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Nokia bietet kostenlose Navigation. Für immer!

Der Handyhersteller Nokia bietet kostenlose Navigation für verschiedene Modelle zum Download an, und zwar für immer. Ob als Autofahrer oder Fußgänger, in über 70 Ländern navigiert man somit bequem zum Ziel oder lässt sich den aktuellen Standort auf der karte anzeigen. Die kompatiblen Modelle sind derzeit das Nokia X6, Nokia E52, Nokia E72, Nokia N97 mini, Nokia 6710 Navigator, Nokia 6730 classic, Nokia 5800 XpressMusic, Nokia 5800 Navigation Edition und Nokia 5230. Weitere Modelle lassen sich über die Kompatibiltätssuche auf der Webseite ermitteln.

Die FONIC Winter-Stars

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Logo3Nachdem FONIC bereits mit seinem Surfstick das Mobile Internet für wirklich kleines Geld auf den Markt geworfen hat, bietet der Mobilfunkanbieter nun in exklusiver Zusammenarbeit mit O2 drei Top Agebote kurz vor Weihnachten, die FONIC Winter-Stars. Während andere Prepaid-Anbieter nur einfachste Handys anbieten und damit zwar das Telefonieren ermöglichen, aber sonst keinen mobilen Komfort gewähren, gibt es bei FONIC den Palm Pre, einen ASUS Eee PC und ein Nokia 1661.

Palm%20Pre%20bei%20FONIC%203(1)Der Palm Pre kommt inkl. SIM Karte und Startguthaben ab 20,- Euro in monatlichen Raten oder für 481,- Euro bei einmaliger Zahlung. Dank der einfachen Bedienung des Palm Pre ist das mobile surfen im Internet kinderleicht und für 24 Cent pro MB damit auch gleich noch günstig. Zusätzlich telefoniert man in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz von ganz Europa, USA und Kanada für nur 9 Cent pro Minute.

Das Fingerfreundliche Mobiltelefon schlägt etwas aus der Art und kommt mit dem Betriebssystem WebOS daher. Zusätzliche Applikationen lassen sich über den AppCatalog bequem installieren, über das 3.1″ Multitouch-Display ist die Bedienung kinderleicht.

Weitere Infos zum Palm Pre gibts hier.

asusDer ASUS Eee PC setzt schon seit Beginn Maßstäbe unter den sog. Netbooks und ist nun sensationel günstig einer der Winter-Stars von FONIC. Unabhängig mobil ins Internet, sei es dank der mitgelieferten SIM-Karte und integriertem UMTS-/HSDPA-/HSUPA-Modem (bis zu 7,2 Mbit/s bzw. 5,76 Mbit/s) zum Flatrate-Tarif für 2,50 Euro pro Monat oder per WLAN über das heimische Festnetz, für 15,- Euro gibt es den ASUS Eee PC 1005 HGo auf Ratenzahlung oder für 361,- Euro zum Sofortkauf.
Weitere Infos zum ASUS Eee PC 1005 HGo gibt es hier.

1661Wer einfach nur günstig telefonieren, aber nicht auf ein schickes und hochwertiges Handy verzichten möchte, der ist mit dem Nokia 1661 bestens bedient. Für nur 35,- Euro bekommt man dieses Telefon bereits inkl. SIM-Karte und Startguthaben. Lediglich freischalten und lostelefonieren. Auch hier wieder für 9 Cent pro Minute oder SMS sagenhaft günstig.
Weitere Infos zum Nokia 1661 gibt es hier.

Weitere Informationen zu den FONIC Winter-Stars und den Aktionen rund um das Sparwunder im Mobilfunkbereich findet Ihr auch in den bekannten Communities wie Facebook, MeinVZ oder auch Twitter.

Aufgeladen: Der Fonic Surfstick

Seit einiger Zeit besitze ich einen Fonic Surfstick, ein USB UMTS-Modem mit einer Prepaidkarte. 2,50 Euro kostet hier das Surfen für 24 Stunden, beginnend um 0:00 Uhr bis dann eben um 23.59 Uhr. Die Idee finde ich persönlich sehr praktisch, seit ich nicht mehr so viel unterwegs bin habe ich meine Internetflat fürs Handy gekündigt und mit dem Surfstick bietet Fonic mir genau das Richtige. Jetzt steht kommende Woche eine Reise an, wo ich schonmal schön 8 Stunden im Zug sitzen darf und aus diesem Grund hab ich eben den Surfstick rausgekramt um zu gucken, was denn da so an Geld drauf ist. 7,50 Euro haben die mir von Haus aus spendiert, was also 3 Tage surfen bedeutet. Übrigens: SMS kann man damit auch ganz bequem verschicken, dafür werden 9 Cent in Rechnung gestellt. Das ist für eine SMS sehr günstig, muss man doch bei anderen Anbietern satte 19 Cent dafür bezahlen. Über die Fonic Internetseite habe ich dann ganz bequem nochmal 10,- Euro aufgeladen, nun sind also 7 komplette Tage surfen drin. Mal sehen, wie das so auf dem Streckennetz der Deutschen Bahn funktioniert, der Empfang soll ja nicht immer so prall sein. Dann in Bayern könnten mir die Berge etwas Schwierigkeiten bereiten, aber da kann ich dann auch wieder das Festnetz meiner Gastgeber missbrauchen.

ASUS Pro 58 vs Acer Aspire 5930G

Gestern war ich kurz bei Saturn, um mir einen neuen und aktuellen Überblick über den Notebook-Markt zu machen. Aus aktuellem Anlass bin ich ja nun in der Situation, mich für die Rückgabe meines Acer Aspire 5930G oder seine Reparatur zu entscheiden. Der freundliche und auch wirklich kompetente Verkäufer bei Saturn hat mir letztendlich das ASUS Pro 58 VN-AP037CP8600 empfohlen, über welches ich allerdings anschließend zu Hause kaum Informationen im Internet finden konnte. Mehr als das Datenblatt, was sich soweit ganz gut liest, habe ich nicht. Darin sind enthalten der etwas schnellere P8400 Prozessor, eine 1 Gigabyte GeForce9650 und wie auch in meinem Acer eine 320er SATA-Platte und 4GB Ram. Aber: das Teil sieht mehr als kacke aus! Trotz der 200 Euro Ersparnis (das scheint die Einsparung beim Designer gewesen zu sein) lockt mich dieses Gerät nicht aus der Reserve und ich habe mich nun entschieden, mein Gerät an Acer zu schicken und erst einmal eine Reparatur von denen in Anspruch zu nehmen. Dann kann ich immer noch weiter sehen.

Andere Modelle fielen bei mir übrigens deshalb durch, weil entweder kein BluRay-Laufwerk, kein Bluetooth oder mindestens 16″ Display, wofür ich ja ne Sackkarre bräuchte. Ausserdem ist mir an den HP Books aufgefallen, dass diese mit ihren verchromten Hochglanz-Touchpads einen richtigen Rückschritt gemacht haben, denn lasst da mal Eure Fettfinger drüber gleiten. Nicht nur, dass es doof aussieht, wenn da alles voll mit Fingerabdrücken ist, es ist auch äußerst anstrengend, seinen Finger darüber gleiten zu lassen. Nee nee, es geht echt nichts über mein Acer, wenn man im Bereich von 1.200,- Euro ein gutes Notebook sucht.

Fonic bietet Prepaid Datenflatrate für 2,50 Euro am Tag

Jetzt muss man keinen Vertrag mehr abschliessen, um mobil ins Internet zu kommen. Der Mobilfunkanbieter Fonic bietet ein Paket, womit man für 2,50 Euro am Tag unbegrenzt im Internet surfen kann. Davon ausgenommen sind VoIP Dienste, Filesharing und Peer-to-Peer-Anwendungen. Ist 1 GB Traffic erreicht, schaltet die Verbindungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau herunter, aber das dürfte für einen Tag wohl auch reichen. Das Starterpaket kostet 89,95 Euro und enthält neben dem USB-Surfstick die SIM-Karte, ein USB-Kabel und die Software für Windows und MacOS. Gar nicht übel, langsam wird das mobile Internet zum Schnäppchen und für so manchen Haushalt lohnt da schon fast kein fester Internetanschluss mehr.

Philips Power2Go – SCE 7640

Ein Laptop-Akku hält so zwischen 1,5 bis 3 Stunden, je nachdem, was man damit so anstellt. Mit dem Philips Power2Go kann man diesen und viele andere Akkus schnell wieder aufladen. Und das unterwegs und völlig ohne Steckdose. Der Philips SCE 7640  speichert Strom für 60 Stunden, damit kann man sein Notebook oft genug wieder aufladen. Das PowerPack selbst benötigt 3 Stunden um völlig aufgeladen zu werden, also auch eine recht überschaubare Zeit. Auch von den Abmassen her ist es recht angenehm, das Gerät ist grad mal doppelt so groß wie ein Handy und passt somit in jeden Rucksack. Ich denke mal, dass ich mir das Teil bestelle, um wirklich mobil zu sein!


Nützliche Software für Nokia E61i

Von Haus aus bietet das Nokia E61i bereits eine ganze Palette an nützlicher Software. Um jedoch das Maximum aus dem Gerät herauszuholen gibt es eine ganze Menge nützlicher Software, wovon eine gute Sammlung HIER angeboten wird.


Erste Eindrücke vom Nokia E61i

Gestern frisch aus Berlin bzw. Zossen wieder gekommen und da wars auch schon da, mein neues Handy Nokia E61i. Oh Gott dachte ich gleich, als ich das ausgepackt hatte und bemerkte, wie groß es war. Aber genau das gefällt mir jetzt immer mehr, denn das Display ist einfach der Hammer. Auch die Tastatur ist gut zu bedienen, lediglich die Ziffern zum wählen sind etwas klein und gewöhnungsbedürftig.

Internet und Mail sind auch echt spitze, auch hier nutze ich wieder die googlemail Aplikation und vorerst noch parallel zum vorinstallierten Safari den Opera Mini Browser. Youtube hab ich ebenfalls schon angetestet, auch das läuft rasend schnell über WLAN.

Ich werde die Tage mal einen ausführlichen Test hier abliefern, dann hab ich sicher auch schon die ganzen Funktionen im Griff.

Nokia E61i

Nokia E61iUnabhängig meines Vorhabens, ein Allroundgenie in Sachen mobilem Internets zu kaufen, habe ich soeben per Vertragsverlängerung ein Nokia E61i geordert. Da ich ja so ein treuer Kunde bin hatte ich im Grunde die Wahl zwischen allen bei BASE angebotenen Handys für einen Euro, lediglich das N95 und das E90 sollten 99,- Euro kosten. Und da ich ja weder das eine noch das andere ernsthaft haben will, bin ich dann letztendlich auf das E61 gekommen.

So, aber was kann der Johnny?

Mobiles Internet:
Hier biete das Gerät einen WLAN-Zugang und zusätzlich eine Verbindung über UMTS. Also schonmal ganz gut.

Display:
Das Display hat 2,8″ und ist damit schon recht groß. 16,7 Millionen Farben und eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln sollten reichen, um sich ein paar Dinge aus dem Netz heraus zu suchen.

Speicher:
Intern sind es 64MB, Erweiterbar über MicroSD-Karten bis auf 4GB. Reicht mir auch, da ich das Gerät eh nicht als Walkman nutze sondern nur mal ein paar Fotos oder kleine Videos drehe.

Emails:
Da ich GoogleMail nutze und es dafür eine eigene Software gibt, brauch ich eigentlich keine großartige Mailfunktion. Aber das Gerät bietet Pushmail und hat auch ne eigene LED dafür.

Tastatur:
Nicht wie bei einem herkömmlichen Mobiltelefon nur Zifferntasten mit den jeweiligen Buchstaben darauf, sondern eine vollwertige QWERTZ-Tastatur bringt das Nokia E61i mit, wodurch es für mich zusätzlich interessant ist.

Fazit:
Ich kann es jetzt nur von den technischen Daten und dem, was ich gelesen habe ableiten, da ich das Gerät noch nicht in der Hand gehalten habe. Aber trotz der Größe von immerhin 117 x 70 mm scheint es echt brauchbar zu sein. Da es ein absoluter Schnellschuss von mir war, was bei 1,- Euro auch nicht wirklich weh tut, bin ich doch sehr gespannt auf das Gerät, wie es sich in der Praxis macht.


Bloggen in der Badewanne

Ich bin ja nicht nur ein Freund vom ausgiebig in der Badewanne liegen, sondern auch vom mobilen Internetzugang. Laptop ist ja nichts besonderes mehr und ausserdem für manche Dinge einfach zu unpraktisch. Für den wirklichen Notfall nutze ich ja noch mein Handy mit der Internetflat und dem Opera Mini Browser. Aber so richtig gut und komfortabel geht das ganze mit meinem Nokia Communictor mit vernünftigem TFT-Display und vollwärtiger Tastatur. Über das integrierte WLAN ist die Verbindung auch mehr als gut und sämtliche Webseiten lassen sich ganz bequem ansurfen.

Jetzt muss ich nur aufpassen, dass ich nicht zu lange in der Wanne bleibe und mir Schwimmhäute wachsen!

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