Category: Ausrüstung

Sportbrillen bei Mister Spex

Der online Brillenversender Mister Spex hat mir mal wieder einen Gutschein zukommen lassen und da habe ich mir für dieverse Sportarten gleich mal die passenden Brillen bestellt. Mittlerweile besteht das Sortiment nicht mehr nur aus Korrektions- und Sonnebrillen fast aller großen Marken, sondern auch aus Sportbrillen für jede Gelegenheit. Ski- und Snowboardbrillen, Laufbrillen, Radbrillen – hier sollte jeder Sportler fündig werden. Ich habe mir diesesmal zwei Brillen ausgesucht, eine fürs Radfahren und Laufen, die andere für Berg- und Klettertouren.

Zum Radln und Laufen habe ich mir den Alpina Guard Shield ausgesucht, eine nur 28 Gramm wiegende Sportbrille mit grauen Gläsern und weissem Gestell. Die Brille sitzt gut auf der Nase und das gewicht ist wirklich kaum spürbar. Die Gläser decken einen sehr großen Bereich ab, so dass die Sonne nicht unangenehm am Rand durchscheinen kann. Das ist ja oft bei zu kleinen Brillengläsern der Fall, hier ist die Form zwar recht spacig, dafür erfüllt sie aber ordentlich ihren Zweck. Die Brille ist mit 49,- Euro verhältnismäßig günstig und dafür doch sehr gut verarbeitet.

Zum Klettern und Wandern habe ich mich für das Model “Attack S” von Uvex entschieden. Ebenfalls weiss (ist grad irgendwie meine Farbe) und mit grauen Gläsern. Diese Brille schmiegt sich komplett an das Sichtfeld und die kleinen schwarzen Gummilaschen an der Seite verhindern ebenfalls den Eintritt des Sonnenlichts fast vollständig. Angenehmer Tragekomfort bei nur 25 Gramm Gewicht, solide Verarbeitung zum preis von 39,- Euro. Die Bügel sitzen ebenfalls angenehm fest, aber ohne zu drücken.

Für alle Interessierten habe ich hier wieder einen 10,- Euro Gutschein für die Bestellung bei Mister Spex.

Produkttest: Deuter Act Lite 50+10

Vor ein paar Monaten hat mir Klaus von Bergzeit einen Deuter Act Lite 50+10 geschickt mit der Bitte, diesen einmal ausführlich zu testen. Dieser bin ich natürlich in diesem Sommer nachgekommen und möchte Euch nun hier das Ergebnis präsentieren. Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Rucksack und klar war von vornherein, dass es ein Deuter Rucksack wird. Ich habe bereits ein kleineres Daypack für Tagestouren und was Tragekomfort und Verarbeitung angeht kommt da meiner Meinung nach nichts dran. Auch der große Deuter ist in Puncto Komfort wirklich zu empfehlen, da hatte ich schon ganz andere Boliden auf den Schultern und anschließend einen klitschnassen Rücken.

Das Trägersystem
Rücken ist eigentlich das Stichwort bei einem Rucksack, vollpacken kann jeder, aber komfortabel ist dann schon die Kür. Zunächst einmal war mir wichtig, dass sich das Gurtsystem verstellen lässt, da ich selbst eher unter der Norm bin brauche ich das etwas individueller. Per Klettverschluss lassen sich die Träger zentral lösen und dann nach Wunsch versetzen. Das ist wirklich Kinderleicht und kann ohne weiteres auch bei gepacktem Rucksack gemacht werden. Sollte man unterwegs einmal feststellen, dass hier was nicht passt, so ist das dann kein Problem.

Die Rückenbelüftung
Ein Rucksack, der großflächig am Rücken aufliegt mag ja das Gewicht gut verteilen, führt aber unweigerlich zu Unbehagen und unangenehmer Schweissbildung. Nichts ist schlimmer, als mit klitschnassem Rücken zu laufen. Das so genannte Aircontact-System von Deuter besteht aus Polstern, die zum einen nur dort aufliegen, wo das Gewicht tatsächlich verteilt werden muss und zum anderen bestehen sie aus einer Materialkombination, die zusätzlich Feuchtigkeit transportiert. Laut Deuter reduziert das System die Hitze so, dass man 15% weniger schwitzt. So genau kann ich das nicht beurteilen, da ich keinen so großen Rucksack im Vergleich habe, aber bei meinem kleinen, der ein ähnliches System hat, ist es definitiv weniger, als bei seinem Vorgänger.

Die Verstaumöglichkeiten
Ich will hier nicht jeden Riemen beschreiben, der an diesem Rucksack angebracht ist, Nur die wichtigsten Punkte. Und einer dieser Punkte ist für mich die Unterbringung meines Trinksystems. Ich möchte absolut nicht mehr auf einen Trinkschlauch verzichten, daher ist eine separate Öffnung dafür auch notwendig. Aber das ist eigentlich nichts besonderes mehr, das haben heute so gut wie alle Rucksäcke auf dem Markt. Schön an diesem Rucksack ist, dass sich das Deckelfach in der Höhe verstellen lässt und man so, je nach Beladungszustand, immer einen optimal geschlossenen Deckel hat. Durch seitliche Gurte lässt sich der gepackte Rucksack gut zusammenschnüren. Das ist wichtig, damit nichts lose während des Gehens hin- und herschaukeln kann und dem Wanderer so die Kräfte raubt. Das Bodenfach lässt sich hier öffnen und bildet dann mit dem Mittelfach ein Großes. Je nach Einsatz kann man hier also flexibel verfahren. Hier habe ich mal aufgeschrieben, wie man einen Rucksack richtig packt.

Die Verarbeitung
Wie ich bereits eingangs erwähnte, ist das für mich ein wichtiger Punkt. Natürlich muss das Teil auch optisch was hermachen, aber es geht eben nichts über Qualität. Hier punktet der Deuter in meinen Augen und setzt für mich Maßstäbe. Reißverschlüsse, Riemen und Ösen und auch die Nähte erwecken den Eindruck, dass sie lieber Outdoor leben wollen als irgendwo anders. Was mir oft passiert, dass sich im Reißverschluss irgendein Stofffetzen einklemmt, blieb bei diesem Rucksack aus. Woran das genau liegt, weiß ich nicht, aber darüber will ich mir ja eigentlich auch keine Gedanken machen.

Fazit
Mein Fazit ist rundherum empfehlenswert. der Rucksack kostet nicht die Welt, rund 150,- Euro sind da absolut gerechtfertigt. Mit der Größe muss man natürlich etwas experimentieren, mir reichen die 60 Liter für längere Touren inkl. Zelt und Schlafsack locker aus. Wer natürlich seinen halben Kleiderschrank mitnehmen will, der muss eben eine Nummer größer wählen. Auf jedenfall macht man nichts falsch und ist komfortabel unterwegs.

Hier gehts zum Bergzeit Shop

Jack Wolfskin steht zum Verkauf

Schon seit einiger Zeit wünscht sich die Sportmarke Adidas durch die Erweiterung seines Sortiments im Bereich des Outdorreqipments dem stark ansteigenden Trend zu folgen. Nun eröffnet sich eine ganz neue Möglichkeit und bietet der Marke mit den Streifen und Unternehmen wie Nike und Puma ganz neue Möglichkeiten: Jack Wolfskin steht zum Verkauf. Jetzt ist also abzuwarten, wer sich dem Bieterrudel alles anschließt und damit auf den schnellen Expansionszug aufspringt. Outdorr ist nicht mehr nur etwas für Ökos oder Aussteiger, sondern erfreut sich seit einigen jahren großer Beliebheit und einer immer größer werdenden Anhängerschaft.

Wie ein Rucksack gepackt wird

Plant man eine Wandertour, so steht auch schnell die Packliste für den Rucksack. Diese Packliste unterscheidet sich dann je nachdem, ob man in kälteren oder wärmeren Gegenden läuft, wie lang die Tour wird und ob Zelt oder Herberge als Übernachtungsmöglichkeit dient. Hat man dann alles zusammen, möchte man dieses am liebsten einfach nur in den Rucksack stopfen, aber schon kleinste Veränderungen der Verstauung können eine sehr große Wirkung haben. Aber zunächst teilen wir den Rucksack mal in seine unterschiedlichen Zonen ein:

Deckelfach
Im Deckelfach sollten die leichten Sachen verstaut werden und die, an die wir schnell herankommen müssen wie etwa Taschentücher, Geldbeutel und Kartenmaterial. Es empfiehlt sich hier einen kleinen Plastikbeutel zu nutzen, damit bei einem Regenguss nicht gleich alle Teile aufgeweicht sind. Ganz dicht ist so ein Rucksack nämlich nie.

Mittelfach
Das Mittelfach ist bei großen Trekking-Rucksäcken auch das größte Fach und hier kommen die schweren und mittelschweren Sachen rein. Vom Campingkocher über Kleidung und Lebensmitteln sollte hier alles gut und ordentlich verstaut werden. Auch hier empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Kategorien in farbige Plastikbeutel zu stecken, damit ein wenig Ordnung herrscht. Eine kleine Regel ist hier zu beachten: Die schweren Teile mehr in Richtung Rücken, die leichten weiter nach außen. Sonst verliert man schnell das Übergewicht und purzelt nach hinten.

Bodenfach
Das Bodenfach ist bei meinem Rucksack durch eine Zwischenwand vom Hauptfach getrennt und ich könnte dadurch ein größeres Mittelfach erstellen. Demnach rutschen die schweren Sachen aber ganz nach unten, das will ich gar nicht. Ins Bodenfach kommt in dem Falle der Schlafsack und dieser sollte das Fach auch komplett ausfüllen, damit der Rucksack an Stabilität gewinnt. Oft geht auch noch die Isomatte mit rein, das muss man ausprobieren.

Seitentaschen
Große Seitentaschenregel Nr. 1: Immer gleich schwer beladen. Eigentlich logisch, aber hier hab ich schon die tollsten Dinger erlebt. Regel Nr. 2: Ohne Seitentaschen tritt Regel Nr. 1 außer Kraft. Aber Spaß beiseite, hier kommen die Sachen rein, die schnell zur hand sein müssen wie Regenzeug etc. Es ist bei einigen Modellen möglich, hier die Trinksysteme zu verstauen, das habe ich allerdings selber noch nicht probiert. Ich finde, die Blase ist besser im Mittelfach aufgehoben.

Außen am Rucksack
Einiges an material, welches wir für unsere großen Wandertouren brauchen, hat bisher noch keinen Platz gefunden und dafür sollte Eurer Rucksack außen ein paar Ösen und Schlaufen besitzen. Hier können wir dann z.B. das Zelt unten in Position des Bodenfachs befestigen, die Isomatte unter dem Deckelfach und Geschirr an den Seiten. Wichtig ist dabei, dass nichts herumbaumelt und uns damit ständig zum Ausgleichen dieser Bewegung zwingt. Das kostet auf einer Tour viel Kraft. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass es nicht wer weiß wie weit hinausragt und damit jeden Ast mitnimmt, der uns im Weg rumhängt.

Wenn der Rucksack so gepackt wird, dann erleichtert es schon ungemein. Erstens finden wir alles schnell wieder, denn es ist im Grunde immer am gleichen Platz und zweitens ist die optimale Gewichtsverteilung eine enorme Erleichterung auf dem Rücken. Vom Gewicht her sollte der Rucksack nicht mehr als 1/4 unseres Körpergewichts haben, das richtet sich ein wenig nach der Strecke. Auch die Packbreite sollte der Wegbeschaffenheit angepasst werden, auf schmalen Gebirgspfaden ist das schon anders als auf breiten Feldwegen.

Outdoornews aus Friedrichshafen

Irgendwie war jeder in Friedrichshafen, nur ich nicht. Dabei ist das wirklich um die Ecke und einen Abstecher hätte ich ruhig mal machen können, aber ich hatte tatsächlich keine Zeit. Gottseidank ändert sich das ja bald. Immerhin gibt es andere fleissige Blogger, die von der Outdoormesse in Friedrichshafen berichtet haben und wie zum Besipiel Ander vom Trekking Blog die Neuheiten vorstellen. Im heutigen 4. Teil seiner Serie berichtet er über Schlafsäcke und Matten und die neuesten Technologien. Nächstes mal werd ich mir das dann aber nicht mehr entgehen lassen und dort mal aufkreuzen, immerhin gibt es selten so viele tolle Sachen zu sehen wie dort ;-)

Bestellen bei bergzeit.de

Mein neuer Partner Bergzeit hat mir freundlicherweise einen Einkaufsgutschein zur Verfügung gestellt, somit konnte ich den Shop direkt mal testen. Da ich sowieso noch das ein oder andere Utensil brauche, kommen solche Gutscheine immer recht ;-)

Aktuell brauchte ich dringend neue Bikeschuhe und da bin ich auch gleich fündig geworden. Der Shop ist sehr übersichtlich und die Auswahl ist wirklich groß, die wichtigsten Marken sind vorhanden und man kann direkt auf der Artikelseite die Verfügbarkeit sehen. So hatte ich bei den von mir bevorzugten Artikeln auch keine Probleme, alles vorrätig. Bestellung getätigt und 2 Tage später war alles sauber und ordentlich verpackt bei mir.

Wer einen guten Outdoorshop sucht, dem kann ich ruhigen Gewissens den Shop von Bergzeit empfehlen.

Erster Einsatz: Deuter Streamer Trinksystem

Gestern konnte ich übrigens endlich mal meinen Deuter Streamer testen, einen Trinkschlauch in der 2 Liter Variante. Da ich ein gewaltiges Problem habe, was das Trinken angeht (nein, ich habe kein Problem mit Alkohol. Höchstens ohne ;-) ) und immer viel zu faul bin, um nach einer Flasche im Ruckssack zu kramen, habe ich mich für diese komfortable Methode entschieden. Befüllt hab ich den Beutel mit leckerer Apfelschorle, allerdings nicht ganz voll, da die Kohlensäure den Behälter etwas aufbläht. Das Tolle ist übrigens, dass man den Streamer sogar mit Flüssigkeit ins Tiefkühlfach legen kann, so hat man lange ein kaltes Getränk. Bei mir hat es aber gestern schon gereicht, dass die Pulle, die ich reingefüllt habe, zuvor im Kühlschrank stand. Die ganze Tour über war das Getränk noch leicht gekühlt und nicht pisswarm.

Die Handhabung ist auch kinderleicht: Man dreht einfach am Mundstück und öffnet es so, drückt dann mit den Zähnen etwas das Gummi zusammen und kann dann ganz entspannt nuckeln. Man ist quasi immer am süppeln, was besonders bei heißem Wanderwetter extrem wichtig ist. Und noch ein Vorteil, man muss nämlich nicht ständig den Rucksack abnehmen oder seinen Begleiter um die Flasche bitten.

Mein Fazit: Der Deuter Streamer hat sich wirklich gelohnt und für den großen Wanderrucksack werde ich mir gleich noch einen Zweiten holen.

Ski- und Snowboardhelm – aber welcher?

Die Nachfrage nach Ski- oder Snowboadhelmen ist gewaltig, mein gestriger Artikel ist bereits etliche Male durch Google aufgerufen worden. Sicherheit scheint also doch schon deutlich in den Köpfen der Menschen zu sein, gerade auf der Piste wo man ja mit Spaß unterwegs ist ein sehr großes Thema. Aber welches ist der richtige Helm für meinen Kopf, für meine Sportart und für meinen Geldbeutel? Also ganz klar, die letzte Frage sollte man in Anbetracht der eigenen Gesundheit mal ganz nach hinten stellen. Ausserdem reden wir hier nicht von hunderten von Euro, wie beispielsweise ein vernünftiger Motorradhelm kostet, sondern bewegen uns in Bereichen zwischen 60 und 150,- Euro. Das sollte einem die persönliche Sicherheit beim Skifahren oder Snowboarden schon wert sein. Als Nächstes also die Frage nache dem Verwendungszweck. Skifahrer tragen Skihelme und Snowboardfahrer Snowboardhelme? Also wer die beiden Sportarten kennt, der weiß schon worauf es ankommt und das die Helme sich in dieser Hinsicht nicht so groß unterscheiden. Verschiedene Helme bieten verschiedene Möglichkeiten, so haben sie z.B. Aufnahmemöglichkeiten für Soundsysteme, spezielle Halterungen für Skibrillen usw. Hier muss also jeder selbst entscheiden, was für ihn nötig ist. Und bei der richtigen Passform hilft nur probieren. Ein Helm muss sitzen, und zwar fest! Drücken sollte er dabei auf keinen Fall, das führt auf Dauer zu Kopfschmerzen und damit zu Konzentrationsverlust. Aber er darf eben auch nicht zu locker sein, hier helfen die Verkäufer im Laden, die normalerweise dafür geschult werden.

Ein gutes Beispiel für einen günstigen Helm ist der Red Helm SKYCAP II. Er bietet ein variables Verstellsystem zur optimalen Anpassung am Kopf, Aufnahme für Audioearpads und preislich ab knapp 60,- Euro auch noch sehr überschaubar.

Na dann, Hals- und Beinbruch!

Ski-Helme retten Leben

Die tragischen Unfälle aus jüngster Vergangenheit machen es deutlich: Ski-Helme sind keine Erfindung geschickter Marketingstrategen, sondern zwingend nötig! Ich selbst habe schon als 4-Jähriger zu meinem ersten Skikurs von meinen Eltern einen Helm aufgesetzt bekommen, damals waren die Dinger allerdings lange noch nicht so stylisch und leicht wie heute. Kopfverletzungen bei einem Sturz oder Zusammenstoß mit anderen Skifahrern können zu erheblichen Verletzungen, ja leider oft sogar zum Tode führen. Ein sehr guter Helm ist der COX SWAIN Ski-/Snowboardhelm BONE, den man sogar mit einem Soundsystem erweitern kann und der zudem noch eine vernünftige Halterung für eine Brille bietet. Tu Dir und Deinem Leben einen Gefallen, wenn Du auf die Piste gehst und trage einen Helm!

Deuter AC Lite 12 – kleiner Tagesrucksack

Nun wissen wir schon, welchen Rucksack wir mit auf unsere großen Touren nehmen wollen, aber so für den kleinen Bedarf haben wir uns bisher nie richtig Gedanken gemacht. Grund genug, einmal auf die Suche nach einem vernünftigen Rucksack für eine Tagestour zu gehen. Wichtig ist uns dabei speziell, dass der Rucksack vernünftig sitzt, nicht so schwer ist und idealerweise eine Vorrüstung für ein Trinksystem bietet. Das ewige Flache aus dem Rucksack kramen nervt nämlich auf die Dauer und die Trinksysteme eignen sich ja auch sehr gut für die kleinen Wandertouren. Von der Größe her hatten wir so an 10 bis 15 Liter gedacht, das reicht aus, um mal einen Pulli und etwas Verpflegung mitzunehmen, vielleicht noch, um eine Cam zu verstauen. Natürlich findet man da wieder was passendes bei Deuter, nämlich den Deuter AC Lite 12. Nicht nur optisch ein kleines Highlight, auch all unsere anderen Wünsche werden mit diesem Model bestens bedient. Preislich knapp unter 50,- Euro auch noch bezahlbar, ich denke, der kleine wird bald ein festes Mitglied auf unseren Touren.

Alpine Underwear von MAMMUT zum Test

Die Mammut Sports Group hat mir freundlicherweise einen Satz Alpine Underwear zum Testen zur Verfügung gestellt. Vor einigen Tagen hatte ich mich dort auf der Seite als Tester beworben und prompt kommt dann auch heut das Packet. Nun werde ich also bei den nächsten Touren die Mammut Alpine Underwear tragen und selbstverständlich einen ausgiebigen Testbericht verfassen, gespannt auf das Ergebnis bin ich selbst natürlich auch!

Xtend Breeze 2 von Xtend Adventure


Auf der Suche nach einem geeigneten Zelt bin ich gerade auf das Xtend Breeze 2 von Xtend Adventure gestoßen. Unsere Anforderungen an ein Zelt setzen sich aus verschiedenen Punkten zusammen, die nicht so einfach erfüllt werden können. So ist uns das Packmaß beispielsweise nicht ganz so wichtig, da wir das Zelt sowieso auf beide Rucksäcke verteilen, dafür sollte aber das Gewicht passen und vor Allem genug Platz für das ganze Gepäck vorhanden sein. Das Xtend Breeze 2 hat dafür eine großzügige Abside, die genug Platz für die Rucksäcke und auch die zu trocknenden Klamotten und Schuhe bietet. Dazu ist der Innenraum ebenfalls ausreichend für 2 Personen und noch diverse Packstücke, so daß wir mit diesem Zelt sicher keine großen Kompromisse eingehen müssen. Das komplette Gewicht beträgt 2,7 KG, was in Anbetracht der Größe schon wirklich gut ist. Preislich bewegt sich das Zelt in der oberen Region ab 350,- Euro, aber wenn man bedenkt, dass man damit 5 bis 6 Wochen unterwegs ist, dann ist der Preis umgerechnet auf 2 Personen durchaus gerechtfertigt. Jetzt muss ich nur mal schauen, wo ich dieses Zelt mal zu Gesicht bekomme um mir noch einen besseren Eindruck über Verarbeitung und Platzangebot machen zu können. Dann werde ich auf jedenfall hier Berichten.

Campingaz Campinggeschirr


Da ja noch fast die ganze Ausrüstung fehlt, tragen wir zur Zeit mal alles zusamen, was wir so gerne haben wollen und mit auf die Reise nehmen möchten. Da ist natürlich auch das Campinggeschirr sehr wichtig, denn immer werden wir wohl kaum in einem gasthaus einkehren. Einen sehr guten Eindruck vermittelt das Campingaz Campinggeschirr, welches auch schon vom Gewicht von nur 590g eine gute Figur macht. Da aber auch in diesem Bereich die Auswahl riesig ist, muss man erst einmal gucken, was so in Frage kommt. Das Campingaz Campinggeschirr jedenfalls kommt schon in die engere Wahl.

Gut zu Fuß – der Meindl Jersey Pro

Mein erstes Fazit zu meinen neuen Trekkingschuhen fällt ohne Ausnahme positiv aus. Nachdem ich sie zwei Tage vor der letzten Tour mit dem Meindl Sportwachs wasserfest gemacht habe, kamen Sie am vergangenen Dienstag gleich zum Einsatz. 30 Kilometer habe ich ihnen zugemutet und dankbar haben Sie jeden meiner Schritte begleitet. Kein Drücken, keine Blase, alles so, wie man sich das von gutem Schuhwerk erhofft. Sowohl bergauf als auch bergab sitzen meine Füße fest im Schuh und niemals hatte ich das Gefühl, diese endlich ausziehen zu dürfen. Meine Entscheidung war also genau die Richtige, mir den Meindl Jersey Pro zu kaufen.

Meindl Sportwax – Lederschuhe wasserfest machen

Meine neuen Meindl Jersey Pro Wanderschuhe brauchen natürlich auch die richtige Pflege, um mich einen schönen langen Zeitraum begleiten zu können. Hierfür habe ich mir eben bei Sport Kuhlmann in Bielefeld das passende dafür geholt: Das Meindl Sportwax. Wenn ich also am Wochenende genug mit den Schuhen in der Wohnung herum gelatscht bin und mich dafür eintscheide, sie zu behalten (man hat mir versichert, sie innerhalb einer Woche zurück zu nehmen, sofern ich sie nur in der Wohnung getragen habe), dann werde ich sie mal ordentlich einfetten. Man soll das übrigens ruhig zwei dreimal machen, bevor man das erste Mal mit den Wanderschuhen ins Gelände geht.

Rohner Trekking Original Wandersocken

Nachdem ich nun meine neuen Trekking-Schuhe mein Eigen nennen kann mussten natürlich passende Socken her. Ich habe zwar noch einen ganze Stapel alter Wandersocken im Schrank, aber ich will nun mal alles passend haben und das Alte ersetzen. Ausserdem habe ich bei meinen Meindl Jersey Pro auch innen Leder, so dass hierfür die passenden Socken mit spezieller Polsterung und Ausrüstung her müssen. Ich habe mir die Rohner Trekking Original gekauft, diese sind im Fersenbereich, an den Zehen und die ganze Sohle mit einem Wollplüsch bestückt. Man soll so permanent trockene Füsse haben.

Jetzt laufe ich also schon seit zwei Tagen in der Wohnung mit meinen neuen Wanderstiefeln rum und habe nun auch die passenden Socken dazu an ;-)

Meindl Jersey Pro Trekking Schuh Kategorie B

Nun habe ich heute endlich einen für mich passenden und gut sitzenden Wander- und Trekkingschuh gefunden, den MEINDL JERSEY Pro. Nach vielem Probieren und stundenlangem Laufen in den verschiedenen Läden hatte ich mich zuerst für den Hanwag Tatra entschieden, aber irgendwie stieß mein rechter kleiner Zeh sehr unangenehm vorne an. Links war alles bestens, aber eben nicht auf der anderen Seite. Auch der Abrollkomfort des Hanwag überzeugte, aber nachdem ich es eine halbe Nummer größer versuchte und damit zwar mein Zeh etwas freier lag merkte ich, wie meine Ferse plötzlich unangenehme Bewegungen vollzog. All dies machte mir Sorgen, dass ich bei längeren Touren nicht ohne Blasen und Druckstellen davon kommen würde. Der MEINDL JERSEY Pro hingegen überzeugte mich dann vollends. Sicherer Halt im Fersenbereich, ausreichend Platz für die Zehen und sehr gute Verarbeitung.

Der Schuh ist aus Ganzleder und völlig ohne GoreTex. darauf wollte ich verzichten, da ich auf langen Touren bei warmem oder gar heissem Wetter befürchte, in Gummistiefeln zu laufen. Sicher, Lederschuhe brauchen dann auch ausreichende Trocknungsmöglichkeiten und von Haus aus ist es mit der Wasserdichtigkeit auch nicht so doll. Aber hier werde ich gleich morgen mal nach einem guten Wachs ausschau halten. Gut gewachst sollte das dann mit der Wasserdichtigkeit bei starkem Regen auch kein Problem darstellen.

Bisher bin ich jedenfalls sehr zufrieden und trage sie jetzt schonmal in der Wohnung ein wenig ein. Ich werde auf jedenfall weiterhin berichten, wenn es mit den neuen Schuhen auf die erste Tour geht.

Wassersack oder Trinkflasche

Auf einer ausgedehnten Trekking Tour ist eins besonders wichtig: Trinken, trinken, trinken! Hier stellt sich die Frage, wie transportiert man das kostbare Nass am besten, was stört nicht oder nimmt am wenigsten Platz weg? Früher gabs ja die gute alte Bundeswehr-Feldflasche, die man sich an den Rucksack geschnallt hat. Nachteil: Das Behältnis ist immer gleich groß, ob es voll oder leer ist und nimmt damit immer den selben Platz weg. Dann gibt es die schönen Alu-Flaschen verscheidener Hersteller, für mein Fahrrad habe ich da auch eine. Aber beim Fahrrad ist es auch egal, da es dafür ja die Flaschenhalter gibt. Für den Rucksack eigenen sich aber besonders gut die sog. Wassersäcke aus weichem Kunsstoff. Die befüllt man so, wie man es braucht und dadurch nimmt auch der Platzbedarf je nach Füllstand zu oder ab. Mittels eines Schlauchs ist man in der Lage, ständig und nach belieben Flüssigkeit zu entnehmen, ohne dass man die Flasche bzw. den Wassersack dabei aus dem Rucksack nehmen muss. Ein weiterer Vorteil des Wassersacks ist die Möglichkeit der Reinigung. Die große Öffnung erlaubt es, mit der kompletten Hand die Innenseite zu reinigen, so dass sich Bakterien und Keime nicht großartig halten.

Für unsere große Tour auf dem Jakobsweg werden wir uns wahrscheinlich auch jeweils zwei dieser Wassersäcke zulegen. Da gibt es zum Beispiel den Deuter Streamer 2.0 in 2 oder 3 Liter Varianten, davon einen Links und einen Rechts im Rucksack ist das schon genau das Richtige.

Deuter Aircontact Pro Trekking Rucksack

Eben waren wir bei Sport Kuhlmann in Bielefeld und haben uns mal ausgiebig beraten lassen, was man in Sachen Rucksack so für die große Tour nehmen sollte. Dabei haben wir uns den Deuter Aircontact Pro angeschaut, den es als Herrenmodell auch als 50 Plus 15 Liter Rucksack gibt. Das Aircontact Pro System bietet hierbei eine sehr gute Passform am Rücken des Trägers und sorgt zudem für eine ausreichende Belüftung. Die variabel einstellbaren Seitenflossen sorgen dabei zusätzlich für einen guten Sitz und ausreichend Halt. Das Eigengewicht beträgt gerade mal 2.900 Gramm, das ist bei der Größe und dem Komfort schon wirklich wenig. Ich denke mal, das dieser in die Engere Wahl kommen wird.

Vorbereitung für die große Trekking-Tour

Egal ob Jakobsweg oder irgendeine andere große Tour, die richtige Vorbereitung und die richtige Ausrüstung sind einfach das A und O. Simon Brixel von der Jakobs Pilgergemeinschaft Augsburg hat einen umfangreichen Bericht über dieses Thema geschrieben, den ich wirklich jedem ans Herz legen kann.

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