Vor gut zwei Stunden ist mein Laptop per UPS angekommen, repariert und mit neuer Festplatte und Mainboard. War mir klar, dass die Festplatte dran glauben musste, denn jetzt darf ich erstmal schön wieder die ganzen Programme installieren. Zunächst werde ich die etlichen WOW-CDs reinschmeissen, denn damit mach ich dann als erstes einen Performance-Check.
Nachem sich mein Laptop seit gestern Nachmittag im Reparaturstatus befand, ist die Anzeige soeben umgeswitched. Da bin ich ja nun mal gespannt, wann UPS mir das Teil wieder bringt.

Am Montag vor einer Woche habe ich mein Acer Aspire Notebook zum Reparaturservice geschickt, das ist also heute 8 Tage her. Auf meine vorsichtige Nachfrage heute Morgen, wann ich denn mit der Rückkehr des Laptops rechnen könne sagte man mir, dass der aktuelle Stand auf “angekommen” steht. Das ist natürlich klasse, soweit war ich bereits am Dienstag letze Woche, wo ich genau diese Email erhalten hatte. Ursprünglich sicherte man mir 4-5 Werktage zu, somit hätte das Gerät ja heute spätestens wieder in die Post gehen sollen. Sehr unbefriedigend liebe Acer-Leute, da hätte ich mal doch das Angebot von Amazon annehmen sollen und mir das Geld erstatten lassen.
Heute morgen erhalte ich eine Statusmeldung von Acer, das mein defektes Gerät bei denen einegtroffen ist. Klingt ja schonmal sehr bereuhigend, das der UPS Onkel das auch ordentlich abgeliefert hat. Jetzt will ich hoffen, dass sie den Fehler schnell finden, das kaputte Teil reparieren und mir dann ein schönes funktionierendes Laptop zurück schicken. Ich hab natürlich auch nichts gegen ein komplett neues Gerät, aber ich glaub bei so teuren Sachen reparieren die wirklich und tauschen nicht einfach aus. Bei meinem Staubsauger hatte ich damals mehr Glück, da bekam ich einen ganz Neuen kurz vor Ablauf der Garantie. Aber mit dem kann man so schlecht Bloggen, deshalb warte ich doch lieber auf das Acer Aspire
Nun habe ich mich dazu entschieden, mein Acer Aspire 5930G reparieren zu lassen. Nachdem ich nochmal auf die Suche nach einem passenden Notebook gegangen bin und in der Preisklasse um 1.200,- Euro nichts Besseres als meins gefunden habe, bin ich mir sicher, dass ich weiterhin das Laptop behalten will. Nicht nur auf die inneren Werte kommt es mir dabei an, sondern auch die Optik und das Gewicht bzw. die Größe. Da die aktuellen Modelle von Acer mittlerweile nur noch ab 16 Zoll zu haben sind und damit über 3 Kilo wiegen kommt das für mich nicht mehr in Frage. Und wie schon erwähnt ist ein Macbook Pro noch immer weit ausserhalb meines Budgets. Dafür hab ich zur Zeit einfach wichtigere Dinge auf dem Zettel wie mein neues Schlafzimmer und mein neues Auto! Mit den beiden Dingen kann man übrigens besser Frauen beeindrucken, als mit einem Laptop
Gestern war ich kurz bei Saturn, um mir einen neuen und aktuellen Überblick über den Notebook-Markt zu machen. Aus aktuellem Anlass bin ich ja nun in der Situation, mich für die Rückgabe meines Acer Aspire 5930G oder seine Reparatur zu entscheiden. Der freundliche und auch wirklich kompetente Verkäufer bei Saturn hat mir letztendlich das ASUS Pro 58 VN-AP037CP8600 empfohlen, über welches ich allerdings anschließend zu Hause kaum Informationen im Internet finden konnte. Mehr als das Datenblatt, was sich soweit ganz gut liest, habe ich nicht. Darin sind enthalten der etwas schnellere P8400 Prozessor, eine 1 Gigabyte GeForce9650 und wie auch in meinem Acer eine 320er SATA-Platte und 4GB Ram. Aber: das Teil sieht mehr als kacke aus! Trotz der 200 Euro Ersparnis (das scheint die Einsparung beim Designer gewesen zu sein) lockt mich dieses Gerät nicht aus der Reserve und ich habe mich nun entschieden, mein Gerät an Acer zu schicken und erst einmal eine Reparatur von denen in Anspruch zu nehmen. Dann kann ich immer noch weiter sehen.
Andere Modelle fielen bei mir übrigens deshalb durch, weil entweder kein BluRay-Laufwerk, kein Bluetooth oder mindestens 16″ Display, wofür ich ja ne Sackkarre bräuchte. Ausserdem ist mir an den HP Books aufgefallen, dass diese mit ihren verchromten Hochglanz-Touchpads einen richtigen Rückschritt gemacht haben, denn lasst da mal Eure Fettfinger drüber gleiten. Nicht nur, dass es doof aussieht, wenn da alles voll mit Fingerabdrücken ist, es ist auch äußerst anstrengend, seinen Finger darüber gleiten zu lassen. Nee nee, es geht echt nichts über mein Acer, wenn man im Bereich von 1.200,- Euro ein gutes Notebook sucht.
Seit August letzten Jahres habe ich ein Acer Aspire 5930G, welches ich mir aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit dem Vorgänger 5920G gekauft habe. Neben intensiven Grafikprogrammen sollte es auch meine Leidenschaft unterstützen, nebenei ein wenig WOW zu zocken, was das 5920G ebenfalls mit bravour gemeistert hat. Zudem sind in meinem neuen Laptop nochmal mehr Arbeitsspeicher, eine größere Festplatte, eine schnelle NVIDIA 9600M GT mit echten 512 MB Speicher und ein Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,53 GHZ verbaut, sollte eigentlich reichen. Nachdem ich aber irgendwie von Anfang an erst kleinere Ruckler verspürte und dies auf eine Inkompatibilität des Spiels mit Vista vermuten ließ, wurde es zunehmend schlimmer. Als ich dann noch bei Need for Speed Prostreet gar nicht mehr spielen konnte, wurde ich extrem stutzig und habe mich mal um einige Benchmarks bemüht. Das Ergebnis war schockierend und somit habe ich mich an den Acer Kundenservice gewendet. Die haben mir nun heute eine Mail geschickt, vermuten darin, dass es sich um einen Hardwaredefekt handelt und mir gleich einen UPS-Aufkleber zukommen lassen, damit ich das Gerät kostenfrei zu ihnen schicken kann. Parallel dazu habe ich mich auch an Amazon gewendet, die mir nun anbieten, das Gerät gegen Erstattung des kompletten Kaufpreises zurück zu nehmen, da sie dieses Model bereits nicht mehr führen. Was also tun? Soll ich die Kiste von Acer reparieren lassen, evtl. Glück haben, dass ich von denen sogar ein neues Gerät bekomme oder soll ich mir die Kohle von Amazon auszahlen lassen und mir ein komplett neues Laptop kaufen? Gar nicht so einfach und mir stellt sich die Frage, ob ich später wieder Pech habe mit dem neuen Gerät, ob mein altes, repariertes Acer dann wieder gut läuft oder ob es dann komplett im Eimer ist.
Ich hab nun natürlich auch gleich mal bei Apple nach einem Macbook Pro geschaut, aber da ist die Differenz bei gleichwertiger Performance noch um die 1.000,- Euro, das ist zur Zeit einfach nicht drin.
Bisher hab ich zwar zur Kenntnis genommen, dass einige Laptops bereits über einen Fingerprintsensor verfügen, aber mir keine weiteren Gedanken dazu gemacht. Das Acer Aspire 5930G
hat auch so ein Teil und nach den ersten Erfahrungen bin ich echt begeistert. Nicht nur die Anmeldung im Windows klappt damit problemlos, auch auf sämtlichen Internetseiten, auf denen man sich per Passwort einloggen muss, merkt sich die Software und mit einem leichten Fingertipp ist man direkt eingeloggt. Nervig ist das nur dann, wenn ich das Laptop zu Hause an Monitor und tastatur betreibe, wo das Gerät ja mit zugeplapptem Deckel und unerreichbarem Fingerprintsensor steht. Dann muss man sich eben wie gewohnt anmelden und zuvor das Fenster mit der Aufforderung zum “streicheln” wegklicken. Übrigens muss man den Fingerabdruck nur einmal registrieren, dann ist er gespeichert und für alle Passwörter parat. Etwa 6 bis 8 mal wird dazu der selbe Finger gescannt, um die Genauigkeit festzulegen. Jetzt fehlt mir noch ein Irisscanner an der Haustür und ein Körperfettsensor vor meinem Kühlschrank!
Nun habe ich mein Acer Aspire 5930G
bereits eine Woche und ich kann nur sagen: ERSTE SAHNE! Ich hatte bereits vorher einen DVB-T Stick an meinem Rechner betrieben, der jedoch trotz 3 GHZ Pentium 4 und 2GB RAM deutlich in die Knie ging. So lange ich ausschließlich TV geguckt habe war alles ok, aber wehe dem, ich wollte eine Sendung aufzeichnen und nebenbei Bloggen oder gar was anderes machen. Das ging gar nicht.
Jetzt am Acer Laptop
ist das ein himmelweiter Unterschied. Dank des Media Centers von Windows Vista kann ich sogar auf die mitgelieferte Software von Pinnacle verzichten. Über das Media Center habe ich einen umfangreichen Programmführer, wo ich direkt den Haken zum Aufnehmen setzen kann. Läuft eine Sendung, kann ich bequem anhalten und mir ein Bierchen holen, während im Hintergrund weiter aufgezeichnet wird. Auch kann ich das Media Center wieder schließen, während Programmierte Sendungen weiterhin aufgezeichnet werden oder dann auch von alleine starten. Ja sogar während ich WOW zocke, läuft die Aufzeichnung ruckelfrei im Hintergrund, während Wilfried sich im Echsenkessel einige Efahrungspunkte dazu verdient.
Doch es bleibt ein Wehrmutstropfen: Wieder in Bielefeld muss ich mich nach was anderem umsehen, denn DVB-T ist dort zwar verfügbar, jedoch will die Sender wirklich niemand ernsthaft sehen.
Heute ist es häufig der Fall, dass wenn man einen neuen Rechner kauft, diser ohne die CDs bzw DVDs des Betriebssystems ausgeliefert werden. Für den Fall, dass man nach ein paar Jahren mal alles Platt machen möchte äußerst ungünstig. Aber man kann sich von den Daten, die auf der Festplatte sind, selber eine sog. Recovery CD erstellen. Noch besser geht das sogar mit meinem Acer Aspire 5930G und dem Acer eRecovery Management. Damit kann man nämlich ganz komfortabel die benötigten DVDs erstellen und sich aussuchen, ob man die Werkseinstellung oder den aktuellen Stand mit allen installierten Programmen speichern möchte. Letztendlich nichts anderes als bspw. Norton Ghost, das habe ich früher immer genutzt um mir ein Backup zu erstellen. Das Acer-Tool ist deutlich komfortabler und eben auch gratis gleich mit dabei.
Nun habe ich es seit einigen Stunden vor mir liegen, das neue Acer Aspire 5930G. Nachdem ich zunächst die wertvollen Recovery DVDs erstellt habe bin ich an die Installation der Software und Treiber für meine Peripheriegeräte gegangen. So läuft das Laptop derweil am Samsung Syncmaster 226BW, der Logitech G15 Tastatur und der G5 Lasermouse. Auch der Canon Pixma IP4300 über die fritz! Box und WLAN läuft einwandfrei. Gerade für die ersten Installationen bin ich froh das über Maus und Tastatur machen zu können, später ist dann auch ein mobiler Betrieb vorstellbar.
Jetzt gerade wird WOW installiert, das dauert ja leider immer eine Ewigkeit. Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich da die Grafik macht. Auf meinem 3.0 GhZ Rechner mit 512 MB Grafikkarte hat es ja immer noch ein wenig geruckelt, wenn ich die höheren Details gewählt habe.
Mein erster Eindruck des Acer Aspire 5930G ist jedenfalls, wie erwartet, sehr gut! Es sieht fast genauso wie das meiner Freundin aus, zusätzlich leuchtet das Logo auf dem Deckel und die Innenseite ist nicht hellgrau sondern schwarz. Das ganze Gerät passt also optisch hervoragend zum Synmaster, der ja auch in Klavierlackoptik daher kommt. Ich denke für den Preis wird man kaum was besseres finden, ich kann das Gerät nur wärmstens empfehlen.
Seit einiger Zeit verfolgte mich der Gedanke, meine beiden festen Rechner in Bielefeld und Hamburg durch ein Laptop zu ersetzen. So habe ich zum einen mal wieder schöne neue Hardware, zum anderen auch an beiden Orten die gleiche Qualität. Noch ein wesentlicher Punkt ist der Datenstand, den ich zuletzt mit meinem 8 GB USB-Stick und der 500 GB WD MyBook ausgeglichen habe. Das ist aber sicher eine sehr unschöne Methode.
Letztes Jahr haben wir ein Acer Aspire 5920G-302G16N gekauft, welches mir auf Anhieb gefiel und einen echt soliden Eindruck machte. Auch nach einem Jahr rennt es ohne irgendeine Malesse, das Vista ist bisher auch nicht einmal abgeschmiert. Nun sind meine Anforderungen aber erneut gestiegen und ich hatte zunächst mit dem Travelmate 5720G geliebäugelt, bis der Hoffi sich dann aber das Acer Aspire 5930G-944G32BN
zugelgt und auch schon die ersten Test damit absolviert hatte. Die Anforderungen wie Prozessor und Grafikkarte sind hier allererste Sahne und auch meinen Monitor kann ich direkt über den DVI Anschluß betreiben. BlueRay rundet das Ganze noch einmal schön ab und macht aus dem Teil genau das, was ich gesucht habe.
Naja, wie es halt so is, ne! Morgen habe ich einen Tag frei und dann las ich bei Amazon heut unter dem Artikel: Wenn Sie diesen Artikel innerhalb der nächsten 2 Stunden und 20 Minuten bestellen, wird er Ihnen noch Morgen bis 12 Uhr per Overnight-Express geliefert… Könnt Ihr mir noch folgen?
Naja, jetzt bin ich fällig! Morgen wird früh aufgestanden und dann berichte ich weiter!
Dieses ewige hin und her zwischen Bielefeld und Hamburg hat ja nun auch zur Folge, daß ich an jedem Standort einen vollwertigen Rechner stehen habe. Soweit läuft ja auch alles und dank meines 8GB USB Speichersticks bekomme ich die Daten immer ganz gut hin und her geschoben. Trotzdem ist das irgendwie lästig und nervt.
Also die Idee, die beiden festen Kisten gegen ein Laptop zu tauschen. Theoretisch ja schonmal ganz easy, aber praktisch?
Als kleiner WOW-Zocker brauch ich schonmal ne gute Grafik, die ich mit meiner ATI und 512MB auch sehr geniesse. Eine DVI-Schnittstelle, um meinen Samsung Syncmaster 226BW
vernünftig nutzen zu können und diverse andere Kriterien, die man eben so braucht.
Nach meiner endlos langen Recherche und den bisher sehr sehr guten Erfahrungen des Acer Notebooks meiner Freundin bin ich auf das Acer TravelMate 5720G-933G32N
aufmerksam geworden. Dieses bietet unter Anderem 4GB Ram, ein BlueRay Laufwerk und einen schnellen 2,5GhZ DualCore Prozessor. Ausserdem eine ATI Radeon® HD X2600 und natürlich eine DVI-Schnittstelle.
Das Display ist mit 15,4 Zoll zwar nicht sonderlich groß, das reicht mir aber vollkommen und könnte gerne noch viel kleiner sein. Aber diese 12 Zoll Geräte bieten ja meistens nicht so die Leistungen und sind dann wenn gleich doppelt so teuer.
Ich habe auch für eine ganz kleine Sekunde mal mit einem Mac Book Pro geliebäugelt, weil die Appleteile so cool aussehen. Aber letztendlich würde ich mit einem Mac niemals glücklich werden, dazu bin ich doch zu sehr ein Windows Kind