LED LENSER M7RX und ein Weihnachtsgewinnspiel

[blab-review]


Ich durfte mal wieder was aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics testen und zwar diesmal die brandneue LED LENSER M7RX. Diese hochmoderne LED-Taschenlampe aus der High Performance Line ist zunächst erstmal so, wie die “normale” M7R, fällt optisch jedoch durch den titanfarbenen Ring an der Lampe auf. Sie hat gigantische 600 Lumen Lichtleistung und wirft ihren Lichtkegel 235 Meter weit. Das “R” steht für Rechargeable, also handelt es sich hierbei um eine Akkulampe, deren Leuchtdauer mit 8,5 Stunden angegeben wird, was ich allerdings nicht ausgetestet habe. Ich kann nur vom langen Einsatz meiner M7R reden, die hält wirklich gigantisch lange, allerdings ist die auch bedeutend schwächer (etwa 220 Lumen).

Die Lampe wird in einem praktischen schwarzen Kunststoffkoffer geliefert. Dabei ist das Magnetladekabel mit Wandhalter. Dieses Ladekabel lässt sich über USB auch am Laptop aufladen oder über einen optionalen KFZ-Adapter auch im Auto. Ich finde ja die Wandhalterung sehr praktisch, meine M7R hängt bei uns im Keller neben dem Sicherungskasten, für alle Fälle!

Neben der normalen Taschenlampenfunktion lassen sich über das ILS (Intelligent lightnig System) noch verschiedene Leuchtmodi einstellen. So kann man die Lampe dimmen, ein Blink- und ein SOS-Licht schalten sowie zu Verteidigungszwecken ein Stroboskobblitz aktivieren. Die ausführliche Beschreibung dieser Modi habe ich ja bereits in einem meiner Videos dargelegt und beschrieben, schaut es Euch einfach nochmal an.

Weihnachtsverlosung

Da es bald weihnachtet und mir die Firma Zweibrüder freundlicherweise auch eine brandneue LED Lenser M14X zur Verfügung gestellt haben, möchte ich diese nun hier auf meinem Blog verlosen. Die Frage zum Gewinnspiel ist im Video gestellt, schaut es Euch also aufmerksam an. Anschließend postet Ihr die Antwort bitte genau hier drunter in die Kommentare, ich ziehe dann daraus den Gewinner.
Einsendeschluß ist der 23.12.2012 23:59 Uhr!

Viel Erfolg

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Welche Objektive kann ich an der Nikon D5100 verwenden?

Da diese Frage immer häufiger in meinen Suchbegriffen auftaucht, will ich hier mal versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen. Welche Objektive kann ich an meiner Nikon D5100 verwenden? Zunächst einmal natürlich alle, die das sog. Nikon F-Bajonett haben, also durchaus auch Linsen, die schon 50 Jahre alt sind. Aber man muss auch unterscheiden, inwieweit die Objektive dann auch an der Kamera arbeiten und mit welchen sich die Funktionen einer modernen Spiegelreflexkamera ausnutzen lassen können.

Da die Nikon D5100 keinen eingebauten Motor für den Autofokus hat, müssen die Objektive einen haben, um den AF nutzen zu können. Nehmen wir z.B. das gute alte Nikon AF Nikkor 50mm 1.4D, welches keinen Autofokusmotor hat, dann kann man damit zwar fotografieren, muss jedoch manuel fokussieren. Das Nachfolgemodell Nikon AF-S Nikkor 50mm 1.4G hingegen kann in vollem Umfang an der D5100 betrieben werden, diese Linse kommt mit einem eigenen Motor daher.

Aber das war jetzt nur der Autofokus. Es gibt noch einen anderen, gravierenden Unterschied bei digitalen Spiegelreflexkameras. Die D5100 hat einen sog. Crop-Sensor, der die Brennweite zur Vollformatkamera um 1.5 verlängert. Das bedeutet: Das 50mm 1.4G ist eine Vollformatlinse, daher ist sie auf einer D5100 eigentlich ein 75mm Objektiv. Das ist für die 5100 so erstmal kein Nachteil, umgekehrt sieht das schon ganz anders aus. Denn nehmen wir das Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1.8G (DX = Cropsensor, FX = Vollformat) und schrauben es auf eine Nikon D4, dann ist hier der Sensor größer als der Bildausschnitt durch das Objektiv und man bekommt eine leichte bis deutliche Vignette um das Bild. So etwas lässt sich heute ganz unkompliziert per EBV (“Elektronische Bildverarbeitung”) mit z.B. Lightroom wegretuchieren oder bleibt als Stilmittel im Bild erhalten. Also lassen sich im Grunde diese Linsen auch alle auf einer D5100 nutzen, man muss das mit der Brennweitenverlängerung nur wissen und dementsprechend einsetzen. Ich nutze liebend gerne das 50mm 1.8G (übrigens preislich deutlich günstiger, als das 1.4er und dafür aber nicht schlechter), welches ja an der 5100 eigentlich ein 75mm ist. Muss man halt nen Schritt zurücktreten, Brennweite kann man ja schließlich auch laufen.

Im Grunde sind das schonmal die wichtigsten Merkmale, auf die man achten muss. Die Objektive werden unterschiedlich gekennzeichnet, Nikkor schreibt das “DX” gleich mit drauf, andere Hersteller haben andere Bezeichnungen. Bei Tamron kann man auf der Webseite sein Kameramodel auswählen und dann werden einem die passenden Objektive angezeigt. Wie das bei Sigma ist, weiss ich leider nicht, da wird es aber sicher auch so etwas geben. Und wem das jetzt alles zuviel geworden ist, der kommt mich auf einem meiner Workshops “Einstieg in die dititale Spiegelrelfexfotografie” im kommenden Jahr in Pfronten besuchen, dort werde ich auch dieses Thema noch einmal ausführlich behandeln.

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Fotografie Workshops in Pfronten im Allgäu

Nachdem mein eigenes Fotostudio in Pfronten kurz vor der Fertigstellung steht, habe ich ein weiteres Ziel anvisiert: Ab Januar starten bei mir die ersten Workshops zum Thema Fotografie. Zunächst werde ich den Einstieg in die Welt der Spiegelreflexfotografie behandeln. Dieser Workshop richtet sich an all diejenigen, die mit Ihrer Kamera bisher nur im Automatikmodus fotografiert haben und gar nicht genau wissen, wie denn das mit dieser lustigen Unschärfe im Hintergrund so funktioniert. Dabei müsst Ihr nicht einmal unbedingt mit einer Spiegelreflexkamera zu mir kommen, der Fotoapparat muss nur manuelle Einstellungen ermöglichen, dann seid Ihr bei mir genau richtig.

Später möchte ich mein Angebot natürlich noch ausbauen und auch andere Themen wie z.B. Portraitfotografie angehen oder auch die anschließende Bildbearbeitung in Lightroom erläutern. Zu diesem Thema habe ich bereits einen Freund engagiert, der sich schon drauf freut, im Frühjahr mit mir zusammen einen kombinierten Workshop abzuhalten.

Und das ganz große Kino kommt noch, aber da mache ich es noch spannend. Bleibt einfach auf dem Laufenden, wenn Ihr diesen Blog über Facebook abonniert, dort poste ich auch immer die neuen Workshoptermine.

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Was kostet ein Fotoshooting?

Da ich mich in der letzten Zeit sehr umfangreich mit dem Thema der Auftragsfotografie beschäftige, bin ich natürlich auch auf den Punkt der Kosten gekommen bzw. dem Preis für ein Fotoshooting. Wenn ich so bei anderen Fotografen stöbere, die ihre Preise auf der Homepage veröffentlichen, wird mir irgendwie anders und das erinnert mich immer an ein Fotoshooting, welches ich selber mal geschenkt bekommen habe. Hier bekam ich nach dem Shooting (welches natürlich auch schon einen Preis hatte) mehrere DIN A4 Bögen Karton mit Briefmarkengroßen Abbildungen der an diesem Nachmittag geschossenen Bilder. Hier sollte ich nun auswählen um dann das jeweilige Foto in einem 13×18 Ausdruck für sagenhafte 12 Euro erhalten, so hat man mir nach dem Shooting kein Bild überreicht. Heute bin ich nicht mehr böse darum, dass ich von diesem Termin aus dem Studio kein einziges Bild habe, die Art der Fotos hat mir sowieso nicht gefallen. Aber das ist ein anderes Thema.

Wenn ich also so im Netz suche, finde ich meistens genau das: Das Shooting kostet, die Bilder kosten, die CD kostet, alles kostet Geld, auch Outfitwechsel der Protagonisten werden separat berechnet. Ist das nicht schrecklich? Unbestritten ist, dass natürlich hinter einer Preisfindung eine Kalkulation stecken muss, schließlich muss der Fotograf auch morgen noch genug Geld haben, um seinen Laden wieder aufschließen zu können. Aber muss das so über – in meinen Augen – “Blenderangebote” hinten reingeholt werden, was man vorne, nur um Aufträge zu ergattern, falsch kalkuliert hat? Was habe ich als Fotograf davon, wenn ich in einem Shooting 50 tolle Bilder mache, dem Pärchen aber im schlimmsten Fall nur ein verkaufen kann? Dann haben die ein Bild von mir, sind enttäuscht und ich muss die Daten wahrscheinlich noch Jahre aufheben in der Hoffnung, dass die bloß noch mal irgendwann eins nachbestellen! Und zu sehen bekommt diese Bilder auch niemand, also wird auch keiner auf die Idee kommen, so ein Bild auch von sich haben zu wollen.

Und was kostet jetzt ein Fotoshooting? Die Frage kann man eingentlich nur wieder mal ganz einfach beantworten: “Es kommt drauf an!” Eines ist jedoch klar: Am Ende des Vorgesprächs weiss jeder, was er bezahlen muss und bekommt dafür ALLES!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Neues Headset muss her

Gestern ist es passiert, durch einen unachtsamen Griff brach die linke Ohrmuschel komplett vom Bügel ab. Somit ist mein Creative WoW Headset nun schrott und reif für die Tonne. Etwas entsetzt war ich ja von Anfang an über die wirklich billige Verarbeitung des Gerätes, aber trotzdem dachte ich mir, wenn ich ganz vorsichtig damit umgehe, dann wird das schon halten. Aber denkste, hatte alles keinen Sinn. Selbst die Aufbewahrung war gründlich überlegt und so saß der Kopfhörer immer dann, wenn ich ihn nicht benutzte, oben im Regal auf einem Porzelankopf. Nie habe ich ihn transportiert oder unachtsam irgendwo liegen lassen, immer gehegt und gepflegt. Gut, genug getrauert, muss halt ein Neuer her. Inzwischen hat Creative wohl gelernt und seine Kopfhörer mit Metalbügeln versehen, aber dennoch bin ich von diesem Hersteller enttäuscht. Das lag unter anderem auch an der miserablen WLAN verbindung, die einfach abriß, als ich den Raum verließ. Was soll ich da mit einem WLAN-Headset? Ich hatte mir da immer etwas beholfen, indem ich eine aktive 5 Meter Verlängerung gekauft und diese quer durchs Wohnzimmer in den Flur gelegt habe. So konnt eich wenigstens auch mal vor die Tür. Ich befürchte jedoch, dass auch das neue Headset von Creative hier nicht punkten kann und somit probiere ich nun mal das Teil von Logitech aus.  Das kostet in etwa gleich viel wie mein nun kaputtes WoW Headset, leuchtet nur nicht mehr so schön bunt. Ist mir aber egal, sehe ich, wenn ich das teil auf dem Kopf habe eh nicht!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Mal wieder “meine Perle” besuchen

Nach langer Abstinenz geht es am kommenden Wochenende mal wieder nach Hamburg. Puuh, das sind fast tausend Kilometer von hier (ok, etwas über 800 ;-) ), aber dafür wird es sicher total spannend, denn es gibt ein kleines New York 2012 revival im legendären neunzehn72.de-Studio. Ich bin tierisch gespannt auf die Stadt, ob ich überhaupt noch alles wieder erkenne und wie sich mein altes Wohnviertel wohl in den letzten Jahren so gemacht hat.

Am interessantesten für mich wird die Besichtigung von Paddys Studio für mich, denn dort kann ich mir sicher noch ne ganze Menge abgucken. Gottseidank befinde ich mich gerade in der Einrichtungsphase und muss nicht hinterher sagen: “hätte ich das mal auch lieber sooo gemacht!” – ich kann ja noch alles ändern.

Abends wollen wir natürlich auch ein bisschen unter Leute und werden dem Schauspieler Luca Maric in seiner Piratenbar einen Besuch abstatten. Es wird also sehr spannend und ich kann endlich mal wieder die Kategorie “Hamburg” in diesem Blog mit einem Artikel bestücken!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Kurzes Review zum Samsung Galaxy S3

Jetzt hab ich seit ein paar Wochen mein neues Handy (eigentlich ja Smartphone oder in dem Fall Minitablet) und wollte hier mal kurz meine bisherigen Erfahrungen posten. Seit etwas über 1,5 Jahren nutzte ich das erste Galxy von Samsung, das i9000 und war die ganze Zeit super zufrieden mit dem Gerät. Inzwischen gab es schon das Galaxy SII, welches ich übersprungen habe und nun bin ich seit etwa 4 Wochen im Besitz des Samsung Galaxy S III i9300.

Empfang
Tagsüber im Büro muss das Gerät meist in der Schreibtischschublade verbleiben, wo es, wie aber an fast jedem Punkt in diesem Gebäude, absolut keinen Empfang hat. So war das S1 manchmal sogar schon am frühen Nachmittag leer gelutscht, spätestens Abends musste es ans Kabel zum Aufladen. Das neue S3 hingegen hat einen deutlich besseren Empfang, ich habe jetzt fast überall ein Netz und das wirkt sich auch spürbar auf den Akku aus.

Akkuleistung
Die Akkuleistung ist aber zusätzlich auch noch einmal enorm gestiegen. Selbst bei häufiger Nutzung und starkem Gebrauch hält er jetzt 2 Tage durch, ohne zu meckern. Das ist auf jedenfall schon mal eine deutliche Verbesserung zum Vor(vor)gänger.

Die Geschwindigkeit
Während mein altes Galaxy mit der Zeit etwas träge wurde und nicht mehr so flüssig reagierte, ist das Neue hier spürbar besser und fixer und vor Allem nun richtig multitaskingfähig. Mehrere Apps zur gleichen Zeit machen ihm gar nichts aus, über den mechanischen Button kann man bequem hin und her springen.

Optik & Haptik
Für manche mag das Samsung S3 in Punkto Optik etwas billig wirken und sich haptisch plastikhaft anfühlen. Kann ich nur zustimmen, es ist billig und aus plastik, welch Überraschung. Dafür erfüllt es aber seinen Zweck und wird nach spätestens 2 Jahren wieder ausgetauscht. Über die Größe kann man streiten, ich habe mich inzwischen daran gewöhnt und beim Blick auf mein “altes” Galaxy S1 frage ich mich, wie ich mit dem kleinen Teil zuvor zurecht kam.

Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit dem neuen Gerät. Mein Mobilfunkanbieter hatte mir zwar zunächst das neue iPhone angeboten, doch ich wollte wieder einen Androiden und da kam für mich nur das Galaxy in Frage. Vielleicht steige ich ja irgendwann doch mal auf einen Apfel um, allerdings wird dieser Wechsel wenn überhaupt zunächst an anderer Stelle vollzogen.

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Meike Batteriegriff für die D5100

Eigentlich wollte ich mir so einen Ramsch gar nicht zulegen, zumindest halte ich nichts von irgendwelchem Drittanbieter Zubehör. Aber seit ich einen Tag lang mit der Nikon D4 fotografieren konnte, kann ich meine Kamera nicht mehr halten. Es ist tatsächlich so, lediglich zwei Finger passen auf den Griff meiner Nikon D5100, dabei habe ich sogar eher kleine Hände im Vergleich. Bis ich jedoch wirklich umsteige und mir selber eine D4 zulege, wird es wohl oder übel noch etwas dauern und deshalb habe ich überlegt, wie ich das sinnvoll lösen könnte. Leider gibt es für die D5100 keinen original Batteriegriff von Nikon, was wirklich sehr schade ist. Es sind auch keinerlei Vorkehrungen getroffen worden, dieses jemals zu ändern, zumindest mit allen Funktionen. So blieb mir nur die Möglichkeit, mich bei Drittanbietern umzusehen und dabei bin ich auf den Batteriegriff von Meike gestoßen.

Der Preis von 45,- Euro ließ mich zunächst zögern, denn das konnte ja nichts werden. Die jedoch überwiegend positiven Bewertungen der Käufer haben mich dazu bewogen, den Griff dann doch zu bestellen. Wie schon gesagt, es gibt keinerlei Vorrichtungen, was zum Beispiel die Nutzung einer Hochformateinstellung betrifft. Hier kann man leidglich einen Auslöseknopf nutzen, für den aber noch zusätzlich ein Kabel angebracht werden muss. Seit ich aber meinen Autofokus auf der AF-Taste habe, bringt mir das sehr wenig, ich muss ja sowieso da rüber greifen. Ansonsten ist der Batteriegriff eigentlich ganz ok. Zunächst zieht man im 45° Winkel den Akkudeckel ab, steckt diesen in den Batteriegriff (dafür gibt es dort extra einen Schlitz) und schiebt den Griff in den Akkuplatz. Nun wird mittels Gewinderad der Griff an der Kamera festgeschraubt und das war es auch schon. Jetzt kann man entweder einen oder zwei original Nikon Akkus in den Batteriegriff schieben und losknipsen. Es sieht optisch sogar recht stimmig aus, lediglich der Akkudeckel auf der Rückseite macht nicht den besten Eindruck und klappert leicht. Vom Griffgefühl ist es eine enorme Steigerung und lässt die kleine D5100 sogar fast ein bisschen erwachsen aussehen.

Mein Fazit:
Ich bereue diese Anschaffung nicht, das Teil kann man für den preis echt kaufen. Man macht ja nichts kaputt und auf den Hochformatauslöser kann ich gerne verzichten und spare mir damit das lästige Kabel an der Seite. Inwieweit sich der Versatz der Stativaufnahme am Batteriegriff auswirkt, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen. Zwei Akkus im Griff garantieren auf jedenfall ein langes langes Shooting ohne Stromausfall.

Ergänzung:
Ich wurde gefragt, ob ich nicht ein paar Bilder vom montierten Batteriegriff machen kann und natürlich liefere ich die hier nach.

Auch nach einigen Wochen kann ich mir selber nur zu diesem Kauf gratulieren, die Kamera fühlt sich völlig anders an und liegt super in der Hand. Die beiden Akkus sind quasi immer voll, ich habe auch nach einem langen Shooting volle Balken der Ladenanzeige. Ihr müsst Euch auch keine Sorge um den kleinen original Akkudeckel machen, es ist vorgesehen, diesen entfernen zu können. Einfach im 45° Winkel abziehen, fertig. Und im Batteriegriff gibt es einen kleinen Schlitz, wo der original Deckel reinpasst und so immer dabei ist.

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Als Hochzeitsfotografen-Assi in Bayrisch Zell

Lange habe ich auf dieses Wochenende hingefiebert, jetzt ist es schon wieder vorbei und hat mir so unheimlich viel gebracht: Ich durfte meinem Freund Paddy von Neunzehn72.de auf einer Hochzeit assistieren. Als er mich vor einigen Monaten fragte, ob ich nicht Lust hätte, da musste ich gar nicht lange überlegen, denn einen besseren Einstieg in die Welt der Hochzeitsfotografie hätte ich wohl niemals bekommen können. So flog er vom fernen Hamburg nach München, wo ich ihn am Flughafen abholte und mit ihm gemeinsam nach Bayrisch Zell fuhr.

Aber, wollte ich denn eigentlich Hochzeitsfotograf werden? Die Antwort ist jetzt mehr als klar: Ja, ich will! Ok, ich muss gestehen, diese Traumhochzeit hat es mir auch mehr als leicht gemacht, denn dieser Tag war einfach von vorne bis hinten perfekt. Bereits am Vorabend hatten wir uns mit dem Brautpaar zum Essen veraberedet und so konnten wir uns schon einmal beschnuppern. Patrick kannte die beiden schon von einem Probeshooting in Hamburg und ich war sehr erfreut, wie locker und sympathisch die beiden waren.

Die Hochzeit selber war von den Trauzeugen so gut durchorganisiert und vorbereitet, dass wir uns zu jeder Zeit sicher waren, was passiert und nicht eine Überraschung dabei war, die uns vielleicht aus der Ruhe hätte bringen können. Standesamt, Gruppenfoto, Brautpaarshooting und Hochzeitstanz wurden auf Paddy’s ganz spezielle Art im Foto festgehalten und ich durfte dabei sein und lernen. Mein größtes Highlight dieses Tages war jedoch, dass ich selber knipsen durfte und dafür immer eine von seinen zwei D4 in der Hand hatte.

So eine Nikon D4 ist schon der Wahnsinn. Mindestens viermal so groß und achtmal so schwer wie meine kleine D5100, aber von der Bedeinung her recht schnell zu durchschauen. Gigantisch, vor allem mit einem 70-200 macht das Teil echt Eindruck und ich muss gestehen, dass ich manchmal Schwierigkeiten hatte, das Gespann gerade zu halten ;-) Aber als ich gestern nach Hause kam und meine Kamera in der Hand hielt da wusste ich, dass ich ab nun total verdorben bin!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Jetzt ist sie da: die Nikon D600 bei Amazon

An dem Tag, an dem ich nach New York geflogen bin, gab es die erste Meldung von einer kleinen Vollformatkamera von Nikon, der D600. Die Gerüchteküche brodelte und die Meldungen über Ausstattung und Preis wurden langsam immer konkreter. Nun ist es soweit und sie kann bei Amazon bestellt werden und, wenn man Glück hat, ist sie am nächsten Tag in der Post. Ich will hier gar nichts über die Kamera als solches schreiben, das gibt es schon an anderen Stellen zu Hauf und doppelt gemoppelt hält halt nicht immer besser, sondern nervt irgendwann.

Ich habe mir die Kamera natürlich auch etwas näher angeschaut, zumal ich ja mit dem Gedanken spiele, auf Vollformat umzusteigen. Es gibt ein paar Dinge an dieser Cam, die ich unheimlich geil finde, andere hingegen lassen mich eher kalt. Da ist zum Beispiel der doppelte SD-Kartenslot und nicht wie bei anderen Kameras eine Aufnahme für zwei verschiedene kartentypen. Die D4 zum Beispiel muss ja unbedingt eine XQD beherbergen, wer weiss, wohin bei diesem Format die Reise geht. Dann ist die Megapixelzahl in einem erträglichen Rahmen und nicht so unheimlich hoch, wie bei der D800. Den Vorteil sehe ich in einfach riesig großen Datenmengen, wenn man einen ganzen Shootingtag hat oder sogar mal doch ne Hochzeit fotografiert. RAW ist eben RAW, da kann man das Bild nicht verkleinern, zumindest nicht in der Kamera. Ein Nachteil ist aber der Preis, denn für keine 600,- Euro mehr gibt es schon eine D800 mit deutlich mehr Kamera für das Geld. Ursprünglich war der Preis so um die 1.500,- Euro rumort worden, was sich logisch angefühlt hat und ein ernstzunehmendes Angebot darstellt, wenn man von “Einstiegs-FX” redet. Wie auch immer, ich werde sie nicht kaufen, das steht schonmal fest. Noch immer ist der Plan, eine D4 haben zu wollen, aber ich muss gestehen, dass auch eine D800 ihre Vorzüge für mich hat und in Anbetracht des Preises nicht ganz uninteressant ist. Aber im Moment habe ich gerade eine andere, recht große Baustelle, daher muss die Kamera noch etwas warten. Ich glaube ja noch an den Weihnachtsmann ;-)

Wer sich die Nikon D600 kaufen möchte, der findet sie hier bei Amazon.

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Next Step: My Studio

Seit ich meine digitale Spiegelreflexkamera habe, hat sich bei mir einiges getan und ich habe festgestellt, dass die Fotografie wirklich eines meiner größten Hobbies ist. Wie das immer so mit Leidenschaften ist, man selbst findet sich dabei ja oft am besten. Das geht Malern so, aber auch manche Autofahrer, die das gerne tun meinen auch, besonders gut Autofahren zu können. Das besonders Aussenstehdende da manchmal anderer Ansicht sind, ist unumstritten. Nunja, mir macht halt das Fotografieren spaß und da mir zu Hause langsam der Platz ausgeht und ich nicht mehr weiss, wohin mit dem ganzen Fotokrempel, habe ich mich kurzer Hand auf die Suche nach einer geeigneten Immobilie hier im Ort gemacht. Klar, es sollte direkt um die Ecke sein, es ist ja ein Hobby und ich will da gern mal einfach so nach der Arbeit vorbei oder mal schnell mit dem Rad hinkommen. Und genau so eine Räumlichkeit hab ich nun ergattert, bereits vollkommen renoviert und bezugsfertig, anfang September geht es los. Ich nenne es “Fotostudio”, weil das im Grunde den Nagel auf den Kopf trifft und eigentlich auch so von mir genutzt wird. Bisschen Hintergrund, Lichtanlage, Kühlschrank, Bier, Sofa – eben so das übliche. Hier kann ich mich dann austoben und mein Hobby auch an den Tagen ausüben, wo draussen mal wieder die Welt zusammen bricht und es Hunde und Katzen regnet (wohl ein englisches Sprichwort, hab ich nie wirklich verstanden). Wenn also in Zukunft mal jemand ein cooles Shooting mit umherfliegender Milch, staubigen Mehlwolken oder Wackelpudding machen möchte, dann…bitte nicht bei mir!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Feiertagstour von Pfronten Ried über Dinserhütte und Alpspitz nach Nesselwang

Feiertag und bestes Wetter – das mussten  wir ausnutzen und haben uns schon im Vorfeld eine Tour für diesen Tag überlegt. Gestartet sind wir als 6-köpfige Gruppe (keine Sorge, wir sind auch zu 6. wieder angekommen) um 9 Uhr und haben uns über Pfronten Ried und Röfleuten erst einmal auf in Richtung Gundhütte gemacht, kurz vorher aber die Abzweigung zur Dinserhütte genommen. Hier auf 1.495m legten wir dann eine kleine Verschnaufpause mit einem leckeren Russ (Weizen mit Limo) und Kuchen ein, ich traf noch einen Arbeitskollegen und nach etwa einer Stunde marschierten wir weiter um den Edelsberg zum Alpspitz. Einen Gipfel wollten wir auf jedenfall an diesem Tag erklimmen und der Alpspitz erschien da leichter, als der Edelsberg, immerhin hatten wir bis hier hin knapp 11 Kilometer und 1.000 Höhenmeter hinter uns. Vom Alpspitz aus hat man eine klasse Rundumsicht vom Grüntensee bis zum Forggensse nach Füssen, selbst das Schloß Neuschwanstein ist bei gutem Wetter von hier zu erkennen. Ein paar Bilder hab ich mit meinem Handy geschossen, allerdings hatte ich mich diese Mal bewusst gegen die Mitnahme meiner Kamera entschieden, ich wollte auch mal richtig was von der Tour mitbekommen und nicht immer nur nach dem geeigneten Motiv suchen.

Runter zu sind wir von der Bergstation Alpspitz mit der Gondel gefahren, den nochmal 1,5 Stunden langen Abstieg haben wir unseren Knien erspart. Von Nesselwang ging es dann mit dem Zug zurück und Abends haben wir uns noch mit einem leckeren Essen im Rosenstüble belohnt. Das Gute ist, ich habe heute nichtmal Muskekalter ;-)

Die Wege sind größtenteils befestigt und gut ausgeschildert, verlaufen kann man sich da definitiv nicht. Den Kinderwagen solltet Ihr aber zu Hause lassen, es sei denn, er hat mindestens 50 PS und kann selber fahren!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Paare vor der Kamera

Am Samstag gab es eine klasse Geburtstagsfeier auf der Vilser Alm. Da ich meine Kamera mit Blitzbesteck dabei hatte, suchte ich mir an diesem Abend mal ein paar Opfer, um auch endlich mal Fotos von verliebten Paaren zu machen. Die Ergebnisse seht Ihr hier unten und mit Sicherheit weiss ich, dass ich davon unbedingt noch mehr machen will!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Wissenswertes zum needful-bikes Podcast

Seit ich hier im Allgäu wohne, habe ich für eins meiner Hobbies, das Mountainbiken, die beste Arena direkt vor der Tür. Berge, Wälder, Singletrails – alles in unmittelbarer Nähe und in abwechslungsreicher Vielfalt. Und seitdem ich den David von needful-bikes kenne, habe ich auch noch einen Fachmann, der meine doch recht eingerosteten Kenntnisse immer wieder versucht, auf den neuesten Stand zu bringen. Das brachte mich auf eine Idee: Wenn der David so gut erklärt und so viel weiss, dann muss das doch einem größeren Publikum mitgeteilt werden. Eine Podcast-Idee war geboren und ab diesem Zeitpunkt haben wir oft darüber “geratscht”, wie wir das angehen wollen. Ideen hatten wir einige und schlußendlich mussten wir uns nur noch über die Hardware gedanken machen, mit der wir den Podcast aufnehmen konnten. Wie das immer so ist, wenn schonmal jemand mit Dingen gute Erfahrungen gemacht hat, dann nutze ich das und nehme genau die gleichen Teile ;-) So habe ich als Audio Interface das ALESIS IO-2 Express bestellt und nachdem wir den ersten Podcast mit geliehenen Gesangsmikros aufgezeichnet haben, besorgte ich für den zweiten Podcast noch zwei “the t.bone sc400″ mit Spinne, Popschutz und Stativ, so dass wir hiermit also bestens ausgerüstet sind. Nur Softwareseitig bin ich noch am experimentieren, da habe ich noch keine zufriedenstellende Lösung auf Windows-Basis gefunden.

Zwei Folgen haben bereits aufgezeichnet, leider mit einer sehr langen pause dazwischen. Das lag hauptsächlich an der sehr knappen Zeit, die wir beide ausserhalb der Arbeit noch zur Verfügung haben, dann war ich in New York und auf Mallorca, aber wir haben uns ganz dolle vorgenommen, dass in Zukunft zu ändern. Somit solltet Ihr Euch bald auf eine neue Folge des needful-bike Podcasts freuen können, in der ich dumme Fragen stelle und der David diese wissenschaftlich beantwortet. Fragen stellen dürft Ihr natürlich auch, diese werden wir dann im nächsten Podcast beantworten. Dazu einfach Eure Fragen unter der letzten Folge in die Kommentare schreiben.

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Frischzellenkur für meinen PC mit einer Samsung SSD

Nachdem mein Rechner jetzt nun schon wieder über ein Jahr auf dem Buckel hat, wollte ich ihn mal einer kleinen Auffrischung unterziehen. Dazu gehörte auch der Einbau eines SSD Laufwerkes, von welchem ich mir einen gehörigen Boost versprach. Nach ein bisschen Recherche bin ich auf die Samsung MZ-7PC256D 256GB gestoßen, welche meiner Ansicht nach das beste Preis-Leistungsverhältnis bot und von der Größe für mich ausreicht. Nun läuft darauf mein Windows 7, sämtliche Software und die aktuellen Lightroom-Kataloge, in denen ich arbeite. Von der Performance ein absoluter Traum und durch die neue Festplatte hat mein Rechner gleich nochmal seinen Windows Leistungs Index auf 7,8 hochgeschraubt. 7,9 ist wohl das Höchste, dazu müsste ich den Prozessor nochmal tauschen. Aber was der Index genau sagt, weiss ich auch nicht. Mir reicht es so jedenfalls. Der Einbau war kinderleicht, einfach anschließen am ersten SATA-Steckplatz, fertig. Beim Booten von der Windows-CD das Laufwerk auswählen, installieren und freuen, wei schnell Windows nun startet. Ich überlege ernsthaft, mein altes Laptop damit auch nochmal auszustatten, aber eigentlich ist das Teil nur noch ein Staubfänger.

Zusätzlich habe ich der Kiste noch ein paar Riegel RAM spendiert, die “alten” 4 GB waren dann inzwischen doch zu wenig. Hier muss ich immer wieder nostalgisch werden, als ich meinen 486er mit 16 MB RAM aufgerüstet hatte, das waren noch Zeiten. Da waren die Gummistiefel aber noch aus Holz ;-)

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Die richtige Digitalkamera finden

Es gibt zwei Möglichkeiten eine gute Digitalkamera zu finden: Man fragt jemanden, der eine hat oder sucht im Internet nach Erfahrungsberichten. Da gibt es zum Beispiel das Portal testberichte.org, mit dem man die schlechten von den besseren Digitalkameras unterscheiden soll. Testberichte.org ist sozusagen derVerbraucherschutz im Alltag, der mit seiner Arbeit seinen Lesern größere Markttransparenz bieten will. Man gewährleiste dem Verbraucher den Zugang zu wichtigen Informationen und ermögliche eine bewusstere Kaufentscheidung. “Neben ehrlichen Testberichten geben wir unseren Lesern auch Preisempfehlungen”, so testberichte.org.

Ich muss für mich gestehen, dass ich inzwischen andere Wege gefunden habe, ein für mich gutes Produkt zu finden. Rezensionen im Internet muss man so aufmerksam lesen, um herauszufinden, wer da was geschrieben hat, dass man sich doch auch mal schnell verunsichern lassen kann. Leider gibt es auch immer wieder Leute, die absolut keine Ahnung haben, irgendwas nicht hinbekommen und dann auf dem Artikel rumhacken und ihn schlecht machen. Aber für den Laien ist so ein Portal mit Sicherheit eine Hilfe, auch, um sich ein Bild über den Markt zu machen.

Weitere Infos

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Und wieder ein Jahr

Heute ist der 12.07.2012 und genau vor 5 Jahren ist hier der erste Artikel von mir verfasst worden. Damals habe ich wirklich jeden Schrott verwurstet, der mir in die Finger kam: Vom Dschungel Camp, Wettercapriolen oder Cultauswanderer Konny Reimann – für nichts war ich mir zu schade. Da gabe es teilweise bis zu 60 Post im Monat, die aber mehr oder weniger aus heutiger Sicht einfach schrott sind. Aber so hat wohl jeder mal angefangen. Im großen und ganzen ist dieser Blog aber überschaubar geblieben, mit einer Statistik will ich gar nicht erst langweilen. Nur so viel, es sind mit diesem Artikel jetzt 1020 Posts, macht einen Schnitt von 0,6 Beiträgen pro Tag. Also jeden zweiten ein Artikel, wenn die gut sind, dann wäre das ein spitzen Schnitt.

Thematisch habe ich mich inzwischen dann doch selber etwas eingeschränkt, mittlerweile will ich gar nicht mehr über jeden Sack Reis schreiben, der irgendwo umfällt sondern lieber über das, was mich wirklich interessiert. Dazu gehören die Berge, das Wandern und die Fotografie. Letztere bekam erst anfang dieses Jahres einen gehörigen Schub, der gar nicht mehr aufhört. Wer hätte das gedacht, dass man plötzlich mit modernem neuem Equipment soviel Freude hat. Wo das noch endet, weiss ich heute nicht, aber es macht gerade riesig Spaß. Aber ein Fotografie Blog wird es trotzdem niemals werden, das können andere deutlich besser als ich.

Eigentlich hatte ich mir gewünscht, zu meinem 5. Geburtstag die 100er Facebookfans-Marke zu knacken, aber da muss ich wohl noch etwas dran arbeiten. Ich danke Euch, meinen Lesern, auf jedenfall für die bisher gehaltene Treue. Nur wenn es einer liest, macht es ja auch Sinn, etwas zu schreiben.

Gruß

Euer Extremniki

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Ich hab mein Nikon 50mm 1.8

Momentan dauert das wohl alles etwas länger, aber immerhin ist heute das Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G angekommen. Wohlweislich habe ich direkt meine Kamera mitgenommen und es gleich aufgesetzt, um einige Probeshots zu machen. Ich will hier nicht viel um den heissen Brei labern, immerhin ist dieser Linse bisher mehrfach gehuldigt worden. Einen ernsthaften Test konnte ich heute dank des extrem schlechten Wetters auch nicht machen, also bleibt nur zu sagen, dass ich mich sehr darüber freue. Aber das nächste Shooting kommt, der Urlaub auf Mallorca steht vor der Tür, da werden in den nächsten Wochen noch reichlich Bilder von dieser Linse folgen. Unglaublich, dass man für unter 200 Euro so ein klasse Teil bekommt.

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Akku Kaufempfehlung: Sanyo Eneloop

Ich erzähl hier heute eigentlich nichts Neues, aber da ich gerade meinen Akkuvorrat mal wieder aufgestockt habe, muss ich einfach mal eine Empfehlung für die von mir verwendeten Akkus abgeben. Eins ist schonmal klar: vergesst die Blister aus dem Supermarkt der bekannten Hersteller, es gibt tatsächlich nur einen wirklich guten Akku und das ist der Sanyo Eneloop. Ich will das auch mal begründen, bevor ich Behauptungen aufstelle: Erstens kommen die Dinger schon voll geladen daher, das bedeutet, ich kann sie sofort nutzen. Gut, mag jetzt nicht so das USP zu sein, aber ich finde es gut, wenn ich etwas, was ich gerade neu gekauft habe, auch sofort voll nutzen kann. Der zweite Punkt – und der ist gravierend gegenüber anderen Akkus – sie entladen sich so gut wie gegen Null! Habe ich also geladene Akkus in meiner Fototasche, kann ich mich bei den Sanyo Eneloops zu hundert prozent drauf verlassen, dass sie nach mehreren Wochen noch vollkommen einsatzbereit sind. Ich hatte bisher einen 4er Satz Sanyo Eneloop XX mit 2.500 mAh, die ich bis Januar für meine alte Digitalkamera genutzt habe. Seit ich die D5100 hab, brauchte ich sie dafür nicht mehr, erst jetzt wieder für den Blitz Nikon SB-700, der ebenfalls mit 4 Zellen bestückt werden will. Auch hier liegt der Blitz teilweise mehrere Tage unbenutzt in der Tasche, und die Akkus haben immer noch genug Saft. Auch bei einem längeren Shooting mit viel Blitzeinsatz haben sie mich nicht im Stich gelassen und für ordentlich Leistung gesorgt.

Doch ich gehe ja immer gern auf Nummer sicher und habe mittlerweile für jedes meiner Geräte die entsprechenden Ersatzbatterien oder Akkus in meiner Fototasche und so wollte ich auch meine Eneloop-Sammlung mal ordentlich aufstocken. Nun habe ich mal die Glitterboxen bestellt, das sind 8 verschieden farbige Eneloops. Boxen deshalb, weil ich gleich mal 4 Stück geordert habe und somit nun 8 Sätze bunte Akkus hab ;-)

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

Mein CEWE-Fotobuch

Nun komme ich endlich mal dazu, etwas zu diesem Fotobuch zu schreiben. Die Bilder hatte ich bereits nach unserem Urlaub in New York recht zackig bearbeitet und dann sofort daraus ein Fotobuch gemacht. Dieses Mal wollte ich das CEWE-Fotobuch testen, mit diversen anderen Anbietern hatte ich in der Vergangenheit eher Pech. Also hab ich mir die Software installiert und mit dem “Gestalten” angefangen. Entschieden hab ich mich für ein hochformatiges Buch und mal munter die Fotos verteilt, die ich drin haben wollte. Mal ganzseitig, mal mehrere auf einer Seite oder auch mal ein Foto über beide Seiten, einfach so frei Schnauze. Text habe ich jedoch keinen unter die Bilder geknallt, sowas mag ich einfach nicht. Bilder sprechen für sich und ich erkläre lieber, was auf den Fotos zu sehen ist.


Das Ergebnis kam dann wenige Tage später per Post und schon der erste Eindruck war spitze. Der Umschlag macht schonmal echt was aus, hier hab ich ein Hardcover gewählt. Auch, dass die ersten zwei Seiten frei sind, gefällt mir und macht einen hochwertigen Eindruck, diese sind übrigens aus festerem Papier. Die Fotoseiten selber sind leicht glänzend und aus nicht zu dickem Papier, so in etwa, wie man es von gekauften Bildbänden kennt. Und die Fotos sind genauso, wie sie meinen Bildschirm verlassen haben, also weder zu hell noch zu dunkel oder gar von der Qualität beeinträchtigt. Standartmäßig liegt ein solches CEWE-Fotobuch XXL bei 49,95 Euro, durch unzählige Fotos mehr bin ich auf knapp 85,- Euro gekommen. Hier muss ich ganz klar sagen: das ist es auch wert, das CEWE Fotobuch ist mein Kauftipp!

Werde ein Fan: Extremniki auf Facebook

WordPress Themes