Posts tagged: Literatur

Dan Brown – The Lost Symbol

Auch wenn es noch bis zum 15. September dauert, Fans von Dan Brown können sein neustes Werk “The Lost Symbol” nun bei Amazon in der englischen Originalausgabe vorbestellen. Im Nachfolger von “The Davinci Code” darf der Leser wieder mit Robert Langdon auf Entdeckungsreise gehen, wann das Buch auf deutsch erscheint, ist noch nicht sicher. Das ist auf jedenfall wieder was für mich, auf diese art Literatur steh ich ja total.

Thorsten Havener – Ich weiss, was du denkst

Gedanken lesen? Manchmal wünsche ich mir, dass ich diese Fähigkeit hätte. Und jetzt gibts das passende Buch dafür: Ich weiß, was du denkst: Das Geheimnis, Gedanken zu lesen von Thorsten Havener, erschienen bei Rowohlt. Eigentlich nichts Neues, Havener fasst lediglich das zusammen, was schon etliche andere in ihren Büchern geschrieben haben. Es geht hier um die Wahrnehmung von Gestik und Mimik, der Deutung von Körpersprache und des Gesichtsausdrucks eines Gesprächspartners. Leichte Ausflüge in die Welt der Hypnose und suggestiver Phänomene, aber auch lustiges wird hier im Buch verarbeitet und bietet kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch.

Thorsten Havener – Ich weiß, was du denkst: Das Geheimnis, Gedanken zu lesen

Bis(s) zum Ende der Nacht

Wenn man zur Zeit einen Buchladen betritt, so denkt man zunächst, es wurde neu tapeziert. Dann fällt aber auf, dass die Tapete aus vielen kleinen Büchern besteht, die von den Menschen gekauft werden als gäbe es nix Besseres. Bis(s) zum Ende der Nacht ist der 4. Band der Bis(s)-Bücher, die ähnlich der Harry Potter Reihe die Leute zu Mitternachtskäufen treibt und aus Büchermuffeln Leseratten macht. Irgendwie macht mich das ja schon ein bisschen neugierig, was da wohl hinter steckt und ich werd bei nächster Gelegenheit mal nach den Hörbüchern ausschau halten. Ich lass mir nämlich lieber vorlesen, das ist wesentlich entspannter!

Hier noch ein Auszug der Amazon.de-Redaktion:

Sie tun’s! Sie tun’s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht’s richtig rund.
Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr – von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes – „erstes Mal“ (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft …). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir – ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt.

Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen – ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht – mächtig Spannung. So manche „gefühlige“ Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas – alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. — Christoph Nettersheim

Pressestimmen
“Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt.” (Süddeutsche Zeitung)

“Die Frau, die uns den Schlaf raubt.” (Brigitte)

Axel Hacke: Der weisse Neger Wumbaba

Axel Hacke hat ein kleines Handbuch des Verhörens zusammen gestellt, in dem wir humorvoll an all die kleinen Mißverständnisse unserer Kindheit und auch der Gegenwart erinnert werden. Der weisse Neger Wumbaba erzählt in kleinen Episoden aus dem Leben jedes Einzelnen von uns und beschreibt die klassischen Verhörer wie eben den Folgenden:

“Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weisse Neger Wumbaba.”

sehr kurzweilig und wärmstens zu Empfehlen als kleines Schmankerl auf dem Gabentisch: Der weisse Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens

Jens Priewe: Kleine Weinschule

Vor einigen Jahren hatte ich bereits dieses geniale Buch, leider war es mir abhanden gekommen. Nun bin ich gottseidank wieder im Besitz dieser ausserordentlich gelungenen Fiebel über Weine, die passenden Gläser und eben alles, was man über die Anbaugebiete und die Lagerung wissen sollte. Nicht für Profis, ehr für den Einsteiger ist dieses Buch gedacht, um sich in dieser faszinierenden Welt des kostbaren Traubensaftes ein wenig besser zurecht zu finden. Viele schöne Bilder begleiten den Leser und geben ihm einen wunderbaren Einblick in das, was schon die Götter inspirierte. Kleine Weinschule: Alles, was man über Wein wissen sollte

Rüdiger Nehberg – Abenteuer am Blauen Nil

Heute habe ich von einem sehr sehr lieben Menschen ein Buch von Rüdiger Nehberg geschenkt bekommen. Es beinhaltet im Grunde zwei Bücher: Abenteuer am Blauen Nil und Drei Mann, ein Boot, zum Rudolfsee. Ganz legendär sind die Geschichten des Abenteurers Rüdiger Nehberg, der immer wieder zu waghalsigen Expeditionen aufbricht. In diesen beiden Episoden geht es um Boote, reissende Flüsse und leider auch den Mordanschlag auf seinen Freund Michael Teichmann.

Ich kann es nun kaum erwarten mit dem Lesen anzufangen.

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