Das mich die Fotografie so packt, hätte ich vorher auch nicht erwartet. Sicher, ich fotografiere schon recht lange, angefangen mit einer analogen Spiegelreflex vor über 20 Jahren hatte ich recht lange eine Bridge, mit der ich schon hautpsächlich manuel geknipst habe. Doch seit dem ich im Januar die Nikon D5100 gekauft habe, ist diese alte Leidenschafft komplett neu entflammt. Und jetzt überlege ich doch schon seit ein paar Tagen, ob ich nicht gleich in die Vollformatfotografie einsteigen soll. Ich erwarte damit nicht plötzlich bessere Bilder, aber ich habe vor, mein Equiptment deutlich zu erweitern und wenn ich jetzt erst alles DX Linsen kaufe, die auch viel Geld kosten um sie dann später nicht mehr gebrauchen zu können, da kann ich eben auch gleich ins FX-Format wechseln.
Jetzt stellt sich die Frage, was will ich haben? Das es eine Nikon wird, ist schonmal klar. Nun wird gerade herumgerüchtelt, dass es eine neue Nikon D600 geben wird. Laut Nikon Rumors klingt alles sehr interessant, so soll sie zwei SD-Karten-Slots haben, eine eingebaute Zeitrafferfunktion und die Möglichkeit bieten, RAW-Bilder direkt in der Kamera ohne PC zu bearbeiten. Ich vermute mal, damit ist die Umwandlung z.B. in JPG gemeint. Das ist zwar ganz nett wenn es geht, muss aber nicht. Wahrscheinlich kann man bei zwei Kartenslots eins fürs Backup nehmen und die Bilder gleich in JPG dort schreiben lassen. Doch einen Nachteil hat die D600, sie benötigt Objektive mit eigenem Autofokusmotor, da sie selbst ohne daher kommt. Das ist ja wieder nichts Halbes und nichts Ganzes.
Die D700 läuft wohl aus, da soll ja die D600 als Nachfolger kommen. Müsste eigentlich D800 heissen, aber die gibts schon und ist viel Höher positioniert, daher blieb die D700 auch nach wie vor im Programm. D800
klingt schon gut, da sind wir aber auch schon bei knapp 3.000,- Euro für den Body. Das ist zwar viel Kohle, aber ehrlich gesagt gehe ich dann lieber noch einen Schritt weiter bis zur D4. Der Sprung ist natürlich jetzt gewaltig von meiner kleinen Einstiegsknipse D5100, aber ich sehe es mal als Investition in die Zukunft. Jetzt muss ich allerdings erstmal die Reparatur der D5100 abwarten, die hat ja leider gleich im ersten Fotourlaub die Grätsche gemacht.
Lange hats gedauert, aber nun habe ich mir eindlich eine Digitale Spiegelreflex Kamera gegönnt. Eigentlich nichtmal ganz alleine, meine Freunde waren so lieb, mich dabei tatkräftig zu unterstützen. Wenn Geburtstag und Weihnachten so nah beieinander liegt, geht das auch hervorragend
Ich habe zuvor lange überlegt und doch immer wieder gezögert, welche Kamera ich denn kaufen soll. Ich knipse zwar gern, aber dank anderer sehr zeitaufwändiger Hobbies eben auch nicht so oft und eine Einsteigercam schien da als angebracht. Da kommt ja doch einiges zusammen, nur mit der Cam ist es ja nicht getan. Als damals die Nikon D3100
auf den Markt kam, schien sie genau wie gemacht für mich. Ich wollte auf jedenfall eine mit Videofunktion und das war da sogar in Full-HD vorhanden. Dann kündigte Nikon aber die D5100
an, die neben höherer Auflösung (nicht wirklich interessant) auch einen höheren ISO-Wert und ein Schwenkdisplay (ob man es braucht?) versprach. Nicht viel teuerer, also war das mein neuer Favorit. Das es eine Nikon wird, war mir lange klar, wenn man im Freundeskreis einen Superfotografen hat, der sich auschließlich mit Nikon beschäftigt. Warum also nicht vom Wissen anderer profitieren?
Nun warte ich ganz gespannt auf meine Kamera, die mir morgen geliefert werden soll. Und dann schauen wir mal, ob ich überhaupt fotografieren kann und wenn ja, wie lange ich mit dem Body zurecht komme.
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Dank immer größeren Speicherkarten und immer kleiner werdenden Digitalkameras wird bei jeder Gelegenheit geknipst was das Zeug hält. Doch will man dann die gerade geschossenen Fotos seiner Party-Community zeigen, so bleibt gerade mal ein kleines Display an der Digicam oder man muss erst umständlich die Fotos per Kabel oder Bluetooth auf einen Rechner ziehen. Dann hat man dort die Möglichkeit, sich die Bilder zumindest an einem großen Monitor oder idealerweise über einen angeschlossenen Beamer anzusehen. Was aber, wenn so ein Beamer direkt in der Kamera integriert wäre? Die Nikon COOLPIX S1000pj hat genau dieses Feature und vereint somit Kamera und Projektor handlich in einem Gerät. Nun kann man munter drauf losknipsen und die Fotos direkt per Knopfdruck auf eine glatte Fläche, wie etwa eine Wand, projizieren.
Die S1000pj besitzt ein NIKKOR Weitwinkelobjektiv mit 5-fach Zoom, das entspricht einer Brennweite von 28 – 140 mm beim Kleinbildformat.12,1 Megapixel ermöglichen gestochen scharfe Bilder, die selbst in Postergröße noch jedes Detail absolut farbgetreu und präzise wiedergeben. Weitere tolle Funktionen, wie etwa die Blinzelwarnung, machen das Fotografieren kinderleicht. Hierbei werden zwei Fotos aufgenommen und der Blinzelsensor prüft nun, auf welchem Bild die Augen geöffnet waren und speichert auch nur dieses ab. Mit einem 5-fachen Schutz vor Verwacklungsunschärfe beugt die Kamera verwackelten Bildern automatisch vor. Der Hybrid-Bildstabilisator, eine Kombination aus beweglicher Linsengruppe und digitalem Bildstabilisator reduziert dabei die Bewegungen der Hand und ermöglicht so eine verwacklungsfreie Auslösung. Die hohe Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 6.400 verringert noch einmal zusätzlich die Unschärfe bei sich bewegenden Motiven.
Doch nun zurück zum eingebauten Projektor, dem neuen Herzstück der Nikon COOLPIX S1000pj. Auf jeder hellen bzw. weißen Oberfläche lässt der Projektor die aufgenommenen Fotos oder Filmsequenzen erscheinen. Mit einer Helligkeit von 10 Lumen lassen sich dabei die Motive in VGA Qualität von 13 bis 100 cm Bilddiagonale wiedergeben, die mitgelieferte Fernbedienung und der Projektionsstandfuß macht die Steuerung leicht und plötzlich fühlt man sich wie bei einem guten alten Dia-Abend, nur ohne nerviges Lüftergeräusch des Projektors. Nikon hat hier mit der COOLPIX S1000pj die erste Projektorkamera der Welt auf den Markt gebracht und das im Kompaktbereich. Mit gerade einmal 150 g gehört sie somit zu den ständigen Begleitern und darf auf keiner Party fehlen.