Category: PC

Neues Headset muss her

Gestern ist es passiert, durch einen unachtsamen Griff brach die linke Ohrmuschel komplett vom Bügel ab. Somit ist mein Creative WoW Headset nun schrott und reif für die Tonne. Etwas entsetzt war ich ja von Anfang an über die wirklich billige Verarbeitung des Gerätes, aber trotzdem dachte ich mir, wenn ich ganz vorsichtig damit umgehe, dann wird das schon halten. Aber denkste, hatte alles keinen Sinn. Selbst die Aufbewahrung war gründlich überlegt und so saß der Kopfhörer immer dann, wenn ich ihn nicht benutzte, oben im Regal auf einem Porzelankopf. Nie habe ich ihn transportiert oder unachtsam irgendwo liegen lassen, immer gehegt und gepflegt. Gut, genug getrauert, muss halt ein Neuer her. Inzwischen hat Creative wohl gelernt und seine Kopfhörer mit Metalbügeln versehen, aber dennoch bin ich von diesem Hersteller enttäuscht. Das lag unter anderem auch an der miserablen WLAN verbindung, die einfach abriß, als ich den Raum verließ. Was soll ich da mit einem WLAN-Headset? Ich hatte mir da immer etwas beholfen, indem ich eine aktive 5 Meter Verlängerung gekauft und diese quer durchs Wohnzimmer in den Flur gelegt habe. So konnt eich wenigstens auch mal vor die Tür. Ich befürchte jedoch, dass auch das neue Headset von Creative hier nicht punkten kann und somit probiere ich nun mal das Teil von Logitech aus.  Das kostet in etwa gleich viel wie mein nun kaputtes WoW Headset, leuchtet nur nicht mehr so schön bunt. Ist mir aber egal, sehe ich, wenn ich das teil auf dem Kopf habe eh nicht!

Frischzellenkur für meinen PC mit einer Samsung SSD

Nachdem mein Rechner jetzt nun schon wieder über ein Jahr auf dem Buckel hat, wollte ich ihn mal einer kleinen Auffrischung unterziehen. Dazu gehörte auch der Einbau eines SSD Laufwerkes, von welchem ich mir einen gehörigen Boost versprach. Nach ein bisschen Recherche bin ich auf die Samsung MZ-7PC256D 256GB gestoßen, welche meiner Ansicht nach das beste Preis-Leistungsverhältnis bot und von der Größe für mich ausreicht. Nun läuft darauf mein Windows 7, sämtliche Software und die aktuellen Lightroom-Kataloge, in denen ich arbeite. Von der Performance ein absoluter Traum und durch die neue Festplatte hat mein Rechner gleich nochmal seinen Windows Leistungs Index auf 7,8 hochgeschraubt. 7,9 ist wohl das Höchste, dazu müsste ich den Prozessor nochmal tauschen. Aber was der Index genau sagt, weiss ich auch nicht. Mir reicht es so jedenfalls. Der Einbau war kinderleicht, einfach anschließen am ersten SATA-Steckplatz, fertig. Beim Booten von der Windows-CD das Laufwerk auswählen, installieren und freuen, wei schnell Windows nun startet. Ich überlege ernsthaft, mein altes Laptop damit auch nochmal auszustatten, aber eigentlich ist das Teil nur noch ein Staubfänger.

Zusätzlich habe ich der Kiste noch ein paar Riegel RAM spendiert, die “alten” 4 GB waren dann inzwischen doch zu wenig. Hier muss ich immer wieder nostalgisch werden, als ich meinen 486er mit 16 MB RAM aufgerüstet hatte, das waren noch Zeiten. Da waren die Gummistiefel aber noch aus Holz ;-)

Neuer Drucker Epson Stylus PX730WD

Nachdem mein Canon Drucker die Grätsche gemacht hat, habe ich etwas gesucht, bis ich auf einen neuen Drucker gestoßen bin. Inspiriert durch die sehr guten Druckergebnisse der großen Epson Fotodrucker blieb ich bei dieser Marke hängen. Meine Anforderungen waren ja in erster Linie guter Fotodruck, CD-Druck und nach Möglichkeit Netzwerkfähigkeit. Meine Wahl viel letztendlich auf den Epson Stylus PX730WD, der neben einem LAN-Anschluß auch über WLAN verfügt. Ausserdem bin ich nach einigen Überlegungen zu dem Entschluß gekommen, doch ein Multifunktionsgerät zu kaufen, so habe ich nicht noch zusätzlich meinen Scanner hier rumstehen. Den nutze ich sowieso nur alle jubeljahre und der im Epson verbaute reicht für Dokumente locker aus.

Die Integration ins Netzwerk funktionierte sofort und ohne mucken, das kann man alles ganz bequem am Display des Druckers einstellen. Dort gibt man auch den Netzwerkschlüssel an, will man das über den PC machen, so muss der Drucker zunächst mal per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden. Der Druck über WLAN funktioniert einwandfrei und das ist auch die primäre Verwendung, denn der Drucker steht in einem anderen Raum als die Rechner. Ausserdem kann ich über WLAN so komfortabel auch mal was vom Laptop drucken. Das ging zwar vorher auch übers Netzwerk, aber der Rechner, an dem der Drucker hing, musste so immer eingeschaltet sein. Früher, als ich noch eine Fritzbox hatte, hing der Drucker daran, das war auch praktisch, aber das gibts dank Devolo DLAN nun hier nicht mehr.

Ich muss gestehen, ich habe noch nicht einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen, bisher ging alles so easy und intuitiv, dass ich mir das sparen konnte. Bisher sieht es so aus, dass der Scan nicht übers WLAN funktioniert, da verlangt er immer einen USB-Anschluß. Man kann aber auch auf SD-Karte Scannen, sofern keine direkte Verbindung zum Rechner besteht. Aber das kann wie schon gesagt auch einfach daran liegen, dass ich hierzu noch nicht die Betriebsanleitung befragt habe.

Die mitgelieferten 6 Patronen scheinen relativ voll zu sein, reinschauen ist aber nicht, da undurchsichtig. Das Einlegen klappt aber auch mit Gichtgriffeln, da muss man kein technisches Studium für absolviert haben. Die erste Inbetriebnahme dauert eine Weile, hier wird erstmal ordentlich durchkalibriert. Danach dauert es vom Einschalten bis zur Arbeitsfähigkeit aber nur wenige Sekunden, so schnell bin ich gar nicht wieder am Rechner.

Über den Druck kann ich auch noch nichts sagen, Epson liefert das sehr gute Photopapier mit, was ich dann mal ausporobieren muss. Der CD-Druck ist hier auch etwas anders als im Canon, hier kommt ein eingebauter Schlitten raus, den man nicht kompliziert von Hand auf die richtige Marke schieben muss. Aber auch einen solchen Druckvorgang habe ich noch nicht getestet, das wird aber sicher in den nächsten Tagen mal passieren.

Eins ist aber erstaunlich: Das Teil ist ein Monster! Ich habe den Zahlen vorher nicht wirklich viel Beachtung geschenkt, die Canondrucker waren eigentlich immer recht kompakt. Hier nimmt allein schon die Duplexeinheit ordentlich Platz weg, die war im Canon einfach so mit drin, punkt. Aber ich empfinde es nicht als Nachteil, ganz im Gegenteil. Große schwere Geräte vermitteln einen Eindruck von Güte und Qualität, oder bilde ich mir das einfach nur ein? ;-) Na egal, ich denke, ich habe das Teil was ich gebrauchen kann und was vor Allem mit einem Preis von unter 200 Euro echt bezahlbar ist. Wenn der Epson jetzt noch etwas langlebiger ist als meine Canon-Modelle, dann bin ich vollstens zufrieden.

Nachtrag:
Wahrscheinlich war ich zu voreilig, denn inzwischen funktioniert das Scannen sehr gut und bequem über WLAN. Entweder man startet am PC die Software und nutzt diese wie gewohnt, oder man wählt am Drucker die Funktion Scannen und dann den gewünschten PC, auf dem der Scan landen soll. Einfacher gehts nun wirklich nicht und was die Geschwindigkeit angeht kann man auch absolut nicht meckern.

PC vs Laptop

Wie die zeit vergeht. Nun ist es schon wieder 3 Jahre her, dass ich mir ein Laptop gekauft habe, um aus zwei festen PCs ein tragbares Gerät zu machen, was ich somit immer dabei habe. Aus diesem Grund hatte ich mir extra ein Gerät mit dedizierter Grafikkarte, nem vernünftigen Dual Core Prozessor und ordentlich Arbeitsspreicher gekauft und knapp 1.200 Euro auf den Tisch gelegt. Anfänglicher Ärger wegen Ruckelns wurde vom Hersteller behoben und so lief das Teil bei mir die ganzen 3 Jahre im Dauereinsatz. Zwischendurch hab ich mal den Lüfter getauscht, aber das war auch kein Hexenwerk. So richtig als Laptop habe ich ihn die letzte Zeit aber nicht mehr genutzt, denn ich hatte es längst mit zwei Monitoren, Tastatur und Maus verkabelt, so dass  an ein spontanes “mal-aufs-Sofa-setzen” gar nicht zu denken war. 

Also musste wieder ein fester Rechner her, damit ich mein “Schlepptop” auch mal wieder schleppen konnte. Dieser werkelt nun seit gut 3 Monaten unter meinem Schreibtisch und verrichtet dort wirklich absolut gute Dienste.  Die Monitore sind inzwischen mit Wand- und Schwenkhaltern versehen und so ist wieder ein fester Arbeitsplatz entstanden, den ich auch nicht mehr missen möchte.

Ein Laptop würde ich mir heute auch immer wieder kaufen, allerdings nicht mehr so ein teures Gerät und als einzige Lösung. dafür mache ich mit den Teilen viel zu viel, sie werden quasi richtig beansprucht. Meiner Meinung nach geht halt nichts über einen festen Rechner, denn so viel Power passt gar nicht in ein tragbares Teil!

Netzwerk über die Steckdose – dLAN

Nicht immer ist WLAN die beste Option und spätestens seitdem ich wieder einen Desktop PC habe, wollte ich auch wieder per Stecker ins Netz. Nicht ganz einfach, wenn der Router dank Telefonanschluß zwei Stockwerke höher steht. Da ich aber schon viel positives über dLAN gelesen und gehört habe, ist nun alles im Haus auf das Netzwerk über die Steckdose umgestellt. Entschieden habe ich mich für das DEVOLO dLAN 200 AVmini, also mit einem Durchsatz von 200 Mbit/s. Für die DSL-Leitung reicht das locker und Daten schiebe ich eh nicht nach oben. Höchstens zwischen den einzelnen Rechnern bei uns unten, aber das hält sich bisher deutlich in Grenzen. Interessant wird es dann, wenn ich in Zukunft Filme vom Rechner auf dem Fernseher im Schlafzimmer streame, das muss ich dann noch ausprobieren. Für den Fall tauscht man aber einfach die dLAN-Adapter aus. Da ich aber meine Filme auf einer externen Festplatte speichere, muss da eigentlich auch nichts übers Netz, sondern wird direkt an den Fernseher angeschlossen.

Um nun aber trotzdem noch ein funktionierendes WLAN zu haben – schließlich gibts ja noch Handys und Laptops – hab ich zusätzlich noch den dLAN 200 AV Wireless N gekauft. Dieser hat 3 Netzwerkanschlüsse, somit entfällt auch ein zusätzlicher Router, um die Worksations ins Netz zu hängen.

Über einen Monitor kann ich mir den tatsächlichen Datendurchsatz der einzelnen Adapter ansehen und die Leistung optimieren oder das WLAN-Modul einstellen. Alles ganz Easy, einfach Plug & Play! Wer also große Distanzen, bspw. über mehrere Etagen mit seinem Netzwerk überbrücken muss, ohne gleich das ganze Haus zu verkabeln, für den ist dLAN genau das Richtige, denn es nutzt die vorhandene Stromleitung. Eins ist nur wichtig: Es muss der selbe Stromkreis sein, sonst funktioniert es nicht.

Nächster Canon Drucker schrott, wer hat Tipps?

Nachdem damals mein erster Canon Drucker IP5000 den Geist aufgegeben hatte, hat es gestern meinen IP4300 erwischt. Scheinbar ist das netzteil durch, denn er lässt sich nicht mehr einschalten. Und dabei hab ich grad noch mehrere Sätze Tintenpatronen gekauft :(
Aber was soll man von diesen Druckern heute auch erwarten, die kosten ja nichts mehr. Das aktuelle Model aus der PIXMA-Serie liegt so um die 70,- Euro, inkl. ein Satz Patronen. Ok, die sind vielleicht nicht bis ganz oben befüllt, trotzdem lohnt da schon bei dem kleinsten technsichen Mangel die Neuanschaffung. Damals beim IP5000 war bei mir ja der Druckkopf verstopft, der Austausch hatte sich da schon nicht gelohnt.

Nun brauch ich einen neuen Drucker und will eigentlich nicht mehr so ein Billigteil. Ich drucke schon recht häufig, dabei vordergründig Fotos und, ganz wichtig, DVDs. Deshalb bin ich seinerzeit auch auf die Drucker von Canon aufmerksam geworden, da man mit denen die bedruckbaren Rohlinge verschönern kann.

Meine Anforderungen an den neuen Drucker sind:
- CD/DVD-Labledruck
- Duplexeinheit
- Hochwertiger Fotodruck
- Sparsamer schwarz/weiß Druck
- evtl. USB 3.0 ?
- Netzwerkfähig!!!

Was ich nicht brauche ist eine PictBridge, da ich niemals Fotos direkt aus der Cam drucke. Aber das ist ja fast schon standard und wahrscheinlich eh überall verbaut. Preislich will ich gern so im Rahmen von 500,- Euro bleiben, da bekommt man sicher was gescheites.

Kann mir da jemand was gutes Empfehlen?

Die Micro-SIM von FONIC für Tablet PC

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Mit dem iPad im Englischen Garten, die Frühlingssonne um die Nase und den Freunden auf Facebook mitteilen, wie gut es einem gerade geht. Im Zug die aktuellen Schlagzeilen auf dem Netbook lesen, während draußen die Landschaft unaufhaltsam vorbeifährt. Teure Angelegenheit auf Dauer, sofern man nicht einen Vertrag abschließt, der eine Flatrate beinhaltet. Frei müsste man sein, wie das Internet ohne Kabel, so eine Flatrate ohne Vertrag. Mobiles Internet, zu jeder Zeit und überall mit Kostenkontrolle ohne Vertragsbindung - klingt fast wie ein Märchen, oder? Wer sich nicht binden und trotzdem sein iPad oder Tablet PC mobil nutzen möchte, der darf sich nun über die neue Micro SIM von Fonic freuen. Fonic bietet bereits seit längerer Zeit die Tagesflatrate von 2,50 Euro an, die man z.b. über einen Surfstick nutzen konnte.

Diese Tagesflat wurde nun weiter perfektioniert:
Für einmalig 9,95 Euro bekommt man die Micro SIM inkl. 1 freien Tag surfen im Web. Der 1. bis 10. Tag kosten jeweils 2,50 Euro inkl. 500 MB pro Tag, ab dem 11. Tag surft man dann für den Rest des Monats kostenlos im Web und kann dabei insgesamt 5 fette GB auf das iPad, Galaxy Tab oder Netbook saugen, danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit abgesenkt. Und wer jetzt gut im Rechnen ist, der kommt auf sagenhafte 25,- Euro pro Monat, die maximal anfallen.

Das ist sowohl für Vielsurfer eine sehr gute Lösung, denn sie bezahlen nie mehr als 25,- Euro im Monat, als auch für Gelegenheitssurfer, deren Nutzung tagesaktuell abgerechnet wird. Das Guthaben lässt sich entweder übers Web aufladen, nachdem die Karte freigeschaltet wurde, oder an der Tankstelle, dem Supermarkt oder Kaufhaus über Guthabenbon. Überall dort, wo es Fonic gibt.

Die Micro SIM kann direkt bei Fonic bestellt werden, dazu einfach ins Netz auf die Webseite www.fonic.de und die Karte in den Warenkorb, fertig. Nur wenige Tage später ist die Karte da und muss nur noch aktiviert werden. Ab da geht es los mit der mobilen Surferei.

Übrigens: Die Zeitschrift Connect hat Telefónica o2, den Netzbetreiber von FONIC, auf Platz 2 im Netztest 2010 gehoben und damit die Telekom von dort verdrängt. Die Netzsicherhiet, Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit ist damit also auf höchster Ebene angesiedelt.

Besuche FONIC auf Facebook und werde ein Fan.

Wieso ich Google so geil finde

Früher, als die Gummistiefel noch aus Holz waren, da war ich ja von meinem Outlook extrem überzeugt. Nachteil war jedoch, dass man nur umständlich auf seine Mails von anderen Rechnern Zugriff hatte oder erst gar nicht ran kam, wenn die Firma da was gesperrt hat. Webmailanbieter hatten entweder viel zu wenig Speicherplatz oder unseriöse Endungen, da mochte man nicht so wirklich mit arbeiten. Doch dann habe ich GoogleMail kennen gelernt und das ist etwas, was ich heute nie nie niemals mehr missen möchte. Die Benutzeroberfläche ist einfach nur nett, die Konfigurationsmöglichkeiten unheimlich vielfältig und ich habe wirklich von überall Zugriff auf meine Mails. Mittlerweile gibt es dort über 7 GB Speicherplatz, davon ist bei mir nach mittlerweile 5 Jahren und derzeit etwa 14.000 Mails inkl. Anhängen gerade einmal knapp 20% belegt. Ich kann dort Emails von anderen Konten, zb. eigenen Domains, importieren und auch mit diesen Konten Emails versenden, alles aus dem Webbrowser heraus. Labels erleichtern mir das sortieren und der Spamfilter macht genau das, was er soll: Spam filtern! Mein Posteingang ist klinisch rein, nur die echten Mails landen dort. Alles andere landet im Spamordner, den man hin und wieder mal durchsehen kann, ob sich dort nicht doch etwas verirrt hat. Und auch die Suchfunktion ist grandios, da geht nichts mehr verloren.

Und jetzt, seit der Nutzung eines Smartphones, bin ich noch viel begeisterter, als je zuvor. Das war auch einer der Gründe, weshalb für mich nur und ausschließlich ein Google-Phone infrage kam, denn dort ist alles schon fertig eingerichtet. Googlemail starten, Kennung eingeben und auf die 14.000 Mails aus meinem Postfach zugreifen. Dazu kommt noch der Googlechat, der wirklich simpel gehalten ist, weil er eben nur ein Chat ist und kein Messenger. Aber mir reicht das. So kann ich mit meiner Freundin chatten, während sie in der U-Bahn sitzt und ich beim Friseur ;-)

Jetzt hätte ich fast noch den Google Kalender vergessen. Dieser ist auf dem PC schon für mich nicht mehr wegzudenken, dort trage ich alle Termine ein. Und meine Freundin ihre Termine in ihren Google Kalender. Und weil wir uns gegenseitig die Kalender freigegeben haben, sehen wir die Einträge des anderen im eigenen Kalender. Und das auch auf meinem Google-Phone, dem Samsung Galaxy S I9000, ohne da irgendwas synchronisieren zu müssen, es ist eben einfach schon alles da.

Es gibt noch so viele Möglichkeiten, die man dank Google hat und ich wünschte, alle meine Freunde würden das auch nutzen. Dann könnte man viel besser miteinander planen und kommunizieren. Und wer jetzt jammert, dass Google alle Daten sammelt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Hauptsache Saufbilder bei facebook posten ;-)

Erster Eindruck vom Creative Soundblaster WoW Wireless Headset

Seit heute Morgen bin ich im Besitz des Creative Soundblaster World of Warcraft Wireless Headset. Nachdem ich mir im Vorfeld einige verschiedene Geräte angesehen habe, ist meine Wahl dann schlussendlich doch auf dieses Teil gefallen, obwohl ich erst zum Logitech G930 tendiert habe. Am Preis lag es nicht, die gut 20,- Euro mehr hätte ich schon ausgeben wollen, aber der Tragekomfort des Creative hat mich bei einem Bekannten total überzeugt. Außerdem macht es echt was her, leuchtet cool und passt zu dem, was ich hauptsächlich damit tu: WoW zocken ;-)

Die Verpackung ist schonmal ein Highlight für alle WoW-Fans, darin enthalten ist neben dem Headset das Mikro (lässt sich per Klinke einfach abziehen), zwei weitere Scheiben für die Muscheln im Horde-Design (Allianz ist gleich drauf und bleibt es bei mir natürlich auch), der USB-Empfänger, ein Ladekabel und ein Tragebeutel, wenn man mal auf Klassenfahrt muss. In der Bedienungsanleitung findet man den Link zur Software, die leider nicht dabei ist. Auf der anderen Seite ist das eigentlich auch wieder egal, irgendwann ist die sowieso veraltet und dann saugt man die sich ja auch aus dem Netz.

Die Verarbeitung ist für mich keine große Überraschung, habe ich das gerät zum einen bereits in der Hand gehalten und zum anderen etliche Erfahrungsberichte gelesen. Kurz: Sie ist nicht prall. Einfaches Plastik, äußerlich ganz nett von der Oberfläche, aber wenn man den Bügel mal genauer unter die Lupe nimmt, so weiß man, dass man schon vorsichtig sein muss. Da soll das Logitech deutlich besser sein. Aber da mein 20,- Euro Headset auch die letzten 3 Jahre überlebt hat, ich auch generell vorsichtig mit meinen Sachen bin, glaube ich, wir bleiben lange ein gutes Team. Kopfpolster und Ohrmuscheln machen zumindest einen tollen Eindruck, passen tut mir der Bügel wie für mich gemacht.

Nun aber mal anschließen und testen. Der Akku sollte bei der ersten Inbetriebnahme mindestens 8 Stunden laden, so lange konnte ich aber definitiv nicht warten. Also USB-Kabel angeschlossen, die Software installiert und den Empfänger eingestöpselt. Das Herstellen der Verbindung ist kinderleicht, jeweils 3 Sekunden die Knöpfe am Kopfhörer und USB-Adapter drücken und die Verbindung steht. Schön ist, dass sich die PC Lautsprecher abschalten, sobald der USB-Stick eingesteckt wird. Ich kann also die Stecker meiner Anlage drin lassen und muss nicht immer an den Buchsen rumfummeln. Den THX Sound habe ich mit der DVD Hell Freezes Over von den Eagles getestet und der gefällt mir wirklich gut. Gerade bei meinem Lieblingsstück Hotel California kommen die Bässe gut raus, die Gitarren klingen sauber und die Stimme klar und deutlich. Das Raumgefühl ist deutlich und man erkennt, woher die Stimmen kommen. Im Spiel und Teamspeak hab ich es bisher noch nicht getestet, das wird man dann sehen.

Der Empfang ist bisher noch nicht so pralle gewesen, sobald ich aus der Haustür bin, schaltet der Kopfhörer ab. Im Haus kann ich mich aber über zwei Etagen frei bewegen. Ich werde aber dazu den USB-Empfänger noch anders positionieren und mit vollen Akkus sieht das sicher auch wieder ganz anders aus. Die sind ja wie gesagt noch nicht annähernd aufgeladen. Zumindest ist es echt nett, wenn man sich mit Sound auf den Ohren frei bewegen kann und nicht mehr ein lästiges Kabel vor der Brust kleben hat. Auch kann ich mir so in Zukunft beruhigt ein Bier aus dem Keller holen, ohne dass ich was verpasse ;-)

Wireless Headset im Vergleich

Seit längerer Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir ein Wireless Headset für den PC zuzulegen. Mich nervt das dämliche Kabel vom Kopfhörer, da sich dieses ständig in den Rollen des Bürostuhls verfängt und man in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt ist. Ein Wireless Headset ist da genau das richtige, da kann man dann auch mal zum Rauchen vor die Tür gehen und bekommt trotzdem mit, wenn es im Raid weiter geht. Also: Absolut sinnvoll! Aber bisher war es auf dem Markt in dieser Richtung eher mager und es gab nur die Kleineren zum Skypen. Seit Mai gibt es aber das Creative Soundblaster World of Warcraft Wireless PC Headset und seit Kurzem auch das Logitech G930 Gaming Headset. Diese beiden Geräte liegen schon in der oberen Preisklasse um 150,- Euro, daher möchte ich auch noch ein etwas günstigeres Modell hier in den Vergleich mit aufnehmen, das Plantronics .Audio 995 für rund 60,- Euro.

Zunächst ist natürlich die Reichweite interessant, die natürlich je nach baulicher Beschaffenheit stark variiert, aber 10 Meter sollten sie innerhalb geschlossener Räume schon schaffen. Das sind grad mal zwei Zimmer überbrückt, unter dem brauche ich eigentlich nichts Kabelloses. Hier bieten alle drei Modelle 12 Meter bei einer Übertragung von 2,4 GHz an. Beim Logitech werden 2 Antennen angegeben, wie das bei den anderen beiden ist, konnte ich so jetzt nicht herausfinden. Wie sich das mit der Übertragung tatsächlich verhält, muss man in der Praxis einfach sehen, da hier, wie oben schon erwähnt, die baulichen Bedingungen eine große Rolle spielen und natürlich auch der Ladezustand der Baterien.

Beim Tragekomfort geben alle Hersteller an, dass sich Marathon-Sitzungen nicht bemerkbar machen und jeder Kopfhörer schmerzfrei und komfortabel sitzt. Tja, ich wollte ja gerne mal so ein Ding aufsetzen, aber in keinem der von mir angefahrenen Märkte ließ sich so ein Kopfhörer finden. Bisher habe ich die Geräte nur im Internet gefunden, eine Anprobe ist somit noch nicht möglich gewesen.

Der Sound selber ist mir eigentlich gar nicht mal so wichtig, da reicht mir persönlich normaler Stereosound vollkommen aus. Das Plantronics hat Stereo-Sound, Logitech bietet 7.1 Surround und das Creative kommt mit THX daher. Muss man hören, kann ich jetzt so auch nichts zu sagen, sind aber wie gesagt für mich keine entscheidenden Kriterien. Viel wichtiger ist mir da das Mikro und da gibts beim Logitech und beim Plantronics eine komfortable Funktion: Wird das Mikro nach oben geklappt, so ist es automatisch stummgeschaltet. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, ist das Mikrofon beim Creative starr und kann nur abgezogen werden (Klinkenstecker). Das gefällt mir jetzt nicht so gut.

Zusätzliche Funktionen haben die Geräte der oberen Preisklasse ausreichend zu bieten, neben Stimmverzerrung und den genannten Surround-Spunds haben sie zusätzlich programmierbare Tasten an den Muscheln, mit denen man neben der Lautstärke auch eigene Funktionen belegen kann. Push-to-talk ist da sicher sehr sinnvoll. Zusätzlich hat das Creative Wireless Headset noch auswechselbare Blenden an den Ohrmuscheln, die in den Farben von Allianz oder Horde beleuchtet sind. Spielkram, aber irgendwie mag ich das ;-)

Obwohl das Plantronics auch genau das bietet, was ich brauche, bin ich dennoch in der Wahl zwischen den beiden anderen Modellen. Stylischer ist sicher das WoW Headset von Creative, den hochwertigeren Eindruck hinterlässt aber, zumindest auf dem Papier, das Logitech.

Logitech G930 Wireless Gaming Headset 149,- Euro
Creative Soundblaster World of Warcraft Wireless PC Headset 143,- Euro
Plantronics .Audio 995 Wireless Stereo-Headset 61,- Euro

Creative World of Warcraf Wireless Headset

Mich nervt es echt an, dass ich ein kabelgebundenes Headset habe. Seitdem ich nicht mehr am PC rauche, sondern dafür den Raum verlassen muss, ist es extrem ätzend, in diesem Moment auf die Schnur angewiesen zu sein und das Headset nicht wie ein Telefon mit rausnehmen zu können. Schon länger bin ich daher auf der Suche nach so einem Headset, welches zumindest ein paar Meter in der Wohnung umhergetragen werden kann. Vor einigen Wochen wurde nun von Creative das Soundblaster World of Warcraft Wireless PC Headset vorgestellt, welches genau diesen Anforderungen von mir entspricht. Und das es noch im coolen WoW Design daher kommt, ist nochmal ein kleiner Benefit für das Gerät. Übrigens gibt es das Teil für ein paar Euro weniger auch Kabelgebunden, aber genau das ist ja für mich der eigentliche Grund, die Wireless-Variante zu kaufen. Ich habe bereits einige Erfahrungsberichte gelesen und gehört, konnte es aber noch nicht selber auf den Kopf setzen. Angeblich soll das Mikro etwas steif sein und sich nicht wirklich gut in Form biegen lassen, aber da hat ja jeder auch so seinen eigenen Kopf. Ansonsten höre ich vom Tragekomfort immer nur gutes, demnach scheint es für mich ideal zu sein. Da man ja heut nicht mehr einfach nur telefoniert, sondern – ganz modern – skyped oder sich im TS3 tümmelt, kommt man mit so einem normalen Telefon eben auch nicht mehr weiter, da muss es schon ein stylisches Headset
sein, welches, wie in dem Fall, den Sound auch gleich noch in THX auf die Ohren bringt. Und ein bisschen Spielerei ist auch noch mit an Bord. So kann man via Soundeffekt die Stimmen von einigen bekannten WoW Bossen nachmachen, kommt im TS bestimmt ganz lustig an und den ein oder anderen Raid wird es ganz schön aufmischen.

Ich werd mich jetzt mal auf die Suche machen, wo ich das Teil ausprobieren kann und vielleicht nehm ich es anschließend direkt mit. Für 139,- Euro geht das noch in Ordnung.

Windows 7: Skype aus Taskleiste entfernen

Nun habe ich Skype installiert und bekomme doch auf Teufel komm raus das Programm nicht aus der Taskleiste von Windows 7 64 bit. Normalerweise ist es dort ja nur, wenn es minimiert ist. Wenn ich es schließe, dann verschwindet es in den Systemtray und ist von der Taskleiste runter. Hier aber irgendwie nicht. Aber Google hilft weiter und so muss man einfach den Haken in den Optionen unter Optionen->Erweitert “Zur Symbolleiste minimieren wenn ich angemeldet bin” entfernen. Fertig!

Umgestiegen: Windows 7 64 bit auf dem Acer Aspire 5930g

Nachdem ich nicht wirklich glücklich gewesen bin mit dem Vista 32 bit System, welches auf meinem Laptop vorinstalliert war, habe ich mich nun dazu entschlossen, ein echtes 64 bit System zu nutzen. Hoffi hat es auf dem Schwestergerät zu meinem Lappi ja bereits vorgemacht und so konnte ich seine Erfahrungen nutzen. Dazu zählte vor Allem, das BIOS Update auf die 64bit Variante zu vollziehen, dieses konnte ich mir direkt von der Acer Webseite herunterladen. Und dann gings auch schon los, Windows 7 ins Laufwerk und ab die Post.

Ohne weitere Treiber lief sofort alles, lediglich den Grafikkartentreiber meiner Nvidia GeForce 9600M GT musste ich manuell reinschieben. Möchte man den Fingerprint Sensor nutzen, so ist dieser ebenfalls von der Acer Webseite zu laden. Ich jedoch habe dieses nervige Teil schon damals abgestellt. Es ist ja ganz praktisch, wenn man sich so überall mit seinem Finger anmelden kann und nicht extra ein Passwort eingeben muss. Das funktioniert aber nicht, wenn das Laptop zugeklappt an einem Monitor und Tastatur bedient wird!

Woher weiß ich nun aber, ob mein Rechner ein 64 bit System unterstützt? Dazu geht man in den Gerätemanager und schaut dort unter Computer. Steht dort, wie in der Abbildung x64, so ist die Prozessorstruktur auch darauf ausgelegt. Steht dort x86, dann kann man ein 64 bit System installieren, ist aber nicht wirklich sinnvoll. Einen ausführlichen Bericht zu dem Thema findet Ihr hier.

Bisher jedenfalls gefällt mir das Windows 7 sehr gut. Die netten Features wie wechselnde Desktophintergründe und die endlich frei verschiebbaren Minianwendungen überzeugen schon sehr. Nur die echt fette Taskleiste muss ich noch irgendwo abstellen.

Oculus wird aufgepeppt

Niemand geht gern Oculus, da wird immer sofort rumgejammert. Dabei ist diese Instanz wirklich nicht besonders schwierig, wenn man den Dreh mal raus hat. Trotzdem wünscht man sich auch heute beim neuen Instanztool, dass bei der Randomsuche nicht doch plötzlich dort hin geportet wird. Heute soll im Zuge der wöchentlichen Wartungsarbeiten diese Ini interessanter gestaltet werden. Angeblich dropt dann dort irgendwo eine Beutetasche mit zwei Emblemen des Triumps, ein paar raren Edelsteinen und der Chance auf die Zügel des Blaudrachen. Für zusätzliche Marken und Reittiere bin ich ja immer zu haben, nur kommt da leider freiwillig niemand mit. Und bisher hats mit der Zufallssuche auch noch nicht geklappt. Mal schauen, vielleicht ist das ja jetzt anders, wo der Anreiz so gestiegen ist.

Die FONIC Winter-Stars

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Logo3Nachdem FONIC bereits mit seinem Surfstick das Mobile Internet für wirklich kleines Geld auf den Markt geworfen hat, bietet der Mobilfunkanbieter nun in exklusiver Zusammenarbeit mit O2 drei Top Agebote kurz vor Weihnachten, die FONIC Winter-Stars. Während andere Prepaid-Anbieter nur einfachste Handys anbieten und damit zwar das Telefonieren ermöglichen, aber sonst keinen mobilen Komfort gewähren, gibt es bei FONIC den Palm Pre, einen ASUS Eee PC und ein Nokia 1661.

Palm%20Pre%20bei%20FONIC%203(1)Der Palm Pre kommt inkl. SIM Karte und Startguthaben ab 20,- Euro in monatlichen Raten oder für 481,- Euro bei einmaliger Zahlung. Dank der einfachen Bedienung des Palm Pre ist das mobile surfen im Internet kinderleicht und für 24 Cent pro MB damit auch gleich noch günstig. Zusätzlich telefoniert man in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz von ganz Europa, USA und Kanada für nur 9 Cent pro Minute.

Das Fingerfreundliche Mobiltelefon schlägt etwas aus der Art und kommt mit dem Betriebssystem WebOS daher. Zusätzliche Applikationen lassen sich über den AppCatalog bequem installieren, über das 3.1″ Multitouch-Display ist die Bedienung kinderleicht.

Weitere Infos zum Palm Pre gibts hier.

asusDer ASUS Eee PC setzt schon seit Beginn Maßstäbe unter den sog. Netbooks und ist nun sensationel günstig einer der Winter-Stars von FONIC. Unabhängig mobil ins Internet, sei es dank der mitgelieferten SIM-Karte und integriertem UMTS-/HSDPA-/HSUPA-Modem (bis zu 7,2 Mbit/s bzw. 5,76 Mbit/s) zum Flatrate-Tarif für 2,50 Euro pro Monat oder per WLAN über das heimische Festnetz, für 15,- Euro gibt es den ASUS Eee PC 1005 HGo auf Ratenzahlung oder für 361,- Euro zum Sofortkauf.
Weitere Infos zum ASUS Eee PC 1005 HGo gibt es hier.

1661Wer einfach nur günstig telefonieren, aber nicht auf ein schickes und hochwertiges Handy verzichten möchte, der ist mit dem Nokia 1661 bestens bedient. Für nur 35,- Euro bekommt man dieses Telefon bereits inkl. SIM-Karte und Startguthaben. Lediglich freischalten und lostelefonieren. Auch hier wieder für 9 Cent pro Minute oder SMS sagenhaft günstig.
Weitere Infos zum Nokia 1661 gibt es hier.

Weitere Informationen zu den FONIC Winter-Stars und den Aktionen rund um das Sparwunder im Mobilfunkbereich findet Ihr auch in den bekannten Communities wie Facebook, MeinVZ oder auch Twitter.

Full-HD – Der EIZO FORIS FX2431

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Bild und Ton – für mich zwei wesentliche Dinge, die einfach passen müssen. Wer schon einmal einen Film in Full-HD gesehen hat, wird seinen alten Fernseher zur Biertheke umfunktionieren. Auch im Computerbereich werden diese Ansprüche immer deutlicher, speziell im Videospiele-Sektor sind die Anforderungen an die Hardware schon recht hoch. Oder nehmen wir die Bildbearbeitung. Was nutzt eine High-End Spiegelreflex Digitalkamera, wenn man die Fotos auf einem 19 Zoll Röhrenmonitor betrachten oder gar bearbeiten muss? Full-HD bedeutet hochauflösende Bildwiedergabe mit 1920 Bildpunkten in 1080 Zeilen, dabei unterscheidet man noch zwischen Vollbild (1080p) und Halbbild (1080i). Der EIZO FORIS FX2431 ist so ein Vollbildwunder auf unglaublichen 24 Zoll und zeigt damit jede Kontur und Farbnuance, schnelle Bildbewegungen bewältigt er ohne auch nur an ein Artefakt zu denken. Damit ist er auch für den Anschluß von Spielekonsolen bestens geeignet oder um sich die neueste BluRay anzusehen. Durch das sog. S-PVA Panel wächst der Blickwinkel auf 178°, damit verschwinden die störenden Dunkeleffekte, sitzt man nicht direkt mittig vor dem Monitor.

Zwei Modi hat der EIZO FX2431: Den Game-Modus – Hier werden Helligkeitsunterschiede deutlich verstärkt und den Thru-Modus. Letzterer sorgt dafür, dass Videofunktionen, die für das Spielen unnötig sind, umgangen werden und somit einen entscheidenden Zeitvorteil für den Gamer herausholen.

Nun aber der Preis: Mit knapp 900,- Euro ist er nicht ganz billig, liefert aber viel. Speziell Graphiker haben ihre wahre Freude an dem Gerät und auch der Geek von Nebenan hat nun einen Alleskönner auf seinem Schreibtisch. Mir persönlich gefallen die vielen Anschlussmöglichkeiten (zweimal HDMI, DVI-D, DSub, S-Video und Composite) und die mitgelieferte Fernbedienung. Ein USB-Hub ist gleich auch noch mit drin, Stereolautsprecher und ein Kopfhöreranschluss. Und eine in der heutigen Zeit nicht mehr ganz übliche Garantie von 5 Jahren sollte die Kaufentscheidung noch einmal erleichtern.

Natürlich musste sich der EIZO FORIS FX2431 auch den kritischen Augen der Tester stellen und konnte dort einheitliches Lob mit nach Hause nehmen.

PC-GamesPradChip

Ausführliche Infos gibt es auf der Produktseite des EIZO FORIS FX2431

Logitech Wireless Mouse M305

Ich war schon länger auf der Suche nach einer kleinen Maus für mein Laptop, denn in manchen Situationen reicht so ein Touchpad einfach nicht aus. Am Wochenende habe ich dann im Mediamarkt in Kempten beim Shoppen die kleine Wireless Mouse M305 gefunden, die dort im Angebot für nur 24,95 Euro im Regal lag. Sowas reicht mir vollkommen, mehr ist absolut nicht nötig. Sie ist optisch und hat diesen kleinen USB-Pin, der kaum aufträgt und den ich immer eingesteckt lassen kann, auch wenn ich das Gerät in die Tasche packe.

Die Maus wird über eine herkömmliche AA Batterie betrieben und besitzt eine automatische Abschaltfunktion. Zusätzlich befindet sich an der Unterseite auch ein AN/AUS-Schalter.

Sony PlayStation 3 Slim Line

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Am 1. September erscheint die neue PlayStation 3 – Konsole slim inkl. 120 GB Festplatte für knapp 300,- Euro. 32% kleiner, 36% leichter und einem um 34% gesenkten Stromverbrauch rückt die PlayStation 3 damit in eine neue Dimension. Ich persönlich fand die Kiste bisher immer viel zu klobig und hätte mir das Teil im Leben nie ins Wohnzimmer gestellt, aber jetzt kann man wirklich mal drüber nachdenken. Zumal sie nachwievor noch einen der besten BluRay-Player verbaut hat, zumindest in diesem Preissegment. Also zugreifen und schnell eine der ersten neuen PlayStation 3 slimline sichern!

Fritzbox Fon WLAN 7170 SL für 19,90 Euro

Zwar nicht mehr das allerneuste, aber trotzdem eine der besten Geräte für den Internetzugang zu Hause, die Fritzbox Fon Wlan 7170 SL. Nun schmeißt Freenet das Teil zusammen mit dem aktuellen Doppelflat-Angebot für 19,90 Euro auf den Markt, wenn man bis zum 30.04. bestellt. Die Doppelflat beinhaltet einen DSL 16.000er Anschluss, Internet- und Telefonflat und das zusammen für nur 19,90 Euro im Monat. Das Tolle daran, die Telefonflat gilt nicht nur in Deutschland, man kann damit auch in 7 europäische Länder kostenlos anrufen. Für mich sehr sehr praktisch, da Spanien auch mit dabei ist.

Die Fritzbox 7170 SL habe ich selbst seit etwa 2 Jahren und ich bin absolut begeistert. Dort habe ich sowohl meine Rechner über LAN, als auch mein Laptop und Handy über WLAN verbunden, welches im g++ Standart 125 MBits/s liefert. Über USB habe ich meinen Drucker angeschlossen, den ich nun aus dem Netzwerk mit allen Rechnern nutzen kann, eben auch über Funk. Zusätzlich hängt noch meine WD My Book dran, die mir auch auf jeden PC die Daten liefert, also rundum eine tolle Lösung.

Übrigens: Freenet ist schon klasse, vor Kurzem hab ich einen Alice-Zugang bei einer Bekannten eingerichtet und das war der letzte Schrott. Dazu kommt noch, dass Sie ständig Probleme mit ihrer Verbindung hat, die Latenz ist unter aller Kanone.

freenetprofi_freenetdsl

Sitzplatz mit Steckdose gebucht

Nachdem ich mir so meine Gedanken gemacht habe, wie man eine fast 9 stündige Zugfahrt hinter sich bringen kann ohne vor lauter Langeweile in den Sitz zu beissen, bin ich gestern sehr erfreut gewesen, dass ich selbst in einem normalen Inter City einen Sitzplatz mit Tisch und Steckdose buchen kann. Dies hab ich mir bei lächerlichen 4,- Euro Aufpreis dann natürlich nicht nehmen lassen und so ist meine Zugfahrt nun gerettet. Jetzt kann ich mir nämlich schön gemütlich ein paar Filme reinziehen, über meinen Fonic Surfstick im Internet surfen oder vielleicht ein bisschen spielen. Oh, da fällt mir was ein: Ich muss nochmal dringend nach ein paar kurzweiligen Offline-Games suchen, da bin ich zur Zeit nicht so auf der Höhe…

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