Category: Photo

Mit dem Reflektor die Sonne umlenken

Portraitfotos bei Gegenlicht bedeuten in der Regel: heller Hintergrund und dunkles Motiv. Hier muss einfach zusätzliches Licht ins Gesicht der Person, die man ablichten will. Das kann man entweder mit einem Blitz machen, oder eben auch mit einem Reflektor. In meinem Workshop in New York haben wir das mit einem California Sunbounce gemacht, einem ovalen Reflektor, der auf der einen Seite weiß, auf der anderen Seite silbern beschichtet ist. Er ist absolut formstabil und lässt sich für den Transport durch verdrehen erheblich verkleinern. Zwei Griffe ermöglichen das korrekte Ausrichten, wobei hier das Prinzip “Eintrittswinkel gleich Austrittswinkel” gilt. Mir ist das am Anfang nicht ganz so leicht gefallen, da ich zunächst den Lichtschein nicht gleich auf dem Boden erkannt hatte. Wenn man ihn aber einmal gefunden hat, so lässt sich der Lichtspot einfach auf das Motiv lenken und wunderbar ausleuchten.

Gut ist, wenn man einen Assistenten hat, der einem den Sunbouncer hält, dann kann man sich vollkommen als Fotograf auf sein Motiv konzentrieren und coole Shots machen. So ein Assi ist aber nicht immer mal eben so zur Hand, daran muss ich definitiv noch arbeiten. Jedenfalls ist der California Sunbounce die nächste Anschaffung, die aus dem tollen Shooting in Brooklyn resultiert.

Eine Fototasche und wo man sie tragen kann

Kurz vor unserem New York Trip habe ich mir eine Crumpler Cupcake Fototasche gekauft. Ich ging davon aus, dass in dieses Model mein komplettes Fotozeugs passt und ich so noch eine coole Umhängetasche für Geldbeutel, Reisepass und allerlei anderen Krempel hätte, den man so auf Reisen braucht. Ich muss gestehen, die Tasche war etwas kleiner, als ich erwartet hatte, aber doch immer noch ausreichend. Was ich nicht bedacht habe, dass eine volle Fototasche doch recht viel wiegt, und zwar mit jedem gelaufenen Kilometer mehr! Fakt ist, dass ich mehrmals die Schulter wechseln musste und Abends wirklich echte Schmerzen hatte, denn so eine einseitige Belastung ist auf Dauer echt nicht angenehm. Als ich bei unserem Workshop am Montag Paddy traf und ihn nach seinen Erfahrungen mit dem Sling-Rucksack fragte, gestand er mir ähnliches und in seinem späteren Blogpost führte er es noch etwas genauer aus. Nun ist so ein Sling-Rucksack nochmal eine ganze Spur besser, als die kleine Cupcake, aber dafür hatte er auch deutlich mehr drin als ich.

Insgesamt bin ich zu der Erfahrung gekommen, dass es doch besser ist, sich mal die Tasche vorher im Laden anzugucken. So sieht man auf den ersten Blick, was da alles reingeht und wie sie so aufgeteilt ist. Das ist schon sehr wichtig. Dann werde ich in Zukunft auf einen Rucksack mit zwei Gurten umsteigen, sobald sich anbahnt, dass das Teil längere Zeit getragen werden muss. Die Fototasche hat den Vorteil, dass sie besser zu erreichen ist, als ein Rucksack, aber eben vom Tragekomfort deutlich unangenehmer, sofern der Faktor Weg dazu kommt. Das Dumme ist nur, dass ich hier auf dem platten Land nicht wirklich in einen Laden gehen kann, um mir Taschen anzuschauen. Hier gibt es so etwas eben einfach nicht.

Umstieg auf Vollformat

Das mich die Fotografie so packt, hätte ich vorher auch nicht erwartet. Sicher, ich fotografiere schon recht lange, angefangen mit einer analogen Spiegelreflex vor über 20 Jahren hatte ich recht lange eine Bridge, mit der ich schon hautpsächlich manuel geknipst habe. Doch seit dem ich im Januar die Nikon D5100 gekauft habe, ist diese alte Leidenschafft komplett neu entflammt. Und jetzt überlege ich doch schon seit ein paar Tagen, ob ich nicht gleich in die Vollformatfotografie einsteigen soll. Ich erwarte damit nicht plötzlich bessere Bilder, aber ich habe vor, mein Equiptment deutlich zu erweitern und wenn ich jetzt erst alles DX Linsen kaufe, die auch viel Geld kosten um sie dann später nicht mehr gebrauchen zu können, da kann ich eben auch gleich ins FX-Format wechseln.

Jetzt stellt sich die Frage, was will ich haben? Das es eine Nikon wird, ist schonmal klar. Nun wird gerade herumgerüchtelt, dass es eine neue Nikon D600 geben wird. Laut Nikon Rumors klingt alles sehr interessant, so soll sie zwei SD-Karten-Slots haben, eine eingebaute Zeitrafferfunktion und die Möglichkeit bieten, RAW-Bilder direkt in der Kamera ohne PC zu bearbeiten. Ich vermute mal, damit ist die Umwandlung z.B. in JPG gemeint. Das ist zwar ganz nett wenn es geht, muss aber nicht. Wahrscheinlich kann man bei zwei Kartenslots eins fürs Backup nehmen und die Bilder gleich in JPG dort schreiben lassen. Doch einen Nachteil hat die D600, sie benötigt Objektive mit eigenem Autofokusmotor, da sie selbst ohne daher kommt. Das ist ja wieder nichts Halbes und nichts Ganzes.

Die D700 läuft wohl aus, da soll ja die D600 als Nachfolger kommen. Müsste eigentlich D800 heissen, aber die gibts schon und ist viel Höher positioniert, daher blieb die D700 auch nach wie vor im Programm. D800 klingt schon gut, da sind wir aber auch schon bei knapp 3.000,- Euro für den Body. Das ist zwar viel Kohle, aber ehrlich gesagt gehe ich dann lieber noch einen Schritt weiter bis zur D4. Der Sprung ist natürlich jetzt gewaltig von meiner kleinen Einstiegsknipse D5100, aber ich sehe es mal als Investition in die Zukunft. Jetzt muss ich allerdings erstmal die Reparatur der D5100 abwarten, die hat ja leider gleich im ersten Fotourlaub die Grätsche gemacht.

Endlich eine DSLR

Lange hats gedauert, aber nun habe ich mir eindlich eine Digitale Spiegelreflex Kamera gegönnt. Eigentlich nichtmal ganz alleine, meine Freunde waren so lieb, mich dabei tatkräftig zu unterstützen. Wenn Geburtstag und Weihnachten so nah beieinander liegt, geht das auch hervorragend ;-)

Ich habe zuvor lange überlegt und doch immer wieder gezögert, welche Kamera ich denn kaufen soll. Ich knipse zwar gern, aber dank anderer sehr zeitaufwändiger Hobbies eben auch nicht so oft und eine Einsteigercam schien da als angebracht. Da kommt ja doch einiges zusammen, nur mit der Cam ist es ja nicht getan. Als damals die Nikon D3100 auf den Markt kam, schien sie genau wie gemacht für mich. Ich wollte auf jedenfall eine mit Videofunktion und das war da sogar in Full-HD vorhanden. Dann kündigte Nikon aber die D5100 an, die neben höherer Auflösung (nicht wirklich interessant) auch einen höheren ISO-Wert und ein Schwenkdisplay (ob man es braucht?) versprach. Nicht viel teuerer, also war das mein neuer Favorit. Das es eine Nikon wird, war mir lange klar, wenn man im Freundeskreis einen Superfotografen hat, der sich auschließlich mit Nikon beschäftigt. Warum also nicht vom Wissen anderer profitieren?

Nun warte ich ganz gespannt auf meine Kamera, die mir morgen geliefert werden soll. Und dann schauen wir mal, ob ich überhaupt fotografieren kann und wenn ja, wie lange ich mit dem Body zurecht komme.

Neuer Drucker Epson Stylus PX730WD

Nachdem mein Canon Drucker die Grätsche gemacht hat, habe ich etwas gesucht, bis ich auf einen neuen Drucker gestoßen bin. Inspiriert durch die sehr guten Druckergebnisse der großen Epson Fotodrucker blieb ich bei dieser Marke hängen. Meine Anforderungen waren ja in erster Linie guter Fotodruck, CD-Druck und nach Möglichkeit Netzwerkfähigkeit. Meine Wahl viel letztendlich auf den Epson Stylus PX730WD, der neben einem LAN-Anschluß auch über WLAN verfügt. Ausserdem bin ich nach einigen Überlegungen zu dem Entschluß gekommen, doch ein Multifunktionsgerät zu kaufen, so habe ich nicht noch zusätzlich meinen Scanner hier rumstehen. Den nutze ich sowieso nur alle jubeljahre und der im Epson verbaute reicht für Dokumente locker aus.

Die Integration ins Netzwerk funktionierte sofort und ohne mucken, das kann man alles ganz bequem am Display des Druckers einstellen. Dort gibt man auch den Netzwerkschlüssel an, will man das über den PC machen, so muss der Drucker zunächst mal per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden. Der Druck über WLAN funktioniert einwandfrei und das ist auch die primäre Verwendung, denn der Drucker steht in einem anderen Raum als die Rechner. Ausserdem kann ich über WLAN so komfortabel auch mal was vom Laptop drucken. Das ging zwar vorher auch übers Netzwerk, aber der Rechner, an dem der Drucker hing, musste so immer eingeschaltet sein. Früher, als ich noch eine Fritzbox hatte, hing der Drucker daran, das war auch praktisch, aber das gibts dank Devolo DLAN nun hier nicht mehr.

Ich muss gestehen, ich habe noch nicht einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen, bisher ging alles so easy und intuitiv, dass ich mir das sparen konnte. Bisher sieht es so aus, dass der Scan nicht übers WLAN funktioniert, da verlangt er immer einen USB-Anschluß. Man kann aber auch auf SD-Karte Scannen, sofern keine direkte Verbindung zum Rechner besteht. Aber das kann wie schon gesagt auch einfach daran liegen, dass ich hierzu noch nicht die Betriebsanleitung befragt habe.

Die mitgelieferten 6 Patronen scheinen relativ voll zu sein, reinschauen ist aber nicht, da undurchsichtig. Das Einlegen klappt aber auch mit Gichtgriffeln, da muss man kein technisches Studium für absolviert haben. Die erste Inbetriebnahme dauert eine Weile, hier wird erstmal ordentlich durchkalibriert. Danach dauert es vom Einschalten bis zur Arbeitsfähigkeit aber nur wenige Sekunden, so schnell bin ich gar nicht wieder am Rechner.

Über den Druck kann ich auch noch nichts sagen, Epson liefert das sehr gute Photopapier mit, was ich dann mal ausporobieren muss. Der CD-Druck ist hier auch etwas anders als im Canon, hier kommt ein eingebauter Schlitten raus, den man nicht kompliziert von Hand auf die richtige Marke schieben muss. Aber auch einen solchen Druckvorgang habe ich noch nicht getestet, das wird aber sicher in den nächsten Tagen mal passieren.

Eins ist aber erstaunlich: Das Teil ist ein Monster! Ich habe den Zahlen vorher nicht wirklich viel Beachtung geschenkt, die Canondrucker waren eigentlich immer recht kompakt. Hier nimmt allein schon die Duplexeinheit ordentlich Platz weg, die war im Canon einfach so mit drin, punkt. Aber ich empfinde es nicht als Nachteil, ganz im Gegenteil. Große schwere Geräte vermitteln einen Eindruck von Güte und Qualität, oder bilde ich mir das einfach nur ein? ;-) Na egal, ich denke, ich habe das Teil was ich gebrauchen kann und was vor Allem mit einem Preis von unter 200 Euro echt bezahlbar ist. Wenn der Epson jetzt noch etwas langlebiger ist als meine Canon-Modelle, dann bin ich vollstens zufrieden.

Nachtrag:
Wahrscheinlich war ich zu voreilig, denn inzwischen funktioniert das Scannen sehr gut und bequem über WLAN. Entweder man startet am PC die Software und nutzt diese wie gewohnt, oder man wählt am Drucker die Funktion Scannen und dann den gewünschten PC, auf dem der Scan landen soll. Einfacher gehts nun wirklich nicht und was die Geschwindigkeit angeht kann man auch absolut nicht meckern.

Fotobuch von sparfoto.de

[Trigami-Review]
Wieder einmal durfte ich ein Fotobuch testen, diesmal vom Fotoservice sparfoto.de. Das Besondere hier ist, dass man neben dem Digitaldruck-Buch auch ein Echtfotobuch ordern kann und das habe ich auch gleich mal ausprobiert. Hierbei werden die Fotos nicht auf Papier gedruckt, sondern belichtet. Damit sollen die Farben viel deutlicher herauskommen und einen realistischeren Eindruck verschaffen.

Zunächst habe ich mir die Software installiert, das Produkt ausgewählt (hier hat man schon recht viele Möglichkeiten) und die Bilder geladen, die ich verwenden wollte. Die Designvorlagen für die Seitengestaltung sind recht umfangreich, hier kann man die Fotos sehr gut positionieren. Sogar ganzseitig und randlos, das ging bei anderen Anbietern nicht so einfach. Auch die Covergestaltung ist hier gut gelöst, Text lässt sich hier wie auch im Inneren völlig frei anordnen. Allerdings verzichte ich immer auf Bildbeschreibungen oder irgendwelche Kommentare, wobei meine Freundin sicher nicht daran vorbei gekommen wäre!

Der Upload geht recht fix, natürlich auch immer abhängig von der Anzahl und Größe der Bilder. Man erhält noch eine Auftragsbestätigung und dann ist Warten angesagt. Und darauf hatte ich mich eigentlich auch eingestellt, umso überraschter war ich, als nicht mal eine Woche später die Versandbestätigung in meinem Mailpostfach war und nochmal einen Tag später das fertige Buch bei mir eintraf.

Das Buch selbst ist genauso, wie ich mir das vorstelle. Nix mit gepolstertem Cover, sondern richtig schön eckig und kantig, wie ein Bilderbuch nunmal auszusehen hat. Die Seiten sind die große Überraschung, nämlich das belichtete Fotopaier. Ich hab schon lange keine Fotoabzüge mehr in der Hand gehalten, hier habe ich jetzt ein ganzes Buch davon. Schön beidseitig und dabei absolut nicht dick. Die Leporello-Bindung bewirkt, dass die Seiten schön flach aufgeschlagen sind ohne sich dabei zu wölben. Somit kann man jede Seite komplett und ganz betrachten, das ist mir bei manchen Fotobüchern auch schon anders aufgefallen.

Preislich muss man sich bei einem 24 Seitigen Exemplar auf etwa 35 Euro einstellen, das ist aber bei der Qualität auch angebracht. Wer sich ein genaueres Bild von sparfoto.de machen möchte, der sollte mal auf der Website schauen, dort sind alle Produkte aufgelistet. Von der Fototasse bis zum T-Shirt kann man dort eigentlich alles bestellen, was das Herz begehrt. Und natürlich auch auf Facebook!

Bernd Ritschel kommt nach Füssen

Seit 20 Jahren fotografiert Bernd Ritschel das, was auch mich so fasziniert: Berge! Im letzten Jahr hat er zusammen mit 3 Freunden die Dolomiten von Norden nach Süden an ihrer breitesten Stelle überquert und dabei rund 205 Kilometer und 17.000 Höhenmeter zurückgelegt. Auf dieser Tour, die nach dem Motto “Spaß statt Speed” ausgelegt war, sind wieder unzählige Fotos entstanden, die Bernd nun auf seiner Vortragsreise “Dolomiten Cross 2010 – The perfect Line” zeigt. Neben vielen Terminen rund um München gastiert er auch im Nachbarstädtchen Füssen, da muss ich also unbedingt hin. Schließlich muss ich mir noch ein paar Anregungen und Tipps für unser großes Sommerevent holen, auf welchem ich neben Fotos auch einen Film drehen werde. Aber dazu später mehr ;-)

Aktuell ist im Bergverlag Rother das Buch Fotografie: Berge, Landschaft, Outdoor, Action erschienen, welches ich mir unbedingt holen muss. Eine Leseprobe hatte ich bereits im Vorfeld erhalten und darin wird genau das beschrieben, was mich interessiert. Ich hoffe ja nun, dass ich das am Donnerstag direkt auf der Veranstaltung kaufen kann, dann muss Bernd nämlich gleich mal was reinkritzeln.

Hier mal die restlichen Termine von “The perfect Line”:

Mittwoch 11. April 2011
Ergolding bei Landshut
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Bürgersaal Ergolding
(Vorverkauf bei Alpenstrand, Landshut)

Donnerstag, 14. April 2011
Füssen
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Haus Hopfensee, Hopfen/Füssen, Höhenstr. 14
(Vorverkauf bei: Nur Abendkasse!!!)

Freitag, 13. Mai 2011
Freiburg
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Sport Kiefer
(Vorverkauf bei Sport Kiefer, Freiburg)

Freitag, 21. Oktober 2011
Köln-Nippes
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Aula der städt. Kollegschule
(Vorverkauf bei DAV Sektion Köln)

Alle Bildbände von Bernd Ritschel

Nikon D3100 mit AF-S DX 18-55 VR

Die Entscheidung, eine neue Kamera zu kaufen, ist inzwischen etwas gereift und die engere Wahl fällt derzeit auf die Nikon D3100. Zuerst hatte ich ein sehr attraktives Angebot einer D3000 gesehen, jedoch ist diese inzwischen mangels Videofunktion ausgeschieden. Denn ich möchte nicht, wie im Moment, zwei Kameras mitschleppen, wenn ich mal wieder einen Videobericht drehen muss. Die D3100 ist sicher nicht das Non-Plus-Ultra im DSLR-Bereich, aber für mich als Einsteiger eine preislich sinnvolle Option. Immerhin muss ich noch das ein oder andere Objektiv haben, einen vernünftigen Blitz kaufen und diverses anderes Zeugs. Als Startkit spricht mich zur Zeit das Nikon D3100 Kit inkl. AF-S DX 18-55 VR Objektiv an, das liegt preislich bei etwa 550,- Euro und ist damit im bezahlbaren Bereich. Dann wird sicher noch ein Fisheye folgen um mir die Panoramafotografie etwas zu vereinfachen und ein größeres Teleobjektiv. Dazwischen gibt es sicher auch noch eine ganze Menge, aber das werde ich dann in Ruhe herausfinden. Aber ich denke, dass ich mit dem Kit soweit erstmal ganz gut was anfangen kann.

Fotobuch online gestalten bei ExtraFilm

[Trigami-Review]

Da ich zur Zeit wieder viel fotografiere, fallen auch ordentlich Fotos an. Auf der Festplatte habe ich inzwischen rund 500 GB an Bildern, die man sich aber bekanntlich nicht so häufig anschaut, wie die gedruckten Bilder in einem Album. Aber auch da ist es inzwischen etwas fortschrittlicher geworden, ich kaufe z.B. keine leeren Alben mehr, die ich dann mit Fotos vollklebe. Fotobuch ist das Stichwort und ermöglicht das Gestalten und Drucken eines hochwertigen Bildbandes mit Fotos, die man selber geschossen hat. Tolle Sache! Aber wie geht das und wo bekommt man ein tolles Buch? Neben inzwischen zahlreichen Anbietern hat sich hier ExtraFilm einen guten Namen gemacht und bietet gleich ein ganzes Sortiment an Büchern an. Neben der Methode, sich eine Software zu installieren und das ganze dann offline zu gestalten, gibt es hier auch die Möglichkeit, das ganze online zu erledigen. Dazu lädt man die Fotos einfach bequem hoch und baut sich sein Album zusammen, das dauert je nach Anzahl und Größe der Fotos nur ein paar Minuten. Dann noch die Seiten beschriften, das Cover gestalten, Papierqualität und Verpackung wählen und ab damit in den Warenkorb. Der Rest läuft, wie im Internet üblich und nach ein paar Tagen ist das Fotobuch bei Euch.

Mein Fotobuch habe ich dieses Mal mit unterschiedlichen Bildern bestückt, um mir ein Bild von der Qualität und der Verarbeitung der ExtraFilm Fotobücher zu machen. Zunächst einmal musste ich mich selber etwas an die Software gewöhnen, das hatte ich schonmal einfacher gesehen, ging aber nach einer Weile genauso gut wie beim Wettbewerb. Einzig unglücklich war ich über das Buch selber, welches es nur mit gepolstertem Cover gibt. Da stehe ich persönlich überhaupt nicht drauf, aber eine andere Möglichkeit gibt es da nicht. Ich habe für meine Fotoseiten zusätzlich die “hochglanz Beschichtung” gewählt, das macht das Papier etwas unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und lässt die Fotos etwas lebendiger aussehen. So heißt es in der Beschreibung von ExtraFilm. Fakt ist, dass das Papier eine leinenartige Struktur bekommt und dadurch irgendwie komisch aussieht. Zusätzlich riecht es etwas streng, das scheint ebenfalls an der Veredelung zu liegen.

Als letzten Punkt möchte ich in diesem Fall die Verarbeitung des Buches ansprechen, die in meinem konkreten Fall leider nicht so schön ist. Da war ich tatsächlich richtig enttäuscht, als ich das Buch in den Händen hielt. Ein zuvor bei einem anderen Anbieter bestelltes Buch war da von einem ganz anderen Schlag. Erstaunlich ist hier, dass ich ansonsten von ExtraFilm ganz anderes gewohnt bin und auch Freunde, die diesen Service nutzen, eigentlich rundum zufrieden sind. Aber dieses Buch hier ist leider eine Katastrophe, das sehen in meinem Umfeld alle so.

Hier mal ein paar Bilder dazu:

Alles in Allem ist so ein Fotobuch eine ganz tolle Sache und - mit Ausnahme meines Exemplars, was sicher ein blöder Einzelfall ist - eine unheimlich schöne Möglichkeit, mit Euren Fotos zu prahlen. Da wirkt eine Aufnahme gleich ganz anders, wenn man sie auf schwerem Hochglanzpapier in den Händen hält und weiter und weiter blättern kann in einem wirklich tollen Bildband.

Das Weihnachtsangebot (ab 13. Oktober 2010 bis 31.Januar 2011):

  • 25% Rabatt auf Fotokalender, Fotobücher, Fotogeschenke, Fotoleinwände und Fotogrusskarten ab 2 Stk. (2 Bestellen = 25% Rabatt)
  • Gratis Versand ab 30 EUR

ExtraFilm ist übrigens auch auf Facebook zu finden, schaut doch mal vorbei!

Jetzt zum Angebot

Panorama vom Forggensee in Füssen

                                                                                                                                  Auf dem Weg zum Einkaufen bot sich heut eine schöne klare Sicht und da bin ich schnell am See ausgestiegen, um dieses Panorama zu schiessen. Ich bekomme ja immer mehr Lust auf solche Aufnahmen und mein Entschluss, eine neue Kamera zu kaufen, reift immer mehr. Ich muss mal den Weihnachtsmann etwas mehr bestechen als sonst, dann wird das ja vielleicht was ;-)

Panoramaversuch: Ich stoße an Grenzen

                                                                                                                                   Gestern war ich kurz vor Einbruch der Dämmerung auf dem Falkenstein, Deutschlands höchster Burgruine. Von dort oben hat man eine gigantische Aussicht über Pfronten bis nach Füssen und sogar das Königsschloss Neuschwanstein. Mit meiner Kamera und einem Stativ ausgerüstet bin ich bis ganz nach oben gegangen und habe direkt angefangen, ein Panorama zu fotografieren. Leider besitze ich keinen Panoramakopf, so lassen sich die Verzerrungen durch die verschobene Achse des Fokusses nicht vermeiden. Zusätzlich habe ich das Pano lediglich schnell im Photoshop zusammen gesetzt. Hier könnte man nochmal nachlegen und wenigstens händisch bearbeiten, mir gehts aber jetzt erstmal darum, überhaupt ein interkatives Panorama zu erstellen. Das ist mir hiermit also schonmal gelungen. Ich werde mich also in Zukunft mit weiterer Software beschäftigen, Zum Stichen scheint ja PTGui ganz nett zu sein.

 

young me / now me

Eben bin ich bei Doris auf eine wirklich lustige Seite aufmerksam geworden, auf der die User ganz spezielle Fotos hochladen können. Jeder hat ja in seiner Fotokiste irgendwelche Uraltfotos in meist lustigen Posen. Nun werden diese abgelichteten Situationen nachgestellt und das Ergebnis auf young me / now me präsentiert. Interessant finde ich solche Bilder, wo sich die Umgebeung wie Gebäude, Sofas etc. nicht verändert haben. Manche scheinen 50 jahre lang das selbe Sitzmöbel in der Wohnung zu haben. Ich glaub ich muss auch mal suchen, ich erinnere mich da an ein Foto mit meiner Schwester…

via bluetime.ch

45 Gigapixel Panorama von Dubai

Der US Fotograf Gerald Donovan hat aus über 4.250 Einzelbildern ein 45 Gigapixel großes Panorama von der Wüstenstadt Dubai geschossen. Dabei kann man wirklich bis in jedes Wohnzimmer zoomen und sich einen Rundumblick von 243 Grad verschaffen. Allerdings finde ich die Aufnahme nicht ganz so schön, hier ist einfach nur eine riesige Baustelle fotografiert.

Nikon COOLPIX S1000pj – die erste Projektorkamera der Welt

[Trigami-Anzeige] LOGO(6)Dank immer größeren Speicherkarten und immer kleiner werdenden Digitalkameras wird bei jeder Gelegenheit geknipst was das Zeug hält. Doch will man dann die gerade geschossenen Fotos seiner Party-Community zeigen, so bleibt gerade mal ein kleines Display an der Digicam oder man muss erst umständlich die Fotos per Kabel oder Bluetooth auf einen Rechner ziehen. Dann hat man dort die Möglichkeit, sich die Bilder zumindest an einem großen Monitor oder idealerweise über einen angeschlossenen Beamer anzusehen. Was aber, wenn so ein Beamer direkt in der Kamera integriert wäre? Die Nikon COOLPIX S1000pj hat genau dieses Feature und vereint somit Kamera und Projektor handlich in einem Gerät. Nun kann man munter drauf losknipsen und die Fotos direkt per Knopfdruck auf eine glatte Fläche, wie etwa eine Wand, projizieren.

Bild8Die S1000pj besitzt ein NIKKOR Weitwinkelobjektiv mit 5-fach Zoom, das entspricht einer Brennweite von 28 – 140 mm beim Kleinbildformat.12,1 Megapixel ermöglichen gestochen scharfe Bilder, die selbst in Postergröße noch jedes Detail absolut farbgetreu und präzise wiedergeben. Weitere tolle Funktionen, wie etwa die Blinzelwarnung, machen das Fotografieren kinderleicht. Hierbei werden zwei Fotos aufgenommen und der Blinzelsensor prüft nun, auf welchem Bild die Augen geöffnet waren und speichert auch nur dieses ab. Mit einem 5-fachen Schutz vor Verwacklungsunschärfe beugt die Kamera verwackelten Bildern automatisch vor. Der Hybrid-Bildstabilisator, eine Kombination aus beweglicher Linsengruppe und digitalem Bildstabilisator reduziert dabei die Bewegungen der Hand und ermöglicht so eine verwacklungsfreie Auslösung. Die hohe Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 6.400 verringert noch einmal zusätzlich die Unschärfe bei sich bewegenden Motiven.

Bild6Doch nun zurück zum eingebauten Projektor, dem neuen Herzstück der Nikon COOLPIX S1000pj. Auf jeder hellen bzw. weißen Oberfläche lässt der Projektor die aufgenommenen Fotos oder Filmsequenzen erscheinen. Mit einer Helligkeit von 10 Lumen lassen sich dabei die Motive in VGA Qualität von 13 bis 100 cm Bilddiagonale wiedergeben, die mitgelieferte Fernbedienung und der Projektionsstandfuß macht die Steuerung leicht und plötzlich fühlt man sich wie bei einem guten alten Dia-Abend, nur ohne nerviges Lüftergeräusch des Projektors. Nikon hat hier mit der COOLPIX S1000pj die erste Projektorkamera der Welt auf den Markt gebracht und das im Kompaktbereich. Mit gerade einmal 150 g gehört sie somit zu den ständigen Begleitern und darf auf keiner Party fehlen.

Seen on bendecho

10 Euro Gutschein für Fotos von Extrafilm

[Trigami-Anzeige]
Ist es bei Euch auch so? Wenn man mit der Digitalkamera losläuft, hat man schnell innerhalb kürzester Zeit 250 Bilder geschossen. Ist ja auch kein Wunder, man knipst einfach drauf los und sucht sich dann zu Hause in ruhe die besten Bilder raus. Kein Film der plötzlich voll ist und nur 36 Bilder frisst, Speicherkarten sind da deutlich geduldiger.

Wie aber jetzt die besten Bilder aufs Papier bringen? Neben der großen Schar der Anbieter sticht vor allem Extrafilm heraus. Mit tollen Preisen und vielen Produkten ist man hier eigentlich für jede Gelegenheit an der richtigen Adresse. Ob Fotos, Poster oder sogar ganze Fotobücher, bei Extrafilm bekommt man alles.

Ich habe hier heute für Euch einen 10 Euro Gutschein*, den Ihr für eine Bestellung bei Extrafilm einlösen könnt. Die Versandkosten werden Euch sogar auf Eurem Konto gutgeschrieben, so dass Ihr dieses Guthaben bei der nächsten Bestellung ebenfalls einlösen könnt.

10 EURO GUTSCHEIN*

Viel Spaß!

*Einlösbar bis 31.10.2009

Softbox für Blitzlicht selber bauen

Gestern ist mir wieder einmal aufgefallen, dass ich ohne richtiges Equipment gar nicht zurecht komme. Gerade im Bereich von Portraitaufnahmen liefert mein Blitzlicht viel zu hartes Licht und wirft Schlagschatten an die Wand. Abhilfe kann hier erfolgen durch indirektes Licht oder bspw. einer Softbox auf dem Blitzgerät. Dirk Wächter hat schon vor einiger Zeit eine sehr genaue und einfach Anleitung gegeben, wie man sich selbst eine solche Softbox basteln kann. Ich werde diese Anleitung mal ausprobieren und mir auch eine solche Softbox bauen. Ich könnte mir auch vorstellen, diese Softbox vergrößert als Studioset zu bauen.

Endlich: meine Kamera ist wieder da!

So ziemlich am Anfang dieses Blogs habe ich davon berichtet, dass meine Minolta Dimage 7i einen Chipfehler hatte und dieser von Minolta kostenlos repariert werden sollte. Was dann passierte unterliegt wohl dem Gesetz der eigenen Faulheit und lässt sich auch nicht so einfach erklären, jedenfalls habe ich es dann vor gut 3 Wochen dochmal geschafft, die Kamera einzuschicken. Und siehe da, gestern kommt ein kleines Paket per UPS und bringt mir meine Dimage 7i wieder zurück, komplett gewartet und repariert, das Teil ist nun wie neu! Keinen Cent will Minolta dafür haben, das nenn ich mal Kundenservice. Ok, mittlerweile ist die Dimage 7i nichts mehr gegen all die SLR-Kameras von Canon, Nikon und Sony, aber sie macht schon recht gute Fotos und zum wegschmeissen ist sie dann doch zu schade.

Mondfinsternis am Bielefelder Himmel


Gestern konnte man mal wieder eine Mondfinsternis beobachten. Der Himmel war Wolkenfrei und am frühen Abend leuchtete der Mond Blutrot. Dann trat er in den Schatten der Erde und sichtbar verkleinerte sich seine Sichel. Ich habe sie durch mein Teleskop beobachtet und mit ein wenig fummeln dieses als Tele für meinen Fotoapparat genutzt. Leider reichte am Ende die Lichtstärke des Mondes nicht mehr aus, so dass das letzte Foto etwas unscharf geworden ist. Dies war im Übrigen nur eine partielle Mondfinsternis, aber trotzdem ein tolles Spektakel.

Endlich wieder Wetter

Tja, nun ist mein Urlaub schon wieder vorbei. Diesmal sind wir nicht weg gefahren, wollten eigentlich nen paar Städtetrips machen. Aber die ganzen zwei Wochen hat es ja nur geregnet. Zum Trotz haben wir dann doch ein paar kleine Ausflüge gewagt, aber richtig Spaß hat das nicht gemacht. Und heute guchk ich aus dem Fenster und es scheint wieder richtig schön die Sonne. Vielleicht verlängere ich meinen Urlaub einfach!
Ausblick auf das Telekomgebäude

New York New York

Ich habe mal wieder meine alten New York Fotos rausgekramt um nach was brauchbarem für unsere Fotowand zu suchen. Da macht man schon über 300 Fotos und hat letztendlich das Gefühl, kein passendes dabei zu haben. Währe da nicht das gute alte Photoshop! Ein bisschen kontrast, ein wenig mehr Helligkeit, Farbe weg und voila ein schönes Bild!
New York

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