Neuer Drucker Epson Stylus PX730WD
Nachdem mein Canon Drucker die Grätsche gemacht hat, habe ich etwas gesucht, bis ich auf einen neuen Drucker gestoßen bin. Inspiriert durch die sehr guten Druckergebnisse der großen Epson Fotodrucker blieb ich bei dieser Marke hängen. Meine Anforderungen waren ja in erster Linie guter Fotodruck, CD-Druck und nach Möglichkeit Netzwerkfähigkeit. Meine Wahl viel letztendlich auf den Epson Stylus PX730WD, der neben einem LAN-Anschluß auch über WLAN verfügt. Ausserdem bin ich nach einigen Überlegungen zu dem Entschluß gekommen, doch ein Multifunktionsgerät zu kaufen, so habe ich nicht noch zusätzlich meinen Scanner hier rumstehen. Den nutze ich sowieso nur alle jubeljahre und der im Epson verbaute reicht für Dokumente locker aus.
Die Integration ins Netzwerk funktionierte sofort und ohne mucken, das kann man alles ganz bequem am Display des Druckers einstellen. Dort gibt man auch den Netzwerkschlüssel an, will man das über den PC machen, so muss der Drucker zunächst mal per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden. Der Druck über WLAN funktioniert einwandfrei und das ist auch die primäre Verwendung, denn der Drucker steht in einem anderen Raum als die Rechner. Ausserdem kann ich über WLAN so komfortabel auch mal was vom Laptop drucken. Das ging zwar vorher auch übers Netzwerk, aber der Rechner, an dem der Drucker hing, musste so immer eingeschaltet sein. Früher, als ich noch eine Fritzbox hatte, hing der Drucker daran, das war auch praktisch, aber das gibts dank Devolo DLAN nun hier nicht mehr.
Ich muss gestehen, ich habe noch nicht einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen, bisher ging alles so easy und intuitiv, dass ich mir das sparen konnte. Bisher sieht es so aus, dass der Scan nicht übers WLAN funktioniert, da verlangt er immer einen USB-Anschluß. Man kann aber auch auf SD-Karte Scannen, sofern keine direkte Verbindung zum Rechner besteht. Aber das kann wie schon gesagt auch einfach daran liegen, dass ich hierzu noch nicht die Betriebsanleitung befragt habe.
Die mitgelieferten 6 Patronen scheinen relativ voll zu sein, reinschauen ist aber nicht, da undurchsichtig. Das Einlegen klappt aber auch mit Gichtgriffeln, da muss man kein technisches Studium für absolviert haben. Die erste Inbetriebnahme dauert eine Weile, hier wird erstmal ordentlich durchkalibriert. Danach dauert es vom Einschalten bis zur Arbeitsfähigkeit aber nur wenige Sekunden, so schnell bin ich gar nicht wieder am Rechner.
Über den Druck kann ich auch noch nichts sagen, Epson liefert das sehr gute Photopapier mit, was ich dann mal ausporobieren muss. Der CD-Druck ist hier auch etwas anders als im Canon, hier kommt ein eingebauter Schlitten raus, den man nicht kompliziert von Hand auf die richtige Marke schieben muss. Aber auch einen solchen Druckvorgang habe ich noch nicht getestet, das wird aber sicher in den nächsten Tagen mal passieren.
Eins ist aber erstaunlich: Das Teil ist ein Monster! Ich habe den Zahlen vorher nicht wirklich viel Beachtung geschenkt, die Canondrucker waren eigentlich immer recht kompakt. Hier nimmt allein schon die Duplexeinheit ordentlich Platz weg, die war im Canon einfach so mit drin, punkt. Aber ich empfinde es nicht als Nachteil, ganz im Gegenteil. Große schwere Geräte vermitteln einen Eindruck von Güte und Qualität, oder bilde ich mir das einfach nur ein?
Na egal, ich denke, ich habe das Teil was ich gebrauchen kann und was vor Allem mit einem Preis von unter 200 Euro echt bezahlbar ist. Wenn der Epson jetzt noch etwas langlebiger ist als meine Canon-Modelle, dann bin ich vollstens zufrieden.
Nachtrag:
Wahrscheinlich war ich zu voreilig, denn inzwischen funktioniert das Scannen sehr gut und bequem über WLAN. Entweder man startet am PC die Software und nutzt diese wie gewohnt, oder man wählt am Drucker die Funktion Scannen und dann den gewünschten PC, auf dem der Scan landen soll. Einfacher gehts nun wirklich nicht und was die Geschwindigkeit angeht kann man auch absolut nicht meckern.









Nachdem
Der Palm Pre kommt inkl. SIM Karte und Startguthaben ab 20,- Euro in monatlichen Raten oder für 481,- Euro bei einmaliger Zahlung. Dank der einfachen Bedienung des Palm Pre ist das mobile surfen im Internet kinderleicht und für 24 Cent pro MB damit auch gleich noch günstig. Zusätzlich telefoniert man in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz von ganz Europa, USA und Kanada für nur 9 Cent pro Minute.
Der ASUS Eee PC setzt schon seit Beginn Maßstäbe unter den sog. Netbooks und ist nun sensationel günstig einer der Winter-Stars von FONIC. Unabhängig mobil ins Internet, sei es dank der mitgelieferten SIM-Karte und integriertem UMTS-/HSDPA-/HSUPA-Modem (bis zu 7,2 Mbit/s bzw. 5,76 Mbit/s) zum Flatrate-Tarif für 2,50 Euro pro Monat oder per WLAN über das heimische Festnetz, für 15,- Euro gibt es den ASUS Eee PC 1005 HGo auf Ratenzahlung oder für 361,- Euro zum Sofortkauf.
Wer einfach nur günstig telefonieren, aber nicht auf ein schickes und hochwertiges Handy verzichten möchte, der ist mit dem Nokia 1661 bestens bedient. Für nur 35,- Euro bekommt man dieses Telefon bereits inkl. SIM-Karte und Startguthaben. Lediglich freischalten und lostelefonieren. Auch hier wieder für 9 Cent pro Minute oder SMS sagenhaft günstig.
[



