New York Tag 3 – der Supergau und trotzdem ein schöner Tag

Der dritte Tag in New York und mittendrin alles schwarz. Genaugenommen bei meiner Kamera, die plötzlich aus heiterem Himmel nur noch schwarze Bilder produzierte. Später im Hotel konnte ich das ganze etwas genauer unter die Lupe nehmen und habe festgetellt, dass zwar der Spiegel nach oben klappt, der Verschluss sich jedoch nicht öffnet und die Kamera somit nicht belichtet. Im Netz bin ich dann recht schnell auf das Problem gestoßen, was wohl schonmal bei dem ein oder anderen aufgetreten ist. Nicht zwingend kameraspezifisch, aber in meinem Fall trotzdem ärgerlich genug und ich sah meinen heutigen Workshop bei Paddy schon in Wohlgefallen auflösen. Immerhin gibt es hier in New York einen Kamera- und Objektivverleih (www.adoramarentals.com), wo ich mir einen Body leihen könnte. aber mir wurde bereits eine Ersatzkamera von Sven versprochen, die ich wenigstes für den Workshop leihen kann. Puuh, Glück gehabt. Und morgen hole ich mir dann für den rest des Urlaubs ne Leihcam, so bisher mein Plan. Warum bin ich hier? Richtig, um Fotos zu machen, da lasse ich mich doch nicht von einer defekten Nikon D5100 ärgern!

Aber nun zum 3. Tag, den wir mal wieder mit Shoppen begonnen haben. Dieses Mal allerdings reines Männerspielzeug im B&H Elektronikladen. Ich wollte mir auf jedenfall noch einen zweiten Akku für die Cam holen (den ich dann ja erstmal doch nicht brauchte) und eigentlich auch ein kleines Reisestativ. Trotz großer Auswahl hab ich dort aber keins gefunden, meine vorherige Recherche auf der Website lieferte zwar Ergebnisse, diese waren aber leider nicht vorrätig. Gut, wie sich ja später herausstellte, wäre das sowieso eine überflüssige Investition gewesen. Immerhin hab ich jetzt nen zweiten Akku, den ich hoffentlich bald wieder gebrauchen kann. Der Laden ist übrigens cool, überall wuselt es von kleinen Heinzelmännchen (wer den Laden kennt, der weiss, was ich meine ;-) ), die emsig den Leuten helfen, die Sachen einpacken und übergeben, sehr witzig zu beobachten. Für mich ab jetzt nur noch der Heinzelmännchenladen!

Anschließend sind wir zum nördlichsten Ende des Zentralparks gefahren um von dort aus unsere Parkdurchquerung zu starten. Bei schönstem Wetter durch frühsommerliches Grün wandern, einfach herrlich. Zwischendurch noch einen Hotdog, später ein Eis. Hier versagte dann leider meine Kamera und der Marsch über die 5th Avenue und der besuch bei Tiffanys musste leider mit dem Handy geknipst werden. Dafür hatte ich die Augen frei und konnte mal ohne Linse schauen. Man muss halt immer das Positive sehen :-)

New York Tag 2 – WTC, Empire State Building und der 1.000 Beitrag

Ja, das hier ist der 1.000 Beitrag in diesem Blog, wer hätte das geglaubt. Aber gut, hier passieren gerade viel aufregendere Dinge, denn unsere gestrige Planung führte uns zum World Trade Center Memorial, da wo mal die beiden Türme standen. Als ich Anfang 2004 dort war, befand sich an dieser Stelle noch das große Loch, welches direkt nach de Aufräumarbeiten freigelegt wurde. Aber heute ragen bereits die neuen Türme des zukünftigen World Trade Centers in die Höhe und genau jetzt hat der neue One World Trade Center bereits das Empire State Building übertroffen. Das Memorial besteht aus zwei riesiegen Fußabdrücken in Form von gigantischen Brunnen der beiden alten Türme. Auf ihren Rändern sind die Namen der Opfer eingraviert, im Dunkeln sogar beleuchtet. Hier kommt man übrigens nur durch eine Sicherhietskontrolle rein, wie bei fast jeder anderen Sehenswürdigkeit. Immerhin braucht man sich da um nichts Sorgen zu machen.

Anschließend haben wir uns wieder zu Fuß auf den Weg richtung Norden gemacht, zuerst ein Stück über die Church Street, anschlieend sind wir auf den Broadway gewechselt. Hier reiht sich ein Laden an den Nächsten, an den Strassenecken werden dann auch gern mal Imitate von Ray Ban oder Luis Vuitton verkauft. Bis zum Madison Square haben wir es geschafft, dann sind wir doch in die U-Bahn gestiegen, irgendwann reichts einfach ;-) Wir hatten ja noch Karten für das Empire State Building, welches wir gegen Abend “besteigen” wollten, um gleich den Sonnenuntergang mitzunehmen.

Dank unserer Tickets, die wir bereits vorher im Hotel am Autoaten gekauft haben, konnten wir die große und lange schlange umgehen und uns direkt am Fahrstuhl anstellen. Oben angekommen, bot sich dann der perfekte Ausblick, in alle Himmelsrichtungen klare Sicht auf eine riesige Stadt. Zuerst bei Tageslicht, später bei einsetzender Dunkelheit hab ich knapp 250 Bilder geschossen, die ich erstmal noch in Ruhe später zu Hause auf dem großen Rechner anschauen muss. Hier mal eins, das mir jetzt auf die schnelle ganz gut gefiel.

New York Tag 1 – eine Ära geht zu ende

Das Erlebnis, was ich gestern hatte, werd ich wohl im Leben nicht mehr vergessen: Ich war beim letzten Flug des Space Shuttles Enterprise auf dem Rücken einer Boing 747 über New York dabei. Etliche Menschen hatten sich zu diesem Ereignis am Pier 86 versammelt, der Ort, wo der Flugzeugträger USS Intrepid liegt. Auf diesem Museumsschiff wird die Enterprise ab dann ausgestellt, die Ära des Space Shuttles ist damit Geschichte. Im Fernsehen wurde den ganzen Morgen live darüber berichtet, und so sind wir kurzerhand runter zum Hudson gelaufen und haben uns unter die Menschenmenge begeben. Die Boing sollte den Hudson rauf und wieder runter fliegen, um die Freiheitsstatue kreisen und somit allen New Yorkern die Gelegenheit geben, den letzten Flug der Enterprise miterleben zu können. Und dann war ein kleiner Punkt am Himmel sichtbar, alles wurde hektisch und die fetten Tüten (Obejktive der Pressefuzzis) wurden hochgerissen. Jetzt hätte nur noch irgendeine Filmmusik gefehlt, die das ganze schön dramatisch untermalt. Also war der Vormittag schonmal bestens gefüllt.

Dann wollten wir den Freitag unbedingt dazu nutzen, unsere leeren Koffer zu füllen und uns auch wieder mit frischen Klamotten einzudecken. also sind wir in das etwa 1 Stunde entfernte Woodbury Common Premium Outlet gefahren und haben erstmal schön geshoppt. Das ist wie eine kleine Stadt mit etlichen Häusern, in denen die jeweiligen Marken untergebracht sind. Von Tommy Hilfiger, Prada, Gucci, Ralf Lauren und Puma bis Bose und Sony ist wirklich alles dabei. Auf dem Hinweg hatten wir uns etwas über die Mitreisenden lustig gemacht, die gleich ihre Koffer auf Rollen mirgebracht hatten, am Ende war uns klar, dass wir die Dummen gewesen sind Mit langen Armen ging es nach gut 5 Stunden wieder mit dem Bus richtung New York.

New York – Anreise

So ein Flug kann schon recht lang sein, 9 Stunden knapp saßen wir im Flieger. Doch dank recht unterhaltsamer Bordelektronik und recht gutem Essen aus der Businessclass (ich verrate nicht, wie das geklappt hat) geht auch so was vorrüber. Danach noch etwa 1 Stunde anstehen für die Einreisekontrolle. Glücklicherweise wurden wir hier nach etwa der Hälfte der gelaufenen Kurven plötzlich auf die andere Seite gebeten, womit sich die Wartezeit für uns deutlich verkürzte. Kurz noch die Fingerabdrücke gescannt, freundlich alle Fragen zum Grund der Einreise beantwortet und durch den Zoll, dem wir aber leider keine Arbeit mitgebracht hatten.

Im Vorfeld hatten wir einen Shuttle gebucht, der uns für sagenhafte $36 vom JFK bis direkt vor unser Hotel gebracht hat. Ein Taxi hätte fast das Doppelte gekostet und mit U-Bahn und dem ganzen Gepäck war auch keine Option. Über www.viatorcom.de lassen sich solche Touren und noch viele andere buchen. Dieser Transfer hat dann zwar auch nochmal fast 1,5 Stunden gedauert, dafür sieht man schonmal was von der Stadt. Ok, es hat geregnet, egal. Ein erlebnis wars dennoch!

Und jetzt kam das Hotel. Darauf war ich am meisten gespannt, ich hatte ja im Vorfeld viel darüber gelesen und unsere Erwartungen waren ehrlich gesagt schon recht hoch. Aber was soll ich sagen: Sie wurden noch deutlich übertroffen! Es handelt sich um das Yotel, gelegen 10. Ecke 42. Strasse, nur ein paar Blocks vom Times Square entfernt. Dieses Hotel hat erst 2011 eröffnet, was auch gut zu sehen ist: alles ist noch so neu und fast unbenutzt sauber, das es wirklich eine wahre Freude ist. Der Checkin ging total unkompliziert am Terminal in der Lobby. Dann gehts mit dem fahrstuhl in den Mainlevel, wo sich das restaurant, die Bar, etliche Internet-PCs und die Aussenterasse befinden. Von hier gehen die weiteren Fahrstühle zu den Zimmern, wir haben unseres im 18. Stock. Auf jeder Etage befindet sich eine gut eingerichtete Teeküche, in der ein Getränkeautomat mit gekühlter Cola etc. steht, übrigens das einzige, was man da extra bezahlen muss. Ein risieger Kapsel-Kaffe-Automat für diverse Heissgetränke, eine Mikrowelle und ein großer Wasser-Eiswürfelspender stehen kostenlos zur Verfügung.

Das Hotelzimmer selber ist wirlich niedlich. Wir haben die Premium-Cabin gemietet, die zu den kleineren Zimmern gehört. Aber wir sind ja auch beide klein ;-) Jedenfalls macht das Zimmer echt was her, toller Ausblick richtung Hudson River (das Foto zeigt den Ausblick heute morgen), originelle Einrichtung und, hier noch einmal hervorzuheben, super sauber und ordentlich. Das war eine gute Idee, hier zu buchen und wenn sich das in den kommenden Tagen nicht ändert, nur jedem zu empfehlen. Kostenloses WLAN ist natürlich auch inbegriffen, sogar mit voller Signalstärke. Das ist ja auch nicht immer der Fall. An den großen Flatscreen lässt sich ein Apple-gerät anschließen, das ist aber auch das einzige, was ich nicht nutzen kann.

Soviel vom Anreisetag, heut gehts dann schön zum Shoppen ;-)

Gerüchte um Nikon D600

Wird Nikon noch dieses Jahr eine neue kleine Vollformatkamera auf den Markt bringen? Die Gerüchteküche brodelt, dass eine kleine Nikon D600 in den Startlöchern steht und diesen Sommer gelauncht wird. Die bisherigen Mutmaßungen auf Nikon Rumours zur Ausstattung sind jedenfalls interessant:

  • Integrierte Time-Lapse Funktion für Zeitrafferaufnahmen
  • Dual SD-Karten-Slot
  • Auto DX Crop Modus
  • Integriertes GPS
  • Integrierter RAW-Editor
  • und und und

Wieviel Megapixel sie haben wird, ist jetzt noch nicht klar, ist mir persönlich aber auch egal. Wenn Sie preislich irgendwo zwischen der D7000 und der D800 liegt, könnte das jedenfalls einen relativ adequaten Einstieg in die Vollformatfotografie geben. Ich muss ja zugeben, dass ich, seit dem ich meine Knipse habe, mehr und mehr Spaß daran entwickle und sich bei mir im Moment alles nur noch darum dreht. Ein neuer Body ist eigentlich noch nicht geplant, aber interessant, was da so alles noch von Nikon kommt.

PS4 doch erst 2013

Nachdem anfang des Jahres das Gerücht verbreitet wurde, die PS4 könne schon in diesem Jahr erscheinen, wurde dies von Sony nun doch entkräftet und ein etwaiger Termin für Ende 2013 ins Auge gefasst. Zunächst hatten einige Quellen spekuliert, dass Sony diesmal vor der neuen XBox erscheinen wolle, aber ich glaube auch da ist noch gar nichts weiter spruchreif. Jedenfalls ist aktuell die PlayStation 3 noch völlig brauchbar und wenn wir hier weit über ein Jahr in der Zukunft liegen, dann werd ich doch nochmal zuschlagen. Nicht zum zocken, dafür würde sich die Anschaffung bei uns in Anbetracht der doch eher seltenen Moment absolut nicht lohnen. Vielmehr als Mediacenter, wo die PS3 immer noch am besten abschneidet. Und wenn dann doch die Plastation 4 kommt, dann kann die 3er ja immer noch ins Schlafzimmer umziehen.

Übrigens: Bei der PlayStation 3 wird oft entweder der Buchstabe J oder K angegeben. Hierbei handelt es sich um unterschiedliche Versionen, wer im Alphabet zu Hause ist, wird erkennen, dass die Variante mit einem K das neuere Model ist. Was sich da genau unterscheidet weiss ich nicht und juckt mich persönlich auch nicht. Neuer ist immer gut!

New York 2012 – noch eine Woche

Heute in einer Woche ist es soweit und wir fliegen nach New York. Nach 8 Jahren bin ich dann zum zweiten Mal in dieser tollen Stadt, das hat eigentlich viel zu lange gedauert. Bei meinem ersten Besuch war am Ground Zero noch ein fettes Loch, heute steht dort eine fast fertige Gedenkstätte, die ich unbedingt besuchen möchte. Aber noch einige andere Punkte stehen auf unserem Programm, so wollen wir unbedingt ins Woodburry Premium Outlet nach New Jersey, um den leeren Koffer zu füllen. Natürlich dürfen die klassischen Orte wie Miss Liberty, das Empire State Building oder der Central Park nicht fehlen, also in den 8 Tagen haben wir ne Menge vor.

Besonders freue ich mich auf den Fotoworkshop mit meinem alten Bielefelder- und jetzt Hamburger Freund Patrick. Wir treffen uns an der Brooklyn Bridge und unter seiner Anleitung wird geknipst, da kann ich sicher noch eine ganze Menge lernen. Komisch, nach Hamburg war es mir bisher zu weit, aber New York geht dann doch plötzlich ;-) Sind eben gleich mehrere Dinge, die man hier kombinieren kann.

Vielleicht schaffe ich es, den ein oder anderen Beitrag während unseres Aufenthalts zu posten, versprechen will ich aber nichts. Immerhin gibt es da soviel zu erleben, dass ich abends wahrscheinlich gleich ins Bett falle.

Wireless-Adapter WU-1a und die Nikon D3200

Heute hat Nikon den Nachfolger der kleinen D3100 vorgestellt – die Nikon D3200. 24,2 Megapixel soll sie haben, Full-HD Videofunktion und ISO-Automatik von 100-6400, erweiterbar auf 12.800. Ich hab den Vorgänger selber mal in der Handgehalten und das ist echt ein schnuckeliges Teil, nicht zu klobig und Leute mit kleinen Fingern werden ihre Freude haben. Die 3200 gibt es übrigens auch wieder in stylischem rot, wobei für mich muss so eine Cam einfach schwarz sein.

Das Interessanteste daran ist jedoch der Wireless-Adapter WU-1a, der Fotos direkt von der Kamera an ein Androidgerät sendet und sich über dieses auch fernauslösen lässt. Hier muss ich Nikon loben, die haben verstanden, wer den Markt beherrscht und im Gegensatz zu vielen Anderen zuerst die Androiden versorgt. Da wird es sicher bald etwas für die Apfeljünger geben, also nicht gleich von der Brücke springen ;-)

Der Adapter soll recht günstig sein, bei Paddy hab ich was von unter 60,- Euro gelesen. Das wäre schon recht spektakulär, obwohl er zunächst nur mit der Nikon D3200 funktionieren soll. Laut unbestätigter Quellen soll aber auch hier nachgelegt werden und auch ältere Modelle wie sogar die D40 damit funktionieren. Da werd ich sofort zuschlagen, denn für den Preis ist das echt ok.

Der Body der D3200 soll 599,- Euro kosten.

Meine bisherigen Erfahrungen mit der Nikon D5100

Nun sind bereits ein paar Wochen vergangen, seit ich mir die neue Kamera gekauft habe und ich war gestern echt überrascht, dass ich bereits 2.500 mal auf den Auslöser gedrückt habe. Und wo sind die Bilder? das wird sich jetzt sicher der ein oder andere fragen und dazu sag ich nur: auf meiner Festplatte oder im Papierkorb ;-) Also mal im Ernst, ich hab natürlich viel rumprobiert und im Wohnzimmer immer wieder das gleiche geknipst, um einfach die verschiedenen Funktionen meiner Nikon D5100 besser kennen zu lernen. Einige Fotos haben ja auch schon den Weg ins Netz gefunden, also ganz unproduktiv war es dann auch wieder nicht.

Aber nun mal zu meinen bisherigen Erfahrungen mit meiner Nikon D5100.
Ich habe mir ein Bundle gekauft, also ein sog. Kit mit einem 18-55mm und einem 55-200mm, um überhaupt erstmal loszuknipsen und zu gucken. Aus heutiger Sicht bin ich auch froh darüber, aber wirklich gebrauchen kann man die plastik Objektive nicht. Sie fokussieren langsam und machen keinen besonders wertigen Eindruck. Froh bin ich über den Kauf, weil ich es nun so selber gesehen habe. Erzählen können andere ja viel, ich brauch da immer selbst den Lerneffekt. Aber was mir am meisten gebracht hat, ist das herumspielen mit den einzelenen Brennweiten. Da ist mir zum Beispiel schnell klar geworden, dass ich für meine Art der Fotos, also die Motive, die ich am liebsten ablichte, eher eine kleine Brennweite bevorzuge, das Teleobjektiv war demnach immer in der Tasche vergraben. An seiner Stelle hätte ich mir oft ne Dose Cola gewünscht, Platztechnisch wäre das wohl auf das selbe herausgekommen und hätte mir auf dem Buchenberg schnell den Durst gelöscht. Dafür ergab sich die Notwendigkeit einer ganz anderen Brennweite, nämlich deutlich unter 18mm. Mehr Winkel, den etwas verkrümmten Effekt, den wollte ich haben, wenn ich oben auf einem Berg stehe oder für die Häuserschluchten meines baldigen New York Tripps. So habe ich mir das 10-24mm Weitwinkelzoom von Tamron bestellt und damit bereits die ersten Fotos geschossen. Gleich der erste Eindruck, was Materialanmutung, technische Handhabung und Optik angeht, war ich sehr positiv überrascht, denn dagegen kann das Kitobejktiv von Nikon absolut nicht anstinken. Sicher, die vergleichbare Linse von Nikon wird bestimmt wieder das Tamron schlagen, dafür kostet sie auch gleich mal das Doppelte.

Blick vom Falkenstein – Nikon D5100 mit Tamron 10-24mm F/3.5-4.5 SP Di II

Alle Funktionen der Nikon D5100 habe ich noch nicht ausprobieren können, aber das was ich brauche und nutze, ist wirklich kinderleicht. Ich würde mir inzwischen noch den ein oder anderen zusätzlichen Knopf wünschen, um bei manchen Einstellungen nicht umständlich übers Menü gehen zu müssen, aber die drei wichtigen Werte wie Verschlußzeit, Blende und ISO kann ich direkt einstellen. Wer jetzt den ISO-Knopf sucht: Den habe ich mir auf den fn-Button gelegt, der ist frei belegbar.

Am 30.04. besuche ich einen Workshop zum Thema People-Fotografie, vielleicht lecke ich da ja Blut. Dann brauche ich allerdings wieder neue Linsen und ich fürchte, dieses Jahr wird meine Kohle für Urlaube und Objektive drauf gehen!

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