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Nokia bietet kostenlose Navigation. Für immer!

Der Handyhersteller Nokia bietet kostenlose Navigation für verschiedene Modelle zum Download an, und zwar für immer. Ob als Autofahrer oder Fußgänger, in über 70 Ländern navigiert man somit bequem zum Ziel oder lässt sich den aktuellen Standort auf der karte anzeigen. Die kompatiblen Modelle sind derzeit das Nokia X6, Nokia E52, Nokia E72, Nokia N97 mini, Nokia 6710 Navigator, Nokia 6730 classic, Nokia 5800 XpressMusic, Nokia 5800 Navigation Edition und Nokia 5230. Weitere Modelle lassen sich über die Kompatibiltätssuche auf der Webseite ermitteln.

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Sitzplatz mit Steckdose gebucht

Nachdem ich mir so meine Gedanken gemacht habe, wie man eine fast 9 stündige Zugfahrt hinter sich bringen kann ohne vor lauter Langeweile in den Sitz zu beissen, bin ich gestern sehr erfreut gewesen, dass ich selbst in einem normalen Inter City einen Sitzplatz mit Tisch und Steckdose buchen kann. Dies hab ich mir bei lächerlichen 4,- Euro Aufpreis dann natürlich nicht nehmen lassen und so ist meine Zugfahrt nun gerettet. Jetzt kann ich mir nämlich schön gemütlich ein paar Filme reinziehen, über meinen Fonic Surfstick im Internet surfen oder vielleicht ein bisschen spielen. Oh, da fällt mir was ein: Ich muss nochmal dringend nach ein paar kurzweiligen Offline-Games suchen, da bin ich zur Zeit nicht so auf der Höhe…

Vorbereitung einer Reise

Nun werde ich kommende Woche also für etwa 8 Stunden im Zug verbringen und ins schön Pfronten im Allgäu fahren um mir ein paar Bretter unter die Füsse zu schnallen. Zug fahren ist ja soweit ganz ok, aber so lange? Was macht man die ganze Zeit? Nun habe ich ja meinen Fonic Surfstick aufgeladen, also kann ich schonmal ins Internet. Filme habe ich eigentlich auch genug auf der Festplatte, aber das wird mein Akku ja die komplette Fahrt über nicht mitmachen. Gibts denn Strom im Zug? Also ich hab keine Ahnung! Im ICE 1. Klasse hatte ich Steckdosen, aber gibts das auch 2. Klasse? Ich muss mal testen, wie lange die Kiste hält, wenn ich alles auf Low stelle. Bisher hab ich den Akku nur unter Vollast genutzt, dabei gezockt und das WLAN laufen lassen, da hält er grad mal 2,5 Stunden. Ich befürchte aber, dass es mit Filme gucken und Internetsurfen auch nicht viel besser ist.

Google Chrome bald für Mobiltelefone verfügbar

Der seit gestern verfügbare neue Webbrowser Google Chrome soll auch in Kürze für Mobiltelefone verfügbar sein. Dabei wird es sich wahrscheinlich um eine leicht abgespeckte Variante der PC Version handeln, die aber dank der neuen Javascript-Umgebung V8 deutlich weniger Platz und Leistung braucht, als es der Wettbewerb bisher bietet. Sowohl für Nokia S60 Geräte als auch für das iPhone von Apple wird es eine Version geben.

Ich nutze derzeit auf meinem Nokia E61i den kleinen Opera Mini Browser, bin aber noch nicht so ganz zufrieden damit. Da wäre Google Chrome genau das Richtige, ich bin sehr gespannt.

Skype als Java aufs Handy

Die Kommunikationssoftware Skype hat eine Java-Aplikation für Mobiltelefone herausgebraucht. Skype for your mobile lässt sich auf vielen Handys installieren und bietet Funktionen wie Onlineliste und Chat, Telefonate sollen auch bald möglich sein!

WLAN des Handys am Laptop nutzen

An meinem Firmenlaptop ist adminseitig das WLAN deaktiviert, wodurch ich leider in Hotels oder auch zu Hause nicht ins Internet kann. Nun kam mir aber eine Idee in den Kopf, die ich hier in Hamburg zur Zeit leider nicht testen kann, da ich kein WLAN zur Verfügung habe: Wenn ich meinen Communicator per USB mit dem Laptop verbinde, kann ich dann den WLAN-Adapter des Handys nutzen, um mit dem Laptop ins Netz zu gehen? Hat das schonmal jemand versucht?

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