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Erste Fahrt im Mercedes-Benz GLK

The Culture of Driving, das diesjährige Motto des Euro Trainings von Mercedes-Benz führte uns nach Stuttgart und ich konnte ein halbes Jahr vor der offiziellen Markteinfphrung mal ausgiebig den neuen GLK testen. Nicht nur auf der Strasse, wo wir im direkten Vergleich einen BMW X3, einen Freelander und einen VW Tiguan dabei hatten, auch mal im richtigen Offroadbereich durften wir fahren. Das macht zwar im Grunde niemand, der sich so ein Fahrzeug kauft, aber spaß macht es trotzdem ;-)

Auf der Straße ist der GLK schonmal echt der Hammer, die beiden Motoren 280 und 350 sowie der 320er Diesel machen alles richtig Spaß und sind von der Leistung her vollkommen ausreichend. Der Tiguan ist eben ein Golf, nicht mehr und nicht weniger. Genauso emotionslos wie geradlinig kommt er daher, wer also Autofahren als Fortbewegung sieht der ist bei VW wie bisher immer gut aufgehoben. Der Landrover bietet recht viel Platz und wirkt sehr schwerfällig, während der BMW X3 für mich natürlich kein Neuling war. Gewohntes Fahren, aber irgendwie auch schon altbacken. Aber gut, ist eben auch schon ein bisschen in die Jahre gekommen der Gute.

Dann im Offroadbereich mit dem GLK Treppen hinauf gefahren, 100% Steigung und 70% Gefälle muss ich nicht jeden Tag haben, machen aber richtig Spaß. Wertanmutung und Verarbeitung sind meines Erachtens spitzenmäßig und ich freue mich richtig, dieses Auto im Herbst öfter in die Finger zu kriegen.

Mercedes-Benz SL63 AMG Fahrbericht

Auf dem Euro-training 2008 “The Culture of Driving” hatte ich unter Anderem die Gelegenheit, einen SL63 AMG zu fahren. Erstmal haute mich das Fahrzeug schon rein äußerlich total vom Hocker, so wie er da in weiß vor mir stand war schon wirlich ein geiler Anblick. Denzent und doch kraftvoll tritt das Fahrzeug auf, im Gegensatz zur “normalen” Ausführung mit deutlich glatterer Motorhaube ohne Powerdomes. Trotzdem erscheint die Linie angriffslustig und sportiver als ich es mir vorgestellt hatte und von Bildern her kannte. Natürlich habe ich mir den weißen geschnappt, da dies ja zur Zeit meine farbe ist. Und auch hier wirkt es nicht überladen, durch kleine Akzente in schwarz wie bspw. beim Dufusor lockern das ganze etwas auf.

Nun starte ich den Motor per Knopf im Schalthebel und die Tachonadeln schnellen einmal bis zum Anschlag nach oben um dann in die 0 KM/h Stellung zu gehen. Der Sound ist gigantisch, die 8 Zylinder brüllen mir scharf ins Ohr. 525 PS wollen nun endlich auf die Strasse, ich lege den ersten Gang ein und rolle mit tiefen Brummen vom Gelände. Jeder kleine Druck aufs Gaspedal erinnert mich an einen Spaziergang durch die Boxengasse der Formel1, so mal mit offenem Verdeck durch den Elbtunnel fahren muss die wahre Freude sein. Jetzt auf der Straße spüre ich das straffe Fahrwerk, welches das Fahrzeug sicher auf der Bahn hält aber dennoch unebenheiten wie Gullideckel sauber ausgleicht und erstaunlich locker darüber hinwegrollen läßt. Die Kurvenfahrten machen richtig spaß und auch der kleine Spurt auf der Autobahn läßt meine Gesichtsmuskulatur leicht in Schwirigkeiten geraten. Dank Airscarf ist die Fahrt mit offenem Verdeck auch bei höheren Geschwindigkeiten eine absolute Freude, wie ein warmer Schal legt sich die Luft um den Hals.

Viel zu schnell ist diese Fahrt leider zu Ende und ich überlege die ganze Zeit, was ich bloß anstellen muss um dieses Gerät behalten zu können. Ein Mercedes-Benz SL63 AMG kann eigentlich nur noch ein Auto toppen: ein SL65 AMG ;-)

Mercedes F700 – ein Diesotto der Zukunft

Andreas vom Auto Blog schreibt dort einen Beitrag zur Studie F700 von Mercedes-Benz. Dieses Fahrzeug kommt mit einem 1,8 Liter Motor und gerade einmal 127g CO² Ausstoß daher, bei über 200 PS eine irre Leistung.


Meine neue Pornokarre

Man möge mir bitte diese Ausdrucksweise verzeihen, aber mein neues Auto ist einfach eine Pornokarre. Und das meine ich nicht abwertend, ehr als kleines Kompliment an die neue C-Klasse, die mit dem AMG Sportpaket ein absolutes Sahnestückchen ist. Gestern habe ich nun meinen neuen Dienstwagen übernommen und gleich mal, wie passend, eine Runde über den Kiez gedreht. Und was soll ich sagen, da passt der Hobel richtig gut hin. Zumindest fällt man mit dem Wagen auf und genau das brauch ich manchmal ;-)


Und dann hab ich auch noch das Kennzeichen HH-PO bekommen! POrno eben ;-)


Aktiver Parkassistent der A- und B-Klasse von Mercedes-Benz

Zum Thema “Aktiver Parkassistent” der modellgepflegten A- und B-Klasse von Mercedes-Benz hat Johannes Wolff einen interessanten Beitrag im Daimler Blog geschrieben. Er betreut im Rahmen des Gesamtfahrzeugversuchs der Baureihen 169 und 245 dieses technische Detail und gibt einen sehr guten und Informativen Überblick.


Bewegte Bilder vom Mercedes CLC

Genaus so: in weiß mit Panoramadach = MEINS ;-)

[youtube temsdy-WFfM]

Mercedes CLC

mercedes-clc.jpgBald ist es endlich soweit und der neue Mercedes CLC kommt auf die Strasse. Ok, so neu ist er nicht, mehr ein richtig gutes und umfangreiches Facelift  mit viel neuer Technik und neuen Motoren. Die Karosse ist der aktuellen C-Klasse Avantgarde angepasst, man kann aber noch einige Merkmale des Vorgängers erkennen. Immerhin, eine neue Modelbezeichnung und damit egenständige Baureihe hat er bekommen.

Irgendwie ist das schon immer mein kleines Auto gewesen und ich werde mir wahrscheinlich in Zukunft diesen als Dienstwagen ordern.


Mercedes CLC – das neue Sportcoupé

Ab Donnerstag, 28. Februar 2008 kann man in bestellen, ab Mai wird der neue Mercedes CLC ausgeliefert. Viel erinnert an die aktuelle C-Klasse von Mercedes-Benz, doch die Basis ist noch vom Vorgänger mit der Modellbezeichnung CL203. Trotzdem ein absolutes Highlight dieses Frühjahres, denn mit neuer Technik und neuen Motoren verspricht der Mercedes CLC ein kleiner Hingucker zu werden.

Folgen werden ihm in diesem Jahr noch die Modelpflegen der Baureihen R171 (SLK) und R230 (SL) Sowie im Herbst der neue Mercedes GLK, ein auf der C-Klasse basierender kleiner SUV (Sports-Utility-Vehicle). Da leuchtet der Stern mal wieder von ganz oben!


Mercedes-Benz Museum in Stuttgart

bild041_klein.jpgDer Besuch im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart war echt der Hammer. Allein das Gebäude ist ein Meisterwerk, die Doppelhelix beherbergt den größten künstlichen Wirbelsturm der Welt. Man fährt mit Fahrstühlen im James Bond Stil ganz nach oben und schraubt sich dann gemütlich zu Fuß die Gänge herunter. Angefangen bei der Geschichte von Carl Benz, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach geht es über die ersten Fahrzeuge bis hin zu den Prototypen, die bisher noch keine Straßentauglichkeit erreicht haben.

bild045_klein.jpgIn verschiedenen Sälen sind unterschiedliche Galerien dargestellt, so gibt es die “Galerie der Namen”, wo man z.B. Den SL 500 von Lady Diana findet oder den ML 320 aus Jurassic Park – the lost world. Das erste “Papamobil” darf hier natürlich genau so wenig fehlen wie der Tourbus unserer Nationalelf von 1974. Wobei letzterer leider nur ein Nachbau und kein Original ist, denn der Verbleib des damaligen Gefährts ist leider ungeklärt.

bild048_klein.jpgAuch das Fahrzeug des jetzigen Gouverneurs von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger ist zu bestaunen. Arni mochte es wohl schon immer etwas fetter, der “Dicke” leistete ihm dabei gute Dienste und es ist schon nett mal so ein Fahrzeug live zu sehen!

Dann gibt es eine Ebene, wo eine Rennbahn dargestellt ist, auf der sämtliche Rennwagen der Geschichte plaziert sind. Vom legendären Silberpfeil bis zum DTM CLK ist alles am Start. Highlight dieser Präsentation: In regelmäßigen Abständen wird ein Fahrzeug per Spot angeleuchtet, der Motor gestartet und es darf zwei Runden drehen, natürlich nur über Lautsprecher.

bild049_klein.jpgNicht nur für Mercedes Freaks eine Ausstellung, die sich lohnt. Man bekommt hier einen wirklich guten Abriß der automobilen Zeitgeschichte, und das hautnahm zum Anfassen und erleben. Wenn der Weg nicht so weit wäre, würde ich da echt öfter mal rein!


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