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NY2013 – Wenig Internet und ein Workshop

Erstaunlicherweise können wir bis 4 Uhr durchschlafen und müssen jetzt nur noch die wenigen Stunden bis zum Kaffee durchhalten. Die Zeit überbrücken wir mit ein paar Folgen Bones, die wir uns vorher extra auf unser Laptop gezogen haben. Das Internet geht heute nicht, erst vermute ich, e liegt an meinem handy. Doch auch Laptop und Handy Nr. 2 wollen sich nicht mit dem WLAN verbinden, daher muss ich den ersten Beitrag schonmal in Word vorschreiben, ich komme ja nicht ins WordPress. Irgendwann wird es schon wieder funktionieren, so hoffen wir zumindest.

Nach dem Kaffe laufen wir zum Macy’s, das sind nur ein paar Blocks von unserem Hotel aus und das Wetter ist heute erstklassig. Zunächst den Visitors-Pass im Kundencenter holen, denn damit bekommt man nochmal 10% auf die Artikel im Kaufhaus, die nicht irgendeiner anderen Rabattaktion unterliegen. Mittags essen wir Pizza und Eis von Ben & Jerry’s. Eigentlich zu viel Kalorien, aber bei der Rennerei hier verpufft das sofort wieder und wir fühlen uns sehr gut. Zurück im Hotel packe ich meine Tasche, denn es geht für mich direkt weiter zur Brooklynbridge, zum Treffpunkt meines ersten Workshops. Langzeitbelichtung steht auf dem Programm und dafür bietet sich Brooklyn mit Sicht auf Manhatten einfach ideal an. Wir experimentieren mit Graufilter und Belichtungszeiten, am Ende entscheide ich mich doch für ein Bild, dass ohne Filter entstand mit f/16, 10 mm und 30 Sekunden.
New York Panorama
Den Tag schließen wir mit einem leckeren Essen beim Italiener ab, doch das anschließende Bezahlen gestaltet sich als äußerst schwierig. Man möchte sich dort ungern die Arbeit machen, die ganzen Leute einzeln abzukassieren und lässt uns hier mit Rechnung, Tax und Tip ganz schön im Regen stehen. Schließlich le3gen 12 Leute einen Batzen Dollarnoten in die Mitte und es scheint alles in Ordnung zu sein. Die Ubahn-Fahrt nach Hause lässt den Jetlag noch einmal zuschlagen und so bin ich froh, dass ich nicht einschlafe. Ein erster Tag geht zu ende und ich freu mich auf die Weiteren.

NY2013 – Früh aufstehen und Amerikaner werden

Eigentlich ist es ja noch viel zu früh, als der Wecker um kurz nach 2 Uhr in der Nacht klingelt. Aber wir haben mal wieder eine große Reise vor uns und so fällt es uns nicht schwer aufzustehen. Wir haben wieder einen Parkplatz in der Nähe des Münchner Flughafens gebucht, von dort fährt uns ein Shuttle direkt bis zum Terminal. Dieses Mal fliegen wir mit United Airlines, auch der Star Alliance angeschlossen, also im Grunde wieder Lufthansa. Der Check Inn geht echt schnell, um diese Uhrzeit ist einfach wenig los und so sind wir nach knapp 10 Minuten fertig und sind unsere Koffer los. Anschließend muss ich zum Zoll, denn aufgrund der mittlerweile sehr umfangreichen Fotoausrüstung habe ich mir zuvor zu Hause bereits eine Nämlichkeitsbescheinigung ausgefüllt, die nun vom Zoll kontrolliert und abgestempelt werden muss. Auch das geht schnell, hier bin ich ganz alleine und die Jungs dort ziemlich nett und entspannt. Ein einziges Objektiv haben die verglichen, den Rest einfach mal blind abgehakt. Da hätt ich ja wer weiß was drauf schreiben können ;-) Muss ich mir merken!

Nach weiteren Kontrollen, die der Sicherheit dienen sollen, sind wir im Wartebereich vor unserem Gate, heute ging es einfach extrem schnell. Ob es an der Zeit liegt? Ich kann mich noch erinnern, dass wir letztes Jahr deutlich länger in diversen Schlangen warten mussten, aber heute waren wir überall fast die Einzigen. Pünktlich um kurz vor 9 Uhr laden die Stewardessen Flugbegleiter zum Boarding ein und wir begeben uns in die Maschine zu unseren Plätzen. Ich mach mir ein bisschen Sorgen um mein Handgepäck, der Fotokoffer sieht einfach riesig aus im Gegensatz zu den kleinen Rollkoffern, die hier so neben mir rumstehen. Aber keiner meckert oder interessiert sich für mein Gepäck und so muss ich nur an meinem Platz feststellen, dass ich den Koffer nicht oben in das Fach bekomme. Also nur deswegen nicht, weil überall schon was drin liegt, daher schiebe ich ihn unter den Sitz vor mir und beschneide damit leider etwas meine Beinfreiheit. Aber es ist ja nur für einen kurzen Moment, nach 9 Stunden kann ich hier ja wieder raus…

AirplaneAber, auch hier keine Probleme dieses Mal, einfach alles sehr komfortabel. Ich finde auch, dass die Sitze irgendwie mehr Platz haben, oder ich bin eingelaufen. Das Essen schmeckt, die Filmauswahl ist super und so schaue ich mir den kleinen Hobbitt an und anschließend Skyfall, den ich allerdings aufgrund eines kleinen Nickerchens nicht zu Ende schaue. Naja, macht nichts, gucke ich den rest halt auf dem Rückflug oder doch, wie geplant, zu Hause über den Beamer. Ist eh besser, als auf so einem Mäusekino. Dann entdecke ich unter uns wieder Land, wir kommen über Boston rein Richtung New York. Der Pilot murmelt etwas von schleife und 40 Minuten, aber gut 10 Minuten später macht er dann doch Anstalten, den Flieger zu landen. Jetzt erwarte ich eine Schlange von etwa 90 Minuten Wartezeit, an dessen Ende wir unsere Fingerabdrücke abgeben müssen, nett in eine Kamera lächeln und unsere Reisepässe herzeigen. Aber was ist hier los auf dem New Yorker Flughafen Newark? Keine 10 Minuten und wir sind durch! Das war auf dem JFK bisher jedes Mal die Hölle, ob es an diesem Flughafen liegt, an der Zeit oder am Wochentag, kann ich alles nicht sagen. Und vergleiche zu anderen Zeiten habe ich auch nicht, es ist also mein erstes Mal auf diesem Airport. Aber perfekt.

Mit einem Shuttle werden wir zu unserem Hotel gefahren, wir sind dieses Mal im POD39 in der 39 Straße. Ein junges, sehr modernes Hotel mit winzigen Zimmern. Ich hab mir das wirklich nicht so klein vorgestellt, aber im Grunde reicht so ein Zimmer ja. Kein Vergleich zum Yotel vom letzten Jahr, aber das war dieses Jahr einfach nicht zu bezahlen, mehr als doppelt so teuer und wir sind ja zu dritt. Aber die erste Nacht war gut und jetzt brechen wir auf in unseren ersten richtigen Tag, an dem ich heute Abend gleich einen schönen Workshop bei Paddy haben werde.

New York 2013 – Koffer packen

Gerade sind wir beim Koffer packen und schon voller Vorfreude auf das große Event New York 2013, welches Montag früh um 3 Uhr mit einem Weckerklingeln beginnen wird.

Ich werde auch wie im vergangenen Jahr wieder täglich einen Bericht hier verfassen und unsere Erlebnisse auf dieser Reise hier veröffentlichen. Für alle diejenigen, die das von 2012 noch mal lesen wollen, liste ich hier die Berichte geordnet auf:

Anreise
Tag 1 – eine Ära geht zu ende
Tag 2 – WTC, Empire State Building und der 1.000 Beitrag
Tag 3 – der Supergau und trotzdem ein schöner Tag
Tag 4 – Shoppingrunde und mein Fotoworkshop
Tag 5 – Ruhetag und ein geselliger Abend
Tag 6 – ein nasser letzter Tag bei Miss Liberty
Abreise – Toront hat auch’n schönen Flughafen

 

Was muss alles mit nach New York?

So langsam wird es ernst, es sind noch gut 4 Wochen, dann geht es wieder nach New York. Schon lange überlege ich hin und her, was ich alles mitnehmen muss und dabei geht es nicht um Klamotten ;-) Denn da werde ich wieder nur das Nötigste einpacken, der Rest wird geshoppt! Aber der Fotokram, der muss mit und sollte vor Ort nicht erst nachgekauft werden müssen. Man ist dann immer so schnell an der Zollfreigrenze, muss ja nicht sein.

Als Rucksack habe ich den Lowepro Vertex 300 AW, der soweit eigentlich meine komplette Ausrüstung schluckt. Mit seiner Größe geht er gerade eben noch als Handgepäck durch, Gewichtstechnisch wird es hier schon etwas kniffeliger. Aber ich musste noch nie mein Handgepäck wiegen lassen, wenn man es nicht übertreibt, sollte es hier auch keine Komplikationen geben.

Mitgenommen wird natürlich der Kamerabody, ein paar Objektive, ein Aufsteckblitz mit Funkempfängern, Kleinkram wie Filter, Pinsel, Akkus etc. Ein Stativ für Langzeitbelichtungen und das wars dann auch schon. Experimente mit dem Jinbei FL-II 500 werde ich wohl keine machen können, das Set ist mir einfach zu schwer für die Reise. Und dann kenn ich mich: Es wird genau einmal benutzt und liegt dann eh nur im Hotel rum. Villeicht nehm ich noch das Manfrotto Nano Stativ mit, das wiegt nicht viel und ist oft ganz nützlich.

Als Backup für Bilder nutze ich das Acer Aspire One mit 500 GB Festplatte. Das ist klein, leicht und absolut super, hier kann ich sogar schnell mal ein Bild in Lightroom entwickeln und auf Facebook posten. Das war bereits letztes Jahr schon im Einsatz und ist wirklich ein kleines Spitzenteil. Zusätzlich bleiben die Bilder noch auf den Karten, da sollte nichts passieren.

Aber irgendwas hab ich noch vergessen…

New York Abreise – Toronto hat auch’n schönen Flughafen

Koffer gepackt hatten wir bereits am Abend zuvor, so mussten jetzt nur noch Zahnbürsten und andere Kleinigkeiten verstaut werden. Schnell noch die Koffer gewogen uns mit erstaunen festgestellt, dass wir immer noch jeder mehr als 6 Kilo Platz gehabt hätten, aber schleppen muss man es ja schließlich auch noch. Das Gepäck verstauten wir unten in der Lobby und machten uns zum letzten Mal mit der Subway auf richtung Downtown, um Sven die geliehene Kamera wieder zu bringen. Sven arbeitet direkt am Broadway im 46. Stock mit atemberaubendem Blick über Manhatten. Unten im Foyer mussten wir uns erstmal anmelden, dann wurden Fotos gemacht und schließlich erhielten wir einen total wichtigen Besucherausweis, mit dem wir nun durch die Schranke zu den Fahrstühlen durften. Der Highspeed-Lift fuhr uns dann anch oben, wo wir Sven trafen und un kurz verabschiedeten. Dann ging es zurück zum Hotel, wo wir von unserem zuvor gebuchten Shuttle zurück zum Flughafen gefahren wurden.

Die Rückreise ging vom wesentlich kleineren Flughafen LaGuardia im Stadtteil Queens aus mit Air Canada zunächst richtung Toronto. Beim Landeanflug konnte man die Silhoutte der Stadt erkennen, besonders der Markante Fernsehturm ragte unübersehbar heraus. Kanada, war ich auch noch nicht und Toronto sah von oben zumindest schonmal so aus, als könnte man es hier auch ganz gut mal ein paar Tage aushalten. Leider ließ sich eine Verlängerung nicht mehr eben mal so umbuchen, sonst hätten wir noch zwei Nächte hinterhergeschoben. Da wir nur eine Stunde zwischen den beiden Maschinen hatten, beeilten wir uns etwas und machten uns auf den Weg zum nächsten Gate. Dort angekommen, wurde bereits die erste Verzögerung angekündigt, hätten wir ja nicht so rennen müssen. Um es kurz zu machen: Wir mussten viereinhalb Stunden warten, ehe wir endlich vom Boden abheben konnten, davon alleine 1,5 Stunden im Flieger. Ich hab einen ganzen Film vorm Start geschafft, das Bordentertainment war wenigstens schon in Betrieb. Jedenfalls war unser Aufenthalt in Kanada lang genug, dass ich den Kauf einer Starbuckstasse für genehmigt hielt und ich mich jetzt hiermit offiziell als “in Kanada gewesen” betrachte!

Nun sind wir wieder zu Hause und blicken auf einen absolut tollen Urlaub in New York zurück. Wir haben tolle Leute kennen gelernt, ich habe Paddy endlich mal wieder gesehen und ich hab noch unheimlich viele schöne Bilder gemacht, die ich jetzt erstmal in Ruhe durcharbeiten muss. Gut, die Kamera ist grad noch defekt, sowas lässt sich aber reparieren. Wäre mir so etwas auf einem Afrika-Safari-Urlaub passiert, wäre das in Ermangelung einer Ersatzkamera sicher deutlich ärgerlicher gewesen.

New York Tag 6 – Ein nasser letzter Tag bei Miss Liberty

Das Wetter war uns am gestrigen und letzten Tag leider nicht mehr so wohl gesonnen, trotzdem haben wir das Programm nochmal voll durchgezogen. Gleich morgens sind wir los, um vom Batterypark aus mit der Fähre zur Freiheitsstatue rüber zu fahren, angesicht des schlechten Wetters hatten wir auch nirgends die berühmten Warteschlangen. Sicherheitskontrolle wie am Flughafen und wie bei jeder anderen Sehenswürdigkeit, waren schnell erledigt, die Gürtel wieder eingefädelt und so schipperten wir bei mäßigem Wellengang nach Liberty Island. Dort angekommen war es dann mal so richtig am regnen. Also kurz die obligatorischen Bilder gemacht und schnell wieder ins Trockene. GiftShops gibt es überall, also auch dort. Wir sind schonmal schön duch den Ramschladen geschlendert, bis wir uns schlielich wieder zu Fähre bewegten, um zur nächsten Station, Ellis Island, zu fahren. Hier steht ein Museum, welches die Einwanderungsgeschichte der Amerikaner zeigt. Ich muss gestehen, ich hätte mir hier etwas mehr erwartet, aber da noch viel gebaut wird und bisher nur eins der drei Gebäude genutzt wird, kommt vielleicht noch was spannendes hinzu.

Zurück im Battery Park gingen wir richtung Financial District, vorbei am Stier der leider sehr belagert war bis zur Wallstreet. Da es immer noch regnete, entschieden wir uns, das letzte Urlaubsgeld auf den Kopf zu hauen und erneut unserer absoluten Liebelingsbeschäftigung nachzugehen: Shoppen. Ganz ehrlich, auf keinem Platz dieses Planeten kann das besser gehen, bei den Angeboten muss man einfach zuschlagen. Meine Ausbeute ist jedenfalls so, wie ich es mir erhofft hatte und wenn ich jetzt zurückkomme, muss ich erstmal meinen Kleiderschrank ausmisten ;-)

Dieser anstrengende Tag ist also nun das Ende der tollen Reise, bis auf den Ausfall meiner Kamera ist alles bestens und nach Plan verlaufen. Wenn ich wieder zurück bin, werde ich nochmal einen extra Beitrag zu unserem Hotel schreiben, denn das kann ich nur wirklich jedem empfehlen.

New York Tag 5 – Ruhetag und ein geselliger Abend

An diesem Tag musste es mal etwas ruhiger angegangen werden, scheinbar haben die letzten Tage doch ihre Spuren hinterlassen und so sind wir einfach mit der Subway an den Rand des Centralparks zur 5th Avenue gefahren. Von dort aus sind wir etwas durch das große Bloomingdale’s Kaufhaus gebummelt, haben aber nichts dort gekauft. Mir gefiel zwar eine Jacke unheimlich gut, beim Blick aufs Preisschild dann aber plötzlich doch nicht mehr: $1.598,- war dann leider doch etwas ausserhalb des Budgets. aber hier gibts auch Low-Budget-Marken wie Lacoste, Boss und Ralph Lauren, also im Verhältnis gesehen. Trotzdem gab es hier nichts für uns, da hätten die 10% Nachlass, die Visitor (Nicht-Amerikaner) hier bekommen, auch nicht viel geholfen. Wer das dennoch in Anspruch nehmen möchte, der geht zu Beginn einfach ins Visitor-Center und erhält diese karte gegen Vorlage seines Passes. Hier kann man auch seine Jacken abgeben, durch Shoppen schüttet der Körper ja Glückshormone aus und die erzeugen ja bekanntlich Wärme.

Am frühen Abend hatten wir uns in der 230 5th Ave in der Rooftop Bar mit den Fotobuddys verabredet. Wir sind vom Hotel aus mit dem Taxi dort her gefahren, das kostet hier wirklich nix im Verhältnis zur strecke und man kann sogar ganz bequem mit Kreditkarte bezahlen. Dazu gibt man einfach auf dem großen Fernseher im Fahrgastraum den TIP ein, den man dem Fahrer geben will, schiebt die Karte durch den Schlitz und schon ist alles erledigt. Übrigens war jeder Taxifahrer schonmal in Deutschländ, kann “Zsuss” sagen (meint: Tschüss) und weiss, das German Bier besser schmeckt, als das hiesige. Vermisst hab ich allerdings den Taxifahrer mit Rastazöpfen, der sein Cockpit zu einem Voodootempel umgebaut hat und einen Joint nach dem nächsten qualmt, ist aber wahrscheinlich auch nur im Kino so. Jedenfalls kamen wir sehr relaxed an der 230 fifth an, fuhren in den 20. Stock und betraten die absolut atemberaubende Location der Rooftopbar. Da muss man sagen, es lohnt sich, wenn man Leute in der Stadt kennt, die solche Orte empfehlen, eine grandiose Aussicht auf das Empire State Building und alle weiteren namhaften bauten in der Umgebung. Auf dem Foto oben kann man hoffentlich etwas von der tollen Athmosphäre erahnen, später mit zunehmender Dunkelheit war es ein prachtvolles Lichtermeer. Lecker Essen gibts da oben und Bier auch, wobei man da schon etwas mehr Geld lassen kann. Aber wer hier in New York ist und das auslässt, der hat dann mal echt was verpasst.

New York Tag 4 – Kleine Shoppingrunde und mein Fotoworkshop

Es war mal wieder Shoppen an der Reihe, zumindest an diesem Vormittag. Macy’s ist schon ein geiles Kaufhaus, da ist jede Etage so groß wie ganz Karstadt in Bielefeld. Nur Macy’s hat 7 Etagen mit eigenem McDonalds, eigenem Starbucks und diverser anderer Restaurants. Es ist alles ein bisschen schlecht beschildert, aber irgendwie findet man sich doch zurecht. Dann stand Victoria’s Secret auf dem Plan, direkt nebenan. Hier ist klar, “what mens are for”, nämlich Tüten und Mund halten und warten. Aber in diesem Fall kann man ja auch einfach mal abwarten, lohnt sich ja ;-)

Dann hab ich mich in die Subway richtung Brooklyn begeben, dort an der Brooklynbridge am River Cafe hatten wir uns zu meinem ersten Fotoworkshop mit Patrick verabredet. In diesem Workshop ging es konkret um Peoplefotografie, damit hatte ich ja in der Vergangenheit noch gar keine Berührung gehabt. aber neugierig war ich trotzdem, denn diese Art der Fotografie finde ich schon sehr spannend. Aber da war ja noch das Problem mit meiner defekten Cam, eigentlich hatte ich ja nichts zum Fotografieren. Doch im bekam gestern kurzerhand von Sven eine Ersatzkamera und von Paddy gleich noch ein 24-120 dazu. Perfekt, der Tagw ar gerettet und mit der D5000 kahm ich auch gleich zurecht, auch wenn das Vorgängermodel meiner eigenen Cam noch etwas anders aufgebaut ist.

Wir wurden von Patrick in zweier Gruppen eingeteilt und auch die Suche nach einer guten Location geschickt, wo wir unser jeweiliges Shooting mit unserem Model machen wollten. Ich entschied mich zunächst für eine Pose direkt am Ufer, die Skyline, die Freiheitsstatue und, besonders herausfordernd, die Sonne im Hintergrund! Generell ist da alles verloren, wenn man gegen die Sonne eine Person fotografiert ist diese einfach nur schwarz, während die Sonne bzw. der Himmel viel zu hell sind. Also muss geblitzt werden. Hierbei stellt man Blende und Belichtungszeit so ein, dass der Hintergrund gerade richtig beleuchtet ist, den Rest macht der Blitz von vorne. Hört sich jetzt gerade mal so einfach an, ist es auch! Zumindest mit dem richtigen Blitz. Hier stand ein Elichnrom Quadra Ranger mit Funkauslöser zur Verfügung, der ordentlich Power bringt. Hier müsste man im Verhältnis gut drei oder vier Aufsteckblitze parallel verwenden, um annähernd die gleiche Lesitung zu erzielen. Preislich tut sich das jedenfalls nichts, einfach ist es mit dem Ranger. Nur alleine ist sowas nicht mehr zu bewältigen, hier braucht man Assis, die den Blitz halten.

Mein zweites Fotoshooting hatte ich später an einer Mauer, diese bot einen unheimlich tollen Kontrast und das Model hat nochmal alles gegeben. Mittlerweile gelang es mir auch, immer besser auf den Bildaufbau zu achten und so konnte ich immer besser experimentieren. Allerdings muss ich mir die Bilder zu Hause noch mal am großen Monitor vornehmen, hier auf dem kleinen Netbook kann ich nicht wirklich viel erkennen, geschweigedenn bearbeiten.

Der Workshop wr für mich ein voller Erfolg. Ich habe sozusagen Blut geleckt. Ich werde mir mit Sicherheit in naher Zukunft einen weiteren Workshop bei Patrick heraussuchen, und endlich auch mal wieder nach Hamburg fahren. Auch die Truppe wa super lustig, erst recht die coole Location. New York ist schon eine echt spannende Stadt, vor allem hier in Brooklyn an der berühmten Brücke.

Nach dem Workshop wollten wir das auch nochmal ausnutzen und haben uns ans Ufer begeben, von wo aus man einen schönen Blick auf die Skyline und die Brücke hat. Hier habe ich dann eine Langzeitbelichtung mit Graufliter gemacht,  leider ohne Stativ und auf dem Boden, aber ich bin ganz zufrieden. Das Beste kommt jedoch zum Schluß: Sven hat mir für den rest des Urlaubs seineD5000 überlassen, das ist echt Hammer!

New York Tag 3 – der Supergau und trotzdem ein schöner Tag

Der dritte Tag in New York und mittendrin alles schwarz. Genaugenommen bei meiner Kamera, die plötzlich aus heiterem Himmel nur noch schwarze Bilder produzierte. Später im Hotel konnte ich das ganze etwas genauer unter die Lupe nehmen und habe festgetellt, dass zwar der Spiegel nach oben klappt, der Verschluss sich jedoch nicht öffnet und die Kamera somit nicht belichtet. Im Netz bin ich dann recht schnell auf das Problem gestoßen, was wohl schonmal bei dem ein oder anderen aufgetreten ist. Nicht zwingend kameraspezifisch, aber in meinem Fall trotzdem ärgerlich genug und ich sah meinen heutigen Workshop bei Paddy schon in Wohlgefallen auflösen. Immerhin gibt es hier in New York einen Kamera- und Objektivverleih (www.adoramarentals.com), wo ich mir einen Body leihen könnte. aber mir wurde bereits eine Ersatzkamera von Sven versprochen, die ich wenigstes für den Workshop leihen kann. Puuh, Glück gehabt. Und morgen hole ich mir dann für den rest des Urlaubs ne Leihcam, so bisher mein Plan. Warum bin ich hier? Richtig, um Fotos zu machen, da lasse ich mich doch nicht von einer defekten Nikon D5100 ärgern!

Aber nun zum 3. Tag, den wir mal wieder mit Shoppen begonnen haben. Dieses Mal allerdings reines Männerspielzeug im B&H Elektronikladen. Ich wollte mir auf jedenfall noch einen zweiten Akku für die Cam holen (den ich dann ja erstmal doch nicht brauchte) und eigentlich auch ein kleines Reisestativ. Trotz großer Auswahl hab ich dort aber keins gefunden, meine vorherige Recherche auf der Website lieferte zwar Ergebnisse, diese waren aber leider nicht vorrätig. Gut, wie sich ja später herausstellte, wäre das sowieso eine überflüssige Investition gewesen. Immerhin hab ich jetzt nen zweiten Akku, den ich hoffentlich bald wieder gebrauchen kann. Der Laden ist übrigens cool, überall wuselt es von kleinen Heinzelmännchen (wer den Laden kennt, der weiss, was ich meine ;-) ), die emsig den Leuten helfen, die Sachen einpacken und übergeben, sehr witzig zu beobachten. Für mich ab jetzt nur noch der Heinzelmännchenladen!

Anschließend sind wir zum nördlichsten Ende des Zentralparks gefahren um von dort aus unsere Parkdurchquerung zu starten. Bei schönstem Wetter durch frühsommerliches Grün wandern, einfach herrlich. Zwischendurch noch einen Hotdog, später ein Eis. Hier versagte dann leider meine Kamera und der Marsch über die 5th Avenue und der besuch bei Tiffanys musste leider mit dem Handy geknipst werden. Dafür hatte ich die Augen frei und konnte mal ohne Linse schauen. Man muss halt immer das Positive sehen :-)

New York Tag 2 – WTC, Empire State Building und der 1.000 Beitrag

Ja, das hier ist der 1.000 Beitrag in diesem Blog, wer hätte das geglaubt. Aber gut, hier passieren gerade viel aufregendere Dinge, denn unsere gestrige Planung führte uns zum World Trade Center Memorial, da wo mal die beiden Türme standen. Als ich Anfang 2004 dort war, befand sich an dieser Stelle noch das große Loch, welches direkt nach de Aufräumarbeiten freigelegt wurde. Aber heute ragen bereits die neuen Türme des zukünftigen World Trade Centers in die Höhe und genau jetzt hat der neue One World Trade Center bereits das Empire State Building übertroffen. Das Memorial besteht aus zwei riesiegen Fußabdrücken in Form von gigantischen Brunnen der beiden alten Türme. Auf ihren Rändern sind die Namen der Opfer eingraviert, im Dunkeln sogar beleuchtet. Hier kommt man übrigens nur durch eine Sicherhietskontrolle rein, wie bei fast jeder anderen Sehenswürdigkeit. Immerhin braucht man sich da um nichts Sorgen zu machen.

Anschließend haben wir uns wieder zu Fuß auf den Weg richtung Norden gemacht, zuerst ein Stück über die Church Street, anschlieend sind wir auf den Broadway gewechselt. Hier reiht sich ein Laden an den Nächsten, an den Strassenecken werden dann auch gern mal Imitate von Ray Ban oder Luis Vuitton verkauft. Bis zum Madison Square haben wir es geschafft, dann sind wir doch in die U-Bahn gestiegen, irgendwann reichts einfach ;-) Wir hatten ja noch Karten für das Empire State Building, welches wir gegen Abend “besteigen” wollten, um gleich den Sonnenuntergang mitzunehmen.

Dank unserer Tickets, die wir bereits vorher im Hotel am Autoaten gekauft haben, konnten wir die große und lange schlange umgehen und uns direkt am Fahrstuhl anstellen. Oben angekommen, bot sich dann der perfekte Ausblick, in alle Himmelsrichtungen klare Sicht auf eine riesige Stadt. Zuerst bei Tageslicht, später bei einsetzender Dunkelheit hab ich knapp 250 Bilder geschossen, die ich erstmal noch in Ruhe später zu Hause auf dem großen Rechner anschauen muss. Hier mal eins, das mir jetzt auf die schnelle ganz gut gefiel.

New York Tag 1 – eine Ära geht zu ende

Das Erlebnis, was ich gestern hatte, werd ich wohl im Leben nicht mehr vergessen: Ich war beim letzten Flug des Space Shuttles Enterprise auf dem Rücken einer Boing 747 über New York dabei. Etliche Menschen hatten sich zu diesem Ereignis am Pier 86 versammelt, der Ort, wo der Flugzeugträger USS Intrepid liegt. Auf diesem Museumsschiff wird die Enterprise ab dann ausgestellt, die Ära des Space Shuttles ist damit Geschichte. Im Fernsehen wurde den ganzen Morgen live darüber berichtet, und so sind wir kurzerhand runter zum Hudson gelaufen und haben uns unter die Menschenmenge begeben. Die Boing sollte den Hudson rauf und wieder runter fliegen, um die Freiheitsstatue kreisen und somit allen New Yorkern die Gelegenheit geben, den letzten Flug der Enterprise miterleben zu können. Und dann war ein kleiner Punkt am Himmel sichtbar, alles wurde hektisch und die fetten Tüten (Obejktive der Pressefuzzis) wurden hochgerissen. Jetzt hätte nur noch irgendeine Filmmusik gefehlt, die das ganze schön dramatisch untermalt. Also war der Vormittag schonmal bestens gefüllt.

Dann wollten wir den Freitag unbedingt dazu nutzen, unsere leeren Koffer zu füllen und uns auch wieder mit frischen Klamotten einzudecken. also sind wir in das etwa 1 Stunde entfernte Woodbury Common Premium Outlet gefahren und haben erstmal schön geshoppt. Das ist wie eine kleine Stadt mit etlichen Häusern, in denen die jeweiligen Marken untergebracht sind. Von Tommy Hilfiger, Prada, Gucci, Ralf Lauren und Puma bis Bose und Sony ist wirklich alles dabei. Auf dem Hinweg hatten wir uns etwas über die Mitreisenden lustig gemacht, die gleich ihre Koffer auf Rollen mirgebracht hatten, am Ende war uns klar, dass wir die Dummen gewesen sind Mit langen Armen ging es nach gut 5 Stunden wieder mit dem Bus richtung New York.

New York – Anreise

So ein Flug kann schon recht lang sein, 9 Stunden knapp saßen wir im Flieger. Doch dank recht unterhaltsamer Bordelektronik und recht gutem Essen aus der Businessclass (ich verrate nicht, wie das geklappt hat) geht auch so was vorrüber. Danach noch etwa 1 Stunde anstehen für die Einreisekontrolle. Glücklicherweise wurden wir hier nach etwa der Hälfte der gelaufenen Kurven plötzlich auf die andere Seite gebeten, womit sich die Wartezeit für uns deutlich verkürzte. Kurz noch die Fingerabdrücke gescannt, freundlich alle Fragen zum Grund der Einreise beantwortet und durch den Zoll, dem wir aber leider keine Arbeit mitgebracht hatten.

Im Vorfeld hatten wir einen Shuttle gebucht, der uns für sagenhafte $36 vom JFK bis direkt vor unser Hotel gebracht hat. Ein Taxi hätte fast das Doppelte gekostet und mit U-Bahn und dem ganzen Gepäck war auch keine Option. Über www.viatorcom.de lassen sich solche Touren und noch viele andere buchen. Dieser Transfer hat dann zwar auch nochmal fast 1,5 Stunden gedauert, dafür sieht man schonmal was von der Stadt. Ok, es hat geregnet, egal. Ein erlebnis wars dennoch!

Und jetzt kam das Hotel. Darauf war ich am meisten gespannt, ich hatte ja im Vorfeld viel darüber gelesen und unsere Erwartungen waren ehrlich gesagt schon recht hoch. Aber was soll ich sagen: Sie wurden noch deutlich übertroffen! Es handelt sich um das Yotel, gelegen 10. Ecke 42. Strasse, nur ein paar Blocks vom Times Square entfernt. Dieses Hotel hat erst 2011 eröffnet, was auch gut zu sehen ist: alles ist noch so neu und fast unbenutzt sauber, das es wirklich eine wahre Freude ist. Der Checkin ging total unkompliziert am Terminal in der Lobby. Dann gehts mit dem fahrstuhl in den Mainlevel, wo sich das restaurant, die Bar, etliche Internet-PCs und die Aussenterasse befinden. Von hier gehen die weiteren Fahrstühle zu den Zimmern, wir haben unseres im 18. Stock. Auf jeder Etage befindet sich eine gut eingerichtete Teeküche, in der ein Getränkeautomat mit gekühlter Cola etc. steht, übrigens das einzige, was man da extra bezahlen muss. Ein risieger Kapsel-Kaffe-Automat für diverse Heissgetränke, eine Mikrowelle und ein großer Wasser-Eiswürfelspender stehen kostenlos zur Verfügung.

Das Hotelzimmer selber ist wirlich niedlich. Wir haben die Premium-Cabin gemietet, die zu den kleineren Zimmern gehört. Aber wir sind ja auch beide klein ;-) Jedenfalls macht das Zimmer echt was her, toller Ausblick richtung Hudson River (das Foto zeigt den Ausblick heute morgen), originelle Einrichtung und, hier noch einmal hervorzuheben, super sauber und ordentlich. Das war eine gute Idee, hier zu buchen und wenn sich das in den kommenden Tagen nicht ändert, nur jedem zu empfehlen. Kostenloses WLAN ist natürlich auch inbegriffen, sogar mit voller Signalstärke. Das ist ja auch nicht immer der Fall. An den großen Flatscreen lässt sich ein Apple-gerät anschließen, das ist aber auch das einzige, was ich nicht nutzen kann.

Soviel vom Anreisetag, heut gehts dann schön zum Shoppen ;-)

New York 2012 – noch eine Woche

Heute in einer Woche ist es soweit und wir fliegen nach New York. Nach 8 Jahren bin ich dann zum zweiten Mal in dieser tollen Stadt, das hat eigentlich viel zu lange gedauert. Bei meinem ersten Besuch war am Ground Zero noch ein fettes Loch, heute steht dort eine fast fertige Gedenkstätte, die ich unbedingt besuchen möchte. Aber noch einige andere Punkte stehen auf unserem Programm, so wollen wir unbedingt ins Woodburry Premium Outlet nach New Jersey, um den leeren Koffer zu füllen. Natürlich dürfen die klassischen Orte wie Miss Liberty, das Empire State Building oder der Central Park nicht fehlen, also in den 8 Tagen haben wir ne Menge vor.

Besonders freue ich mich auf den Fotoworkshop mit meinem alten Bielefelder- und jetzt Hamburger Freund Patrick. Wir treffen uns an der Brooklyn Bridge und unter seiner Anleitung wird geknipst, da kann ich sicher noch eine ganze Menge lernen. Komisch, nach Hamburg war es mir bisher zu weit, aber New York geht dann doch plötzlich ;-) Sind eben gleich mehrere Dinge, die man hier kombinieren kann.

Vielleicht schaffe ich es, den ein oder anderen Beitrag während unseres Aufenthalts zu posten, versprechen will ich aber nichts. Immerhin gibt es da soviel zu erleben, dass ich abends wahrscheinlich gleich ins Bett falle.

Nehme ich ein Stativ mit, Ja oder Nein?

Ich bin gerade etwas unsicher, was die Mitnahme eines Stativs (oder sagt man Statives?) in den bevorstehenden Urlaub nach New York angeht. Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich an hochinteressanten Stellen der Metropole stehen und gigapixelgroße Panoramen schießen, aber das ist ohne Stativ nicht wirklich möglich. Andererseits kenne ich mich und habe auf die Schlepperei nicht wirklich Bock. Mein altes Cullamann Dreibeinstativ kommt definitiv nicht mit, das ist viel zu sperrig und schwer, die Kilos will ich mir lieber für Mitgebrachtes reservieren. Es gibt einige leichte und von den Packmaßen her kleine Tripods diverser anbieter und gebrauchen kann ich so etwas auch für die ein oder andere Bergtour allemal, aber lohnt das wirklich? Vielleicht kauf ich mir auch einfach eins vor Ort, da wirds ja wohl Fotoläden geben. Könnte tatsächlich die beste Wahl sein…

Reisevorbereitungen für New York und meine Wunschliste

Nicht mehr lange und es geht endlich mal wieder nach New York. Zuletzt war ich über Sylvester 03/04 dort, das war gerade einmal zwei Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center und Ground Zero war noch stark gezeichnet von diesem schrecklichen Ereignis. Inzwischen hat sich dort ja schon eine ganze Menge getan und ich bin sehr gespannt. Diese und viele andere coole Plätze in dieser noch viel cooleren Stadt will ich natürlich auch mit meiner neuen Cam festhalten. Dazu brauche ich aber noch ein paar Sachen, denn meine Ausrüstung ist noch relativ spärrlich. Eigentlich ist dieses Hobby viel zu kostspielig, vergleicht man es mit Golf spielen, so kann man mit dem Anschaffungswert einer DSLR und etwas Zubehör locker für den Rest seines Lebens Bälle schlagen oder bei mir einen gut ausgestatteten Mittelklasse Wagen bestellen. Wobei ich zugegebener Maßen erstmal die “Anfänger-Ausstattung” habe und für mich die Fotografie gerade neu entdecke. Aber jetzt speziell für diese Reise habe ich mir ein paar Dinge rausgesucht, die ich bis dahin noch unbedingt haben möchte.

Da wäre z.B. ein zusätzlicher Akku für die D5100. Ich möchte niemals ohne Strom irgendwo stehen und dann kein Foto schießen können.

Ein neues Objektiv. Ich schwanke aktuell noch zwischen dem Nikon 18-200mm 1:3,5-5,6 und dem Tamron 18-270mm F/3,5-6,3. Das Tamron hat einen größeren Zoombereich, den ich aber nicht wirklich benötige, 200mm reichen mir eigentlich locker. Es kostet auch nur rund die Hälfte, aber es soll zunächst meine Kitlinse ersetzen, deshalb tendiere ich doch zum Nikon.

Ich brauche natürlich auch eine Tasche. Meine Aktuelle ist inzwischen zu klein für all das Zeugs und ich liebäugle bereits seit einiger Zeit mit dem Lowepro Pro Trekker 400 AW Kamerarucksack. Das Teil ist einfach genial und für meine Bedürfnisse wohl erfunden worden. Für New York könnte es etwas Tourihaft wirken, aber für meine Bergtouren genau das Richtige. Hier haben neben der kamera auch ein Laptop und noch anderes Zeug Platz, der steht aktuell bei mir ganz oben auf der Liste.

Zum Schluß wird wohl noch eine weitere Speicherkarte her müssen. Auch wenn ich ein Backup auf meine Festplatte machen kann könnten die 32GB auf dauer etwas knapp werden. Aber das ist Kleinkram und vielleicht auch dort günstig zu kaufen.

Gewinne eine Sprachreise nach New York

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New York – die Stadt die niemals schläft. Eine Reise hierher lohnt sich immer! Aber was, wenn es mit der Sprache hapert? Wie wäre es also mit einer Sprachreise in New York, direkt im Empire State Building im 63. Stock mit Blick auf die Freiheitsstatue?
Kein Problem. Der Sprachreiseveranstalter Kaplan hat hier seine Sprachsdchule und bietet vollorganisierte Sprachreisen zu günstigen Preisen an. Dabei kann man sich aussuchen, ob man lieber im Hotel wohnt, oder direkt bei einer netten Gastfamilie. Alles natürlich ebenfalls vom Veranstalter Kaplan organisiert. Ein Blick auf die Website lohnt sich, dort findet Ihr alle Infos rund um die Sprachreisen nach New York.

 


Und jetzt lockt noch ein tolles Gewinnspiel:

Kaplan International verlost eine 2-wöchige Sprachreise nach New York. Jetzt mitmachen und vielleicht besuchst Du schon nächstes Jahr zwei Wochen lang die Kaplan Sprachschule im Empire State Building, direkt in New York!

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Konny Reimann ist immer noch die Traffic-Sau

Man kann schon fast die Uhr danach stellen: Jeden Dienstag, also der Tag nach Montag, dem Ausstrahlungstermin von RTL Extra und dem Thema Konny Reimann, steigen die Besucherzahlen dieser Seite rapide an. Sehr häufig wird gesucht “wie teuer ist Urlaub bei Konny Reimann” und damit kann ich nunmal in ganzer Linie punkten, wie man hier sieht ;-) Aber auch alle anderen Begriffe dazu erzielen sehr gute Ergebnisse und ich hatte ja schonmal hier im Blog vorgeschlagen, ein bisschen Werbung für den guten Konny zu machen. Dafür würd ich dann eins seiner Häuser mal für ne Woche oder auch zwei beziehen und selber mal Urlaub bei Konny Reimann machen. Aber bisher rührt sich der alte Fischkopp nicht.

Reise nach Las Vegas gewinnen

[Trigami-Review]
Glitzerwelt und heiße Shows, die Wüstenstadt Las Vegas hat eine magische Anziehungskraft. Wer das schon einmal erleben durfte, ist für ewig in den Bann dieser unglaublichen Metropole gezogen. Auf Facebook läuft gerade ein Gewinnspiel, wo es eine Reise für 2 Personen und 4 Nächte im legendären Planet Hollywood zu gewinnen gibt. Natürlich inkl. Flug und Showbesuchen. Und, weil das Gewinnspiel von der Internetplattform Holiday Autos kommt, gibt es ein flottes Cabrio für die Zeit in Vegas gleich dazu.

Mitmachen ist ganz einfach: Die Facebookseite von Holiday Autos besuchen, seinen eigenen Wohnort in Las Vegas ändern, zwei Quizfragen beantworten und schon spielt man um diese tolle Reise. Teilnahmeschluss ist der 30.11.2010, die Reise muss bis zum 01.08.2011 angetreten sein. Das sollte doch wohl nicht so schwer sein, oder? Also, mitmachen, Reise abstauben und in Las Vegas mal so richtig die Sau raus lassen. Viel Glück!

Hier gehts zum Gewinnspiel auf Facebook

Jeff Hardy und sein Autounfall

Zur Zeit kursieren Gerüchte darüber, dass der bekannte Wrestler Jeff Hardy einen schweren Autounfall gehabt haben soll. Weitere Recherchen bringen mir jedoch kein Licht in dieses Dunkel und auch auf seiner Seite www.thematthardyshow.com kann ich dazu nichts finden. Aber wenn ich ehrlich bin, dann kannte ich bis vor kurzem diesen Jeff Hardy nicht einmal, obwohl er in sämtlichen Wrestling Organisationen wie WWF WWE usw. Titelträger ist. Aber wenn so ein Name an erster Stelle der Google Hot Trends auftaucht, dann darf man darüber auch ruhig mal einen Bericht schreiben! Wrestling kenne ich eigentlich nur noch aus der Erinnerung und da fällt mir spontan Hulk Hogan ein. Dieser widerum wurde bekannt durch sein Mitwirken in Rocky 3 – Das Auge des Tigers, in dem er zunächst Rocky aus dem Ring geschleudert hat und im Revanche-Kampf von diesem ebenfalls aus dem Ring befördert wurde. Ansonsten kann ich mit so einem inszenierten Sport, wo die Siege schon im Vorfeld abgesprochen sind, rein gar nichts anfangen.

Konny Reimann zur Autogrammstunde in Deutschland

Der gute alte Konny Reimann kommt nach Deutschland zur Autogrammstunde, im Rahmen seiner Buchlesung macht er schon am 11. Januar in Hannover Station. Dann geht es weiter in den Norden, die Termine kommen weiter unten. Das Buch und Hörbuch über das Leben der Reimanns ist eines der vielen tollen neuen Sachen, die man mittlerweile auch direkt bei Amazonbestellen kann. Ich als alter Konny Reimann Fan müsste es mir eigentlich direkt kaufen, aber auf der anderen Seite mach ich schon viel zu viel Promotion für den alten Kerl, da kann er mir ja auch mal so eins rüberschicken ;-)

Aber hier noch seine Termine:

11.1. 19.00h Blues Garage, Lesung
12.1. 7.00h Radio 21 Hannover, Interview (Konny)
15.1. 13.00h Media Markt Neumünster, Autogrammstunde für DVDs
15.1. 15.30h Media Markt Kiel-Raisdorf, Autogrammstunde für DVDs
15.1. 18.00h Saturn Flensburg, Autogrammstunde für DVDs
16.1. 18.30h Saturn Lübeck, Autogrammstunde für DVDs

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