Category: Mobile

Creative World of Warcraf Wireless Headset

Mich nervt es echt an, dass ich ein kabelgebundenes Headset habe. Seitdem ich nicht mehr am PC rauche, sondern dafür den Raum verlassen muss, ist es extrem ätzend, in diesem Moment auf die Schnur angewiesen zu sein und das Headset nicht wie ein Telefon mit rausnehmen zu können. Schon länger bin ich daher auf der Suche nach so einem Headset, welches zumindest ein paar Meter in der Wohnung umhergetragen werden kann. Vor einigen Wochen wurde nun von Creative das Soundblaster World of Warcraft Wireless PC Headset vorgestellt, welches genau diesen Anforderungen von mir entspricht. Und das es noch im coolen WoW Design daher kommt, ist nochmal ein kleiner Benefit für das Gerät. Übrigens gibt es das Teil für ein paar Euro weniger auch Kabelgebunden, aber genau das ist ja für mich der eigentliche Grund, die Wireless-Variante zu kaufen. Ich habe bereits einige Erfahrungsberichte gelesen und gehört, konnte es aber noch nicht selber auf den Kopf setzen. Angeblich soll das Mikro etwas steif sein und sich nicht wirklich gut in Form biegen lassen, aber da hat ja jeder auch so seinen eigenen Kopf. Ansonsten höre ich vom Tragekomfort immer nur gutes, demnach scheint es für mich ideal zu sein. Da man ja heut nicht mehr einfach nur telefoniert, sondern – ganz modern – skyped oder sich im TS3 tümmelt, kommt man mit so einem normalen Telefon eben auch nicht mehr weiter, da muss es schon ein stylisches Headset
sein, welches, wie in dem Fall, den Sound auch gleich noch in THX auf die Ohren bringt. Und ein bisschen Spielerei ist auch noch mit an Bord. So kann man via Soundeffekt die Stimmen von einigen bekannten WoW Bossen nachmachen, kommt im TS bestimmt ganz lustig an und den ein oder anderen Raid wird es ganz schön aufmischen.

Ich werd mich jetzt mal auf die Suche machen, wo ich das Teil ausprobieren kann und vielleicht nehm ich es anschließend direkt mit. Für 139,- Euro geht das noch in Ordnung.

TomTom XL IQ Routes

Nachdem ich mich letztes Frühjahr von meinem TomTom Go 500 getrennt habe, welches mir immer sehr gute Dienste geleistet hat, musste nun wieder ein neues Navi her. Auch wenn ich meine Wochenendstrecke von Bielefeld ins Allgäu mittlerweile im Schlaf kenne ist es doch sehr komfortabel, wenn man sowas wie die verbleibende Fahrstrecke sieht oder über TMC schnell auf eine andere Route gesetzt wird.

TomTom hat inzwischen eine umfangreiche Modellpalette, dabei geht die Preisspanne von etwas über 100 Euro bis knapp 500 Euro. Da ich weder eine Freisprechfunktion noch sonst irgendwelches Gedöns brauche habe ich mich für das TomTom XL IQ Routes Central Europe entschieden, welches um die 140,- Euro kostet. Es besitzt einen TMC Empfänger und den komfortablen Spurassistenten. Die Eingabe am Gerät erfolgt über den Touchscreen, das geht, je nach Position des gerätes, verhältnismäßig gut. Die Knöppe sind ausreichend groß, so dass man sich da nicht unbedingt vertippt. Regelmäßige Routen lassen sich auch unter Favoriten abspeichern, diese kann man dann immer wieder bequem aufrufen.

Es hat sich viel getan, seit meinem letzten TomTom. Das gerät ist nun ganz flach und passt so auch locker mal in die Hosentasche. Der Bildschirm ist in einem “modernen” 16:9 Format und auch die kleinen Zusatzinfos wie aktuelle Geschwindigkeit, Distanz zum Zielort und Ankunftszeit sind nun ausreichend groß und gut lesbar. Ein Geschwindigkeits assistent zeigt immer die aktuell erlaubte Geschwindigkeit und warnt vor Überschreitung. Das klappte bisher echt super. Wenn ich an einem Schild vorbei fahre, erscheint diese neue Geschwindigkeit auch direkt im Display. Klar, Änderungen auf autobahnen in baustellen zum Beispiel natürlich nicht, aber die festen Tempolimits sind sehr genau.

Nun aber zu einem recht großen Schwachpunkt dieses Gerätes im Vergleich zu meinem alten, der Halterung. In dem Fall steckt die Stromversorgung direkt im Gerät, der Halter ist wirklich nur ein Halter. Sitzt das ganze nun ganz vorne an der Windschutzscheibe, so muss man erst das Gerät aus dem Halter ziehen um dann das USB-Kable abzuziehen. Klingt zunächst ganz simpel, ist es aber nicht, wenn man wie ich die Kabelage recht ordentlich verlegt und zum Teil hinter die Verkleidung geschoben hat. Das war damals besser gelöst, da wurde das TomTom nur auf den Halter geklipst, die Stromversorgung war konstant an diesem befestigt.

Trotzdem finde ich persönlich die TomTom Navigation nach wie vor am besten. Ich habe hier in der Firma viele Vergleichsmöglichkeiten unter aktuellen Modellen wie z.B. von Garmin. Von der Kartendarstellung über die Qualität der Sprache ist meiner Meinung nach keines der anderen Geräte auch nur ansatzweise damit zu vergleichen. Und Meine Version mit der kleinen Karte Zentral Europa reicht auch völlig.

Nokia bietet kostenlose Navigation. Für immer!

Der Handyhersteller Nokia bietet kostenlose Navigation für verschiedene Modelle zum Download an, und zwar für immer. Ob als Autofahrer oder Fußgänger, in über 70 Ländern navigiert man somit bequem zum Ziel oder lässt sich den aktuellen Standort auf der karte anzeigen. Die kompatiblen Modelle sind derzeit das Nokia X6, Nokia E52, Nokia E72, Nokia N97 mini, Nokia 6710 Navigator, Nokia 6730 classic, Nokia 5800 XpressMusic, Nokia 5800 Navigation Edition und Nokia 5230. Weitere Modelle lassen sich über die Kompatibiltätssuche auf der Webseite ermitteln.

Die FONIC Winter-Stars

[Trigami-Anzeige]
Logo3Nachdem FONIC bereits mit seinem Surfstick das Mobile Internet für wirklich kleines Geld auf den Markt geworfen hat, bietet der Mobilfunkanbieter nun in exklusiver Zusammenarbeit mit O2 drei Top Agebote kurz vor Weihnachten, die FONIC Winter-Stars. Während andere Prepaid-Anbieter nur einfachste Handys anbieten und damit zwar das Telefonieren ermöglichen, aber sonst keinen mobilen Komfort gewähren, gibt es bei FONIC den Palm Pre, einen ASUS Eee PC und ein Nokia 1661.

Palm%20Pre%20bei%20FONIC%203(1)Der Palm Pre kommt inkl. SIM Karte und Startguthaben ab 20,- Euro in monatlichen Raten oder für 481,- Euro bei einmaliger Zahlung. Dank der einfachen Bedienung des Palm Pre ist das mobile surfen im Internet kinderleicht und für 24 Cent pro MB damit auch gleich noch günstig. Zusätzlich telefoniert man in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz von ganz Europa, USA und Kanada für nur 9 Cent pro Minute.

Das Fingerfreundliche Mobiltelefon schlägt etwas aus der Art und kommt mit dem Betriebssystem WebOS daher. Zusätzliche Applikationen lassen sich über den AppCatalog bequem installieren, über das 3.1″ Multitouch-Display ist die Bedienung kinderleicht.

Weitere Infos zum Palm Pre gibts hier.

asusDer ASUS Eee PC setzt schon seit Beginn Maßstäbe unter den sog. Netbooks und ist nun sensationel günstig einer der Winter-Stars von FONIC. Unabhängig mobil ins Internet, sei es dank der mitgelieferten SIM-Karte und integriertem UMTS-/HSDPA-/HSUPA-Modem (bis zu 7,2 Mbit/s bzw. 5,76 Mbit/s) zum Flatrate-Tarif für 2,50 Euro pro Monat oder per WLAN über das heimische Festnetz, für 15,- Euro gibt es den ASUS Eee PC 1005 HGo auf Ratenzahlung oder für 361,- Euro zum Sofortkauf.
Weitere Infos zum ASUS Eee PC 1005 HGo gibt es hier.

1661Wer einfach nur günstig telefonieren, aber nicht auf ein schickes und hochwertiges Handy verzichten möchte, der ist mit dem Nokia 1661 bestens bedient. Für nur 35,- Euro bekommt man dieses Telefon bereits inkl. SIM-Karte und Startguthaben. Lediglich freischalten und lostelefonieren. Auch hier wieder für 9 Cent pro Minute oder SMS sagenhaft günstig.
Weitere Infos zum Nokia 1661 gibt es hier.

Weitere Informationen zu den FONIC Winter-Stars und den Aktionen rund um das Sparwunder im Mobilfunkbereich findet Ihr auch in den bekannten Communities wie Facebook, MeinVZ oder auch Twitter.

Logitech Wireless Mouse M305

Ich war schon länger auf der Suche nach einer kleinen Maus für mein Laptop, denn in manchen Situationen reicht so ein Touchpad einfach nicht aus. Am Wochenende habe ich dann im Mediamarkt in Kempten beim Shoppen die kleine Wireless Mouse M305 gefunden, die dort im Angebot für nur 24,95 Euro im Regal lag. Sowas reicht mir vollkommen, mehr ist absolut nicht nötig. Sie ist optisch und hat diesen kleinen USB-Pin, der kaum aufträgt und den ich immer eingesteckt lassen kann, auch wenn ich das Gerät in die Tasche packe.

Die Maus wird über eine herkömmliche AA Batterie betrieben und besitzt eine automatische Abschaltfunktion. Zusätzlich befindet sich an der Unterseite auch ein AN/AUS-Schalter.

FOLLOW ME

 

Vor über einem Jahr habe ich mal einen Twitter-Account angelegt, aber bisher nie was getwittert bzw. mich dort überhaupt eingeloggt. Vorgestern hab ich mir das dann wieder ins Bewusstsein rufen lassen und mich nun dem absoluten Wahnsinn hingegeben. Mal abwarten, was das tatsächlich bringt und ob ich genug “Follower” begeistern kann.

Dann mal ran, bitte folgen Sie mir unauffällig…

World of Warcraft auf dem iPhone

Ja, nichts ist mehr unmöglich, nun muss ich mir doch endlich ein iPhone zulegen. World of Warcraft auf dem iPhone sieht ja schonmal echt lustig aus, im Gegensatz zu meinem 22 Zoll Display brauch ich da aber wohl doch ehr eine Lupe. Dennoch scheinen solche Sachen wie die Beobachtung der eigenen Auktionen sehr praktikabel zu sein… Gibt es das wirklich?

Spende für ein iPhone

Julia wünscht sich ein iPhone und bittet in ihrem Blog um eine Spende, damit sie sich diesen Wunsch realisieren kann. Irgendwie eine lustige Idee und ich bin mal gespannt, ob das klappt. Ich selbst hätte auch sehr gerne ein iPhone, aber ich würd mir nie im Leben eines dieser gecrackten Geräte kaufen oder gar zum Rosa Riesen wechseln. Mein Vertrag ist gigantisch gut und eine vergleichbare Option bei T-Mobile kostet da gleich das Doppelte im Monat. Nee, das ist es mir nicht wert. Aber vielleicht kann Julia wenigstens ihren Wunsch realisieren ;-)

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Sitzplatz mit Steckdose gebucht

Nachdem ich mir so meine Gedanken gemacht habe, wie man eine fast 9 stündige Zugfahrt hinter sich bringen kann ohne vor lauter Langeweile in den Sitz zu beissen, bin ich gestern sehr erfreut gewesen, dass ich selbst in einem normalen Inter City einen Sitzplatz mit Tisch und Steckdose buchen kann. Dies hab ich mir bei lächerlichen 4,- Euro Aufpreis dann natürlich nicht nehmen lassen und so ist meine Zugfahrt nun gerettet. Jetzt kann ich mir nämlich schön gemütlich ein paar Filme reinziehen, über meinen Fonic Surfstick im Internet surfen oder vielleicht ein bisschen spielen. Oh, da fällt mir was ein: Ich muss nochmal dringend nach ein paar kurzweiligen Offline-Games suchen, da bin ich zur Zeit nicht so auf der Höhe…

Vorbereitung einer Reise

Nun werde ich kommende Woche also für etwa 8 Stunden im Zug verbringen und ins schön Pfronten im Allgäu fahren um mir ein paar Bretter unter die Füsse zu schnallen. Zug fahren ist ja soweit ganz ok, aber so lange? Was macht man die ganze Zeit? Nun habe ich ja meinen Fonic Surfstick aufgeladen, also kann ich schonmal ins Internet. Filme habe ich eigentlich auch genug auf der Festplatte, aber das wird mein Akku ja die komplette Fahrt über nicht mitmachen. Gibts denn Strom im Zug? Also ich hab keine Ahnung! Im ICE 1. Klasse hatte ich Steckdosen, aber gibts das auch 2. Klasse? Ich muss mal testen, wie lange die Kiste hält, wenn ich alles auf Low stelle. Bisher hab ich den Akku nur unter Vollast genutzt, dabei gezockt und das WLAN laufen lassen, da hält er grad mal 2,5 Stunden. Ich befürchte aber, dass es mit Filme gucken und Internetsurfen auch nicht viel besser ist.

Aufgeladen: Der Fonic Surfstick

Seit einiger Zeit besitze ich einen Fonic Surfstick, ein USB UMTS-Modem mit einer Prepaidkarte. 2,50 Euro kostet hier das Surfen für 24 Stunden, beginnend um 0:00 Uhr bis dann eben um 23.59 Uhr. Die Idee finde ich persönlich sehr praktisch, seit ich nicht mehr so viel unterwegs bin habe ich meine Internetflat fürs Handy gekündigt und mit dem Surfstick bietet Fonic mir genau das Richtige. Jetzt steht kommende Woche eine Reise an, wo ich schonmal schön 8 Stunden im Zug sitzen darf und aus diesem Grund hab ich eben den Surfstick rausgekramt um zu gucken, was denn da so an Geld drauf ist. 7,50 Euro haben die mir von Haus aus spendiert, was also 3 Tage surfen bedeutet. Übrigens: SMS kann man damit auch ganz bequem verschicken, dafür werden 9 Cent in Rechnung gestellt. Das ist für eine SMS sehr günstig, muss man doch bei anderen Anbietern satte 19 Cent dafür bezahlen. Über die Fonic Internetseite habe ich dann ganz bequem nochmal 10,- Euro aufgeladen, nun sind also 7 komplette Tage surfen drin. Mal sehen, wie das so auf dem Streckennetz der Deutschen Bahn funktioniert, der Empfang soll ja nicht immer so prall sein. Dann in Bayern könnten mir die Berge etwas Schwierigkeiten bereiten, aber da kann ich dann auch wieder das Festnetz meiner Gastgeber missbrauchen.

Lappi wieder da

Vor gut zwei Stunden ist mein Laptop per UPS angekommen, repariert und mit neuer Festplatte und Mainboard. War mir klar, dass die Festplatte dran glauben musste, denn jetzt darf ich erstmal schön wieder die ganzen Programme installieren. Zunächst werde ich die etlichen WOW-CDs reinschmeissen, denn damit mach ich dann als erstes einen Performance-Check.

Na das wurd aber auch Zeit

Nachem sich mein Laptop seit gestern Nachmittag im Reparaturstatus befand, ist die Anzeige soeben umgeswitched. Da bin ich ja nun mal gespannt, wann UPS mir das Teil wieder bringt.

Acer Reparaturservice bisher unbefriedigend

Am Montag vor einer Woche habe ich mein Acer Aspire Notebook zum Reparaturservice geschickt, das ist also heute 8 Tage her. Auf meine vorsichtige Nachfrage heute Morgen, wann ich denn mit der Rückkehr des Laptops rechnen könne sagte man mir, dass der aktuelle Stand auf “angekommen” steht. Das ist natürlich klasse, soweit war ich bereits am Dienstag letze Woche, wo ich genau diese Email erhalten hatte. Ursprünglich sicherte man mir 4-5 Werktage zu, somit hätte das Gerät ja heute spätestens wieder in die Post gehen sollen. Sehr unbefriedigend liebe Acer-Leute, da hätte ich mal doch das Angebot von Amazon annehmen sollen und mir das Geld erstatten lassen.

Laptop bei Acer eigetroffen

Heute morgen erhalte ich eine Statusmeldung von Acer, das mein defektes Gerät bei denen einegtroffen ist. Klingt ja schonmal sehr bereuhigend, das der UPS Onkel das auch ordentlich abgeliefert hat. Jetzt will ich hoffen, dass sie den Fehler schnell finden, das kaputte Teil reparieren und mir dann ein schönes funktionierendes Laptop zurück schicken. Ich hab natürlich auch nichts gegen ein komplett neues Gerät, aber ich glaub bei so teuren Sachen reparieren die wirklich und tauschen nicht einfach aus. Bei meinem Staubsauger hatte ich damals mehr Glück, da bekam ich einen ganz Neuen kurz vor Ablauf der Garantie. Aber mit dem kann man so schlecht Bloggen, deshalb warte ich doch lieber auf das Acer Aspire ;-)

Acer Aspire wird Montag abgeholt

Nun habe ich mich dazu entschieden, mein Acer Aspire 5930G reparieren zu lassen. Nachdem ich nochmal auf die Suche nach einem passenden Notebook gegangen bin und in der Preisklasse um 1.200,- Euro nichts Besseres als meins gefunden habe, bin ich mir sicher, dass ich weiterhin das Laptop behalten will. Nicht nur auf die inneren Werte kommt es mir dabei an, sondern auch die Optik und das Gewicht bzw. die Größe. Da die aktuellen Modelle von Acer mittlerweile nur noch ab 16 Zoll zu haben sind und damit über 3 Kilo wiegen kommt das für mich nicht mehr in Frage. Und wie schon erwähnt ist ein Macbook Pro noch immer weit ausserhalb meines Budgets. Dafür hab ich zur Zeit einfach wichtigere Dinge auf dem Zettel wie mein neues Schlafzimmer und mein neues Auto! Mit den beiden Dingen kann man übrigens besser Frauen beeindrucken, als mit einem Laptop ;-)

ASUS Pro 58 vs Acer Aspire 5930G

Gestern war ich kurz bei Saturn, um mir einen neuen und aktuellen Überblick über den Notebook-Markt zu machen. Aus aktuellem Anlass bin ich ja nun in der Situation, mich für die Rückgabe meines Acer Aspire 5930G oder seine Reparatur zu entscheiden. Der freundliche und auch wirklich kompetente Verkäufer bei Saturn hat mir letztendlich das ASUS Pro 58 VN-AP037CP8600 empfohlen, über welches ich allerdings anschließend zu Hause kaum Informationen im Internet finden konnte. Mehr als das Datenblatt, was sich soweit ganz gut liest, habe ich nicht. Darin sind enthalten der etwas schnellere P8400 Prozessor, eine 1 Gigabyte GeForce9650 und wie auch in meinem Acer eine 320er SATA-Platte und 4GB Ram. Aber: das Teil sieht mehr als kacke aus! Trotz der 200 Euro Ersparnis (das scheint die Einsparung beim Designer gewesen zu sein) lockt mich dieses Gerät nicht aus der Reserve und ich habe mich nun entschieden, mein Gerät an Acer zu schicken und erst einmal eine Reparatur von denen in Anspruch zu nehmen. Dann kann ich immer noch weiter sehen.

Andere Modelle fielen bei mir übrigens deshalb durch, weil entweder kein BluRay-Laufwerk, kein Bluetooth oder mindestens 16″ Display, wofür ich ja ne Sackkarre bräuchte. Ausserdem ist mir an den HP Books aufgefallen, dass diese mit ihren verchromten Hochglanz-Touchpads einen richtigen Rückschritt gemacht haben, denn lasst da mal Eure Fettfinger drüber gleiten. Nicht nur, dass es doof aussieht, wenn da alles voll mit Fingerabdrücken ist, es ist auch äußerst anstrengend, seinen Finger darüber gleiten zu lassen. Nee nee, es geht echt nichts über mein Acer, wenn man im Bereich von 1.200,- Euro ein gutes Notebook sucht.

Acer Aspire 5930G zickt, was tun?

Seit August letzten Jahres habe ich ein Acer Aspire 5930G, welches ich mir aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit dem Vorgänger 5920G gekauft habe. Neben intensiven Grafikprogrammen sollte es auch meine Leidenschaft unterstützen, nebenei ein wenig WOW zu zocken, was das 5920G ebenfalls mit bravour gemeistert hat. Zudem sind in meinem neuen Laptop nochmal mehr Arbeitsspeicher, eine größere Festplatte, eine schnelle NVIDIA 9600M GT mit echten 512 MB Speicher und ein Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,53 GHZ verbaut, sollte eigentlich reichen. Nachdem ich aber irgendwie von Anfang an erst kleinere Ruckler verspürte und dies auf eine Inkompatibilität des Spiels mit Vista vermuten ließ, wurde es zunehmend schlimmer. Als ich dann noch bei Need for Speed Prostreet gar nicht mehr spielen konnte, wurde ich extrem stutzig und habe mich mal um einige Benchmarks bemüht. Das Ergebnis war schockierend und somit habe ich mich an den Acer Kundenservice gewendet. Die haben mir nun heute eine Mail geschickt, vermuten darin, dass es sich um einen Hardwaredefekt handelt und mir gleich einen UPS-Aufkleber zukommen lassen, damit ich das Gerät kostenfrei zu ihnen schicken kann. Parallel dazu habe ich mich auch an Amazon gewendet, die mir nun anbieten, das Gerät gegen Erstattung des kompletten Kaufpreises zurück zu nehmen, da sie dieses Model bereits nicht mehr führen. Was also tun? Soll ich die Kiste von Acer reparieren lassen, evtl. Glück haben, dass ich von denen sogar ein neues Gerät bekomme oder soll ich mir die Kohle von Amazon auszahlen lassen und mir ein komplett neues Laptop kaufen? Gar nicht so einfach und mir stellt sich die Frage, ob ich später wieder Pech habe mit dem neuen Gerät, ob mein altes, repariertes Acer dann wieder gut läuft oder ob es dann komplett im Eimer ist.

Ich hab nun natürlich auch gleich mal bei Apple nach einem Macbook Pro geschaut, aber da ist die Differenz bei gleichwertiger Performance noch um die 1.000,- Euro, das ist zur Zeit einfach nicht drin.

Alte Handys bei Ebay verkaufen

Jetzt habe ich in den letzten Wochen zweimal meine alten Handys bei Ebay reingesetzt und jedesmal bekam ich gleich 5 Minuten später die mail von Ebay, dass mein Artikel erfolgreich verkauft wurde. Scheinbar sind gebrauchte Handys sehr gefragt, zahlt man doch nur einen Bruchteil des Neupreises und trotzdem ein ziemlich aktuelles Gerät. Wer nicht so auf die Trends setzt und auch mit einem etwas älteren Mobiltelefon leben kann, für den ist das also genau das Richtige. Heute hatte ich mein abgelegtes Nokia 6233 reingesetzt und kann nun schon direkt den Paketaufkleber fertig machen.

WordPress Themes