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Fiat500 by DIESEL

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Diesel Power mit Benzinmotor – der Fiat500 by DIESEL ist genau das. Und die neue virale Kampagne zur Sonderedition des Modelables schiesst gleich mal gegen den Hype des Social Networking: Somebody wrote on your Wall! Diesen Satz liest man nun mehr als einmal am Tag auf Facebook, MeinVZ oder Lokalisten und Fiat zeigt gleich, wie sie es umsetzen: Zwei Kerle springen aus einem Fiat500, stellen sich an eine Mauer und zeichnen eine sehr feuchte Silhouette des Fahrzeugs auf den Beton. Und dann die Aufforderung, den Disconnect-Button zu drücken und sich dem richtigen Leben zu widmen. Die kleine Anspielung soll zum Nachdenken anregen. Immer mehr Menschen verbringen viel zu viel Ihrer Zeit im Internet und warten auf Schafe, Einladungen und Mafia-Kriege anstatt sich mit einem jeansblauen Fiat, den es übrigens auch in grün gibt, auf die Strasse zu begeben.

FIAT heisst übrigens Fabbrica Italiana Automobili Torino und wurde bereits 1899 in Turin gegründet. Der Fiat 500 aus den 50ern war damals Sinnbild für Lebensfreude und Sparsamkeit, der Fiat500 von heute steht dem in nichts nach. Und wer sich jetzt dennoch nicht von Facebook trennen kann, der findet Fiat natürlich auch dort!

Anleitung für alles: helpster

Wer sich gerne selber hilft, der soll auf dem neuen Portal helpster schnell Erlösung finden. Hier kann sich jeder anmelden und einen eigenen Beitrag schreiben. Wie brate ich ein Cordon Bleu, wie färbe ich meine Wimpern oder wie löse ich das Problem mit dem stinkenden Abfluß – diese und andere lebenswichtige Fragen werden hier beantwortet und mit tollen Lösungsvorschlägen versehen. Das Portal ist mit einer Freitextsuche ausgestattet oder man filtert einfach nach Kategorie. Sieht bisher noch ganz lustig aus, jedoch konnte ich beim stöbern noch nichts hilfreiches finden. Da es mich nicht interessiert, wie man Kirschbäume beschneidet und ich hingegen weiß, wie man den Verlauf im Internetexplorer löscht, muss wohl noch ordentlich Material zusammen getragen werden, damit ich es nutzen kann ;-) Und Kochrezepte suche ich dann doch lieber bei Chefkoch oder blätter im Kochbuch oder frage Mama oder…

Alles neu macht der Juni

Im kommenden Monat wird dieser Blog 3 Jahre alt und ich hatte ja bereits angekündigt, dass sich hier mal was ändern muss. Erstens konnte ich das alte Theme nicht mehr sehen und daher habe ich schon länger nach etwas brauchbarem ausschau gehalten. Zweitens habe ich jetzt mal den eigentlichen Namen der URL und dieses Blogs etabliert und somit heisst das hier jetzt ab sofort extremniki und nicht mehr Photo&Graphix.

Aber ich hatte auch eine ganz bestimmte Anforderung an das Theme. Ich wollte unbedingt einen Header mit Slideshow haben. Da es so etwas aber nicht gibt bzw. meine Kondition bei der Suche nicht sonderlich ausdauernd ist, habe ich das kurzerhand selbst gebaut. Dazu benötigt man das NextGen Plugin, welches die Bildershow erstellt und anschließend schiebt man in der header.php den Ausgabecode an die richtige Stelle. Nun muss ich bloß noch mehr Fotos schießen, die sich für den Header eignen.

Ach und den Facebook-Gefällt-mit-Button hab ich auch eingefügt, auch das hatte ich schon länger vor. Nun fehlen noch die ein oder anderen kleinen Anpassungen und dann dürfte alles so sein, wie ich es gern hätte.

bit.ly – Links kürzen und Überwachen

Wer viel über Twitter und Co postet und auch mal den ein oder anderen Link veröffentlichen möchte, kommt schnell an die Grenzen der 140 zur Verfügung gestellten Zeichen. Abhilfe schaffen da sog. Link-shorter wie bit.ly, die aus einer URL eine gekürzte Version machen. So wird zb. aus http://extremniki.de/ein-jahr-lang-keine-fotosession-am-bielefelder-berg/ (schon über 70 Zeichen lang) die gekürzte Version http://bit.ly/91jVT6. Das geht ganz einfach, indem man den eigentlichen Link dort in das Feld eingibt, gekürzt und mit dem passen Code wird er dann automatisch erstellt. Zusätzlich kann man sich dort unter dem Reiter “Manage” eine Statistik der so erstellten Links ansehen, also wie oft und worüber diese angeklickt wurden.

10 Jahre Bielefelder Blogger-Stammtisch

Am kommenden Freitag findet, anläßlich des 10 jährigen Jubiläums, der Bielefelder Blogger-Stammtisch statt. Viel Programm wird versprochen, so werden die Gäste an einen Tisch gesetzt, der extra aus einer 1000 jährigen Eiche geschnitzt wurde. Neben Feuerschluckern und Trapezkünstlern erwartet den interessierten Blogger auch eine indische Elefantendressur. Und welcher Ort würde sich besser eignen ein solches Event auszutragen als die gute alte Tangente!

Man sieht, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Ich bin gespannt, wer von den anwesenden tatsächlich seit 10 Jahren bloggt (früher hiess das wohl btxxen) und wie der Elefant durch den Eingang der Kneipe kommt. Ob ich jedoch tatsächlich hingehe, weiss ich noch nicht, interessieren würd es mich ja schon.

via Womke

Kennen Mitarbeiter von Facebook Dein Passwort?

Angeblich sollen Mitarbeiter von Facebook ein zentrales Passwort besitzen, mit dem sie im Grunde jeden Account öffnen und deren persönlichen Inhalt ansehen können. Generell ist das möglich, aber dazu braucht man nichtmal ein Passwort. Sämtliche Inhalte sind auf dem Datenbankserver hinterlegt und können so theoretisch von jedem, der Zugang zu diesen Daten hat, eingesehen werden. Mir persönlich ist sowas vollkommen egal, vertrauliche Nachrichten verschicke ich sowieso über meinen Emailaccount und brisante Bilder stelle ich auch dort nicht ein. Alles, was ich da veröffentliche, ist auch dafür gedacht. Jedem muss also klar sein, dass es die Möglichkeit gibt, als Entwickler bzw. Betreiber einer solchen Seite auch auf diese Daten zugreifen zu können. Die Frage ist nur, was hat man davon?

Sturmtief Daisy im Zeitraffer

Der Gütersloher Blogger Wusel hat auf youtube ein nettes Video der populärsten Webcams aus Bielefeld, Detmold, lemgo und Gütersloh veröffentlicht, was das Sturmtief Daisy im Zeitraffer zeigt. Nicht nur Schnee, sondern auch Schnee ist zu sehen, wenn se wissen, was ich meine ;-)

Facebook, Farmville & Co

Social Networking ist heute ja total in, wer was auf sich hält, meldet sich in einer der Zahlreichen Datenbanken an und zeigt so seinen Freunden und Bekannten sein Leben. Neben StudiVZ, Localisten, Wer kennt wenn und natürlich XING hat Facebook wohl den größten Stellenwert in der Liste der Platformen. Hier findet man Freunde, Verwandte und Bekannte aus der jetzigen und vergangenen zeit und kann mit Ihnen Fotos und Erinnerungen austauschen, seinen aktuellen Status veröffentlichen und angeben, mit wem man grad so angebandelt hat. Aber was viel interessanter ist, sind die unendlich vielen Anwendungen und Spiele, die in dieser Plattform integriert sind. So kann man in Farmville dank vieler Nachbarn und guter Ernte zum Superfarmer werden, gründet in Mafia Wars seine eigene Cosa Nostra und punktet sich durch New York, Cuba oder Moskau oder züchtet in Happy Aquarium niedliche Fische, um sie anschließend wieder zu verkaufen. Neben den genannten Anwendungen findet man aber zahlreiche Weitere, alleine mindestens 5 Aquariumspiele sind mir schon aufgefallen. Der Hype ist ungebremmst, eigentlich jeder den ich kenne züchtet gerade in Farmville seine Beans und verschickt munter pinke Kühe, die wiederum täglich Erdbeermilch geben.

Das Spiel Farmville ist von der Firma Zynga und auch für das iPhone und iPod Touch erhältlich, hierfür muss lediglich der Flashplayer installiert sein. Social Gaming nennt sich so etwas heute und das Prinzip ist auch ganz klar: Je mehr Freunde ich habe die auch spielen, umso weiter komme ich selbst. Ein lustiges Phänomen, was aber auch recht viel Zeit in Anspruch nimmt. Jeden Tag ernten, Kämpfen, Rennen fahren, Fische füttern, den Freizeitpark vom Dreck der Besucher befreien und dafür sorgen, dass das Gemüse auf der Insel nicht verrottet ist schon nicht ohne. Der Vorteil ist, dass man es von überall spielen kann und es kaum Einschränkungen gibt.

Error 500 – internal server error und WordPress

Vor kurzem habe ich einen Serverumzug dieses Blogs zu 1&1 vollzogen und hatte öfter mit der Fehlermeldung Error 500 – internal server error zu kämpfen. Heute nach dem Update von WordPress 2.9 gings dann gar nicht mehr. Nach kurzer Recherche bin ich auf den Tipp gestoßen folgenden Schnipsel in die htaccess einzufügen:

AddType x-mapp-php5 .php
AddHandler x-mapp-php5 .php

Damit war das Problem dann behoben!

Serverumzug

Nach einer etwas längeren Pause hab ich es doch noch geschafft und der Blog ist wieder erreichbar. Ich habe eigentlich nur einen Serverumzug vollzogen, aber dummerweise vergessen, vorher ein Backup zu machen :D Naja, ich hab dann einfach meine SQL-Datenbank exportiert, auf die ich Gott sei Dank noch Zugriff hatte und das Update dann in die neue Datenbank eingefügt. Jetzt kann es also weiter gehen.

Lufthansa Online Check-in

Bisher war es immer ziemlich doof, wenn man gerade bei kurzen Flügen trotzdem über eine Stunde ehr am Flughafen sein muss. So schliessen zum Beispiel die Check-in Schalter der Lufthansa am Paderborner Flughafen 40 Minuten vor Abflug, bei einer Flugdauer von etwa einer Stunde ein echt ungleiches Verhältnis. Nun bin ich aber auf den Online Check-in der Lufthansa aufmerksam geworden, welcher speziell für Flüge ohne Gepäckaufgabe konzipiert wurde. Hier bucht man sich ab 23 Stunden vor Flug mit seiner Buchungsnummer ein, druckt sich die Bordkarte am heimischen Drucker aus und marschiert dann einfach durch die Kontrolle. Also Zeit gespart! Das werd ich dann gleich mal testen, wenn ich mich per Kranich in die Bajuwarische Landeshauptstadt bewege. Gibts da was zu beachten?

Meine Daten und Ich – Film zum Datenschutz in Deutschland

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Datenschutz – Ein brisantes Thema. Der Film “Meine Daten und Ich” von Philipp Eichholtz behandelt genau dieses Thema und zeigt auf, wer welche Daten von mir speichert, wer welche Informationen von mir braucht und wofür diese Daten genutzt werden. So versucht der Hauptdarsteller Axel Ranisch beispielsweise im Film, für seinen Film einen Kredit aufzunehmen, was leider dank seines schlechten Scrorings bei der Bank nicht funktioniert.

Obwohl der Film bereits das Jahr 2008 behandelt, sind die Fakten immer noch topaktuell. Hier wird dem Zuschauer wieder deutlich vor Augen geführt, was Datenschutz überhaupt bedeutet. Interviewpartner sind u.a. Wolfgang Bosbach MdB, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und Dipl. Inf. Constanze Kurz, Chaos Computer Club.

Besonders interessant finde ich hier nochmal die Behandlung der Lidl-Aktionen. Wenn man sich so einen Wansinn mal vor Augen führt, dann kann man eigentlich nur noch ko…!

Die DVD ist ab dem 24.07.2009 im Handel erhältlich und kostet 9,95 €
http://www.meinedatenundich.de

Twitter als Sprachrohr der Oppositionsbewegung im Iran

Nachdem die westlichen Berichterstatter im Iran des Landes verwiesen wurden und offenbar keine objektive Berichterstattung mehr möglich ist, mutiert das Micro-Blogging zum Sprachrohr der Bewegung gegen den Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani. Dank der fast verzögerungsfreien Veröffentlichung auf www.twitter.com können Nachrichten und aktuelle Meldungen in die ganze Welt getragen werden. Twittern kann man fast mit jedem Handy, nicht nur mit einem Computer. 140 Zeichen geben mir die Möglichkeit, der Welt all das mitzuteilen, was mir am Herzen liegt. Und genau das machen die Anhänger der Opposition derzeit im Iran: Minütlich kommen neue Meldungen über Twitter in Textform und mit angehängten Bildern und Videos, die die Leute auf der Strasse aktuell vom Geschehen mit ihren Handys machen. Sicher, man muss vorsichtig sein, was solche Meldungen angeht. Aber auch hier gibt es mittlerweile Organisationen, die sämtliche Berichte prüfen.

FOLLOW ME

 

Vor über einem Jahr habe ich mal einen Twitter-Account angelegt, aber bisher nie was getwittert bzw. mich dort überhaupt eingeloggt. Vorgestern hab ich mir das dann wieder ins Bewusstsein rufen lassen und mich nun dem absoluten Wahnsinn hingegeben. Mal abwarten, was das tatsächlich bringt und ob ich genug “Follower” begeistern kann.

Dann mal ran, bitte folgen Sie mir unauffällig…

Neues Blog Layout?

Nun wird dieser Blog bald 2 Jahre alt und ich denke gerade darüber nach, mal ein neues Theme zu installieren. Irgendwie hab ich mir das mittlerweile leid gesehen und die Interessenschwerpunkte haben sich, was das eigentliche Thema angeht, auch etwas verschoben. In diesem Zusammenhang hab ich auch schon darüber nachgedacht, den Titel dieses Blogs zu ändern. Jetzt stell ich mir nur die Frage, welche Auswirkungen das wohl auf die ganzen Einträge hat bzw. ob es überhaupt welche hat. Diese Frage kann mir ja vielleicht der Paddy beantworten, er besitzt ja das nötige Knoff Hoff in diesem Sektor.

Ein Herz für Blogs?

Nun, in letzter Zeit bin ich, was das Bloggen angeht, sicher zu schreibfaul und, wie in diesem Beispiel deutlich, mal wieder zu spät! Die Aktion Ein Herz für Blogs hatte für den gestrigen Dienstag aufgerufen, die Bloggerlandschaft wieder etwas zu beleben und jeder sollte seine Lieblingsblogs nennen, um damit auch anderen Lesern neues Futter zu bieten. Auf diese Aktion bin ich schließlich aufmerksam geworden, weil Paddy mir dieses Stöckchen zugeworfen hat. Das ehrt mich natürlich und daher möchte auch ich mal die Blogs nennen, die es seit langer Zeit in meinem Feedreader ausgehalten haben.

Das Freiluft Blog beschäftigt sich mit den Themen Outdoor und Freizeitaktivitäten. Die beiden Autoren Sven und Aender aus dem angrenzenden Luxemburg sind, genau wie ich, totale Abenteurer und verbringen ihre Freizeit lieber unter freiem Himmel als in der Bude. Jedes noch so interessante Gadget, was es für diese Bereiche gibt, wird dort streng unter die Lupe genommen und so konnte auch ich mich schon für das ein oder andere Teil viel leichter entscheiden.

Im Trekking|Blog schreibt Ander ebenfalls über alles, was mit Trekking, Bergsteigen, Outdoor, Ausrüstung und Material zu tun hat. Er kommt viel in der Welt herum und macht wirklich schöne Fotos von seinen Reisen. Tipps und Anregungen für eine gute Tour kann man sich hier jederzeit holen, seine Reisebeschreibungen und Erzählungen machen definitiv Lust auf mehr.

Neunzehn72 ist der Verursacher dieses Blogs, durch den Ex-Bielefelder Paddy bin ich ja überhaupt erst zum Bloggen gekommen. Patrick hat immer sehr interessante Themen, mit denen er sich bis ins Detail beschäftigt. Zur Zeit ist es die digitale Fotografie, da er sich vor kurzem eine neue Kamera gekauft hat. Eigentlich müsste ich ihm den Titel dieses Blogs verkaufen, denn er macht mittlerweile mehr in diesem Thema als ich es je getan habe ;-)

Lesefluchten ist ein ganz junges Blog einer guten Freundin hier aus Bielefeld. Sie ist Buchhändlerin und daher mehr im Thema, als mancher es sich träumen lässt. Bücher sind für sie nicht nur bedruckte Seiten in einem gestalteten Cover. Bücher sind für sie wie die Luft zum Atmen! Sie liest, wenn sie Auto fährt (!), beim Einkaufen und beim Kochen. In ihrer Handtasche sind immer mindestens zwei Bücher, die sogar abwechselnd gelesen werden, manchmal sind es auch drei. Zumindest kann man ihr eine Buchempfehlung abnehmen, da sie wirklich schon ALLES gelesen hat.

Kuriose, aber dennoch lebensnahe Geschichten über die Beziehung zwischen Mann und Frau lese ich regelmäßig im Kopfschüttel Blog. Bernd Günter lässt den Leser daran Teil haben, wie man sich mit der falschen Antwort in ein absolutes Gesprächschaos manövrieren kann und zeigt auf, dass die weibliche Intuition sich selbst das leben oft schwerer macht, als eigentlich nötig. Übrigens: Eine super Geschenkidee, da Bernd schon ein Buch seiner gesammelten Geschichten herausgegeben hat.

Bei Teutona gibts immer interessantes zum Thema Technik und Angeln, wobei letzteres nichts für mich ist und ich Fisch lieber in quadratisch panierter Form zu mir nehme. Andre hat sich fast parallel das gleiche Laptop gekauft wie ich und es ist immer wieder interessant seine Erfahrungen mit den Geräten zu lesen. Vielleicht nimmt er mich ja auch mal mit zum bowlen, wobei ich verstehen kann, dass er vor einer Niederlage angst hat ;-)

Das war mal so ein kleiner Umriss der Blogs, die ich mit am liebsten lese. Auch wenn die Aktion abgelaufen ist, kann und darf das Stöckchen gerne weitergereicht werden.

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Gigantische Preisunterschiede

Derzeit dreht sich bei mir alles um die komplette Umgestaltung meines Schlafzimmers, angefangen beim neuen Bett über Schrank bis hin zum Entertainment hab ich bereits all das auf dem Zettel, was ich brauchehaben will. Bei meiner Suche nach einem geeigneten Fernseher bin ich im Bielefelder Saturn über den Sony KDL 40 EX 1 gestolpert, der mich zuerst durch sein umwerfendes Design beeindruckt hat. Was mich aber nachträglich sehr stutzig macht, ist diese riesige Preisspanne, die ich beobachten konnte. Bei Saturn steht die Kiste für sage und schreibe 2.900,- Euro, Amazon bietet das gerät für 2.300,- Euro an und der günstigste Anbieter, ermittelt über www.guenstiger.de, schmeisst das Gerät für 1.900,- Euro auf den Markt. Und hier handelt es sich nicht um unterschiedliche Ausstattungen, alle Werte hab ich natürlich miteinander verglichen. Ok, bevor ich so ein hochwertiges Gerät bei irgendeinem Verramscher im Internt bestelle, würd ich schon ein paar Euro,50 in die Hand nehmen und es bei einem Händler vor Ort kaufen. Dieser liefert es mir in der Regel nach Hause, schließt alles an (ok, kann ich selbst eh viel besser) und ist auch Ansprechpartner, wenn mal was nicht läuft. Aber ehrlich gesagt, bei 1.000,- Euro lass ich den Händler Händler sein und bestelle im Internet. Gut, nun ist Saturn bisher der einzige Markt, wo ich geschaut habe und ich denke, das liegt einfach an deren Preisgestaltung durch die 0,0% Finanzierungsaktion. Wer glaubt, so eine Finanzierung sei geschenkt, der irrt gewalltig und wird durch so ein Beispiel hoffentlich eines Besseren belehrt. Aber es gibt ja auch noch andere, qualifizierte Händler hier in der Gegend, deren Preise ich bisher noch nicht unter die Lupe genommen hab. Dann werd ich also in den kommenden Tagen mal ein wenig die Läden abklappern und mir ein Bild machen. Aber bei Saturn kauf ich nicht, ich bin doch nicht blöd!

Google mit neuem Favicon

Grad entdecke ich, dass Google ein neues Favicon hat. Zuerst ist es mir gar nicht richtig aufgefallen und ich dachte beim Anblick auf meine Browser-Reiter, da ist wohl irgend so eine Müll-Seite aufgepoppt. Bisschen gewöhnungsbedürftig so ein buntes Spielzeugbild, da fand ich das alte Favicon von Google ja deutlich besser.

Wenn Ihr auch ein schönes Favicon für Eure Seite basteln wollt ist das ganz einfach. Mit einem Grafikprogram ein Icon in der Größe 16×16 Pixel bauen, als .ico abspeichern und in das Route-Verzeichnis Eurer Webseite hochladen.

Bundesanzeiger macht Unternehmensdaten sichtbar

Seit zwei Jahren muss man nicht mehr umständlich zum Amtsgericht laufen, wenn man sich über die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Unternehmens informieren möchte. Geld muss man auch nicht mehr bezahlen, man ruft gemütlich vom Sofa die Homepage des Bundesanzeigers auf und sucht nach dem passenden Unternehmen. Klar, da stehen nur Kapitalgesellschaften drin, eben Unternehmen, die zur Veröffentlichung ihrer Zahlen aufgrund von Gesetzen verpflichtet sind. Eine GmbH zum Beispiel stellt, je nach Größe, zumindest Ihre Bilanz dort ein. Daran kann man dann erkennen, wie das Unternehmen so aufgestellt ist. Sind auf Seiten der Verbindlichkeiten höhere Summen, als auf denen der Forderungen und des Warenbestandes, so sieht das schon nicht mehr so rosig aus. Hätten sich also die armen Kunden, die vor knapp einem Monat noch einem bekannten Bielefelder Autohaus ihr ganzes erspartes Geld für Autos gegeben haben, vorher darüber informiert, wäre vielleicht alles nicht so dumm gelaufen. Also für die Kunden. Nicht für das Autohaus mit dem Blitz.

Interessant im Übrigen auch, wenn man sich so bestimmte Firmen anguckt von Leuten, die mal “gute Freunde” waren ;-)

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