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Mountainbiken im Schwarzwald

[Trigami-Review]

Nicht nur hier in Bayern kann man hervorragend biken, im angrenzenden Bundesland Baden Württemberg liegt der Schwarzwald mit seinen Gemeinden Triberg, Schonach, Schönwald, Furtwangen und St. Georgen. Auf 1000 m Höhe befindet sich ein Bikerparadies für Könner, aber auch für die ganze Familie. Abwechslungsreiche Touren bringen den ambitionierten Radler in eine der interessantesten Mountainbike-Regionen Deutschlands. Viele Highlights des Schwarzwaldes laden am Wegerand zum Kennenlernen ein, so z.B. das Schwarzwaldmuseum oder Deutschlands höchste Wasserfälle in Triberg.  Insgesamt 1000 Kilometer an ausgeschilderten, bikergerecht ausgewiesen Moutainbikerouten führen durch den Schwarzwald, auf der Homepage der Region finden sich dazu etliche Tourenvorschläge:

  • Auf dem Portal www.naturpark-scout.de zum downloaden.  Tipp: Hier kann man sich die Touren selbst zusammen stellen.
  • Tourenvorschläge auf dem Portal www.outdooractive.com. Alle Touren sind mit Bildergalerie, GPS-Daten und Kartenblatt zum Ausdrucken. Das praktische daran ist, dass man sich die GPS-Daten auch auf sein Smartphone schicken kann!  Zu den Touren
  • Private Tourenvorschläge eines sehr engagierten Bikers im Ferienland, Peter Castello aus St. Georgen. Zu den Tipps

Natürlich kann man auch vor Ort Räder mieten, wenn man sein eigenes nicht mit in den Urlaub genommen hat. Informationen dazu und die Adressen findet man ebenfalls auf der Seite www.ferienland-schwarzwald.de.

Der Schwarzwald Bike Marathon 2011
Wer sich mit anderen Messen möchte, der sollte sich zum Schwazwald Bike Marathon 2011 anmelden. Dieses Rennen eignet sich auch für normal sportliche Fahrer und findet alljährlich in Furtwangen statt. Dieses Jahr starten die Kids am Samstag den 10.09.2011 und die Erwachsenen am 11.09.2011. Neben dem ETG Cup, der Königsstrecke über 120 Kilometer, kann man sich für die Distanzen über 42, 60 oder 90 Kilometer anmelden. Erstmals angeboten wird die Disziplin Lady Bike mit einer Streckenlänge von 30 Kilometern. Der im letzten Jahr zum ersten Mal ausgetragene ETG Cross Country Jugend Cup über 27 Kilometer wird 2011 wieder zum Event gehören. Natürlich gibt es auch ein Rahmenprogramm mit musikalischer Unterhaltung, für die Bewirtung sorgen die Furtwanger Vereine. Wer sich also hierfür anmelden möchte, der kann das ganz bequem über den Webauftritt des veranstalters machen.

Der Schwarzwald ist also nicht nur ein idealer Urlaubsort für Wanderer, sondern bietet gerade für Mountainbiker ein Paradies auf Deutschlands höchster Gipfelkette im Mittelgebirge.

Ein Leichtgewicht von Selle Italia

Jedes Gramm zählt, wenn man seinen Boliden unter die magische 10 Kilomarke bekommen will. Dabei muss man dann auch in Kauf nehmen, dass ein Sattel für ein Mountainbike mal eben rund 460 Euro kostet. So der Selle Italia SLR C64, der dank Carbon lediglich 89 Gramm auf die Waage bringt. Dieser Sattel ist aber trotz seines Fliegengewichts außerordentlich stabil und komfortabel, das kann ich inzwischen auch aus eigener Erfahrung sagen. Der italienische Hersteller baut Sättel seit 1897 und setzte bereits 1990 mit dem Flite Titanium neue Maßstäbe. Diesen Sattel habe ich schon damals mehrfach verbaut und es nie bereut.

Fahrradhelm Bell Slant Fusion Sport 2009


Nun fahre ich wieder auf Nummer Sicher und kann getrost meinen alten Helm entsorgen, denn soeben habe ich meinen neuen Bell Slant Fusion Sport bekommen. Ich habe mich für diese Modell entschieden, da der Helm hervorragend auf meinem Kopf sitzt. Und das ist, wie auch bei Skihelmen, einer der wesentlichen Punkte überhaupt. Natürlich spielen für mich auch Dinge wie Optik und Gewicht eine Rolle, auch das ist beim Bell ausgezeichnet. Für unter 70 Euro bekommt man also einen sehr guten, alltagstauglichen Helm, die Zeitschrift MountainBIKE bewertet ihn sogar mit “sehr gut”. In diesem Test wurden je zwei Helme der Hersteller im Preisbereich von 50 bis 180 Euro getestet, also nicht immer ist teuer auch besser.

Fahrradhelme sollen übrigens nach 5 Jahren ausgemustert und durch einen neuen Helm ersetzt werden. Ebenso, wenn sie starker Hitze ausgesetzt waren oder einen Sturz hinter sich haben. Auch wenn äußerlich keine Beschädigungen sichtbar sind, sollte der Fahrradhelm definitiv entsorgt werden. Mein alter Specialized und erster Radhelm überhaupt wird deshalb schon lange nicht mehr gefahren, der hat nämlich auch schon mindestens 18 Jahre auf dem Buckel. Den hebe ich nur auf, weil er mir schon den Kopf bei einem Überschlag gerettet hat.

Tag der offenen Tür bei Ghost Bikes

Am Sonntag dem 31. Mai öffnet die Radschmiede Ghost Bikes ihre Tore für alle Interessierten. Neben interessantem Rahmenprogramm und einer großen Ausstellung der Mountainbikes wird unter Anderem Sabine Spitz zur Autogrammstunde erscheinen. Klingt nach einem tollen Sonntagsprogramm und ich würd mir die Manufaktur sehr gern mal ansehen, wenn nur die Entfernung nicht wäre. Aber vielleicht findet sich ja noch ein Verrückter/eine Verrückte, die mit mir dort hin fahren möchte ;-)

Termin:
Sonntag, 31. Mai 2009
Ab 10 Uhr

Veranstaltungsort:
GHOST-Bikes GmbH
An der Tongrube 3
95652 Waldsassen

Weitere Infos:
http://www.ghost-bikes.com

Ghost AMR Lector 7700 – Ein Fully Fliegengewicht

Selbstbau oder Fertigkauf? So ganz sicher bin ich mir da ja noch nicht. Etwas leichter macht mir die Entscheidung das Ghost AMR Lector 7700, der Carbon-Fully wiegt von Haus aus nur 11,7 Kilo und sieht noch Hammergeil aus. Auf dieses Bike bin ich aufmerksam geworden, als ich so auf den Seiten von Sabine Spitz herumgesurft bin. Die Weltranglisten Erste und Olympiasigerin fährt unter anderem dieses Rad und das ist für mich ein Grund, es dann mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das Ghost AMR Lector hat einen Rahmen aus 3-K Carbon T2T OTP SCL und wird in 3 Rahmenhöhen (44/48/52 cm) angeboten. Alle Schaltungsteile und die Bremsen sind Shimano Deore XT, Lenker, Vorbau und Sattelstütze kommen von Ritchey und die Gabel ist eine FOX Forx 32F-RL mit einem Federweg von 120 mm. Der Hinterbau liefert ebenfalls 120 mm Federweg, soll aber laut Testbericht etwas steifer sein als die Gabel vorn. Das wäre mir ganz recht, da ich gern etwas härter fahre und nicht bei jedem Wiegetritt ein Nicken haben möchte.

Am meisten hat mich allerdings der Preis dieser Traummaschine überrascht. bei der Ausstattung und dem Gewicht kostet es gerade einmal knapp 2.700,- Euro. Also habe ich gleich mal nach dem nächsten Dealer gesucht und bin bei Radwelt in Bielefeld fündig geworden. Dort haben sie auch direkt ein Testbike, welches ich die kommenden Tage einmal Probefahren darf. Na hoffentlich scheint bald wieder die Sonne.

Im Anschluss gibt es noch den Tesbericht zum Ghost AMR Lector 7700, gefunden auf der Herstellerseite

Wieviel darf ein Mountainbike wiegen?

Gestern führte unsere Tour am ehemaligen Bicycles-Laden, jetzt B.O.C. vorbei und ich musste unbedingt mal ins Fenster schauen. Da stehen schon echt nette Räder, aber ich bin auch komplett erstaunt, was so ein Bolide heutzutage wiegt. Selbst an den etwas besseren Rädern, die so um die 2.000,- Euro kosten und auch sehr gute Parts verbaut haben stehen Zahlen von 13-14 Kilo, das finde ich schon echt heftig. Aber eigentlich auch logisch. Die Bikes sind alle vollgefedert, also sowohl Federgabel als auch eine Dämpfungseinheit am Hinterbau. Diese Konstruktionen bringen natürlich ein ganz anderes Gewicht auf die Wage als mein Rahmen, der eben gar nicht gefedert ist. Ich hatte dennoch gehofft, dass inzwischen auch hier schon ein paar Gewichtsreduktionen stattgefunden haben. Also habe ich mich mal schlau gemacht, was eben heute ein gutes Mountainbike wiegen darf. Die 13 Kilo, die ich auf dem Preisschild dort gelesen habe stellen also schon einen sehr guten Wert dar, wer aktuell und Vollgefedert ein 11 Kilo Bike haben will, der bewegt sich preislich ganz schnell bei 4.000 bis 6.000 Euro. Durchschittsräder für Einsteiger oder Leute, die nicht so viel Geld ausgeben wollen wiegen so um die 15 Kilo und ein Billigbike aus dem Baumarkt kommt schonmal schnell mit 20 Kilo um die Ecke.

Jetzt muss man sich natürlich immer die Frage stellen, was mache ich mit dem Rad? Also fahre ich damit auf der Strasse und durch Parks oder bretter ich damit durchs Gelände und gönne mir auch mal die ein oder andere Steigung? 20 Kilo möchte ich nicht unbedingt eine längere Strecke bergauf bewegen, in meinem Fall bevorzuge ich tatsächlich die leichtere Variante. Auch muss man sich mit der Frage beschäftigen, ob es unbedingt ein vollgefedertes Rad sein muss, oder ob nicht eine Federgabel reicht. Das wiederum hängt ebenfalls von der Nutzung ab. Bisher muss ich sagen, dass ich selbst im schwierigsten Gelände überhaupt keine Probleme mit meinem Hardtail hatte, aber was man nicht kennt, vermisst man ja auch nicht. Trotzdem spekuliere ich mit einem Fully, man wird ja schließlich auch nicht jünger ;-)

Rock Shox Reba SL Federgabel


Sollte ich mich für einen neuen MTB Rahmen entscheiden, so wird dieses Mal endlich eine Rock Shox Federgabel verbaut. Schon Ende der 80er, als ich mein erstes Mountainbike fuhr, war eine Rock Shox der Mercedes unter den Federgabeln, es gab nichts, was besser war. Ob dies heute noch genauso ist oder ob inzwischen ein anderer Hersteller der Rock Shox den Rang abgelaufen hat, lässt sich bisher nicht feststellen.  Eines ist jedoch absolut sicher: nicht nur optisch ist die Rock Shox Reba SL ein fettes Teil, sie kann auch noch richtig was. Und ich verlasse mich eben gern auf traditionelle Werte, da sind meine Kaufmotive wohl doch zu offensichtlich. In den nächsten Tagen werd ich mir das Teil mal etwas näher ansehen, meines Wissens hat der laden um die Ecke einen Rock Shox Aufkleber an der Tür.

Ermittlung der optimalen Rahmenhöhe für Mountainbikes

Wenn ich darüber nachdenke, dann reift in mir immer mehr der Gedanke mir ein neues Bike zu bauen. Mein jetziges Rad habe ich damals speziell nach meiner Größe zusammengestellt, jedes Detail wurde dazu passend ausgesucht. Der erste und wichtigste Faktor ist da die Rahmenhöhe, mit einem zu großen Rad wird niemand Spaß haben und auf einem zu kleinen tut ebenfalls schnell der Rücken und vor allem die Beine weh.

Um die richtige Rahmenhöhe zu ermitteln gibt es viele Tabellen und Formeln, meiner Meinung nach kann man sich das aber alles sparen, indem man es genauso macht, wie bei einer Hose oder einem Anzug: Man probiert das Fahrrad an. Wenn man in ein gutes Fahrradfachgeschäft geht, dann bekommt man dort die Möglichkeit, verschiedene Dinge wie Vorbaulänge und -winkel auszuprobieren und kann so den für sich passenden Rahmen mit all seinen Komponenten finden. Aber um überhaupt erstmal einen Richtwert zu haben, gibt es eine ganz simple Faustformel, nach der sich die Rahmenhöhe schon ziemlich gut eingrenzen lässt:

Man nehme einen Zollstock und eine Wasserwage und stelle sich ohne Schuhe etwa hüftbreit gerade hin. Dann die Wasserwage in den Schritt und so hoch wie möglich ziehen. Nun sollte am besten eine zweite Person das Maß vom Boden bis zur Oberkannte Wasserwage nehmen, dieses wäre dann schon einmal die Schrittlänge. Bei mir sind das 76 cm. Diesen Wert multipliziert man nun mit dem Faktor 0,68 (das eigentliche italienische Maß wird mit 0,66 ermittelt) und für die Beispielrechnung erhalten wir das deutsche Rennradmaß 51,68 cm Rahmenhöhe. Für MTB werden nun 10 cm abgezogen, wir fahren sportlicher und vor allem wendiger und brauchen etwas Platz unterm Hintern. Meine Rahmenhöhe sollte also so um die 42 cm sein.

Die Rahmenhöhe selbst wird dann am Bike von der Mitte Tretlager bis Oberrohr gemessen. Oft werden Rahmenhöhen auch in Zoll angegeben, zur Umrechnung: 1 Zoll = 2,54 cm.

Wem aber diese ganze Rechnerei zu blöd ist, der kann auch seine Zahlen in das folgende Tool eintragen.

Hier hat man nun zumindest schon einen Richtwert und weiß, in welcher Abteilung man suchen muss. Es gibt auch richtige Vermessungssysteme wie das der Firma BIKEFITTING:

Für jeden Biketyp hat die Firma ein eigenes Vermessungssystem entwickelt, jedes Maß läßt sich hier ganz individuell auf den eigenen Körper anpassen. Aber auch dieses dient lediglich einer Orientierung, wenn man sich den passenden Rahmen nicht mal eben selbst zusammen schweißen will.

Meiner Meinung nach geht nichts über Probefahren. Kauf man sich ein Bike von der Stange hat man sowieso nicht so viele Möglichkeiten, vielleicht kann man den Vorbau noch tauschen, das wars dann aber auch. Ich gebe nur den Tipp das Rad ausgiebig probe zu fahren und sich gut beraten lassen.

Mountainbike Bestandsaufnahme

Seit einigen Wochen bin ich wieder ganz extrem am Biken, täglich sitze ich auf dem Rad und flitze durch die Gegend. Dabei kommen Strecken um die 30 bis 40 Kilometer zusammen und das wirklich fast jeden Tag. Das bringt nicht nur Kondition, auch der Körper freut sich darüber, das noch überschüssige Fett endlich in Muskeln umwandeln zu dürfen. Die ersten Erfolge sind auch schon da, langsam wird alles wieder schön stramm.

Aber nun wird es mal wieder Zeit, das vorhandene Sportgerät etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Früher hab ich ja fast täglich an meinem Rad herumgeschraubt, ich war immer auf der Höhe, was es so aktuell auf dem Markt gab und habe das dann immer direkt an meinen Drahtesel angeschraubt. Aber irgendwie ist dann plötzlich die Zeit stehen geblieben und so habe ich nun ein zwar technisch sehr hochwertiges Bike, aber doch schon wieder einen richtigen Oldtimer. Ich glaube 1995 habe ich zuletzt was dran gemacht, das sind ja nun doch schon ein paar Jährchen. Damals gab es neben der absoluten Top-Schaltung Shimano XTR die gute alte Deore XT, die ich mir aufgrund des etwas günstigeren Preises dann auch verbaut hab. Full Suspension, geschweigedenn überhaupt eine Federgabel, kam da gerade so auf und ich habe aufgrund des noch viel höheren Gewichts darauf verzichtet. Das muss ich heute zwar immer noch nicht unbedingt haben, aber etwas komfortabler ist es ja doch. Irgendwie bin ich ja mit meinem Oldi Hardtail sehr zufrieden, aber das ist glaub ich wie mit nem Auto, da will man ja auch immer das Neuste haben. Also werde ich mir mal langsam wieder einen Überblick verschaffen und gucken, was es so am Markt gibt. Auch Preislich bin ich völlig Ahnungslos, aber ich denke da wird sich zu früher nicht viel getan haben, wenn man wieder auf die Topkomponenten abzielt. Damals habe ich glaub ich alles in allem so um die 4.000,- DM für die Teile bezahlt und da sieht man auch wieder, dass sich Qualität lohnt: Selbst heute klappert und quietscht nichts, die Schaltung legt jeden Gang butterweich ein und die Bremsen wirken wie am ersten Tag.

Doch nun mal eine Bestandsaufnahme, damit ich später einen guten Vergleich habe und vor allem auch auf die technischen Neuheiten besser eingehen kann. Meine Erfahrung mit genau diesem Bike sind teilweise sehr extrem, ich habe mit ihm am Kaprun Downhill teilgenommen (Damals gab es eine SemiPro-Sektion), wohl einem der härtesten Downhillrennen, die es in Europa gibt. Etliche Höhenkilometer und eine 10-tägige Solotour mit fast 20 Kilo Gepäck hat es ebenfalls gut überstanden, also hat es schon so einiges auf dem Buckel.

  • Material:
    Rahmen und Gabel Independent Eagle Chromoly 18″ True Temper
    Vorbau Independent 150 mm
    Sattelstütze Independent
    Sattel Selle Italia Flite Titan
    Laufräder Specialized 26 x 1.5
    Naben Shimano Deore XT 32 Loch
    Reifen Panaracer, vorne Dart II 26 x 2.1, hinten Smoke II 26 x 2.1
    Kassette Shimano Deore XT 7-fach 12 bis 23 Zähne
    Kurbelgarnitur Shimano Deore XT, SG Kettenblätter 24/36/46
    Pedale Aluminium-Titan, Hersteller unbekannt
    Tretlager Shimano Deore XT vollgehäuse
    Schaltwerk Shimano Deore XT 7-fach, langer Arm
    Umwerfer Shimano Deore XT 3-fach Toppull
    Bremsen Shimano Deore XT Cantilever
    Brems-/Schalthebel Shimano Deore XT STI mit SLR Plus
    Lenker Mounty Special Bullbar
    Steuersatz Ahead Primax E 1 1/4″
  • Gewicht:
    Komplett inkl. Beleuchtung 10,7 KG

Aber einen Punkt gibt es doch, der mir Sorge bereitet: Was ist mit Materialermüdung? Hält das Bike auch heute noch die Belastung aus, wenn ich es im Teutoburger Wald über Stock und Stein scheuche oder es gar mit in die schweizer Alpen nehme? Also mal sehen, was es so aktuell an coolen Sachen gibt.

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