Heimkino nimmt Formen an

Gestern hat mir der Leichtbau-David sein schwerstes Gerät geborgt, eine Metabo Schlagbohrmaschine, mit der ich mühelos die Löcher für die Deckenhalterung des Beamers bohren konnte. Und so hängt dieser schonmal unter der Decke, bereit in Zukunft Film und Fernsehen an die Wand gegenüber zu werfen. Der Beamer wird also in Zukunft nicht nur für das reine Filmvergnügen genutzt, sondern auch für das ganz normal und schnöde TV-Programm, also immer. Dazu musste natürlich auch ein neuer Sat Receiver her, denn der alte hatte HDMI noch sonst irgendeinen verwertbaren Anschluß und mit Adaptern arbeiten kommt nicht in Frage. Da der Sanyo PLV Z3 nur einen HDMI-Anschluß besitzt, dafür aber noch einen YUV, wird der Bluray-Player eben per HDMI angeschlossen und der Sat Receiver über das Komponentenkabel.

Beim Receiver habe ich gleich auf diverse Dinge geachtet: Common Interface für HD+ TV, USB-Anschluss und PVR ready und, ganz wichtig, er muss MKV abspielen. In diesem Container rippe ich immer meine DVDs auf die Platte, so dass ich alle Filme nach und nach einfach nur von der Festplatte abspielen kann. Gefunden habe ich da das Gerät Xoro HRS 8600 CI, der kann das alles, ist nicht so teuer und bis ich mir eine Dreambox leisten kann völlig ausreichend.

Über die Art der Leinwand habe ich mir im Vorfeld eigentlich die meisten Gedanken gemacht. Erst wollte ich ein großes Brett besorgen, mit Holzspachtel ganz glatt spachteln und dann mit Leinwandfarbe anstreichen, also eine komplett statische Leinwand bauen. Alternativ dazu käme noch eine Rahmenleinwand in Frage, also aus Holzlatten einen Rahmen gebastelt und diesen mit Leinwandstoff bespannt. Nun habe ich doch eine Rollo-Leinwand gekauft ;-) Das hat zwei Gründe: Erstens, ich habe eignetlich grad keine Lust auf Bastelei und bin froh, wenn ich so alles montiert habe, zweitens hängt das ganze ja im Wohnzimmer und sieht mit einem Rollo, welches eingezogen ist, einfach aufgeräumter aus. Ausserdem beträgt die Breite der Leinwand nur 1,80m, wo sicher nicht ganz so viele Wellen auftreten wie bei den größeren Modellen. Und sollte das ganze nicht zufriedenstellend sein, dann wird eben doch gebastelt.

Ton ist auch so eine Sache, über die man sich bei einem Fernseher eigentlich erstmal keine Gedanken machen muss. Aber so ein Beamer hängt ja nicht nur hinter dem Betrachter, sondern er hat auch keine Lautsprecher eingebaut. Ausserdem: Riesen 16:9 Bild und dann Ton aus der Blechdose? Neee, geht gar nicht. Ich hab zwar noch einen alten Sony DTS Receiver, aber meine Boxen stehen noch im guten alten Bielefeld bei meienr Mutter im Wohnzimmer, darauf muss ich also erstmal verzichten, zumindest bis zur nächsten Reise. Immerhin gibts da noch so den ein oder anderen Speaker, den wir vorerst dafür verwenden können, damit sich die Bude mit Ton füllt.

Fotos kommen natürlich auch, wenn die ganze Sache fertig ist. Und dann kann die dunkle Jahreszeit kommen, genug Filme habe ich allemal!

Neuer Drucker Epson Stylus PX730WD

Nachdem mein Canon Drucker die Grätsche gemacht hat, habe ich etwas gesucht, bis ich auf einen neuen Drucker gestoßen bin. Inspiriert durch die sehr guten Druckergebnisse der großen Epson Fotodrucker blieb ich bei dieser Marke hängen. Meine Anforderungen waren ja in erster Linie guter Fotodruck, CD-Druck und nach Möglichkeit Netzwerkfähigkeit. Meine Wahl viel letztendlich auf den Epson Stylus PX730WD, der neben einem LAN-Anschluß auch über WLAN verfügt. Ausserdem bin ich nach einigen Überlegungen zu dem Entschluß gekommen, doch ein Multifunktionsgerät zu kaufen, so habe ich nicht noch zusätzlich meinen Scanner hier rumstehen. Den nutze ich sowieso nur alle jubeljahre und der im Epson verbaute reicht für Dokumente locker aus.

Die Integration ins Netzwerk funktionierte sofort und ohne mucken, das kann man alles ganz bequem am Display des Druckers einstellen. Dort gibt man auch den Netzwerkschlüssel an, will man das über den PC machen, so muss der Drucker zunächst mal per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden. Der Druck über WLAN funktioniert einwandfrei und das ist auch die primäre Verwendung, denn der Drucker steht in einem anderen Raum als die Rechner. Ausserdem kann ich über WLAN so komfortabel auch mal was vom Laptop drucken. Das ging zwar vorher auch übers Netzwerk, aber der Rechner, an dem der Drucker hing, musste so immer eingeschaltet sein. Früher, als ich noch eine Fritzbox hatte, hing der Drucker daran, das war auch praktisch, aber das gibts dank Devolo DLAN nun hier nicht mehr.

Ich muss gestehen, ich habe noch nicht einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen, bisher ging alles so easy und intuitiv, dass ich mir das sparen konnte. Bisher sieht es so aus, dass der Scan nicht übers WLAN funktioniert, da verlangt er immer einen USB-Anschluß. Man kann aber auch auf SD-Karte Scannen, sofern keine direkte Verbindung zum Rechner besteht. Aber das kann wie schon gesagt auch einfach daran liegen, dass ich hierzu noch nicht die Betriebsanleitung befragt habe.

Die mitgelieferten 6 Patronen scheinen relativ voll zu sein, reinschauen ist aber nicht, da undurchsichtig. Das Einlegen klappt aber auch mit Gichtgriffeln, da muss man kein technisches Studium für absolviert haben. Die erste Inbetriebnahme dauert eine Weile, hier wird erstmal ordentlich durchkalibriert. Danach dauert es vom Einschalten bis zur Arbeitsfähigkeit aber nur wenige Sekunden, so schnell bin ich gar nicht wieder am Rechner.

Über den Druck kann ich auch noch nichts sagen, Epson liefert das sehr gute Photopapier mit, was ich dann mal ausporobieren muss. Der CD-Druck ist hier auch etwas anders als im Canon, hier kommt ein eingebauter Schlitten raus, den man nicht kompliziert von Hand auf die richtige Marke schieben muss. Aber auch einen solchen Druckvorgang habe ich noch nicht getestet, das wird aber sicher in den nächsten Tagen mal passieren.

Eins ist aber erstaunlich: Das Teil ist ein Monster! Ich habe den Zahlen vorher nicht wirklich viel Beachtung geschenkt, die Canondrucker waren eigentlich immer recht kompakt. Hier nimmt allein schon die Duplexeinheit ordentlich Platz weg, die war im Canon einfach so mit drin, punkt. Aber ich empfinde es nicht als Nachteil, ganz im Gegenteil. Große schwere Geräte vermitteln einen Eindruck von Güte und Qualität, oder bilde ich mir das einfach nur ein? ;-) Na egal, ich denke, ich habe das Teil was ich gebrauchen kann und was vor Allem mit einem Preis von unter 200 Euro echt bezahlbar ist. Wenn der Epson jetzt noch etwas langlebiger ist als meine Canon-Modelle, dann bin ich vollstens zufrieden.

Nachtrag:
Wahrscheinlich war ich zu voreilig, denn inzwischen funktioniert das Scannen sehr gut und bequem über WLAN. Entweder man startet am PC die Software und nutzt diese wie gewohnt, oder man wählt am Drucker die Funktion Scannen und dann den gewünschten PC, auf dem der Scan landen soll. Einfacher gehts nun wirklich nicht und was die Geschwindigkeit angeht kann man auch absolut nicht meckern.

Wieviel darf ein gutes Mountainbike wiegen?

Immer wieder höre ich die Frage: “Was darf ein gutes MTB wiegen?” Das ist so pauschal schonmal nicht zu beantworten, lediglich mit der Aussage: “Es kommt drauf an!” Ihr müsst Euch zunächst einmal selber die Frage stellen, was ihr damit machen wollt. Am wichtigsten ist dabei die Entscheidung, ob es ein Fully oder ein Hardtail werden soll, denn dadurch legt man als Gewichtsfetischist fest, ob das Rad noch vierstellig oder schon fünfstellig kostet. Wird es ein reines Uphillbike, so wird man es relativ leicht haben, gewicht zu sparen. Da reicht definitiv ein Hardtail, man kann evtl. auf die Bremse verzichten, die großen Übersetzungen sind überflüssig und die Steifigkeit muss lediglich auf den Antrieb beschränkt werden. Es wurde hier mal ein Uphillbike für ein Rennen gebaut, das man anschließend entsorgen musste. Dafür hat es nur 6 Kilo gewogen und der Fahrer hat das Rennen gewonnen. Ihr seht also, es kommt immer darauf an, was Ihr mit der Kiste vorhabt. Ein Fully auf 9 Kilo zu bringen ist sicher möglich, aber auch extrem teuer. Fertige Räder diverser Hersteller bringen ihre Carbon-Fullys auf etwa 10,5 bis 11 Kilo, diese kosten dann im Laden so rund 3 bis 4 Tausend Euro. Jedes Gramm nach unten kostet dann richtig Schotter und man muss sich die Frage stellen, brauch ich das bei einem Fully tatsächlich. Soll es eine Rennmaschine werden, dann ist natürlich das Gewicht nicht zu vernachlässigen. Fahre ich dagegen mit der Seilbahn nach oben und schwinge mich über Singletrails nach unten, dann ist das Gewicht nicht mehr ganz so wichtig.

Die Gewichtsangaben der Hersteller sind da im Übrigen auch nicht unbedingt ganz ernst zu nehmen. Meistens wird die kleinste Rahmengröße ohne Pedale gewogen, da können bei größeren Rädern schonmal bis zu einem Kilo oben drauf kommen. Und dann ist das Gejammer groß, wenn man ursprünglich ein 10,8 Kilo Bike kaufen wollte und zu Hause auf der Waage feststellt, dass der Bolide stolze 11,9 wiegt.

Einen Punkt darf man auch nicht vernachlässigen: Das eigene Gewicht! Ein Vitali Klitschko auf einem 8 Kilo Bike… ;-) Nehmt mal ein Stück Alufolie in die Hand und schließt diese dann! Also alles ist relativ, das gillt auch für das Sportgerät. Dafür gibt es übrigens auf vielen Bauteilen Gewichtsangaben und an die sollte man sich auch grob halten, sonst sind Materialschäden vorprogrammiert und das kratzt nicht zuletzt an der Sicherheit. Wenn bei 50 Km/h Downhill übers Geröllfeld die Stattelstütze bricht, dann mal prost Mahlzeit.

In meinem Projekt Pimp my Cannondale versuche ich aktuell, ein Leichtbaurad zu bauen und Gewichtsmäßig alles rauszuholen, was machbar ist. Hierbei kommt es mir tatsächlich nur auf den Leichtbau an, nicht um den tatsächlichen Verwendungszweck. Zusammen mit 4 anderen Verrückten wollen wir zeigen, was geht und ob ich dieses Bike anschließend jemals fahren werde, ist auch noch nicht sicher. Auf jedenfall wird alles unter der Aufsicht unseres Fahrradgottes David ausgeführt, der im Bereich Leichtbau der absolute Profi ist.

DVD weg, Bluray her.

Ich gucke ja gerne mal nen guten Film und manche Filme auch mehr als nur einmal. So habe ich die alten Star Wars Filme mindestens 50 mal gesehen, Nur noch 60 Sekunden auch schon bestimmt 30 mal und die Herr der Ringe Filme kann ich mir auch immer wieder ansehen. Aber meine persönliche Nr. 1, Jurassic Park (Teil 1) habe ich insgesamt 6 mal im Kino, auf VHS so lang, bis ich die Kasette entsorgen musste, danach auf DVD sicher auch schon 30-40 Mal und sogar zweimal das Buch Dino Park von Michael Crichton gelesen. Diese Filme habe ich aktuell auch alle auf DVD im Schrank, davon die guten wie oben beschrieben auch als Special Edition bzw. Box Sets. Nun habe ich aber schon eine ganze Zeit einen Bluray-Player und kaufe mir schon länger auch keine DVDs mehr, also muss die Sammlung nun weg, ich brauch Platz. Ich werde mir auch nicht mehr jeden Film mitnehmen, den ich irgendwo entdecke – aktuell habe ich gute 700 DVDs – sondern nur noch schöne Boxen kaufen.

Besonders reizen mich derzeit folgende Box-Sets, die ihr alle auch bei Amazon (link) findet:

Alien Anthology

Zurück in die Zukunft – 25th Anniversary Trilogie

Jurassic Park Ultimate Trilogy

Der Herr der Ringe – Die Spielfilm Trilogie

Star Wars: The Complete Saga I-VI

Alle diese Filme habe ich aktuell auf DVD-Boxen und will darauf nicht mehr verzichten. Die Blurays reizen mich so sehr, dass ich einen Austausch vornehme. Wer Interesse an dem ein oder anderen Exemplar hat, der kann mir gern ne Mail schreiben. Viele meiner DVDs sind übrigens auch noch original in Folie eingeschweisst ;-)

Ganz großes Kino

Gestern war bei uns im Schlafzimmer ganz großes Kino. Ein Schelm, wer jetzt was Böses denkt, denn es war Kino im wahrsten Sinne des Wortes. Aber erst die Vorgeschichte: Nach längeren Überlegungen, was denn fernsehtechnisch ins Wohnzimmer kommen soll, haben wir uns für einen Beamer entschieden. Ich hatte sogar schon damit begonnen, mich mit dem ganzen Kram zu beschädftigen, als ich plötzlich von den Plänen meines Freundes Paddy hörte. Er hat ja schon seit Jahren ein fettes Heimkino in seinem Keller, wo ich zumindest an der Wandbekleidung nicht ganz unbeteiligt war. Nun stand bei ihm ein neuer Beamer an und für den alten suchte er auf Facebook ein neues zu Hause. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen, passender hätte diese Aktion gar nicht sein können. Ausserdem war mir klar, ich würde nie wieder an ein so gepflegtes Gerät kommen, wenn ich nicht gleich was Neues kaufen würde.

Gestern habe ich ihn dann also in Betrieb genommen, dafür musste zunächst das Schlafzimmer herhalten. Dort ist nämlich eine schöne große weisse Wand und auch der richtige Sound, so dass Avatarin den Bluray-Player eingelegt für eine ordentliche Gaudi sorgte. Aber das wird natürlich nicht so bleiben, das Teil muss ins Wohnzimmer. Man will ja seine neugierigen Gäste nicht dauernd im Schlafzimmer die Filme und Fußballübertragungen präsentieren ;-)

Dazu muss dann allerdings auch eine Leinwand her. Dafür möchte ich ungerne eine Rollo-Leinwand nutzen, da diese nie richtig glatt hängen und das würde mich auf Dauer total in den Wahnsinn treiben. Mal abgesehen davon, dass die Guten unter den Rollos auch ordentlich Geld kosten. Also kommt was festes. Und da bin ich mir jetzt noch nicht zu hundertprozent sicher, ob ich Leinwandstoff auf einen Holzrahmen tacker oder eine Hartfaserplatte mit Leinwandfarbe bepinsel. Letztere Lösung gefällt mir bisher am besten, denn dann kann ich auf die Rückseite ein großer Poster kleben und habe so ein Bild an der Wand, wenn ich den Beamer nicht brauche/nutze. Es kommt in den nächsten Wochen also noch ein bisschen Bastelarbeit auf mich zu, auf das Endergebnis freue ich mich aber schon total! Passend zum herbstlichen Schmuddelwetter die Herr der Ringe Trilogie auf 3×1,50 Metern :)

Langzeittest: Sanyo eneloop Akkus

Ich habe seit einiger Zeit die Sanyo eneloop Akkus im Einsatz und kann jetzt, nach einem mehrmonatigen Einsatz, mal meine Erfahrung schildern. Akkus haben ja ansich die dumme Angewohnheit, sich selber zu entladen. Der eine mehr, der andere weniger. Deshalb waren meine Akkus auch früher eigentlich ständig im Ladegerät und wenn ich sie gebraucht habe, hab ich sie da rausgeholt. Da ich die Akkus für meine Kamera nutze, waren sie leider auch ebenso schnell wieder leer. Ohne Wechselakku ging gar nichts, selbt Nagelneue hielten dann vielleicht mal einen Tag. Aber irgendwie ist das jetzt alles anders, seit ich die eneloops habe, weiss ich ehrlich gesagt gar nicht mehr, wo mein Ladegerät abgeblieben ist. Selbst wenn ich die Akkus wochenlang (!) in der Kamera lasse, dann werden sie mir in der Cam immer noch als voll angezeigt. Gut, ich knipse in letzter Zeit nicht mehr so häufig, aber hin und wieder brauche ich den Apparat doch und ich kann mich voll und ganz auf die Akkus verlassen. Diese etwas über 13 Euro haben sich mehr als gelohnt und ich kann die eneloops mit gutem Gewissen empfehlen! Als Ladegerät nutze ich das Technoline BC 700, das kostet nicht die Welt und tut den Akkus sehr gut.

Übrigens gibts die Akkus, wie abgebildet, auch in bunt. Vier Packungen davon und man hat 8 farbig unterschiedliche Sätze ;-)

Ghost stellt Katalog 2012 online

Seit gestern ist nun der Katalog 2012 der Ghost Bikes online. Die Bikeschmiede aus Waldsassen hat zudem auch die komplette Website überarbeitet und ich finde, das ist recht gut und übersichtlich gelungen. Bei den Bikes hat sich auch einiges getan, für 2012 gibt es in allen Bereichen neue Farben und z.T. auch neue Geometrien. Interessant ist jedoch, dass Ghost nicht wie alle anderen auf den 29er Zug aufspringt und sein Angebot mit 3 Modellen in diesem Bereich wirklich überschaubar klein hält. Im Fully- sowie Hardtailbereich gibt es wieder viele schöne Carbonräder, die bei Ghost “Lector” genannt werden. Das 7700 gefällt mir auch dieses Jahr wieder sehr gut. Einziges Manko ist die Zugverlegung am Unterrohr und der Kettenstrebe, das scheint aber generell wieder in Mode gekommen zu sein. Muss man abwarten, wie sich das bewährt. Ich kann mir nur vorstellen, dass die hohe Biegung den Schaltvorgang negativ beeinflusst, aber das werden die Experten sicher irgendwie mal getestet haben. Sobald die neuen Modelle zu fahren sind, werd ich mir mal eins unter den Hintern setzen und ne Runde drehen.

Gewinne eine Sprachreise nach New York

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New York – die Stadt die niemals schläft. Eine Reise hierher lohnt sich immer! Aber was, wenn es mit der Sprache hapert? Wie wäre es also mit einer Sprachreise in New York, direkt im Empire State Building im 63. Stock mit Blick auf die Freiheitsstatue?
Kein Problem. Der Sprachreiseveranstalter Kaplan hat hier seine Sprachsdchule und bietet vollorganisierte Sprachreisen zu günstigen Preisen an. Dabei kann man sich aussuchen, ob man lieber im Hotel wohnt, oder direkt bei einer netten Gastfamilie. Alles natürlich ebenfalls vom Veranstalter Kaplan organisiert. Ein Blick auf die Website lohnt sich, dort findet Ihr alle Infos rund um die Sprachreisen nach New York.

 


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Panorama einer Metropole

Nicht ganz ernstzunehmen ist dieses 360° Panorama einer Metropole, die wohl etliche kennen dürften. Ich will hier gar nicht zuviel verraten, letztendlich gehts ja nur ums Bild ;-) Leider hatte ich keinen Einfluß auf die Brennweite, dafür ist es jedoch ganz ansehnlich geworden.

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