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Der Junge kommt gut voran!

Gute zwei Wochen ist der Bielefelder Phillip Gätz bereits unterwegs und schon ein richtig gutes Stück voran gekommen. Sein Start im hohen Norden verlief planmäßig und jetzt ist er bereits zwischen Ratzeburg und irgendwo im Nirgendwo ;-) Sehr interessant: Auf seinem Blog www.reiseindenverstand.de kann man seine aktuelle Wanderposition sehen.

Ich überlege ernsthaft, ob ich mich ihm mal ein, zwei Tage anschließe. Immerhin habe ich bald Urlaub, ein Testbericht über den Deuter Act Lite muss auch noch raus und seine Tour führt quasi direkt durch meine zukünftige neue Heimat. Nur Phillip weiß noch nichts von seinem Glück ;-)

Übrigens: Auf facebook kann man natürlich auch Fan seiner Seite werden und all seine Stationen mit vielen Fotos und auch Videos verfolgen.

Goodby Argentina

Morgen schicken wir die Gauchos nach Hause und deshalb werden wir im Halbfinale ja nicht gegen Argentinien spielen. Damit das aber auch alles so funktioniert, sollte man direkt zu Alternativen greifen:

Das argentinische Steak
Denkt man an Steak, dann unweigerlich an riesige Viehherden, die auf saftigen Weiden in der Pampa stehen und von Gauchos bewacht werden. Aber es gibt durchaus auch leckeres Fleisch aus Irland, in Geschmack und Zartheit dem Argentinischen in keinster Weise zweitranging. Man findet zwar nicht so viele irische Steakhäuser hier in Deutschland wie die der Südamerikaner, der gute Fleischer von nebenan sollte so etwas aber beschaffen können.

Tango Argentino
Ursprünglich kommt der Tango zwar aus Argentinien, aber die Europäer haben ihn natürlich etwas abgewandelt und zum “Standart Tango” gemacht. Die Form versprüht ebenso viel Leidenschaft und ist, dank Welttanzprogramm, in so ziemlich jeder Tanzschule zu erlenen. Wenn also morgen einer Tanzt, dann bitte eins-zwei-wiegeschritt-rück-seit-ran!

Argentum – Silber
Das sagt doch wohl schon alles, oder? Mein Tipp, wir greifen uns das Gold, immerhin ist es bereits Bestandteil unserer Flagge. Übrigens glaubte man früher, dort Silber zu finden, daher tatsächlich der Name.

Spanisch
Vergesst das Geschrei von Maradona, das versteht kein Mensch. Richtig Spanisch kann man hören, wenn man auch nach Spanien fährt. Erstens ist es nicht so weit und man verbringt gerade mal 2-3 Stunden im Flugzeug und Zweitens trifft man dort auch mal seinen Nachbarn. Dann fühlt man sich nicht so fremd.

Das waren ein paar Tipps die zeigen, dass morgen eigentlich nichts schief gehen kann. Es gibt schließlich immer noch einen Plan B.

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