Nikon bringt eine D750

Laut Nikon Rumors bringt Nikon noch zur Photokina eine neue Vollformatkamera mit der Bezeichnung D750. Damit platziert Nikon zwischen der D600 und der neuen D810 einen Body und schließt die inzwischen sehr groß gewordene Lücke. Mehr als ein paar Features scheinen aber bisher nicht bekannt zu sein:

  • Schwenkbares Display
  • 24 MP Vollformatsensor
  • Wi-Fi
  • Expeed 4 Image Prozessor
  • Sehr leichter Body, ähnlich D610 oder Df oder sogar leichter
  • Preis $2.500,-
  • Ankündigung Ende August oder Anfang September

Das klingt doch mal sehr interessant und ich freue mich auf ein neues Model in der Nikon-Familie. eine Frage brennt mir allerdings unter den Nägeln: Wird es ein Profi-Body oder ein Consumer Body sein? Warten wir es ab!

10 ultimative Tipps zur Einreise in die USA

Broadway

Basierend auf meinen Erfahrungen der letzten Jahre möchte ich hier kurz die wesentlichen Tipps zur Einreise in die USA auflisten. Immer wieder werde ich gefragt, was man denn alles braucht und wie das alles so geht und wie lange…hier steht alles!

Tipp 1 – Reisepass
Vor der Reise, und zwar mindestens 8 Wochen vorher, sollte man kontrollieren, ob der Reisepass noch Gültig ist. Jetzt ist die letzte Chance, diesen neu zu beantragen und ihn auch vor der Reise zu bekommen. Das geht zwar auch mit einer Expressbestellung, kostet aber deutlich mehr. Also ab in den Fotoladen, Biometrische Passbilder machen lassen und los zur Behörde, das bordeauxrote Dokument bestellen. Habt Ihr noch einen Pass, so muss er für die USA mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültig bleiben.

Tipp 2 – die ESTA
Ihr benötigt zwingend eine Einreisegenehmigung, das sogenannte ESTA-Formular. Dieses müsst Ihr spätestens 72 Stunden vor Abflug online anfordern, mit $14,- per Kreditkarte bezahlen, ausdrucken und mitnehmen! Hier werden neben Euren Daten wie Adresse, Reisepassnummer, Flugnummer und Zieladresse die merkwürdigsten Fragen gestellt: Ob Ihr schonmal ein Kind einer in den USA lebenden Mutter entführt habt oder ob Ihr in die USA reist, um Obama umzubringen. Für den ultimativen Kick könnt Ihr die Fragen ja mal mit „JA“ beantworten, ich gehe da immer lieber auf Nummer Sicher.

Tipp 3 – Nämlichkeitsbescheinigung
Wer mit seiner Medion-Kompaktknipse verreist, der kann sich diesen Tipp sparen. Fliegt man aber mit seiner kompletten Spiegelreflex-Ausrüstung im Wert von mehreren tausend Euro, so sollte man sich vorher die sog. Nämlichkeitsbescheinigung ausdrucken, ausfüllen und vor dem Abflug beim Zoll abstempeln lassen. Hiermit hat man nämlich ein offizielles Dokument, dass bei der späteren Einreise belegt, dass einem die Sachen schon vorher gehört haben. Das ganze kostet nichts und geht sehr unkompliziert. Das Formular dazu gibt es hier: https://www.formulare-bfinv.de/ffw/form/display.do?%24context=CA74FEA7D657C96A4E53

Tipp 4 – Akkus
Seit Kurzem müssen elektronische Geräte, die man im Handgepäck mit an Bord nimmt, auf Ihre Funktion hin überprüfbar sein. Das bedeutet, kommt Ihr mit einem Smartphone mit leerem Akku zur Sicherheitskontrolle und die Dame mit der Knarre am Gürtel kann dieses nicht einschalten, wird es sofort vor Ort gesprengt. Das gilt auch für Kameras und Laptops.

Tipp 5 – Ankunft am Flughafen
Nehmt genug Zeit mit, wenn Ihr abfliegt. Während man für Flüge innerhalb Europas noch gerade so vor Abflug durch die Sicherheitskontrolle huschen kann, so dauert die ganze Prozedur Richtung Amerika schon mal gute zwei Stunden. Da wäre die erste Sicherheitskontrolle, um überhaupt in den Sicherheitsbereich des Flughafens zu kommen, dann die Passkontrolle und wieder eine Sicherheitskontrolle vor den Überseeflugsteigen. Generell dauern die auch nicht die Ewigkeit, aber die Schlagen können zum Teil schon sehr lang sein und man wird ne Weile warten. Die Empfehlung der Fluggesellschaften lautet hier auch: 3 Stunden vor Abflug da sein.

Tipp 6 – Sicherheitskontrolle
Dieser Tipp ist nicht nur für den Flughafen interessant, er findet auch Anwendung, wenn Ihr in Amerika bestimmte Sehenswürdigkeiten mit einer Sicherheitskontrolle besucht, wie zum Beispiel das Empire State Building in New York. Vor jeder Sicherheitskontrolle entfernt Ihr alle metallischen Gegenstände wie Uhren vom Körper (Piercings könnt Ihr drin lassen), Geld aus den Hosentaschen und Gürtel raus. Euer Handgepäck schiebt Ihr durch das Röntgengerät und habt Ihr dort ein Laptop oder iPad drin, dann separat in eine der Plastikboxen. Sehr häufig muss man auch die Schuhe ausziehen, das sieht man ja aber schon, wenn die Leute davor es tun oder spätenstens dann, wenn man aufgefordert wird.

Tipp 7 – Zollerklärung
Im Flugzeug bekommt Ihr von den SaftschubsenFlugbegleiterinnen ein „Zollformular für die Einreise in die USA“ ausgehändigt, aber keinen Stift! Also: vorher einen Stift einpacken. Dieses Formular müsst Ihr auch unbedingt ausfüllen und später bei der Einreise aushändigen. Eine Beschreibung des Formulares findet Ihr hier: http://www.fh-nyc.com/doku/zoll1.pdf

Tipp 8 – US Immigration
Sobald Ihr aus dem Flieger ausgestiegen seid, kommt Ihr am hinteren Ende einer langen Schlange an. Irgendwann betretet Ihr eine riesige Halle, an dessen Ende sich ca. 60 Schalter befinden, wovon 2 besetzt sind. Richtet Euch hier auf einer weitere Stunde des Wartens ein, es lässt sich nicht vermeiden. Besonders, wenn man am Flughafen JFK in New York landet, dauert es schon extrem lang, während man in Newark wesentlich schneller durchkommt. Hat man es endlich bis zum Schalter geschafft, muss man seine Fingerabdrücke abgeben, einmal nett in eine Kamera lächeln und noch Fragen zum Grund des Aufenthalts beantworten. Hier kommt auch endlich der ersehnte Stempel in den Pass mit dem Datum, bis wann man sich spätestens wieder verp…st haben sollte! Anschließend geht’s ans Kofferband.

Tipp 9 – Transfer zum Hotel
Gerade in New York gibt es mehrere Möglichkeiten, vom Flughafen zum Zielhotel zu kommen, wobei ich Mietwagen hier mal ausschließe. Schon von Deutschland aus kann man im Internet die sog. Shuttelbusse von GO buchen. Hier fährt man mit mehreren Leuten in einem geräumigen Van vom Flughafen direkt bis zu seinem Hotel und zahlt pro Person ca. 15,- Euro. Noch günstiger geht das mit dem Airtrain und er Subway für etwa $7,50 pro Person, dafür lässt sie sich nur schwer überreden, direkt vor dem Hotel zu parken. Das kann man wiederum mit einem Taxi vereinbaren, zahlt aber auch vom Flughafen in die City schnell mal $50 plus Tolls plus Tip.

Tipp 10 – Trinkgeld
Schon vorher sollte man sich genügend 1-Dollarscheine einstecken, denn diese benötigt man überall dort, wo einem jemand anderes den Ar…h hinterherträgt. Habt Ihr also im Hotel einen Kofferboy, so drückt Ihr ihm pro Gepäckstück ein Scheinchen in die Hand, morgens kommt ein Dollar aufs Kopfkissen für das Zimmermädchen (pro Tag).

Und wenn Ihr dann glücklich und zufrieden die USA betreten habt und auch noch zufällig in New York seid, dann schaut Euch Steffens Tipps rund um die Stadt, die niemals schläft auf seinem Blog an: Loving New York City

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