Category: Trekking&Wandern
Mein neues Projekt: trekking-blogger.de
Zusammen mit meinem Cousin David habe ich in den letzten Tagen ein neues Projekt gestartet und werde mit ihm in Zukunft auf einer ganz speziellen Plattform über unser gemeinsames Hobby, Trekking – Wandern – Outdoor, berichten. Dieser Blog wird sicher nicht so viele Posts bekommen wie dieser hier, dafür sollen dort aber alle wander- und outdoorbegeisterten interessante Tipps zu Ausrüstung, Routen und Adressen finden.
Viel Spass beim Lesen auf www.trekking-blogger.de
Lowa Khumbu nun auch bei Amazon ausverkauft
Eben war ich bei Amazon eingeloggt und da steht oben eine Notiz: Der von Ihnen beobachtete Artikel Lowa Khumbu ist nun nicht mehr verfügbar! Misst, jetzt muss ich wohl wirklich ein anderes Model suchen. Naja, ab nächster Woche habe ich urlaub und kann in sämtlichen Outdoor-Läden stöbern gehen.
Geotracking wird immer beliebter
25 Schritte nach Norden, 7 Schritte nach Südwesten… was früher mit einem Kreuz auf einer Pergamentkarte markiert wurde, nennt sich heute Geotracking. Mittels Koordinaten und einem GPS Gerät geht man heut auf moderne Schatzsuche, diese “Sportart” erfreut sich großer Beliebtheit. Etliche Schätze sind in den deutschen Wäldern versteckt, dabei handelt es sich häufig um Listen, in die sich der erfolgreiche Geotracker einträgt. Manchmal gibts am Fundort auch eine Überraschung oder einen kleinen Preis. Klingt auf jedenfall interessant, muss ich auch mal versuchen.
Extra Tour Outdoorshop in Hamburg
Nachdem ich die beiden großen Läden Globetrotter und Sportscheck mit mäßigem Erfolg abgegrast habe, bin ich durch Zufall im Internet auf die Seite des Extra Tour Outdoorschops gestoßen. Was ich bisher so erkennen kann macht der Laden einen sehr guten Eindruck und auch das sortiment ist recht groß. Da werde ich mal heut nach Feierabend vorbeifahren, denn der Laden ist genau bei mir um die Ecke.
Auch Tchibo bietet Reise nach Peru
Tchibo bietet ja schon seit einigen Jahren neben Kaffee auch Artikel rund ums Wohnen, Kleidung und Accessoires. Auch Reisen bietet der Kaffeegigant an und auch eine 16-Tägige Rundreise durch Südamerika. Allerdings muss man hier den Weg zum Bergdorf Machu Picchu nicht zu Fuß erklimmen, sondern wird bequem mit der Bahn und Bussen dort hin gekarrt. Nicht so ganz das, was ich mir vorgestellt habe, da klingt die Expedition schon deutlich interessanter.
VICTORINOX SwissTool CS
Seit einigen Jahren schon besitze ich das VICTORINOX SwissTool CS und es hält und hält und hält! Im Gegensatz zum Leatherman finde ich es auch in der hanhabung deutlich angenehmer, da die Kannten nicht so hart sind. Da schmerzt es bei mir nämlich immer in den Fingern, wenn ich z.B. die Zange benutze. Ausserdem sehen die Geräte aus der Schweiz viel cooler aus. Ich kann das Tool nur empfehlen, zumal es bei Amazon nun deutlich im Preis gesenkt wurde. Mit der praktischen Gürteltasche ein idealer Begleiter auf Trekking- und Wandertouren.
Expeditions-Rundreise Peru-Bolivien-Brasilien
Ich habe soeben genau das gefunden, wonach ich schon seit Wochen suche: eine richtig gut organisierte Tour durch den Urwald und vor Allem nach Machu Picchu in Peru. Die Reise ist jetzt zwar sehr kurzfristig schon in diesem November, aber ich geh mal davon aus, dass ich für kommendes Jahr auch Termine finden werde. Auf jedenfall klingt die Reisebeschreibung sehr geil, genau so habe ich mir das vorgestellt.
Ich möchte Euch die Route hier nicht vorenthalten:
25-Tage-Tour
1. Tag: DO Abflug – Lima
Abflug von Deutschland via Madrid nach Lima. Ankunft abends. Transfer zum unserem kleinen Kolonialhotel**.
2.-7. Tag: FR-MI Trekking zur Amazonas-Quelle / FMA
Erst im Juli 2000 wurde von einer 22-köpfigen, internationalen Expedition unterstützt vom “National Geographic Society´s Expeditions Council” der Apurimac Fluss in Peru, der in der fast 5.600 m hohen Andenlagune “Nevado de Mismi” als Quelle des Amazonas endet, gefunden. Diese Lagune in herrlicher Andenlandschaft werden wir nach einer kurzen Akklimatisierung und einer dreitägigen Hochgebirgswanderung (täglich 5 bis 10 Std.) erreichen. Begleiten wird uns hier ein Team von erfahrenen, peruanischen Bergführern. Neben dem eigenen Gepäck, das selbst getragen wird, übernehmen Mulis den Transport der kompletten Ausrüstung.
8.-9. Tag: DO-FR Cuzco – Machu Picchu / FMA
Fahrt nach Cuzco. Der nächste Tag steht für einen optionalen Besuch Machu Picchus zur freien Verfügung.
10.-15. Tag: SA-DO Dschungeltour / FMA
Von Cuzco aus geht es per Flugzeug über die mächtigen Hochanden weiter in das Amazonasgebiet von Peru. Dort bleiben wir eine Nacht in der kleinen, quirligen, mit Motorrädern überfüllten Stadt Puerto Maldonado bevor wir mit einem Boot in einen der tierreichsten Gebiete des Amazonas, den Tambopata Nationalpark aufbrechen. Tief im Dschungel und fernab jeglicher Zivilisation können wir mit etwas Glück viele Tiere beobachten: Papageien, Wasserschweine, Affen, Kaimane, Faultiere, Schmetterlinge, Tukane und tropische Vögel in den buntesten Farben. Eine Nacht wird bei einer Urwald-Bauern-Familie übernachtet. Hier besteht die Möglichkeit, Ayahuasca unter Kontrolle des Schamanen einzunehmen. Ayahuasca, was in der Quechua Sprache “Liane der Seele” oder “Liane der Toten” bedeutet, ist ein Getränk, das von den Schamanen benutzt wird, um mit der Welt der Geister zu kommunizieren.
16.-17. Tag: FR-SA Flussexpedition / FMA
Von Peru aus wird mit unserem motorisierten Boot die Grenze nach Bolivien überquert. Hier werden kleine Paranuss-Anbausiedlungen besucht und illegale Goldwaschanlagen besichtigt, wo in den Dschungelflüssen Goldstaub ausgewaschen wird. Je nach Jahreszeit bedingt, kann es zu Programmänderungen kommen, wenn z.B. keine Erntezeit für die Pflücker besteht oder bei Hochwasser kein Gold gewaschen wird. Danach geht es auf einem offenen Pick-Up oder auf einem LKW durch den tiefen Dschungel und auf staubigen Pisten bis nach Brasilien, wobei einige Flüsse auf abenteuerlichen Fähren überquert werden müssen.
18.-19. Tag: SO-MO Rondónia / FMA
Hier gelangen wir nun in das abgelegene Rondónia-Gebiet, wo die Massenrodungen und Feuer der Farmer zu beobachten sind. In evtl. Gesprächen mit den Siedlern und bei einem evtl. Badetag mit Einheimischen an herrlichen Dschungelstränden bei Pôrto Velho besteht die Möglichkeit, einen Einblick in die Denkweisen der Siedler gewinnen zu können. Ferner wird hier noch das Eisenbahnmuseum besucht. Mit dem Ausbau der Eisenbahn vor über 150 Jahren begann die gezielte Besiedlung des bis dahin völlig unberührten Amazonasgebietes.
20.-22. Tag: DI-DO Frachtschifffahrt / FMA
Von Porto Velho aus bewegen wir uns dann 3 Tage auf einem Holzfrachtschiff den gewaltigen Rio Madera stromabwärts zu einer kleinen Handelsstadt. Übernachtet wird auf Deck in Hängematten. Der Kontakt zur Bevölkerung ist hier “hautnah” und sicherlich wird der Reiseleiter bei vielen interessanten Gesprächen um Übersetzung gebeten.
23. Tag: FR Manaus / F
Stadtrundgang durch Manaus, dem “Eingangstor Amazoniens”, Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Hier werden das Indiomuseum und die Oper besucht, soweit diese an diesem Tag geöffnet haben. Außerdem unternehmen wir eine Bootsfahrt zum Zusammenfluss des „braunen Wassers“ des Rio Solimôes und des „schwarzen Wassers“ des Rio Negro zum eigentlichen Beginn des Amazonas) und durch kleine Kanäle zu den riesigen Wasserrosen.
24. Tag: SA Rückflug
Abflug von Manaus nach Rio oder Sao Paulo und Weiterflug nach Deutschland.
25. Tag: SO Rückkunft
Ankunft in Madrid und Weiterflug nach Deutschland.
Die komplette Reisebeschreibung findet ihr hier! Vom Preis her habe ich mir schon sowas in der Richtung vorgestellt, finde das aber relativ ok. Nur muss ich jetzt erstmal ein bisschen sparen, immerhin muss ich ja für zwei Personen buchen!
Welcher Trekking/Wanderschuh für welchen Einsatzbereich?
Da ich grade ernsthaft auf der Suche nach neuen Wanderschuhen bin, beschäftige ich mich mit verschiedenen Modellen und deren Einsatzgebiete. Die großen Hersteller wie Lowa, Meindl oder auch Hanwag nutzen in etwa die gleichen Kategorien, um ihre Schuhe zu klassifizieren.
Dabei unterschiedet man zunächst die Art der Bergschuhe:
- Active Sports (A)
Allroundschuhe – Wanderschuhe für leichte Touren (Stadt, Land, auf befestigten Wegen, Asphalt, Schotter) ohne größere Unebenheiten. Eigenschaften: Weicher, niederer Schaft mit speziell dämpfender Sohle. - Trekkingschuhe (B)
Trekkingschuhe für Bergwandern und leichte Bergtouren (Wanderwege, Gelände, Wald, leichtes Gestein, Klettersteig mit breiten Tritten). Eigenschaften: Stabiler, höherer Schaft mit Profilsohle und sehr gutem Abrollverhalten. - Alpin – Trekking (C)
Bergschuhe für alpines Gelände (Alpines, unwegsames Gelände, viele Hangquerungen, Klettersteige mit schmalen Tritten, Fels, Geröll). Eigenschaften: Stabiler, hoher Schaft mit verstärkter Sohlenkonstruktion. - Hochalpinschuhe (D)
Hochgebirgsschuh (steigeisenfest, hochalpines Gelände, Gletscher, Schnee, Klettersteige mit kleinen Tritten). Eigenschaften: Festes Oberleder, Versteifungsmaterialien im Schaft mit steigeisenfester Spezial-Profilsohle.
Bis zu welchen Höhen begint man sich auf Tour:
- bis ca. 500m (A)
- bis ca. 2000m (B)
- bis ca. 3000m (C)
- bis ca. 4000m (D)
Wie ist die Bodenbeschaffenheit auf der geplanten Route:
- Breite Asphalt- oder Schotterwege (A)
- Schmale Schotterwege, Waldwege, Geröll und leichte Klettersteige (B)
- Schmale Pfade im felsigen Gestein, schwierigere Klettersteige, Geröll, Tritte in Schnee u. Eis (C)
- Schwieriges, steiles Gelände in Fels, Geröll, Schnee und Eis, teilweise mit Steigeisen (D)
Mit diesen drei Fragen hat man schonmal jeweils eine passende Antwort. Man addiert nun die Buchstaben, z.B. 2xB und 1xA und entscheidet sich für das, was am Ende überwiegt.
Für mich ist die Kategorie B am schwersten gewichtet. Das ist ein Schuh, der sowohl in den heimischen Gefilden des Teutoburger Waldes wie auch in den Alpen absolut ausreicht. Wir bewegen uns da immer in Höhen um die 2.500 Meter und darunter, von der Wegebeschaffenheit sind es von Waldwegeng über leichte Geröllwege und Klettereisen brauchen wir nicht. Nun heisst es also weiter suchen und weiter probieren, denn einen Schuh für solch einen Einsatz kauft man nicht mal eben so mit 5 Minuten anprobieren.
Lowa Khumbu ausverkauft
Soeben erhalte ich vom sportgeschäft Kuhlmann aus Bielefeld einen Anruf, dass der Lowa Khumbu in meiner Größe laut Lowa komplett ausverkauft sei! Tolle Wurst, wenn ich mir mal was in den Kopf setze. Nun werd ich mal bei Ebay gucken, ob ich den da evtl. noch erwische. Dumm nur, dass ich die Schuhe dann natürlich nicht anprobieren kann. Hätte ich doch mal in Davos gekauft!
Globetrotter Store in Barmbek enttäuscht
Nachdem mich die Website von Globetrotter schon nicht vom Hocker gehauen hat, war ich gestern auch nicht sonderlich überrascht, als ich im Globetrotter Store in Hamburg Barmbek war und ein ehr mickriges Sortiment vorfand. Ich wollte dort eigentlich nochmal nach Schuhen für unsere Trekking-Touren gucken, aber erstens war kein Verkäufer frei und zweitens konnte ich von Lowa nur einen Schuh im Regal entdecken. Den Khumbu hatten sie nicht! Ich hätte nämlich gern mal alternativ den Lowa Mountain Expert GTX probiert, da mir der auch sehr gut gefällt. Aber dazu geh ich dann doch lieber hier in Bielefeld zu Sportscheck, da weiß ich wenigstens, dass ich die Schuhe dort bekomme.
Rucksacktour zur Inkastadt Machu Picchu
Ich will ja nicht gleich größenwahnsinnig klingen, aber in letzter Zeit beschäftige ich mich ziemlich häufig mit dem Gedanken, einmal eine Rucksacktour zur Inkastadt Machu Picchu zu unternehmen. Die Stadt liegt auf etwa 2.360m Höhe und ist so versteckt in den Bergen, dass sie damals von den spanischen Eroberern nicht entdeckt werden konnte und somit verschont blieb. Irgendwie übt das ganze einen unheimlich Reiz aus und sowohl die Ruinen als auch das umliegende Land interessiert mich wahnsinnig. Leider lese ich nicht so gute Erfahrungen im Internet, es scheint doch ziemlich gefährlich zu sein dort in Südamerika. Wenn schonmal jemand so eine Tour gemacht hat oder jemanden kennt der mit einem Verwandt ist der schonmal da war, dann wünsche ich mir fleißig Kommentare und Tipps. Oder will wer mitkommen? Ich hatte so Frühjahr 2009 angedacht…
Lowa Khumbu GTX
Wie schon erwähnt habe ich in den schweizer Alpen festgestellt, daß meine Dachstein-Bergstiefel deutlich zu alt und zu schwer geworden sind. Schon in Davos habe ich mehrere Schuhläden aufgesucht und mir ein paar Tipps von den Einheimischen geholt, was so “Trendy” ist, wenn man sich ins Gebirge wagt. Dabei ist für mich neben dem Tragekomfort und der Verarbeitung auch immer ein bisschen die Optik maßgebend und so bin ich zum Lowa Khumbu GTX gekommen. Der Schuh wiegt grad mal 580 Gramm und hat einen echt guten Abrollkomfort. Auch die Schnürung ist sehr angenehm und präzise vorzunehmen. Hier in Bielefeld habe ich haben sie ihn leider nicht in meiner Größe, diese ist aber bestellt und ich hoffe ich kann diese Woche noch einsteigen. Dann werde ich von meiner ersten Tour berichten im Lowa Khumbu GTX.
Grüezi miteinand
Unser kleiner Kletter- und Trekkingausflug in die Schweiz ist nun leider schon wieder vorbei und das gute alte Bielefeld hat uns wieder. Dank der neuen Regelung in Davos kann man mit der Gästekarte (Kurtaxe) alles was sich auch nur irgendwie bewegt kostenfrei nutzen. Das war natürlich genau nach meinem Geschmack und so sind wir mit sämtlichen Seilbahnen, Gondeln und Bussen in den Schweizer Alpen unterwegs gewesen, die längste Tour war etwa 25 Kilometer über fast 1.000 Höhenmetern mit einem unglaublichen Panorama. Man hab ich das lange nicht gehabt und da wurde mir gleich wieder bewußt, was mir die letzte Zeit gefehlt hat: Das Wandern! Über 500 Fotos haben wir gemacht, aber keine Sorge, die steck ich hier nicht alle rein
Nur meine Ausrüstung ist doch etwas in die Jahre gekommen, meine guten alten Dachstein waren schwer an den Füßen und neidisch habe ich all die anderen Wanderer beäugt, die mit modernster Schuhtechnik unterwegs waren. Ich habe nun auch gleich mal recherchiert, aber dazu in einem anderen Beitrag mehr.
Ausflug ins Freilichtmuseum Detmold
Irgendwie kann ich nicht anders und muss wenigstens einmal im Jahr ins Westfälische Freilichtmuseum nach Detmold. Ich könnte mich stundenlang in den kleinen urigen Häuschen aufhalten und über das Leben nachdenken, wie es zu der Zeit um 1900 gewesen sein muss. Besonders im Paderborner Dorf ist es total irre gemütlich, das wirkt alles so real. Ausserdem gibt es jedesmal was Neues zu sehen, immer wieder kommen Häuser hinzu. Interessant war dieses Mal ein Haus irgendwo aus der Ecke von Münster wenn ich das noch recht in Erinnerung habe, wo bis 1990 noch eine Frau drin gelebt und Viehzucht betrieben hat. Heute steht es so da, als wäre sie nur grad zum Einkaufen gegangen.
Unseren Ausflug haben wir mit einem schönen Picknick verbunden, es gab lecker Schnitzel mit Kartoffelsalat von meiner Tante. Fast 5 Stunden haben wir auf dem Gelände verbracht und wie immer nicht alles gesehen. Ich kann nur jedem einen Besuch im Westfälischen Freilichtmuseum in Detmold empfehlen, da ist irgendwie für Jeden was dabei. Und nächstes Jahr kommen wir wieder!
Schön frische Luft schnappen
Heut sind wir mal gewandert. Erst nach Olderdissen gefahren und von dort auf den Rundwanderweg A2 über den Jostberg, die Stapenhorst Hütte und zurück. Ein bisschen was zu trinken und zu knabbern hatten wir auch mit, haben aber festgestellt, daß ein richtiges Schnitzel einfach das Beste ist und uns gleich für Freitag erneut zu einer noch größeren Tour verabredet. Irgednwie müssen wir ja Kondition aufbauen, wenn es nächste Woche in die Berge geht









