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Die Micro-SIM von FONIC für Tablet PC

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Mit dem iPad im Englischen Garten, die Frühlingssonne um die Nase und den Freunden auf Facebook mitteilen, wie gut es einem gerade geht. Im Zug die aktuellen Schlagzeilen auf dem Netbook lesen, während draußen die Landschaft unaufhaltsam vorbeifährt. Teure Angelegenheit auf Dauer, sofern man nicht einen Vertrag abschließt, der eine Flatrate beinhaltet. Frei müsste man sein, wie das Internet ohne Kabel, so eine Flatrate ohne Vertrag. Mobiles Internet, zu jeder Zeit und überall mit Kostenkontrolle ohne Vertragsbindung - klingt fast wie ein Märchen, oder? Wer sich nicht binden und trotzdem sein iPad oder Tablet PC mobil nutzen möchte, der darf sich nun über die neue Micro SIM von Fonic freuen. Fonic bietet bereits seit längerer Zeit die Tagesflatrate von 2,50 Euro an, die man z.b. über einen Surfstick nutzen konnte.

Diese Tagesflat wurde nun weiter perfektioniert:
Für einmalig 9,95 Euro bekommt man die Micro SIM inkl. 1 freien Tag surfen im Web. Der 1. bis 10. Tag kosten jeweils 2,50 Euro inkl. 500 MB pro Tag, ab dem 11. Tag surft man dann für den Rest des Monats kostenlos im Web und kann dabei insgesamt 5 fette GB auf das iPad, Galaxy Tab oder Netbook saugen, danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit abgesenkt. Und wer jetzt gut im Rechnen ist, der kommt auf sagenhafte 25,- Euro pro Monat, die maximal anfallen.

Das ist sowohl für Vielsurfer eine sehr gute Lösung, denn sie bezahlen nie mehr als 25,- Euro im Monat, als auch für Gelegenheitssurfer, deren Nutzung tagesaktuell abgerechnet wird. Das Guthaben lässt sich entweder übers Web aufladen, nachdem die Karte freigeschaltet wurde, oder an der Tankstelle, dem Supermarkt oder Kaufhaus über Guthabenbon. Überall dort, wo es Fonic gibt.

Die Micro SIM kann direkt bei Fonic bestellt werden, dazu einfach ins Netz auf die Webseite www.fonic.de und die Karte in den Warenkorb, fertig. Nur wenige Tage später ist die Karte da und muss nur noch aktiviert werden. Ab da geht es los mit der mobilen Surferei.

Übrigens: Die Zeitschrift Connect hat Telefónica o2, den Netzbetreiber von FONIC, auf Platz 2 im Netztest 2010 gehoben und damit die Telekom von dort verdrängt. Die Netzsicherhiet, Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit ist damit also auf höchster Ebene angesiedelt.

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Die FONIC Winter-Stars

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Logo3Nachdem FONIC bereits mit seinem Surfstick das Mobile Internet für wirklich kleines Geld auf den Markt geworfen hat, bietet der Mobilfunkanbieter nun in exklusiver Zusammenarbeit mit O2 drei Top Agebote kurz vor Weihnachten, die FONIC Winter-Stars. Während andere Prepaid-Anbieter nur einfachste Handys anbieten und damit zwar das Telefonieren ermöglichen, aber sonst keinen mobilen Komfort gewähren, gibt es bei FONIC den Palm Pre, einen ASUS Eee PC und ein Nokia 1661.

Palm%20Pre%20bei%20FONIC%203(1)Der Palm Pre kommt inkl. SIM Karte und Startguthaben ab 20,- Euro in monatlichen Raten oder für 481,- Euro bei einmaliger Zahlung. Dank der einfachen Bedienung des Palm Pre ist das mobile surfen im Internet kinderleicht und für 24 Cent pro MB damit auch gleich noch günstig. Zusätzlich telefoniert man in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz von ganz Europa, USA und Kanada für nur 9 Cent pro Minute.

Das Fingerfreundliche Mobiltelefon schlägt etwas aus der Art und kommt mit dem Betriebssystem WebOS daher. Zusätzliche Applikationen lassen sich über den AppCatalog bequem installieren, über das 3.1″ Multitouch-Display ist die Bedienung kinderleicht.

Weitere Infos zum Palm Pre gibts hier.

asusDer ASUS Eee PC setzt schon seit Beginn Maßstäbe unter den sog. Netbooks und ist nun sensationel günstig einer der Winter-Stars von FONIC. Unabhängig mobil ins Internet, sei es dank der mitgelieferten SIM-Karte und integriertem UMTS-/HSDPA-/HSUPA-Modem (bis zu 7,2 Mbit/s bzw. 5,76 Mbit/s) zum Flatrate-Tarif für 2,50 Euro pro Monat oder per WLAN über das heimische Festnetz, für 15,- Euro gibt es den ASUS Eee PC 1005 HGo auf Ratenzahlung oder für 361,- Euro zum Sofortkauf.
Weitere Infos zum ASUS Eee PC 1005 HGo gibt es hier.

1661Wer einfach nur günstig telefonieren, aber nicht auf ein schickes und hochwertiges Handy verzichten möchte, der ist mit dem Nokia 1661 bestens bedient. Für nur 35,- Euro bekommt man dieses Telefon bereits inkl. SIM-Karte und Startguthaben. Lediglich freischalten und lostelefonieren. Auch hier wieder für 9 Cent pro Minute oder SMS sagenhaft günstig.
Weitere Infos zum Nokia 1661 gibt es hier.

Weitere Informationen zu den FONIC Winter-Stars und den Aktionen rund um das Sparwunder im Mobilfunkbereich findet Ihr auch in den bekannten Communities wie Facebook, MeinVZ oder auch Twitter.

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Fonic bietet Prepaid Datenflatrate für 2,50 Euro am Tag

Jetzt muss man keinen Vertrag mehr abschliessen, um mobil ins Internet zu kommen. Der Mobilfunkanbieter Fonic bietet ein Paket, womit man für 2,50 Euro am Tag unbegrenzt im Internet surfen kann. Davon ausgenommen sind VoIP Dienste, Filesharing und Peer-to-Peer-Anwendungen. Ist 1 GB Traffic erreicht, schaltet die Verbindungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau herunter, aber das dürfte für einen Tag wohl auch reichen. Das Starterpaket kostet 89,95 Euro und enthält neben dem USB-Surfstick die SIM-Karte, ein USB-Kabel und die Software für Windows und MacOS. Gar nicht übel, langsam wird das mobile Internet zum Schnäppchen und für so manchen Haushalt lohnt da schon fast kein fester Internetanschluss mehr.

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