MOO Cards – die Individuellen Visitenkarten
Visitenkarten kann man sich heute bequem online bestellen, da gibt es inzwischen etliche Anbieter im Netz, von (fast) kostenlos bis natürlich richtig hochpreisig. Vor Kurzem habe ich mir meine ersten Karten bei Overnightprints bestellt, weil ich schnell welche brauchte. Die waren echt ok, sogar mit partiellem 3D Lackdruck, schon echt nett. Aber das war irgendwie alles langweilig und die Karten muss ich jetzt eh entsorgen, weil ich dort noch was drauf gedruckt habe, was ich gar nicht anbieten will. Schnellschüsse sind meist nicht so gut
Nun habe ich mir aber mal die MOO Cards genauer angesehen, denn die tanzen ja in Punkto “Standart” etwas aus der Reihe. In der Hand hatte ich die schonmal und wusste also so ungefähr, auf was ich mich da einlasse. Bei den MOO-Cards handelt es sich ebenfalls um online erstellbare Visitenkarten. Hier kann man aus verschiedenen Designs auswählen, aber eben auch komplett selber gestalten. Und der Clou ist: Jede Vistenkarte kann eine andere Rückseite haben! Also habe ich zunächst die Vorderseite erstellt, hierfür nur minimal Text – mein Name eben, bisschen Info und das Logo – und nach Rückseitenfotos gesucht. Für die 50er Auflage hätte ich also 50 verschiedene Bilder raussuchen können, schon wirklich wahnsinn, dass das nichts extra kostet. Da es mal wieder schon recht spät war und Sonntag und kurz vorm Tatort, habe ich mir 5 verschiedene Bilder rausgesucht, also 10 mal die gleichen Karten. Fertig war das ganze und abgeschickt. Jetzt hieß es warten, denn das ganze kommt aus England, also musste ich mit einem langen Versandweg rechnen. Über Email wurde ich immer über den aktuellen Schritt meiner Bearbeitung informiert und als ich dann am Dienstag schon die Versandbestätigung bekam, konnte es ja dann doch nicht mehr so lange dauern. Freitag war es dann endlich soweit und die Karten waren in meinem Briefkasten.
MOO Cards kommen in einem schönen schwarzen, stabilen Pappschächtelchen, allein das macht schon was her. Die Karten selber sind sehr fest und stabil, der Text scharf und die Fotos sehr gut, auch auf mattem Papier. Ich hätte mich auch für die Hochglanzvariante entscheiden können, aber matt mag ich da doch irgendwie mehr. Toll, gefällt mir richtig gut und nun habe ich Visitenkarten mit unterschiedlichen Rückseiten. Hierzu hat Paddy ja schonmal einen kleinen Text geschrieben, was das ganze auch marketingtechnisch für einen Effekt hat und wie man so dafür sorgt, dass seine Visitenkarte einen Stammplatz im Portemonnaie seines neuen Besitzers bekommt.
Ach, über den Preis habe ich noch gar nichts gesagt, oder? Also mein 50er Pack hat mit Versand 16,29 € netto gekostet, das finde ich für diese Qualität echt preiswert. Gut, 50 Karten gehen schnell weg, aber ich bestelle mir lieber wieder frische mit neuen Motiven auf der Rückseite und passe mich damit dem Anlass an, wo ich sie verteilen will. Wenn ich euch jetzt heiss gemacht habe und Ihr auch mal die MOO Cards testen wollt, dann könnt Ihr mit diesem Link 10% sparen und ich habe auch noch etwas davon: http://www.moo.com/share/fr65rz



















