Meine bisherigen Erfahrungen mit der Nikon D5100

Nun sind bereits ein paar Wochen vergangen, seit ich mir die neue Kamera gekauft habe und ich war gestern echt überrascht, dass ich bereits 2.500 mal auf den Auslöser gedrückt habe. Und wo sind die Bilder? das wird sich jetzt sicher der ein oder andere fragen und dazu sag ich nur: auf meiner Festplatte oder im Papierkorb ;-) Also mal im Ernst, ich hab natürlich viel rumprobiert und im Wohnzimmer immer wieder das gleiche geknipst, um einfach die verschiedenen Funktionen meiner Nikon D5100 besser kennen zu lernen. Einige Fotos haben ja auch schon den Weg ins Netz gefunden, also ganz unproduktiv war es dann auch wieder nicht.

Aber nun mal zu meinen bisherigen Erfahrungen mit meiner Nikon D5100.
Ich habe mir ein Bundle gekauft, also ein sog. Kit mit einem 18-55mm und einem 55-200mm, um überhaupt erstmal loszuknipsen und zu gucken. Aus heutiger Sicht bin ich auch froh darüber, aber wirklich gebrauchen kann man die plastik Objektive nicht. Sie fokussieren langsam und machen keinen besonders wertigen Eindruck. Froh bin ich über den Kauf, weil ich es nun so selber gesehen habe. Erzählen können andere ja viel, ich brauch da immer selbst den Lerneffekt. Aber was mir am meisten gebracht hat, ist das herumspielen mit den einzelenen Brennweiten. Da ist mir zum Beispiel schnell klar geworden, dass ich für meine Art der Fotos, also die Motive, die ich am liebsten ablichte, eher eine kleine Brennweite bevorzuge, das Teleobjektiv war demnach immer in der Tasche vergraben. An seiner Stelle hätte ich mir oft ne Dose Cola gewünscht, Platztechnisch wäre das wohl auf das selbe herausgekommen und hätte mir auf dem Buchenberg schnell den Durst gelöscht. Dafür ergab sich die Notwendigkeit einer ganz anderen Brennweite, nämlich deutlich unter 18mm. Mehr Winkel, den etwas verkrümmten Effekt, den wollte ich haben, wenn ich oben auf einem Berg stehe oder für die Häuserschluchten meines baldigen New York Tripps. So habe ich mir das 10-24mm Weitwinkelzoom von Tamron bestellt und damit bereits die ersten Fotos geschossen. Gleich der erste Eindruck, was Materialanmutung, technische Handhabung und Optik angeht, war ich sehr positiv überrascht, denn dagegen kann das Kitobejktiv von Nikon absolut nicht anstinken. Sicher, die vergleichbare Linse von Nikon wird bestimmt wieder das Tamron schlagen, dafür kostet sie auch gleich mal das Doppelte.

Blick vom Falkenstein - Nikon D5100 mit Tamron 10-24mm F/3.5-4.5 SP Di II

Alle Funktionen der Nikon D5100 habe ich noch nicht ausprobieren können, aber das was ich brauche und nutze, ist wirklich kinderleicht. Ich würde mir inzwischen noch den ein oder anderen zusätzlichen Knopf wünschen, um bei manchen Einstellungen nicht umständlich übers Menü gehen zu müssen, aber die drei wichtigen Werte wie Verschlußzeit, Blende und ISO kann ich direkt einstellen. Wer jetzt den ISO-Knopf sucht: Den habe ich mir auf den fn-Button gelegt, der ist frei belegbar.

Am 30.04. besuche ich einen Workshop zum Thema People-Fotografie, vielleicht lecke ich da ja Blut. Dann brauche ich allerdings wieder neue Linsen und ich fürchte, dieses Jahr wird meine Kohle für Urlaube und Objektive drauf gehen!

Sportbrillen bei Mister Spex

Der online Brillenversender Mister Spex hat mir mal wieder einen Gutschein zukommen lassen und da habe ich mir für dieverse Sportarten gleich mal die passenden Brillen bestellt. Mittlerweile besteht das Sortiment nicht mehr nur aus Korrektions- und Sonnebrillen fast aller großen Marken, sondern auch aus Sportbrillen für jede Gelegenheit. Ski- und Snowboardbrillen, Laufbrillen, Radbrillen – hier sollte jeder Sportler fündig werden. Ich habe mir diesesmal zwei Brillen ausgesucht, eine fürs Radfahren und Laufen, die andere für Berg- und Klettertouren.

Zum Radln und Laufen habe ich mir den Alpina Guard Shield ausgesucht, eine nur 28 Gramm wiegende Sportbrille mit grauen Gläsern und weissem Gestell. Die Brille sitzt gut auf der Nase und das gewicht ist wirklich kaum spürbar. Die Gläser decken einen sehr großen Bereich ab, so dass die Sonne nicht unangenehm am Rand durchscheinen kann. Das ist ja oft bei zu kleinen Brillengläsern der Fall, hier ist die Form zwar recht spacig, dafür erfüllt sie aber ordentlich ihren Zweck. Die Brille ist mit 49,- Euro verhältnismäßig günstig und dafür doch sehr gut verarbeitet.

Zum Klettern und Wandern habe ich mich für das Model “Attack S” von Uvex entschieden. Ebenfalls weiss (ist grad irgendwie meine Farbe) und mit grauen Gläsern. Diese Brille schmiegt sich komplett an das Sichtfeld und die kleinen schwarzen Gummilaschen an der Seite verhindern ebenfalls den Eintritt des Sonnenlichts fast vollständig. Angenehmer Tragekomfort bei nur 25 Gramm Gewicht, solide Verarbeitung zum preis von 39,- Euro. Die Bügel sitzen ebenfalls angenehm fest, aber ohne zu drücken.

Für alle Interessierten habe ich hier wieder einen 10,- Euro Gutschein für die Bestellung bei Mister Spex.

Pimp my Cannondale – Fahrbereiter Flickenteppich

Gute Köche können improvisieren und mit vorhandenen Sachen eine köstliche Mahlzeit zubereiten, warum sollte sowas also nicht auch mit einem Bike gehen? Das Projekt “Pimp my Cannondale” geht in eine entscheidene Runde, ich habe ein fahrbares Bike. Mein Fahrradgott David hat mal ein bisschen in seinen Kisten gekramt und das ein oder andere passende Teil gefunden und alles schnell mal zusammen geschraubt. Hierbei zeigte sich dann, dass der von mir stolz erworbene Cannondale Caad3 Rahmen wohl mal einen Treffer gehabt haben muss, denn das Hinterrad ließ sich nicht ganz ohne Kraft einsetzen. Dieser Zustand ist uns zunächst nicht aufgefallen, bei genauerer Betrachtung kann man aber schon eine leichte Verformung sehen. Das ist aber nicht gravierend und lässt sich ohne Probleme wieder richten. Dagegen war der Riß am Sattelrohr (den kannte ich dagegen bereits vorher) etwas aufwändiger zu reparieren, aber auch das ist von einem Fachmann sehr gut gelöst worden. Wie man auf den Bildern sieht, ist die “Narbe” deutlich zu sehen, was natürlich später durch neue Farbe verdeckt wird. Und, wie man ebenfalls sieht, es ist tatsächlich eine Lefty geworden. Sehr ungewohnt, aber doch absolut fahrbar und vor Allem super leicht. Die Kiste hat schon ein paar Dinge, die ich mir im Endzustand schon so vorstellen kann, andere muss ich aber zugunsten des Gewichts noch austauschen. Aber Ziel dieser Aktion war ja zunächst die Fahrbarkeit des Rades zu erforschen und dadurch sind wir eben auch auf die Deformation des Hecks gestoßen. Aktuell bringt der Bolide 10,9 Kilo auf die Waage mit ordentlich Potential nach unten, klingt doch schon gut, oder?

Meine neue Fototasche

Eine neue Cam braucht natürlich auch eine passende Fototasche, vor Allem für den ganzen Gruscht, den man nun zusätzlich mit sich führt. Auch wollte ich speziell für den Tripp nach New York was passendes haben, was dann auch nicht so krass nach Touri ausschaut. Deshalb habe ich mich doch für eine Umhängetasche entschieden und im speziellen Fall die Crumpler Cupcake 7500 bestellt. Gestern ist das gute Stück dann angekommen und ich konnte schonmal alles einpacken. Sehr praktisch finde ich dabei das vordere Fach, welches kleine Einteilungen für Speicherkarten hat und genug Platz für andere Utensilien findet. Diese Tasche kann ich neben dem Fotoequipment auch mit meiner Geldbörse (Bayerisch für Portemonnaie) und weiteren Reisedokumenten bestücken, bietet sich also auch praktischerweise als Herrenhandtasche an. Und der eingelassene Verschluß bietet zusätzlich Sicherheit, denn so haben es Langfinger etwas schwieriger, diesen zu öffnen.

Ich habe mich bewusst für die größte der Cupcakes entschieden, da ich ja zukunftssicher plane. Ich werde sicher keine zwei Boddies verpacken müssen, aber diverse Linsen und Blitz soll alles untergebracht sein. Die Verarbeitung und das Material sind durchaus ok, da hab ich zum gleichen Preis in diversen Shops schon deutlich schlechteres gesehen. Laut Crumbler kostet die Tasche 85,- Euro, bei Amazonaktuell sogar nur etwas über 60,-. Von mir gibts dafür Daumenhoch, denn Preis und Leistung stehen in einem sehr gesunden Verhältnis.

Bekenntnisse eines Nachtsportlers

Bekenntnisse eines Nachtsportlers

Kurtzweilig und lustig – so könnte man das Höhrbuch von Wigald Boning Bekenntnisse eines Nachtsportlers bezeichnen. Wigald erzählt, wie er zum Ausdauersportler wurde und, das ist für mich besonders interessant, wie er ins Allgäu kam. Nicht nur seine Jugenderlebnisse mit seinem Vater lassen Parallelen zu meinem Leben erkennen, auch die Liebe zu den Bergen und in der Art, wie er Sport betreibt, erkenne ich mich irgendwie wieder. Nachtsport klingt irgendwie lustig und warum soll man diese Zeit nicht kreativ nutzen, wenn man sowieso nicht schlafen kann? Ob es die nächtliche Joggingrunde ist oder ein 24 Stunden Tretbootexpiriment auf einem mit Seerosen bewachsenen See. Nachtischtgerät eingeschlossen, auch wenn dies im Laufe der unermüdlichen Umrundungen irgendwann doch auf dem Grund landete und das Tretboot, mitlerweile verschenkt, einem anderen von Nutzen ist. Aufmerksam wurde ich durch meinen Freund David, der bereits einige von Wigalds sportlichen Exkursionen begleitet und mich mit diversen Anekdoten angefüttert hatte. Und ein Höhrbuch bot sich an, da es sich  bekanntlich beim Autofahren schlecht liest. Jedenfalls gab mir das Buch eine gehörige Motivationsspritze und ich kann es auch Nichtsportlern dank der grandiosen Erzählkomik des Herrn Wigald Boning nur wärmstens empfehlen.

Nehme ich ein Stativ mit, Ja oder Nein?

Ich bin gerade etwas unsicher, was die Mitnahme eines Stativs (oder sagt man Statives?) in den bevorstehenden Urlaub nach New York angeht. Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich an hochinteressanten Stellen der Metropole stehen und gigapixelgroße Panoramen schießen, aber das ist ohne Stativ nicht wirklich möglich. Andererseits kenne ich mich und habe auf die Schlepperei nicht wirklich Bock. Mein altes Cullamann Dreibeinstativ kommt definitiv nicht mit, das ist viel zu sperrig und schwer, die Kilos will ich mir lieber für Mitgebrachtes reservieren. Es gibt einige leichte und von den Packmaßen her kleine Tripods diverser anbieter und gebrauchen kann ich so etwas auch für die ein oder andere Bergtour allemal, aber lohnt das wirklich? Vielleicht kauf ich mir auch einfach eins vor Ort, da wirds ja wohl Fotoläden geben. Könnte tatsächlich die beste Wahl sein…

Nikon 1 in PINK

Eigentlich dachte ich, ich hätte DAS ideale Geschenk für meine Frau Freundin zu ihrem runden Geburtstag dieses Jahr, denn die kleine Nikon 1 J1 gibt es auch in der Tussifarbe pink. Immerhin knipst sie auch ganz gerne und macht mit ihrer kleinen Kompakten schöne Fotos. Aber die Nikon ist ihr zu groß und wechseln will sie auch nicht (Objektiv) und überhaupt. Hallo? Ich dachte immer, PINK ist Grund genug, um irgendwas zu kaufen! Ausserdem finde ich das Teil selber ganz lustig, das wären mal wieder zwei Fliegen mit einer Klappe. Nun gut, ich überleg mir was anderes und verschenke eben keine pinke Nikon 1

Reisevorbereitungen für New York und meine Wunschliste

Nicht mehr lange und es geht endlich mal wieder nach New York. Zuletzt war ich über Sylvester 03/04 dort, das war gerade einmal zwei Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center und Ground Zero war noch stark gezeichnet von diesem schrecklichen Ereignis. Inzwischen hat sich dort ja schon eine ganze Menge getan und ich bin sehr gespannt. Diese und viele andere coole Plätze in dieser noch viel cooleren Stadt will ich natürlich auch mit meiner neuen Cam festhalten. Dazu brauche ich aber noch ein paar Sachen, denn meine Ausrüstung ist noch relativ spärrlich. Eigentlich ist dieses Hobby viel zu kostspielig, vergleicht man es mit Golf spielen, so kann man mit dem Anschaffungswert einer DSLR und etwas Zubehör locker für den Rest seines Lebens Bälle schlagen oder bei mir einen gut ausgestatteten Mittelklasse Wagen bestellen. Wobei ich zugegebener Maßen erstmal die “Anfänger-Ausstattung” habe und für mich die Fotografie gerade neu entdecke. Aber jetzt speziell für diese Reise habe ich mir ein paar Dinge rausgesucht, die ich bis dahin noch unbedingt haben möchte.

Da wäre z.B. ein zusätzlicher Akku für die D5100. Ich möchte niemals ohne Strom irgendwo stehen und dann kein Foto schießen können.

Ein neues Objektiv. Ich schwanke aktuell noch zwischen dem Nikon 18-200mm 1:3,5-5,6 und dem Tamron 18-270mm F/3,5-6,3. Das Tamron hat einen größeren Zoombereich, den ich aber nicht wirklich benötige, 200mm reichen mir eigentlich locker. Es kostet auch nur rund die Hälfte, aber es soll zunächst meine Kitlinse ersetzen, deshalb tendiere ich doch zum Nikon.

Ich brauche natürlich auch eine Tasche. Meine Aktuelle ist inzwischen zu klein für all das Zeugs und ich liebäugle bereits seit einiger Zeit mit dem Lowepro Pro Trekker 400 AW Kamerarucksack. Das Teil ist einfach genial und für meine Bedürfnisse wohl erfunden worden. Für New York könnte es etwas Tourihaft wirken, aber für meine Bergtouren genau das Richtige. Hier haben neben der kamera auch ein Laptop und noch anderes Zeug Platz, der steht aktuell bei mir ganz oben auf der Liste.

Zum Schluß wird wohl noch eine weitere Speicherkarte her müssen. Auch wenn ich ein Backup auf meine Festplatte machen kann könnten die 32GB auf dauer etwas knapp werden. Aber das ist Kleinkram und vielleicht auch dort günstig zu kaufen.

Nespresso schmeckt ja mal echt gut

Jetzt steht sie seit einigen Tagen in unserer Küche, die De’Longhi Nespresso Lattissima + und wir sind total begeistert. Allein schon von Form und Farbe der Maschine – wir haben sie in weiss – sind wir überwältigt, das ist echt ein schmuckes Teil. Und der Kaffee schmeckt super lecker. Da nutzen wir zur Zeit die beiden Sorten Vivalto Lungo (blau) und Fortissio Lungo (grün), im Lieferumfang der Maschine war aber auch ein komplettes Sortiment aller anderen Sorten mit dabei. Da werd ich mich jetzt mal durchprobieren und das Repertoire gemäß aufstocken.

Die Kapseln muss man sich jedoch hier in der Gegend tatsächlich über nespresso.de bestellen, in einem Laden kann man sie hier nirgends kaufen. Das geht nur in den richtigen Nespresso Stores, und da ist der nächste in München. Aber das Bestellen bei Nespresso selber geht so fix, alles was da vor 15 Uhr eingeht ist am nächsten Tag da. So auch bei uns, als wir unseren ersten Vorrat geordert haben.

Während mein morgendlicher Kaffeegenuss nun vollkommen ist, werde ich wohl für den Nachmittäglichen noch das ein oder andere Flavour beschaffen. Dann steht einem Latte in allen Geschmacksrichtungen rein gar nichts mehr im Wege.

Skijacke Ziener Tadaki

Letzten Winter hat sich ja leider der Reißverschluß meiner Skijacke verabschiedet und so war ich für diese Saison mal wieder auf der Suche nach was Neuem. Wie üblich schaue ich bei Skiklamotten als erstes bei den Jungs von Ziener vorbei, weil die in meinen Augen echt geiles Zeug zusammen nähen. Sehr cool fand ich, dass es dort dieses Jahr eine knallig grüne Jacke gibt, die unglaublich gut zu meinem grünen Helm passt ;-) Ein bisschen modisch darf es auf der Piste ja schon sein! Wichtig war mir auch, dass natürlich eine Tasche am Ärmel für den Skipass ist, das haben aber heute schon alle Jacken. Dann sollte sie leicht sein und nicht so dick, weil ich sowieso nicht so schnell friere. Entschieden habe ich mich dann letztendlich für die Ziener Tadaki in “bright green” Gr. 48. Der Tragekomfort ist gigantisch, diese Jacke wiegt echt nichts. Super verarbeitung und sie hält absolut warm.

Ich muss zugeben, dass ich schon immer ein Ziener Fan bin und allen, denen ich das bisher empfohlen habe, haben sich anschließend für den Tipp bedankt. Mein uralt Fliespulli von 1992 sieht heute noch aus wie neu, nur das Design ist dann doch etwas…naja…90er halt ;-) Aber so zu Hause darf man das ruhig mal anziehen!

Die Jacke kann ich also wärmstens empfehlen und wem das grün zu grün ist der kann sich ja mal die Jacke in weiß angucken!

De’Longhi Nespresso Latissima + mit 50,- Euro Gutschein

Es steht mal wieder eine neue Kaffeemaschine an. Aktuell nutzen wir eine schnöde Senseo Padmaschine, die wir aktuell mit Alberto Pads befüllen. Es gab mal eine zeitlang von Melitta eine Sorte, die nannte sich Up & Awake, aber mangels Nachfrage wurde dieser Kaffee leider wieder aus dem Programm genommen. Dabei schmeckte der Kaffee so, wie es der Name versprach. Und ich liebe starken, kräftigen Kaffee. Aber den gibt es wie gesagt nicht mehr. Doch der Alberto kann da einigermaßen mithalten und in der Packung sind auch nicht nur 16 Pads sondern gleich 32. Das hält bei uns grad mal ein paar Tage.

Aber bei meinem letzten Besuch bei meinem Vater konnte ich diverse Nespresso Maschinen testen und da hab ich mich doch glatt an den Geschmack gewöhnt. Die Nespresso arbeitet mit kleinen Kapseln, die jede für sich den Kaffee frisch halten. Nicht wie bei den Pads, die in so einem Flies sind und damit nach dem öffnen der packung schon anfangen zu gammeln. Hier gibt es jetzt etliche verschiedene Modelle, von der ganz einfachen Kaffeemaschine bis zur Universallösung mit Milchaufschäumer. Und hier ganz neu die De’Longhi Nespresso Lattissima +, die gleich in verschiedenen Farben daher kommt. Ein leicht entnehmbarer Milchtank kann ohne viel Aufwand im Kühlschrank gelagert werden und die Machine über eine integrierte Reinigungs- und Entkalkungsfunktion auch ganz einfach gesäubert werden. Ja, die muss ich haben. Endlich keine Milch mehr in der Mikrowelle aufwärmen, damit der Kaffee nicht so schnell kalt wird (Ich hab da immer nen riesen Becher). Und jetzt ganz aktuell schneisst Amazon die Latissima mit einem Gutschein in Höhe von 50,- Euro für Kapseln auf den markt, lohnt sich also.

Die Kapseln bekommt man dort, wo man auch die Maschinen kaufen kann oder direkt bei Nespresso übers Internet. Da kostet eine Kapsel zur Zeit 37 Cent und ist damit fast 4 mal teuerer, als ein durchscnittliches Pad für die Senseo, aber dafür schmeckt der Kaffee auch um Welten besser. Sobald sie eingetroffen ist, werde ich mehr berichten!

Hier gibts alles von Nespresso auf Amazon!

PS4 schon 2012?

Wieder einmal gibt es Gerüchte über den Erscheinungstermin von Sonys neuer Playstation 4, denn Mitbewerber Microsoft und Nintendo wollen ihre Nachfolger von XBOX und Wii tatsächlich noch 2012 auf den Markt bringen. Während man von diesen Konsolen auch schon recht viel weiß, ist das bei Sony bisher anders: Hier kann nur spekuliert werden, denn bisher hält sich Sony erfolgreich bedeckt was Aussehen und Ausstattung betrifft.

Eine Playstation ist für unser Heimkino gerade auch wieder interessant geworden, da sie einen hervoragenden Mediaplayer und Bluray-Player beinhaltet. Man hat quasi ein Gerät, mit dem man Blurays abspielt und über Netzwerk auf den PC und die dort befindlichen Daten zugreifen kann. Auch interessant: Der Amazon-DVD-Verleih Lovefilm und sein Video on Demand Angebot, welches in meinem Paket gleich mit drin ist, lassen sich über die Playstation abspielen. Ein Warten auf die PS4 lohnt aber in meinen Augen nicht unbedingt, denn das wird mit Sicherheit noch ein Jahr dauern. Und dann kann man ja immer noch umtauschen, wenn dort plötzlich noch ne Kaffeemaschine eingebaut ist ;-)

Mein erster Tag mit der Nikon D5100

Gestern war es endlich soweit und mein Paket mit der Nikon D5100 war da. Vorfreude ist zwar immer am schönsten, wenn man das Objekt der Begierde dann aber endlich in den Fingern hält, ist es umso schöner. Ich hab sie gleich im Büro ausgepackt, die ausführliche Begutachtung musste dann aber doch auf den Abend verschoben werden.

Der erste Griff, die erste Berührung ist schon beeindruckend. So eine kleine Kamera, so wertig von der Haptik, das Gewicht optimal – einfach ein toller erster Eindruck. Ernsthaft fotografiert habe ich natürlich noch nicht, aber dafür ausgiebig mit den Möglichkeiten der Kamera befasst. Es ist so kinderleicht zu bedienen, im manuellen Modus habe ich über ein Rad am Daumen die Möglichkeit, die Verschlußzeit und (bei gleichzeitigem Drücken der +/- Taste) die Blende zu verstellen. Das sind ja schon mal die wesentlichen Funktionen, die ständig variieren. Alle weiteren Einstellungen lassen sich auf zwei Wegen vornehmen: Entweder über das Menü (Knopf links vom Okular) oder über die i-Taste (rechts) und dann über die Pfeiltasten. Letzterer Weg ist der schnelle und kompakte, jedoch beinhaltet er alle gängigen Einstellungen wie Weissabgleich, ISO-Wert, Einzel- oder Serienbild, Bildformat und so weiter.

Natürlich war ich auch neugierig auf die Videofunktion. Full-HD ist schon klasse auch das war auch ein sehr wichtiges Kaufmotiv für mich. Da ich relativ viel filme und das bisher mit nicht so tollem Equipment, wollte ich mir schon eine kleine HD-Cam zulegen, aber als die Entscheidung zur neuen DSLR getroffen war, wollte ich eine Kombination aus beidem. Gerade bei Bergtouren muss ich nicht zwei Kameras mit mir rumschleppen und ich finde aktuell die Möglichkeiten, die eine Spiegelreflex bietet einfach genial. Der Videomodus der D5100 lässt sich auch ganz leicht aktivieren, dazu muss jedoch die Kamera in den Live-View-Modus versetzt werden. D.h. also, dass auf dem Display das Bild der Kamera wiedergegeben wird. Erst dann funktioniert der kleine rote Knopf oben links neben dem Auslöser als Aufnahmeknopf. Man nutzt die Nikon also in dem Moment mit dem Schwenkdisplay wie eine normale Videokamera.

Ich hab mir übrigens direkt eine kleine Infrarot Fernbedienung dazu bestellt, die Nikon ML-L3. Früher habe ich an meiner alten Cam oft Langzeitbelichtungen über den Zeitauslöser realisiert, um Verwacklungen beim herunter drücken des Auslöseknopfes zu verhindern. Mit der optionalen Fernbedienung ist das nun Geschichte, ich löse einfach per Knopfdruck aus bis zu 5 Meter Entfernung aus. Geht übrigens auch wunderbar bei Selbstportraits oder Gruppenfotos. Per Knopfdruck fokussiert die Kamera und belichtet dann, besser geht’s nicht.

Mir war aber auch von Anfang an klar, dass es mit dem Kauf der Kamera nicht getan ist. Eigentlich fängt das Geldausgeben jetzt erst richtig an. Ich bin bereits dabei, mir meine ganz persönliche Wunschliste zusammen zu stellen. In diesem Zusammenhang bin ich froh, dass ich Peter Gebhard kennen gelernt habe und er mir für das Equipment ein paar gute Tipps gegeben hat. Er fotografiert schon seit vielen Jahren genau das, was mir auch Spaß macht: Natur und Landschaften. Und wenn man einen alten Ostwestfalen hier im tiefsten Bayern trifft, dann hat das wohl was mit Schicksal zu tun ;-)

Endlich eine DSLR

Lange hats gedauert, aber nun habe ich mir eindlich eine Digitale Spiegelreflex Kamera gegönnt. Eigentlich nichtmal ganz alleine, meine Freunde waren so lieb, mich dabei tatkräftig zu unterstützen. Wenn Geburtstag und Weihnachten so nah beieinander liegt, geht das auch hervorragend ;-)

Ich habe zuvor lange überlegt und doch immer wieder gezögert, welche Kamera ich denn kaufen soll. Ich knipse zwar gern, aber dank anderer sehr zeitaufwändiger Hobbies eben auch nicht so oft und eine Einsteigercam schien da als angebracht. Da kommt ja doch einiges zusammen, nur mit der Cam ist es ja nicht getan. Als damals die Nikon D3100 auf den Markt kam, schien sie genau wie gemacht für mich. Ich wollte auf jedenfall eine mit Videofunktion und das war da sogar in Full-HD vorhanden. Dann kündigte Nikon aber die D5100 an, die neben höherer Auflösung (nicht wirklich interessant) auch einen höheren ISO-Wert und ein Schwenkdisplay (ob man es braucht?) versprach. Nicht viel teuerer, also war das mein neuer Favorit. Das es eine Nikon wird, war mir lange klar, wenn man im Freundeskreis einen Superfotografen hat, der sich auschließlich mit Nikon beschäftigt. Warum also nicht vom Wissen anderer profitieren?

Nun warte ich ganz gespannt auf meine Kamera, die mir morgen geliefert werden soll. Und dann schauen wir mal, ob ich überhaupt fotografieren kann und wenn ja, wie lange ich mit dem Body zurecht komme.

Herzlich Willkommen im Jahr 2012

Nun ist schon wieder Januar, das alte Jahr ist verabschiedet und alles geht wieder von vorne los. Geburtstage, Urlaubsplanung, Arbeitswochen – The same procedure as every Year! Dazu gehören natürlich auch die Vorsätze, die man mutig in die Neujahrsnacht brüllt ohne über Konsequenzen nachzudenken. Heute, am Tag 2 des Jahres, ist das schon wieder Geschichte und spielt überhaupt keine Rolle mehr. Mit dem Rauchen aufhören? Klar, hab ich doch, während ich schlief! Und nie wieder Alkohol galt ja nur für die Gehirnzellen, die sich mit dem letzten Glas in die ewigen Jagdgründe verabschiedet haben. Jetzt wissen wir also auch, wo die Informationen für die guten Vorsätze gespeichert werden.

Das alte Jahr 2011 hatte sowohl schöne als auch schlechte Seiten. Ich will darauf gar nicht näher eingehen, nur die beiden Höhepunkte erwähnen. Mein Umzug nach Bayern ist wohl das Beste, was ich in meinem Leben je gemacht habe, hier kriegt mich keiner mehr so schnell weg. Dagegen waren die letzten Monate mit meinem Bruder schon hart und auch ein Grund, weshalb sich hier kaum was getan hat. Aber man soll ja nach vorne gucken und es kann ja nur besser werden. Vorsätze habe ich persönlich keine und ich werde auch nicht ankündigen, dass hier ab sofort jeden Tag ein Beitrag entsteht. Ich habe ein paar Ideen und Projekte, die ich dieses Jahr verfolgen werde und von denen kleine, mittlere oder große Einzelheiten den Weg hier her finden werden, so dass ich euch darüber berichten kann. Manches behalte ich aber auch für mich.

Ich wünsche Euch einen guten Start ins neue Jahr, danke, dass Ihr so treue Leser seid!

Das Sportnetzwerk Woosp.me

Woosp.me das ultimative Netzwerk für Sportbegeisterte

Woosp.me ist ein Netzwerk für Sportbegeisterte die sich über das Internet austauschen möchten.

Egal ob man Bilder und Videos hochladen und mit anderen Sportlern teilen möchte oder auf spannende Events aufmerksam machen möchte, bei Woosp.me ist man genau richtig. Du bikest, rodelst, läufst oder sprintest? In diesem Netzwerk kannst Du Dich mit anderen Sportlern austauschen und neue Kontakte knüpfen. Auch über anstehende Events und Wettbewerbe wirst Du informiert. Lad Dir Deine selbst gedrehten Videos hoch und zeige anderen wo man ausgiebig biken oder wandern kann. Verschaffe Dir auf der Landkarte einen Überblick wo Deine Sportart ausgeübt werden kann.

Alles ist möglich auf Woosp.me

Für meinen Bruder

Als Gott die Engel zählte
und ihm einer fehlte
kam er und wählte

Du wirst mir fehlen!

Heimkino – die ersten Wochen

Seit ein paar Wochen werkelt nun ein Heimkino-Beamer in unserem Wohnzimmer und heute möchte ich mal einen ersten Bericht abgeben. Das Teil ist ein Sanyo Z3, der zwar schon ein paar Tage älter ist, den ich aber aus mir sehr bekannten und geschätzten Händen ergattern konnte. Sein Vorbesitzer Paddy hat auch gerade einen Vergleich zwischen seinem neuen Beamer und dem Z3 durchgeführt, müsst ihr mal lesen. Der Beamer macht bei uns ein 1,8 Meter breites Bild auf die gegenüberliegende Wand, das sind umgerechnet 81″ Bildschirmdiagonale. Da wir relativ nah an diesem Bild sitzen, ist das Kinofeeling ausgesprochen gut. Der Ton kommt über einen DTS-Receiver und zur Zeit noch 3 Lautsprecher, vorne links und rechts sowie Center. Da bin ich gerade auf der Suche nach einem adäquaten und vernünftigen Ersatz, die Größe ist hier leider sehr entscheidend. Jetzt wird vielleicht der ein oder andere sagen, nimm doch Bose, die sind doch schön klein, aber solche Brühwürfel kommen mir nicht ins Haus.

Filme in Form von DVD und Bluray werden über HDMI mit dem Panasonic DMP-BD65EG-K übertragen. das Gerät habe ich schon eine Weile und es leistet sehr gute Dienste. Über den USB-Anschluß lassen sich Filme im AVI-Format abspielen, allerdings nur über Festplatten bis 120GB. Das ist sehr blöd, leider klappt es auch nicht, wenn man größere Festplatten einfach partitioniert. Dieses Problem habe ich jetzt mit dem Xoro HRS 8600 CI gelöst: Hier lassen sich auch größere Festplatten anschließen und das Abspielen von Filmen im MKV Container klappt absolut Ruckelfrei. Über die Recorderfunktion lassen sich ganz bequem Sendungen programmieren und über Timeshift die aktuelle Sendung anhalten und zeitversetzt anschauen. Wichtig war mir auch bei der Wahl des Receivers, dass er über einen YUV Anschluß verfügt, da der Beamer nur einen HDMI Eingang besitzt, der ja schon für den Blurayplayer reserviert ist. Allerdings hätte ich nie gedacht, dass dieses YUV-Kabel so extrem dick ist, dafür muss ich mir jetzt wieder einen neuen Kabelkanal kaufen ;-)

Filme über Bluray sind gewaltig und gestochen scharf. Auch wenn der Z3 kein Full HD kann, so reicht die 720er Auflösung allemal. Das Fernsehbild über den Xoro ist ebenfalls grandios, die freien Programme in HD sind echt klasse. Da werd ich wohl mal in eine Karte investieren und mir die anderen Programme auch noch in HD gönnen, das ist schon ein Unterschied. Selbst am Tage macht der Beamer ordentlich Licht, so dass das Fernsehbild zum nebenbei gucken völlig ausreicht. Verdunkeln wir das Wohnzimmer vollständig, dann leuchtet der Film so kräftig und kontrastreich, wie man es sich kaum vorstellen kann.

Jetzt muss ich als nächstes die ganzen Kabel ordentlich verlegen, alles muss ja irgendwie von der Decke nach vorne zur Anlage. Und den PC werde ich noch anklemmen, man will ja schließlich mal ganz groß in Azeroth die Angel auswerfen…

TEUTO_Navigator – Interaktive Karte vom Teutoburger Wald

Nun gibt es endlich auch eine interaktive Karte vom Teutoburger Wald und der Region OWL, den TEUTO_Navigator. Ähnlich der Allgäuer-Variante kann man hier bequem nach Wanderrouten, Ausflugszielen und anderen Interessanten Zielen suchen. So sind zum Beispiel alle Touren aus dem Buch Erlebnis Hermannsweg – Östlicher Teil: Wandern von Bielefeld bis Horn-Bad Meinberg vorhanden, nach welchem ich bereits den Hermannsweg abgewandert bin. Das kann ich übrigens nur Jedem empfehlen, die Strecke ist echt abwechlungsreich und kulturell sehr eindrucksvoll. Neben dem bekannten Hermannsdenkmal bei Detmold kommt man auf dieser Tour an vielen Kulturstätten vorbei, landschaftlich wird einem ebenfalls eine ganze Menge geboten.

Neben der Kartendarstellung lässt sich auch jede Route im gpx-Format exportieren, das ist praktisch und heut einfach nicht mehr wegzudenken. Ausserdem lässt sich die Strecke zu Hause am PC im 3D-Flug abfahren, so bekommt man schonmal einen Eindruck von der Beschaffenheit.

Um sich also vorab einen Eindruck des zu erwandernden Gebietes zu verschaffen sind diese interaktiven Wanderkarten einfach spitze. Ausserdem kommt so schonmal eine Vorfreude beim Planen auf.

Heimkino nimmt Formen an

Gestern hat mir der Leichtbau-David sein schwerstes Gerät geborgt, eine Metabo Schlagbohrmaschine, mit der ich mühelos die Löcher für die Deckenhalterung des Beamers bohren konnte. Und so hängt dieser schonmal unter der Decke, bereit in Zukunft Film und Fernsehen an die Wand gegenüber zu werfen. Der Beamer wird also in Zukunft nicht nur für das reine Filmvergnügen genutzt, sondern auch für das ganz normal und schnöde TV-Programm, also immer. Dazu musste natürlich auch ein neuer Sat Receiver her, denn der alte hatte HDMI noch sonst irgendeinen verwertbaren Anschluß und mit Adaptern arbeiten kommt nicht in Frage. Da der Sanyo PLV Z3 nur einen HDMI-Anschluß besitzt, dafür aber noch einen YUV, wird der Bluray-Player eben per HDMI angeschlossen und der Sat Receiver über das Komponentenkabel.

Beim Receiver habe ich gleich auf diverse Dinge geachtet: Common Interface für HD+ TV, USB-Anschluss und PVR ready und, ganz wichtig, er muss MKV abspielen. In diesem Container rippe ich immer meine DVDs auf die Platte, so dass ich alle Filme nach und nach einfach nur von der Festplatte abspielen kann. Gefunden habe ich da das Gerät Xoro HRS 8600 CI, der kann das alles, ist nicht so teuer und bis ich mir eine Dreambox leisten kann völlig ausreichend.

Über die Art der Leinwand habe ich mir im Vorfeld eigentlich die meisten Gedanken gemacht. Erst wollte ich ein großes Brett besorgen, mit Holzspachtel ganz glatt spachteln und dann mit Leinwandfarbe anstreichen, also eine komplett statische Leinwand bauen. Alternativ dazu käme noch eine Rahmenleinwand in Frage, also aus Holzlatten einen Rahmen gebastelt und diesen mit Leinwandstoff bespannt. Nun habe ich doch eine Rollo-Leinwand gekauft ;-) Das hat zwei Gründe: Erstens, ich habe eignetlich grad keine Lust auf Bastelei und bin froh, wenn ich so alles montiert habe, zweitens hängt das ganze ja im Wohnzimmer und sieht mit einem Rollo, welches eingezogen ist, einfach aufgeräumter aus. Ausserdem beträgt die Breite der Leinwand nur 1,80m, wo sicher nicht ganz so viele Wellen auftreten wie bei den größeren Modellen. Und sollte das ganze nicht zufriedenstellend sein, dann wird eben doch gebastelt.

Ton ist auch so eine Sache, über die man sich bei einem Fernseher eigentlich erstmal keine Gedanken machen muss. Aber so ein Beamer hängt ja nicht nur hinter dem Betrachter, sondern er hat auch keine Lautsprecher eingebaut. Ausserdem: Riesen 16:9 Bild und dann Ton aus der Blechdose? Neee, geht gar nicht. Ich hab zwar noch einen alten Sony DTS Receiver, aber meine Boxen stehen noch im guten alten Bielefeld bei meienr Mutter im Wohnzimmer, darauf muss ich also erstmal verzichten, zumindest bis zur nächsten Reise. Immerhin gibts da noch so den ein oder anderen Speaker, den wir vorerst dafür verwenden können, damit sich die Bude mit Ton füllt.

Fotos kommen natürlich auch, wenn die ganze Sache fertig ist. Und dann kann die dunkle Jahreszeit kommen, genug Filme habe ich allemal!

WordPress Themes