Es ist schon fast unerträglich warm heut, das Thermometer kletterte auf sagenhafte -1°C. Dazu strahlend blauer Himmel und viel Sonne verleiten förmlich dazu, die kurze Hose aus dem Schrank zu holen und sich mit einem Cocktail auf den Balkon oder die Terasse zu setzen. Gut, man muss noch ein bisschen die Augen zukneifen, damit man vom Schnee nicht so geblendet wird, aber sonst ist es wirklich schon sommerlich warm hier in Bielefeld. Da muss ich doch gleich mal gucken, wann die Freibäder wieder aufmachen…
Wer mal was richtiges zum Lachen braucht, der sollte sich das Puppenspiel von Rene Marik ansehen. Seine Hauptfigur, der blinde Maulwurf mit Armbinde und Stock, charakterisiert sich über einen lustigen Sprachfehler. So wird aus Rapunzel Rapante, aus Frosch Froschn und so weiter. Desweiteren ist der Frosch namens Falkenhorst ein Teil des Puppen-Ensembles, der optisch stark an Kermit den Frosch aus der Muppetshow angelehnt ist.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Programm von Rene Marik, der bei TV Total zu Gast war.
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Es gibt ja Namen in Deutschland, da bin ich froh, dass ich einen relativ normalen habe. Allein beim Blättern im Telefonbuch findet man tatsächlich sowas wie “Poloch” oder auch “Kotze”, diese Leute sind doch für immer gestraft. Kein Wunder also, wenn da auch Männer bei einer Heirat den Namen der Frau annehmen und endlich froh sind, einfach Müller zu heissen. Bestes Beispiel ist der aktuelle Kandidat im Dschungelcamp Nico Schwanz. Also wer da zuerst an eine Haarfrisur oder die Rute eines Hundes denkt hat meine absolute Hochachtung verdient
Lustig sind natürlich auch die Kombinationen wie Rainer Zufall, Anne Theke oder Claire Grube. Manch Künstler hat dies auch bewußt so gewählt wie zum Beispiel der Sänger der Band “Die Ärzte” Farin Urlaub. Andere wiederum lügen nichtmal, wenn sie behaupten sie waren “one night in Paris”, auch wenn sie die französische Metropole nie besucht haben.
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Sehr lustige Aktion! Man kann hier dieses Video personalisieren, mit Foto und Namen versehen und einem Freund oder Ehemann schicken. Probiert es mal aus, es ist wirklich sehr cool gemacht!

Seit den frühen Morgenstunden wird das Rotkäppchen vermisst. Sicher ist, dass sie gegen 10 Uhr das Haus ihrer Mutter verließ und sich auf den Weg zu ihrer kranken Großmutter machte. Zeugen berichteten, dass Rotkäppchen kurz darauf in einem nahegelegenen Waldstück mit einem stadtbekannten Übeltäter, bekannt unter dem Namen “der böse Wolf”, gesehen wurde. Seitdem gillt das junge Mädchen jedoch als Vermisst. Die Befragung der Großmutter konnte bisher auch keine weiteren Erkenntnisse liefern, da diese bereits seit mehreren Stunden schläft.
Rotkäppchen trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ein dunkles Kleid, schwarze Schuhe sowie eine markant rote Kappe. Am Tatort konnten nur noch der Korb und ein Becher sichergestellt werden. Hinweise darauf, dass es sich hier um ein Gewaltverbrechen handelt, liegen bislang nicht vor.
Sachdienliche Hinweise nimmt jeder Schutzmann entgegen oder wenden Sie sich an den Jäger.
Einige Male hatte ich ja bereits bei Paddy die Gelegenheit, mit einer Nintendo Wii zu golfen, bowlen und ein kleines Autorennen zu fahren. Ein Grund, weshalb ich mir diese Spielekonsole dennoch niemals zulegen werde, wird im folgenden Beitrag deutlich.
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…wäre ich beinahe von der Schule geflogen. Im Rückblick seh ich das ehr als lustiges Erlebnis meiner Jugend und auch unsere Eltern, die anschließend zu einer Spezialkonferenz eingeladen wurden, haben das alles nicht so verstanden. Aber gut, der 12.12.1988 wird mir so immer in Erinnerung bleiben. Ich weiss sogar noch, dass ich an dem Abend einen Lambada-Kurs bei Teubner-Schneider absolviert habe. Nur ganz nüchtern waren meine Tanzpartnerin, die ebenfalls in das Geschehen auf dem Schulhof involviert war, und ich nicht…

In Zeiten des Wirtschaftswunders muss ich doch mal ein wenig protzen. Auch wenn mir später wieder vorgeworfen wird, wie anspruchsvoll ich doch bin, so zählt für mich doch nur der pure Luxus. Gut, dass diese zynische Anspielung an einem Tag kommt, an dem genau das Autohaus insolvenz anmeldet, in dem ich nie ein Auto gekauft hätte!
Axel Hacke hat ein kleines Handbuch des Verhörens zusammen gestellt, in dem wir humorvoll an all die kleinen Mißverständnisse unserer Kindheit und auch der Gegenwart erinnert werden. Der weisse Neger Wumbaba
erzählt in kleinen Episoden aus dem Leben jedes Einzelnen von uns und beschreibt die klassischen Verhörer wie eben den Folgenden:
“Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weisse Neger Wumbaba.”
sehr kurzweilig und wärmstens zu Empfehlen als kleines Schmankerl auf dem Gabentisch: Der weisse Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens
Lasst mich Arzt, ich bin durch!
Mensch Loide, als ich in der Schule war, da hat man noch auf Schiefertafeln geschrieben und wenn man seine Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht hat, dann gabs eine verpasst, und zwar mit dem Stock! Naja, so ganz war es dann ja doch nicht, aber es ist gefühlt mindestens schon so lange her. Was soviel bedeutet, dass ich von der neuen Rechtschreibung eigentlich nix weiss, ausser das, was in der BILD steht. Aber wenn ich ehrlich bin, dann habe ich damit eigentlich nicht so wirklich meine Probleme, das Meiste passiert ehr durch Flüchtigkeit. In letzter Zeit zum Beispiel lass ich irgendwie immer zu früh die Shift-Taste los, so dass der Buchstabe, der eigentlich hätte groß geschrieben werden müssen plötzlich doch ganz klitzeklein da steht und jeder denkt, ich hät das Tu-Wort mit dem Haupt-Wort verwechselt. Dabei ist das einfach nur so passiert, weil ich sonst immer so rasend schnell tippe. Ja, ich kann so schnell tippen, dass ich schon den Satz zuende geschrieben habe, bevor er überhaupt in meinem Kopf entstanden ist. Eigentlich wollte ich das ja gar nicht sagen, aber das neue Bohlen-Buch hab ich auch geschrieben. Klar, darüber hab ich nie geredet, aber ich wusste ja bisher selbst nichts davon, so schnell hab ich das Manuskript dazu getippt.
Na gut, ich hör nun auf mit dem Scheiss (Scheiß?) und widme mich wieder den Fantastischen Wordspielen des Alltags: Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn – tut die Omma ma winken!
Der Wald ist sicher! Wenn ich mir so diese Schranke anschaue, dann muss ich mir ja wirklich keine Sorgen mehr machen. Vielleicht nur um denjenigen, der diese Barriere aufgestellt hat

Es gibt wieder neue knackige short takes von smart mit Carsten van Ryssen. Zur Erinnerung: Frauen an der Tankstelle ist nach wie vor einer der besten Spots, die ich kenne!
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Heute bekomme ich eine Mail der DAB Bank. Nie gehört! Angeblich hab ich da ja ein Konto und soll nun folgendermassen vorgehen:
Sehr geehrte Kunde DAB Bank!
Wir verbreiten Kennwort nie. Tauschen Sie Ihren Kennwort jede ein Paar Monate.
Seien Sie sicher, dass Ihr Computer von den Programmen des Anti-Virus, der Sicherheit und des Schutzes von anti-spyware erneuert wird.
Laden Sie unsere letzte Software, um zu helfen, Ihren Eingang ins Internet
zu schutzen Hier>>
Lucy Grant.
2008 Mannschaft der Unterstutzung der DAB Bank.
Cooles Übersetzungsprogramm, ob die Bank allerdings auch Telefonbanking anbietet kann ich mir so kaum vorstellen!
Gestern komme ich an einem parkenden Auto vorbei, dort stand eine Politesse, regte sich aber nicht. Eine Gruppe Jugendlicher scherzte: “Na, Tickets verteilen?” Daraufhin sie: “Nee, noch nicht, aber der Parkschein läuft bald ab!” Jetzt lauern die also schon und warten, bis der Parkschein abläuft? Unglaublich, aber zumindest braucht man sich ja dann keine Sorgen machen, dass einem einer was aus dem Auto klaut, wenn daneben Wache geschoben wird. Ich war drauf und dran, noch etwas Geld nachzulegen um der Dame ihre Pause zu verlängern, leider hatte ich aber mein Portemonaie nicht mit. Das Gesicht hätte ich aber gerne gesehen. ;-)
Wie eigentlich jedes Jahr so waren wir auch gestern mal wieder im Phantasialand in Brühl bei Köln. Meiner Meinung nach ist das der schönste Freizeitpark und die vielen Attraktionen und Fahrgeschäfte sind, ausgenommen von ein paar extrem Heftigen, genau nach meinem Geschmack. In Bielefeld bei bestem Sonnenschein losgefahren und dann unterwegs die ersten Tropfen auf der Windschutzscheibe. Na toll!
Nachdem wir angekommen waren, die 31,- Euro Eintritt pro Person an der Kasse gelassen haben, gings als erstes nach Wuze Town zu Winja’s Fear. Hierbei handelt es sich um eine Gondel, die sich um sich selbst dreht und dabei durch ganz Wuze Town düst. Als nächstes haben wir die Hollywood Tour gemacht, die aber leider immer noch dieselbe war, wie seit Jahrzehnten. Soweit ganz gut gemacht, jedoch schon wirklich etwas angestaubt und die Filme, die dort zu sehen sind kennt wahrscheinlich kein Kind mehr, was sich im Park aufhält. Also weiter zur nächsten Attraktion: River Quest. In runden Booten sind wir erst mit einem Fahrstuhl nach oben in eine Burg verfrachtet worden, wo es dann um Kreis und teilweise mit heftigen Abgängen herunter ging. Hier waren wir dann mal alle so richtig nass! Also sagten wir uns, gleich die nächste Geschichte, wo man nass wird, Wildwash Creek.
Diese Wildwasserbahn zieht sich schon recht lang hin und geht langsam immer ein Stückchen höher bis sie schließlich in einer rasanten Abfahrt ihr nasses Finale findet. Ich saß zum Glück ganz hinten und habe ausser ein paar Tropfen nichts abbekommen.
Nun gings für die Stahlmägen zur Black Mamba, also nicht für mich
Ist schon gewaltig, wie die Bahn ihre Loopings dreht, aber ich weiß, dass mir danach ziemlich schlecht wäre und das muss ich dann doch nicht haben. Immerhin war ich nicht der einzige, der draussen geblieben ist. Nebenbei haben wir uns die ganz neue Attraktion im Phantasialand angeschaut: Talocan. Die Effekte sind schon echt beeindruckend und das Teil ist wirklich riseig groß. Feuersäulen steigen so hoch auf, dass man als Zuschauer richtig merkt wie heiß das ganze ist. Beim nächsten Mal fahre ich vielleicht auch mal mit, aber diesmal haben wir alle noch die Finger davon gelassen.
Nachdem wir nun noch ein paar mal mit der Michael Jackson Bahn (Colorado Adventure) und der Wildwasserbahn gefahren sind, haben wir uns auch, pünktlich zum Schliessen des Parks, auf den Heimweg gemacht. Wieder einmal ein toller Tag mit ordentlichem Durchschütteln und Magenverdrehen, Aber so muss es sein!
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Kein Blatt vor den Mund nimmt das “blonde Alien” im Frankfurter Magazin zum Thema Schambehaarung. Besonders interessant der 2. Kommentar, den ich hier kurz mal zitieren möchte:
Manfred Arnolds 9. September 2008 01:02:
ich finde Rasierte Frauen Unmöglich.,
ich habe lieber volle Scharmbeharrung, am liebsten unter den Armen das macht mich echt supper Geil.Auch was die die M*** Anbelangt sollte diese Beharrt sein.da f***t es sich doch gleich besser.Wär kennt noch Frauen,am liebsten um die 30 jahre alt die kann sich bei mir Melden.Mein Name Manfred bin 1,78 groß,wiege 70 kilo bin gerten Schlank, habe braune Harre(Liebe aber keine fetten Frauen die nur Abstinken).Wär mich Kennenlernen will. Meine Tel-Nr.0521-5234121Ich würdr mich Freuen,wenn du mich Anrufen würdest.(Ich stehe Besonders auf Lecken,ausser am A*** da ist es mir doch zu Dreckig.)Ansonsten
Mache ich alles mit ich liebe heiße Spiele,du auch?
Lass mal von dir Hören.
Meine Hoby ist ,Radio in NRW wo ich Moderator bin.Desweiteren liebe ich alles was mit Musik verbunden ist. Vieleicht hast du ja Bock auf mich wäre Schön.
Schon der textexter im Bielefeld Blog hat diese Stelle gefunden und findet ebenso wie ich kurios, dass hier der manfred direkt seine Telefonnummer angiebt. Möglicherweise möchte hier jemand eine kleine Attacke verüben, aber das findet sich nur raus, wenn man die Nummer wählt.
Im Übrigen ist dieses Thema für mich seit 2005 durch, dank Lasertechnik brauch ich nichtmal mehr einen Rasierer
Eben fand ich diesen Artikel bei areamobile.de, den ich ziemlich interessant finde. Denn häufig habe ich mit Menschen zu tun, die unbewußt Ihr Telefon aus den Tasche ziehen weil sie einen Anruf vermuten. Sollte uns das etwa angst machen? Hier mal der komplette Artikel:
Die ständige Erreichbarkeit mit dem Handy verändert die Wahrnehmung zahlreicher Handynutzer. Der Branchenverband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V.) fand in einer repräsentativen Studie heraus, dass jeder Dritte (33 Prozent) hin und wieder das Gefühl hat, dass sein Mobiltelefon klingelt oder vibriert, obwohl er weder einen Anruf noch eine Kurzmitteilung bekommt. Zudem findet es jeder vierte Nutzer merkwürdig (27 Prozent), wenn er einen Tag lang keinen Anruf und keine SMS erhält.
Phantom-Klingeln: Jugendliche sind besonders häufig betroffen
“Das zeigt, wie wichtig der Mobilfunk für Job und Privatleben ist”, erklärt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. “Phantom-Anrufe sind weit verbreitet. Viele Menschen befürchten offensichtlich, sie könnten wichtige Nachrichten verpassen”, so Scheer. Besonders häufig tritt dieses Phänomen bei den Nutzern im Alter von 14 bis 29 Jahren auf. In dieser Gruppe nimmt fast jeder Zweite (46 Prozent) irrtümlich Signale seines Telefons wahr. Bei Nutzern ab 65 Jahren sind es nur noch elf Prozent.
Die Empfehlung des BITKOM gegen die Phantom-Wahrnehmung ist simpel: Man soll sich eine erkennbare Melodie als Klingelton auswählen und beim Kauf des Handys darauf achten, dass der Vibrationsalarm ausreichend stark ist. Die Daten wurden von der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen im Alter ab 14 Jahren befragt.
Besonders für Jugendliche und Geschäftsleute ist das Handy das zentrale Mittel für die mobile Kommunikation. Bei vielen Schülern steckt es den ganzen Tag in der Hosentasche, im Büro liegt es auf dem Schreibtisch und ist immer griffbereit. Weil wir jederzeit mit einem Anruf rechnen, sind wir bei diesen Signalen besonders wachsam. Deshalb schauen wir auch auf unser Handy, selbst wenn das Telefon des Tischnachbarn klingelt. Schließlich könnten auch wir bereits in der nächsten Sekunde einen Anruf erhalten.
Was sich manche Leute so einfallen lassen…Aber schon recht lustig
Hier das Hermannsdenkmal in Hiddensee bei Detmold. Hermann hat keinen Bock mehr Denkmal zu sein und geht dann mal eben nach Hause.
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Ein Gyrokopter, also ein Tragschrauber, ist ein Flugobjekt, das in seiner Form sehr stark an einen Hubschrauber erinnert. Jedoch wird der Rotor nicht über einen Motor angetrieben, sondern durch den Fahrtwind. Deswegen ist kein kompliziertes Gestänge notwendig und das Getriebe wird auch nicht so stark beansprucht. Ebenfalls benötigt der Gyrokopter keine Mindesgeschwindigkeit zum fliegen, also ein schon recht sicheres Flugzeug. Was ich daran so faszinierend finde ist der geringe Anschaffungspreis eines Gyrokopters und die Fluglizens, die der eines Ultraleichtflugzeuges ähnelt. Hier mal ein bisschen was zum angucken:
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