Ski- und Snowboardhelm – aber welcher?

Die Nachfrage nach Ski- oder Snowboadhelmen ist gewaltig, mein gestriger Artikel ist bereits etliche Male durch Google aufgerufen worden. Sicherheit scheint also doch schon deutlich in den Köpfen der Menschen zu sein, gerade auf der Piste wo man ja mit Spaß unterwegs ist ein sehr großes Thema. Aber welches ist der richtige Helm für meinen Kopf, für meine Sportart und für meinen Geldbeutel? Also ganz klar, die letzte Frage sollte man in Anbetracht der eigenen Gesundheit mal ganz nach hinten stellen. Ausserdem reden wir hier nicht von hunderten von Euro, wie beispielsweise ein vernünftiger Motorradhelm kostet, sondern bewegen uns in Bereichen zwischen 60 und 150,- Euro. Das sollte einem die persönliche Sicherheit beim Skifahren oder Snowboarden schon wert sein. Als Nächstes also die Frage nache dem Verwendungszweck. Skifahrer tragen Skihelme und Snowboardfahrer Snowboardhelme? Also wer die beiden Sportarten kennt, der weiß schon worauf es ankommt und das die Helme sich in dieser Hinsicht nicht so groß unterscheiden. Verschiedene Helme bieten verschiedene Möglichkeiten, so haben sie z.B. Aufnahmemöglichkeiten für Soundsysteme, spezielle Halterungen für Skibrillen usw. Hier muss also jeder selbst entscheiden, was für ihn nötig ist. Und bei der richtigen Passform hilft nur probieren. Ein Helm muss sitzen, und zwar fest! Drücken sollte er dabei auf keinen Fall, das führt auf Dauer zu Kopfschmerzen und damit zu Konzentrationsverlust. Aber er darf eben auch nicht zu locker sein, hier helfen die Verkäufer im Laden, die normalerweise dafür geschult werden.
Ein gutes Beispiel für einen günstigen Helm ist der Red Helm SKYCAP II. Er bietet ein variables Verstellsystem zur optimalen Anpassung am Kopf, Aufnahme für Audioearpads und preislich ab knapp 60,- Euro auch noch sehr überschaubar.
Na dann, Hals- und Beinbruch!
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