Hier mal ein erster Trailer zur Bielefeldverschwörung, der ja noch in diesem Jahr in die Kinos (wohl eher im größren Umkreis von Bielefeld selbst) kommen soll. Sieht ganz nett aus soweit, am interessantesten sind für mich jedoch die Schauplätze als die Story selbst.
Da sitz ich am Samstag ganz entspannt beim Frieseur. Auf dem Tisch neben den üblichen Klatschzeitschriften die Stuttgarter Zeitung vom Vortag. Ich schnappe sie mir und direkt auf der Titelseite ein fetter Artikel über die Bielefeld Verschwörung und den dazu entstehenden Film. Sehr interessant, wie man dazu in der Republik diskutiert, ich kann ja diese blöde Story eigentlich schon lange nicht mehr hören. Den Stuttgarter Artikel konnte ich jetzt so schnell nicht finden, dafür aber einen Eintrag auf n-tv, der fast identisch ist.
Auf der Seite der NW finde ich heute diesen Artikel, der ebenfalls viele neue Hintergründe zum Film von Fabio Magnifico. Im Stile eines James Bond, gedreht in Bielefeld und Griechenland. Na das kann ja was werden
Datenschutz – Ein brisantes Thema. Der Film “Meine Daten und Ich” von Philipp Eichholtz behandelt genau dieses Thema und zeigt auf, wer welche Daten von mir speichert, wer welche Informationen von mir braucht und wofür diese Daten genutzt werden. So versucht der Hauptdarsteller Axel Ranisch beispielsweise im Film, für seinen Film einen Kredit aufzunehmen, was leider dank seines schlechten Scrorings bei der Bank nicht funktioniert.
Obwohl der Film bereits das Jahr 2008 behandelt, sind die Fakten immer noch topaktuell. Hier wird dem Zuschauer wieder deutlich vor Augen geführt, was Datenschutz überhaupt bedeutet. Interviewpartner sind u.a. Wolfgang Bosbach MdB, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und Dipl. Inf. Constanze Kurz, Chaos Computer Club.
Besonders interessant finde ich hier nochmal die Behandlung der Lidl-Aktionen. Wenn man sich so einen Wansinn mal vor Augen führt, dann kann man eigentlich nur noch ko…!