Vor gut zwei Stunden ist mein Laptop per UPS angekommen, repariert und mit neuer Festplatte und Mainboard. War mir klar, dass die Festplatte dran glauben musste, denn jetzt darf ich erstmal schön wieder die ganzen Programme installieren. Zunächst werde ich die etlichen WOW-CDs reinschmeissen, denn damit mach ich dann als erstes einen Performance-Check.
Heute morgen erhalte ich eine Statusmeldung von Acer, das mein defektes Gerät bei denen einegtroffen ist. Klingt ja schonmal sehr bereuhigend, das der UPS Onkel das auch ordentlich abgeliefert hat. Jetzt will ich hoffen, dass sie den Fehler schnell finden, das kaputte Teil reparieren und mir dann ein schönes funktionierendes Laptop zurück schicken. Ich hab natürlich auch nichts gegen ein komplett neues Gerät, aber ich glaub bei so teuren Sachen reparieren die wirklich und tauschen nicht einfach aus. Bei meinem Staubsauger hatte ich damals mehr Glück, da bekam ich einen ganz Neuen kurz vor Ablauf der Garantie. Aber mit dem kann man so schlecht Bloggen, deshalb warte ich doch lieber auf das Acer Aspire
Gestern war ich kurz bei Saturn, um mir einen neuen und aktuellen Überblick über den Notebook-Markt zu machen. Aus aktuellem Anlass bin ich ja nun in der Situation, mich für die Rückgabe meines Acer Aspire 5930G oder seine Reparatur zu entscheiden. Der freundliche und auch wirklich kompetente Verkäufer bei Saturn hat mir letztendlich das ASUS Pro 58 VN-AP037CP8600 empfohlen, über welches ich allerdings anschließend zu Hause kaum Informationen im Internet finden konnte. Mehr als das Datenblatt, was sich soweit ganz gut liest, habe ich nicht. Darin sind enthalten der etwas schnellere P8400 Prozessor, eine 1 Gigabyte GeForce9650 und wie auch in meinem Acer eine 320er SATA-Platte und 4GB Ram. Aber: das Teil sieht mehr als kacke aus! Trotz der 200 Euro Ersparnis (das scheint die Einsparung beim Designer gewesen zu sein) lockt mich dieses Gerät nicht aus der Reserve und ich habe mich nun entschieden, mein Gerät an Acer zu schicken und erst einmal eine Reparatur von denen in Anspruch zu nehmen. Dann kann ich immer noch weiter sehen.
Andere Modelle fielen bei mir übrigens deshalb durch, weil entweder kein BluRay-Laufwerk, kein Bluetooth oder mindestens 16″ Display, wofür ich ja ne Sackkarre bräuchte. Ausserdem ist mir an den HP Books aufgefallen, dass diese mit ihren verchromten Hochglanz-Touchpads einen richtigen Rückschritt gemacht haben, denn lasst da mal Eure Fettfinger drüber gleiten. Nicht nur, dass es doof aussieht, wenn da alles voll mit Fingerabdrücken ist, es ist auch äußerst anstrengend, seinen Finger darüber gleiten zu lassen. Nee nee, es geht echt nichts über mein Acer, wenn man im Bereich von 1.200,- Euro ein gutes Notebook sucht.
Seit August letzten Jahres habe ich ein Acer Aspire 5930G, welches ich mir aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit dem Vorgänger 5920G gekauft habe. Neben intensiven Grafikprogrammen sollte es auch meine Leidenschaft unterstützen, nebenei ein wenig WOW zu zocken, was das 5920G ebenfalls mit bravour gemeistert hat. Zudem sind in meinem neuen Laptop nochmal mehr Arbeitsspeicher, eine größere Festplatte, eine schnelle NVIDIA 9600M GT mit echten 512 MB Speicher und ein Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,53 GHZ verbaut, sollte eigentlich reichen. Nachdem ich aber irgendwie von Anfang an erst kleinere Ruckler verspürte und dies auf eine Inkompatibilität des Spiels mit Vista vermuten ließ, wurde es zunehmend schlimmer. Als ich dann noch bei Need for Speed Prostreet gar nicht mehr spielen konnte, wurde ich extrem stutzig und habe mich mal um einige Benchmarks bemüht. Das Ergebnis war schockierend und somit habe ich mich an den Acer Kundenservice gewendet. Die haben mir nun heute eine Mail geschickt, vermuten darin, dass es sich um einen Hardwaredefekt handelt und mir gleich einen UPS-Aufkleber zukommen lassen, damit ich das Gerät kostenfrei zu ihnen schicken kann. Parallel dazu habe ich mich auch an Amazon gewendet, die mir nun anbieten, das Gerät gegen Erstattung des kompletten Kaufpreises zurück zu nehmen, da sie dieses Model bereits nicht mehr führen. Was also tun? Soll ich die Kiste von Acer reparieren lassen, evtl. Glück haben, dass ich von denen sogar ein neues Gerät bekomme oder soll ich mir die Kohle von Amazon auszahlen lassen und mir ein komplett neues Laptop kaufen? Gar nicht so einfach und mir stellt sich die Frage, ob ich später wieder Pech habe mit dem neuen Gerät, ob mein altes, repariertes Acer dann wieder gut läuft oder ob es dann komplett im Eimer ist.
Ich hab nun natürlich auch gleich mal bei Apple nach einem Macbook Pro geschaut, aber da ist die Differenz bei gleichwertiger Performance noch um die 1.000,- Euro, das ist zur Zeit einfach nicht drin.
Auf der Suche nach der richtigen Antwort auf diese Frage bin ich leider nicht fündig geworden. In sämtlichen Foren wird darüber sehr heftig gestritten und wenn einer seinen Standpunkt anhand von wissenschaftlichen und physikalischen Exkursionen glaubhaft versichern konte, kommt im nächsten Beitrag einer daher, der sich besonders damit auskennt und die Aussage seines Vorredners widerlegt. Gut, bin ich also nun so schlau wie vorher und zu dem Entschluss gekommen, dass ich meinen Akku aus Bequemlichkeit im Laptop lasse und mir dann lieber in ein oder zwei Jahren einen Neuen kaufe!
Nun habe ich mein Acer Aspire 5930G bereits eine Woche und ich kann nur sagen: ERSTE SAHNE! Ich hatte bereits vorher einen DVB-T Stick an meinem Rechner betrieben, der jedoch trotz 3 GHZ Pentium 4 und 2GB RAM deutlich in die Knie ging. So lange ich ausschließlich TV geguckt habe war alles ok, aber wehe dem, ich wollte eine Sendung aufzeichnen und nebenbei Bloggen oder gar was anderes machen. Das ging gar nicht.
Jetzt am Acer Laptop ist das ein himmelweiter Unterschied. Dank des Media Centers von Windows Vista kann ich sogar auf die mitgelieferte Software von Pinnacle verzichten. Über das Media Center habe ich einen umfangreichen Programmführer, wo ich direkt den Haken zum Aufnehmen setzen kann. Läuft eine Sendung, kann ich bequem anhalten und mir ein Bierchen holen, während im Hintergrund weiter aufgezeichnet wird. Auch kann ich das Media Center wieder schließen, während Programmierte Sendungen weiterhin aufgezeichnet werden oder dann auch von alleine starten. Ja sogar während ich WOW zocke, läuft die Aufzeichnung ruckelfrei im Hintergrund, während Wilfried sich im Echsenkessel einige Efahrungspunkte dazu verdient.
Doch es bleibt ein Wehrmutstropfen: Wieder in Bielefeld muss ich mich nach was anderem umsehen, denn DVB-T ist dort zwar verfügbar, jedoch will die Sender wirklich niemand ernsthaft sehen.
Ein Laptop-Akku hält so zwischen 1,5 bis 3 Stunden, je nachdem, was man damit so anstellt. Mit dem Philips Power2Go kann man diesen und viele andere Akkus schnell wieder aufladen. Und das unterwegs und völlig ohne Steckdose. Der Philips SCE 7640 speichert Strom für 60 Stunden, damit kann man sein Notebook oft genug wieder aufladen. Das PowerPack selbst benötigt 3 Stunden um völlig aufgeladen zu werden, also auch eine recht überschaubare Zeit. Auch von den Abmassen her ist es recht angenehm, das Gerät ist grad mal doppelt so groß wie ein Handy und passt somit in jeden Rucksack. Ich denke mal, dass ich mir das Teil bestelle, um wirklich mobil zu sein!
So, nun steht meine neuer Arbeitsplatz in Bielefeld. Dank des neuen Acer Aspire 5930G-944G32BN konnte ich mich von meinem festen Rechner trennen und nun in vollen Zügen die neue Freiheit geniessen. Der Samsung Syncmaster 226BW macht sich äußerst gut am Laptop, nicht nur optisch. Auch das Logitech G15 Keyboard refresh Edition funktioniert echt super.
Nun bin ich dabei die ganzen Daten von der WD My Book Office Edition 500GB auf die Laptop-Platte zu ziehen, so kann die My Book in Zukunft hier zu Hause stehen bleiben.
Nun habe ich es seit einigen Stunden vor mir liegen, das neue Acer Aspire 5930G. Nachdem ich zunächst die wertvollen Recovery DVDs erstellt habe bin ich an die Installation der Software und Treiber für meine Peripheriegeräte gegangen. So läuft das Laptop derweil am Samsung Syncmaster 226BW, der Logitech G15 Tastatur und der G5 Lasermouse. Auch der Canon Pixma IP4300 über die fritz! Box und WLAN läuft einwandfrei. Gerade für die ersten Installationen bin ich froh das über Maus und Tastatur machen zu können, später ist dann auch ein mobiler Betrieb vorstellbar.
Jetzt gerade wird WOW installiert, das dauert ja leider immer eine Ewigkeit. Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich da die Grafik macht. Auf meinem 3.0 GhZ Rechner mit 512 MB Grafikkarte hat es ja immer noch ein wenig geruckelt, wenn ich die höheren Details gewählt habe.
Mein erster Eindruck des Acer Aspire 5930G ist jedenfalls, wie erwartet, sehr gut! Es sieht fast genauso wie das meiner Freundin aus, zusätzlich leuchtet das Logo auf dem Deckel und die Innenseite ist nicht hellgrau sondern schwarz. Das ganze Gerät passt also optisch hervoragend zum Synmaster, der ja auch in Klavierlackoptik daher kommt. Ich denke für den Preis wird man kaum was besseres finden, ich kann das Gerät nur wärmstens empfehlen.
Seit einiger Zeit verfolgte mich der Gedanke, meine beiden festen Rechner in Bielefeld und Hamburg durch ein Laptop zu ersetzen. So habe ich zum einen mal wieder schöne neue Hardware, zum anderen auch an beiden Orten die gleiche Qualität. Noch ein wesentlicher Punkt ist der Datenstand, den ich zuletzt mit meinem 8 GB USB-Stick und der 500 GB WD MyBook ausgeglichen habe. Das ist aber sicher eine sehr unschöne Methode.
Letztes Jahr haben wir ein Acer Aspire 5920G-302G16N gekauft, welches mir auf Anhieb gefiel und einen echt soliden Eindruck machte. Auch nach einem Jahr rennt es ohne irgendeine Malesse, das Vista ist bisher auch nicht einmal abgeschmiert. Nun sind meine Anforderungen aber erneut gestiegen und ich hatte zunächst mit dem Travelmate 5720G geliebäugelt, bis der Hoffi sich dann aber das Acer Aspire 5930G-944G32BN zugelgt und auch schon die ersten Test damit absolviert hatte. Die Anforderungen wie Prozessor und Grafikkarte sind hier allererste Sahne und auch meinen Monitor kann ich direkt über den DVI Anschluß betreiben. BlueRay rundet das Ganze noch einmal schön ab und macht aus dem Teil genau das, was ich gesucht habe.
Naja, wie es halt so is, ne! Morgen habe ich einen Tag frei und dann las ich bei Amazon heut unter dem Artikel: Wenn Sie diesen Artikel innerhalb der nächsten 2 Stunden und 20 Minuten bestellen, wird er Ihnen noch Morgen bis 12 Uhr per Overnight-Express geliefert… Könnt Ihr mir noch folgen? Naja, jetzt bin ich fällig! Morgen wird früh aufgestanden und dann berichte ich weiter!
Dieses ewige hin und her zwischen Bielefeld und Hamburg hat ja nun auch zur Folge, daß ich an jedem Standort einen vollwertigen Rechner stehen habe. Soweit läuft ja auch alles und dank meines 8GB USB Speichersticks bekomme ich die Daten immer ganz gut hin und her geschoben. Trotzdem ist das irgendwie lästig und nervt.
Also die Idee, die beiden festen Kisten gegen ein Laptop zu tauschen. Theoretisch ja schonmal ganz easy, aber praktisch?
Als kleiner WOW-Zocker brauch ich schonmal ne gute Grafik, die ich mit meiner ATI und 512MB auch sehr geniesse. Eine DVI-Schnittstelle, um meinen Samsung Syncmaster 226BW vernünftig nutzen zu können und diverse andere Kriterien, die man eben so braucht.
Nach meiner endlos langen Recherche und den bisher sehr sehr guten Erfahrungen des Acer Notebooks meiner Freundin bin ich auf das Acer TravelMate 5720G-933G32N aufmerksam geworden. Dieses bietet unter Anderem 4GB Ram, ein BlueRay Laufwerk und einen schnellen 2,5GhZ DualCore Prozessor. Ausserdem eine ATI Radeon® HD X2600 und natürlich eine DVI-Schnittstelle.
Das Display ist mit 15,4 Zoll zwar nicht sonderlich groß, das reicht mir aber vollkommen und könnte gerne noch viel kleiner sein. Aber diese 12 Zoll Geräte bieten ja meistens nicht so die Leistungen und sind dann wenn gleich doppelt so teuer.
Ich habe auch für eine ganz kleine Sekunde mal mit einem Mac Book Pro geliebäugelt, weil die Appleteile so cool aussehen. Aber letztendlich würde ich mit einem Mac niemals glücklich werden, dazu bin ich doch zu sehr ein Windows Kind
An meinem Firmenlaptop ist adminseitig das WLAN deaktiviert, wodurch ich leider in Hotels oder auch zu Hause nicht ins Internet kann. Nun kam mir aber eine Idee in den Kopf, die ich hier in Hamburg zur Zeit leider nicht testen kann, da ich kein WLAN zur Verfügung habe: Wenn ich meinen Communicator per USB mit dem Laptop verbinde, kann ich dann den WLAN-Adapter des Handys nutzen, um mit dem Laptop ins Netz zu gehen? Hat das schonmal jemand versucht?
Heute wurde schonmal direkt mein Laptop getauscht, da es von Anfang an irgendwie einen Schaden am Gehäuse hatte. In dem Zuge habe ich mir gleich von unserem Admin das Touchpad frei schalten lassen und den dämlichen Track-Knubbel still gelegt. Jetzt ist alles wieder schön!