Category: Produkttest

Jinbei EF-100 LED Dauerlicht im Test

Dauerlicht im Studio – das wollte ich schon immer mal probieren. Zumal ich davon schon viel Gutes gehört habe, aber auch die Schattenseiten waren mir nicht unbekannt. Daher musste ich das mal ausprobieren und habe mich an die Firma Foto Morgen gewandt, die mir freundlicherweise zwei Jinbei EF-100 LED zur Verfügung gestellt haben.

Fakten
Zunächst mal die klaren Fakten zu den Geräten: Die sog. Sunlights sehen aus wie Studioblitzköpfe und sind vom Gewicht auch vergleichbar. Die Verarbeitung macht einen äußerst wertigen Eindruck, trotz des vielen Kunststoffs wirken die Lampen nicht billig und fühlen sich sehr hochwertig an. Wie bei Jinbei bereits bekannt, kommen auch die EF-100er mit einem Bowens-S Bajonett daher, was den Einsatz der ganzen Softbox- und Lichtformer Palette aus dem Hause Jinbei ermöglicht. Hinten befindet sich der Stromanschluss, der Ein-/Ausschalter sowie die beiden Tasten mit + und - zum Dimmen der Leuchten. Das kann man im Übrigen auch per Fernbedienung regeln, die aber nicht im Lieferumfang ist. Für meinen Test stand diese auch nicht zur Verfügung, was mich aber jetzt nicht wirklich behindert hat. Im Outdooreinsatz soll sie bis zu 100 Meter die Lichtleistung regeln können, das hört sich zunächst schon sehr praktisch an und mit etwa 30 Euro ist die Funke auch bezahlbar.

Die Farbtemperatur wird mit 5.500 Kelvin angegeben und ist damit relativ nahe an den Tageslichtwerten (5.777K). Das ist für meine Art der Fotografie allerdings relativ unerheblich, da meine Bilder meistens schwarz/weiss werden. Im Videobereich nimmt das aber noch einmal einen ganz anderen Stellenwert ein. Die Lichtleistung von 100 Watt LED soll 1.000 Watt Halogen entsprechen, das stellte sich in diesem Test als etwas schwach heraus, dazu aber später mehr.

Jinbei EF-100 LED Jinbei EF-100 LED Jinbei EF-100 LED

Einsatzzweck
Was aber sind die Vor- bzw. Nachteile der Daylights gegenüber Blitzen? Im Gegensatz zu Studioblitzen ist man mit Dauerlichtern nicht an die Blitzsynchronzeit gebunden und kann mit seiner Kamera das Licht ganz normal messen, wie unter Tageslichtbedingungen draußen auch. Das heißt auch, dass ich kürzer als 1/160 Sek. belichten kann und damit auch die Blende weiter aufreißen kann, als das mit einer Blitzanlage manchmal möglich ist. Dann kann man direkt schon beim Blick auf das Model (ich gehe jetzt mal in diesem Fall von People Fotografie aus) sehen, wie sich das Licht auswirkt und wie die Schatten fallen. Man kann also viel leichter und einfacher reagieren und noch vor dem ersten Foto das Licht passend setzen. Im Video-Bereich kann man sie als ganzheitliche Aufhellung einsetzen, hier geht ja eh nichts mit Blitzen. Aber es gibt auch Nachteile wie etwa die Pupille des Models, die aufgrund der konstant helleren Umgebung natürlich kleiner ist. Das mögen Kleinigkeiten sein, bei einem schönen Close-Up aber nicht zu unterschätzen. Sicherlich alles Geschmacksache, wie zum Beispiel die Ringe im Auge von Ringblitzen, die ich auch nicht sonderlich mag.

In der Praxis
Die Jinbei EF-100 LED kommen mit eingebautem Lüfter daher und dieser springt auch gleich nach dem Einschalten an. Nicht zu überhören, aber auch nicht wirklich laut oder störend – bei einem Shooting! Im Videobereich kann das unter Umständen zu hören sein. Jedoch habe ich in meinem Testvideo keine Geräusche gehört, die Mikros waren relativ nah an meinem Körper und die Lampen wohl noch weit genug entfernt.

f1.8, ISO 320, 1/500 Sek. bei 85mm

f1.8, ISO 320, 1/500 Sek. bei 85mm

Im Fotoeinsatz habe ich eine Lampe mit einer k-90 Umbrella Softbox bestückt und auf mein Model gerichtet, die andere mit einem Standardreflektor zur Hintergrundausleuchtung eingesetzt. Nach dem ersten Versuch habe ich noch den äußeren Diffusor der Softbox entfernt, um etwas mehr Licht zu bekommen, die Box schluckt doch schon einiges. Mein Motiv wollte ich schön nah ran mit einem knackigen Schärfeverlauf ablichten, das konnte ich mit der offenen Blende von in diesem Fall f1.8 gut erreichen, die ISO hatte ich vorsorglich schon etwas hoch gedreht, so kam ich auf eine Belichtungszeit von 1/500, was definitiv für Studioaufnahmen ausreicht. Sicher, ich hätte mit der ISO auch noch auf 100 gehen können, dann wäre die Belichtungszeit nicht ganz so kurz gewesen, aber wenn es eben reicht? Warum nicht! Rauschen sieht man da sowieso nicht. Aber ich muss auch dazu sagen, ich habe ein recht “enges” Setup gewählt, um sehr nah mit dem Licht an das Model ranzukommen. Etwas weiter weg sieht das ganze schon anders aus, Hier schlucken vor Allem die Lichtformer ordentlich. Ich hab das auch mal mit meinem Beautydish und Wabe versucht, geht gar nicht! das Teil schluckt schon so viel Licht, dass ich meinen 400 Watt Blitz oft auf kurz vor Maximum stehen habe.

Mein Fazit
Die Jinbei EF-100 LED Sunlights sind qualitativ sehr gut verarbeitet und leicht zu bedienen, durch den Anschluss lassen sich sehr viele Lichtformer nutzen. Das mitgelieferte Kabel ist schön lang, mit der optionalen Fernbedienung lässt sich die Leistung sogar aus einer Distanz von hundert Metern regulieren. Die Lüfter sind hörbar, aber nicht wirklich störend und die Lampen selber werden gar nicht erst heiss. Lediglich die Lichtleistung ist etwas schwach, sofern man die Lampen zum Fotografieren nutzen möchte. Zum Videofilmen reicht sie locker aus und so kann man sein Setup gut ausleuchten. Mit einem Preis von rund 325,- Euro sind sie absolut bezahlbar, weitere Infos unter fotomorgen.de

Dein Text. Dein Motiv. Dein picShirt – Mein Test

picshirtsEs stand mal wieder ein Produkttest an, diesmal von einer T-Shirt Druckerei. Ich habe mir vor einigen Monaten bereits mal ein Shirt bei einem anderen bekannten Anbieter drucken lassen, damit war ich aber sowohl in Punkto Stoffqualität als auch Druckqualität überhaupt nicht zufrieden. Somit kam mir dieser Test sehr gelegen, denn ich brauch ja doch hin und wieder mal ein nettes bedrucktes Oberteil.

Die Firma picShirts.de ist noch recht neu auf dem Markt und bietet neben den klassischen T-Shirts auch Tanktops, Kapuzenpullis, Jacken, Hosen, Tangas, Sportmützen, Taschen, Warnwesten und eigentlich alles, was man bedrucken kann. Über den sogenannten picShirts.de – Shirt-Creator wählt man zunächst das Produkt aus, dann die Produktfarbe und kann bereits hier schon mit dem Erstellen des eigenen Designs beginnen. Man kann sowohl Text als auch ein eigenes Logo hochladen. Letzteres habe ich aber nicht gemacht, denn hier hätte ich erst mein Logo passend umbauen müssen, dazu fehlte mir die Zeit. Also habe ich mir aus den zahlreichen Motiven ein “passendes” ausgesucht und meinen Schriftzug einfach selber geschrieben. Leider bietet der Creator hier nicht besonders viele Schriftarten, so dass ich einfach irgendeine genommen habe. Das Shirt ist also leider nicht komplett an meine CI angepasst (klingt ja hochgestochen), aber es ist auch einfach nur ein T-Shirt, mehr Ansprüche hatte ich hier nicht für diesen Test. Mit meinem mir zur Verfügung gestellten Budget konnte ich ein Logo auf den vorderen Teil platzieren und einen Schriftzug jeweils auf Brust, Rücken und auf einen Ärmel. Ich wollte wirklich erst einmal die Qualität testen, mehr nicht. Nun noch die Größe wählen, Siebdruck oder Beflockung – fertig.

Schon nach einem Tag bekam ich die Versandbestätigung, das war ja wirklich fix. Zwei weitere Tage später war im mein T-Shirt im Briefkasten und der erste Eindruck war WOW. Das Shirt ist ein festes Produkt, was sich wirklich gut anfühlt. Nicht so ein Labberstoff, das taugt schon was. Auch der Aufdruck ist mehr als klar und relativ dick, was mich wirklich gefreut hat. Und es passt, was natürlich auch nicht zu vernachlässigen ist. Hier kann man sich übrigens gut an der Größentabelle orientieren.
picShirts.de picShirts.de picShirts.de picShirts.de picShirts.de

Mein Fazit fällt durchweg positiv aus und das war mit Sicherheit nicht das letzte Shirt, was ich dort bestellt habe. Als Verbesserungsvorschlag hätte ich noch die Integration von deutlich mehr Schriftarten und ein ansprechenderes Design der gesamten Webseite, denn die finde ich schlicht gesagt *censored*. ;-)
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Stirnlampe von LED LENSER – die SEO 7R

logo_ledlenserWieder einmal durfte ich ein Produkt der Firma Zweibrüder testen und dieses Mal war es eine Stirnlampe. Ehrlich gesagt habe ich auf so einen Produkttest schon ewig gewartet, denn eine “Hirebire”, wie man bei uns im Allgäu sagt, fehlt mir noch in meiner Sammlung. Es gibt auf Nachtwanderungen nichts praktischeres, als die Lampe direkt am Kopf zu tragen und somit das Licht immer genau dort zu haben, wo man hinschaut. Natürlich liegen in den Regalen der Outdoorläden reichlich dieser Stirnlampen herum, aber das sind meist funzeln, die nichtmal bis zu den Schuhen reichen oder sie kosten gleich ein heiden Geld. Da ich bereits mehrere Lampen von LED LENSER besitze und ihre Leuchtkraft wirklich gigantisch ist, wollte ich unbedingt auch mal was von denen testen und umso erfreuter war ich, als es hierzu endlich mal was gab.
Seo7R
Seo_Gruppe

Das ganze war natürlich mit einer Aufgabe verknüpft: Such Dir einen Sportler aus Deinem Freundes- und Bekanntenkreis, übergib ihm eine Lampe und begleite ihn den Tag über während seines Trainings. Nichts leichter als das, wohnt der David, seines Zeichens Radsportler mit eigenem Fahrradladen, schließlich direkt nebenan und so fragte ich ihn kurzerhand, ob er mir nicht für diesen Tag zur Verfügung stehen wollte. Na gut, ich fragte nicht, ich beschloß es einfach, denn ich wusste, dass auch ihm als Outdoorfreak und Nachtsportler so ein technisches Highlight extrem gut gefallen würde und so war die Sache abgemacht. Aber dazu später mehr, jetzt will ich mal kurz erzählen, um was es sich bei der LED LENSER SEO 7R eigentlich genau handelt.
David und ich mit der SEO 7R

Wer die Stirnlampen von LED LENSER kennt, der weiss auch, dass diese bisher immer zweigeteilt waren, also vorne die Lampe, hinten am Kopf die Batterie. Nur so konnte man ordentlich Strom auf die Birne bringen, ohne dass diese vorne übergewichtig war. Die neuen Lampen der SEO-Serie stehen für “eine junge, emotionale Stirnlampenserie mit frischen Farben, coolem Design und herausragender Leuchtkraft.” – So findet man die Beschreibung des Herstellers dazu auf der Produktseite. 3 Modelle in 4 verschiedenen Farben, das sieht schonmal recht bunt aus. Das geringe Gewicht von 93 Gramm erziehlt die Lampe durch ein Kunststoffgehäuse, welches aber überhaupt nicht billig wirkt. Das Stirnband ist halt ein Stirnband, elastisch und waschbar, mehr ist dazu nicht zu sagen. Die Lampe verfügt über ein Batteriefach, in welches ein Akkupack gelegt wird. Dieses lässt sich mittels USB-Anschluß am PC aufladen, oder über den mitgelieferten Adapter auch in der Steckdose. Der Hersteller gibt eine Leistungsdauer von 5 Stunden bei voller Leistung an, getestet habe ich das aber bisher noch nicht.

Die Lampe hat vorne einen Fokusring, LED LENSER nennt das “Advance Fokus System“, mit dem man stufenlos fokussieren kann und somit eine Leuchtweite von bis zu 130 Metern erzielt. Also hier war ich das erste mal platt, denn, aus so einer Lampe einen solchen Lichtstrahl, das hab ich vorher noch nicht gesehen. Über den Tastschalter am Kopf der Lampe lässt sie sich einschalten, abdimmen und in einen Blinkmodus versetzen. Auch das hat einen Namen, den man bereits von anderen Modellen des Hauses kennt: SLT – Smart Light Technology. Hierzu sei noch zu erwähnen, dass der abgedimmte Modus noch einstellbar ist, also durch gedrückthalten des Schalters die Lichtmenge regelbar ist.

Ja und mehr ist dann aber auch wieder nicht zu einer Lampe zu erzählen, sie soll ja Licht machen und das tut sie wirklich gewaltig.

Wie aber eignet sich so eine Lampe im Alltag eines Sportlers? Dazu besuchte ich wie gesagt den David, der früh morgens schon vor seinem Haus auf dem Rad trainierte. Natürlich braucht man da nicht wirklich eine Hirebire, aber wir wollten ja mal testen, wie sich das gerät anfühlt und ob es eventuell stört. Es war 7 Uhr morgens, David saß bereits seit einer Stunde auf dem Crosser und er meinte, man merkt schon, dass da was ist, aber es ist nicht unangenehm.
David beim Training

Über den Tag ist eine Stirnlampe natürlich nicht wirklich sinnvoll, da muss David auch in seinem Fahrradladen stehen und in seiner Werkstatt die nach Kundenwünschen konfigurierten Bikes zusammenschrauben. Daher trafen wir uns am Abend zu einer kleinen Radltour und wir fuhren beide mit unseren Lampen in die Abenddämmerung. Ich muss gestehen, dass ich selber ein wenig enttäuscht war. Nein, nicht von der SEO 7R, sondern von meiner Radbeleuchtung, die ich nämlich im Lichtschein der Hirebire gar nicht mehr wahrgenommen habe. Das teure Teil kann also getrost weg, ok! Ich habe mal versucht, ein bisschen was davon im Video festzuhalten, aber erleben muss man das Teil wirklich selbst.

Preislich liegt die LED LENSER SEO 7R irgendwo um 90,- Euro. Das ist für so ein Gerät absolut Top und andere Hersteller sind da teilweise noch teurer. Lasst die Finger von den 20,- Euro-Teilen, die im Baumarkt im Regal hängen, das ist Schrott. Die SEO-Modelle fangen bei knapp 30,- Euro an und haben da schon 90 Lumen, das ist nicht wenig in der Preisklasse. Mir persönlich gefallen immer die Modelle mit dem “R” am besten, da sie aufladbar sind und man nicht ständig Batterien kaufen muss. Ist ja auch nachhaltiger, so umwelttechnisch gesehen.

Weitere Infos:
•LED LENSER SEO® Produktseite: http://www.ledlenser.de/SEO/
•Smart Light Technology : http://www.ledlenser.de/technologie/smart.php?id=smart
•Advanced Focus System: http://www.ledlenser.de/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec
•Led Lenser Gallery: http://www.ledlenser.de/gallery
•Led Lenser Forum: http://www.ledlenser.de/forum
•Facebook: https://www.facebook.com/LedLenserGer
[blab-Review]

blab Statistik

LED LENSER M7RX und ein Weihnachtsgewinnspiel

[blab-review]


Ich durfte mal wieder was aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics testen und zwar diesmal die brandneue LED LENSER M7RX. Diese hochmoderne LED-Taschenlampe aus der High Performance Line ist zunächst erstmal so, wie die “normale” M7R, fällt optisch jedoch durch den titanfarbenen Ring an der Lampe auf. Sie hat gigantische 600 Lumen Lichtleistung und wirft ihren Lichtkegel 235 Meter weit. Das “R” steht für Rechargeable, also handelt es sich hierbei um eine Akkulampe, deren Leuchtdauer mit 8,5 Stunden angegeben wird, was ich allerdings nicht ausgetestet habe. Ich kann nur vom langen Einsatz meiner M7R reden, die hält wirklich gigantisch lange, allerdings ist die auch bedeutend schwächer (etwa 220 Lumen).

Die Lampe wird in einem praktischen schwarzen Kunststoffkoffer geliefert. Dabei ist das Magnetladekabel mit Wandhalter. Dieses Ladekabel lässt sich über USB auch am Laptop aufladen oder über einen optionalen KFZ-Adapter auch im Auto. Ich finde ja die Wandhalterung sehr praktisch, meine M7R hängt bei uns im Keller neben dem Sicherungskasten, für alle Fälle!

Neben der normalen Taschenlampenfunktion lassen sich über das ILS (Intelligent lightnig System) noch verschiedene Leuchtmodi einstellen. So kann man die Lampe dimmen, ein Blink- und ein SOS-Licht schalten sowie zu Verteidigungszwecken ein Stroboskobblitz aktivieren. Die ausführliche Beschreibung dieser Modi habe ich ja bereits in einem meiner Videos dargelegt und beschrieben, schaut es Euch einfach nochmal an.

Weihnachtsverlosung

Da es bald weihnachtet und mir die Firma Zweibrüder freundlicherweise auch eine brandneue LED Lenser M14X zur Verfügung gestellt haben, möchte ich diese nun hier auf meinem Blog verlosen. Die Frage zum Gewinnspiel ist im Video gestellt, schaut es Euch also aufmerksam an. Anschließend postet Ihr die Antwort bitte genau hier drunter in die Kommentare, ich ziehe dann daraus den Gewinner.
Einsendeschluß ist der 23.12.2012 23:59 Uhr!

Viel Erfolg

Testkauf bei Mister Spex

Wieder einmal durfte ich einen Online-Versand für Brillen testen und habe dafür einen Gutschein von Mister Spex erhalten. Das Berliner Unternehmen stellt auf seiner Plattform über 5.500 Produkte bereit, darunter finden sich Korrektions- und Gleitsichtbrillen, Sportbrillen sowie Kontaktlinsen und Zubehör. Fast sämtliche namhafte Designerbrillen sind im Shop erhältlich, sogar Skibrillen kann man dort bestellen. Ich brauchte hier wirklich eine Zeit, um mich zu entscheiden, denn die Auswahl ist wirklich riesig. Letztendlich viel meine Wahl dann auf ein Gestell von Calvin Klein, das sieht zwar in etwa so aus wie meine alte Brille, aber irgendwie stehe ich darauf.

Aber nun mal zum eigentlich Bestellprozess:

Zunächst kann man über etliche Filter einstellen, in welche Richtung man seine Brille sucht, also in meinem Fall Herrenbrillen, schmaler Kopf, Gestellfarbe schwarz etc. Selbst die Marke kann hier eingegrenzt werden, hier gibt es von Adidas über Dolce & Gabana und Prada bis zu Tommy Hilfiger, Versace und Zeiss eigentlich alles, was das Herz begehrt. Ist dann die Entscheidung für ein Gestell gefallen, so kann man sich auf der Detailseite noch einmal genau alle Werte wie Gestellbreite, Stegbreite, Glashöhe usw. ansehen und die Brille auch anprobieren. Hier lädt man einfach ein Frontalfoto von sich hoch, markiert die Augen (Damit die Brille auch dort hin gesetzt wird) und kann nun das auserwählte Gestell testen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, die Brille zu Hause aufzusetzen, dafür verlangt Mister Spex eine Kaution in Höhe des Brillenpreises. Per Post erhält man dann das Gestell oder eben zwei oder drei Verschiedene, um diese vor dem Spiegel zu testen. Ich habe mich jedoch für die Methode mit dem Foto entschieden, denn sonst hätte ich ja noch länger warten müssen ;-)

Nun geht es, nachdem das passende Gestell gewählt ist, zu den Einstellungen der Gläser. Hier war ich ja schon für meinen letzten Test zuvor bei einem Ortsansässigen Optiker, der mir für 15,- Euro fachmännisch die Augen vermessen hat. Somit habe ich die Werte wirklich passen und aktuell. Diese Zahlen gibt man dann sorgfältig ein, kontrolliert noch einmal und erfährt dann, welche Gläser Mister Spex empfiehlt. Hier gibt es 4 verschiedene Pakete, deren Bestandteile in den wichtigen Punkten wie Extrahärtung, Superentspiegelt, UV-Filter und Clean Coat (Schmutz- und wasserabweisende Schicht) gleich sind, sich aber in der Dicke der Gläser plus weiterer Optionen unterscheiden. Da in meinem Fall das linke Auge viel schlechter ist, als das Rechte und somit das Glas auch dementsprechend dick, empfiehlt Mister Spex mir gleich ein höheres Paket, das habe ich auch dann so bestellt. Die Gläser werden im Übrigen in deutschen Optikerwerkstätten geschliffen, also direkt vom Fachmann. Nun also noch einmal alles kontrollieren und ab in den Warenkorb. Bezahlen kann man hier ebenfalls mit allen gängigen Methoden, Kreditkarte, Rechnung oder PayPal, das was man mag und für sicher befindet. kaum abgeschickt, hatte ich auch schon die Auftragsbestätigung im Mailpostfach und auf den Tag eine Woche später meine neue Brille per DHL bei mir zu Hause.

Der Sehtest:
Das wesentliche dieses Test ist ja, ob die Brille nun auch funktioniert. Denn nur toll aussehen mit einem Designergestell auf der Nase nutzt in meinem Falle recht wenig, wenn auch die Brille bei mir nur zum Autofahren herhalten muss. Also ausgepackt, aus dem tollen passenden Etui gezogen und ab damit auf die Augen. Toll! Da passt alles, die Brille funktioniert bei mir. Ist ja auch für mich gemacht, also extra für mich! Hier hat mir Mister Spex nicht zu viel versprochen, die Brille macht einen sehr hochwertigen Eindruck, die Gläser sehen toll aus und mit ihr Sehen ist scharf, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer also eine Markenbrille mit Markengläsern für wenig Geld haben möchte, der findet bei Mister Spex eine riesen Auswahl. Aber auch der kleine Geldbeutel wird bedient, denn die Spex Collection bietet eine Menge Brillen ab 29,- Euro aufwärts.

Zum Schluss habe ich noch einen Gutschein in Höhe von 10,- Euro für Euch, einfach auf diesen Link hier klicken und bestellen. Viel Spaß!

Eine Taschenlampe fürs Märchenschloss

Dunkle Gemäuer, tiefe und kalte Gewölbe, lange Gänge ohne Licht – wo lässt sich eine Taschenlampe besser einsetzen, als in einem Märchenschloss? Im Auftrag der Firma Zweibrüder Optoelectronics durfte ich erneut eine der hochwertigen Taschenlampen testen und habe direkt ein zweites Gerät erhalten, welches ich im Namen von Zweibrüder verschenken durfte. Natürlich habe ich da sofort an das Schloss Neuschwanstein gedacht und habe mich mit dem Schlossverwalter Hubert Nikol verabredet, um ihm die Taschenlampe zu überreichen. Früh am Morgen, noch bevor die Massen aus aller Herrenländer die Burg des Märchenkönigs Ludwig II. erstürmen, bin ich zusammen mit einer Freundin zum Schloss gefahren, um mich dort mit dem Leiter der Schlossverwaltung zu treffen.

Hubert Nikol ist seit August 2010 der neue Schlossherr eines des meistbesuchten Tourismusziele Deutschlands, rund  1,3 Millionen Menschen erforschen und besichtigen die Gemäuer pro Jahr. Seit seinem Amtsantritt hat er nun viel zu tun und ist unter anderem für das komplette Personal, von der Putzfrau bis zum Wachmann, zuständig. Also genau der richtige Mann für das neue Modell LED LENSER M14, worauf sich auch schon seine Kollegen freuen, wie er sagt. “Eine so moderne Taschenlampe passt sehr gut zum Schloss Neuschwanstein, denn es ist für seine Zeit gesehen auch ein sehr modernes Schloss” so Hubert Nikol. “Schon damals gab es hier elektrisches Licht, Telefon und Lastenaufzüge.” Es gibt also reichlich Verwendungsmöglichkeiten für die neue LED LENSER M14, da ist sich die Schlossverwaltung sicher. Besonders die verschiedenen Lichtprogramme der M14 werden viele Einsatzmöglichkeiten finden.

König Ludwig II. bezog Schloss Neuschwanstein 1873, bereits 6 Wochen nach dessen Tod im Jahre 1886 war das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich und ist seither ein absoluter Publikumsmagnet. Geöffnet ist das Schloss ganzjährig, lediglich am 1. Januar, am 24. und 25. sowie am 31. Dezember geschlossen. Eine Besichtigung ist nur in Form einer Führung möglich, Fotografieren und Filmen im Inneren ist verboten. Mein Dank geht hiermit noch einmal an Hubert Nikol, der mir für diese Aufnahmen eine spezielle Genehmigung erteilt hat.

Kurz noch ein paar Details zur LED LENSER M14:
Eine LED LENSER ist nicht einfach nur eine Taschenlampe mit An-/Ausknopf. Über den Tastschalter lassen sich verschiedene Programme (SLT – Smart Light Technologie) aktivieren und abrufen:

-8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink,S.O.S.)

-3 Lichtprogramme (Easy, Professional, Defense)
Stellt man das Lichtprogramm einmal ein, so bleibt es gespeichert und man kann bequem über den Knopf die Funktionen durch mehrmaliges Antippen abrufen. Dazu habe ich in meinem Video zur M7 eine ausführliche Beschreibung abgegeben, schaut es euch an.

-Easy Mode: Normaler Taschenlampenbetrieb, wenn man einfach nur eine hochwertige Lampe mit 2 verschiedenen Helligkeitsstufen braucht.

-Professional Mode: Für fortgeschrittene Benutzer (Outdoor, Geocaching etc.), die auch die Signalisierungsfunktionen wie SOS / Blink etc. brauchen, um ggf. in Notsituationen auf sich aufmerksam zu machen.

-Defense Mode: Für Wach und Sicherheitsdienste, die sofort in die Verteidigungsfunktion Strobe schalten müssen, aber ebenso für „Otto Normalverbraucher“, die Abends mit dem Hund durch den Wald gehen.

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Tipp: Akku-Ladegerät Technoline BC 700

Akkus haben ja die dumme Angewohnheit, in ihrer Leistung nachzulassen. Und dabei ist es ihnen anscheinend völlig egal, ob der Hersteller sie mit einem Anti-Memory-Effekt ausgestattet hat, oder nicht. Nach spätestens gefühlt 3 Aufladungen macht die Kamera keinen Pieps mehr, wenn ich sie einschalte. Aber woran liegt das eigentlich? Eine Ursache ist die falsche Aufladung bzw. das falsche Ladegerät. Denn wenn man immer halbvolle Akkus wieder auflädt, so nimmt mit der Zeit die Leistung des Akkus rapide ab. Bisher hatte ich nur ein einfaches Ladegerät, mit dem ich den Akku eben einfach nur aufladen konnte, mehr nicht. Waren diese dann voll, so schaltete das Gerät wenigstens ab, was aber zur Folge hatte, dass die Akkus auch gleich wieder anfingen sich zu entladen. Also musste nun endlich mal ein ordentliches Ladegerät her und fündig bin ich natürlich beim Experten in allen Foto- und Zubehörfragen Paddy geworden. Er nutzt bereits eine Weile das Technoline BC 700 und so hab ich mir das kurzerhand bestellt. Dieses Ladegerät verfügt über verschiedene Funktionen, die ich separat für jeden Slot einstellen kann. Da wäre einmal der Ladestrom, der auf 200, 500 oder gar 700 mA eingestellt werden kann. Ein Sensor misst dabei die Temperatur und schaltet rechtzeitig ab, sofern es dem Akku zu heiss wird. Die Refreshfunktion entlädt und lädt den Akku so lange, bis die maximale Kapazität wieder erreicht ist. Das musste ich gleich mal mit Uraltakkus ausprobieren, die schon ewig im Schrank auf ihre Entsorgung warteten und die nicht mal mehr zum Umschalten in der Fernbedienung gereicht hätten. Nach dem Refreshing war ich wirklich erstaunt, denn die Akkus sind jetzt wieder brauchbar. Man kann hier keine Wunder erwarten, aber in dem Fall bin ich froh, dass ich sie nicht weggeworfen habe.

Im Normalfall lässt sich der Akku entladen und laden, was je nach eingestelltem Ladestrom auch mal bis zu nem Tag dauern kann. Dafür dann aber ordentlich. Ist der Akku vollständig geladen, geht das Gerät in einen Erhaltungszustand, mit dem die Akkus auf voller Leistung gehalten werden. Man muss also nicht Gewehr bei Fuß stehen und die Dinger sofort aus dem Gerät nehmen.

Ich bin bisher total zufrieden mit dem Technoline BC 700 und jetzt auch ein Stückweit beruhigt, dass ich meinen Akkus nun nicht mehr so unsachgemäß zu Leibe rücke. Wenn Ihr das Teil haben wollt, dann könnt Ihr es hier direkt bei Amazon für knapp 30,- Euro kaufen.

Testkauf bei Brille24.de

Brille online kaufen im Brillen-Shop vom Optiker Brille24.deAls Brillenträger weiss ich, dass Brillen teuer sind und zudem braucht man, aufgrund der sich ständig ändernden Augen, auch noch häufig eine neue Brille. Bei Brille24.de kostet jede Brille aber nur 39 Euro, egal welches Gestell oder welche Stärke, also viel günstiger als beim Optiker. Also habe ich da mal angefragt, prompt eine freundliche Antwort erhalten und nun durfte ich das Angebot von Brille24.de mal ausgiebig testen. Aber ich hatte keinen Brillenpass mehr, wusste nicht meine Werte, geschweigedenn Pupillenabstand und Zylinder. Es gibt auf der Homepage von Brille24.de die Möglichkeit, sich eine Schablone auszudrucken und mithilfe dieser den korrekten Abstand zu ermitteln. Aber ich wollte noch eine Nummer sicherer gehen und bin direkt zu einem Optiker, um mir meine aktuellen Werte zu holen. Den habe ich natürlich aufgeklärt und brav die 15 Euro bezahlt, die er für die ordentliche Vermessung meiner Linsen verlangte. Aber damit hatte ich zumindest alles vom Fachmann ermittelt, das gab mir ein sicheres Gefühl.

Nun zu Hause wieder am PC habe ich zunächst ein Foto von mir hochgeladen, somit konnte ich jedes der dort erhältlichen Brillengestelle direkt virtuell anprobieren. Es gibt hier wirklich unendlich viele Gestelle, man kann sehr bequem nach Farbe, Form und Rahmen sortieren und dann wie bereits erwähnt das Gestell auf die eigenen Augen setzen. Nachdem ich mich für ein Gestell entschieden hatte, gelangte ich zur Seite, wo es ans Eingemachte ging: Ich musste meine Werte eingeben. Die hatte ich ja nun sorgfälltigst aufbereitet durch den freundlichen Optiker und somit war es ein Kinderspiel. Der Rest ist wie in jedem anderen Shop auch, einfach in den Warenkorb packen und absenden. Dann muss man etwa 3 Wochen Geduld haben, bis plötzlich der Postman klingelt und einem die Brille, ordentlich in einem Etui verpackt überreicht. Inkl. Brillenputztuch ;-)

Also ich muss sagen, ich bin schon sehr begeistert, so gut hatte ich das wirklich nicht erwartet. Das Brillengestell ist zwar kein Schmuckstück, wer Wert auf Prada, Gucci oder andere Designergestelle legt, der ist hier falsch. Dafür kosten die Nasenfahrräder aber auch keine 800,- Euro, sondern wirklich nur 39,- inkl. Versand und allem drum und dran. Selbst die Gläser sind zusätzlich entspiegelt, gehärtet und gegen UV Strahlen ausgerüstet, wenn man möchte, kann man sich diese ohne Aufpreis in mehreren Abstufungen und Farben tönen. Darauf habe ich allerdings verzichtet. Wer wie ich eine zusätzliche Brille braucht, der kann wirklich ganz beruhigt bei Brille24.de bestellen.

Fotobuch online gestalten bei ExtraFilm

Da ich zur Zeit wieder viel fotografiere, fallen auch ordentlich Fotos an. Auf der Festplatte habe ich inzwischen rund 500 GB an Bildern, die man sich aber bekanntlich nicht so häufig anschaut, wie die gedruckten Bilder in einem Album. Aber auch da ist es inzwischen etwas fortschrittlicher geworden, ich kaufe z.B. keine leeren Alben mehr, die ich dann mit Fotos vollklebe. Fotobuch ist das Stichwort und ermöglicht das Gestalten und Drucken eines hochwertigen Bildbandes mit Fotos, die man selber geschossen hat. Tolle Sache! Aber wie geht das und wo bekommt man ein tolles Buch? Neben inzwischen zahlreichen Anbietern hat sich hier ExtraFilm einen guten Namen gemacht und bietet gleich ein ganzes Sortiment an Büchern an. Neben der Methode, sich eine Software zu installieren und das ganze dann offline zu gestalten, gibt es hier auch die Möglichkeit, das ganze online zu erledigen. Dazu lädt man die Fotos einfach bequem hoch und baut sich sein Album zusammen, das dauert je nach Anzahl und Größe der Fotos nur ein paar Minuten. Dann noch die Seiten beschriften, das Cover gestalten, Papierqualität und Verpackung wählen und ab damit in den Warenkorb. Der Rest läuft, wie im Internet üblich und nach ein paar Tagen ist das Fotobuch bei Euch.

Mein Fotobuch habe ich dieses Mal mit unterschiedlichen Bildern bestückt, um mir ein Bild von der Qualität und der Verarbeitung der ExtraFilm Fotobücher zu machen. Zunächst einmal musste ich mich selber etwas an die Software gewöhnen, das hatte ich schonmal einfacher gesehen, ging aber nach einer Weile genauso gut wie beim Wettbewerb. Einzig unglücklich war ich über das Buch selber, welches es nur mit gepolstertem Cover gibt. Da stehe ich persönlich überhaupt nicht drauf, aber eine andere Möglichkeit gibt es da nicht. Ich habe für meine Fotoseiten zusätzlich die “hochglanz Beschichtung” gewählt, das macht das Papier etwas unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und lässt die Fotos etwas lebendiger aussehen. So heißt es in der Beschreibung von ExtraFilm. Fakt ist, dass das Papier eine leinenartige Struktur bekommt und dadurch irgendwie komisch aussieht. Zusätzlich riecht es etwas streng, das scheint ebenfalls an der Veredelung zu liegen.

Als letzten Punkt möchte ich in diesem Fall die Verarbeitung des Buches ansprechen, die in meinem konkreten Fall leider nicht so schön ist. Da war ich tatsächlich richtig enttäuscht, als ich das Buch in den Händen hielt. Ein zuvor bei einem anderen Anbieter bestelltes Buch war da von einem ganz anderen Schlag. Erstaunlich ist hier, dass ich ansonsten von ExtraFilm ganz anderes gewohnt bin und auch Freunde, die diesen Service nutzen, eigentlich rundum zufrieden sind. Aber dieses Buch hier ist leider eine Katastrophe, das sehen in meinem Umfeld alle so.

Hier mal ein paar Bilder dazu:

Alles in Allem ist so ein Fotobuch eine ganz tolle Sache und - mit Ausnahme meines Exemplars, was sicher ein blöder Einzelfall ist - eine unheimlich schöne Möglichkeit, mit Euren Fotos zu prahlen. Da wirkt eine Aufnahme gleich ganz anders, wenn man sie auf schwerem Hochglanzpapier in den Händen hält und weiter und weiter blättern kann in einem wirklich tollen Bildband.

Das Weihnachtsangebot (ab 13. Oktober 2010 bis 31.Januar 2011):

  • 25% Rabatt auf Fotokalender, Fotobücher, Fotogeschenke, Fotoleinwände und Fotogrusskarten ab 2 Stk. (2 Bestellen = 25% Rabatt)
  • Gratis Versand ab 30 EUR

ExtraFilm ist übrigens auch auf Facebook zu finden, schaut doch mal vorbei!

Jetzt zum Angebot

Produkttest: Deuter Act Lite 50+10

Vor ein paar Monaten hat mir Klaus von Bergzeit einen Deuter Act Lite 50+10 geschickt mit der Bitte, diesen einmal ausführlich zu testen. Dieser bin ich natürlich in diesem Sommer nachgekommen und möchte Euch nun hier das Ergebnis präsentieren. Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Rucksack und klar war von vornherein, dass es ein Deuter Rucksack wird. Ich habe bereits ein kleineres Daypack für Tagestouren und was Tragekomfort und Verarbeitung angeht kommt da meiner Meinung nach nichts dran. Auch der große Deuter ist in Puncto Komfort wirklich zu empfehlen, da hatte ich schon ganz andere Boliden auf den Schultern und anschließend einen klitschnassen Rücken.

Das Trägersystem
Rücken ist eigentlich das Stichwort bei einem Rucksack, vollpacken kann jeder, aber komfortabel ist dann schon die Kür. Zunächst einmal war mir wichtig, dass sich das Gurtsystem verstellen lässt, da ich selbst eher unter der Norm bin brauche ich das etwas individueller. Per Klettverschluss lassen sich die Träger zentral lösen und dann nach Wunsch versetzen. Das ist wirklich Kinderleicht und kann ohne weiteres auch bei gepacktem Rucksack gemacht werden. Sollte man unterwegs einmal feststellen, dass hier was nicht passt, so ist das dann kein Problem.

Die Rückenbelüftung
Ein Rucksack, der großflächig am Rücken aufliegt mag ja das Gewicht gut verteilen, führt aber unweigerlich zu Unbehagen und unangenehmer Schweissbildung. Nichts ist schlimmer, als mit klitschnassem Rücken zu laufen. Das so genannte Aircontact-System von Deuter besteht aus Polstern, die zum einen nur dort aufliegen, wo das Gewicht tatsächlich verteilt werden muss und zum anderen bestehen sie aus einer Materialkombination, die zusätzlich Feuchtigkeit transportiert. Laut Deuter reduziert das System die Hitze so, dass man 15% weniger schwitzt. So genau kann ich das nicht beurteilen, da ich keinen so großen Rucksack im Vergleich habe, aber bei meinem kleinen, der ein ähnliches System hat, ist es definitiv weniger, als bei seinem Vorgänger.

Die Verstaumöglichkeiten
Ich will hier nicht jeden Riemen beschreiben, der an diesem Rucksack angebracht ist, Nur die wichtigsten Punkte. Und einer dieser Punkte ist für mich die Unterbringung meines Trinksystems. Ich möchte absolut nicht mehr auf einen Trinkschlauch verzichten, daher ist eine separate Öffnung dafür auch notwendig. Aber das ist eigentlich nichts besonderes mehr, das haben heute so gut wie alle Rucksäcke auf dem Markt. Schön an diesem Rucksack ist, dass sich das Deckelfach in der Höhe verstellen lässt und man so, je nach Beladungszustand, immer einen optimal geschlossenen Deckel hat. Durch seitliche Gurte lässt sich der gepackte Rucksack gut zusammenschnüren. Das ist wichtig, damit nichts lose während des Gehens hin- und herschaukeln kann und dem Wanderer so die Kräfte raubt. Das Bodenfach lässt sich hier öffnen und bildet dann mit dem Mittelfach ein Großes. Je nach Einsatz kann man hier also flexibel verfahren. Hier habe ich mal aufgeschrieben, wie man einen Rucksack richtig packt.

Die Verarbeitung
Wie ich bereits eingangs erwähnte, ist das für mich ein wichtiger Punkt. Natürlich muss das Teil auch optisch was hermachen, aber es geht eben nichts über Qualität. Hier punktet der Deuter in meinen Augen und setzt für mich Maßstäbe. Reißverschlüsse, Riemen und Ösen und auch die Nähte erwecken den Eindruck, dass sie lieber Outdoor leben wollen als irgendwo anders. Was mir oft passiert, dass sich im Reißverschluss irgendein Stofffetzen einklemmt, blieb bei diesem Rucksack aus. Woran das genau liegt, weiß ich nicht, aber darüber will ich mir ja eigentlich auch keine Gedanken machen.

Fazit
Mein Fazit ist rundherum empfehlenswert. der Rucksack kostet nicht die Welt, rund 150,- Euro sind da absolut gerechtfertigt. Mit der Größe muss man natürlich etwas experimentieren, mir reichen die 60 Liter für längere Touren inkl. Zelt und Schlafsack locker aus. Wer natürlich seinen halben Kleiderschrank mitnehmen will, der muss eben eine Nummer größer wählen. Auf jedenfall macht man nichts falsch und ist komfortabel unterwegs.

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Der Umwelt zuliebe: die LED LENSER M7R

Wieder einmal hat mir die Firma Zweibrüder einer ihrer absoluten Neuheiten zum testen zukommen lassen: die LED LENSER M7R. Vor Kurzem durfte ich schon ein Video zur M7 drehen, die auf den ersten Blick technisch eigentlich identisch mit der M7R ist. Aber ein kleiner, jedoch sehr gravierender Unterschied fällt dann doch auf: die M7R ist nicht mit einer herkömmlichen Batterie versehen, sondern mit einem umweltfreundlichen Hochleistungsakku und der Clou dabei, die Ladestation liefert der Hersteller gleich mit. Nun aber der Reihe nach:

Der Lieferumfang
Ich war positiv überrascht, als ich den Karton öffnete und ein toller kleiner Tragekoffer aus Kunststoff zum Vorschein kam. Darin ordentlich verpackt die Taschenlampe, ein USB Ladeadapter mit einem magnetischen Kontakt, die Taschenlampe selber, eine Wandhalterung sowie Adapter für die Steckdose und sogar fürs Auto. Natürlich eine ausführliche Bedienungsanleitung sowie die Smart Card mit den wichtigsten Funktionen im Scheckkartenformat.

Verarbeitung
Über die LED LENSER Taschenlampen braucht man eigentlich nicht mehr viel Worte verlieren, wer so ein Gerät einmal sein eigenen nennen darf, der weiß, wovon ich rede. Das Gehäuse ist aus hochwertigem Aluminium, die Kontakte vergoldet, Gewinde und Dichtungen spritzwassergeschützt, da bleiben keine Wünsche offen.

Die Lichtmodi
Eine LED LENSER ist nicht einfach nur eine Taschenlampe mit An-/Ausknopf. Über den Tastschalter lassen sich verschiedene Programme (SLT – Smart Light Technologie) aktivieren und abrufen:

-8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink,S.O.S.)

-3 Lichtprogramme (Easy, Professional, Defense)
Stellt man das Lichtprogramm einmal ein, so bleibt es gespeichert und man kann bequem über den Knopf die Funktionen durch mehrmaliges Antippen abrufen. Dazu habe ich in meinem Video zur M7 eine ausführliche Beschreibung abgegeben, schaut es euch an.

-Easy Mode: Normaler Taschenlampenbetrieb, wenn man einfach nur eine
hochwertige Lampe mit 2 verschiedenen Helligkeitsstufen braucht.

-Professional Mode: Für fortgeschrittene Benutzer (Outdoor, Geocaching etc.), die auch die
Signalisierungsfunktionen wie SOS / Blink etc. brauchen, um ggf. in Notsituationen auf sich
aufmerksam zu machen.

-Defense Mode: Für Wach und Sicherheitsdienste, die sofort in die Verteidigungsfunktion
Strobe schalten müssen, aber ebenso für „Otto Normalverbraucher“, die Abends mit dem
Hund durch den Wald gehen.

Aufladen der Taschenlampe
Das neue Ladesystem (Floating Charge System) ist einfach nur genial. Hierbei wird der Ladekontakt einfach hinten auf den Einschaltknopf der Taschenlampe gesteckt, welcher magnetisch ist. Dann einfach per USB an den Rechner oder Laptop oder in die Steckdose. Zwei Lampen am Adapter signalisieren den Ladezustand, bei “grün” ist die LED LENSER M7R vollständig geladen. Also wirklich kinderleicht. Mit der Ladeschale kann das ganze noch an der Wand angebracht werden und so ist die Lampe immer griffbereit.

Fazit
Die Leuchtkraft der LED LENSER ist genial. schon die Kleinen machen einen so ungeheuer heftigen Lichtkegel, der meine alte Mag Light echt alt aussehen lässt. Die M7R ist nichtmal sonderlich groß und schön handlich, der Akku hält wirklich ewig, bisher musste ich ihn nur einmal aufladen. Und zusätzlich schont man die Umwelt, denn Batteriemüll fällt nicht an. Wer eine leistungsstarke und umweltfreundliche Taschenlampe braucht, der macht mit der M7R absolut nichts falsch, eher im Gegenteil!

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Zweibrüder und extremniki.de fördern den Umweltschutz
Ich habe eine zweite LED LENSER M7R bekommen und möchte diese nun im Namen von Zweibrüder und diesem Blog demjenigen zur Verfügung stellen, der sich privat oder ehrenamtlich für den Umweltschutz einsetzt. Dazu brauche ich nun Eure Hilfe und Ihr dürft in den Kommentaren Leute vorschlagen, die sich Eurer Meinung nach in diesem Amt verdient gemacht haben. Ich freue mich auf zahlreiche Empfehlungen.

LED LENSER M7 im Test

[Trigami-Review]
Ich habe mal wieder eine schöne Taschenlanmpe aus dem Hause Zweibrüder erhalten, die ich Euch hier etwas näher vorstellen möchte: Es ist die brandneue LED LENSER M7. Taschenlampe ist eigentlich das falsche Wort, iluminierter Vielzweckcomputer beschreibt es da schon besser, denn dank der Smart Light Technology (SLT) kann dieses Gerät deutlich mehr als nur leuchten. Seht Euch dazu einfach das Video an, dort habe ich die unterschiedlichen Funktionen genauer unter die Lupe genommen.

Wer sich tiefer mit dem Produkt beschäftigen möchte, dem bietet der Hersteller ein Forum und ist auch auf Facebook zu finden.

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Mückenstich – bite away stoppt den Juckreiz

[Trigami-Review] Autsch! Schon wieder. Nachdem mich ein leises, aber dennoch durchdringendes und schrilles Summen aus den Träumen gerissen hat, darf ich mich jetzt wieder mit juckenden Beulen herumärgern. So ein Mückenstich ist zwar nicht sonderlich gefährlich, ich glaube sogar, dass die Überlebenschancen knapp 1 Millionen zu 1 stehen, aber dafür umso nerviger. Selbst wenn man sich von der frisch manikürten Freundin die Haut abschälen lässt, juckt es ohne Unterbrechung weiter, bringt einen um den Schlaf der eh schon viel zu kurzen Nacht. Und Tagsüber? Nix. Juckt einfach nicht mehr. Oder zumindest nicht mehr so stark, wie noch in der Nacht. Aber ich hab ja extra mal keinen Mückenstecker in die Steckdose gesteckt, weil ich anhand eines Selbstexperiments ein super Hightech-Gerät testen will: Den bite away! Im Grunde ist mir die Variante lieber, gleich den Verursacher zu eliminieren, aber Mückenstiche zieht man sich ja auch ganz gern mal in der freien Natur zu, ohne brauchbare Steckdose in der Nähe. Und da ist so ein Teil schon ganz praktisch, also wenn es dann eh schon zu spät ist.

Der Stichheiler bite away ist ein kleines Gerät, zwei Knöpfe an der Oberseite und eine Kontaktfläche auf der Unteren. Per Knopfdruck wird an der Kontaktfläche Hitze erzeugt, die direkt auf der Haut den Insektenstich behandelt. Hitze ist dabei relativ, denn es sind lediglich 50 Grad. Das fühlt sich auf der Haut schon recht warm an, ist aber echt wirkungsvoll und nach kurzer Zeit überstanden. Dabei kann man zwischen 2 Behandlungszeiten wählen, 3 oder 6 Sekunden, je nach Stärke oder Größe der Mücke ;-)

Den bite away Stichheiler gibt es in zwei Ausführungen, die sich aber nicht in der Technik, sondern vielmehr in der Optik unterscheiden. Ich habe hier zum Beispiel die bite away Maus bekommen, Das andere Model ist einer Cobra nachempfunden.

Wer die Chemiekeule lieber im Schrank lässt und mal was Neues ausprobieren möchte, der ist mit diesem Stichheiler für Bienen-, Mücken- und auch Wespenstiche gut ausgerüstet. Selbst nachhaltig lindert er den Juckreiz und ich konnte mich getrost wieder umdrehen und den Rest der Nacht mit Träumen verbringen.

Wer sich nicht vorstellen kann, wie man mit diesem Gerät umgehen muss, der kann sich auf der Herstellerseite ja mal ein paar Videos ansehen.

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Erster Einsatz: Deuter Streamer Trinksystem

Gestern konnte ich übrigens endlich mal meinen Deuter Streamer testen, einen Trinkschlauch in der 2 Liter Variante. Da ich ein gewaltiges Problem habe, was das Trinken angeht (nein, ich habe kein Problem mit Alkohol. Höchstens ohne ;-) ) und immer viel zu faul bin, um nach einer Flasche im Ruckssack zu kramen, habe ich mich für diese komfortable Methode entschieden. Befüllt hab ich den Beutel mit leckerer Apfelschorle, allerdings nicht ganz voll, da die Kohlensäure den Behälter etwas aufbläht. Das Tolle ist übrigens, dass man den Streamer sogar mit Flüssigkeit ins Tiefkühlfach legen kann, so hat man lange ein kaltes Getränk. Bei mir hat es aber gestern schon gereicht, dass die Pulle, die ich reingefüllt habe, zuvor im Kühlschrank stand. Die ganze Tour über war das Getränk noch leicht gekühlt und nicht pisswarm.

Die Handhabung ist auch kinderleicht: Man dreht einfach am Mundstück und öffnet es so, drückt dann mit den Zähnen etwas das Gummi zusammen und kann dann ganz entspannt nuckeln. Man ist quasi immer am süppeln, was besonders bei heißem Wanderwetter extrem wichtig ist. Und noch ein Vorteil, man muss nämlich nicht ständig den Rucksack abnehmen oder seinen Begleiter um die Flasche bitten.

Mein Fazit: Der Deuter Streamer hat sich wirklich gelohnt und für den großen Wanderrucksack werde ich mir gleich noch einen Zweiten holen.

Ich bin ein kleiner Crocs-Fan geworden

Wer hätte das gedacht, ich und diese Gummipuschen! Aber nachdem meine Freundin in ihren fast schläft, musste ich mich auch mal näher damit beschäftigen. Was mich ja immer beeindruckt hat, dass man in diesen Plastikteilen überhaupt nicht schwitzt, bei Füßen das leckerste, was mir gerade so in den Sinn kommt. Aber das Material ist so hervoragend, dass der Käsemaukenfaktor direkt gegen Null geht. Ich hab mir nun also auch Crocs gekauft, erstmal in der ganz klassischen Variante. Aber im Laden sind mir gleich die mit dem Band aufgefallen und je länger ich darüber nachdenke, umso dringender muss ich die haben. Und auf einer ausgedehnten Wandertour sind die Dinger gleich nochmal gut: Durch das geringe Gewicht kann man sie locker mitnehmen, um Abends mal aus den schweren Wanderstiefeln auszusteigen.

Taschenlampe LED Lenser M5 von Zweibrüder

Nachdem ich jahrelang auf meine MAG-LITE Stein und Bein geschworen habe, muss ich nach diesem Test tatsächlich einräumen, dass auch andere Hersteller Taschenlampen bauen können. Die Firma Zweibrüder hat mir freundlicherweise ein paar Taschenlampen zur Verfügung gestellt, hier werde ich Euch kurz zum Model LED LENSER M5 die Fakts vorstellen und dazu habe ich auch ein kleines Video gedreht.

Die LED LENSER M5 kostet ca. 55,- Euro im Laden, was für eine Taschenlampe mit der Leistung absolut im Rahmen liegt. Die Verarbeitung macht einen tadellosen Eindruck und das Material fühlt sich sehr hochwertig an. Mit einem Gewicht von etwa 75g inkl. Batterie wiegt sie im Vergleich zu meiner dicken MAG-LITE nur etwa ein Zehntel. Lediglich eine 1,5V AA-Batterie braucht man, um die Taschenlampe zu betreiben, wovon der Hersteller direkt eine mit beigefügt hat.

Die Technik der Taschenlampe ist ebenfalls gravierend anders, als bei meiner “Großen”: Nicht eine herkömmliche Glühbirne spendet hier Licht, sondern modernste LED Technik, gesteuert über einen Mikroprozessor, illuminiert das Dunkel. Der Lichtkegel lässt sich dabei mit einem Finger über den Fokusring variieren, bei meiner MAG-LITE brauch ich dafür beide Hände! Zudem lässt sich die M5 über den Tastschalter im 15%-Modus starten, was deutlich weniger Energie verbraucht. In diesem Zustand ist das Licht dennoch so stark, dass man genug sehen kann. Ein weiteres Highlight ist der Strobe Modus: 2x tasten und dann einschalten und die Lampe flackert grell wie ein Discoblitz.

Technische Daten:
Länge: 104 mm
Gewicht: 75g (laut meiner Wage)
Lichtstrom: 88 Lumen
Batterie: 1x AA 1,5V
Leuchtdauer: 6,5 Stunden

Internet: www.zweibueder.com

Hier gibts übrigens auch ein Foum, wo Nutzer diskutieren können. Einfach mal reinschauen unter http://www.world-of-moppel.com/LL_forum/index.php

Rohner Trekking Original Wandersocken

Nachdem ich nun meine neuen Trekking-Schuhe mein Eigen nennen kann mussten natürlich passende Socken her. Ich habe zwar noch einen ganze Stapel alter Wandersocken im Schrank, aber ich will nun mal alles passend haben und das Alte ersetzen. Ausserdem habe ich bei meinen Meindl Jersey Pro auch innen Leder, so dass hierfür die passenden Socken mit spezieller Polsterung und Ausrüstung her müssen. Ich habe mir die Rohner Trekking Original gekauft, diese sind im Fersenbereich, an den Zehen und die ganze Sohle mit einem Wollplüsch bestückt. Man soll so permanent trockene Füsse haben.

Jetzt laufe ich also schon seit zwei Tagen in der Wohnung mit meinen neuen Wanderstiefeln rum und habe nun auch die passenden Socken dazu an ;-)

Meindl Jersey Pro Trekking Schuh Kategorie B

Nun habe ich heute endlich einen für mich passenden und gut sitzenden Wander- und Trekkingschuh gefunden, den MEINDL JERSEY Pro. Nach vielem Probieren und stundenlangem Laufen in den verschiedenen Läden hatte ich mich zuerst für den Hanwag Tatra entschieden, aber irgendwie stieß mein rechter kleiner Zeh sehr unangenehm vorne an. Links war alles bestens, aber eben nicht auf der anderen Seite. Auch der Abrollkomfort des Hanwag überzeugte, aber nachdem ich es eine halbe Nummer größer versuchte und damit zwar mein Zeh etwas freier lag merkte ich, wie meine Ferse plötzlich unangenehme Bewegungen vollzog. All dies machte mir Sorgen, dass ich bei längeren Touren nicht ohne Blasen und Druckstellen davon kommen würde. Der MEINDL JERSEY Pro hingegen überzeugte mich dann vollends. Sicherer Halt im Fersenbereich, ausreichend Platz für die Zehen und sehr gute Verarbeitung.

Der Schuh ist aus Ganzleder und völlig ohne GoreTex. darauf wollte ich verzichten, da ich auf langen Touren bei warmem oder gar heissem Wetter befürchte, in Gummistiefeln zu laufen. Sicher, Lederschuhe brauchen dann auch ausreichende Trocknungsmöglichkeiten und von Haus aus ist es mit der Wasserdichtigkeit auch nicht so doll. Aber hier werde ich gleich morgen mal nach einem guten Wachs ausschau halten. Gut gewachst sollte das dann mit der Wasserdichtigkeit bei starkem Regen auch kein Problem darstellen.

Bisher bin ich jedenfalls sehr zufrieden und trage sie jetzt schonmal in der Wohnung ein wenig ein. Ich werde auf jedenfall weiterhin berichten, wenn es mit den neuen Schuhen auf die erste Tour geht.

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