Reisebericht Florida 2014 – Ab nach Miami

Etwa 5 Wochen liegt unsere Reise nach Florida bereits zurück. Zeit, hier mal einen kleinen Reisebericht zu starten. Nach verschiedenen Aufenthalten in den USA war Florida eines unserer Wunschziele für dieses Frühjahr. Obwohl bereits schon direkt nach unserem letzten New York Trip im Frühjahr 2013 geplant, mutierte diese Reise letztendlich zu unserer Hochzeitsreise 😉

Unser Flug von München mit Air France nach Miami dauerte gute 9 Stunden. Dank des recht ansprechenden Bord-Entertainments ließ sich die Zeit auch recht gut überbrücken, den Schlafen ist ja nicht so meins auf diesen dann doch recht engen Plätzen. Auf dem Flughafen von Miami war das Warten in der Schlange zur Kontrolle der US Imigration auch wieder etwas nervig, aber dann konnten wir bereits direkt zum Schalter von Alamo, um unser Auto in Empfang zu nehmen. Ich musste kurz zögern, als uns für $120,- pro Tag ein Upgrade auf ein Mustang Cabrio angeboten wurde, jedoch siegte letztendlich die Vernunft und wir ergatterten uns für diese Reise einen niedlichen kleinen Toyota Yaris. Zu keiner Zeit war ein kleineres Auto auf den Strassen zu sehen, dennoch bot es uns den nötigen Komfort und den Platz, unser Gepäck zu verstauen. Mein Fotoequipment hatte ich hier auch auf das wesentliche reduziert, da ich mich in diesem Urlaub auch wirklich mal erholen und wirklich reine Urlaubsbilder schießen wollte. Dafür hatte ich mir vorher extra noch einen neuen Fotorucksack gekauft, denn meine kleine Umhängetasche ist einfach nichts für den ganzen Tag. Hier habe ich mir einen Lowepro 22L AW Photo Hatchback zugelegt, der neben dem praktischen Fotofach auch Platz für anderes Zeugs bietet.

Unsere Erste Nacht verbrachten wir im Hotel Nash South Beach, das im typischen Art Deco Style eingerichtet war, unweit der Strandpromenade entfernt. Das schöne geräumige Zimmer begeisterte uns gleich von Anfang an, waren wir aus New York doch etwas beengteres gewöhnt. Aber es sollte den unteren Standard markieren, wie sich später im verlauf der Reise herausstellte.
Nash Hotel South Beach
Am Abend schlenderten wir noch ein wenig am Ocean Drive entlang. Hier fühlt man sich irgendwie wie auf Mallorca: Tolles Wetter, fast alle sprechen spanisch und die Lokale ähneln denen am Ballermann doch sehr. Doch das muntere Treiben dort konnten wir nach dieser anstrengenden Reise gar nicht mehr so wirklich genießen und verkrümelten uns bei Zeiten ins Bett.

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