auftrag der Firma Zweibrüder Optoelectronics durfte ich erneut eine der hochwertigen Taschenlampen testen und habe direkt ein zweites Gerät erhalten, welches ich im Namen von Zweibrüder verschenken durfte. Natürlich habe ich da sofort an das Schloss Neuschwanstein gedacht und habe mich mit dem Schlossverwalter Hubert Nikol verabredet, um ihm die Taschenlampe zu überreichen. Früh am Morgen, noch bevor die Massen aus aller Herrenländer die Burg des Märchenkönigs Ludwig II. erstürmen, bin ich zusammen mit einer Freundin zum Schloss gefahren, um mich dort mit dem Leiter der Schlossverwaltung zu treffen.

Hubert Nikol ist seit August 2010 der neue Schlossherr eines des meistbesuchten Tourismusziele Deutschlands, rund  1,3 Millionen Menschen erforschen und besichtigen die Gemäuer pro Jahr. Seit seinem Amtsantritt hat er nun viel zu tun und ist unter anderem für das komplette Personal, von der Putzfrau bis zum Wachmann, zuständig. Also genau der richtige Mann für das neue Modell LED LENSER M14, worauf sich auch schon seine Kollegen freuen, wie er sagt. “Eine so moderne Taschenlampe passt sehr gut zum Schloss Neuschwanstein, denn es ist für seine Zeit gesehen auch ein sehr modernes Schloss” so Hubert Nikol. “Schon damals gab es hier elektrisches Licht, Telefon und Lastenaufzüge.” Es gibt also reichlich Verwendungsmöglichkeiten für die neue LED LENSER M14, da ist sich die Schlossverwaltung sicher. Besonders die verschiedenen Lichtprogramme der M14 werden viele Einsatzmöglichkeiten finden.

König Ludwig II. bezog Schloss Neuschwanstein 1873, bereits 6 Wochen nach dessen Tod im Jahre 1886 war das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich und ist seither ein absoluter Publikumsmagnet. Geöffnet ist das Schloss ganzjährig, lediglich am 1. Januar, am 24. und 25. sowie am 31. Dezember geschlossen. Eine Besichtigung ist nur in Form einer Führung möglich, Fotografieren und Filmen im Inneren ist verboten. Mein Dank geht hiermit noch einmal an Hubert Nikol, der mir für diese Aufnahmen eine spezielle Genehmigung erteilt hat.

Kurz noch ein paar Details zur LED LENSER M14:
Eine LED LENSER ist nicht einfach nur eine Taschenlampe mit An-/Ausknopf. Über den Tastschalter lassen sich verschiedene Programme (SLT – Smart Light Technologie) aktivieren und abrufen:

-8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink,S.O.S.)

-3 Lichtprogramme (Easy, Professional, Defense)
Stellt man das Lichtprogramm einmal ein, so bleibt es gespeichert und man kann bequem über den Knopf die Funktionen durch mehrmaliges Antippen abrufen. Dazu habe ich in meinem Video zur M7 eine ausführliche Beschreibung abgegeben, schaut es euch an.

-Easy Mode: Normaler Taschenlampenbetrieb, wenn man einfach nur eine hochwertige Lampe mit 2 verschiedenen Helligkeitsstufen braucht.

-Professional Mode: Für fortgeschrittene Benutzer (Outdoor, Geocaching etc.), die auch die Signalisierungsfunktionen wie SOS / Blink etc. brauchen, um ggf. in Notsituationen auf sich aufmerksam zu machen.

-Defense Mode: Für Wach und Sicherheitsdienste, die sofort in die Verteidigungsfunktion Strobe schalten müssen, aber ebenso für „Otto Normalverbraucher“, die Abends mit dem Hund durch den Wald gehen.

Jetzt zum Produkt

Testkauf bei Brille24.de

Brille online kaufen im Brillen-Shop vom Optiker Brille24.deAls Brillenträger weiss ich, dass Brillen teuer sind und zudem braucht man, aufgrund der sich ständig ändernden Augen, auch noch häufig eine neue Brille. Bei Brille24.de kostet jede Brille aber nur 39 Euro, egal welches Gestell oder welche Stärke, also viel günstiger als beim Optiker. Also habe ich da mal angefragt, prompt eine freundliche Antwort erhalten und nun durfte ich das Angebot von Brille24.de mal ausgiebig testen. Aber ich hatte keinen Brillenpass mehr, wusste nicht meine Werte, geschweigedenn Pupillenabstand und Zylinder. Es gibt auf der Homepage von Brille24.de die Möglichkeit, sich eine Schablone auszudrucken und mithilfe dieser den korrekten Abstand zu ermitteln. Aber ich wollte noch eine Nummer sicherer gehen und bin direkt zu einem Optiker, um mir meine aktuellen Werte zu holen. Den habe ich natürlich aufgeklärt und brav die 15 Euro bezahlt, die er für die ordentliche Vermessung meiner Linsen verlangte. Aber damit hatte ich zumindest alles vom Fachmann ermittelt, das gab mir ein sicheres Gefühl.

Nun zu Hause wieder am PC habe ich zunächst ein Foto von mir hochgeladen, somit konnte ich jedes der dort erhältlichen Brillengestelle direkt virtuell anprobieren. Es gibt hier wirklich unendlich viele Gestelle, man kann sehr bequem nach Farbe, Form und Rahmen sortieren und dann wie bereits erwähnt das Gestell auf die eigenen Augen setzen. Nachdem ich mich für ein Gestell entschieden hatte, gelangte ich zur Seite, wo es ans Eingemachte ging: Ich musste meine Werte eingeben. Die hatte ich ja nun sorgfälltigst aufbereitet durch den freundlichen Optiker und somit war es ein Kinderspiel. Der Rest ist wie in jedem anderen Shop auch, einfach in den Warenkorb packen und absenden. Dann muss man etwa 3 Wochen Geduld haben, bis plötzlich der Postman klingelt und einem die Brille, ordentlich in einem Etui verpackt überreicht. Inkl. Brillenputztuch ;-)

Also ich muss sagen, ich bin schon sehr begeistert, so gut hatte ich das wirklich nicht erwartet. Das Brillengestell ist zwar kein Schmuckstück, wer Wert auf Prada, Gucci oder andere Designergestelle legt, der ist hier falsch. Dafür kosten die Nasenfahrräder aber auch keine 800,- Euro, sondern wirklich nur 39,- inkl. Versand und allem drum und dran. Selbst die Gläser sind zusätzlich entspiegelt, gehärtet und gegen UV Strahlen ausgerüstet, wenn man möchte, kann man sich diese ohne Aufpreis in mehreren Abstufungen und Farben tönen. Darauf habe ich allerdings verzichtet. Wer wie ich eine zusätzliche Brille braucht, der kann wirklich ganz beruhigt bei Brille24.de bestellen.

Fotobuch online gestalten bei ExtraFilm

Da ich zur Zeit wieder viel fotografiere, fallen auch ordentlich Fotos an. Auf der Festplatte habe ich inzwischen rund 500 GB an Bildern, die man sich aber bekanntlich nicht so häufig anschaut, wie die gedruckten Bilder in einem Album. Aber auch da ist es inzwischen etwas fortschrittlicher geworden, ich kaufe z.B. keine leeren Alben mehr, die ich dann mit Fotos vollklebe. Fotobuch ist das Stichwort und ermöglicht das Gestalten und Drucken eines hochwertigen Bildbandes mit Fotos, die man selber geschossen hat. Tolle Sache! Aber wie geht das und wo bekommt man ein tolles Buch? Neben inzwischen zahlreichen Anbietern hat sich hier ExtraFilm einen guten Namen gemacht und bietet gleich ein ganzes Sortiment an Büchern an. Neben der Methode, sich eine Software zu installieren und das ganze dann offline zu gestalten, gibt es hier auch die Möglichkeit, das ganze online zu erledigen. Dazu lädt man die Fotos einfach bequem hoch und baut sich sein Album zusammen, das dauert je nach Anzahl und Größe der Fotos nur ein paar Minuten. Dann noch die Seiten beschriften, das Cover gestalten, Papierqualität und Verpackung wählen und ab damit in den Warenkorb. Der Rest läuft, wie im Internet üblich und nach ein paar Tagen ist das Fotobuch bei Euch.

Mein Fotobuch habe ich dieses Mal mit unterschiedlichen Bildern bestückt, um mir ein Bild von der Qualität und der Verarbeitung der ExtraFilm Fotobücher zu machen. Zunächst einmal musste ich mich selber etwas an die Software gewöhnen, das hatte ich schonmal einfacher gesehen, ging aber nach einer Weile genauso gut wie beim Wettbewerb. Einzig unglücklich war ich über das Buch selber, welches es nur mit gepolstertem Cover gibt. Da stehe ich persönlich überhaupt nicht drauf, aber eine andere Möglichkeit gibt es da nicht. Ich habe für meine Fotoseiten zusätzlich die “hochglanz Beschichtung” gewählt, das macht das Papier etwas unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und lässt die Fotos etwas lebendiger aussehen. So heißt es in der Beschreibung von ExtraFilm. Fakt ist, dass das Papier eine leinenartige Struktur bekommt und dadurch irgendwie komisch aussieht. Zusätzlich riecht es etwas streng, das scheint ebenfalls an der Veredelung zu liegen.

Als letzten Punkt möchte ich in diesem Fall die Verarbeitung des Buches ansprechen, die in meinem konkreten Fall leider nicht so schön ist. Da war ich tatsächlich richtig enttäuscht, als ich das Buch in den Händen hielt. Ein zuvor bei einem anderen Anbieter bestelltes Buch war da von einem ganz anderen Schlag. Erstaunlich ist hier, dass ich ansonsten von ExtraFilm ganz anderes gewohnt bin und auch Freunde, die diesen Service nutzen, eigentlich rundum zufrieden sind. Aber dieses Buch hier ist leider eine Katastrophe, das sehen in meinem Umfeld alle so.

Hier mal ein paar Bilder dazu:

Alles in Allem ist so ein Fotobuch eine ganz tolle Sache und - mit Ausnahme meines Exemplars, was sicher ein blöder Einzelfall ist - eine unheimlich schöne Möglichkeit, mit Euren Fotos zu prahlen. Da wirkt eine Aufnahme gleich ganz anders, wenn man sie auf schwerem Hochglanzpapier in den Händen hält und weiter und weiter blättern kann in einem wirklich tollen Bildband.

Das Weihnachtsangebot (ab 13. Oktober 2010 bis 31.Januar 2011):

  • 25% Rabatt auf Fotokalender, Fotobücher, Fotogeschenke, Fotoleinwände und Fotogrusskarten ab 2 Stk. (2 Bestellen = 25% Rabatt)
  • Gratis Versand ab 30 EUR

ExtraFilm ist übrigens auch auf Facebook zu finden, schaut doch mal vorbei!

Jetzt zum Angebot

Produkttest: Deuter Act Lite 50+10

Vor ein paar Monaten hat mir Klaus von Bergzeit einen Deuter Act Lite 50+10 geschickt mit der Bitte, diesen einmal ausführlich zu testen. Dieser bin ich natürlich in diesem Sommer nachgekommen und möchte Euch nun hier das Ergebnis präsentieren. Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Rucksack und klar war von vornherein, dass es ein Deuter Rucksack wird. Ich habe bereits ein kleineres Daypack für Tagestouren und was Tragekomfort und Verarbeitung angeht kommt da meiner Meinung nach nichts dran. Auch der große Deuter ist in Puncto Komfort wirklich zu empfehlen, da hatte ich schon ganz andere Boliden auf den Schultern und anschließend einen klitschnassen Rücken.

Das Trägersystem
Rücken ist eigentlich das Stichwort bei einem Rucksack, vollpacken kann jeder, aber komfortabel ist dann schon die Kür. Zunächst einmal war mir wichtig, dass sich das Gurtsystem verstellen lässt, da ich selbst eher unter der Norm bin brauche ich das etwas individueller. Per Klettverschluss lassen sich die Träger zentral lösen und dann nach Wunsch versetzen. Das ist wirklich Kinderleicht und kann ohne weiteres auch bei gepacktem Rucksack gemacht werden. Sollte man unterwegs einmal feststellen, dass hier was nicht passt, so ist das dann kein Problem.

Die Rückenbelüftung
Ein Rucksack, der großflächig am Rücken aufliegt mag ja das Gewicht gut verteilen, führt aber unweigerlich zu Unbehagen und unangenehmer Schweissbildung. Nichts ist schlimmer, als mit klitschnassem Rücken zu laufen. Das so genannte Aircontact-System von Deuter besteht aus Polstern, die zum einen nur dort aufliegen, wo das Gewicht tatsächlich verteilt werden muss und zum anderen bestehen sie aus einer Materialkombination, die zusätzlich Feuchtigkeit transportiert. Laut Deuter reduziert das System die Hitze so, dass man 15% weniger schwitzt. So genau kann ich das nicht beurteilen, da ich keinen so großen Rucksack im Vergleich habe, aber bei meinem kleinen, der ein ähnliches System hat, ist es definitiv weniger, als bei seinem Vorgänger.

Die Verstaumöglichkeiten
Ich will hier nicht jeden Riemen beschreiben, der an diesem Rucksack angebracht ist, Nur die wichtigsten Punkte. Und einer dieser Punkte ist für mich die Unterbringung meines Trinksystems. Ich möchte absolut nicht mehr auf einen Trinkschlauch verzichten, daher ist eine separate Öffnung dafür auch notwendig. Aber das ist eigentlich nichts besonderes mehr, das haben heute so gut wie alle Rucksäcke auf dem Markt. Schön an diesem Rucksack ist, dass sich das Deckelfach in der Höhe verstellen lässt und man so, je nach Beladungszustand, immer einen optimal geschlossenen Deckel hat. Durch seitliche Gurte lässt sich der gepackte Rucksack gut zusammenschnüren. Das ist wichtig, damit nichts lose während des Gehens hin- und herschaukeln kann und dem Wanderer so die Kräfte raubt. Das Bodenfach lässt sich hier öffnen und bildet dann mit dem Mittelfach ein Großes. Je nach Einsatz kann man hier also flexibel verfahren. Hier habe ich mal aufgeschrieben, wie man einen Rucksack richtig packt.

Die Verarbeitung
Wie ich bereits eingangs erwähnte, ist das für mich ein wichtiger Punkt. Natürlich muss das Teil auch optisch was hermachen, aber es geht eben nichts über Qualität. Hier punktet der Deuter in meinen Augen und setzt für mich Maßstäbe. Reißverschlüsse, Riemen und Ösen und auch die Nähte erwecken den Eindruck, dass sie lieber Outdoor leben wollen als irgendwo anders. Was mir oft passiert, dass sich im Reißverschluss irgendein Stofffetzen einklemmt, blieb bei diesem Rucksack aus. Woran das genau liegt, weiß ich nicht, aber darüber will ich mir ja eigentlich auch keine Gedanken machen.

Fazit
Mein Fazit ist rundherum empfehlenswert. der Rucksack kostet nicht die Welt, rund 150,- Euro sind da absolut gerechtfertigt. Mit der Größe muss man natürlich etwas experimentieren, mir reichen die 60 Liter für längere Touren inkl. Zelt und Schlafsack locker aus. Wer natürlich seinen halben Kleiderschrank mitnehmen will, der muss eben eine Nummer größer wählen. Auf jedenfall macht man nichts falsch und ist komfortabel unterwegs.

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LED LENSER M7 im Test

[Trigami-Review]
Ich habe mal wieder eine schöne Taschenlanmpe aus dem Hause Zweibrüder erhalten, die ich Euch hier etwas näher vorstellen möchte: Es ist die brandneue LED LENSER M7. Taschenlampe ist eigentlich das falsche Wort, iluminierter Vielzweckcomputer beschreibt es da schon besser, denn dank der Smart Light Technology (SLT) kann dieses Gerät deutlich mehr als nur leuchten. Seht Euch dazu einfach das Video an, dort habe ich die unterschiedlichen Funktionen genauer unter die Lupe genommen.

Wer sich tiefer mit dem Produkt beschäftigen möchte, dem bietet der Hersteller ein Forum und ist auch auf Facebook zu finden.

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Erster Einsatz: Deuter Streamer Trinksystem

Gestern konnte ich übrigens endlich mal meinen Deuter Streamer testen, einen Trinkschlauch in der 2 Liter Variante. Da ich ein gewaltiges Problem habe, was das Trinken angeht (nein, ich habe kein Problem mit Alkohol. Höchstens ohne ;-) ) und immer viel zu faul bin, um nach einer Flasche im Ruckssack zu kramen, habe ich mich für diese komfortable Methode entschieden. Befüllt hab ich den Beutel mit leckerer Apfelschorle, allerdings nicht ganz voll, da die Kohlensäure den Behälter etwas aufbläht. Das Tolle ist übrigens, dass man den Streamer sogar mit Flüssigkeit ins Tiefkühlfach legen kann, so hat man lange ein kaltes Getränk. Bei mir hat es aber gestern schon gereicht, dass die Pulle, die ich reingefüllt habe, zuvor im Kühlschrank stand. Die ganze Tour über war das Getränk noch leicht gekühlt und nicht pisswarm.

Die Handhabung ist auch kinderleicht: Man dreht einfach am Mundstück und öffnet es so, drückt dann mit den Zähnen etwas das Gummi zusammen und kann dann ganz entspannt nuckeln. Man ist quasi immer am süppeln, was besonders bei heißem Wanderwetter extrem wichtig ist. Und noch ein Vorteil, man muss nämlich nicht ständig den Rucksack abnehmen oder seinen Begleiter um die Flasche bitten.

Mein Fazit: Der Deuter Streamer hat sich wirklich gelohnt und für den großen Wanderrucksack werde ich mir gleich noch einen Zweiten holen.

Alpine Underwear von MAMMUT zum Test

Die Mammut Sports Group hat mir freundlicherweise einen Satz Alpine Underwear zum Testen zur Verfügung gestellt. Vor einigen Tagen hatte ich mich dort auf der Seite als Tester beworben und prompt kommt dann auch heut das Packet. Nun werde ich also bei den nächsten Touren die Mammut Alpine Underwear tragen und selbstverständlich einen ausgiebigen Testbericht verfassen, gespannt auf das Ergebnis bin ich selbst natürlich auch!

Erster Produkttest: Mammut Alpine Underwear

Nun hab ich heut mein erste Produkt zum Testen erhalten, einen Satz Alpine Underwear von Mammut. Der schweizer Bergsportausrüster vertreibt seine Produkte weltweit und blickt auf eine über hundertjährige Tradition zurück. Neben der Marke Mammut, die speziell für Alpin-, Outdoor und Snowsportprodukte zuständig ist gehört noch der Schuhhersteller Raichle und der Skiwachs- undPflegemittelexperte Toko zur Mammut Sports Group AG.

In den kommenden Wochen steht also mal wieder eine Tour an, so kann ich auch gleichzeitig dafür Sorge tragen, dass Weihnachtsgans und Knödel nicht ungewollte Dellen im Körper zurück lassen ;-)

Xtend Breeze 2 von Xtend Adventure


Auf der Suche nach einem geeigneten Zelt bin ich gerade auf das Xtend Breeze 2 von Xtend Adventure gestoßen. Unsere Anforderungen an ein Zelt setzen sich aus verschiedenen Punkten zusammen, die nicht so einfach erfüllt werden können. So ist uns das Packmaß beispielsweise nicht ganz so wichtig, da wir das Zelt sowieso auf beide Rucksäcke verteilen, dafür sollte aber das Gewicht passen und vor Allem genug Platz für das ganze Gepäck vorhanden sein. Das Xtend Breeze 2 hat dafür eine großzügige Abside, die genug Platz für die Rucksäcke und auch die zu trocknenden Klamotten und Schuhe bietet. Dazu ist der Innenraum ebenfalls ausreichend für 2 Personen und noch diverse Packstücke, so daß wir mit diesem Zelt sicher keine großen Kompromisse eingehen müssen. Das komplette Gewicht beträgt 2,7 KG, was in Anbetracht der Größe schon wirklich gut ist. Preislich bewegt sich das Zelt in der oberen Region ab 350,- Euro, aber wenn man bedenkt, dass man damit 5 bis 6 Wochen unterwegs ist, dann ist der Preis umgerechnet auf 2 Personen durchaus gerechtfertigt. Jetzt muss ich nur mal schauen, wo ich dieses Zelt mal zu Gesicht bekomme um mir noch einen besseren Eindruck über Verarbeitung und Platzangebot machen zu können. Dann werde ich auf jedenfall hier Berichten.

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