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		<title>Sonnenbrillentrends 2013 und mein Bloggeburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 09:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode&Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, was haben diese beiden Dinge denn nun gemeinsam, Sonnenbrillentrends und ein Bloggeburtstag? Das ist ganz einfach, denn anlässlich meines 6. Bloggeburtstages hier auf extremniki.de habe ich mir etwas überlegt, um auch mal meine Fans zu belohnen. Hierzu habe ich ein Gewinnspiel gestartet (ab heute), und mir dazu einen Sponsor geangelt, der eben Profi auf [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/sonnenbrillentrends-2013-und-mein-bloggeburtstag/">Sonnenbrillentrends 2013 und mein Bloggeburtstag</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, was haben diese beiden Dinge denn nun gemeinsam, Sonnenbrillentrends und ein Bloggeburtstag? Das ist ganz einfach, denn anlässlich meines 6. Bloggeburtstages hier auf extremniki.de habe ich mir etwas überlegt, um auch mal meine Fans zu belohnen. Hierzu habe ich ein Gewinnspiel gestartet (ab heute), und mir dazu einen Sponsor geangelt, der eben Profi auf dem Gebiet der Brillen ist und meinen Blog bereits seit einigen Jahren unterstützt. Die Jungs von <a href="http://misterspex.de" target="_blank">Mister Spex</a> haben sich auch nicht lumpen lassen und gleich mal einen Gutschein für eine trendige, originale Ray-Ban Aviator rausgehauen. Das sind die Teile, mit denen Tom Cruise schon in Top Gun den Mädels den Kopf verdreht hat und die spätestens diesen Sommer wieder total angesagt sind. Ich hatte damals, als der Film gerade in den Kinos lief, genauso eine lässige Sonnenbrille, die ich Schussel leider verlegt habe. Entweder liegt sie irgendwo in einem der Kartons auf dem Speicher, oder ein glücklicher Finder trägt sie seitdem auf der Nase, ich weiß es nicht. Aber mittlerweile besitze ich auch wieder eines der aktuellen Modelle und nun möchte ich einen meiner treuen Leser mit so einer Brille verwöhnen. Was Ihr dazu tun müsst, erfahrt Ihr weiter unten.</p>
<p>Nicht nur die Aviator Modelle von Ray-Ban sind bei <a href="http://misterspex.de/sonnenbrillen/ray-ban.html" target="_blank">Mister Spex</a> im Angebot, als autorisierter Ray-Ban Händler könnt Ihr dort natürlich auch die nerdigen Wayfarer und alle anderen Brillen bekommen. Die meisten der Sonnenbrillen lassen sich sogar mit <a href="http://misterspex.de/sonnenbrillen/sonnenbrillen-mit-sehstaerke.html" target="_blank">Sehstärke</a> bestellen, dazu gibt es gleich einen Gutschein für einen Sehtest beim Optiker dazu. Ich selber besitze aktuell zwei Brillen mit Sehstärke von Mister Spex, eine &#8220;Normale&#8221; und eine mit getönten Gläsern als Sonnenbrille. Einen Unterschied zum Optiker vor Ort kann ich, außer dem viel günstigeren Preis, wirklich nicht feststellen. Damit will ich den Optiker nicht schlecht machen, ein persönlicher Kontakt und Beratung im Laden kann auch ein Onlineoptiker niemals ersetzen, aber wenn es um Marken wie eben Ray-Ban geht, dann muss man die oftmals nicht anprobieren, die passen einfach.</p>
<p>Neben den normalen Sonnenbrillen gibt es auch die sogenannten <a href="http://misterspex.de/sonnenbrillen/sonnenbrillen-polarisiert.html" target="_blank">Polarized Brillen</a>. Das sind Gläser, die quasi wie in der Fotografie mit Polfiltern ausgerüstet sind, also satte Farben und schärfere Kontraste darstellen. Kennt man auch von guten Skibrillen (gibt es übrigens auch bei <a href="http://misterspex.de/sportbrillen/skibrillen.html" target="_blank">Mister Spex</a>), die die Konturen des Schnees viel besser herausholen und so vor bösen Huckeln und Kuhlen warnen.</p>
<p>Die <a href="http://misterspex.de/sonnenbrillen/sonnenbrillen-trends-2013.html" target="_blank">Sonnenbrillentrends 2013</a> beinhalten natürlich nicht nur Modelle von Ray Ban, hier findet man von Adidas bis Xray etliche Hersteller und völlig unterschiedliche Brillen. Gemeinsam haben sie jedoch alle sehr kräftige Farben und bunte Gläser, hier ist schwarz/weiß nicht unbedingt ganz oben angesiedelt. <a href="http://bit.ly/11uylIO"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3346" alt="Ray Ban Aviator Gewinnspiel" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/06/6492115_a2-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a><strong><em>Doch nun zum Gewinnspiel:</em></strong><br />
Es ist eigentlich ganz einfach. <a href="http://bit.ly/11uylIO" target="_blank">Ihr geht über diesen Link auf meine Fanseite bei Facebook</a> und tragt dort Euren Namen und Emailadresse ein. Zu gewinnen gibt es eine original Ray-Ban Aviator Sonnenbrille im coolen, trendigen Design zum Sommer 2013. Keine der dort eingegebenen Daten taucht irgendwo auf, ich benötige sie wirklich nur für das Gewinnspiel. Das ganze läuft bis zum 20.07.2013 und der Gewinner wird dann von mir mittels einer Random-App gezogen. Nur diesen Namen und die dazugehörige Emailadresse gebe ich an Tobias von Mister Spex weiter, der sich dann mit dem oder der Gewinner/in kurzschließt, um den Gutschein für die Sonnenbrille zu übermitteln. Super wäre es natürlich, wenn wir bis zu meinem Bloggeburtstag am 12.07.2013 die 1.000er Marke knacken könnten, dazu bitte ich Euch einfach, das Gewinnspiel am Ende zu teilen. Einen Button dafür findet Ihr direkt nach dem Absenden Eurer Daten. Das wäre mein Wunsch für den 6. Bloggeburtstag, der hoffentlich in Erfüllung geht <img src='http://extremniki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und für alle, die bei dem Gewinnspiel leer ausgehen, habe ich <a href="http://misterspex.de/E7AB1C352" target="_blank">hier wieder einen Gutschein</a> über 10,- Euro für Eure erste Bestellung. Damit könnt Ihr Euch jede Brille aussuchen und spart somit etwas Kohle.</p>
<p><strong>Und nun wünsche ich Euch viel Glück!</strong></p>
<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/sonnenbrillentrends-2013-und-mein-bloggeburtstag/">Sonnenbrillentrends 2013 und mein Bloggeburtstag</a><br/><br/>
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		<title>Making of von &#8220;New York City Lovers&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Bildmontage]]></category>
		<category><![CDATA[NYC2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute will ich mal ein kleines Making Of zeigen. Es handelt sich um ein Bild, welches ich kürzlich von einem befreundeten Pärchen in New York geschossen habe. Die Lokation ist großartig, im Hintergrund typisch viel Getummel und &#8211; ganz prägnant im Bild &#8211; ein Polizeiauto mit Blinki-Blinki. Zuerst mal etwas zu den Kameraeinstellungen: Fotografiert habe [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/making-of-von-new-york-city-lovers/">Making of von &#8220;New York City Lovers&#8221;</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich mal ein kleines Making Of zeigen. Es handelt sich um ein Bild, welches ich kürzlich von einem befreundeten Pärchen in New York geschossen habe. Die Lokation ist großartig, im Hintergrund typisch viel Getummel und &#8211; ganz prägnant im Bild &#8211; ein Polizeiauto mit Blinki-Blinki.</p>
<p>Zuerst mal etwas zu den Kameraeinstellungen: Fotografiert habe ich mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Y1AYAC/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004Y1AYAC&amp;linkCode=as2&amp;tag=extremniki-21">Nikon 50 mm 1,8G Objektiv</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=extremniki-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004Y1AYAC" width="1" height="1" border="0" /> bei ISO 1600, Blende 3,5 und 1/125 Sek. Belichtung. Von der Position bin ich selber noch tiefer, als die beiden auf dem Foto, wie man ganz gut auf dem Bild von Patrick sehen kann:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-3337" alt="Niki auf Strasse in NYC" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/Niki-auf-Strasse-in-NYC.jpg" width="493" height="335" /></p>
<p>Lichttechnisch war eigentlich genug geboten. Da kam was vom Polizeiauto, von der Straßenbeleuchtung und den Reklameschildern, was ich als Referenz für die Kameraeinstellungen nutzte. Nun sollten die Beiden aber noch vom Hintergrund abgehoben werden, herausstechen und zum Hauptmotiv werden. Dazu brauchte ich einen Blitz (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0042X9L6A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0042X9L6A&amp;linkCode=as2&amp;tag=extremniki-21">Nikon SB-700</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=extremniki-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0042X9L6A" width="1" height="1" border="0" />), der mit Durchlichtschirm kombiniert und dem orangen Farbfilter auf höchster Leistung (1/1) Feuer gab. Hierzu stellte sich Paddy etwas seitlich dazu auf die Straße und musste nun aufpassen, dass ihm von den vorbeifahrenden Autos nicht der Hintern abgefahren wird.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-3338" alt="Blitzen mit Paddy" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/unbenannt-0751.jpg" width="493" height="277" /></p>
<p>Jetzt hatte ich alles richtig ausgeleuchtet und vom Bildausschnitt war ich auch Top zufrieden. Ich machte also ein paar Bilder und wollte dann zu Hause am PC das Beste raussuchen. Aber wie das dann immer so ist, auf einem großen Monitor sieht man doch mehr, als auf dem kleinen Display der Kamera und so kam es, dass ich mich für ein Foto entschied, auf welchem die Beiden in die Kamera schauten. Aber auf genau diesem Bild waren die Lichter des Polizeiautos nun mal gerade nicht an, es sind ja Blinklichter und bei 1/125 kann es vorkommen, dass die in dem Moment gerade eben nicht brennen. Also musste ein zweites Foto her, wo das genau der Fall war und, ganz wichtig, es musste vom Bildausschnitt noch einigermaßen passen. Mein Vorhaben war nämlich, aus zwei Bildern Eins machen und freihändig ist das gar nicht so einfach. Glücklicherweise waren es die beiden direkt hintereinander geschossenen Fotos, so dass ich sie in Photoshop übereinander legen konnte. Hier mal die beiden Bilder:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-3340" alt="Ausgangsbild 2" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/NW-0314.jpg" width="493" height="327" /><img class="aligncenter size-full wp-image-3339" alt="Ausgangsbild 1" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/NW-0313.jpg" width="493" height="327" /><br />
Nun habe ich das obere erst mal passend geschoben und etwas gedreht, so dass sie relativ deckungsgleich übereinander lagen. Jetzt Radiergummi an und an einigen Linien im Bild orientierend ausradiert, fertig. Wer jetzt mit der Lupe sucht, wird sicher ein paar kleine Missgeschicke finden, die im Bild aber nicht auffallen. Das fertige Bild sieht dann so aus:<br />
<a href="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/NW-0314-1.jpg" rel="lightbox[3336]" title="Making of von "New York City Lovers""><img class="aligncenter size-full wp-image-3342" alt="NW-0314-1" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/NW-0314-11.jpg" width="493" height="327" /></a></p>
<p>Das einzige, was mich hier jetzt noch gewaltig stört ist das Rauschen. Bei ISO 1600 ist die Kamera am Ende und, was noch schlimmer ist, Fokussieren geht fast gar nicht mehr, selbst mit dem mittleren Punkt.</p>
<p>Danke an meinen Freund <a href="http://neunzehn72.de">Paddy</a> für den lebensmüden Einsatz mitten auf der Straße und an Sabrina &amp; Sven für die Geduld! Und warum das Bild jetzt &#8220;New York City Lovers&#8221; heisst, weiss nur 500px und die Tatsache, dass unbenannte Bilder einfach sch****e sind <img src='http://extremniki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Stirnlampe von LED LENSER &#8211; die SEO 7R</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal durfte ich ein Produkt der Firma Zweibrüder testen und dieses Mal war es eine Stirnlampe. Ehrlich gesagt habe ich auf so einen Produkttest schon ewig gewartet, denn eine &#8220;Hirebire&#8221;, wie man bei uns im Allgäu sagt, fehlt mir noch in meiner Sammlung. Es gibt auf Nachtwanderungen nichts praktischeres, als die Lampe direkt am [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/stirnlampe-von-led-lenser-die-seo-7r/">Stirnlampe von LED LENSER &#8211; die SEO 7R</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ledlenser.com/" rel="nofollow"><img class="size-thumbnail wp-image-3329 alignleft" alt="logo_ledlenser" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/logo_ledlenser-150x26.jpg" width="150" height="26" /></a>Wieder einmal durfte ich ein Produkt der Firma Zweibrüder testen und dieses Mal war es eine Stirnlampe. Ehrlich gesagt habe ich auf so einen Produkttest schon ewig gewartet, denn eine &#8220;Hirebire&#8221;, wie man bei uns im Allgäu sagt, fehlt mir noch in meiner Sammlung. Es gibt auf Nachtwanderungen nichts praktischeres, als die Lampe direkt am Kopf zu tragen und somit das Licht immer genau dort zu haben, wo man hinschaut. Natürlich liegen in den Regalen der Outdoorläden reichlich dieser Stirnlampen herum, aber das sind meist funzeln, die nichtmal bis zu den Schuhen reichen oder sie kosten gleich ein heiden Geld. Da ich bereits mehrere Lampen von LED LENSER besitze und ihre Leuchtkraft wirklich gigantisch ist, wollte ich unbedingt auch mal was von denen testen und umso erfreuter war ich, als es hierzu endlich mal was gab.<br />
<a href="http://www.ledlenser.de/SEO/" rel="nofollow"><img class="aligncenter size-full wp-image-3324" alt="Seo7R" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/Seo7R.jpg" width="493" height="329" /></a><br />
<a href="http://www.ledlenser.de/SEO/" rel="nofollow"><img class="aligncenter size-full wp-image-3325" alt="Seo_Gruppe" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/Seo_Gruppe.jpg" width="493" height="251" /></a></p>
<p>Das ganze war natürlich mit einer Aufgabe verknüpft: Such Dir einen Sportler aus Deinem Freundes- und Bekanntenkreis, übergib ihm eine Lampe und begleite ihn den Tag über während seines Trainings. Nichts leichter als das, wohnt der David, seines Zeichens Radsportler mit eigenem <a href="http://needful-bikes.com" rel="nofollow">Fahrradladen</a>, schließlich direkt nebenan und so fragte ich ihn kurzerhand, ob er mir nicht für diesen Tag zur Verfügung stehen wollte. Na gut, ich fragte nicht, ich beschloß es einfach, denn ich wusste, dass auch ihm als Outdoorfreak und Nachtsportler so ein technisches Highlight extrem gut gefallen würde und so war die Sache abgemacht. Aber dazu später mehr, jetzt will ich mal kurz erzählen, um was es sich bei der <a href="http://www.zweibrueder.com/produkte/html_highperformance/seo-serie/seo7r.php?id=seo7r" rel="nofollow">LED LENSER SEO 7R</a> eigentlich genau handelt.<br />
<a href="http://www.ledlenser.de/SEO/" rel="nofollow"><img class="aligncenter size-full wp-image-3318" alt="David und ich mit der SEO 7R" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/David-und-ich-mit-der-SEO-7R.jpg" width="493" height="327" /></a></p>
<p>Wer die Stirnlampen von LED LENSER kennt, der weiss auch, dass diese bisher immer zweigeteilt waren, also vorne die Lampe, hinten am Kopf die Batterie. Nur so konnte man ordentlich Strom auf die Birne bringen, ohne dass diese vorne übergewichtig war. Die neuen Lampen der SEO-Serie stehen für &#8220;eine junge, emotionale Stirnlampenserie mit frischen Farben, coolem Design und herausragender Leuchtkraft.&#8221; &#8211; So findet man die Beschreibung des Herstellers dazu auf der Produktseite. 3 Modelle in 4 verschiedenen Farben, das sieht schonmal recht bunt aus. Das geringe Gewicht von 93 Gramm erziehlt die Lampe durch ein Kunststoffgehäuse, welches aber überhaupt nicht billig wirkt. Das Stirnband ist halt ein Stirnband, elastisch und waschbar, mehr ist dazu nicht zu sagen. Die Lampe verfügt über ein Batteriefach, in welches ein Akkupack gelegt wird. Dieses lässt sich mittels USB-Anschluß am PC aufladen, oder über den mitgelieferten Adapter auch in der Steckdose. Der Hersteller gibt eine Leistungsdauer von 5 Stunden bei voller Leistung an, getestet habe ich das aber bisher noch nicht.</p>
<p>Die Lampe hat vorne einen Fokusring, LED LENSER nennt das &#8220;<a href="http://www.ledlenser.de/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" rel="nofollow">Advance Fokus System</a>&#8220;, mit dem man stufenlos fokussieren kann und somit eine Leuchtweite von bis zu 130 Metern erzielt. Also hier war ich das erste mal platt, denn, aus so einer Lampe einen solchen Lichtstrahl, das hab ich vorher noch nicht gesehen. Über den Tastschalter am Kopf der Lampe lässt sie sich einschalten, abdimmen und in einen Blinkmodus versetzen. Auch das hat einen Namen, den man bereits von anderen Modellen des Hauses kennt: <a href="http://www.ledlenser.de/technologie/smart.php?id=smart" rel="nofollow">SLT &#8211; Smart Light Technology</a>. Hierzu sei noch zu erwähnen, dass der abgedimmte Modus noch einstellbar ist, also durch gedrückthalten des Schalters die Lichtmenge regelbar ist.</p>
<p>Ja und mehr ist dann aber auch wieder nicht zu einer Lampe zu erzählen, sie soll ja Licht machen und das tut sie wirklich gewaltig.</p>
<p>Wie aber eignet sich so eine Lampe im Alltag eines Sportlers? Dazu besuchte ich wie gesagt den David, der früh morgens schon vor seinem Haus auf dem Rad trainierte. Natürlich braucht man da nicht wirklich eine Hirebire, aber wir wollten ja mal testen, wie sich das gerät anfühlt und ob es eventuell stört. Es war 7 Uhr morgens, David saß bereits seit einer Stunde auf dem Crosser und er meinte, man merkt schon, dass da was ist, aber es ist nicht unangenehm.<br />
<a href="http://www.ledlenser.de/SEO/" rel="nofollow"><img class="aligncenter size-full wp-image-3317" alt="David beim Training" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/David-beim-Training.jpg" width="493" height="744" /></a></p>
<p>Über den Tag ist eine Stirnlampe natürlich nicht wirklich sinnvoll, da muss David auch in seinem Fahrradladen stehen und in seiner Werkstatt die nach Kundenwünschen konfigurierten Bikes zusammenschrauben. Daher trafen wir uns am Abend zu einer kleinen Radltour und wir fuhren beide mit unseren Lampen in die Abenddämmerung. Ich muss gestehen, dass ich selber ein wenig enttäuscht war. Nein, nicht von der SEO 7R, sondern von meiner Radbeleuchtung, die ich nämlich im Lichtschein der Hirebire gar nicht mehr wahrgenommen habe. Das teure Teil kann also getrost weg, ok! Ich habe mal versucht, ein bisschen was davon im Video festzuhalten, aber erleben muss man das Teil wirklich selbst.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/5_r-k6JJ9tw" height="277" width="492" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><br />
Preislich liegt die LED LENSER SEO 7R irgendwo um 90,- Euro. Das ist für so ein Gerät absolut Top und andere Hersteller sind da teilweise noch teurer. Lasst die Finger von den 20,- Euro-Teilen, die im Baumarkt im Regal hängen, das ist Schrott. Die SEO-Modelle fangen bei knapp 30,- Euro an und haben da schon 90 Lumen, das ist nicht wenig in der Preisklasse. Mir persönlich gefallen immer die Modelle mit dem &#8220;R&#8221; am besten, da sie aufladbar sind und man nicht ständig Batterien kaufen muss. Ist ja auch nachhaltiger, so umwelttechnisch gesehen.</p>
<p>Weitere Infos:<br />
•LED LENSER SEO® Produktseite: <a href="http://www.ledlenser.de/SEO/" rel="&quot;nofollow">http://www.ledlenser.de/SEO/</a><br />
•Smart Light Technology : <a href="http://www.ledlenser.de/technologie/smart.php?id=smart" rel="&quot;nofollow">http://www.ledlenser.de/technologie/smart.php?id=smart</a><br />
•Advanced Focus System: <a href="http://www.ledlenser.de/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" rel="&quot;nofollow">http://www.ledlenser.de/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec</a><br />
•Led Lenser Gallery: <a href="http://www.ledlenser.de/gallery" rel="&quot;nofollow">http://www.ledlenser.de/gallery</a><br />
•Led Lenser Forum: <a href="http://www.ledlenser.de/forum" rel="&quot;nofollow">http://www.ledlenser.de/forum</a><br />
•Facebook: <a href="https://www.facebook.com/LedLenserGer" rel="nofollow">https://www.facebook.com/LedLenserGer</a><br />
[blab-Review]</p>
<p><a href="http://www.piwik.blab.ch/statistiken/"><img alt="blab Statistik" src="http://www.piwik.blab.ch/statistiken/button.php?u=extremniki" border="0" /></a></p>
<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/stirnlampe-von-led-lenser-die-seo-7r/">Stirnlampe von LED LENSER &#8211; die SEO 7R</a><br/><br/>
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		<title>NY2013 &#8211; Wenig Internet und ein Workshop</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 14:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstaunlicherweise können wir bis 4 Uhr durchschlafen und müssen jetzt nur noch die wenigen Stunden bis zum Kaffee durchhalten. Die Zeit überbrücken wir mit ein paar Folgen Bones, die wir uns vorher extra auf unser Laptop gezogen haben. Das Internet geht heute nicht, erst vermute ich, e liegt an meinem handy. Doch auch Laptop und [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/ny2013-wenig-internet-und-ein-workshop/">NY2013 &#8211; Wenig Internet und ein Workshop</a><br/><br/>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlicherweise können wir bis 4 Uhr durchschlafen und müssen jetzt nur noch die wenigen Stunden bis zum Kaffee durchhalten. Die Zeit überbrücken wir mit ein paar Folgen Bones, die wir uns vorher extra auf unser Laptop gezogen haben. Das Internet geht heute nicht, erst vermute ich, e liegt an meinem handy. Doch auch Laptop und Handy Nr. 2 wollen sich nicht mit dem WLAN verbinden, daher muss ich den ersten Beitrag schonmal in Word vorschreiben, ich komme ja nicht ins WordPress. Irgendwann wird es schon wieder funktionieren, so hoffen wir zumindest.</p>
<p>Nach dem Kaffe laufen wir zum Macy&#8217;s, das sind nur ein paar Blocks von unserem Hotel aus und das Wetter ist heute erstklassig. Zunächst den Visitors-Pass im Kundencenter holen, denn damit bekommt man nochmal 10% auf die Artikel im Kaufhaus, die nicht irgendeiner anderen Rabattaktion unterliegen. Mittags essen wir Pizza und Eis von Ben &amp; Jerry&#8217;s. Eigentlich zu viel Kalorien, aber bei der Rennerei hier verpufft das sofort wieder und wir fühlen uns sehr gut. Zurück im Hotel packe ich meine Tasche, denn es geht für mich direkt weiter zur Brooklynbridge, zum Treffpunkt meines ersten Workshops. Langzeitbelichtung steht auf dem Programm und dafür bietet sich Brooklyn mit Sicht auf Manhatten einfach ideal an. Wir experimentieren mit Graufilter und Belichtungszeiten, am Ende entscheide ich mich doch für ein Bild, dass ohne Filter entstand mit f/16, 10 mm und 30 Sekunden.<br />
<a href="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_0045.jpg" rel="lightbox[3310]" title="NY2013 - Wenig Internet und ein Workshop"><img class="alignleft size-full wp-image-3312" alt="New York Panorama" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC_00451.jpg" width="493" height="186" /></a><br />
Den Tag schließen wir mit einem leckeren Essen beim Italiener ab, doch das anschließende Bezahlen gestaltet sich als äußerst schwierig. Man möchte sich dort ungern die Arbeit machen, die ganzen Leute einzeln abzukassieren und lässt uns hier mit Rechnung, Tax und Tip ganz schön im Regen stehen. Schließlich le3gen 12 Leute einen Batzen Dollarnoten in die Mitte und es scheint alles in Ordnung zu sein. Die Ubahn-Fahrt nach Hause lässt den Jetlag noch einmal zuschlagen und so bin ich froh, dass ich nicht einschlafe. Ein erster Tag geht zu ende und ich freu mich auf die Weiteren.</p>
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		</item>
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		<title>NY2013 &#8211; Früh aufstehen und Amerikaner werden</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 20:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ja noch viel zu früh, als der Wecker um kurz nach 2 Uhr in der Nacht klingelt. Aber wir haben mal wieder eine große Reise vor uns und so fällt es uns nicht schwer aufzustehen. Wir haben wieder einen Parkplatz in der Nähe des Münchner Flughafens gebucht, von dort fährt uns ein [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/ny2013-fruh-aufstehen-und-amerikaner-werden/">NY2013 &#8211; Früh aufstehen und Amerikaner werden</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es ja noch viel zu früh, als der Wecker um kurz nach 2 Uhr in der Nacht klingelt. Aber wir haben mal wieder eine große Reise vor uns und so fällt es uns nicht schwer aufzustehen. Wir haben wieder einen Parkplatz in der Nähe des Münchner Flughafens gebucht, von dort fährt uns ein Shuttle direkt bis zum Terminal. Dieses Mal fliegen wir mit United Airlines, auch der Star Alliance angeschlossen, also im Grunde wieder Lufthansa. Der Check Inn geht echt schnell, um diese Uhrzeit ist einfach wenig los und so sind wir nach knapp 10 Minuten fertig und sind unsere Koffer los. Anschließend muss ich zum Zoll, denn aufgrund der mittlerweile sehr umfangreichen Fotoausrüstung habe ich mir zuvor zu Hause bereits eine Nämlichkeitsbescheinigung ausgefüllt, die nun vom Zoll kontrolliert und abgestempelt werden muss. Auch das geht schnell, hier bin ich ganz alleine und die Jungs dort ziemlich nett und entspannt. Ein einziges Objektiv haben die verglichen, den Rest einfach mal blind abgehakt. Da hätt ich ja wer weiß was drauf schreiben können <img src='http://extremniki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Muss ich mir merken!</p>
<p>Nach weiteren Kontrollen, die der Sicherheit dienen sollen, sind wir im Wartebereich vor unserem Gate, heute ging es einfach extrem schnell. Ob es an der Zeit liegt? Ich kann mich noch erinnern, dass wir letztes Jahr deutlich länger in diversen Schlangen warten mussten, aber heute waren wir überall fast die Einzigen. Pünktlich um kurz vor 9 Uhr laden die <del>Stewardessen</del> Flugbegleiter zum Boarding ein und wir begeben uns in die Maschine zu unseren Plätzen. Ich mach mir ein bisschen Sorgen um mein Handgepäck, der Fotokoffer sieht einfach riesig aus im Gegensatz zu den kleinen Rollkoffern, die hier so neben mir rumstehen. Aber keiner meckert oder interessiert sich für mein Gepäck und so muss ich nur an meinem Platz feststellen, dass ich den Koffer nicht oben in das Fach bekomme. Also nur deswegen nicht, weil überall schon was drin liegt, daher schiebe ich ihn unter den Sitz vor mir und beschneide damit leider etwas meine Beinfreiheit. Aber es ist ja nur für einen kurzen Moment, nach 9 Stunden kann ich hier ja wieder raus…</p>
<p><a href="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/20130429_1729501.jpg" rel="lightbox[3305]" title="NY2013 - Früh aufstehen und Amerikaner werden"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3306" alt="Airplane" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/20130429_1729501-150x112.jpg" width="150" height="112" /></a>Aber, auch hier keine Probleme dieses Mal, einfach alles sehr komfortabel. Ich finde auch, dass die Sitze irgendwie mehr Platz haben, oder ich bin eingelaufen. Das Essen schmeckt, die Filmauswahl ist super und so schaue ich mir den kleinen Hobbitt an und anschließend Skyfall, den ich allerdings aufgrund eines kleinen Nickerchens nicht zu Ende schaue. Naja, macht nichts, gucke ich den rest halt auf dem Rückflug oder doch, wie geplant, zu Hause über den Beamer. Ist eh besser, als auf so einem Mäusekino. Dann entdecke ich unter uns wieder Land, wir kommen über Boston rein Richtung New York. Der Pilot murmelt etwas von schleife und 40 Minuten, aber gut 10 Minuten später macht er dann doch Anstalten, den Flieger zu landen. Jetzt erwarte ich eine Schlange von etwa 90 Minuten Wartezeit, an dessen Ende wir unsere Fingerabdrücke abgeben müssen, nett in eine Kamera lächeln und unsere Reisepässe herzeigen. Aber was ist hier los auf dem New Yorker Flughafen Newark? Keine 10 Minuten und wir sind durch! Das war auf dem JFK bisher jedes Mal die Hölle, ob es an diesem Flughafen liegt, an der Zeit oder am Wochentag, kann ich alles nicht sagen. Und vergleiche zu anderen Zeiten habe ich auch nicht, es ist also mein erstes Mal auf diesem Airport. Aber perfekt.</p>
<p>Mit einem Shuttle werden wir zu unserem Hotel gefahren, wir sind dieses Mal im POD39 in der 39 Straße. Ein junges, sehr modernes Hotel mit winzigen Zimmern. Ich hab mir das wirklich nicht so klein vorgestellt, aber im Grunde reicht so ein Zimmer ja. Kein Vergleich zum Yotel vom letzten Jahr, aber das war dieses Jahr einfach nicht zu bezahlen, mehr als doppelt so teuer und wir sind ja zu dritt. Aber die erste Nacht war gut und jetzt brechen wir auf in unseren ersten richtigen Tag, an dem ich heute Abend gleich einen schönen Workshop bei Paddy haben werde.</p>
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		<title>New York 2013 &#8211; Koffer packen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 14:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade sind wir beim Koffer packen und schon voller Vorfreude auf das große Event New York 2013, welches Montag früh um 3 Uhr mit einem Weckerklingeln beginnen wird. Ich werde auch wie im vergangenen Jahr wieder täglich einen Bericht hier verfassen und unsere Erlebnisse auf dieser Reise hier veröffentlichen. Für alle diejenigen, die das von [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/new-york-2013-koffer-packen/">New York 2013 &#8211; Koffer packen</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade sind wir beim Koffer packen und schon voller Vorfreude auf das große Event New York 2013, welches Montag früh um 3 Uhr mit einem Weckerklingeln beginnen wird.</p>
<p>Ich werde auch wie im vergangenen Jahr wieder täglich einen Bericht hier verfassen und unsere Erlebnisse auf dieser Reise hier veröffentlichen. Für alle diejenigen, die das von 2012 noch mal lesen wollen, liste ich hier die Berichte geordnet auf:</p>
<p><a href="http://extremniki.de/new-york-anreise/">Anreise</a><br />
<a href="http://extremniki.de/new-york-tag-2-eine-ara-geht-zu-ende/">Tag 1 – eine Ära geht zu ende</a><br />
<a href="http://extremniki.de/new-york-tag-2-wtc-empire-state-building-und-der-1-000-beitrag/">Tag 2 – WTC, Empire State Building und der 1.000 Beitrag</a><br />
<a href="http://extremniki.de/new-york-tag-3-der-supergau-und-trotzdem-ein-schoner-tag/">Tag 3 &#8211; der Supergau und trotzdem ein schöner Tag</a><br />
<a href="http://extremniki.de/new-york-tag-4-kleine-shoppingrunde-und-mein-fotoworkshop/">Tag 4 &#8211; Shoppingrunde und mein Fotoworkshop</a><br />
<a href="http://extremniki.de/new-york-tag-5-ruhetag-und-ein-geselliger-abend/">Tag 5 &#8211; Ruhetag und ein geselliger Abend</a><br />
<a href="http://extremniki.de/new-york-tag-6-ein-nasser-letzter-tag-bei-miss-liberty/">Tag 6 &#8211; ein nasser letzter Tag bei Miss Liberty</a><br />
<a href="http://extremniki.de/new-york-abreise-toronto-hat-auchn-schonen-flughafen/">Abreise &#8211; Toront hat auch&#8217;n schönen Flughafen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was so schön ist an der Fotografie und warum ich keine Autos mehr verkaufe</title>
		<link>http://extremniki.de/was-so-schon-ist-an-der-fotografie-und-warum-ich-keine-autos-mehr-verkaufe/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, die Überschrift dieses Beitrags macht schon eines klar: mir gefällt die Arbeit als Fotograf. Aber was ist hier so anders zu meinem alten Job als Autoverkäufer. Im Grunde ist das ganz einfach erklärt und an ein paar Beispielen aus der Praxis möchte ich das mal hier kurz erläutern. Es gibt Menschen, die kaufen sich [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/was-so-schon-ist-an-der-fotografie-und-warum-ich-keine-autos-mehr-verkaufe/">Was so schön ist an der Fotografie und warum ich keine Autos mehr verkaufe</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Überschrift dieses Beitrags macht schon eines klar: mir gefällt die Arbeit als Fotograf. Aber was ist hier so anders zu meinem alten Job als Autoverkäufer. Im Grunde ist das ganz einfach erklärt und an ein paar Beispielen aus der Praxis möchte ich das mal hier kurz erläutern.</p>
<p>Es gibt Menschen, die kaufen sich für 60.000,- Euro ein neues Auto. Die kommen in den Laden und haben schonmal ein Gesicht, was selbst für eine Zahnazthelferin nicht alltäglich ist. Glücklich und erfreut sehen die meisten leider nicht mehr aus und wenn man davon ausgeht, dass man bei einem Autokauf noch große Emotionen beim Kunden wecken kann, dann ist man hier wirklich ein paar Jahre zu spät aus der Zeitmaschine gestiegen. In erster Linie geht es um den Preis, was nicht selten gleich die Eingangsfrage ist. Dabei wurde noch nicht einmal über das Produkt geredet, als erstes will Herr Müller wissen, wieviel Rabatt es denn gibt. Das ganze zieht sich, bei vorausgesetztem erfolgreichen Abschluß, bis zur Übergabe des neuen Gefährts hin. Trotz größter Mühe, Hingabe und sogar Unterwerfung des Verkäufers (ich spreche hier nicht grundsätzlich von mir, denn unterwerfen tu ich mich niemandem, ausser meiner Katze) kommt nicht wirklich Freude auf, Herr Müller findet schon einen Grund, an etwas herumzumeckern. Seine Frau findet sowieso die Farbe hässlich und den Kofferraum zu klein, kann also auch nicht wirklich mit guter Stimmung dienen. Am Ende gibt es dann noch ein Flehen des Verkäufers, dass bloß die Bewertung mit einer 1, einem &#8220;äußerst zufrieden&#8221; oder einem anderen Superlativ erfolgen soll, wenn sich der Hersteller meldet. Also alles nicht so wirklich befriedigend.</p>
<p>Als Fotograf, und hier schreibe ich jetzt nur über meine Arbeit, hat man mit Menschen zu tun, die erst einmal richtig Lust auf Fotos haben. Firmenkunden, die ihre misepetrigen Mitarbeiter abgelichtet haben wollen, fotografiere ich nicht! Zu mir kommen Menschen, die entweder heiraten und diesen Tag festhalten wollen (hier ist nicht von Zwangsheirat die rede) oder Männer und Frauen, die einfach mal schöne Fotos machen möchten. Alleine eine Emailanfrage unterscheidet sich schon von der &#8220;Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes unter klar definierten Konditionen&#8221;. Ich schreibe mal eine Email, so wie ich sie als Fotograf bekomme, als wenn ich sie als Autoverkäufer erhalten hätte:</p>
<p><em>&#8220;Hallo Nikolaj,</em></p>
<p><em>im Internet sind wir auf die Autos aufmerksam geworden, die Du verkaufst. Das wären genau die Modelle, die wir uns vorstellen, richtig stylish und eben mal was anderes, als die ganzen anderen Autos, die man so im Internet findet. </em></p>
<p><em>Wir wollten Dich fragen, ob Du am xx.xx.2013 Zeit hast und uns an diesem Tag ein Auto verkaufen könntest. Auf Deiner Seite haben wir keine Preise gesehen, daher würden wir natürlich gerne noch wissen, was die Autos bei Dir so kosten und ob wir vielleicht auch mal eins Probefahren dürfen. </em></p>
<p><em>Schreib uns doch bitte mal zurück, ob es bei Dir an diesem Tag passt und Du Zeit für uns hast.</em></p>
<p><em>Liebe Grüße</em><br />
<em>Petra und Horst&#8221;</em> (Namen sind doch Schall und Rauch)</p>
<p>Merkste was? Und es geht dann ja noch weiter. Telefongespräche oder, noch besser, persönliche Treffen laufen auch ganz anders ab, hier wird sich noch richtig gefreut. Mit den &#8220;Kunden&#8221; ist es einfach entspannter, natürlich gehört es auch dazu, einen guten Draht zu den Menschen aufzubauen, aber das habe ich in meiner Vergangenheit gut gelernt.</p>
<p>Was mich persönlich dann noch richtig glücklich macht, wenn die von mir fotografierte Person eines der Bilder als Profilbild bei Facebook einstellt und wenn man dann unter seinen Facebookfreunden immer mehr davon findet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sensorreinigung einer DSLR mit Micro Tools</title>
		<link>http://extremniki.de/sensorreinigung-einer-dslr-mit-micro-tools/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorreinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mein bestelltes Päckchen mit dem Reinigungskit von Micro Tools eingetroffen und ich habe damit auch gleich losgelegt. Zunächst einmal zum Inhalt dieses Kits: Auf der Webseite von Micro Tools kann man nach Kameramodel gleich das richtige Kit für seinen Body raussuchen. Hier gibt es dann nochmal verschiedene Unterteilungen, ich habe mich für das [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/sensorreinigung-einer-dslr-mit-micro-tools/">Sensorreinigung einer DSLR mit Micro Tools</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3295" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/2013-04-04-13.13.11.jpg" rel="lightbox[3287]" title="Micro Tools"><img class="wp-image-3295" title="Micro Tools" alt="Micro Tools Sensor Reinigungskit" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/2013-04-04-13.13.11-300x225.jpg" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Micro Tools Sensor Reinigungskit</p></div>
<p>Heute ist mein bestelltes Päckchen mit dem Reinigungskit von <a href="http://www.micro-tools.de/" target="_blank">Micro Tools</a> eingetroffen und ich habe damit auch gleich losgelegt. Zunächst einmal zum Inhalt dieses Kits: Auf der Webseite von Micro Tools kann man nach Kameramodel gleich das richtige Kit für seinen Body raussuchen. Hier gibt es dann nochmal verschiedene Unterteilungen, ich habe mich für das Kit mit sensor Wand entschieden. Das bedeutet, dass ich ein nacktes Stäbchen habe, welches ich selber mit den mitgelieferten Microfasertüchern umwickeln muss. Alternativ kann man sich auch gleich das Set mit den Sensor Swabs bestellen, hier hat man gleich fertige Stäbchen. Aber das umwickeln ist wirklich kinderleicht, diese Entscheidung war also schonmal richtig. Nun habe ich für die nächsten Reinigungen erstmal genug Material da und bei einem Preis für das Set inkl. Versand von etwas über 40,- Euro kann man nicht meckern. Im Set befindet sich noch ein Blasebalg und diverse Putzstäbchen.Als erstes habe ich mit dem dreckigen Sensor ein Bild gemacht, damit ich den vorher/nacher Effekt auch sehe. Dazu habe ich bei Blende 32 gegen den heute grauen Himmel geknipst, herausgekommen ist dabei dieses Bild:<br />
<a href="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_00021.jpg" rel="lightbox[3287]" title="Vorher"><img class="alignleft size-full wp-image-3288" title="Vorher" alt="Vor der Sensorreinigung" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_0002.jpg" width="493" height="327" /></a><br />
Man sieht, wie vollgestaubt mein Sensor ist und diese ganzen Flecken lassen sich auch nicht mehr so einfach wegstempeln. In der Kamera ist zwar die eingebaute Sensorreinigung aktiv, aber so etwas schafft die natürlich auch nicht.</p>
<p><strong>Nun aber zum Reinigungsvorgang:</strong><br />
Als Erstes habe ich das Objektiv abgeschraubt und dabei die Kamera immer mit der Öffnung nach unten gehalten. Dadurch wird verhindert, das noch weiterer Staub in die Kamera rieselt, so ganz klinisch rein ist die Luft ja leider nicht. In die Öffnung habe ich nun den Blasebalg gehalten und mit zwei drei kräftigen Hüben den losen Staub aus dem Gehäuse geblasen. Hierbei und bei allen weiteren Schritten muss man unbedingt darauf achten, dass man in der Kamera nichts berührt, schon gar nicht die Mattscheibe. Diese ist sehr empfindlich und kann durch Berührung schon kaputt gehen.</p>
<p>Als nächstes habe ich die Kamera in den Wartungsmodus versetzt. Dabei wird der Spiegel hochgeklappt und der Sensor liegt nun frei zugänglich. Das sollte man im Übrigen nur mit vollen Akkus machen, da ein vorzeitiges Abklappen des Spiegels ebenfalls zu Schäden führen kann.</p>
<p>Nun habe ich meinen SensorWand genommen, drei Tropfen der Reinigungsflüssigkeit aufgeträufelt und mit diesem Spatel einmal von links nach rechts über den Sensor gewischt. Hierbei ist ein leichter Druck notwendig, aber auch wieder nicht zu kräftig. Die Reinigungsflüssigkeit ist super schnell trocken und hinterlässt auch keinerlei Spuren. Das war es schon. Nun ein erneutes Testbild:</p>
<p><a href="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_00041.jpg" rel="lightbox[3287]" title="Nachher"><img class="size-full wp-image-3290 alignleft" title="Nachher" alt="Nach der Sensorreinigung" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_0004.jpg" width="493" height="327" /></a></p>
<p>Sieht doch schon gut aus für den ersten Versuch. Bei genauerem Hinsehen wird man sicher noch kleine Flecken erkennen, aber ganz sauber wird man es nie hinbekommen. Wenn man hier zu penibel ist, kann das ganz schön ausarten, selbst eine professionelle Reinigung beim Fachhändler wird es nicht besser hinbekommen.</p>
<p>Ich bin mit dem Resultat sehr zufrieden und kann nun meine Kamera selber reinigen. Aber ich möchte hier noch betonen, dass Ihr das jeweils auf eigene Gefahr hin macht, Kindersicher ist das auf keinen Fall. Ich bin nicht Schuld, wenn Ihr Euren Sensor abschiesst, also im Zweifelsfall lieber einschicken <img src='http://extremniki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was muss alles mit nach New York?</title>
		<link>http://extremniki.de/was-muss-alles-mit-nach-new-york/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Reisevorbereitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam wird es ernst, es sind noch gut 4 Wochen, dann geht es wieder nach New York. Schon lange überlege ich hin und her, was ich alles mitnehmen muss und dabei geht es nicht um Klamotten Denn da werde ich wieder nur das Nötigste einpacken, der Rest wird geshoppt! Aber der Fotokram, der muss [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/was-muss-alles-mit-nach-new-york/">Was muss alles mit nach New York?</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam wird es ernst, es sind noch gut 4 Wochen, dann geht es wieder nach New York. Schon lange überlege ich hin und her, was ich alles mitnehmen muss und dabei geht es nicht um Klamotten <img src='http://extremniki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn da werde ich wieder nur das Nötigste einpacken, der Rest wird geshoppt! Aber der Fotokram, der muss mit und sollte vor Ort nicht erst nachgekauft werden müssen. Man ist dann immer so schnell an der Zollfreigrenze, muss ja nicht sein.</p>
<p>Als Rucksack habe ich den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000MULXPY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000MULXPY&amp;linkCode=as2&amp;tag=extremniki-21">Lowepro Vertex 300 AW</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=extremniki-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000MULXPY" width="1" height="1" border="0" />, der soweit eigentlich meine komplette Ausrüstung schluckt. Mit seiner Größe geht er gerade eben noch als Handgepäck durch, Gewichtstechnisch wird es hier schon etwas kniffeliger. Aber ich musste noch nie mein Handgepäck wiegen lassen, wenn man es nicht übertreibt, sollte es hier auch keine Komplikationen geben.</p>
<p>Mitgenommen wird natürlich der Kamerabody, ein paar Objektive, ein Aufsteckblitz mit Funkempfängern, Kleinkram wie Filter, Pinsel, Akkus etc. Ein Stativ für Langzeitbelichtungen und das wars dann auch schon. Experimente mit dem <a href="http://extremniki.de/portabler-blitz-jinbei-fl-ii-500-und-die-k-90-octabox/">Jinbei FL-II 500</a> werde ich wohl keine machen können, das Set ist mir einfach zu schwer für die Reise. Und dann kenn ich mich: Es wird genau einmal benutzt und liegt dann eh nur im Hotel rum. Villeicht nehm ich noch das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00260GL2I/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00260GL2I&amp;linkCode=as2&amp;tag=extremniki-21">Manfrotto Nano Stativ</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=extremniki-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00260GL2I" width="1" height="1" border="0" /> mit, das wiegt nicht viel und ist oft ganz nützlich.</p>
<p>Als Backup für Bilder nutze ich das Acer Aspire One mit 500 GB Festplatte. Das ist klein, leicht und absolut super, hier kann ich sogar schnell mal ein Bild in Lightroom entwickeln und auf Facebook posten. Das war bereits letztes Jahr schon im Einsatz und ist wirklich ein kleines Spitzenteil. Zusätzlich bleiben die Bilder noch auf den Karten, da sollte nichts passieren.</p>
<p>Aber irgendwas hab ich noch vergessen&#8230;</p>
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		<title>Zum Sonnenaufgang auf dem Breitenberg in Pfronten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 09:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Extremniki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking&Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Breitenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Erlebnis, welches ich mir schon lange mal gönnen wollte, wurde nun in die Tat umgesetzt: Den Sonnenaufgang auf dem Breitenberg an der Ostlerhütte auf 1.838m erleben. Als meine Fotofreunde von der New Yorker Gang und ich ein Treffen hier in Pfronten für Mitte März planten, war die Gelegenheit für diese Idee mehr als gut. Schließlich stimmten alle [...]<p>Dieser Beitrag stammt aus dem Blog <a href="http://extremniki.de">Extremniki</a><br/><br/><a href="http://extremniki.de/zum-sonnenaufgang-auf-dem-breitenberg-in-pfronten/">Zum Sonnenaufgang auf dem Breitenberg in Pfronten</a><br/><br/>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Erlebnis, welches ich mir schon lange mal gönnen wollte, wurde nun in die Tat umgesetzt: Den Sonnenaufgang auf dem Breitenberg an der <a href="http://www.ostlerhuette.de/" target="_blank">Ostlerhütte</a> auf 1.838m erleben. Als meine Fotofreunde von der <em>New Yorker Gang</em> und ich ein Treffen hier in Pfronten für Mitte März planten, war die Gelegenheit für diese Idee mehr als gut. Schließlich stimmten alle zu und ich kümmerte mich rechtzeitig um Schlafplätze für die 8 Bekloppten, die mitten im Winter oben auf der Hütte schlafen wollten. Die Ostlerhütte bietet neben einem Bettenlager auch zwei 4er Zimmer, die für uns in dem Falle ideal waren. Pro Person werden 28,- Euro inkl. Frühstück berechnet, im Bettenlager zahlt man 6,- Euro weniger, ein wirklich fairer Tarif.</p>
<p>Da die letzte Seilbahn aus Pfronten Steinach um 16:20 Uhr fuhr, trafen wir uns sicherheitshalber um 15:30 Uhr, denn wir wollten ja auch oben noch die Skipiste mit dem Sessellift überbrücken. Das erwies sich auch als sehr guter Plan, denn einen Fußweg gab es nicht wirklich und wir hätten ein sehr großes steiles Stück über die Skipiste klettern müssen, sicher sehr anstregend. Dass wir später doch noch in den &#8220;Genuß&#8221; kommen sollten, war hier noch nicht absehbar.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3280" alt="by Lars Behrens" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2575.jpg" width="493" height="329" /></p>
<p><em>Foto by Lars Behrens</em></p>
<p>Von der Endstation des Sesselliftes muss man nun den Rest zur Hütte tatsächlich zu Fuß überwinden, der Weg dorthin ist zwar an manchen Stellen recht steil, aber es ist durchaus machbar. Unterwegs mussten wir jedoch häufig pausieren, das war der grandiosen Aussicht geschuldet und die Tatsache, dass wir alle gute Fotos machen wollten. Eine stelle bot sich hier hervorragend für ein Gruppenbild an, die Sonne stand günstig und leuchtete uns quasi perfekt aus. Eine tolle Erinnerung!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3276" alt="Foto by Jürgen Langer" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/Gruppenfoto.jpg" width="493" height="245" /></p>
<p><em>Foto by Jürgen Langer</em></p>
<p>Oben an der Hütte angekommen schälten wir uns erstmal aus unseren Klamotten, bekamen unsere Zimmer aufgesperrt und tauschten Bergschuhe gegen Hüttenpuschen. Das erste Bier musste dran glauben, immerhin waren wir dank des <del>tagelangen </del>stundenlangen Aufstiegs schon recht dehydriert. Nun nahte die Stunde des Sonnenuntergangs, den wir uns trotz der eisigen Temperaturen natürlich nicht entgehen lassen wollten. Das Wetter war für einen schönen roten Sonnenuntergang aber leider zu diesig und so hofften wir, dass am nächsten Morgen bessere Bedingungen herschten. Nachdem wir uns in der Hütte an frischem Kartoffelsalat, leckerer Bratwurst und anschließendem &#8220;Riesen Germknödel&#8221; gestärkt hatten, gingen wir bei mittlerweile minus 8° C erneut vor die Tür und versuchten uns an Langzeitbelichtungen des beleuchteten Tals. Hier sind von meinen Freunden echt tolle Bilder entstanden, ich habe das ohne Stativ erst gar nicht versucht und mich lediglich an den Ergebnissen der Anderen erfreut.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3279" alt="by Johannes Modersohn" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/Nachtbeleuchtung.jpg" width="493" height="329" /></p>
<p><em>Foto by Johannes Modersohn</em></p>
<p>Die Zimmer waren wirklich niedlich, zwei Stockbetten, ein Waschbecken und ein Kleiderschrank. Aber unser Zimmer war wirklich geräumig, zumindest, wenn man nur eine Nacht schalfen muss. So viel Komfort hatte ich aber trotzdem nicht erwartet, umso erfreuter war ich auch über die Temperatur. Die Ostlerhütte wird über einen Ofen mit Holz beheizt, hier kann sich selbst das größte Weichei (meist ja die Mädels in der Runde) nicht über mangelnde Wärme beschweren. Auch die Aussicht aus unserem Zimmer war grandios, mit Blick direkt ins Pfrontener Tal schlossen wir nach ein paar Gruselgeschichten erschöpft unsere Augen.</p>
<p>Der nächste Morgen war eigentlich noch mitten in der Nacht! Da laut Zeitplan die Sonne um 6:20 Uhr aufgehen sollte, mussten wir spätestens viertel vor 6 draussen sein. Frühstuck gab es erst ab halb acht, also auch kein Kaffee vorher. Wer hier gar nicht aus dem Bett kommt, muss sich also was einfallen lassen. Wir sind also ohne Muntermacher in die eisige, klare Morgenluft gestapft und nun ging es los: Ein grandioser Sonnenaufgang mit goldenen Berggipfeln und atemberaubendem Wolkenspiel. Man, das hatte sich wirklich gelohnt, unbeschreiblich. Hier mal ein paar Bilder dieser tollen Stimmung:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3264" alt="Sonnenaufgang" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0090.jpg" width="493" height="327" /><img class="alignleft size-full wp-image-3265" alt="Sonnenaufgang" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0116.jpg" width="493" height="327" /><img class="alignleft size-full wp-image-3266" alt="Sonnenaufgang" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0119.jpg" width="493" height="327" /><img class="alignleft size-full wp-image-3267" alt="Sonnenaufgang" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0127.jpg" width="493" height="327" /><img class="alignleft size-full wp-image-3268" alt="Sonnenaufgang" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0130.jpg" width="493" height="327" /></p>
<p>Nachdem es um kurz nach 7 mittlerweile taghell war, gingen wir wieder rein und freuten uns nun auf das Frühstück. Im Stübchen am Kachelofen bekamen wir nun frischen Kaffee mit leckerem Brot, allerlei Aufschnitt und Marmelade. Sehr lecker und genau das richtige nach einer kurzen Nacht. Dann wurde gepackt und wir machten uns auf Richtung Sessellift, der ab 9 Uhr wieder runter fahren sollte. Hier gab es nämlich eine kleine zeitliche Vorgabe. Unser Mitreisender Johannes musste bereits um kurz nach 10 Uhr seinen Zug in Füssen richtung Flughafen München erwischen, also mussten wir bereits mit der ersten Bahn wieder runter.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3269" alt="Abstieg" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0156.jpg" width="493" height="327" /><img class="alignleft size-full wp-image-3270" alt="Abstieg" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0158.jpg" width="493" height="327" /><img class="alignleft size-full wp-image-3271" alt="Abstieg" src="http://extremniki.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_0161.jpg" width="493" height="327" /></p>
<p>Der Abstieg von der Hütte ging auch dementsprechend schnell, so dass wir bereits weit vor 9 Uhr am Lift waren. Hier war es allerdings leicht windig, um nicht stürmig zu sagen. Schneeverwehungen waren hierbei noch das kleineste Problem, die Sessel im Lift wackelten schon extrem. Ernüchterung, als der Liftwart uns die Beförderung verweigerte, er wollte es nicht riskieren, dass bei dem Wind das Seil aus der Halterung rutscht. Hier hätte ich nun Serienbilder von Johannes Gesicht schießen sollen, unglaublich, wie schell sich eine Mine verfinstern kann. Denn nun blieb uns nur noch der Abstieg per Pedes &#8211; über die Skipiste! Das ist ja generell kein Problem, aber die ersten geschätzen 100 Meter waren extrem steil und der Boden sehr gefroren, so dass wir schwierigkeiten hatten, die Schuhsolen in den Schnee zu rammen. Johannes und ich mussten uns dennoch ranhalten und so setzten wir uns von der Gruppe ab und stürzten uns todesmutig den Hang hinunter. Nachdem das steile Stück bewältigt war und wir uns auf geraderem Terrain bewegten, näherten wir uns nun doch recht schnell der Bergstation der Breitenbergbahn. Diese war auch gottseidank in Betrieb und um es nochmal spannend zu machen, konnte ich Johannes genau 5 Minuten vor Abfahrt seines Zuges wohlbehalten zum Bahnhof bringen.</p>
<p>Zusammenfassend muss ich sagen, dass gerade im Winter so eine Tour wirklich lohnt. Die Luft ist einfach schön klar und trotz Schnee kann man ohne Probleme ab dem Sessellift zur Hütte aufsteigen. Es ist aber sicher ratsam, wenigstens Spikes unter die Füsse zu schnallen, erst recht auch für einen entspanteren Abstieg.</p>
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