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Die Allgäu-App für Android ist da

Seit gestern ist sie nun offiziell da, die Allgäu-App für Android Handys. Ich habe sie mir natürlich gleich aus dem Android Market runtergeladen, das geht direkt vom Handy oder übers Internet über diesen Link. Neben allerlei Informationen zu Sehenswürdigkeiten bietet die App Wanderwege, Themen- und Pilgerwege und deckt alle gängigen Sportarten wie Radeln, Transalptouren oder Rennradtouren, Nordic-Walking-Strecken, Joggingrunden, Trailrunnings oder Inline-Skate-Touren, Klettersteige und Bergtouren, Winterwandertouren, Rodel-, Ski- und Schneeschuhtouren ab. Zu Allen Touren gibt es ausreichend Bilder und Tipps zur Einkehr mit wieder ausführlichen Infos. So kann man z.B. Den Startparkplatz gleich über Google Navigation anvisieren oder sich die Telefonnummer der Hütte zur Übernachtung raussuchen.

Über zoombare topografische Outdoorkarten im Maßstab 1:25.000 für ganz Deutschland und Österreich werden diese Touren dargestellt. Filterbare Infos zu Unterkünften, Essen und Trinken, Ausflugszielen, Service, Gesundheit, Sport & Freizeit, Einkaufen oder zu Orten und Städten lassen sich auf der Karte einsehen. Natürlich lassen sich auch die aktuellen Nachrichten aus der Region abrufen und den Wetterbericht gibts auch noch obendrauf.

Das ist in meinen Augen wieder mal eine absolute Topp-App, die auf keinem Handy fehlen sollte, sofern es sich hier in die Region bewegt.

Für alle Apple-Fans: die App Magneten


Na das ist doch was für alle Apple Fans und ohne-Apps-nicht-mehr-leben-könner: die App Magneten für den Kühlschrank. 18 Stück sind es im Format 2×2 cm, schön im 3D Look und jedem iPhone oder iPod User mehr als vertraut. Wenn mir selber diser Apple Hype nicht tierisch auf den Sack gehen würde, dann wären das echt tolle Dinger für meinen Kühlschrank. Und für knapp 15 Euro doch wohl echt geschenkt, bei den sonst so unterirdischen Apfelpreisen.

Smartphone rettet Leben

Unglaublich, da überlebt ein Mann, weil er ein Handy in der Tasche hat. Ok, das ist jetzt nicht so verwunderlich, wenn man damit Hilfe ruft. Aber das hat der Mann gar nicht getan, sondern konnte seine tiefe Schnittwunde fachgerecht verarzten, weil er ein Erste-Hilfe-App auf dem Gerät hatte. Dieses zeigte ihm Schritt für Schritt, wie man diese Wunde versorgt. Dann hat er sich den Wecker dieses Telefons alle 20 Minuten gestellt, falls er in einen Schockzstand fallen sollte. Und da es dunkel war, nutzte er sein Handy gleich noch als Taschenlampe und schleppte sich so zu einem Aufzug und gelangte in die Freiheit.

Hey, McGyver, waren das etwa Ausschnitte aus einem geheimgehaltenen Kniofilm von Dir? Nee, das hab ich grad auf Radio Bielefeld gehört und fands einfach nur geil!

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