Meine bisherigen Erfahrungen mit der Nikon D5100
Nun sind bereits ein paar Wochen vergangen, seit ich mir die neue Kamera gekauft habe und ich war gestern echt überrascht, dass ich bereits 2.500 mal auf den Auslöser gedrückt habe. Und wo sind die Bilder? das wird sich jetzt sicher der ein oder andere fragen und dazu sag ich nur: auf meiner Festplatte oder im Papierkorb
Also mal im Ernst, ich hab natürlich viel rumprobiert und im Wohnzimmer immer wieder das gleiche geknipst, um einfach die verschiedenen Funktionen meiner Nikon D5100 besser kennen zu lernen. Einige Fotos haben ja auch schon den Weg ins Netz gefunden, also ganz unproduktiv war es dann auch wieder nicht.
Aber nun mal zu meinen bisherigen Erfahrungen mit meiner Nikon D5100.
Ich habe mir ein Bundle gekauft, also ein sog. Kit mit einem 18-55mm und einem 55-200mm, um überhaupt erstmal loszuknipsen und zu gucken. Aus heutiger Sicht bin ich auch froh darüber, aber wirklich gebrauchen kann man die plastik Objektive nicht. Sie fokussieren langsam und machen keinen besonders wertigen Eindruck. Froh bin ich über den Kauf, weil ich es nun so selber gesehen habe. Erzählen können andere ja viel, ich brauch da immer selbst den Lerneffekt. Aber was mir am meisten gebracht hat, ist das herumspielen mit den einzelenen Brennweiten. Da ist mir zum Beispiel schnell klar geworden, dass ich für meine Art der Fotos, also die Motive, die ich am liebsten ablichte, eher eine kleine Brennweite bevorzuge, das Teleobjektiv war demnach immer in der Tasche vergraben. An seiner Stelle hätte ich mir oft ne Dose Cola gewünscht, Platztechnisch wäre das wohl auf das selbe herausgekommen und hätte mir auf dem Buchenberg schnell den Durst gelöscht. Dafür ergab sich die Notwendigkeit einer ganz anderen Brennweite, nämlich deutlich unter 18mm. Mehr Winkel, den etwas verkrümmten Effekt, den wollte ich haben, wenn ich oben auf einem Berg stehe oder für die Häuserschluchten meines baldigen New York Tripps. So habe ich mir das 10-24mm Weitwinkelzoom von Tamron bestellt und damit bereits die ersten Fotos geschossen. Gleich der erste Eindruck, was Materialanmutung, technische Handhabung und Optik angeht, war ich sehr positiv überrascht, denn dagegen kann das Kitobejktiv von Nikon absolut nicht anstinken. Sicher, die vergleichbare Linse von Nikon wird bestimmt wieder das Tamron schlagen, dafür kostet sie auch gleich mal das Doppelte.
Alle Funktionen der Nikon D5100 habe ich noch nicht ausprobieren können, aber das was ich brauche und nutze, ist wirklich kinderleicht. Ich würde mir inzwischen noch den ein oder anderen zusätzlichen Knopf wünschen, um bei manchen Einstellungen nicht umständlich übers Menü gehen zu müssen, aber die drei wichtigen Werte wie Verschlußzeit, Blende und ISO kann ich direkt einstellen. Wer jetzt den ISO-Knopf sucht: Den habe ich mir auf den fn-Button gelegt, der ist frei belegbar.
Am 30.04. besuche ich einen Workshop zum Thema People-Fotografie, vielleicht lecke ich da ja Blut. Dann brauche ich allerdings wieder neue Linsen und ich fürchte, dieses Jahr wird meine Kohle für Urlaube und Objektive drauf gehen!




















Aber bei meinem letzten Besuch bei meinem Vater konnte ich diverse Nespresso Maschinen testen und da hab ich mich doch glatt an den Geschmack gewöhnt. Die Nespresso arbeitet mit kleinen Kapseln, die jede für sich den Kaffee frisch halten. Nicht wie bei den Pads, die in so einem Flies sind und damit nach dem öffnen der packung schon anfangen zu gammeln. Hier gibt es jetzt etliche verschiedene Modelle, von der ganz einfachen Kaffeemaschine bis zur Universallösung mit Milchaufschäumer. Und hier ganz neu die 




