Blogger Trip nach Murten

[Trigami-Review]

Ich hatte es ja bereits angekündigt und nun will ich mit meinem Bericht über den Blogger Trip nach Murten in der Schweiz nicht weiter hinterm Berg halten. Der Tourismusverband der Region Fribourg hatte mich eingeladen, das kleine beschauliche Städtchen am Murtensee zu besuchen und mich gebeten, ein kleines Video über meinen Besuch zu drehen. Im Vorfeld wurde ich sehr gut mit den nötigen Informationen versorgt, so dass ich mich am vergangenenen Wochenende auf die Reise gemacht habe. Leider bin ich durch einen bösen Stau etwas zu spät angekommen und konnte die Radtour nicht mitmachen, aber zum späteren Essen war ich dann endlich da.

Aber erstmal ein paar Infos zu Murten:

Murten liegt mitten im Seebezirk des Kantons Freiburg und wurde etwa um 1170 am südlichen Seeufer des Murtensees errichtet. Durch die Schutzherrschaft und verschiedener Bündnisse umliegender Städte war die Stellung Murtens relativ gesichert, erst aber durch den Befreiungsschlag der Eidgenossen gegen Karl den Kühnen im Jahre 1476 entschied sich deren Unabhängigkeit. 1484 wurde Murten für mehr als 300 Jahre der gemeinsamen Herrschaft der Städte Bern und Fribourg unterstellt. Der große Einfluss Berns ist im Übrigen dafür verantwortlich, dass noch heute etwa 70% der Murtner Deutsch als Muttersprache lernen.

Unser Programm startete am nächsten morgen direkt nach dem Frühstück mit einer Fahrt im Stedtlibummler, einer kleinen Bimmelbahn, die neugierige Touristen durch die historischen Gassen führt. An Bord ist neuerdings ein Audioguide in verschiedenen Sprachen, der nützliche Informationen zu den angefahrenen Punkten gibt.

Anschließend ging es zum 5 Sterne Relais & Châteaux Hotel „Le Viex Manoir„, welches sich direkt am Murtensee, dem Lac de Morat befindet. Sehr rührend auch die Geschichte zur Erbauung des Hotels, so ließ es der damalige Besitzer, damals noch als rein privater Landsitz, in Liebe zu seiner Frau errichten. Wir nahmen nun auf der Terrasse Platz, wo wir vom Hotel Direktor persönlich begrüßt wurden und uns kurz darauf den kulinarischen Köstlichkeiten ergaben. Zwischendurch nutzte ich die Gelegenheit, den Park zu erkunden, in dem immer wieder Oasen mit Sitzgruppen zum Verweilen einluden. Anschließend durften wir uns noch einige der Suiten ansehen, was mich und meine beiden Begleiter schon sehr beeindruckte. Ich denke, ich werde dem Hotel mal einen eigenen Beitrag widmen, genug Material habe ich dafür schon gesammelt. ?

Nachdem wir uns so hervorragend gestärkt hatten ging es auch schon zur letzten Station dieser kleinen Reise, ins Papiliorama ins benachbarte Kerzers. Hierbei handelt es sich um eine subtropische Anlage, die 70 verschiedene Arten von lebenden, sich frei bewegenden Schmetterlingen beherbergt.

Ich habe neben dem Videodreh auch einige Fotos geschossen, die vielleicht einen kleinen Eindruck dieses tollen Trips wieder geben:

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Zuletzt möchte ich mich noch einmal herzlich bei Andreia und dem Tourismusverband Fribourg bedanken, die mich zu dieser wirklich tollen Reise eingeladen haben. Ich werde ganz sicher einmal wieder kommen und vielleicht eine Nacht im Baumhaus verbringen.

Und jetzt hir noch das versprochene Video:

Jetzt zur Ferienregion

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2 Comments

  • By bluetime, 7. September 2010 @ 05:02

    hey,wir waren fast zeitgleich:-)
    nur dass dein video um länger professioneller ist!

  • By Extremniki, 7. September 2010 @ 10:12

    Du meinst mit „fast“ weil ich zu spät war? 😉

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