Cornelia Funke: Tintenherz

Als mir vor einigen Tagen der Lesestoff ausging, zog ich los und durchwühlte die Buchläden nach neuem Material. Gleich in den Regalen am Eingang einer unserer Thalia-Filialen viel mir direkt Tintenherz
ins Auge. Den Film im Kino hatte ich noch nicht gesehen und so beschloss ich, mir zunächst den ersten Band zu kaufen, mittlerweile gibt es zwei Fortsetzungen.
Die ersten Seiten waren schon recht spannend und bei einigen leckeren Getränken im Bernstein gingen die Kapitel runter wie Öl. Obwohl es zwar ein Jugendbuch ist, bin ich für diese Art der Geschichten immer zu begeistern, ich muss nicht immer blutrünstig beschrieben Morde detailgetreu geschildert bekommen. So vom Schreibstil her erinnert es mich stark an Narnia oder auch Harry Potter, schon leicht zu lesen und teilweise auch sehr vorhersehbar, aber dennoch gut.
Und nun kurz zum Inhalt:
In Cornelia Funkes Tintenherz wird klar, dass Bücher mehr sind, als Worte auf Papier zwischen zwei Buchdeckeln. Bücher sind Schätze, in ihnen stecken Geschichten, Erzählungen und gute sowie schlechte Geschöpfe. Der Buchrestaurator Mo ist Jemand, der Büchern neues Leben einhaucht, Bücher, die längst vergessen und verstaubt in den Regalen ihrer Besitzer stehen und die dennoch so viel zu erzählen haben. Ein Buch ganz besonders und dieses führt ihn mit seiner Tochter Meggie auf ein ganz aussergewöhnliches Abenteuer in ein scheinbar verlassenes Dorf.
Gestern habe ich mir bereits Teil 2 dieser Trilogie besorgt und nachdem ich vorhin den Buchdeckel zum letzten mal geschlossen habe, werde ich wohl gleich mit dem zwiten Teil beginnen.

