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Nikon baut jetzt auch ne Retro-Kamera

Seit ein paar Tagen ist es raus, Nikon kommt nun auch mit einer neuen, kleinen Kamera im Retro-Design mit tollem Chip und viel Tralala. Der Name soll vermutlich D4H lauten, also wird das der von mir sehnlichst erwartete Nachfolger der D4? Das wäre sehr schade, denn mit diesen Retro-Kameras kann ich mal so gar nichts anfangen. Ich mag es da eher modern, zukunftsorientiert, spacig, Sci-fi… warum hab ich die ganzen Jahre Star Treck geguckt? ;-)

Also gut, die Specs der neuen Cam lesen sich schon mal ordentlich, F-Mount bedeutet auch, dass die bisherigen Linsen angeschraubt werden können. Trotzdem hätte ich gern was handfestes und bleibe vorerst ganz einfach mal bei einer Nicht-Spiegellosen-Kamera. Für alles andere reicht mein Smartphone, mehr brauch ich nicht!

Die neue Nikon D7100

Heute hat Nikon die neue D7100 vorgestellt und obwohl ich ja doch eher auf etwas Größeres Schiele, möchte ich kurz mal meinen Senf dazu geben. Letztendlich hat sie einen 24 MP DX-CMOS Sensor, ISO 100 bis 6400, erweiterbar auf bis zu 25.600. 51 Messfelder für den Autofokus mit 15 Kreuzsensoren, so mal die nackten Daten. Aber, was ich sehr gut finde, der optionale Funkadapter Wu-1a ist auch mit der D7100 kompatibel und so lassen sich recht einfach die Bilder direkt auf ein iPad streamen. Da dieser Adapter nur um die 50,- Euro kostet, ist das schon eine tolle Sache, vergleicht man das mit den deutlich teureren Alternativen für andere Modelle. Hier scheint Nikon gerade im Konsumer Bereich preislich gutes Zubehör bei allen neuen Modellen anzubieten, eingeführt wurde das Teil ja mit der D3200 im letzten Jahr.

Ich werde auch diese Kamera vorerst an mir vorbeiziehen lassen, eine Vollformat ist bei mir definitiv noch nicht vom Tisch. Ich könnte mir die D7100 aber gut als Kamera für meine Workshops vorstellen, in Verbindung mit dem Funkadapter kann man den Teilnehmern sehr gut die Resultate der Shootings präsentieren. Preislich wird sie so um die 1.000,- Euro liegen, das ist, gemessen an ihren Features, ein faires Angebot.

Mehr Infos zur Nikon D7100 könnt Ihr direkt auf der Nikon-Website entnehmen, das will ich hier gar nicht alles wiedergeben.

Jetzt ist sie da: die Nikon D600 bei Amazon

An dem Tag, an dem ich nach New York geflogen bin, gab es die erste Meldung von einer kleinen Vollformatkamera von Nikon, der D600. Die Gerüchteküche brodelte und die Meldungen über Ausstattung und Preis wurden langsam immer konkreter. Nun ist es soweit und sie kann bei Amazon bestellt werden und, wenn man Glück hat, ist sie am nächsten Tag in der Post. Ich will hier gar nichts über die Kamera als solches schreiben, das gibt es schon an anderen Stellen zu Hauf und doppelt gemoppelt hält halt nicht immer besser, sondern nervt irgendwann.

Ich habe mir die Kamera natürlich auch etwas näher angeschaut, zumal ich ja mit dem Gedanken spiele, auf Vollformat umzusteigen. Es gibt ein paar Dinge an dieser Cam, die ich unheimlich geil finde, andere hingegen lassen mich eher kalt. Da ist zum Beispiel der doppelte SD-Kartenslot und nicht wie bei anderen Kameras eine Aufnahme für zwei verschiedene kartentypen. Die D4 zum Beispiel muss ja unbedingt eine XQD beherbergen, wer weiss, wohin bei diesem Format die Reise geht. Dann ist die Megapixelzahl in einem erträglichen Rahmen und nicht so unheimlich hoch, wie bei der D800. Den Vorteil sehe ich in einfach riesig großen Datenmengen, wenn man einen ganzen Shootingtag hat oder sogar mal doch ne Hochzeit fotografiert. RAW ist eben RAW, da kann man das Bild nicht verkleinern, zumindest nicht in der Kamera. Ein Nachteil ist aber der Preis, denn für keine 600,- Euro mehr gibt es schon eine D800 mit deutlich mehr Kamera für das Geld. Ursprünglich war der Preis so um die 1.500,- Euro rumort worden, was sich logisch angefühlt hat und ein ernstzunehmendes Angebot darstellt, wenn man von “Einstiegs-FX” redet. Wie auch immer, ich werde sie nicht kaufen, das steht schonmal fest. Noch immer ist der Plan, eine D4 haben zu wollen, aber ich muss gestehen, dass auch eine D800 ihre Vorzüge für mich hat und in Anbetracht des Preises nicht ganz uninteressant ist. Aber im Moment habe ich gerade eine andere, recht große Baustelle, daher muss die Kamera noch etwas warten. Ich glaube ja noch an den Weihnachtsmann ;-)

Wer sich die Nikon D600 kaufen möchte, der findet sie hier bei Amazon.

Ich hab mein Nikon 50mm 1.8

Momentan dauert das wohl alles etwas länger, aber immerhin ist heute das Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G angekommen. Wohlweislich habe ich direkt meine Kamera mitgenommen und es gleich aufgesetzt, um einige Probeshots zu machen. Ich will hier nicht viel um den heissen Brei labern, immerhin ist dieser Linse bisher mehrfach gehuldigt worden. Einen ernsthaften Test konnte ich heute dank des extrem schlechten Wetters auch nicht machen, also bleibt nur zu sagen, dass ich mich sehr darüber freue. Aber das nächste Shooting kommt, der Urlaub auf Mallorca steht vor der Tür, da werden in den nächsten Wochen noch reichlich Bilder von dieser Linse folgen. Unglaublich, dass man für unter 200 Euro so ein klasse Teil bekommt.

Meine Erfahrungen mit dem Tamron 10-24 F/3.5-4.5 Di II LD

Direkt vor meinem New York Urlaub habe ich mir noch schnell das Weitwinkelzoom 10-24 F/3.5-4.5 Di II LD von Tamron gekauft. Meine Wahl fiel auf diese Linse, weil ich vor dem Urlaub nicht noch eben knapp 900,- Euro für das Nikon 10-24mm 1:3,5-4,5G ausgeben wollte und daher zu diesem günstigen Objektiv gegriffen habe. Hätte ich vorher gewusst, dass der Urlaub doch günstiger als erwartet gewesen ist, dann hätte ich hier nicht an der falschen Stelle gespart und mir gleich das Nikon gekauft. Andererseits hätte ich aber auch nicht erwartet, eine so maßive Unschärfe vorzufinden, immerhin ist Tamron ja auch schon seit Jahrzehnten am Markt.

Nun aber mal von vorne.

Bestellt habe ich das Objektiv über Amazon, mit “im Laden kaufen” ist es hier leider etwas schlecht, wenn man nicht gleich 150 Kilometer fahren will. Als es ankam war ich zunächst sehr begeistert: das Auspacken machte richtig spaß, ich hielt einen sehr hochwertigen Artikel in der Hand. Die Haptik ließ Qualität verspüren und auch auf der Kamera fühlte es sich gleich gut an. Der Autofokus traf schnell und präzise, der Zoomring ließ sich ebenfalls gut drehen. Dann bin ich bei uns gleich auf den Falkenstein gefahren, um meine ersten Weitwinkelfotos zu schießen. Zuhause am Rechner sahen die Fotos jedoch nicht mehr so schön scharf aus, wie auf dem Kameradisplay. Da musste ich also noch etwas üben, vielleicht hab ich nicht auf das Meßfeld des Autofokus geachtet. Dann kam New York mit etlichen Bildern aus dem Tamron 10-24. Hier konnte ich deutlich erkennen, dass die Mitte scharf und der Rand total verschwommen war.

Kleine Anmerkung:Die Mitte war auch nicht super scharf, aber mehr als auf unendlich kann ich den Fokus nicht stellen und spätestens ab Blende 8 oder 9 sollten ja mal scharfe Fotos kommen.

10mm f/8 – Unschärfe an den Bildrändern

So habe ich nun gestern ein paar Fotos zu Tamron gemailt. Ich hatte die Hoffnung, dass entweder ich etwas falsch gemacht habe oder die sofort erkennen: ja, da stimmt was nicht an der Linse. Als ich jedoch heute die Antwort erhielt, anhand der Fotos sähe man nichts gravierendes, war mir klar, ich muss das Teil wieder loswerden. Anscheinend bewegt sich meine Unschärfe im Tolleranzbereich, die ich so aber für mich nicht akzeptieren möchte. Aber gut, bisher bereue ich hier immer noch nichts, denn ich habe für mich aus jedem Fehler viel gelernt: Nie wieder Kit-Objektive, nie wieder Drittanbieter.

Umstieg auf Vollformat

Das mich die Fotografie so packt, hätte ich vorher auch nicht erwartet. Sicher, ich fotografiere schon recht lange, angefangen mit einer analogen Spiegelreflex vor über 20 Jahren hatte ich recht lange eine Bridge, mit der ich schon hautpsächlich manuel geknipst habe. Doch seit dem ich im Januar die Nikon D5100 gekauft habe, ist diese alte Leidenschafft komplett neu entflammt. Und jetzt überlege ich doch schon seit ein paar Tagen, ob ich nicht gleich in die Vollformatfotografie einsteigen soll. Ich erwarte damit nicht plötzlich bessere Bilder, aber ich habe vor, mein Equiptment deutlich zu erweitern und wenn ich jetzt erst alles DX Linsen kaufe, die auch viel Geld kosten um sie dann später nicht mehr gebrauchen zu können, da kann ich eben auch gleich ins FX-Format wechseln.

Jetzt stellt sich die Frage, was will ich haben? Das es eine Nikon wird, ist schonmal klar. Nun wird gerade herumgerüchtelt, dass es eine neue Nikon D600 geben wird. Laut Nikon Rumors klingt alles sehr interessant, so soll sie zwei SD-Karten-Slots haben, eine eingebaute Zeitrafferfunktion und die Möglichkeit bieten, RAW-Bilder direkt in der Kamera ohne PC zu bearbeiten. Ich vermute mal, damit ist die Umwandlung z.B. in JPG gemeint. Das ist zwar ganz nett wenn es geht, muss aber nicht. Wahrscheinlich kann man bei zwei Kartenslots eins fürs Backup nehmen und die Bilder gleich in JPG dort schreiben lassen. Doch einen Nachteil hat die D600, sie benötigt Objektive mit eigenem Autofokusmotor, da sie selbst ohne daher kommt. Das ist ja wieder nichts Halbes und nichts Ganzes.

Die D700 läuft wohl aus, da soll ja die D600 als Nachfolger kommen. Müsste eigentlich D800 heissen, aber die gibts schon und ist viel Höher positioniert, daher blieb die D700 auch nach wie vor im Programm. D800 klingt schon gut, da sind wir aber auch schon bei knapp 3.000,- Euro für den Body. Das ist zwar viel Kohle, aber ehrlich gesagt gehe ich dann lieber noch einen Schritt weiter bis zur D4. Der Sprung ist natürlich jetzt gewaltig von meiner kleinen Einstiegsknipse D5100, aber ich sehe es mal als Investition in die Zukunft. Jetzt muss ich allerdings erstmal die Reparatur der D5100 abwarten, die hat ja leider gleich im ersten Fotourlaub die Grätsche gemacht.

Nikon 1 in PINK

Eigentlich dachte ich, ich hätte DAS ideale Geschenk für meine Frau Freundin zu ihrem runden Geburtstag dieses Jahr, denn die kleine Nikon 1 J1 gibt es auch in der Tussifarbe pink. Immerhin knipst sie auch ganz gerne und macht mit ihrer kleinen Kompakten schöne Fotos. Aber die Nikon ist ihr zu groß und wechseln will sie auch nicht (Objektiv) und überhaupt. Hallo? Ich dachte immer, PINK ist Grund genug, um irgendwas zu kaufen! Ausserdem finde ich das Teil selber ganz lustig, das wären mal wieder zwei Fliegen mit einer Klappe. Nun gut, ich überleg mir was anderes und verschenke eben keine pinke Nikon 1

Endlich eine DSLR

Lange hats gedauert, aber nun habe ich mir eindlich eine Digitale Spiegelreflex Kamera gegönnt. Eigentlich nichtmal ganz alleine, meine Freunde waren so lieb, mich dabei tatkräftig zu unterstützen. Wenn Geburtstag und Weihnachten so nah beieinander liegt, geht das auch hervorragend ;-)

Ich habe zuvor lange überlegt und doch immer wieder gezögert, welche Kamera ich denn kaufen soll. Ich knipse zwar gern, aber dank anderer sehr zeitaufwändiger Hobbies eben auch nicht so oft und eine Einsteigercam schien da als angebracht. Da kommt ja doch einiges zusammen, nur mit der Cam ist es ja nicht getan. Als damals die Nikon D3100 auf den Markt kam, schien sie genau wie gemacht für mich. Ich wollte auf jedenfall eine mit Videofunktion und das war da sogar in Full-HD vorhanden. Dann kündigte Nikon aber die D5100 an, die neben höherer Auflösung (nicht wirklich interessant) auch einen höheren ISO-Wert und ein Schwenkdisplay (ob man es braucht?) versprach. Nicht viel teuerer, also war das mein neuer Favorit. Das es eine Nikon wird, war mir lange klar, wenn man im Freundeskreis einen Superfotografen hat, der sich auschließlich mit Nikon beschäftigt. Warum also nicht vom Wissen anderer profitieren?

Nun warte ich ganz gespannt auf meine Kamera, die mir morgen geliefert werden soll. Und dann schauen wir mal, ob ich überhaupt fotografieren kann und wenn ja, wie lange ich mit dem Body zurecht komme.

Nikon COOLPIX S1000pj – die erste Projektorkamera der Welt

LOGO(6)Dank immer größeren Speicherkarten und immer kleiner werdenden Digitalkameras wird bei jeder Gelegenheit geknipst was das Zeug hält. Doch will man dann die gerade geschossenen Fotos seiner Party-Community zeigen, so bleibt gerade mal ein kleines Display an der Digicam oder man muss erst umständlich die Fotos per Kabel oder Bluetooth auf einen Rechner ziehen. Dann hat man dort die Möglichkeit, sich die Bilder zumindest an einem großen Monitor oder idealerweise über einen angeschlossenen Beamer anzusehen. Was aber, wenn so ein Beamer direkt in der Kamera integriert wäre? Die Nikon COOLPIX S1000pj hat genau dieses Feature und vereint somit Kamera und Projektor handlich in einem Gerät. Nun kann man munter drauf losknipsen und die Fotos direkt per Knopfdruck auf eine glatte Fläche, wie etwa eine Wand, projizieren.

Bild8Die S1000pj besitzt ein NIKKOR Weitwinkelobjektiv mit 5-fach Zoom, das entspricht einer Brennweite von 28 – 140 mm beim Kleinbildformat.12,1 Megapixel ermöglichen gestochen scharfe Bilder, die selbst in Postergröße noch jedes Detail absolut farbgetreu und präzise wiedergeben. Weitere tolle Funktionen, wie etwa die Blinzelwarnung, machen das Fotografieren kinderleicht. Hierbei werden zwei Fotos aufgenommen und der Blinzelsensor prüft nun, auf welchem Bild die Augen geöffnet waren und speichert auch nur dieses ab. Mit einem 5-fachen Schutz vor Verwacklungsunschärfe beugt die Kamera verwackelten Bildern automatisch vor. Der Hybrid-Bildstabilisator, eine Kombination aus beweglicher Linsengruppe und digitalem Bildstabilisator reduziert dabei die Bewegungen der Hand und ermöglicht so eine verwacklungsfreie Auslösung. Die hohe Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 6.400 verringert noch einmal zusätzlich die Unschärfe bei sich bewegenden Motiven.

Bild6Doch nun zurück zum eingebauten Projektor, dem neuen Herzstück der Nikon COOLPIX S1000pj. Auf jeder hellen bzw. weißen Oberfläche lässt der Projektor die aufgenommenen Fotos oder Filmsequenzen erscheinen. Mit einer Helligkeit von 10 Lumen lassen sich dabei die Motive in VGA Qualität von 13 bis 100 cm Bilddiagonale wiedergeben, die mitgelieferte Fernbedienung und der Projektionsstandfuß macht die Steuerung leicht und plötzlich fühlt man sich wie bei einem guten alten Dia-Abend, nur ohne nerviges Lüftergeräusch des Projektors. Nikon hat hier mit der COOLPIX S1000pj die erste Projektorkamera der Welt auf den Markt gebracht und das im Kompaktbereich. Mit gerade einmal 150 g gehört sie somit zu den ständigen Begleitern und darf auf keiner Party fehlen.

Seen on bendecho

 

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