Category: www

Ein Herz für Blogs?

Nun, in letzter Zeit bin ich, was das Bloggen angeht, sicher zu schreibfaul und, wie in diesem Beispiel deutlich, mal wieder zu spät! Die Aktion Ein Herz für Blogs hatte für den gestrigen Dienstag aufgerufen, die Bloggerlandschaft wieder etwas zu beleben und jeder sollte seine Lieblingsblogs nennen, um damit auch anderen Lesern neues Futter zu bieten. Auf diese Aktion bin ich schließlich aufmerksam geworden, weil Paddy mir dieses Stöckchen zugeworfen hat. Das ehrt mich natürlich und daher möchte auch ich mal die Blogs nennen, die es seit langer Zeit in meinem Feedreader ausgehalten haben.

Das Freiluft Blog beschäftigt sich mit den Themen Outdoor und Freizeitaktivitäten. Die beiden Autoren Sven und Aender aus dem angrenzenden Luxemburg sind, genau wie ich, totale Abenteurer und verbringen ihre Freizeit lieber unter freiem Himmel als in der Bude. Jedes noch so interessante Gadget, was es für diese Bereiche gibt, wird dort streng unter die Lupe genommen und so konnte auch ich mich schon für das ein oder andere Teil viel leichter entscheiden.

Im Trekking|Blog schreibt Ander ebenfalls über alles, was mit Trekking, Bergsteigen, Outdoor, Ausrüstung und Material zu tun hat. Er kommt viel in der Welt herum und macht wirklich schöne Fotos von seinen Reisen. Tipps und Anregungen für eine gute Tour kann man sich hier jederzeit holen, seine Reisebeschreibungen und Erzählungen machen definitiv Lust auf mehr.

Neunzehn72 ist der Verursacher dieses Blogs, durch den Ex-Bielefelder Paddy bin ich ja überhaupt erst zum Bloggen gekommen. Patrick hat immer sehr interessante Themen, mit denen er sich bis ins Detail beschäftigt. Zur Zeit ist es die digitale Fotografie, da er sich vor kurzem eine neue Kamera gekauft hat. Eigentlich müsste ich ihm den Titel dieses Blogs verkaufen, denn er macht mittlerweile mehr in diesem Thema als ich es je getan habe ;-)

Lesefluchten ist ein ganz junges Blog einer guten Freundin hier aus Bielefeld. Sie ist Buchhändlerin und daher mehr im Thema, als mancher es sich träumen lässt. Bücher sind für sie nicht nur bedruckte Seiten in einem gestalteten Cover. Bücher sind für sie wie die Luft zum Atmen! Sie liest, wenn sie Auto fährt (!), beim Einkaufen und beim Kochen. In ihrer Handtasche sind immer mindestens zwei Bücher, die sogar abwechselnd gelesen werden, manchmal sind es auch drei. Zumindest kann man ihr eine Buchempfehlung abnehmen, da sie wirklich schon ALLES gelesen hat.

Kuriose, aber dennoch lebensnahe Geschichten über die Beziehung zwischen Mann und Frau lese ich regelmäßig im Kopfschüttel Blog. Bernd Günter lässt den Leser daran Teil haben, wie man sich mit der falschen Antwort in ein absolutes Gesprächschaos manövrieren kann und zeigt auf, dass die weibliche Intuition sich selbst das leben oft schwerer macht, als eigentlich nötig. Übrigens: Eine super Geschenkidee, da Bernd schon ein Buch seiner gesammelten Geschichten herausgegeben hat.

Bei Teutona gibts immer interessantes zum Thema Technik und Angeln, wobei letzteres nichts für mich ist und ich Fisch lieber in quadratisch panierter Form zu mir nehme. Andre hat sich fast parallel das gleiche Laptop gekauft wie ich und es ist immer wieder interessant seine Erfahrungen mit den Geräten zu lesen. Vielleicht nimmt er mich ja auch mal mit zum bowlen, wobei ich verstehen kann, dass er vor einer Niederlage angst hat ;-)

Das war mal so ein kleiner Umriss der Blogs, die ich mit am liebsten lese. Auch wenn die Aktion abgelaufen ist, kann und darf das Stöckchen gerne weitergereicht werden.

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Gigantische Preisunterschiede

Derzeit dreht sich bei mir alles um die komplette Umgestaltung meines Schlafzimmers, angefangen beim neuen Bett über Schrank bis hin zum Entertainment hab ich bereits all das auf dem Zettel, was ich brauchehaben will. Bei meiner Suche nach einem geeigneten Fernseher bin ich im Bielefelder Saturn über den Sony KDL 40 EX 1 gestolpert, der mich zuerst durch sein umwerfendes Design beeindruckt hat. Was mich aber nachträglich sehr stutzig macht, ist diese riesige Preisspanne, die ich beobachten konnte. Bei Saturn steht die Kiste für sage und schreibe 2.900,- Euro, Amazon bietet das gerät für 2.300,- Euro an und der günstigste Anbieter, ermittelt über www.guenstiger.de, schmeisst das Gerät für 1.900,- Euro auf den Markt. Und hier handelt es sich nicht um unterschiedliche Ausstattungen, alle Werte hab ich natürlich miteinander verglichen. Ok, bevor ich so ein hochwertiges Gerät bei irgendeinem Verramscher im Internt bestelle, würd ich schon ein paar Euro,50 in die Hand nehmen und es bei einem Händler vor Ort kaufen. Dieser liefert es mir in der Regel nach Hause, schließt alles an (ok, kann ich selbst eh viel besser) und ist auch Ansprechpartner, wenn mal was nicht läuft. Aber ehrlich gesagt, bei 1.000,- Euro lass ich den Händler Händler sein und bestelle im Internet. Gut, nun ist Saturn bisher der einzige Markt, wo ich geschaut habe und ich denke, das liegt einfach an deren Preisgestaltung durch die 0,0% Finanzierungsaktion. Wer glaubt, so eine Finanzierung sei geschenkt, der irrt gewalltig und wird durch so ein Beispiel hoffentlich eines Besseren belehrt. Aber es gibt ja auch noch andere, qualifizierte Händler hier in der Gegend, deren Preise ich bisher noch nicht unter die Lupe genommen hab. Dann werd ich also in den kommenden Tagen mal ein wenig die Läden abklappern und mir ein Bild machen. Aber bei Saturn kauf ich nicht, ich bin doch nicht blöd!

Google mit neuem Favicon

Grad entdecke ich, dass Google ein neues Favicon hat. Zuerst ist es mir gar nicht richtig aufgefallen und ich dachte beim Anblick auf meine Browser-Reiter, da ist wohl irgend so eine Müll-Seite aufgepoppt. Bisschen gewöhnungsbedürftig so ein buntes Spielzeugbild, da fand ich das alte Favicon von Google ja deutlich besser.

Wenn Ihr auch ein schönes Favicon für Eure Seite basteln wollt ist das ganz einfach. Mit einem Grafikprogram ein Icon in der Größe 16×16 Pixel bauen, als .ico abspeichern und in das Route-Verzeichnis Eurer Webseite hochladen.

Bundesanzeiger macht Unternehmensdaten sichtbar

Seit zwei Jahren muss man nicht mehr umständlich zum Amtsgericht laufen, wenn man sich über die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Unternehmens informieren möchte. Geld muss man auch nicht mehr bezahlen, man ruft gemütlich vom Sofa die Homepage des Bundesanzeigers auf und sucht nach dem passenden Unternehmen. Klar, da stehen nur Kapitalgesellschaften drin, eben Unternehmen, die zur Veröffentlichung ihrer Zahlen aufgrund von Gesetzen verpflichtet sind. Eine GmbH zum Beispiel stellt, je nach Größe, zumindest Ihre Bilanz dort ein. Daran kann man dann erkennen, wie das Unternehmen so aufgestellt ist. Sind auf Seiten der Verbindlichkeiten höhere Summen, als auf denen der Forderungen und des Warenbestandes, so sieht das schon nicht mehr so rosig aus. Hätten sich also die armen Kunden, die vor knapp einem Monat noch einem bekannten Bielefelder Autohaus ihr ganzes erspartes Geld für Autos gegeben haben, vorher darüber informiert, wäre vielleicht alles nicht so dumm gelaufen. Also für die Kunden. Nicht für das Autohaus mit dem Blitz.

Interessant im Übrigen auch, wenn man sich so bestimmte Firmen anguckt von Leuten, die mal “gute Freunde” waren ;-)

Jetzt stellt auch AMANGO seinen DVD-Verleih ein

Soeben erhalte ich von der AMANGO Geschäftsleitung eine Mail mit der Info, dass diese den Betrieb am 31.10.2008 einstellen. Damit geht der Verleihservice dann an den Anbieter VIDEO BUSTER über und soll den bestehenden AMANGO Kunden einen Gratismonat sichern. Ich muss mir das aber erstmal noch in Ruhe anschauen und entscheide dann, ob ich bei VIDEO BUSTER bleibe oder komplett auf den Vorteil der Internet Videothek verzichte. Mit AMANGO war ich bisher sehr zufrieden und habe dank des guten Services mehr als 150 DVDs nach Hause bekommen.

500 – Ein Meilenstein dieses Blogs

Ja, ich seh Paddy schon müde lächeln, aber ich freu mich! Der 500. Beitrag hier in diesem Blog, da lasse ich mal die Korken knallen. Immerhin habe ich so konstant im Schnitt 1,111 Beiträge geschrieben, das soll erstmal einer nachmachen. Bloggen ist ja nichts, was man sich aus den Fingern saugt. Morgens früh aufstehen und in die Bibliothek ein paar Bücher holen. Dann den Vormittag mit lesen verbringen um dann Abends endlich den fertigen Beitrag online zu stellen. Rom ist schließlich auch nicht an einem Tag erbaut und genau so sehe ich das auch: Gut Ding will Weile haben! In diesem Sinne…

Wer steckt hinter einer IP Adresse?

Wenn Ihr wissen wollt, wer hinter einer IP Adresse steckt, dann geht das natürlich über den Befehl “tracert” in der Eingabeaufforderung, oder Ihr schaut mal hier nach, dort kann man das noch etwas genauer anzeigen lassen. Natürlich nicht mit Namen und Strasse, dazu müsste derjenige eine feste IP Adresse haben. Ausserdem würde das die Privatsphäre verletzen und natürlich den Datenschutz. Sollte aber ein Mißbrauch vorliegen, so kann man anhand der variablen IP auch den Namen der Person ermitteln.

So funktioniert Google Chrome

Auch Computer Bild hat ein Video mit einer Anleitung zu Google Chrome veröffentlicht. Einfach mal anschauen, es ist sehr verständlich erklärt und macht deutlich, wie gut der Browser funktioniert. Auch wenn es noch die Beta ist. Aber wollten wir nicht schon alle mal Betatester sein? ;-)

10 Tipps zu Google Chrome

Seit ein paar Tagen ist der neue und kostenlose Webbrowser Google Chrome da und er begeistert mich wirklich. Hier die 10 Wichtigsten Dinge, die Du mit Google Chrome machen kannst.

[youtube Xlh8gSF_hhE]

Bericht Akte 08 vom 02.09.2008 zum Google Kalender

Selbst gesehen habe ich den Bericht nicht, aber ich wurde mehrfach darauf angesprochen: Die Sendung Akte 08 vom Dienstag dem 02. September auf Sat1. Hier wird auf das entscheidende Häkchen im Google Kalender hingewiesen, der die Privatsphäre sichert. Für mein Empfinden ist das auch äußerst deutlich im Google kalender ersichtlich, mein Haken ist dort an der entscheidenden Stele entfernt. Ich kann bestimmte Termine dennoch veröffentlichen oder eben speziell Leute dazu einladen, aber den gesammten Kalender habe ich natürlich verschlossen.

Ich finde den Google Kalender, wie all die anderen kostenlosen Anwendungen, wirklich sehr praktisch, da man von überall mit jedem PC darauf zugreifen kann. Die Welle der Datenschützer, die im Momment auf diesen Service schwappt, ist sicher ernst zu nehmen, jedoch bedarf es hier auch ein wenig an logischem Verständnis. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, dass diese Option irgendwie nicht offensichtlich war, wer lesen kann ist auch hier mal wieder klar im Vorteil!

[youtube boTMSTxa2RY]

Google Chrome – schneller Webbrowser mit tollen Funktionen

Seit gestern Abend steht Google Chrome zum Download bereit und ich hab ihn gleich mal installiert. Der neue Webbrowser sieht auf den ersten Blick echt vernünftig aus und ist super schnell. Bei der Installation wird gefragt, ob man seine gespeicherten Passwörter, seine Favoriten und Einstellungen übernehmen möchte und hat somit einen richtig fertigen Browser parat. Ganz umsteigen werde ich zwar noch nicht, aber bisher gefällt mir das, was ich gesehen habe. Abzuwarten ist, wie Google Chrome sich entwickelt, zunächst ist es ja nur eine Beta.

Was ist ein RSS Feed und wie abonniere ich einen Blog?

Da ich von vielen regelmässigen Besuchern meines Blogs weiß, dass sie diesen nicht abonniert haben, möchte ich hier mal eine kleine Anleitung schreiben, wie sowas funktioniert. Hat man einen interessanten Blog gefunden, in dem immer wieder aktuelle Beiträge erscheinen, so muss man sich dort nicht täglich auf der Seite herum treiben Man bekommt das Abo sozusagen direkt auf den virtuellen Schreibtisch geliefert. Und dazu benötigt man als allererstes einen sog. Feedreader.

Ich nutze den praktischen Google Reader, den ich zusätzlich in mein iGoogle Theme eingebunden habe. So kann ich in einer kurzübersicht sehen, in welchen Blogs es neue Beiträge gibt, wie diese heissen und per Klick sogar den ganzen Beitrag lesen. Wenn man den Google Reader direkt aufruft, so erhält man eine noch viel genauere Übersicht mit viel mehr Funktionen. Man kann Blogbeiträge als Favorit markieren, um diese später immer wieder zu finden. Über sätmliche Funktionen dieses nützlichen Tools hat Paddy vor einiger Zeit mal einen guten Link gefunden.

Schlußendlich muss man aber wissen, wie man die Blogs in den Reader bekommt. Auch das ist beim Google Reader recht einfach. Entweder fügt man diese manuell über die URL des Blogs hinzu, oder man sucht im Blog nach diesem Symbol. Der RSS Feed eines Blogs stellt alle wichtigen Informationen zur Verfügung, die der Reader, in unserem Falle der Google Reader, zum Auswerten der Beiträge braucht. Klickt man also auf so ein RSS-Feed-Symbol, so gelangt man sehr häufig zu einer Seite mit mehreren “Hinzufügen-Optionen”, darunter befindet sich dann auch die Möglichkeit, den Blog zum Google Reader hinzuzufügen.

Ab sofort erhält man, kurz nachdem ein Artikel veröffentlicht wurde, im Reader einen Hinweis dazu und verpasst so nichts mehr, was Eure Lieblings-Blogger so schreiben.

Wie man mit Bloggen reich wird

Mein lieber Freund Paddy hat einen sehr ausführlichen Artikel darüber geschrieben, wie man mit Bloggen Geld verdienen kann. Er gibt hier speziell Starthilfe für Blog-Einsteiger, die überhaupt zum ersten Mal darüber nachdenken, wie sie dieses Projekt angehen sollen. Ja, der Paddy hats damit geschafft. Er ist natürlich sehr bescheiden und spricht nicht über sein Haus an der Alster, der Segelyacht oder dem Porsche, den er sich mit seinen ganzen Beiträgen bisher erwirtschaftet hat. Aber das ist er halt, ein bodenständiger Junge aus Bielefeld, so wie ich ;-)

Videorezension bei Amazon

Bei Amazon kann man sich nicht nur über die Geräte und Artikel selbst informieren, sondern auch in Kundenrezensionen über die Erfahrungen der Anwender lesen. Ab sofort kann dies auch in Form von Videorezensionen erfolgen, dazu muss man, wenn man einen Artikel bewerten oder beschreiben möchte, nur den Reiter “Videorezension” auswählen. Ich finde diese neue Methode sehr hilfreich, da man dann auch mal komplizierte Geräte besser erkennen kann.

GoogleMail knackt die 7GB Schallgrenze

Zumindest fehlen derzeit nur lächerliche 40MB, dann macht GoogleMail die 7 Gigs voll. In Anbetracht dieser Tatsache lache ich micht tot über meinen Firmenaccount, der mir ganze 300MB zur Verfügung stellt und den ich obendrein noch über Lotus Notes abrufen muss. Auch andere freie Anbieter wie WEB.de sind da noch meilenweit von entfernt, ausserdem bietet wirklich keiner dieser Sevices solch einen gut funktionierenden Spamfilter. Für mich ein weiterer Pluspunkt von GoogleMail ist die kleine Applikation fürs Handy um auch mobil auf all meine Mails zugreifen zu können.

Auf der anderen Seite nutze ich grad mal 3% des Speichers bei knapp 3.000 Mails im Posteingang. Da braucht man wirklich nichts löschen und mit der ausgezeichneten Suchfunktion findet man alles wieder.

Umlautproblem mit WP-Plugin gelöst

Durch eine Softwareumstellung meines Providers hatte ich ja ein hässliches Umlautproblem in meinen älteren Blogeinträgen. Ein paar habe ich bereits von Hand gelöst, bei über 400 Artikeln in diesem Blog aber eine Aufgabe für Blöde. Nachdem Paddy mir grad noch per Google-Talk aufgetragen hat, nach einem Plugin für WordPress zu suchen, bin ich direkt fündig geworden. Das Teil heißt Search & Replace und ersetzt in windeseile sämtliche Zeichen gegen das Gewünschte. Eigentlich habe ich nun alles repariert, nur finde ich derzeit in keinem Beitrag von mir ein großes Ö, dementsprechend ist das also noch fehlerhaft. Wenn also einer eins findet, dann bitte kurz ein Kommentar ;-)

Blog wieder erreichbar

Super klasse, 5 Tage war dieses Blog aufgrund eines Plugins nicht verfügbar. Ich war dann auch leider zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart und konnte mich nichtmal richtig drum kümmern.

Schuld war das “Subscribe to Comments” Plugin von WordPress, welches den Schreiber eines Kommentares auf einen neuen Kommentar hinweist. Es funktionierte immer einwandfrei, bis auf einmal eine Fehlermeldung kam und gar nichts mehr ging. Ich habe zunächst geglaubt, mein Provider Domainbox habe eine Softwareaktualisierung vorgenommen, dem war aber laut deren Aussage nicht so. Warum also klappte es auf einmal nicht mehr? Leider konnte ich von Domainbox keine Hilfestellung erwarten, die hätten ja sehen müssen daß da was versucht Mails zu schicken und das nicht klappt. Schade Domainbox, aber mich seit ihr als Kunden los!

Wenigstens geht hier jetzt erstmal alles wieder und ich such mal nach einem laufenden Plugin für die Comment-Funktion.

Adobe Flash Player mit schweren Risikolücken

Wer noch nicht die aktuelle Version des Adobe Flashplayers auf seiner Kiste hat, der sollte das schnellstens nacholen. Mit Hilfe der letzten Version soll angeblich die Möglichkeit bestanden haben, Passwörter und Accounts zu knacken und damit erheblichen Schaden anzurichten.

Also: Hier schnell die neueste Version saugen!


WordPress Update auf Version 2.5.1

Heute habe auch ich endlich mal das Update auf WordPress 2.5.1 vollzogen. Ist ja eigentlich kein Hexenwerk, aber wie das nunmal so ist kommt man ja oft zu nix! Jetzt ist aber alles auf dem neuesten Stand und durch die absolut praktische Auto-Update-Funktion der Plugins brauchte ich im Grunde nichtmal selbst irgendwas machen. Schön, wa? ;-)


WordPress Themes