Category: Allgemeines

Das war mein 2013

Morgen ist Weihnachten und damit auch der Zeitpunkt gekommen, mal einen kleinen Blick auf das fast vergangene Jahr zu werfen und einen kleinen Ausblick auf das Kommende zu geben. Ein Jahr harte Arbeit liegt hinter mir, die tatsächlich nun richtig Früchte trägt und mir damit zeigt, wie gut diese Entscheidung ende letzten Jahres war. Ich habe So viele Hochzeiten fotografiert, davon wagte ich anfangs gar nicht zu träumen und inzwischen bin ich hier in der weiteren Umgebung bekannt wie ein bunter Hund. Ich habe Workshops gegeben, die auch zu Beginn nicht gut liefen, inzwischen sind sie aber sogar schon ausgebucht und ich habe Wartelisten für den Einsteigerkurs. Durch diese Workshops habe ich viele nette und liebe Menschen kennen gelernt und hier möchte ich Stellvertretend mal die Brigitte erwähnen, die inzwischen den vierten Workshop bei mir gebucht hat und mittlerweile so gut fotografiert, dass es für mich eine wahre Freude ist. Zuletzt hat sie auf mein Anraten hin eine Olympus OM-D EM-1 gekauft und ist hellauf begeistert – und ich etwas neidisch ;-)

Ich war wieder in New York und habe allerlei coole Fotos gemacht, Workshops, eine Hochzeit, leckere Burger und super coole Drinks in abgefahrenen Bars. Ich war in Hamburg und durfte einen Tag den Klappermann im Neunzehn72-Studio spielen und ich saß im Sturm Xaver im Flugzeug über Paderborn auf dem Weg zu einer Hochzeit und konnte nicht landen.

Und für 2014 wird es noch viel aufregender. Direkt im Januar geht es nach London, da war ich zuletzt vor 22 Jahren. Ich freue mich riesig auf die Stadt und werde sicher viele tolle Fotos mitbringen. Direkt ein paar Wochen später gebe ich zusammen mit meinem Freund Torsten einen Workshop in Venedig, dort war ich selber noch nie. Dann kommen Miami und, schon zum vierten Mal für mich, im September wieder New York. Hier werde ich mit Sven Krohn eine Hammerwoche mit vielen Workshops organisieren, das wird der Kracher. Die ersten Teilnehmer haben bereits die Reise gebucht, obwohl noch nicht einmal die Workshops stehen. Da sind wir nun gefragt und ich verspreche, das gleich im Januar nachzulegen.

Aber auch hier im beschaulichen Allgäu und seiner wunderbaren Umgebung wird es wieder viele interessante Workshops und Exkursionen geben. Ich sag nur “Zugspitze”!

Ich wünsche Euch und Euren Familien nun ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest. Vielen Dank für Eure Unterstützung und Hilfe, die ich so viel erfahren habe. Nur das Finanzamt wird nie mein Freund ;-)

Zum Schluss noch meine persönlichen Highlights aus dem Jahr 2013.

My Best Of 2013 from Nikolaj Wiegard on Vimeo.

Die beiden Gewinner des Lightroom-Tutorials stehen fest

Heute ist Freitag der 13. und das allein ist ja schon mal ein Grund zum Feiern. Ab heute ist aber für Zwei Glückspilze der Traum ihres Lebens in Erfüllung gegangen, denn ich habe sie aus dem Topf von über eine Milliarde Kommentatoren zum Lightroom-Tutorial-Gewinnspiel gezogen. Und was sagen wir da? Na, herzlichen Glückwunsch! Aber bevor wir zu den Gewinnern kommen, hier erst mal die Auflösung der Frage: “Wo wurde Patrick Ludolph geboren?” Die Antworten kreisten um genau zwei Städte, nämlich Hamburg und Bielefeld. Bielefeld? Jeder weiß doch, das Patrick Ludolph Hochzeitsfotograf in Hamburg ist, oder? Tja, das stimmt ja auch soweit, aber Paddy ist nur Wahlhamburger, denn er wurde im Jahre 1972 tatsächlich im beschaulichen Bielefeld am schönen Teutoburger Wald geboren. Hier führte das Schicksal auch uns beide eines Tages zusammen, das ist aber schon fast 60 Jahre her… Ihr merkt schon, Bielefelder sind ganz schön lustig ;-)

RandomSo, jetzt aber raus mit der Spannung. Ich will kurz erklären, wie ich die Gewinner ermittelt habe: Bei 140 Kommentaren hatte ich keine Lust, alle nach den richtigen Antworten auf einen Zettel zu schreiben. So habe ich Random.org angeworfen und mir zwei Zahlen aus den 140 generieren lassen. Ich habe nun von oben nach unten, also der Reihenfolge des Eingangs, abgezählt. Zufällig waren es beides die richtigen Antworten. Wäre z.B. Kommentar 20 falsch gewesen, hätte ich den nächsten Richtigen in der Reihenfolge genommen. So aber denke ich ist es fair und wir haben die zwei Gewinner Benjamin und Steffi. Ich habe Paddy Eure Emails weiter geleitet, so dass er Euch nun mit seinem Gelaber auf die Ketten gehen kann. Aber schaut es Euch ruhig an, es lohnt sich! Viel Spaß und nochmal: Herzlichen Glückwunsch!
Alle anderen Pechvögel können sich das aber auch hier kaufen.

Fruchtalarm – Du musst kein Obst sein, um zu helfen

Dies ist ein Gastbeitrag des Projekts “Fruchtalarm”, das durch einen Freund von mir ins Leben gerufen wurde. Aufgrund unserer beider tragischen Gemeinsamkeit möchte ich hiermit einen kleinen Beitrag leisten und Euch das Projekt vorstellen.

Frucktalarm_Logo_aktuellIndividuell – Stimulierend – Lebensbejahend
Fruchtalarm“! – so heißt es wöchentlich auf verschiedenen Kinderkrebsstationen.

Mit einer mobilen Kinder-Cocktailbar bringt “Fruchtalarm” zuverlässig und langfristig Begeisterung und Freude in den Alltag der jungen an Krebs erkrankten Patienten.

Das Projekt “Fruchtalarm” unterstützt krebskranke Kinder mit  rfrischenden und farbenfrohen Fruchtcocktails während der belastenden Behandlung in den Kliniken.

Ein Krankenhausaufenthalt ist für jeden Menschen ein Einschnitt in den normalen Alltag. Kinder und Jugendliche, die an Krebs erkrankt sind, sind hier besonders betroffen. Ihre Therapien erstrecken sich über Wochen und Monate, zum Teil über Jahre. Dadurch sind sie oft sehr isoliert; dürfen nicht in den Kindergarten, in die Schule, nicht zu Freunden, ins Kino oder zu anderen Aktivitäten.

Während die Kinder die Behandlung ihrer Krebserkrankung passiv über sich ergehen lassen müssen – regelmäßige Untersuchungen, Operationen, Chemo- und Strahlentherapien und auch die Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Entzündung der Schleimhäute und andere Dinge – dürfen sie – wenn „Fruchtalarm“ ist – eigenständig entscheiden. Sie dürfen selbst „Chef und Bestimmer“ sein!

Gemeinsam mit dem „Fruchtalarm“-Team mixen die Kinder und Jugendlichen fruchtige (und natürlich alkoholfreie) Cocktails an der mobilen, fröhlich bemalten Bar. Mit verschiedenen Säften und Nektaren, einer Auswahl an Sirup-Sorten und Eiswürfeln werden bunte und geschmacksintensive Fruchtcocktails kreiert. Ob dabei der mit grünem Waldmeister gemixte „Monstercocktail“ oder bunte „Zauberdrinks“ mit Ananas, Maracuja und Cranberry entstehen, das dürfen die jungen Patienten selbst entscheiden. Sie können ihren Cocktail dann auch selbst mixen oder auch mixen lassen.

Schon einige Eltern haben bei der „kreativen“ Zusammenstellung der Rezepte ihrer Kinder große Augen gemacht. Auf einer bunten Karte wird das erfundene Rezept als Andenken oder zum Nachmixen aufgeschrieben. Und ein passender Name für den Cocktail findet sich mit Hilfe der Kinder auch immer ganz schnell. Die Kinder und Jugendlichen werden so aktiv und es entsteht ein wichtiges soziales Miteinander, nicht nur mit dem  Fruchtalarm“-Team, sondern auch mit anderen Kindern und Jugendlichen und mit den Familien. Das speziell fachlich und psychologisch geschulte „Fruchtalarm“-Team beschert den Kindern und Jugendlichen einen fröhlichen, lustigen, anregenden und fruchtigen Nachmittag.

Es steckt mehr dahinter, als man denkt:
Es geht primär um den Spaß an der Sache, jedoch mit einem sehr wertvollen Hintergrund: Durch die chemotherapeutische Behandlung verändert sich im Laufe der Therapie immer wieder der Geschmacks- und Geruchssinn der Kinder. Die so wichtige Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme ist dadurch erschwert, oft lehnen die Kinder diese auch vollständig ab. Das einstige Lieblingsessen schmeckt von einem Tag auf den anderen nicht mehr und die gerade bestellte Pizza ist bei der Lieferung auch schon wieder aus dem Rennen. Essen und Trinken wird zur leidigen Pflicht. Die Fruchtcocktails stimulieren alle Sinne der jungen Patienten – besonders aber die Geschmacks- und Geruchsnerven. Und ganz nach dem momentanen Geschmack kann die Motivation zum Trinken gesteigert werden. Die regelmäßigen, wöchentlichen Besuche des „Fruchtalarm“-Teams auf den onkologischen Stationen bieten den kleinen Patienten daher eine willkommene Gelegenheit, ihren durch Strahlen- und Chemotherapie bestimmten Klinikalltag ein Stück abwechslungsreicher und selbstbestimmter zu gestalten.

Die Entstehung
„Fruchtalarm“ entstand vor dem Hintergrund der persönlichen Betroffenheit eines Bielefelder Elternpaares, das ihr 8-jähriges Kind durch eine unheilbare Krebserkrankung verlor. Eigentlich auf der Sonnenseite des Lebens stehend, wurde die Familie durch die Erkrankung ihres Kindes mit einer Lebensrealität konfrontiert, die sich wohl niemand für sich persönlich vorstellen möchte.

Besonders einschneidend war dabei die Erfahrung auf der onkologischen Station eines Bielefelder Krankenhauses: Die vielen schwersterkrankten Kinder, viele von ihnen mit minimalen Heilungschancen, und der häufig trostlose Alltag über Monate und manchmal auch Jahre, das alles hat die Idee für das Projekt „Fruchtalarm“ entstehen lassen.

Einen Nachmittag in der Woche den Kindern mit einer Überraschung eine Freude machen, um zumindest für ein paar Stunden den bedrückenden Alltag vergessen zu lassen, das war und ist das Ziel dieses Projektes. Seit Herbst 2010 wird „Fruchtalarm“ regelmäßig dienstags auf der onkologischen Station der Kinderklinik Bielefeld-Bethel umgesetzt. Die Finanzierung und Durchführung wurde anfangs durch Charity- eranstaltungen einer Bielefelder Event-Agentur realisiert.

Das Ziel
Die freudigen Reaktionen der Kinder und ihr Wunsch und die Hoffnung, „Fruchtalarm“ immer wieder erleben zu können, haben zu der Überlegung geführt, „Fruchtalarm“ auf alle onkologischen Kliniken für Kinder und Jugendliche auszuweiten.
In Deutschland sind es 57.

Damit diese Idee langfristig, sinnvoll geplant und rechtlich auch einwandfrei umgesetzt werden kann, wurde das Projekt im Sommer 2012 vom Initiator an die von Laer Stiftung übergeben, einem Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Bielefeld. Von dort aus wird das Projekt nun erweitert und koordiniert. Unterstützt wird „Fruchtalarm“ durch den Service-Club „Round Table“, Sponsoren und zahlreiche ehrenamtliche Helfer.

Neben der onkologischen Kinderklinik in Bielefeld-Bethel gibt es „Fruchtalarm“ seit 2012 auch jede Woche in der Uniklinik Münster und im Johannes-Wesling Klinikum in Minden und seit Februar dieses Jahres auch an der MH Hannover. Vier weitere Standorte sind noch in diesem Jahr in Planung.

Weitere Infos: www.fruchtalarm.info

Premium Hotels am Wörthersee

premiumhotels wörtherseeNoch mal ein ganze Stück von Pfronten entfernt liegt der Wörthersee in Österreich, dazu muss ich von hier rund 400 Kilometer auf mich nehmen. Aber dort ist es einfach traumhaft schön, vielleicht wird der ein oder andere sich ja noch an die alte Fernsehserie von Anfang der 90er Jahre erinnern, wo Roy Black dort ein Hotel leitete. Auch wenn das schon gefühlt ewig her ist, so hat der Wörthersee seitdem nichts von seinem Charme verloren, ganz im Gegenteil. Viele Hotels gibt es hier, teilweise direkt am Ufer des wärmsten Alpensees mit einer Fläche von etwas über 19 Km², da lässt es sich aushalten. Unter dem Label “Premium Hotels Wörthersee” findet man auf der gleichnamigen Webseite 9 Hotels, die diesem Standard entsprechen. Dabei handelt es sich um Häuser, die entweder mit 4 Sterne Superior oder 5 Sternen bewertet wurden oder 5 von 5 Wörthersee-Segeln bekommen haben.
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Die Homepage ist schön übersichtlich gestaltet und bietet sämtliche Informationen zu den gelisteten 9 Hotels. Hier kann man sich nicht nur über die Region mit ihren zahlreichen Aktivitäten informieren, sondern auch gleich noch gesammelt die Angebote der einzelnen Häuser anzeigen lassen. So gibt es zum Beispiel ein sehr interessantes Arrangement im Hotel Schloss Leonstain: 3 Nächte im Doppelzimmer mit luxuriösem Frühstück sowie Galadiners und Picknickausflug für ab 272,- Euro pro Person. Klingt wirklich verlockend.
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Aber nicht nur die einzelnen Hotels werden auf der Seite http://premium.woerthersee.com aufgeführt. Möchte man außerhalb des Hotels zum Beispiel auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen irgendwo einkehren, so findet man auch diese Möglichkeiten gut sortiert. Das Gleiche gilt auch für das Abendprogramm, man wird also nicht allein gelassen.
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Alles zum Thema “Sehenswertes” findet man ebenfalls in der gleichnamigen Kategorie auf der Webseite, hier lässt sich ein tolles Tagesprogramm zusammenstellen. Die Gegend rund um den Wörthersee bietet abwechslungsreich sämtliche Unternehmungen, dazu eignet sich nicht zuletzt die Stadt Klagenfurt mit ihrer historischen Altstadt.

Weitere Infos und Links:

Premium Hotels am Wörthersee – Homepage
Premium Hotels am Wörthersee – Unterkünfte
Premium Hotels am Wörthersee – Hotel Angebote
Premium Hotels am Wörthersee – Angebote
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Baumkronenweg Ziegelwies bei Füssen im Allgäu

Gerade vor einer Woche hat der Baumkronenweg Ziegelwies in Füssen eröffnet und da musste ich doch mal hin. Ich finde ja solche Sachen total spannend, da kommt irgendwie das Kind in mir wieder hoch (war es jemals gänzlich fort???). Wer sich darunter jetzt nichts vorstellen kann, das ist ganz einfach erklärt: Eine hängebrückenähnliche Konstruktion führt in unmittelbarer Höhe der Baumkronen von Plattform zu Plattform, so dass man eine wunderbare Sicht rundum hat und die Natur mal von oben genießen kann. Baumwipfelpfad oder Bamkronenweg, dafür gibt es eben auch unterschiedliche Begriffe. Zumindest gibt es jetzt einen hier in der direkten Nachbarschaft und ich glaube, da muss ich mal das ein oder andere Fotoshooting machen.
Baumwipfelpfad Füssen-1  Baumwipfelpfad Füssen-4
Es ist allerdings nichts für Leute, die leicht Seekrank werden, denn die Brücken schwanken schon gewaltig (wenn man ein bisschen nachhilft noch viel mehr ;-) ), aber sie sind eng beplankt, so dass man nicht auf den Boden sehen kann. 1,80 Meter breit führen Sie auf Plattformen, die bis zu 21 Meter über dem Boden stehen. Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator ist das ganze auch begehbar, da es völlig barrierefrei ist und keinerlei stufen oder Hindernisse den Weg versperren. Mittendrin quert man die Österreichische Grenze, dazu soll es in Zukunft auch noch eine Hinweistafel geben, genau wie Sitzgelegenheiten auf den Plattformen. Erwachsene zahlen 4 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren sowie Menschen mit Behinderungen dürfen den Weg kostenfrei nutzen.
Baumwipfelpfad Füssen-3  Baumwipfelpfad Füssen-2
Direkt unter dem Baumkronenweg befindet sich das Walderlebniszentrum, das ist das ganze Jahr kostenfrei zugänglich und für Familien sehr empfehlenswert. Weitere Infos dazu könnt Ihr auch direkt auf der Füssener Homepage lesen.

MOO Cards – die Individuellen Visitenkarten

Visitenkarten kann man sich heute bequem online bestellen, da gibt es inzwischen etliche Anbieter im Netz, von (fast) kostenlos bis natürlich richtig hochpreisig. Vor Kurzem habe ich mir meine ersten Karten bei Overnightprints bestellt, weil ich schnell welche brauchte. Die waren echt ok, sogar mit partiellem 3D Lackdruck, schon echt nett. Aber das war irgendwie alles langweilig und die Karten muss ich jetzt eh entsorgen, weil ich dort noch was drauf gedruckt habe, was ich gar nicht anbieten will. Schnellschüsse sind meist nicht so gut ;-)

MOO CardsNun habe ich mir aber mal die MOO Cards genauer angesehen, denn die tanzen ja in Punkto “Standart” etwas aus der Reihe. In der Hand hatte ich die schonmal und wusste also so ungefähr, auf was ich mich da einlasse. Bei den MOO-Cards handelt es sich ebenfalls um online erstellbare Visitenkarten. Hier kann man aus verschiedenen Designs auswählen, aber eben auch komplett selber gestalten. Und der Clou ist: Jede Vistenkarte kann eine andere Rückseite haben! Also habe ich zunächst die Vorderseite erstellt, hierfür nur minimal Text – mein Name eben, bisschen Info und das Logo – und nach Rückseitenfotos gesucht. Für die 50er Auflage hätte ich also 50 verschiedene Bilder raussuchen können, schon wirklich wahnsinn, dass das nichts extra kostet. Da es mal wieder schon recht spät war und Sonntag und kurz vorm Tatort, habe ich mir 5 verschiedene Bilder rausgesucht, also 10 mal die gleichen Karten. Fertig war das ganze und abgeschickt. Jetzt hieß es warten, denn das ganze kommt aus England, also musste ich mit einem langen Versandweg rechnen. Über Email wurde ich immer über den aktuellen Schritt meiner Bearbeitung informiert und als ich dann am Dienstag schon die Versandbestätigung bekam, konnte es ja dann doch nicht mehr so lange dauern. Freitag war es dann endlich soweit und die Karten waren in meinem Briefkasten.

MOO Cards kommen in einem schönen schwarzen, stabilen Pappschächtelchen, allein das macht schon was her. Die Karten selber sind sehr fest und stabil, der Text scharf und die Fotos sehr gut, auch auf mattem Papier. Ich hätte mich auch für die Hochglanzvariante entscheiden können, aber matt mag ich da doch irgendwie mehr. Toll, gefällt mir richtig gut und nun habe ich Visitenkarten mit unterschiedlichen Rückseiten. Hierzu hat Paddy ja schonmal einen kleinen Text geschrieben, was das ganze auch marketingtechnisch für einen Effekt hat und wie man so dafür sorgt, dass seine Visitenkarte einen Stammplatz im Portemonnaie seines neuen Besitzers bekommt.

Ach, über den Preis habe ich noch gar nichts gesagt, oder? Also mein 50er Pack hat mit Versand 16,29 € netto gekostet, das finde ich für diese Qualität echt preiswert. Gut, 50 Karten gehen schnell weg, aber ich bestelle mir lieber wieder frische mit neuen Motiven auf der Rückseite und passe mich damit dem Anlass an, wo ich sie verteilen will. Wenn ich euch jetzt heiss gemacht habe und Ihr auch mal die MOO Cards testen wollt, dann könnt Ihr mit diesem Link 10% sparen und ich habe auch noch etwas davon: http://www.moo.com/share/fr65rz

Auflösung des LED LENSER Gewinnspiels

Bis gestern konntet Ihr bei meinem Gewinnspiel um eine LED LENSER M14X mitmachen und diese Chance haben auch eine ganze Menge genutzt. Die richtige Antwort war ja auch schnell gefunden und so waren sich eigentlich alle einig, dass die Antwort “a) das Christikind” die Richtige sein muss. Leider kann es immer nur einen Sieger geben, auch wenn ich gerade zu Weihnachten gerne jedem eine Taschenlampe geschenkt hätte. So also einen dicken Applaus für den Gewinner:

Johannes aus Berlin

Ich habe Dir schon eine Mail geschick, die Lampe geht dann die Tage raus. Ich hoffe, Du nimmst es mir nicht übel, wenn ich heute, Heiligabend, das Postamt meide ;-)

Ich wünsche Dir viel Spaß mit der Lampe und noch mal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, Euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Herzlich Willkommen im Jahr 2012

Nun ist schon wieder Januar, das alte Jahr ist verabschiedet und alles geht wieder von vorne los. Geburtstage, Urlaubsplanung, Arbeitswochen – The same procedure as every Year! Dazu gehören natürlich auch die Vorsätze, die man mutig in die Neujahrsnacht brüllt ohne über Konsequenzen nachzudenken. Heute, am Tag 2 des Jahres, ist das schon wieder Geschichte und spielt überhaupt keine Rolle mehr. Mit dem Rauchen aufhören? Klar, hab ich doch, während ich schlief! Und nie wieder Alkohol galt ja nur für die Gehirnzellen, die sich mit dem letzten Glas in die ewigen Jagdgründe verabschiedet haben. Jetzt wissen wir also auch, wo die Informationen für die guten Vorsätze gespeichert werden.

Das alte Jahr 2011 hatte sowohl schöne als auch schlechte Seiten. Ich will darauf gar nicht näher eingehen, nur die beiden Höhepunkte erwähnen. Mein Umzug nach Bayern ist wohl das Beste, was ich in meinem Leben je gemacht habe, hier kriegt mich keiner mehr so schnell weg. Dagegen waren die letzten Monate mit meinem Bruder schon hart und auch ein Grund, weshalb sich hier kaum was getan hat. Aber man soll ja nach vorne gucken und es kann ja nur besser werden. Vorsätze habe ich persönlich keine und ich werde auch nicht ankündigen, dass hier ab sofort jeden Tag ein Beitrag entsteht. Ich habe ein paar Ideen und Projekte, die ich dieses Jahr verfolgen werde und von denen kleine, mittlere oder große Einzelheiten den Weg hier her finden werden, so dass ich euch darüber berichten kann. Manches behalte ich aber auch für mich.

Ich wünsche Euch einen guten Start ins neue Jahr, danke, dass Ihr so treue Leser seid!

Für meinen Bruder

Als Gott die Engel zählte
und ihm einer fehlte
kam er und wählte

Du wirst mir fehlen!

Langzeittest: Sanyo eneloop Akkus

Ich habe seit einiger Zeit die Sanyo eneloop Akkus im Einsatz und kann jetzt, nach einem mehrmonatigen Einsatz, mal meine Erfahrung schildern. Akkus haben ja ansich die dumme Angewohnheit, sich selber zu entladen. Der eine mehr, der andere weniger. Deshalb waren meine Akkus auch früher eigentlich ständig im Ladegerät und wenn ich sie gebraucht habe, hab ich sie da rausgeholt. Da ich die Akkus für meine Kamera nutze, waren sie leider auch ebenso schnell wieder leer. Ohne Wechselakku ging gar nichts, selbt Nagelneue hielten dann vielleicht mal einen Tag. Aber irgendwie ist das jetzt alles anders, seit ich die eneloops habe, weiss ich ehrlich gesagt gar nicht mehr, wo mein Ladegerät abgeblieben ist. Selbst wenn ich die Akkus wochenlang (!) in der Kamera lasse, dann werden sie mir in der Cam immer noch als voll angezeigt. Gut, ich knipse in letzter Zeit nicht mehr so häufig, aber hin und wieder brauche ich den Apparat doch und ich kann mich voll und ganz auf die Akkus verlassen. Diese etwas über 13 Euro haben sich mehr als gelohnt und ich kann die eneloops mit gutem Gewissen empfehlen! Als Ladegerät nutze ich das Technoline BC 700, das kostet nicht die Welt und tut den Akkus sehr gut.

Übrigens gibts die Akkus, wie abgebildet, auch in bunt. Vier Packungen davon und man hat 8 farbig unterschiedliche Sätze ;-)

Urzeitkrebse für den Mars

Wer kennt sie nicht, die Urzeitkrebse aus dem YPS-Heft. Ich hatte sie natürlich auch und war damals vollkommen begeistert von den kleinen Tierchen. Dazu brauchte man nur ein Einmachglas mit Salzwasser und regelmäßig Futter in Form von algen. Aber wie das so als Kind nunmal ist, irgendwann vernachlässigt man sein Aquarium und das Wasser verdunstet. Als ich nach Jahren das Glas mit den Salzkristallen aus dem Keller holte, es wieder mit Wasser füllte, schlüpften zu meinem großen Erstaunen tatsächlich wieder neue Krebse aus den mit eingetrockneten Eiern.

Tatsächlich ist es so, dass die Krebseier über 80 Jahre lang lagern können und dabei Kälte oder Hitze gut vertragen. So ist es auch zu erklären, dass sich diese Spezies bereits seit 400 Millionen Jahren auf der Erde hält, damit sogar älter ist, als alle bekannten Saurier.

Nun will die NASA testen, ob auch kosmische Strahlung den Tierchen nichts anhaben kann, um sie dann evtl. mal auf dem Mars auszusetzen, damit sich dort leben ansiedeln kann. Ich bin jetzt kein großer Biologe, aber sollte man nicht auch darauf achten, dass gewisse natürlich Umstände vorhanden sind? Als man damals die Kanickel in Australien aussetze, hat ja auch niemand daran gedacht, dass es dort keine natürlichen Fressefeinde gibt, sich die Kaninchen somit rasend schnell ausgebreitet haben. Es kam zu einer wahren Plage. Andererseits könnten sich die YPS-Leute ja zu einem Revival zusammen finden und Krebse vom Mars verkaufen, da würde ich mir auch wieder mal so ein Glas in die Fensterbank stellen ;-)

Happy Birthday


Ja, ich feier mich mal wieder selbst oder besser gesagt, meinen Blog. Denn der hat heut Geburtstag, vor genau 4 Jahren habe ich hier den ersten Artikel geschrieben. Allerdings hat sich seit dem letzten Geburtstag nicht viel verändert, außer, dass ich jetzt wirklich und endlich in meiner absoluten Traumregion lebe und arbeite.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz ganz dolle bei Euch bedanken, ohne die Leser wäre der Anreiz für mich ja gleich null. Ganz besonders stolz bin ich über die vielen Fans auf Facebook, so eine Seite ist ja mittlerweile auch nciht mehr wegzudenken.

Also, dann trinken wir mal einen, gell? ;-)

Sommerflaute

Im Moment komm ich einfach nicht zum Bloggen oder das, worüber ich undendlich viel schreiben könnte, darf ich noch nicht rausposaunen. Nein, kein geheimes Projekt, nur mal wieder ein Geburtstag, auf den ich mich gründlich vorbereiten muss. Und dabei ist es nichtmal ein Runder, den hat die Dame erst nächstes Jahr vor sich.

Und dann sind da auch noch die vielen Feste, ein anstehender Besuch aus Bielefeld und ein Tagesrhythmus, an den ich mich erst wieder gewöhnen muss ;-) Aber ich hab noch ein paar Sachen auf der Pfanne…

Mein Patenkind aus Burundi

Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich bereits mit dem Gedanken, eine Patenschaft für ein Kind zu übernehmen und damit ein Projekt zu unterstützen, was ihm, seiner Familie und auch dem Dorf, wo es lebt, hilft. Dabei habe ich mir einige Hilfsorganisationen angesehen und mit meinen Wünschen und Vorstellungen verglichen. Wichtig war mir in erster Linie, dass ich mein Patenkind auch besuchen kann um zu sehen, ob meine Hilfe auch wirklich vor Ort ankommt. Außerdem möchte ich immer auf dem Laufenden gehalten werden, was das Projekt angeht, welches ich zusätzlich indirekt mit meiner Spende unterstütze. So habe ich mich für World Vision entschieden, da mir diese Organisation auch zusätzlich noch empfohlen wurde und ich bereits einige Leute kenne, die ebenfalls ein Patenkind über WV gefunden haben. Ihre Erlebnisberichte machten mir die Entscheidung schließlich sehr leicht.

Wie aber habe ich genau mein Patenkind gefunden? Ich wollte nicht in irgendeinem Katalog blättern um mit dem Finger letztendlich auf ein Gesicht zu zeigen. Warum sollte ich genau dieses Kind nehmen und nicht das daneben oder darunter? Bei World Vision konnte ich meine Wünsche bezüglich Land und Geschlecht äußern und habe dann einen Vorschlag mit Foto und ausführlicher Lebensgeschichte sowie den Lebensumständen zugeschickt bekommen und mich so gleich für meine Fidia entschieden. Sie ist 8 Jahre alt und lebt in einem kleinen Dorf im Zentralafrikanischen Burundi, direkt am großen Tangnjikasee. Ich bin gerade dabei, ihr meinen ersten Brief zu schreiben und ihr ein Foto von mir zu schicken. Ich habe sogar die Möglichkeit, ihr Emails zu schicken, diese werden dann vom Büro von World Vision vor Ort übersetzt (Kirundi ist ihre Muttersprache) und ihr zugestellt. Das wird alles sicher sehr lange dauern, aber es ist schon sehr aufregend und ich freue mich schon darauf, sie tatsächlich irgendwann einmal zu besuchen.

Die komfortable Kontaktlinse

Schon vor über 500 Jahren schlug Leonardo da Vinci vor, das Auge in ein Glas mit Wasser zu tauchen, um die Brechungseigenschaften des Auges durch einen Eingriff direkt an der Hornhaut zu modifizieren. 1636 hatte René Descartes die Idee, ein mit einer Flüssigkeit gefülltes Glasröhrchen direkt auf die Augen zu setzen und damit Fehlsichtigkeiten zu korrigieren. John Herschel war es dann letztendlich im Jahre 1823, der eine “mit tierischer Gallerte gefüllte sphärische Kapsel, die auf die Oberfläche des Auges aufgebracht wird” beschrieb und somit von einer echten Kontaktlinse sprach. Heute sind Kontaktlinsen hochwertige Sehhilfen, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Tages-, 2-Wochen- oder Monatslinsen, Multifokale oder Torische Kontaktlinsen, es gibt einen Haufen unterschiedlicher Sehhilfen. Früher ging man noch zum Optiker, um sich regelmäßig neue Kontaktlinsen zu kaufen, heute macht man das bequem im Internet und auch um einiges günstiger. So kann man sich zum Beispiel im Portal von Kontaktlinsen Preisvergleich einen Überblick verschaffen, wo seine Linsen am günstigsten sind und auch dort gleich bestellen. Neben den verschiedenen Shops werden dort auch sämtliche Aktionen übersichtlich dargestellt, z.B. wo es gerade 15% Rabatt gibt oder welcher Shop die Versandkosten gesenkt hat.

Betreibt man Sport, so ist auch hier die Kontaktlinse nicht mehr wegzudenken und ich kenne viele Sportler, die gerade dafür Kontaktlinsen tragen, weil es bequemer ist. “Mit der Kontaktlinse auf Reisen” beschreibt die Vorteile, die man mit einer Linse im Urlaub hat und gibt gleichzeitig auch Tipps, was beim Fliegen zu beachten ist und welcher Linsentyp am besten für den Sporturlaub geeignet ist. Ein hilfreicher Beitrag, den man sich auch als Checkliste vor der Urlaubsplanung ausdrucken kann.

Fußmatte selber gestalten auf mymat.de

[Trigami-Review]

Eine schöne neue Fußmatte und dann auch noch selbst entwerfen? Klasse Idee und ich durfte das auch gleich ausprobieren. Auf www.mymat.de ist das auch kinderleicht, mit dem Mattendesigner und den Vorlagen geht das schnell und unkompliziert. Hintergrundfarbe auswählen, Text schreiben und noch ein paar Clip-Arts dazu – fertig! Die Vorschau zeigt noch einmal die fertige Fußmatte und dann ab in den Warenkorb. Übrigens lassen sich hier auch ganze Fotos verarbeiten, vielleicht fotografiere ich demnächst mal nen offenen Gullideckel oder so ;-) Nach ein paar Tagen hatte ich jedenfalls meine neue Fußmatte da und die schmückt jetzt unseren Eingang. Das tolle ist, dass ich sie bei 40° in die Waschmaschine schmeißen kann.

Die Qualität ist recht ordentlich, die Matte selber rutscht nicht dank Gummirücken. Die Farbe ist jedoch nur aufgedruckt, mal sehen wie lange das so hält. Ich finde aber, das es insgesamt einen guten Eindruck macht und bin rundum zufrieden. Bei 40,- Euro kann man nicht meckern und bekommt eine Fußmatte, die sonst niemand hat. Übrigens auch sehr gut für Firmen geeignet, die sich ihr Logo auf die Matte drucken lassen wollen.

Ich habe hier für Euch einen Gutschein mit 10% Rabatt, da steht doch der neuen Fußmatte nichts mehr im Wege: LABC0D

Weitere Informationen zum Produkt

SANYO eneloop glitter

Wieder einmal schmeißt SANYO seinen eneloop Akku als bunte Mischung auf den Markt, zum 5. Geburtstag gibt es die kleinen Powerzellen als eneloop glitter in einem Set aus 8 verschiedenen Farben. 2000 mAh Kapazität bieten sie und lassen sich nun 1.500 mal aufladen. Die Akkus sind aus meiner Sicht echt spitze, denn sie haben wirklich eine absolut geringe Selbstentladung. Da meine Oldtimer-Cam noch mit solchen Batterien gefüttert werden muss, bin ich darauf angewiesen, einen guten Akku zu haben. Die Sanyo eneloop waren da bisher eine super Investition und man kann sie beruhigt dort einsetzen, wo man sonst Batterien verwendet. Und wer ein bisschen Spaß an solchen Dingen hat, für den ist die bunte Schachtel mit 8 eneloop Akkus doch genau das richtige ;-)

Hier bei Amazon gibt es den 8er Blister bereits für 21,90 Euro!

Sankt Englmar mit sehr viel Schnee

Gestern Nachmittag haben wir unsere Reise richtung Sankt Englmar zum Sport- und Wellnesshotel Angerhof angetreten, in welches ich freundlicherweise eingeladen wurde, um dieses Hotel hier in meinem Blog vorzustellen. Unterwegs von München bis in den Bayrischen Wald wurde es auch zunehmends kälter, in Sankt Englmar lag dann mal richtig viel Schnee. Klasse sah das aus und nach einem 5-Gänge-Menü mit allerlei Köstlichkeiten haben wir dann den Tag recht früh beendet, um heute Morgen nicht zu spät am Frühstücksbuffet zu erscheinen. Das Wetter ist inzwischen bombastisch, gleich gehts los zum Skilift und ab auf die Piste. Ich werde noch viele schöne Fotos machen und auch ein kleines Video drehen, welches Ihr dann in Kürze hier zu sehen bekommt. Bisher ist mein Eindruck vom Hotel sehr positiv, das Personal ist freundlich und das Zimmer ist der absolute Hammer. So, jetzt aber los… ;-)

Portal für den Wellness Kurzurlaub

[Trigami-Review]

Mal ein Wochenende so richtig ausspannen, die Seele baumeln lassen und den Alltag weit hinter sich – klingt doch nach einer guten Idee, oder? Während man früher noch umständlich ins Reisebüro laufen musste, gibt es heute einen Haufen von Internetportalen, wo man sich über Reisen informieren kann. Das Portal Kuren & Wellness ist eines davon und bietet neben umfangreichen Informationen über die einzelnen Hotels auch Videos, so dass man sich im bewegten Bild ein besseres desselben machen kann. Findet man einmal nicht sein Traumziel, so kann man über die Option Wunschreise eine Anfrage stellen und bekommt bald einen passenden Vorschlag.

Neben der Wellnessreise werden hier auch Wanderreisen, Kuren und auch spezielle Angebote für Senioren vorgestellt. Es ist also für wirklich jeden etwas dabei, hier gibt es weitere Informationen zum Produkt.

Auf den Spuren der Ahnen im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim

Am Samstag dem 18. September wurde im Fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim das alte Schulhaus aus Pfaffenhofen eröffnet, an dem der Dorfschullehrer und Hobby-Imker
Johann Witzgall seiner Zeit unterrichtete. Da Witzgall ein direkter Vorfahre der Familie meiner Freundin war, wurden alle zur Eröffnungsfeier eingeladen und ich durfte mit. So konnte ich die Gelegenheit nutzen, mich zum einen wieder einmal in einem Freilichtmuseum zu amüsieren, zum anderen die ganze Angelegenheit zu dokumentieren und zur Freude von Oma und Tante viele tolle Fotos schiessen. Es ist schon sehr interessant, wenn so ein Gebäude plötzlich durch direkten Bezug Leben bekommt und eine ganz persönliche Geschichte.

Das Fränkische Freilandmuseum ist an vielen Stellen noch im Aufbau, aber es stehen schon einige Dörfer recht vollständig. Das alte Schulhaus rundet so zum Beispiel ein wirklich uriges Dorf ab, welches viele interessante Häuser, unter Anderem auch eine Brauerei, bietet. Der sonnige Tag lieferte schönes Licht und so sind ein paar tolle Fotos entstanden.

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