Category: Auto

Fiat500 by DIESEL

[Trigami-Anzeige]

Diesel Power mit Benzinmotor – der Fiat500 by DIESEL ist genau das. Und die neue virale Kampagne zur Sonderedition des Modelables schiesst gleich mal gegen den Hype des Social Networking: Somebody wrote on your Wall! Diesen Satz liest man nun mehr als einmal am Tag auf Facebook, MeinVZ oder Lokalisten und Fiat zeigt gleich, wie sie es umsetzen: Zwei Kerle springen aus einem Fiat500, stellen sich an eine Mauer und zeichnen eine sehr feuchte Silhouette des Fahrzeugs auf den Beton. Und dann die Aufforderung, den Disconnect-Button zu drücken und sich dem richtigen Leben zu widmen. Die kleine Anspielung soll zum Nachdenken anregen. Immer mehr Menschen verbringen viel zu viel Ihrer Zeit im Internet und warten auf Schafe, Einladungen und Mafia-Kriege anstatt sich mit einem jeansblauen Fiat, den es übrigens auch in grün gibt, auf die Strasse zu begeben.

FIAT heisst übrigens Fabbrica Italiana Automobili Torino und wurde bereits 1899 in Turin gegründet. Der Fiat 500 aus den 50ern war damals Sinnbild für Lebensfreude und Sparsamkeit, der Fiat500 von heute steht dem in nichts nach. Und wer sich jetzt dennoch nicht von Facebook trennen kann, der findet Fiat natürlich auch dort!

Sienna is putt

Jetzt muss Toyota schon wieder mehrere hundertausend Fahrzeuge zurückrufen, das Modell Sienna (der Name kommt mir irgendwie bekannt vor!) rostet an der Ersatzradbefestigung. Langsam entwickelt sich die Sache zu einem dramatischen Imageschaden für den japanischen Autobauer, seit Ende letzten jahres wurden bereits mehr als 8 Millionen Autos wegen verschiedener Mängel zurückgerufen.

2008 hatte Toyota den US-Konzern General Motors im Absatz überholt und war damit die Nummer 1, Kritiker vermuten nun, das Toyota dieses um jeden Preis erreichen wollte. Mittlerweile sind die Wiederverkaufswerte von Toyota drastisch in den Keller gesunken.

TomTom XL IQ Routes

Nachdem ich mich letztes Frühjahr von meinem TomTom Go 500 getrennt habe, welches mir immer sehr gute Dienste geleistet hat, musste nun wieder ein neues Navi her. Auch wenn ich meine Wochenendstrecke von Bielefeld ins Allgäu mittlerweile im Schlaf kenne ist es doch sehr komfortabel, wenn man sowas wie die verbleibende Fahrstrecke sieht oder über TMC schnell auf eine andere Route gesetzt wird.

TomTom hat inzwischen eine umfangreiche Modellpalette, dabei geht die Preisspanne von etwas über 100 Euro bis knapp 500 Euro. Da ich weder eine Freisprechfunktion noch sonst irgendwelches Gedöns brauche habe ich mich für das TomTom XL IQ Routes Central Europe entschieden, welches um die 140,- Euro kostet. Es besitzt einen TMC Empfänger und den komfortablen Spurassistenten. Die Eingabe am Gerät erfolgt über den Touchscreen, das geht, je nach Position des gerätes, verhältnismäßig gut. Die Knöppe sind ausreichend groß, so dass man sich da nicht unbedingt vertippt. Regelmäßige Routen lassen sich auch unter Favoriten abspeichern, diese kann man dann immer wieder bequem aufrufen.

Es hat sich viel getan, seit meinem letzten TomTom. Das gerät ist nun ganz flach und passt so auch locker mal in die Hosentasche. Der Bildschirm ist in einem “modernen” 16:9 Format und auch die kleinen Zusatzinfos wie aktuelle Geschwindigkeit, Distanz zum Zielort und Ankunftszeit sind nun ausreichend groß und gut lesbar. Ein Geschwindigkeits assistent zeigt immer die aktuell erlaubte Geschwindigkeit und warnt vor Überschreitung. Das klappte bisher echt super. Wenn ich an einem Schild vorbei fahre, erscheint diese neue Geschwindigkeit auch direkt im Display. Klar, Änderungen auf autobahnen in baustellen zum Beispiel natürlich nicht, aber die festen Tempolimits sind sehr genau.

Nun aber zu einem recht großen Schwachpunkt dieses Gerätes im Vergleich zu meinem alten, der Halterung. In dem Fall steckt die Stromversorgung direkt im Gerät, der Halter ist wirklich nur ein Halter. Sitzt das ganze nun ganz vorne an der Windschutzscheibe, so muss man erst das Gerät aus dem Halter ziehen um dann das USB-Kable abzuziehen. Klingt zunächst ganz simpel, ist es aber nicht, wenn man wie ich die Kabelage recht ordentlich verlegt und zum Teil hinter die Verkleidung geschoben hat. Das war damals besser gelöst, da wurde das TomTom nur auf den Halter geklipst, die Stromversorgung war konstant an diesem befestigt.

Trotzdem finde ich persönlich die TomTom Navigation nach wie vor am besten. Ich habe hier in der Firma viele Vergleichsmöglichkeiten unter aktuellen Modellen wie z.B. von Garmin. Von der Kartendarstellung über die Qualität der Sprache ist meiner Meinung nach keines der anderen Geräte auch nur ansatzweise damit zu vergleichen. Und Meine Version mit der kleinen Karte Zentral Europa reicht auch völlig.

Sind die nicht schon abgewrackt?

Der japanische Autobauer Daihatsu ruft 5.000 Autos seines Models “Feroza” zurück, da dort irgendwas an der Tankbelüftung defekt sei. Betroffen sind dabei die Baujahre 1988 bis 1996. Ich frage mich allerdings, ob es überhaupt noch so viele Fahrzeuge dieses Alters gibt, oder ob die nicht im Zuge der Abwrackprämie letztes Jahr das zeitliche gesegnet haben.

Naja, wie ging noch der alte Spruch: Kommste Mitsubishi, Daihatsu!

Vollgas ohne Bremse

Also ich würd mir ja so ein eingeklemmtes Gaspedal wünschen, was Toyota serienmäßig in seinen Fahrzeugen verbaut hat, zumindest solang ich keinen Tempomat habe. Aber jetzt hör ich, dass eine neue Welle Probleme auf den Autobauer zurollt, so soll das Hybridauto Prius defekte Bremsen haben. Klingt ja alles nicht so recht vertrauenswürdig, was da auf den Strassen unterwegs ist und neben einigen Klagen aus Japan sind es mittlerweile hunderte aus den USA.

Bei den nun gemeldeten Problemen mit dem Erfolgsmodell Prius soll es sich um Beschwerden über Bremsen handeln, die beim Fahren über unebene oder rutschige Straßen kurzzeitig nicht funktionierten.

(Quelle: autohaus-online.de)

Immerhin ist der Prius nicht vom mangelhaften Gaspedal betroffen, das wär ja ne rasante Fahrt geworden!

Michael Schumacher fährt wieder

Soso, da steigt er als wieder ins Cockpit eines Formel1 Fahrzeugs. nach dem schweren Unfall von Philippe Massa am vergangenen Wochenende kehrt der Kerpener Michael Schumacher wieder zurück auf die Strecke. Wahrscheinlich nur für ein paar Renne, bis Massa wieder einsatzbereit ist.

Objekt der Begierde

Man mag mich für verrückt halten, aber wer lange genug zu Fuß geht, kommt auf dumme Ideen ;-)

Mercedes Werbung zum Thema PreSafe

Wieder mal ein lustiger Werbespot aus dem Hause Mercedes-Benz zum Thema PreSafe.

Webspecial zur neuen E-Klasse von Mercedes-Benz

In Kürze stellt Mercedes seine neue E-Klasse vor, passend dazu gibt es jetzt ein sehr gut gemachtes Webspecial mit der vierfachen Grammygewinnerin Dianne Reeves und dem ehemaligen Formel-1-Piloten Jean Alesi. Reeves singt ihren Song ein, während Alesi mit ihr in der neuen E-Klasse einige Kurven fährt, der Tonqualität tut dies aber keinen Abbruch. Die Kombination von Jazz und purer Eleganz gefällt mir mal wieder ganz besonders, mit der neuen E-Klasse kommt ein Auto auf den Markt, welches meiner Meinung nach ein optischer Leckerbissen allererste Güte ist.

Aber hier gehts zunächst zum Webspecial.

Mazda Design DNA – Von der Natur inspiriert

[Trigami-Review]
Das neue Mazda-Design, dass als Design-DNA bezeichnet wird, hat ein klares Ziel: Die Schaffung neuer, unterschiedlicher Automobile, die jedoch durch charakteristische Merkmale sofort als Mazda zu erkennen sind.

Die Markenzugehörigkeit wird durch verschiedene Komponenten dieses Konzepts deutlich gemacht, beispielweise einheitliche Formen von Frontscheinwerfern, Kühlergrill oder Rückblenden. Diese Philosophie, die weltweit in vier Designstudios kontinuierlich weiterentwickelt wird, bescherte den Mazda Concept Cars in den letzten drei Jahren bereits vier Preise. Neben Laurens van den Acken, der als treibende Kraft sowie als Verantwortlicher für Gestaltung und Design aller Mazda-Serien und Konzeptfahrzeuge agiert, gehören noch Peter Birtwhistle und Atsuhiko Yamada dem Mazda-Design-Team an. Den neuen Maßstab den dieses Team in die Gestaltung seiner Autos setzt, erkennt man nicht nur beim Anblick der neuen Concept Cars. Auch die japanischen Namen wie Kiyora – was übersetzt soviel heißt wie „sauber und rein“ – lassen darauf schließen, dass bei Mazda neben dem futuristischen Design auch die Umweltverträglichkeit einen hohen Stellenwert hat.

Diesen Anspruch erkennt man auch im Mazda Kazamai, der neben dem sportlichen Fahrvergnügen ebenfalls den Umweltschutz sowie die Sicherheit miteinander verknüpft.

Die Concept Cars, die man sich auf www.mazda-design.ch ansehen kann, machen das Konzept der Design-DNA sehr deutlich. Sie alle ähneln sich durch fließendes, aufs ein Wesentliches reduziertes Design, das der Natur angelehnt durch Assoziationen mit fließendem Wasser, wirbelndem Wind oder wogenden Wellen überzeugen will. Dieses Konzept bezeichnen die kreativen Köpfe der Mazda-Studios als Nagare-Design, was übersetzt aus dem japanischen so viel heißt wie Wellenstil, und welches die Richtlinie der zukünftigen Automobildesigns vorgibt.

Mir persönlich gefällt diese reduzierte Design-Philosophie vor allem beim Mazda Kiyora sehr gut, da durch den Verzicht von Zierleisten und sonstigen Schnörkeln das geschmeidige und aerodynamische Design nicht zerstört, sondern gerade dadurch hervorgehoben wird. Obwohl mein Herz doch für eine andere Marke schlägt, sind diese neuen Ansätze wirklich sehr interessant und werden sicher weiterhin von mir beobachtet.

smart short takes

Es gibt wieder neue knackige short takes von smart mit Carsten van Ryssen. Zur Erinnerung: Frauen an der Tankstelle ist nach wie vor einer der besten Spots, die ich kenne!

[youtube W_YHJo3kCc0]

Der Werbespott zum Mercedes GLK

Hier mal der neue Werbespott zur Einführung des Mercedes GLK. Meiner Meinung nach kommt die beste Werbung eines Automobilherstellers von Mercedes, bisher hat mich jeder Spott wirklich überzeugt.

[youtube KFBrXrPmfPo]

Funkwerk Ego Cup FM – Plug & Play Freisprecheinrichtung

Nun habe ich sie dank dot-friends.com endlich bekommen, die Funkwerk Ego Cup FM Freisprecheinrichtung fürs Auto. Das Stichwort FM sagt auch schon in Kürze, um was es sich hier handelt: Die Adio Ausgabe der Telefongespräche sowie auch von MP3-Files eines Players, der über die 3,5-mm Stereo-Buchse angeschlossen wird, gehen komplett über die Autolautsprecher dank eines FM Transmitters. Das Gerät sagt einem, welchen Kanal man am Radio einstellen muss, um den Ton über die Soundanlage des Autos zu hören. Aber fangen wir mal von vorne an.

Also, erstmal auspacken. Im Lieferumfang befindet sich die Freisprechanlage mit integriertem Mikrofon, ein Einsatz für den Getränkehalter, das Anschlußkabel für den Zigarettenanzünder und ein Quickguide zur Inbetriebnahme. Das Gerät macht auf den ersten Blick schonmal einen sehr hochwertigen Eindruck, schön in edler Klavierlack-Optik sieht es schonmal sehr schick aus. Nachdem ich sie eingeschaltet habe meldet sich das Display und nun suche ich über mein Handy einfach eine neue Bluetoothverbindung. Ego Cup steht sofort im Display meines Mobiltelefons und ich Koppel das neue Gerät. Und das wars auch schon, jetzt ist die Freisprecheinrichtung einsatzbereit. Über den integrierten Lautsprecher ist die Verbindung schon ganz ordentlich, über den eingestellten Radiosender noch viel besser. Auch die Sprachqualität ist für so ein kleines Gerät wirklich akzeptabel, auch mein Gesprächspartner kann mich ganz gut verstehen ohne das ich schreien muss. Platzprobleme hat man ebenfalls nicht, sofern man im Fahrzeug einen handelsüblichen Getränkehalter hat. Aber den gibts ja mittlerweile schon in wirklich jedem Auto.

Bis zu 8 Mobiltelefone kann man mit der Funkwerk Ego Cup FM koppeln und sogar die Sprachwahl nutzen, ein wirklich komfortables Gerät. Die Tasten an der Freisprecheinrichtung sind gut zu erkennen und vor allem zu erreichen, was während der Fahrt ungemein wichtig ist. Und natürlich lassen sich damit alle gängien Telefonfunktionen wie Anruf annehmen, Wahlwiederholung, Anklopfen, Sprachwahl und die Lautstärke regeln.

Hat man also im Auto keine festeingebaute Anlage oder wechselt man oft den Wagen, dann ist die Funkwerk Ego Cup FM Freisprecheinrichtung wirklich der ideale Begleiter. Und denkt dran: Telefonieren am Steuer, das wird Teuer!

Funkwerk Ego Cup FM – Plug & Play Freisprecheinrichtung

Nun habe ich sie dank dot-friends.com endlich bekommen, die Funkwerk Ego Cup FM Freisprecheinrichtung fürs Auto. Das Stichwort FM sagt auch schon in Kürze, um was es sich hier handelt: Die Adio Ausgabe der Telefongespräche sowie auch von MP3-Files eines Players, der über die 3,5-mm Stereo-Buchse angeschlossen wird, gehen komplett über die Autolautsprecher dank eines FM Transmitters. Das Gerät sagt einem, welchen Kanal man am Radio einstellen muss, um den Ton über die Soundanlage des Autos zu hören. Aber fangen wir mal von vorne an.

Also, erstmal auspacken. Im Lieferumfang befindet sich die Freisprechanlage mit integriertem Mikrofon, ein Einsatz für den Getränkehalter, das Anschlußkabel für den Zigarettenanzünder und ein Quickguide zur Inbetriebnahme. Das Gerät macht auf den ersten Blick schonmal einen sehr hochwertigen Eindruck, schön in edler Klavierlack-Optik sieht es schonmal sehr schick aus. Nachdem ich sie eingeschaltet habe meldet sich das Display und nun suche ich über mein Handy einfach eine neue Bluetoothverbindung. Ego Cup steht sofort im Display meines Mobiltelefons und ich Koppel das neue Gerät. Und das wars auch schon, jetzt ist die Freisprecheinrichtung einsatzbereit. Über den integrierten Lautsprecher ist die Verbindung schon ganz ordentlich, über den eingestellten Radiosender noch viel besser. Auch die Sprachqualität ist für so ein kleines Gerät wirklich akzeptabel, auch mein Gesprächspartner kann mich ganz gut verstehen ohne das ich schreien muss. Platzprobleme hat man ebenfalls nicht, sofern man im Fahrzeug einen handelsüblichen Getränkehalter hat. Aber den gibts ja mittlerweile schon in wirklich jedem Auto.

Bis zu 8 Mobiltelefone kann man mit der Funkwerk Ego Cup FM koppeln und sogar die Sprachwahl nutzen, ein wirklich komfortables Gerät. Die Tasten an der Freisprecheinrichtung sind gut zu erkennen und vor allem zu erreichen, was während der Fahrt ungemein wichtig ist. Und natürlich lassen sich damit alle gängien Telefonfunktionen wie Anruf annehmen, Wahlwiederholung, Anklopfen, Sprachwahl und die Lautstärke regeln.

Hat man also im Auto keine festeingebaute Anlage oder wechselt man oft den Wagen, dann ist die Funkwerk Ego Cup FM Freisprecheinrichtung wirklich der ideale Begleiter. Und denkt dran: Telefonieren am Steuer, das wird Teuer!

1 Millionster smart läuft in Hambach vom Band

Happy Birthday kleine Knutschkugel! Heute ist im französischen smart-Werk Hambach der 1 Millionste smart vom Band gelaufen. Es ist ein smart passion mhd (micro hybrid drive). Ich bin nachwievor von diesem Fahrzeug begeistert und bin am überlegen, ob dies nicht mein neues Auto wird. Für den städtischen Betrieb völlig ausreichend, und billiger kann man wirklich kein Auto fahren.
via markus-jordan.de

Mercedes C220CDI auf der Autobahn

Heut hab ich mal beim fahren die Kamrea meines Handys gezückt und ein bisschen gefilmt. Muss ich bei Gelegenheit nochmal machen, wenn die Nadel am Anschlag hängt ;-)

[youtube RNouY3T6yX4]

Wieder mal ne Prüfung

Heute wurde ich in einen einsamen Raum gesperrt, bekam ein Laptop und einen Online-Zugang. 90 Minuten hatte ich für 250 Fragen, das macht pro Antwort gerade mal 20 Sekunden. Und die Dinger hatten es echt in sich. Nun ja, ich habs gepackt und jetzt ziert ein weiteres Zertifikat eines namhaften Automobilherstellers meine Wände.

Kundenzufriedenheit der Automobilhersteller kommt mit Ansage

Für jedes Unternehmen ist die Kundenzufriedenheit äußerst wichtig, darin spiegelt sich der Erfolg. Zudem werden Vertreter und Absatzmittler eines Unternehmens an diesem Erfolg gemessen und vor Allem mit Geld bedacht, was also wieder ein Grund ist, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Nun kennt man das Schulnotenprinzip: 1 ist sehr gut, 2 gut und so weiter bis 6 geht gar nicht. Alles schön und gut. Nehmen wir mal BMW: Hier muss, damit das BMW Autohaus überhaupt Geld für die Kundenzufriedenheit bekommt, der Kunde bei der Befragung mit einer 1 antworten. eine 2 ist schon durchgefallen! Was hat das zur Folge? jeder Verkäufer oder Service-Mitarbeiter trichtert seinem Kunden ein, dass er, im Falle einer Befragung, bitte IMMER eine 1 geben soll. Sagt er dies nicht, so denkt der Kunde: Naja, 2 ist ja noch gut, geben wir mal die; oder wenn er nur mäßig zufrieden war sogar nur eine 3 oder schlechter. Eine 2 ist aber schon durchgefallen.

Bei Mercedes ist das inzwischen noch krasser: Hier geht es nach dem Ausdruck “Zufrieden”. “Wie zufrieden waren Sie mit der Betreuung durch ihren Verkäufer?” “Sehr zufrieden!” denkt Ihr grad ist die richtige Antwort? Nein ;-) Das muss nämlich “Vollkommen Zufrieden” heissen. Sehr zufrieden ist knapp daneben, aber leider auch vorbei und gibt keine Kohle für den Arbeitgeber. Und da geht es nicht um ein paar Euro, wir reden hier von Millionen pro Jahr pro Standort!

Demnach handelt es sich hier gar nicht mehr um die reine Kundenzufriedenheit, an dieser Statistik ist lediglich abzulesen, wer es am besten schafft seinen Kunden zu manipulieren. Wie war das noch: Traue keiner Statistik…

Sensationeller Spritverbrauch

PornokarreNun hab ich mein Schätzchen mittlerweile gut eingefahren, knapp 6.000 Kilometer hat er nun auf dem Tacho. Zeit sich also mal den Spritverbauch des C220 CDI genauer anzuschauen. Und was soll ich sagen? Ich war total platt! Auf der Rückfahrt von Davos nach Bielefeld (etwas über 700 Kilometer) hat er grad mal 6 Liter geschluckt, wer meinen Fahrstil kennt, wird jetzt applaudieren. Viertel voll war der Tank nach der Rückkehr. Naja, einen Nachteil hat der Motor ja doch, bei 230 ist leider schluß ;-)

The Culture of Driving 2008 – Alphabeat: Fascination

Der diesjährige Soundtrack zum Culture of Driving 2008 Eurotraining von Mercedes-Benz in Stuttgart kommt von Alphabeat. Für die, dies gesucht haben ;-)

[youtube QvD6maGRh7c]

WordPress Themes