NY2013 – Früh aufstehen und Amerikaner werden

Eigentlich ist es ja noch viel zu früh, als der Wecker um kurz nach 2 Uhr in der Nacht klingelt. Aber wir haben mal wieder eine große Reise vor uns und so fällt es uns nicht schwer aufzustehen. Wir haben wieder einen Parkplatz in der Nähe des Münchner Flughafens gebucht, von dort fährt uns ein Shuttle direkt bis zum Terminal. Dieses Mal fliegen wir mit United Airlines, auch der Star Alliance angeschlossen, also im Grunde wieder Lufthansa. Der Check Inn geht echt schnell, um diese Uhrzeit ist einfach wenig los und so sind wir nach knapp 10 Minuten fertig und sind unsere Koffer los. Anschließend muss ich zum Zoll, denn aufgrund der mittlerweile sehr umfangreichen Fotoausrüstung habe ich mir zuvor zu Hause bereits eine Nämlichkeitsbescheinigung ausgefüllt, die nun vom Zoll kontrolliert und abgestempelt werden muss. Auch das geht schnell, hier bin ich ganz alleine und die Jungs dort ziemlich nett und entspannt. Ein einziges Objektiv haben die verglichen, den Rest einfach mal blind abgehakt. Da hätt ich ja wer weiß was drauf schreiben können ? Muss ich mir merken!

Nach weiteren Kontrollen, die der Sicherheit dienen sollen, sind wir im Wartebereich vor unserem Gate, heute ging es einfach extrem schnell. Ob es an der Zeit liegt? Ich kann mich noch erinnern, dass wir letztes Jahr deutlich länger in diversen Schlangen warten mussten, aber heute waren wir überall fast die Einzigen. Pünktlich um kurz vor 9 Uhr laden die Stewardessen Flugbegleiter zum Boarding ein und wir begeben uns in die Maschine zu unseren Plätzen. Ich mach mir ein bisschen Sorgen um mein Handgepäck, der Fotokoffer sieht einfach riesig aus im Gegensatz zu den kleinen Rollkoffern, die hier so neben mir rumstehen. Aber keiner meckert oder interessiert sich für mein Gepäck und so muss ich nur an meinem Platz feststellen, dass ich den Koffer nicht oben in das Fach bekomme. Also nur deswegen nicht, weil überall schon was drin liegt, daher schiebe ich ihn unter den Sitz vor mir und beschneide damit leider etwas meine Beinfreiheit. Aber es ist ja nur für einen kurzen Moment, nach 9 Stunden kann ich hier ja wieder raus…

AirplaneAber, auch hier keine Probleme dieses Mal, einfach alles sehr komfortabel. Ich finde auch, dass die Sitze irgendwie mehr Platz haben, oder ich bin eingelaufen. Das Essen schmeckt, die Filmauswahl ist super und so schaue ich mir den kleinen Hobbitt an und anschließend Skyfall, den ich allerdings aufgrund eines kleinen Nickerchens nicht zu Ende schaue. Naja, macht nichts, gucke ich den rest halt auf dem Rückflug oder doch, wie geplant, zu Hause über den Beamer. Ist eh besser, als auf so einem Mäusekino. Dann entdecke ich unter uns wieder Land, wir kommen über Boston rein Richtung New York. Der Pilot murmelt etwas von schleife und 40 Minuten, aber gut 10 Minuten später macht er dann doch Anstalten, den Flieger zu landen. Jetzt erwarte ich eine Schlange von etwa 90 Minuten Wartezeit, an dessen Ende wir unsere Fingerabdrücke abgeben müssen, nett in eine Kamera lächeln und unsere Reisepässe herzeigen. Aber was ist hier los auf dem New Yorker Flughafen Newark? Keine 10 Minuten und wir sind durch! Das war auf dem JFK bisher jedes Mal die Hölle, ob es an diesem Flughafen liegt, an der Zeit oder am Wochentag, kann ich alles nicht sagen. Und vergleiche zu anderen Zeiten habe ich auch nicht, es ist also mein erstes Mal auf diesem Airport. Aber perfekt.

Mit einem Shuttle werden wir zu unserem Hotel gefahren, wir sind dieses Mal im POD39 in der 39 Straße. Ein junges, sehr modernes Hotel mit winzigen Zimmern. Ich hab mir das wirklich nicht so klein vorgestellt, aber im Grunde reicht so ein Zimmer ja. Kein Vergleich zum Yotel vom letzten Jahr, aber das war dieses Jahr einfach nicht zu bezahlen, mehr als doppelt so teuer und wir sind ja zu dritt. Aber die erste Nacht war gut und jetzt brechen wir auf in unseren ersten richtigen Tag, an dem ich heute Abend gleich einen schönen Workshop bei Paddy haben werde.

John Antonakis, Marika Fenley and Sue Liechti, the team from the Faculty of Business and Economics at the University of Lausanne, identified 12 of these „CLT’s“ that you can learn to use. They published some of their findings in the June 2012 Harvard Business Review in an article entitled, „Learning Charisma.“‚Nothing was taken seriously‘: Family of Grindr killer’s victim plan to sue police after blunders meant they had to fight for justice as his body NFL Jerseys Cheap was exhumedStephen Port, 41, met young men online before poisoning themHe was today found guilty of cheap oakleys murdering four men at his London flatScotland Yard admits the force ‚missed opportunities‘ in catching him17 officers including a detective inspector wholesale nfl jerseys referred to watchdogFamily of Jack Taylor plan to sue police over the way they handled probeByDespite three other similar deaths in the area in the previous 15 cheap jerseys months, detectives thought Mr Taylor was the victim of a self administered overdose and failed to link his case with those of Anthony Walgate, Gabriel Kovari and Daniel Whitworth.These clients want to be in control of every little detail when it concerns their brand and products.Videos can be mixed with music and photos. The mock up page video played at the advertising festival with CPO Cox’s speech showed how users can flip through photos, rotate items in 3D, scroll through accessories and even give directions to stores.Similar to Facebook’s Instant Articles news, which was unveiled in May, by having original content located first on the Facebook site, users can ray bans sale search for the products and businesses they are looking for without leaving Facebook. „With a week to go to selection, I could see that he was not going to have enough time remaining to make the cut. I didn’t want to push him so far that I caused injury and also had no wholesale football jerseys intention of putting him through another huge week when I had already decided upon his selection.“No investor can profit, yet no one can claim a deduction. And there are no cuts in front of the 81,000 in line to be season ticket holders either. The Packers are technically cheap oakleys a nonprofit, public corporation. A small market team since it was born in 1923 (Green Bay’s current population is 104,057), the team has had special league permission to conduct these sales four times before to raise capital. The last time came after its previous Super Bowl title. The venture took some convincing because owners feared that the Packers would use the endowment for pay raises. But the revenue is designated for capital improvements only.

2 Comments

  • By Reingart, 4. Mai 2013 @ 09:21

    Wo bleibt das Bild vom Hotelzimmer? Sonst alles o.k? Reingart

  • By Extremniki, 4. Mai 2013 @ 15:39

    Das kommt noch. Man kann sich hier kaum umdrehen, so klein ist das 😉 Bei uns ist alles ok, bei Euch auch?

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