Category: Mobile

Kurzes Review zum Samsung Galaxy S3

Jetzt hab ich seit ein paar Wochen mein neues Handy (eigentlich ja Smartphone oder in dem Fall Minitablet) und wollte hier mal kurz meine bisherigen Erfahrungen posten. Seit etwas über 1,5 Jahren nutzte ich das erste Galxy von Samsung, das i9000 und war die ganze Zeit super zufrieden mit dem Gerät. Inzwischen gab es schon das Galaxy SII, welches ich übersprungen habe und nun bin ich seit etwa 4 Wochen im Besitz des Samsung Galaxy S III i9300.

Empfang
Tagsüber im Büro muss das Gerät meist in der Schreibtischschublade verbleiben, wo es, wie aber an fast jedem Punkt in diesem Gebäude, absolut keinen Empfang hat. So war das S1 manchmal sogar schon am frühen Nachmittag leer gelutscht, spätestens Abends musste es ans Kabel zum Aufladen. Das neue S3 hingegen hat einen deutlich besseren Empfang, ich habe jetzt fast überall ein Netz und das wirkt sich auch spürbar auf den Akku aus.

Akkuleistung
Die Akkuleistung ist aber zusätzlich auch noch einmal enorm gestiegen. Selbst bei häufiger Nutzung und starkem Gebrauch hält er jetzt 2 Tage durch, ohne zu meckern. Das ist auf jedenfall schon mal eine deutliche Verbesserung zum Vor(vor)gänger.

Die Geschwindigkeit
Während mein altes Galaxy mit der Zeit etwas träge wurde und nicht mehr so flüssig reagierte, ist das Neue hier spürbar besser und fixer und vor Allem nun richtig multitaskingfähig. Mehrere Apps zur gleichen Zeit machen ihm gar nichts aus, über den mechanischen Button kann man bequem hin und her springen.

Optik & Haptik
Für manche mag das Samsung S3 in Punkto Optik etwas billig wirken und sich haptisch plastikhaft anfühlen. Kann ich nur zustimmen, es ist billig und aus plastik, welch Überraschung. Dafür erfüllt es aber seinen Zweck und wird nach spätestens 2 Jahren wieder ausgetauscht. Über die Größe kann man streiten, ich habe mich inzwischen daran gewöhnt und beim Blick auf mein “altes” Galaxy S1 frage ich mich, wie ich mit dem kleinen Teil zuvor zurecht kam.

Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit dem neuen Gerät. Mein Mobilfunkanbieter hatte mir zwar zunächst das neue iPhone angeboten, doch ich wollte wieder einen Androiden und da kam für mich nur das Galaxy in Frage. Vielleicht steige ich ja irgendwann doch mal auf einen Apfel um, allerdings wird dieser Wechsel wenn überhaupt zunächst an anderer Stelle vollzogen.

Android 2.3 Gingerbread für Samsung Galaxy S I9000 ausgerollt

Nachdem Android 2.3 Gingerbread nun endlich auch für das Samsung Galaxy S I9000 ausgerollt wurde, habe ich es gestern Abend noch installiert. Das geht ganz einfach über die von Samsung mitgelieferte Software KIES. Viel sagen kann ich dazu ehrlich gesagt noch nicht, aber zwei Dinge fallen sofort auf: Die Statusleiste hat neue Icons bekommen und das ganze System läuft viel viel schneller. Man hat echt das Gefühl, ein vollkommen neues Gerät in der Hand zu halten, finde ich sehr gut. Ansonsten hat sich oberflächlich nicht viel geändert und Probleme gab es beim Update auch keine. Auch wenn inzwischen das Galaxy SII auf dem Markt ist, sehe ich im Moment noch keine Notwendigkeit zu wechseln. Liegt aber auch daran, dass ich das “Neue” noch nicht in den Fingern hatte. So etwas ändert sich ja bekanntlich beim ersten Kontakt ;-)

Die Allgäu-App für Android ist da

Seit gestern ist sie nun offiziell da, die Allgäu-App für Android Handys. Ich habe sie mir natürlich gleich aus dem Android Market runtergeladen, das geht direkt vom Handy oder übers Internet über diesen Link. Neben allerlei Informationen zu Sehenswürdigkeiten bietet die App Wanderwege, Themen- und Pilgerwege und deckt alle gängigen Sportarten wie Radeln, Transalptouren oder Rennradtouren, Nordic-Walking-Strecken, Joggingrunden, Trailrunnings oder Inline-Skate-Touren, Klettersteige und Bergtouren, Winterwandertouren, Rodel-, Ski- und Schneeschuhtouren ab. Zu Allen Touren gibt es ausreichend Bilder und Tipps zur Einkehr mit wieder ausführlichen Infos. So kann man z.B. Den Startparkplatz gleich über Google Navigation anvisieren oder sich die Telefonnummer der Hütte zur Übernachtung raussuchen.

Über zoombare topografische Outdoorkarten im Maßstab 1:25.000 für ganz Deutschland und Österreich werden diese Touren dargestellt. Filterbare Infos zu Unterkünften, Essen und Trinken, Ausflugszielen, Service, Gesundheit, Sport & Freizeit, Einkaufen oder zu Orten und Städten lassen sich auf der Karte einsehen. Natürlich lassen sich auch die aktuellen Nachrichten aus der Region abrufen und den Wetterbericht gibts auch noch obendrauf.

Das ist in meinen Augen wieder mal eine absolute Topp-App, die auf keinem Handy fehlen sollte, sofern es sich hier in die Region bewegt.

Das FONIC Gewinnspiel

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Auch wenn heute der 1. April ist, wenn hier FONIC drüber steht, ist es immer DER WAHRHEIT! Und mit Fonic kann man nicht nur für 9 Cent pro Minute günstig ins Ausland telefonieren. Vom 4. bis 8. April verlost der Mobilfunkexperte zusammen mit Germanwings Flugminuten für 9 Cent. Aber was bedeutet das genau? Das Beispiel ist schnell errechnet: Nimmt man die Strecke Köln-Nizza-Köln, dann kommt man auf 210 Flugminuten (Hin- und Rückflug) x 9 Cent macht 18,90 Euro. Und darin enthalten sind alle Steuern und Gebühren, es kommt als kein Euro dazu. Stündlich verlost FONIC zwischen 9:00 und 18:00 Uhr verschiedene Flugrouten, diese werden im Flug-Tagesprogramm den ganzen Tag lang angezeigt. So können sich die Teilnehmer gezielt um Routen bemühen und diese mit Glück ergattern. Insgesamt 300 Innerdeutsche und Europäische Flüge gibt es zu gewinnen. Und es gibt auch einen Hauptpreis, der sich gewaschen hat: Ein Shopping-Wochenende für zwei Personen mit Bruce Darnell nach London inkl. 500 Euro Taschengeld. Der Termin steigt irgendwann im Sommer 2011.

Mit dem Gewinnspiel ist Fliegen dann genauso günstig, wie der Telefontarif, denn wie gesagt fallen nur 9 Cent pro Minute an. Neben diesen Flügen gibt es im Gewinnspiel auch noch den berühmten Fonic Surfstick und Fluggutscheine von Germanwings zu gewinnen.

Hier geht es direkt zum Gewinnspiel, dort könnt Ihr Euch auch direkt über alle Modalitäten der Aktion sowie die vielen weiteren Highlights von FONIC informieren. Natürlich ist FONIC auch auf Facebook vertreten, und schaut Euch auch noch einmal den Beitrag zur Micro-Sim an, den ich vor Kurzem geschrieben habe.

Und nun wünsche ich Euch viel Erfolg, ergattert viele schöne Flüge für wenig Geld und vielleicht schnappt sich ja auch einer meiner Leser den Weekendtrip mit Bruce darnell in London, das wäre ja mal der Hammer. Dann will ich aber auf jeden fall eine Postkarte mit Autogramm haben, das versteht sich ja wohl von selbst ;-)

Die Micro-SIM von FONIC für Tablet PC

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Mit dem iPad im Englischen Garten, die Frühlingssonne um die Nase und den Freunden auf Facebook mitteilen, wie gut es einem gerade geht. Im Zug die aktuellen Schlagzeilen auf dem Netbook lesen, während draußen die Landschaft unaufhaltsam vorbeifährt. Teure Angelegenheit auf Dauer, sofern man nicht einen Vertrag abschließt, der eine Flatrate beinhaltet. Frei müsste man sein, wie das Internet ohne Kabel, so eine Flatrate ohne Vertrag. Mobiles Internet, zu jeder Zeit und überall mit Kostenkontrolle ohne Vertragsbindung – klingt fast wie ein Märchen, oder? Wer sich nicht binden und trotzdem sein iPad oder Tablet PC mobil nutzen möchte, der darf sich nun über die neue Micro SIM von Fonic freuen. Fonic bietet bereits seit längerer Zeit die Tagesflatrate von 2,50 Euro an, die man z.b. über einen Surfstick nutzen konnte.

Diese Tagesflat wurde nun weiter perfektioniert:
Für einmalig 9,95 Euro bekommt man die Micro SIM inkl. 1 freien Tag surfen im Web. Der 1. bis 10. Tag kosten jeweils 2,50 Euro inkl. 500 MB pro Tag, ab dem 11. Tag surft man dann für den Rest des Monats kostenlos im Web und kann dabei insgesamt 5 fette GB auf das iPad, Galaxy Tab oder Netbook saugen, danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit abgesenkt. Und wer jetzt gut im Rechnen ist, der kommt auf sagenhafte 25,- Euro pro Monat, die maximal anfallen.

Das ist sowohl für Vielsurfer eine sehr gute Lösung, denn sie bezahlen nie mehr als 25,- Euro im Monat, als auch für Gelegenheitssurfer, deren Nutzung tagesaktuell abgerechnet wird. Das Guthaben lässt sich entweder übers Web aufladen, nachdem die Karte freigeschaltet wurde, oder an der Tankstelle, dem Supermarkt oder Kaufhaus über Guthabenbon. Überall dort, wo es Fonic gibt.

Die Micro SIM kann direkt bei Fonic bestellt werden, dazu einfach ins Netz auf die Webseite www.fonic.de und die Karte in den Warenkorb, fertig. Nur wenige Tage später ist die Karte da und muss nur noch aktiviert werden. Ab da geht es los mit der mobilen Surferei.

Übrigens: Die Zeitschrift Connect hat Telefónica o2, den Netzbetreiber von FONIC, auf Platz 2 im Netztest 2010 gehoben und damit die Telekom von dort verdrängt. Die Netzsicherhiet, Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit ist damit also auf höchster Ebene angesiedelt.

Besuche FONIC auf Facebook und werde ein Fan.

Wieso ich Google so geil finde

Früher, als die Gummistiefel noch aus Holz waren, da war ich ja von meinem Outlook extrem überzeugt. Nachteil war jedoch, dass man nur umständlich auf seine Mails von anderen Rechnern Zugriff hatte oder erst gar nicht ran kam, wenn die Firma da was gesperrt hat. Webmailanbieter hatten entweder viel zu wenig Speicherplatz oder unseriöse Endungen, da mochte man nicht so wirklich mit arbeiten. Doch dann habe ich GoogleMail kennen gelernt und das ist etwas, was ich heute nie nie niemals mehr missen möchte. Die Benutzeroberfläche ist einfach nur nett, die Konfigurationsmöglichkeiten unheimlich vielfältig und ich habe wirklich von überall Zugriff auf meine Mails. Mittlerweile gibt es dort über 7 GB Speicherplatz, davon ist bei mir nach mittlerweile 5 Jahren und derzeit etwa 14.000 Mails inkl. Anhängen gerade einmal knapp 20% belegt. Ich kann dort Emails von anderen Konten, zb. eigenen Domains, importieren und auch mit diesen Konten Emails versenden, alles aus dem Webbrowser heraus. Labels erleichtern mir das sortieren und der Spamfilter macht genau das, was er soll: Spam filtern! Mein Posteingang ist klinisch rein, nur die echten Mails landen dort. Alles andere landet im Spamordner, den man hin und wieder mal durchsehen kann, ob sich dort nicht doch etwas verirrt hat. Und auch die Suchfunktion ist grandios, da geht nichts mehr verloren.

Und jetzt, seit der Nutzung eines Smartphones, bin ich noch viel begeisterter, als je zuvor. Das war auch einer der Gründe, weshalb für mich nur und ausschließlich ein Google-Phone infrage kam, denn dort ist alles schon fertig eingerichtet. Googlemail starten, Kennung eingeben und auf die 14.000 Mails aus meinem Postfach zugreifen. Dazu kommt noch der Googlechat, der wirklich simpel gehalten ist, weil er eben nur ein Chat ist und kein Messenger. Aber mir reicht das. So kann ich mit meiner Freundin chatten, während sie in der U-Bahn sitzt und ich beim Friseur ;-)

Jetzt hätte ich fast noch den Google Kalender vergessen. Dieser ist auf dem PC schon für mich nicht mehr wegzudenken, dort trage ich alle Termine ein. Und meine Freundin ihre Termine in ihren Google Kalender. Und weil wir uns gegenseitig die Kalender freigegeben haben, sehen wir die Einträge des anderen im eigenen Kalender. Und das auch auf meinem Google-Phone, dem Samsung Galaxy S I9000, ohne da irgendwas synchronisieren zu müssen, es ist eben einfach schon alles da.

Es gibt noch so viele Möglichkeiten, die man dank Google hat und ich wünschte, alle meine Freunde würden das auch nutzen. Dann könnte man viel besser miteinander planen und kommunizieren. Und wer jetzt jammert, dass Google alle Daten sammelt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Hauptsache Saufbilder bei facebook posten ;-)

Mobil online

Als ich mich damals von meinem Diensthandy getrennt habe kam die Überlegung auf, wieder einen festen Vertrag abzuschließen, oder auf ein Prepaidhandy auszuweichen. Grund dafür war, dass ich monatlich meine Firmenhandyrechnung vorgelegt bekam, auf der ich meine privaten Gespräche markieren sollte und diese immer so um die 3 bis 4 Euro lagen. Pro Monat wohlgemerkt. Wozu da also nen Vertrag abschließen, der mich dann mindestens 15,- Euro kostet? Also habe ich mir ein Prepaidhandy gekauft, wo ich in den letzten 6 Monaten insgesamt 30 aufgeladene Euros vertelefoniert habe, eben alles richtig gemacht. Dumm war dann aber, als sich meine Freundin ein neues Handy gekauft hat, welches mich ebenfalls total angemacht hat: Das Samsung Galaxy S I9000. Plötzlich war er wieder da, der große Habenwollenfaktor! Um es kurz zu machen: Kein Prepaid mehr, wieder Vertrag, natürlich mit Datenflat und allem Zip und Zap und auch einem Galaxy S I9000 ;-) Ich hätte sogar die Rufnummer von meinem Prepaidhandy mitnehmen können, sogar das geht heute schon. Dann hätte ich aber wieder 4 Wochen warten müssen und mir ist das ehrlich gesagt völlig schnurze mit der Nummer. So kann man schön aussortieren und die Deppen von früher gucken in die Röhre :-)

Übrigens: Im Sommer kommt das Samsung Galaxy S II (i9100), welches hier schon bei Amazon vorbestellt werden kann.

Die runtastic Sportapp für Android, iPhone und Sportuhren

Wandertouren sind meistens recht individuell und laufen nicht nach einer schon eingezeichneten Vorlage ab. Oft läuft man einen Weg hin und über eine alternative Route wieder zurück. Das kann man sich dann anschließend am PC zwar auf einer Karte einzeichnen und weiss dann auch so in etwa, wie weit man gelaufen ist, aber sehr genau ist das alles nicht. Also habe ich nach einer App gesucht, die das mittels GPS aufzeichnet und auswertet. Da bin ich auf die runtastic PRO App gestoßen, die mir genau das bietet. Aber mal der Reihe nach.

Zuerst geht man auf www.runtastic.com und registriert sich dort. Das geht auch mittels Facebook-Daten, so erstellt man schon automatisch eine Verknüpfung der beiden Konten. Dann lädt man sich im Android Market (oder Appstore) kostenlos die runtastic Pro App runter und kann eigentlich direkt starten. Ich habe zunächst in meinem Profil bei runtastic noch meine ganzen Daten wie Größe, Gewicht etc. eingegeben, so kann man sich auch gleich einen Trainigsverlauf einrichten. Nun aber mal der erste Test. Dazu sind wir am Sonntag einfach mal ne Runde um den Block spaziert, man kann auch genau das am Anfang auswählen. Natürlich ist auch Laufen, Wandern, Skifahren, Fahrradfahren und und und dabei, aber wir haben eben einfach nur mal “spazieren” ausgewählt. Nach dem ersten Kilometer bekommt man per Sprachausgabe die aktuelle Zeit und Distanz angesagt, das geht so bei jedem weiteren Kilometer, sofern man diese Option nicht deaktiviert. Zwischendurch kann man direkt aus der App Fotos schießen, diese werden dann innerhalb der Route gespeichert und mit den GPS Daten versehen. Pausieren der Route und benutzen des Telefons ist auch jederzeit möglich, das Handy ist in dieser Zeit also nicht Out of Order. Nach einer kleinen Runde konnten wir schon direkt die gelaufenen Kilometer, die Höhenmeter und verbrannten Kalorien ablesen, außerdem war auf der Karte direkt der Weg eingezeichnet, den wir zurückgelegt hatten. Durch einen Klick auf Upload wird die Route auf runtastic.de übertragen und im eigenen Profil abgelegt, wer möchte, kann das ganze dann noch mit seinen Facebook-Freunden teilen oder bei Twitter posten.

Der erste Eindruck von runtastic hat mich bisher überzeugt und das Programm bietet genau das, was ich suchte und brauche. Schön, wenn man nach einer Wandertour seine komplette Route als Karte präsentiert bekommt und genau weiss, wie weit und wie hoch man gelaufen ist.

Creative World of Warcraf Wireless Headset

Mich nervt es echt an, dass ich ein kabelgebundenes Headset habe. Seitdem ich nicht mehr am PC rauche, sondern dafür den Raum verlassen muss, ist es extrem ätzend, in diesem Moment auf die Schnur angewiesen zu sein und das Headset nicht wie ein Telefon mit rausnehmen zu können. Schon länger bin ich daher auf der Suche nach so einem Headset, welches zumindest ein paar Meter in der Wohnung umhergetragen werden kann. Vor einigen Wochen wurde nun von Creative das Soundblaster World of Warcraft Wireless PC Headset vorgestellt, welches genau diesen Anforderungen von mir entspricht. Und das es noch im coolen WoW Design daher kommt, ist nochmal ein kleiner Benefit für das Gerät. Übrigens gibt es das Teil für ein paar Euro weniger auch Kabelgebunden, aber genau das ist ja für mich der eigentliche Grund, die Wireless-Variante zu kaufen. Ich habe bereits einige Erfahrungsberichte gelesen und gehört, konnte es aber noch nicht selber auf den Kopf setzen. Angeblich soll das Mikro etwas steif sein und sich nicht wirklich gut in Form biegen lassen, aber da hat ja jeder auch so seinen eigenen Kopf. Ansonsten höre ich vom Tragekomfort immer nur gutes, demnach scheint es für mich ideal zu sein. Da man ja heut nicht mehr einfach nur telefoniert, sondern – ganz modern – skyped oder sich im TS3 tümmelt, kommt man mit so einem normalen Telefon eben auch nicht mehr weiter, da muss es schon ein stylisches Headset
sein, welches, wie in dem Fall, den Sound auch gleich noch in THX auf die Ohren bringt. Und ein bisschen Spielerei ist auch noch mit an Bord. So kann man via Soundeffekt die Stimmen von einigen bekannten WoW Bossen nachmachen, kommt im TS bestimmt ganz lustig an und den ein oder anderen Raid wird es ganz schön aufmischen.

Ich werd mich jetzt mal auf die Suche machen, wo ich das Teil ausprobieren kann und vielleicht nehm ich es anschließend direkt mit. Für 139,- Euro geht das noch in Ordnung.

TomTom XL IQ Routes

Nachdem ich mich letztes Frühjahr von meinem TomTom Go 500 getrennt habe, welches mir immer sehr gute Dienste geleistet hat, musste nun wieder ein neues Navi her. Auch wenn ich meine Wochenendstrecke von Bielefeld ins Allgäu mittlerweile im Schlaf kenne ist es doch sehr komfortabel, wenn man sowas wie die verbleibende Fahrstrecke sieht oder über TMC schnell auf eine andere Route gesetzt wird.

TomTom hat inzwischen eine umfangreiche Modellpalette, dabei geht die Preisspanne von etwas über 100 Euro bis knapp 500 Euro. Da ich weder eine Freisprechfunktion noch sonst irgendwelches Gedöns brauche habe ich mich für das TomTom XL IQ Routes Central Europe entschieden, welches um die 140,- Euro kostet. Es besitzt einen TMC Empfänger und den komfortablen Spurassistenten. Die Eingabe am Gerät erfolgt über den Touchscreen, das geht, je nach Position des gerätes, verhältnismäßig gut. Die Knöppe sind ausreichend groß, so dass man sich da nicht unbedingt vertippt. Regelmäßige Routen lassen sich auch unter Favoriten abspeichern, diese kann man dann immer wieder bequem aufrufen.

Es hat sich viel getan, seit meinem letzten TomTom. Das gerät ist nun ganz flach und passt so auch locker mal in die Hosentasche. Der Bildschirm ist in einem “modernen” 16:9 Format und auch die kleinen Zusatzinfos wie aktuelle Geschwindigkeit, Distanz zum Zielort und Ankunftszeit sind nun ausreichend groß und gut lesbar. Ein Geschwindigkeits assistent zeigt immer die aktuell erlaubte Geschwindigkeit und warnt vor Überschreitung. Das klappte bisher echt super. Wenn ich an einem Schild vorbei fahre, erscheint diese neue Geschwindigkeit auch direkt im Display. Klar, Änderungen auf autobahnen in baustellen zum Beispiel natürlich nicht, aber die festen Tempolimits sind sehr genau.

Nun aber zu einem recht großen Schwachpunkt dieses Gerätes im Vergleich zu meinem alten, der Halterung. In dem Fall steckt die Stromversorgung direkt im Gerät, der Halter ist wirklich nur ein Halter. Sitzt das ganze nun ganz vorne an der Windschutzscheibe, so muss man erst das Gerät aus dem Halter ziehen um dann das USB-Kable abzuziehen. Klingt zunächst ganz simpel, ist es aber nicht, wenn man wie ich die Kabelage recht ordentlich verlegt und zum Teil hinter die Verkleidung geschoben hat. Das war damals besser gelöst, da wurde das TomTom nur auf den Halter geklipst, die Stromversorgung war konstant an diesem befestigt.

Trotzdem finde ich persönlich die TomTom Navigation nach wie vor am besten. Ich habe hier in der Firma viele Vergleichsmöglichkeiten unter aktuellen Modellen wie z.B. von Garmin. Von der Kartendarstellung über die Qualität der Sprache ist meiner Meinung nach keines der anderen Geräte auch nur ansatzweise damit zu vergleichen. Und Meine Version mit der kleinen Karte Zentral Europa reicht auch völlig.

Nokia bietet kostenlose Navigation. Für immer!

Der Handyhersteller Nokia bietet kostenlose Navigation für verschiedene Modelle zum Download an, und zwar für immer. Ob als Autofahrer oder Fußgänger, in über 70 Ländern navigiert man somit bequem zum Ziel oder lässt sich den aktuellen Standort auf der karte anzeigen. Die kompatiblen Modelle sind derzeit das Nokia X6, Nokia E52, Nokia E72, Nokia N97 mini, Nokia 6710 Navigator, Nokia 6730 classic, Nokia 5800 XpressMusic, Nokia 5800 Navigation Edition und Nokia 5230. Weitere Modelle lassen sich über die Kompatibiltätssuche auf der Webseite ermitteln.

Die FONIC Winter-Stars

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Logo3Nachdem FONIC bereits mit seinem Surfstick das Mobile Internet für wirklich kleines Geld auf den Markt geworfen hat, bietet der Mobilfunkanbieter nun in exklusiver Zusammenarbeit mit O2 drei Top Agebote kurz vor Weihnachten, die FONIC Winter-Stars. Während andere Prepaid-Anbieter nur einfachste Handys anbieten und damit zwar das Telefonieren ermöglichen, aber sonst keinen mobilen Komfort gewähren, gibt es bei FONIC den Palm Pre, einen ASUS Eee PC und ein Nokia 1661.

Palm%20Pre%20bei%20FONIC%203(1)Der Palm Pre kommt inkl. SIM Karte und Startguthaben ab 20,- Euro in monatlichen Raten oder für 481,- Euro bei einmaliger Zahlung. Dank der einfachen Bedienung des Palm Pre ist das mobile surfen im Internet kinderleicht und für 24 Cent pro MB damit auch gleich noch günstig. Zusätzlich telefoniert man in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz von ganz Europa, USA und Kanada für nur 9 Cent pro Minute.

Das Fingerfreundliche Mobiltelefon schlägt etwas aus der Art und kommt mit dem Betriebssystem WebOS daher. Zusätzliche Applikationen lassen sich über den AppCatalog bequem installieren, über das 3.1″ Multitouch-Display ist die Bedienung kinderleicht.

Weitere Infos zum Palm Pre gibts hier.

asusDer ASUS Eee PC setzt schon seit Beginn Maßstäbe unter den sog. Netbooks und ist nun sensationel günstig einer der Winter-Stars von FONIC. Unabhängig mobil ins Internet, sei es dank der mitgelieferten SIM-Karte und integriertem UMTS-/HSDPA-/HSUPA-Modem (bis zu 7,2 Mbit/s bzw. 5,76 Mbit/s) zum Flatrate-Tarif für 2,50 Euro pro Monat oder per WLAN über das heimische Festnetz, für 15,- Euro gibt es den ASUS Eee PC 1005 HGo auf Ratenzahlung oder für 361,- Euro zum Sofortkauf.
Weitere Infos zum ASUS Eee PC 1005 HGo gibt es hier.

1661Wer einfach nur günstig telefonieren, aber nicht auf ein schickes und hochwertiges Handy verzichten möchte, der ist mit dem Nokia 1661 bestens bedient. Für nur 35,- Euro bekommt man dieses Telefon bereits inkl. SIM-Karte und Startguthaben. Lediglich freischalten und lostelefonieren. Auch hier wieder für 9 Cent pro Minute oder SMS sagenhaft günstig.
Weitere Infos zum Nokia 1661 gibt es hier.

Weitere Informationen zu den FONIC Winter-Stars und den Aktionen rund um das Sparwunder im Mobilfunkbereich findet Ihr auch in den bekannten Communities wie Facebook, MeinVZ oder auch Twitter.

Logitech Wireless Mouse M305

Ich war schon länger auf der Suche nach einer kleinen Maus für mein Laptop, denn in manchen Situationen reicht so ein Touchpad einfach nicht aus. Am Wochenende habe ich dann im Mediamarkt in Kempten beim Shoppen die kleine Wireless Mouse M305 gefunden, die dort im Angebot für nur 24,95 Euro im Regal lag. Sowas reicht mir vollkommen, mehr ist absolut nicht nötig. Sie ist optisch und hat diesen kleinen USB-Pin, der kaum aufträgt und den ich immer eingesteckt lassen kann, auch wenn ich das Gerät in die Tasche packe.

Die Maus wird über eine herkömmliche AA Batterie betrieben und besitzt eine automatische Abschaltfunktion. Zusätzlich befindet sich an der Unterseite auch ein AN/AUS-Schalter.

FOLLOW ME

 

Vor über einem Jahr habe ich mal einen Twitter-Account angelegt, aber bisher nie was getwittert bzw. mich dort überhaupt eingeloggt. Vorgestern hab ich mir das dann wieder ins Bewusstsein rufen lassen und mich nun dem absoluten Wahnsinn hingegeben. Mal abwarten, was das tatsächlich bringt und ob ich genug “Follower” begeistern kann.

Dann mal ran, bitte folgen Sie mir unauffällig…

World of Warcraft auf dem iPhone

Ja, nichts ist mehr unmöglich, nun muss ich mir doch endlich ein iPhone zulegen. World of Warcraft auf dem iPhone sieht ja schonmal echt lustig aus, im Gegensatz zu meinem 22 Zoll Display brauch ich da aber wohl doch ehr eine Lupe. Dennoch scheinen solche Sachen wie die Beobachtung der eigenen Auktionen sehr praktikabel zu sein… Gibt es das wirklich?

Spende für ein iPhone

Julia wünscht sich ein iPhone und bittet in ihrem Blog um eine Spende, damit sie sich diesen Wunsch realisieren kann. Irgendwie eine lustige Idee und ich bin mal gespannt, ob das klappt. Ich selbst hätte auch sehr gerne ein iPhone, aber ich würd mir nie im Leben eines dieser gecrackten Geräte kaufen oder gar zum Rosa Riesen wechseln. Mein Vertrag ist gigantisch gut und eine vergleichbare Option bei T-Mobile kostet da gleich das Doppelte im Monat. Nee, das ist es mir nicht wert. Aber vielleicht kann Julia wenigstens ihren Wunsch realisieren ;-)

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Sitzplatz mit Steckdose gebucht

Nachdem ich mir so meine Gedanken gemacht habe, wie man eine fast 9 stündige Zugfahrt hinter sich bringen kann ohne vor lauter Langeweile in den Sitz zu beissen, bin ich gestern sehr erfreut gewesen, dass ich selbst in einem normalen Inter City einen Sitzplatz mit Tisch und Steckdose buchen kann. Dies hab ich mir bei lächerlichen 4,- Euro Aufpreis dann natürlich nicht nehmen lassen und so ist meine Zugfahrt nun gerettet. Jetzt kann ich mir nämlich schön gemütlich ein paar Filme reinziehen, über meinen Fonic Surfstick im Internet surfen oder vielleicht ein bisschen spielen. Oh, da fällt mir was ein: Ich muss nochmal dringend nach ein paar kurzweiligen Offline-Games suchen, da bin ich zur Zeit nicht so auf der Höhe…

Vorbereitung einer Reise

Nun werde ich kommende Woche also für etwa 8 Stunden im Zug verbringen und ins schön Pfronten im Allgäu fahren um mir ein paar Bretter unter die Füsse zu schnallen. Zug fahren ist ja soweit ganz ok, aber so lange? Was macht man die ganze Zeit? Nun habe ich ja meinen Fonic Surfstick aufgeladen, also kann ich schonmal ins Internet. Filme habe ich eigentlich auch genug auf der Festplatte, aber das wird mein Akku ja die komplette Fahrt über nicht mitmachen. Gibts denn Strom im Zug? Also ich hab keine Ahnung! Im ICE 1. Klasse hatte ich Steckdosen, aber gibts das auch 2. Klasse? Ich muss mal testen, wie lange die Kiste hält, wenn ich alles auf Low stelle. Bisher hab ich den Akku nur unter Vollast genutzt, dabei gezockt und das WLAN laufen lassen, da hält er grad mal 2,5 Stunden. Ich befürchte aber, dass es mit Filme gucken und Internetsurfen auch nicht viel besser ist.

Aufgeladen: Der Fonic Surfstick

Seit einiger Zeit besitze ich einen Fonic Surfstick, ein USB UMTS-Modem mit einer Prepaidkarte. 2,50 Euro kostet hier das Surfen für 24 Stunden, beginnend um 0:00 Uhr bis dann eben um 23.59 Uhr. Die Idee finde ich persönlich sehr praktisch, seit ich nicht mehr so viel unterwegs bin habe ich meine Internetflat fürs Handy gekündigt und mit dem Surfstick bietet Fonic mir genau das Richtige. Jetzt steht kommende Woche eine Reise an, wo ich schonmal schön 8 Stunden im Zug sitzen darf und aus diesem Grund hab ich eben den Surfstick rausgekramt um zu gucken, was denn da so an Geld drauf ist. 7,50 Euro haben die mir von Haus aus spendiert, was also 3 Tage surfen bedeutet. Übrigens: SMS kann man damit auch ganz bequem verschicken, dafür werden 9 Cent in Rechnung gestellt. Das ist für eine SMS sehr günstig, muss man doch bei anderen Anbietern satte 19 Cent dafür bezahlen. Über die Fonic Internetseite habe ich dann ganz bequem nochmal 10,- Euro aufgeladen, nun sind also 7 komplette Tage surfen drin. Mal sehen, wie das so auf dem Streckennetz der Deutschen Bahn funktioniert, der Empfang soll ja nicht immer so prall sein. Dann in Bayern könnten mir die Berge etwas Schwierigkeiten bereiten, aber da kann ich dann auch wieder das Festnetz meiner Gastgeber missbrauchen.

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