Category: PC

Acer Aspire wird Montag abgeholt

Nun habe ich mich dazu entschieden, mein Acer Aspire 5930G reparieren zu lassen. Nachdem ich nochmal auf die Suche nach einem passenden Notebook gegangen bin und in der Preisklasse um 1.200,- Euro nichts Besseres als meins gefunden habe, bin ich mir sicher, dass ich weiterhin das Laptop behalten will. Nicht nur auf die inneren Werte kommt es mir dabei an, sondern auch die Optik und das Gewicht bzw. die Größe. Da die aktuellen Modelle von Acer mittlerweile nur noch ab 16 Zoll zu haben sind und damit über 3 Kilo wiegen kommt das für mich nicht mehr in Frage. Und wie schon erwähnt ist ein Macbook Pro noch immer weit ausserhalb meines Budgets. Dafür hab ich zur Zeit einfach wichtigere Dinge auf dem Zettel wie mein neues Schlafzimmer und mein neues Auto! Mit den beiden Dingen kann man übrigens besser Frauen beeindrucken, als mit einem Laptop ;-)

ASUS Pro 58 vs Acer Aspire 5930G

Gestern war ich kurz bei Saturn, um mir einen neuen und aktuellen Überblick über den Notebook-Markt zu machen. Aus aktuellem Anlass bin ich ja nun in der Situation, mich für die Rückgabe meines Acer Aspire 5930G oder seine Reparatur zu entscheiden. Der freundliche und auch wirklich kompetente Verkäufer bei Saturn hat mir letztendlich das ASUS Pro 58 VN-AP037CP8600 empfohlen, über welches ich allerdings anschließend zu Hause kaum Informationen im Internet finden konnte. Mehr als das Datenblatt, was sich soweit ganz gut liest, habe ich nicht. Darin sind enthalten der etwas schnellere P8400 Prozessor, eine 1 Gigabyte GeForce9650 und wie auch in meinem Acer eine 320er SATA-Platte und 4GB Ram. Aber: das Teil sieht mehr als kacke aus! Trotz der 200 Euro Ersparnis (das scheint die Einsparung beim Designer gewesen zu sein) lockt mich dieses Gerät nicht aus der Reserve und ich habe mich nun entschieden, mein Gerät an Acer zu schicken und erst einmal eine Reparatur von denen in Anspruch zu nehmen. Dann kann ich immer noch weiter sehen.

Andere Modelle fielen bei mir übrigens deshalb durch, weil entweder kein BluRay-Laufwerk, kein Bluetooth oder mindestens 16″ Display, wofür ich ja ne Sackkarre bräuchte. Ausserdem ist mir an den HP Books aufgefallen, dass diese mit ihren verchromten Hochglanz-Touchpads einen richtigen Rückschritt gemacht haben, denn lasst da mal Eure Fettfinger drüber gleiten. Nicht nur, dass es doof aussieht, wenn da alles voll mit Fingerabdrücken ist, es ist auch äußerst anstrengend, seinen Finger darüber gleiten zu lassen. Nee nee, es geht echt nichts über mein Acer, wenn man im Bereich von 1.200,- Euro ein gutes Notebook sucht.

Acer Aspire 5930G zickt, was tun?

Seit August letzten Jahres habe ich ein Acer Aspire 5930G, welches ich mir aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit dem Vorgänger 5920G gekauft habe. Neben intensiven Grafikprogrammen sollte es auch meine Leidenschaft unterstützen, nebenei ein wenig WOW zu zocken, was das 5920G ebenfalls mit bravour gemeistert hat. Zudem sind in meinem neuen Laptop nochmal mehr Arbeitsspeicher, eine größere Festplatte, eine schnelle NVIDIA 9600M GT mit echten 512 MB Speicher und ein Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,53 GHZ verbaut, sollte eigentlich reichen. Nachdem ich aber irgendwie von Anfang an erst kleinere Ruckler verspürte und dies auf eine Inkompatibilität des Spiels mit Vista vermuten ließ, wurde es zunehmend schlimmer. Als ich dann noch bei Need for Speed Prostreet gar nicht mehr spielen konnte, wurde ich extrem stutzig und habe mich mal um einige Benchmarks bemüht. Das Ergebnis war schockierend und somit habe ich mich an den Acer Kundenservice gewendet. Die haben mir nun heute eine Mail geschickt, vermuten darin, dass es sich um einen Hardwaredefekt handelt und mir gleich einen UPS-Aufkleber zukommen lassen, damit ich das Gerät kostenfrei zu ihnen schicken kann. Parallel dazu habe ich mich auch an Amazon gewendet, die mir nun anbieten, das Gerät gegen Erstattung des kompletten Kaufpreises zurück zu nehmen, da sie dieses Model bereits nicht mehr führen. Was also tun? Soll ich die Kiste von Acer reparieren lassen, evtl. Glück haben, dass ich von denen sogar ein neues Gerät bekomme oder soll ich mir die Kohle von Amazon auszahlen lassen und mir ein komplett neues Laptop kaufen? Gar nicht so einfach und mir stellt sich die Frage, ob ich später wieder Pech habe mit dem neuen Gerät, ob mein altes, repariertes Acer dann wieder gut läuft oder ob es dann komplett im Eimer ist.

Ich hab nun natürlich auch gleich mal bei Apple nach einem Macbook Pro geschaut, aber da ist die Differenz bei gleichwertiger Performance noch um die 1.000,- Euro, das ist zur Zeit einfach nicht drin.

Tivoli NetWorks

Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einem Gerät, welches per Wi-Fi Dateien wie MP3 oder WMA aus meinem Netzwerk abspielen kann. Dabei bin ich bisher auf einiges gestoßen, klanglich jedoch absolut grauenvoll. Heute habe ich mich nach einem kleinen Stadtbummel dann mal bei Hört Sich GUT An umgesehen und bin auf die Tivoli Anlagen aufmerksam geworden. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Verkäufer und einer klanglichen Demonstration steht für mich nun klar: Ich muss unbedingt das Tivoli NetWorks haben! Neben der wirklich sehr guten Ausstattung ist hier auch die Verarbeitung wirklich spitze. Kein Plastik, wie beim Wettbewerb, sondern edle Hölzer und hochwertige Materialien kommen hier zum Einsatz, die das NetWorks zu einem echten HighEnd-Gerät in diesem Bereich werden lassen.  Wireless LAN und Ethernet sowie eine USB-Schnittstelle bringen für mich alles mit, was ich mir unter einem solchen Abspielgerät vorstelle. So kann ich nicht nur Musik aus dem Netz streamen, sondern auch per USB von einem Mediaplayer oder Stick abspielen. Internetradio mit 15.000 Sendern steht nebenbei auch zur Verfügung. Hier können übrigens alle anderen Geräte aus dem Tivoli Programm angeschlossen werden, so dass man aus dem NetWorks eine richtige Stereoanlage basteln kann. Mir reicht jedoch der Empfang meiner MP3s, die ich mir gern in der Badewanne oder alternativ beim Kochen auf die Ohren legen möchte. Ach ja, da war ja noch was! Der Preis ist so ein klein bisschen der Grund gewesen, warum es heute keinen Spontankauf gab. 799,- Euro muss man für das Set, bestehend aus dem Empfangsteil mit Lautsprecher und dem externen zweiten Lautsprecher hinlegen, wenn man klanglich so verdorben ist wie ich.

Fonic bietet Prepaid Datenflatrate für 2,50 Euro am Tag

Jetzt muss man keinen Vertrag mehr abschliessen, um mobil ins Internet zu kommen. Der Mobilfunkanbieter Fonic bietet ein Paket, womit man für 2,50 Euro am Tag unbegrenzt im Internet surfen kann. Davon ausgenommen sind VoIP Dienste, Filesharing und Peer-to-Peer-Anwendungen. Ist 1 GB Traffic erreicht, schaltet die Verbindungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau herunter, aber das dürfte für einen Tag wohl auch reichen. Das Starterpaket kostet 89,95 Euro und enthält neben dem USB-Surfstick die SIM-Karte, ein USB-Kabel und die Software für Windows und MacOS. Gar nicht übel, langsam wird das mobile Internet zum Schnäppchen und für so manchen Haushalt lohnt da schon fast kein fester Internetanschluss mehr.

TV-Sendungen aufnehmen mit Windows Media Center

Seit Windwos Vista nutze ich vermehrt meinen DVB-T Stick in Verbindung mit Windows Media Center. Nie war das programmieren einer Sendung so einfach und die Aufnahme klappte so problemlos wie jetzt. Wenn ich eine Sendung aufnehmen möchte, so gehe ich einfach in den Programmführer, suche die passende Sendung und drücke einfach den Aufnehmen Knopf. Fertig. Die Sendung ist nun programmiert! In den Einstellungen kann ich noch festlegen, wie lange vorher und hinterher die Aufnahme läuft, um auf keinen Fall den Anfang zu verpassen und vor dem Ende aufzuhören. Selbst wenn ich das Media Center geschlossen habe und zum Beispiel munter WOW zocke, startet die programmierte Aufnahme von selbst im Hintergrund und in der Taskleiste neben der Uhr erscheint ein kleiner roter Punkt, der mir signalsiert, dass nun grad eine Aufnahme stattfindet. Leider habe ich mit meinem DVB-T Stick zur Zeit lediglich ein Empfangsgerät, dadurch kann ich auch nur das aufnehmen, was ich gucke. Dafür klappt aber auch die Timeshift Funktion hervorragend, sobald ich während einer sendung auf Pause drücke, schaltet er automatisch auf Aufnahme und die Sendung wird zeitversetzt auf Knopfdruck wiedergegeben.

Später erscheinen alle aufgezeichneten Sendungen in der Übersicht, nach Datum sortiert. Auch hier kann ich wieder einige Eintellungen vornehmen, so kann ich zum Beispiel festlegen, dass die Sendung nach der Wiedergabe automatisch gelöscht wird. Das lohnt sich bei täglichen Sendungen wie Soaps etc. So spart man Platz auf der Festplatte, den ich übrigens auch begrenzen kann für die verwendeten Aufnahmen. Die Wiedergabe über ein HDMI-Kabel am TV ersetzt hier wirklich jeden Viedo- oder Festplattenrkorder, komfortabler gehts wirklich nicht.

WLAN TV Empfang am Laptop

Seit ich das Laptop habe nutze ich verstärkt das Media Center und die TV Funktion. Leider ist das Senderangebot im Bereich DVB-T in der Region Bielefeld äußerst beschränkt und unbefriedigend, so dass ich mich nach einer anderen Lösung umschaue. Es scheint kaum vernünftige TV-Empfänger per USB zu geben, die meisten und guten Karten sind interne PCI-Express und passen nunmal nicht so ins Laptop. Eine wirklich interessante Lösung scheint das Pinnacle Systems PCTV TO GO WIRELESS zu sein, welche das TV-Signal über WLAN ins Netzwerk verteilt. Mal sehen ob ich dazu noch weitere Infos finde.

Akku im Laptop lassen oder rausnehmen?

Auf der Suche nach der richtigen Antwort auf diese Frage bin ich leider nicht fündig geworden. In sämtlichen Foren wird darüber sehr heftig gestritten und wenn einer seinen Standpunkt anhand von wissenschaftlichen und physikalischen Exkursionen glaubhaft versichern konte, kommt im nächsten Beitrag einer daher, der sich besonders damit auskennt und die Aussage seines Vorredners widerlegt. Gut, bin ich also nun so schlau wie vorher und zu dem Entschluss gekommen, dass ich meinen Akku aus Bequemlichkeit im Laptop lasse und mir dann lieber in ein oder zwei Jahren einen Neuen kaufe!

Absolut TOP: Das Acer Aspire 5930G

Wirklich, ich war noch nie so zufrieden wie mit meinem neuen Laptop Acer Aspire 5930G-944G32BN. Jetzt habe ich es schon gut 2 Wochen im Einsatz und bisher gab es absolut keinen Absturz und keinerlei Komplikationen. Ok, abgesehen von meinem Dreamweaver 8, aber das ist noch zu verschmerzen. Sowohl unterwegs als auch im Desktopeinsatz macht das Acer Aspire 5930G-944G32BN eine wirklich gute Figur, der Akku könnte zwar etwas länger halten, aber 2 Stunden schaffe ich damit ganz bequem. Auch extremes Multitasking wie gleichzeitig WOW zocken und im Hintergrund eine Fernsehsendung aufzeichnen macht dem Laptop rein gar nichts. Nicht mal ein Ruckeln ist zu verzeichnen. Die beiden Prozessor-Kerne und der 4 GB Speicher gleichen das locker uns gekonnt aus. Vista kenne ich ja bereits seit etwas über einem Jahr und auch da kann ich nur positiv drüber reden. Ich finde es weder langsam noch stürzt es ab, alles wirklich sehr gut. Wer also ein universell einsetzbares Notebook sucht das zudem auch noch optisch richtig was hermacht, der sollte zum Acer Aspire 5930G-944G32BN greifen. Für den Preis bekommt man absolut nichts besseres!

Dreamweaver 8 läuft nicht unter Windows Vista

Nachdem ich nun sämtliche Tricks und Lösungsansätze durch habe, mein Macromedia Dreamweaver 8 unter Vista zum Laufen zu bringen, muss ich leider aufgeben. Es hilft alles nichts! So muss ich nun in den sauren Apfel beissen und mir Adobe Dreamweaver CS3 ordern, ein bisschen weh tut das ja schon. Aber ich verzichte halt ungern auf diese geniale Software.

Fernsehen über DVB-T am Acer Aspire 5930G

Nun habe ich mein Acer Aspire 5930G bereits eine Woche und ich kann nur sagen: ERSTE SAHNE! Ich hatte bereits vorher einen DVB-T Stick an meinem Rechner betrieben, der jedoch trotz 3 GHZ Pentium 4 und 2GB RAM deutlich in die Knie ging. So lange ich ausschließlich TV geguckt habe war alles ok, aber wehe dem, ich wollte eine Sendung aufzeichnen und nebenbei Bloggen oder gar was anderes machen. Das ging gar nicht.

Jetzt am Acer Laptop ist das ein himmelweiter Unterschied. Dank des Media Centers von Windows Vista kann ich sogar auf die mitgelieferte Software von Pinnacle verzichten. Über das Media Center habe ich einen umfangreichen Programmführer, wo ich direkt den Haken zum Aufnehmen setzen kann. Läuft eine Sendung, kann ich bequem anhalten und mir ein Bierchen holen, während im Hintergrund weiter aufgezeichnet wird. Auch kann ich das Media Center wieder schließen, während Programmierte Sendungen weiterhin aufgezeichnet werden oder dann auch von alleine starten. Ja sogar während ich WOW zocke, läuft die Aufzeichnung ruckelfrei im Hintergrund, während Wilfried sich im Echsenkessel einige Efahrungspunkte dazu verdient.

Doch es bleibt ein Wehrmutstropfen: Wieder in Bielefeld muss ich mich nach was anderem umsehen, denn DVB-T ist dort zwar verfügbar, jedoch will die Sender wirklich niemand ernsthaft sehen.

Recovery DVD für Vista erstellen

Heute ist es häufig der Fall, dass wenn man einen neuen Rechner kauft, diser ohne die CDs bzw DVDs des Betriebssystems ausgeliefert werden. Für den Fall, dass man nach ein paar Jahren mal alles Platt machen möchte äußerst ungünstig. Aber man kann sich von den Daten, die auf der Festplatte sind, selber eine sog. Recovery CD erstellen. Noch besser geht das sogar mit meinem Acer Aspire 5930G und dem Acer eRecovery Management. Damit kann man nämlich ganz komfortabel die benötigten DVDs erstellen und sich aussuchen, ob man die Werkseinstellung oder den aktuellen Stand mit allen installierten Programmen speichern möchte. Letztendlich nichts anderes als bspw. Norton Ghost, das habe ich früher immer genutzt um mir ein Backup zu erstellen. Das Acer-Tool ist deutlich komfortabler und eben auch gratis gleich mit dabei.

7 Port USB-Hub von Belkin

Ich wollte noch einen schönen USB-Hub haben, da ich in Zukunft nur noch einen Stecker in mein Laptop stecken will. Ich habe mich für den Belkin 7-Port-Plus-Hub USB 2.0 entschieden. Die Belkin Geräte haben den Vorteil, dass sie stapelbar sind, also die oberen Anschlüsse bleiben durch die Aussparung erhalten. Später werde ich den Hub dazu nutzen, neben dem Drucker auch die WD My Book an die fritz!Box zu hängen, um so aus dem Netzwerk darauf zugreifen zu können.

Arbeitsplatz eingerichtet

So, nun steht meine neuer Arbeitsplatz in Bielefeld. Dank des neuen Acer Aspire 5930G-944G32BN konnte ich mich von meinem festen Rechner trennen und nun in vollen Zügen die neue Freiheit geniessen. Der Samsung Syncmaster 226BW macht sich äußerst gut am Laptop, nicht nur optisch. Auch das Logitech G15 Keyboard refresh Edition funktioniert echt super.

Nun bin ich dabei die ganzen Daten von der WD My Book Office Edition 500GB auf die Laptop-Platte zu ziehen, so kann die My Book in Zukunft hier zu Hause stehen bleiben.

Erstes Post mit dem neuen Acer 5930G

Nun habe ich es seit einigen Stunden vor mir liegen, das neue Acer Aspire 5930G. Nachdem ich zunächst die wertvollen Recovery DVDs erstellt habe bin ich an die Installation der Software und Treiber für meine Peripheriegeräte gegangen. So läuft das Laptop derweil am Samsung Syncmaster 226BW, der Logitech G15 Tastatur und der G5 Lasermouse. Auch der Canon Pixma IP4300 über die fritz! Box und WLAN läuft einwandfrei. Gerade für die ersten Installationen bin ich froh das über Maus und Tastatur machen zu können, später ist dann auch ein mobiler Betrieb vorstellbar.

Jetzt gerade wird WOW installiert, das dauert ja leider immer eine Ewigkeit. Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich da die Grafik macht. Auf meinem 3.0 GhZ Rechner mit 512 MB Grafikkarte hat es ja immer noch ein wenig geruckelt, wenn ich die höheren Details gewählt habe.

Mein erster Eindruck des Acer Aspire 5930G ist jedenfalls, wie erwartet, sehr gut! Es sieht fast genauso wie das meiner Freundin aus, zusätzlich leuchtet das Logo auf dem Deckel und die Innenseite ist nicht hellgrau sondern schwarz. Das ganze Gerät passt also optisch hervoragend zum Synmaster, der ja auch in Klavierlackoptik daher kommt. Ich denke für den Preis wird man kaum was besseres finden, ich kann das Gerät nur wärmstens empfehlen.

Notebook Acer Aspire 5930G-944G32BN

Seit einiger Zeit verfolgte mich der Gedanke, meine beiden festen Rechner in Bielefeld und Hamburg durch ein Laptop zu ersetzen. So habe ich zum einen mal wieder schöne neue Hardware, zum anderen auch an beiden Orten die gleiche Qualität. Noch ein wesentlicher Punkt ist der Datenstand, den ich zuletzt mit meinem 8 GB USB-Stick und der 500 GB WD MyBook ausgeglichen habe. Das ist aber sicher eine sehr unschöne Methode.

Letztes Jahr haben wir ein Acer Aspire 5920G-302G16N gekauft, welches mir auf Anhieb gefiel und einen echt soliden Eindruck machte. Auch nach einem Jahr rennt es ohne irgendeine Malesse, das Vista ist bisher auch nicht einmal abgeschmiert. Nun sind meine Anforderungen aber erneut gestiegen und ich hatte zunächst mit dem Travelmate 5720G geliebäugelt, bis der Hoffi sich dann aber das Acer Aspire 5930G-944G32BN zugelgt und auch schon die ersten Test damit absolviert hatte. Die Anforderungen wie Prozessor und Grafikkarte sind hier allererste Sahne und auch meinen Monitor kann ich direkt über den DVI Anschluß betreiben. BlueRay rundet das Ganze noch einmal schön ab und macht aus dem Teil genau das, was ich gesucht habe.

Naja, wie es halt so is, ne! Morgen habe ich einen Tag frei und dann las ich bei Amazon heut unter dem Artikel: Wenn Sie diesen Artikel innerhalb der nächsten 2 Stunden und 20 Minuten bestellen, wird er Ihnen noch Morgen bis 12 Uhr per Overnight-Express geliefert… Könnt Ihr mir noch folgen? ;-) Naja, jetzt bin ich fällig! Morgen wird früh aufgestanden und dann berichte ich weiter!

DVD-Sammlung sortiert

Gestern war ja nun endlich mein erster Urlaubstag und den habe ich gleich mal dazu genutzt, meine inzwischen recht ordentliche DVD-Sammlung zu sortieren. Seit einigen Jahren nutze ich zur Archivierung das Programm DVD Profiler von Invelos, welches die DVD entweder per EAN (das ist der Strichcode auf der Rückseite), nach Titel oder sogar meistens beim Einlegen in das DVD-Rom Laufwerk automatisch in die Sammlung aufnimmt und sämtliche Informationen wie Inhalt, Darsteller und auch Coverscans aus dem Internet läd. Als zusätzliche Lösung wird der DVD Profiler Mobile angeboten, der aber leider nur auf Windwos-basierenden PDAs läuft, für Symbian wird derzeit wohl noch an einer Version gearbeitet. Es gibt aber die Möglichkeit, die eigene Sammlung in einem Online Profil zu syncronisieren, so daß man überall darauf zugriff hat. Das ist vor Allem dann interessant, wenn man irgendwo mal ein Schnäppchen entdeckt, aber selber nicht mehr genau weiß, ob die DVD schon in der Sammlung ist.

Natürlich lassen sich auch BlueRays hinzufügen, so zukunftsorientiert ist das Programm ausgelegt. Da ich aber noch keinen Player besitze beschränke ich mich derweil eben noch auf die DVD-Ausgabe der interessanten Spielfilme.

Nun hatte ich mich gefragt, wie sortiere ich die DVDs im Regal? DVD-Profiler vergibt schonmal automatisch Nummern, sobald diese in die Liste aufgenommen werden. Das bedeutet, die Zahl steigt einfach auf. Aber auf jede DVD eine Nummer kleben? Und dann schmeisst man mal eine Raus und muss alles neu machen? Nee, das wäre nicht so meins. Ich habe mich für die Alphabetische Sortierung entschieden, so kann ich zwischendurch immer mal wieder eine raus nehmen. Suchen und filtern klappt da hervorragend mit dem DVD Profiler, der sucht nämlich nach Genres, Darstellern, Titeln oder was auch immer man sehen will, einfach sehr praktisch. Das Programm kostet übrigens einmalig $29,- und ist dank der umfangreichen Funktionen echt sein Geld wert.


Computerspiele aus meiner Jugend

 Eigentlich war ich ja nie so der Zocker, Computerspiele haben mich nicht sonderlich interessiert. Trotzdem gabs die Zeiten, wo mein Onkel als einer der Ersten einen Commodore64 mit Diskettenlaufwerk in seiner Funk-Kammer stehen hatte und wir Kinder dann auf Familienfeiern immer den ganzen Abend gespielt haben. Meistens haben wir Killerwatt gespielt, man musste mit einem Uboot durch ein Labyrinthartiges Tunnelsystem schwimmen, um am Ende den nächsten Level zu erreichen.

 Oder auch ganz weit vorne war Blue Max, ein kleines Propellerflugzeug welches seine Gegner per MG in der Luft bekämpfen und Ziele auf dem Boden mit Bomben zerstören konnte. Wichtig war hier, daß man auf den Sprit geachtet hat, denn Man konnte nur am nächsten Flughafen auftanken.

Dann hatte ich tatsächlich irgendwann meinen eigenen C64, allerdings schon in der schickeren Edition, die nicht mehr wie ein Brotkasten aussah. Natürlich waren die oben genannten Spiele in meiner Sammlung, aber ich habe auch gern Bob’n Rumble gespielt, einfach ein paar Leute vermöbeln;-)

Nun kam mein erster PC ins Spiel, ein 80 286er mit einem Windows 3.11 und schwarz-weiß Monitor. Hier habe ich ausser Solitaire rein gar nichts gespielt. Aber Solitaire ist das einzige Spiel, welches immer mal wieder meine Zeit raubt, mittlerweile sogar auf meinem Handy.

 Als nächstes hatte ich einen 486er mit einem 2-fach CD-Rom, 16 MB Arbeitsspeicher und einer gigantischen 4 MB Grafikkarte. Auf dieser Kiste habe ich die guten alten Lucas Arts Games verschlungen, Monkey Island, Day of Tentacle oder Indiana Jones habe ich alle durch. Sogar Tomb Raider 1 und 2 habe ich darauf glaub ich gezockt, allerdings hatte ich dann schon eine ATI Grafikkarte mit 8 MB, Lara Croft sah allerdings noch lange nicht so aus wie Angelina Jolie!

 Nun wuchs mein rechner auch immer schneller und schneller, die Teile wurden immer billiger und so wurde aus einem Pentium mit 100 MHZ schnell ein 233er, dann ein 400er und schließlich ein AMD Athlon 1,4 GHZ mit sage und schreibe 512MB Speicher. Hier habe ich die restlichen Teile von Tomb Raider bis zum Schluß durchgezockt, manchmal bis morgens früh.  Parallel dazu kam die Ära der Netzwerkspiele auf, hier habe ich mit Kumpels in deren Büro Anno 1602 oder auch mal Delta Force gespielt. Letzteres bei mir zu Hause, dort stand mittlerweile ein Netzwerk von 3 Kisten, alle spielbereit. Geärgert habe ich mich später, als ich mir Anno 1503 zugelegt habe, welches nie einen ordentlichen Netzwerkpatch erhielt. Alleine macht das nämlich kaum Spaß, wenn erstmal die Stadt errichtet ist. Andere Spiele wie Age of Empires, Warcraft etc. haben mich auch eine ganze Zeit gefesselt.

 Dann hatte ich ne Zeitlang gar nichts mehr mit Spielen am Hut und habe den “Trend” von BattleField verpasst, denn als ich das endlich angefangen hatte, waren alle anderen schon wlängst in den Weiten von World of Warcraft unterwegs. Auch das habe ich viel zu spät begonnen, aber immerhin beschäftige ich mich damit noch so das ein oder andere Mal.

Jaja, lange ist es her. Aber irgendwann pack ich meinen C64 wieder aus, mal sehen wie der so auf nem 42er Monitor aussieht, da kann man wahrscheinlich auf den Pixeln Schach spielen ;-)


Bilderquelle: www.thelegacy.de

Acer Travelmate 5720G-933G32N als Desktop-Ersatz

Dieses ewige hin und her zwischen Bielefeld und Hamburg hat ja nun auch zur Folge, daß ich an jedem Standort einen vollwertigen Rechner stehen habe. Soweit läuft ja auch alles und dank meines 8GB USB Speichersticks bekomme ich die Daten immer ganz gut hin und her geschoben. Trotzdem ist das irgendwie lästig und nervt.

Also die Idee, die beiden festen Kisten gegen ein Laptop zu tauschen. Theoretisch ja schonmal ganz easy, aber praktisch?

Als kleiner WOW-Zocker brauch ich schonmal ne gute Grafik, die ich mit meiner ATI und 512MB auch sehr geniesse. Eine DVI-Schnittstelle, um meinen Samsung Syncmaster 226BW vernünftig nutzen zu können und diverse andere Kriterien, die man eben so braucht.

Nach meiner endlos langen Recherche und den bisher sehr sehr guten Erfahrungen des Acer Notebooks meiner Freundin bin ich auf das Acer TravelMate 5720G-933G32N aufmerksam geworden. Dieses bietet unter Anderem 4GB Ram, ein BlueRay Laufwerk und einen schnellen 2,5GhZ DualCore Prozessor. Ausserdem eine ATI Radeon® HD X2600 und natürlich eine DVI-Schnittstelle.

Das Display ist mit 15,4 Zoll zwar nicht sonderlich groß, das reicht mir aber vollkommen und könnte gerne noch viel kleiner sein. Aber diese 12 Zoll Geräte bieten ja meistens nicht so die Leistungen und sind dann wenn gleich doppelt so teuer.

Ich habe auch für eine ganz kleine Sekunde mal mit einem Mac Book Pro geliebäugelt, weil die Appleteile so cool aussehen. Aber letztendlich würde ich mit einem Mac niemals glücklich werden, dazu bin ich doch zu sehr ein Windows Kind ;-)

WD My Book 500 GB Office Edition

Ich habe das dumme Gefühl, daß mich meine Festplatte in meinem Hamburger Rechner in Kürze im Stick läßt. Fast bei jedem Start der Kiste geht sie kurz nachdem der Windows Startsound ertönt aus und ich muss nochmal neu starten. Dann klappts allerdings, aber sowas kenn ich ja schon. Aus diesem Grund hab ich mir grad eine WD My Book Office Edition 500GB als externe Festplatte geholt und werd heut Abend mal schön ein Backup fahren.

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