Nachdem ich mir gestern mit Freunden den ersten Teil der Twilight Filme angesehen habe, folgt heute Abend gleich der Zweite. Das ganze dient nur dem einzigen Zweck, die anstehenden Gags des neuen Klamauks Beilight – Biss zum Abendbrot auch voll und ganz zu verstehen, nicht das hier jemand auf falsche Gedanken kommt. Ich werde mich hier gar nicht erst in das Edward-Bella-Gejammere einreihen, reicht ja schon, wenn die Sofa-Nachbarin das die ganze Zeit macht. Na zumindest kann ich dann auch mal mitreden, wenn unter den Frauen gefachsimpelt wird, bei Sex and the City wars bisher jedenfalls sehr erfolgreich
Aber nun noch ein kurzes Fazit zum ersten Teil: Das einzige, was scharf war, waren die Pepperoni auf meiner Pizza. Soweit recht unterhaltsam, aber auch nicht mehr.
Datenschutz – Ein brisantes Thema. Der Film “Meine Daten und Ich” von Philipp Eichholtz behandelt genau dieses Thema und zeigt auf, wer welche Daten von mir speichert, wer welche Informationen von mir braucht und wofür diese Daten genutzt werden. So versucht der Hauptdarsteller Axel Ranisch beispielsweise im Film, für seinen Film einen Kredit aufzunehmen, was leider dank seines schlechten Scrorings bei der Bank nicht funktioniert.
Obwohl der Film bereits das Jahr 2008 behandelt, sind die Fakten immer noch topaktuell. Hier wird dem Zuschauer wieder deutlich vor Augen geführt, was Datenschutz überhaupt bedeutet. Interviewpartner sind u.a. Wolfgang Bosbach MdB, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und Dipl. Inf. Constanze Kurz, Chaos Computer Club.
Besonders interessant finde ich hier nochmal die Behandlung der Lidl-Aktionen. Wenn man sich so einen Wansinn mal vor Augen führt, dann kann man eigentlich nur noch ko…!
Nun wird das Projekt “Schlafzimmer” immer konkreter, für den passenden Bildschirm hab ich mich quasi schon entschieden, fehlt also noch ein geeignetes Gerät zum Abspielen meiner DVDs und natürlich auch von Blu-Rays. Ich persönlich tendiere da zu einem konventionellen Player. Eine Playstation hat zwar einen wirklich guten Blu-Ray-Player integriert, aber den kompletten Rest dieser Spielstation brauche ich sowas von überhaupt nicht, da ich sowieso nicht damit spiele. Mittlerweile gibt es schon eine ganze Menge Hersteller, die gute und sehr gute Player für wenig Geld anbieten, darunter auch der Panasonic DMP BD 35 EG K für derzeit 269,- Euro bei Amazon. Und für diesen Preis bietet er eine für mich entscheidende Ausstattung. Er spielt sämtliche DVD und CD-Formate ab, liest MP3, läd über das Internet BD-Live Inhalte und ist derzeit der einzige Player, der zusätzlich zu Dolby True HD auch DTS-HD-Master dekodieren und als PCM über HDMI ausgeben kann. Andere Blu-Ray-Player können DTS-HD nur über einen analogen 7.1-Ausgang übergeben, damit kommen Receiver, die nur einen HDMI 1.2 Eingang besitzen, auch in den Genuss der unkomprimierten neuen Tonformate. Ich denke, mit dem Panasonic DMP BD 35 EG K bekommt der Sony KDL-40 EX 1 ordentliches Material geliefert, einziges Manko: Es gibt ihn nur in schwarz.
Als kleiner Cineast und Filmeliebhaber ist in den letzten Jahren eine stattliche DVD-Sammlung herangewachsen. Nun ist auch die Formatfrage des Nachfolgers der DVD geklärt und ab sofort ist Blu-ray das Non-Plus-Ultra, wenn es um Filme fürs Heimkino geht. Noch sind die scheiben recht teuer, ein aktueller Film liegt immer so um die 30,- Euro, während eine DVD höchstens 15 bis 17,- Euro kostet. Aber das wird sicher nicht mehr lange dauern, dann bekommt man auch aktuelle Filme auf Blue-ray für kleines Geld. Doch nicht nur die scheiben ändern sich, auch ein passender Player als Abspielgerät muss nun her. Aber sollte ich mir jetzt schon einen kaufen? Die Preise sind schon wirklich tief gesunken, es gibt bereits Geräte für unter 200,- Euro, aber taugen die auch was? Bisher lese ich zwar nichts negatives, jedoch haben die Player wohl noch abspileschwierigkeiten mit manchen Formaten bzw. Medien, kennt man ja von früher, als die DVD-Player rauskamen. Mein erster DVD-Player konnte nichtmal DVD-RWs lesen, geschweigedenn MP3. also warte ich mal noch ein Weilchen, das kann ja so lange nicht mehr dauern. Bis dahin schließe ich mein Laptop per HDMI-Kabel an die Glotze und nutze den Blue-ray Player, der da eingebaut ist.
Heute ist es häufig der Fall, dass wenn man einen neuen Rechner kauft, diser ohne die CDs bzw DVDs des Betriebssystems ausgeliefert werden. Für den Fall, dass man nach ein paar Jahren mal alles Platt machen möchte äußerst ungünstig. Aber man kann sich von den Daten, die auf der Festplatte sind, selber eine sog. Recovery CD erstellen. Noch besser geht das sogar mit meinem Acer Aspire 5930G und dem Acer eRecovery Management. Damit kann man nämlich ganz komfortabel die benötigten DVDs erstellen und sich aussuchen, ob man die Werkseinstellung oder den aktuellen Stand mit allen installierten Programmen speichern möchte. Letztendlich nichts anderes als bspw. Norton Ghost, das habe ich früher immer genutzt um mir ein Backup zu erstellen. Das Acer-Tool ist deutlich komfortabler und eben auch gratis gleich mit dabei.
Gestern war ja nun endlich mein erster Urlaubstag und den habe ich gleich mal dazu genutzt, meine inzwischen recht ordentliche DVD-Sammlung zu sortieren. Seit einigen Jahren nutze ich zur Archivierung das Programm DVD Profiler von Invelos, welches die DVD entweder per EAN (das ist der Strichcode auf der Rückseite), nach Titel oder sogar meistens beim Einlegen in das DVD-Rom Laufwerk automatisch in die Sammlung aufnimmt und sämtliche Informationen wie Inhalt, Darsteller und auch Coverscans aus dem Internet läd. Als zusätzliche Lösung wird der DVD Profiler Mobile angeboten, der aber leider nur auf Windwos-basierenden PDAs läuft, für Symbian wird derzeit wohl noch an einer Version gearbeitet. Es gibt aber die Möglichkeit, die eigene Sammlung in einem Online Profil zu syncronisieren, so daß man überall darauf zugriff hat. Das ist vor Allem dann interessant, wenn man irgendwo mal ein Schnäppchen entdeckt, aber selber nicht mehr genau weiß, ob die DVD schon in der Sammlung ist.
Natürlich lassen sich auch BlueRays hinzufügen, so zukunftsorientiert ist das Programm ausgelegt. Da ich aber noch keinen Player besitze beschränke ich mich derweil eben noch auf die DVD-Ausgabe der interessanten Spielfilme.
Nun hatte ich mich gefragt, wie sortiere ich die DVDs im Regal? DVD-Profiler vergibt schonmal automatisch Nummern, sobald diese in die Liste aufgenommen werden. Das bedeutet, die Zahl steigt einfach auf. Aber auf jede DVD eine Nummer kleben? Und dann schmeisst man mal eine Raus und muss alles neu machen? Nee, das wäre nicht so meins. Ich habe mich für die Alphabetische Sortierung entschieden, so kann ich zwischendurch immer mal wieder eine raus nehmen. Suchen und filtern klappt da hervorragend mit dem DVD Profiler, der sucht nämlich nach Genres, Darstellern, Titeln oder was auch immer man sehen will, einfach sehr praktisch. Das Programm kostet übrigens einmalig $29,- und ist dank der umfangreichen Funktionen echt sein Geld wert.
Amazon stellt seinen DVD-Verleih ein, zumindest direkt. Indirekt wird es über die Plattform LOVEFilm weiter geführt, genauer habe ich mir das jetzt aber nicht angesehen. Ich bin bereits seit jahren mit AMANGO sehr sehr zufrieden, dort werden in unregelmäßigen Abständen auch immer wieder mal DVDs zum Kauf angeboten. So kann man dann recht aktuelle Filme für ein paar Euros erstehen, die letzte DVD war sogar für nur 80 Cent inkl. Porto und Cover bei mir zu Hause.
Ab sofort biete ich Euch hier einen kleinen Shop an, indem Ihr, wie schon bei Amazon gewohnt, alle nützlichen Dinge zum täglichen Überleben finden könnt. Viel Spaß beim stöbern
Der Titel sagt schon alles: The Da Vinci Code – Sakrileg – Deluxe Extended Edition (2 DVDs) lang, fett, habenwollen! Ich liebe DVD Boxen und dann noch mit so einem irre geilen Spielzeug dazu! Wer schenkt mir das? Wozu habe ich eigentlich bei Amazon einen Wunschzettel, wenn da Niemand drauf schaut? Jetzt aber, und zwar Z Z
Die bevorstehenden Modellpflegen bei Mercedes Benz beinhalten unter Anderem auch die Überarbeitung der sog. Headunits. Während in der neuen C-Klasse seit Frühjahr 2007 schon die Geräte der Generation 4 verbaut sind, kommen in den anderen Klassen noch ältere Geräte zum Einsatz. Der wesentliche Unterschied liegt hier z.B. bei der Bluetooth Freisprecheinrichtung oder der Videofunktion. Als Steckplatz für Speicherkarten hat man sich auf das SD-card Format geeinigt, so daß mp3 Audiodaten direkt auf die Festplatte gezogen werden können.
Am besten gefällt mir die Videofunktion, da ich gerne meine DVDs von den Eagles oder Peter Gabriel im Auto höre. Das geht zur Zeit in der E-Klasse und im CLS sowie natürlich in der neuen C-Klasse. Aber eben auch bald in allen anderen Fahrzeugen.