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Anleitung für alles: helpster

Wer sich gerne selber hilft, der soll auf dem neuen Portal helpster schnell Erlösung finden. Hier kann sich jeder anmelden und einen eigenen Beitrag schreiben. Wie brate ich ein Cordon Bleu, wie färbe ich meine Wimpern oder wie löse ich das Problem mit dem stinkenden Abfluß – diese und andere lebenswichtige Fragen werden hier beantwortet und mit tollen Lösungsvorschlägen versehen. Das Portal ist mit einer Freitextsuche ausgestattet oder man filtert einfach nach Kategorie. Sieht bisher noch ganz lustig aus, jedoch konnte ich beim stöbern noch nichts hilfreiches finden. Da es mich nicht interessiert, wie man Kirschbäume beschneidet und ich hingegen weiß, wie man den Verlauf im Internetexplorer löscht, muss wohl noch ordentlich Material zusammen getragen werden, damit ich es nutzen kann ;-) Und Kochrezepte suche ich dann doch lieber bei Chefkoch oder blätter im Kochbuch oder frage Mama oder…

Nacktscanner am Flughafen oder lieber doch social Networking?

Also mal ehrlich. Wieso regen sich eigentlich alle über den sog. Nacktscanner auf, der zur Sicherheit eines jeden Einzelnen beiträgt? Das gerät ist ein Computer, der ein verpixeltes Bild der Person darstellt und lediglich gefährliche Gegenstände hervorhebt. Da sitzt Niemand vor dem Bildschirm und holt sich dabei einen runter! Andererseits stellen aber genau diese Leute ihre Bikinifotos oder noch besser Dessousfotos ins Internet, um sich so ihren Mitschülern und Kollegen zu präsentieren. Jeder kann sich diese Profile aufrufen und da ist es dann aber egal. Nur den Nacktscanner, den wollen sie nicht. Kann mir dieses Phänomen mal einer erklären?

Die FONIC Winter-Stars

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Logo3Nachdem FONIC bereits mit seinem Surfstick das Mobile Internet für wirklich kleines Geld auf den Markt geworfen hat, bietet der Mobilfunkanbieter nun in exklusiver Zusammenarbeit mit O2 drei Top Agebote kurz vor Weihnachten, die FONIC Winter-Stars. Während andere Prepaid-Anbieter nur einfachste Handys anbieten und damit zwar das Telefonieren ermöglichen, aber sonst keinen mobilen Komfort gewähren, gibt es bei FONIC den Palm Pre, einen ASUS Eee PC und ein Nokia 1661.

Palm%20Pre%20bei%20FONIC%203(1)Der Palm Pre kommt inkl. SIM Karte und Startguthaben ab 20,- Euro in monatlichen Raten oder für 481,- Euro bei einmaliger Zahlung. Dank der einfachen Bedienung des Palm Pre ist das mobile surfen im Internet kinderleicht und für 24 Cent pro MB damit auch gleich noch günstig. Zusätzlich telefoniert man in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz von ganz Europa, USA und Kanada für nur 9 Cent pro Minute.

Das Fingerfreundliche Mobiltelefon schlägt etwas aus der Art und kommt mit dem Betriebssystem WebOS daher. Zusätzliche Applikationen lassen sich über den AppCatalog bequem installieren, über das 3.1″ Multitouch-Display ist die Bedienung kinderleicht.

Weitere Infos zum Palm Pre gibts hier.

asusDer ASUS Eee PC setzt schon seit Beginn Maßstäbe unter den sog. Netbooks und ist nun sensationel günstig einer der Winter-Stars von FONIC. Unabhängig mobil ins Internet, sei es dank der mitgelieferten SIM-Karte und integriertem UMTS-/HSDPA-/HSUPA-Modem (bis zu 7,2 Mbit/s bzw. 5,76 Mbit/s) zum Flatrate-Tarif für 2,50 Euro pro Monat oder per WLAN über das heimische Festnetz, für 15,- Euro gibt es den ASUS Eee PC 1005 HGo auf Ratenzahlung oder für 361,- Euro zum Sofortkauf.
Weitere Infos zum ASUS Eee PC 1005 HGo gibt es hier.

1661Wer einfach nur günstig telefonieren, aber nicht auf ein schickes und hochwertiges Handy verzichten möchte, der ist mit dem Nokia 1661 bestens bedient. Für nur 35,- Euro bekommt man dieses Telefon bereits inkl. SIM-Karte und Startguthaben. Lediglich freischalten und lostelefonieren. Auch hier wieder für 9 Cent pro Minute oder SMS sagenhaft günstig.
Weitere Infos zum Nokia 1661 gibt es hier.

Weitere Informationen zu den FONIC Winter-Stars und den Aktionen rund um das Sparwunder im Mobilfunkbereich findet Ihr auch in den bekannten Communities wie Facebook, MeinVZ oder auch Twitter.

Fritzbox Fon WLAN 7170 SL für 19,90 Euro

Zwar nicht mehr das allerneuste, aber trotzdem eine der besten Geräte für den Internetzugang zu Hause, die Fritzbox Fon Wlan 7170 SL. Nun schmeißt Freenet das Teil zusammen mit dem aktuellen Doppelflat-Angebot für 19,90 Euro auf den Markt, wenn man bis zum 30.04. bestellt. Die Doppelflat beinhaltet einen DSL 16.000er Anschluss, Internet- und Telefonflat und das zusammen für nur 19,90 Euro im Monat. Das Tolle daran, die Telefonflat gilt nicht nur in Deutschland, man kann damit auch in 7 europäische Länder kostenlos anrufen. Für mich sehr sehr praktisch, da Spanien auch mit dabei ist.

Die Fritzbox 7170 SL habe ich selbst seit etwa 2 Jahren und ich bin absolut begeistert. Dort habe ich sowohl meine Rechner über LAN, als auch mein Laptop und Handy über WLAN verbunden, welches im g++ Standart 125 MBits/s liefert. Über USB habe ich meinen Drucker angeschlossen, den ich nun aus dem Netzwerk mit allen Rechnern nutzen kann, eben auch über Funk. Zusätzlich hängt noch meine WD My Book dran, die mir auch auf jeden PC die Daten liefert, also rundum eine tolle Lösung.

Übrigens: Freenet ist schon klasse, vor Kurzem hab ich einen Alice-Zugang bei einer Bekannten eingerichtet und das war der letzte Schrott. Dazu kommt noch, dass Sie ständig Probleme mit ihrer Verbindung hat, die Latenz ist unter aller Kanone.

freenetprofi_freenetdsl

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Sitzplatz mit Steckdose gebucht

Nachdem ich mir so meine Gedanken gemacht habe, wie man eine fast 9 stündige Zugfahrt hinter sich bringen kann ohne vor lauter Langeweile in den Sitz zu beissen, bin ich gestern sehr erfreut gewesen, dass ich selbst in einem normalen Inter City einen Sitzplatz mit Tisch und Steckdose buchen kann. Dies hab ich mir bei lächerlichen 4,- Euro Aufpreis dann natürlich nicht nehmen lassen und so ist meine Zugfahrt nun gerettet. Jetzt kann ich mir nämlich schön gemütlich ein paar Filme reinziehen, über meinen Fonic Surfstick im Internet surfen oder vielleicht ein bisschen spielen. Oh, da fällt mir was ein: Ich muss nochmal dringend nach ein paar kurzweiligen Offline-Games suchen, da bin ich zur Zeit nicht so auf der Höhe…

Aufgeladen: Der Fonic Surfstick

Seit einiger Zeit besitze ich einen Fonic Surfstick, ein USB UMTS-Modem mit einer Prepaidkarte. 2,50 Euro kostet hier das Surfen für 24 Stunden, beginnend um 0:00 Uhr bis dann eben um 23.59 Uhr. Die Idee finde ich persönlich sehr praktisch, seit ich nicht mehr so viel unterwegs bin habe ich meine Internetflat fürs Handy gekündigt und mit dem Surfstick bietet Fonic mir genau das Richtige. Jetzt steht kommende Woche eine Reise an, wo ich schonmal schön 8 Stunden im Zug sitzen darf und aus diesem Grund hab ich eben den Surfstick rausgekramt um zu gucken, was denn da so an Geld drauf ist. 7,50 Euro haben die mir von Haus aus spendiert, was also 3 Tage surfen bedeutet. Übrigens: SMS kann man damit auch ganz bequem verschicken, dafür werden 9 Cent in Rechnung gestellt. Das ist für eine SMS sehr günstig, muss man doch bei anderen Anbietern satte 19 Cent dafür bezahlen. Über die Fonic Internetseite habe ich dann ganz bequem nochmal 10,- Euro aufgeladen, nun sind also 7 komplette Tage surfen drin. Mal sehen, wie das so auf dem Streckennetz der Deutschen Bahn funktioniert, der Empfang soll ja nicht immer so prall sein. Dann in Bayern könnten mir die Berge etwas Schwierigkeiten bereiten, aber da kann ich dann auch wieder das Festnetz meiner Gastgeber missbrauchen.

Jetzt stellt auch AMANGO seinen DVD-Verleih ein

Soeben erhalte ich von der AMANGO Geschäftsleitung eine Mail mit der Info, dass diese den Betrieb am 31.10.2008 einstellen. Damit geht der Verleihservice dann an den Anbieter VIDEO BUSTER über und soll den bestehenden AMANGO Kunden einen Gratismonat sichern. Ich muss mir das aber erstmal noch in Ruhe anschauen und entscheide dann, ob ich bei VIDEO BUSTER bleibe oder komplett auf den Vorteil der Internet Videothek verzichte. Mit AMANGO war ich bisher sehr zufrieden und habe dank des guten Services mehr als 150 DVDs nach Hause bekommen.

Fonic bietet Prepaid Datenflatrate für 2,50 Euro am Tag

Jetzt muss man keinen Vertrag mehr abschliessen, um mobil ins Internet zu kommen. Der Mobilfunkanbieter Fonic bietet ein Paket, womit man für 2,50 Euro am Tag unbegrenzt im Internet surfen kann. Davon ausgenommen sind VoIP Dienste, Filesharing und Peer-to-Peer-Anwendungen. Ist 1 GB Traffic erreicht, schaltet die Verbindungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau herunter, aber das dürfte für einen Tag wohl auch reichen. Das Starterpaket kostet 89,95 Euro und enthält neben dem USB-Surfstick die SIM-Karte, ein USB-Kabel und die Software für Windows und MacOS. Gar nicht übel, langsam wird das mobile Internet zum Schnäppchen und für so manchen Haushalt lohnt da schon fast kein fester Internetanschluss mehr.

10 Tipps zu Google Chrome

Seit ein paar Tagen ist der neue und kostenlose Webbrowser Google Chrome da und er begeistert mich wirklich. Hier die 10 Wichtigsten Dinge, die Du mit Google Chrome machen kannst.

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Google Chrome – schneller Webbrowser mit tollen Funktionen

Seit gestern Abend steht Google Chrome zum Download bereit und ich hab ihn gleich mal installiert. Der neue Webbrowser sieht auf den ersten Blick echt vernünftig aus und ist super schnell. Bei der Installation wird gefragt, ob man seine gespeicherten Passwörter, seine Favoriten und Einstellungen übernehmen möchte und hat somit einen richtig fertigen Browser parat. Ganz umsteigen werde ich zwar noch nicht, aber bisher gefällt mir das, was ich gesehen habe. Abzuwarten ist, wie Google Chrome sich entwickelt, zunächst ist es ja nur eine Beta.

Internet Portal rund um Bielefeld: teuto-card.de wächst

Was ursprünglich mal ein reiner Grußkartenversand aus Bielefeld war, ist inzwischen zu einem großen und informativen Portal rund um den Teutoburger Wald und die Region Ostwestfalen-Lippe geworden. Natürlich gibt es den kostenlosen Grußkartenversand mit vielen Bielefelder Motiven immer noch, aber auf teuto-card.de bekommt man in Zukunft auch Informationen über Veranstaltungen in der Region, man kann sich ein schönes Restaurant aussuchen oder den Club für die Abendveranstaltung. Letztendlich soll das Portal für alle Bereiche der Freizeitgestaltung als Informationsquelle dienen. Natürlich befindet sich das Bielefelder Portal derzeit noch im Wachstum, jeden Tag kommen neue interessante Beiträge dazu. Auch hier kann man auf dem Laufenden bleiben, beispielsweise durch den RSS Feed oder es kann auch ein klassischer Newsletter abonniert werden. Dieser wird 14-tägig immer am Dienstag verschickt und informiert kurz und knackig über die neuesten Ereignisse auf teuto-card.de.

Ein großer Punkt wird in Zukunft die Auswahl toller Wanderwege im Teutoburger Wald sein. Diese Kategorie befindet sich zur Zeit noch im Aufbau, aber der interessierte Wanderer bekommt hier alle nützlichen Tipps und Informationen zu seiner Strecke. Dazu gehört nicht nur die Angabe der Route, sondern auch Infos zum Schwierigkeitsgrad und natürlich der ungefähren Zeit die dafür benötigt wird. Als kleines Schmankerl hat man die Möglichkeit, sich den Wanderweg in Form eines PDF-Dokuments zu speichern oder gleich auszudrucken. Das gleiche gilt natürlich für Radwanderwege, derer es in OWL auch zu Hauf gibt.

Und zu guterletzt bekommt man einen Überblick über sämtliche in Bielefeld zur Verfügung stehenden, kostenlosen WLAN-Zugänge. So kann der interessierte Tourist in der Stadt an vielen Punkten kostenfrei das Internet nutzen und sich weiterhin auf teuto-card.de informieren.

Internetadresse: www.teuto-card.de

Nützliche Software für Nokia E61i

Von Haus aus bietet das Nokia E61i bereits eine ganze Palette an nützlicher Software. Um jedoch das Maximum aus dem Gerät herauszuholen gibt es eine ganze Menge nützlicher Software, wovon eine gute Sammlung HIER angeboten wird.


Nokia E61i

Nokia E61iUnabhängig meines Vorhabens, ein Allroundgenie in Sachen mobilem Internets zu kaufen, habe ich soeben per Vertragsverlängerung ein Nokia E61i geordert. Da ich ja so ein treuer Kunde bin hatte ich im Grunde die Wahl zwischen allen bei BASE angebotenen Handys für einen Euro, lediglich das N95 und das E90 sollten 99,- Euro kosten. Und da ich ja weder das eine noch das andere ernsthaft haben will, bin ich dann letztendlich auf das E61 gekommen.

So, aber was kann der Johnny?

Mobiles Internet:
Hier biete das Gerät einen WLAN-Zugang und zusätzlich eine Verbindung über UMTS. Also schonmal ganz gut.

Display:
Das Display hat 2,8″ und ist damit schon recht groß. 16,7 Millionen Farben und eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln sollten reichen, um sich ein paar Dinge aus dem Netz heraus zu suchen.

Speicher:
Intern sind es 64MB, Erweiterbar über MicroSD-Karten bis auf 4GB. Reicht mir auch, da ich das Gerät eh nicht als Walkman nutze sondern nur mal ein paar Fotos oder kleine Videos drehe.

Emails:
Da ich GoogleMail nutze und es dafür eine eigene Software gibt, brauch ich eigentlich keine großartige Mailfunktion. Aber das Gerät bietet Pushmail und hat auch ne eigene LED dafür.

Tastatur:
Nicht wie bei einem herkömmlichen Mobiltelefon nur Zifferntasten mit den jeweiligen Buchstaben darauf, sondern eine vollwertige QWERTZ-Tastatur bringt das Nokia E61i mit, wodurch es für mich zusätzlich interessant ist.

Fazit:
Ich kann es jetzt nur von den technischen Daten und dem, was ich gelesen habe ableiten, da ich das Gerät noch nicht in der Hand gehalten habe. Aber trotz der Größe von immerhin 117 x 70 mm scheint es echt brauchbar zu sein. Da es ein absoluter Schnellschuss von mir war, was bei 1,- Euro auch nicht wirklich weh tut, bin ich doch sehr gespannt auf das Gerät, wie es sich in der Praxis macht.


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