Fußmatte selber gestalten auf mymat.de

[Trigami-Review]

Eine schöne neue Fußmatte und dann auch noch selbst entwerfen? Klasse Idee und ich durfte das auch gleich ausprobieren. Auf www.mymat.de ist das auch kinderleicht, mit dem Mattendesigner und den Vorlagen geht das schnell und unkompliziert. Hintergrundfarbe auswählen, Text schreiben und noch ein paar Clip-Arts dazu – fertig! Die Vorschau zeigt noch einmal die fertige Fußmatte und dann ab in den Warenkorb. Übrigens lassen sich hier auch ganze Fotos verarbeiten, vielleicht fotografiere ich demnächst mal nen offenen Gullideckel oder so ;-) Nach ein paar Tagen hatte ich jedenfalls meine neue Fußmatte da und die schmückt jetzt unseren Eingang. Das tolle ist, dass ich sie bei 40° in die Waschmaschine schmeißen kann.

Die Qualität ist recht ordentlich, die Matte selber rutscht nicht dank Gummirücken. Die Farbe ist jedoch nur aufgedruckt, mal sehen wie lange das so hält. Ich finde aber, das es insgesamt einen guten Eindruck macht und bin rundum zufrieden. Bei 40,- Euro kann man nicht meckern und bekommt eine Fußmatte, die sonst niemand hat. Übrigens auch sehr gut für Firmen geeignet, die sich ihr Logo auf die Matte drucken lassen wollen.

Ich habe hier für Euch einen Gutschein mit 10% Rabatt, da steht doch der neuen Fußmatte nichts mehr im Wege: LABC0D

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Die runtastic Sportapp für Android, iPhone und Sportuhren

Wandertouren sind meistens recht individuell und laufen nicht nach einer schon eingezeichneten Vorlage ab. Oft läuft man einen Weg hin und über eine alternative Route wieder zurück. Das kann man sich dann anschließend am PC zwar auf einer Karte einzeichnen und weiss dann auch so in etwa, wie weit man gelaufen ist, aber sehr genau ist das alles nicht. Also habe ich nach einer App gesucht, die das mittels GPS aufzeichnet und auswertet. Da bin ich auf die runtastic PRO App gestoßen, die mir genau das bietet. Aber mal der Reihe nach.

Zuerst geht man auf www.runtastic.com und registriert sich dort. Das geht auch mittels Facebook-Daten, so erstellt man schon automatisch eine Verknüpfung der beiden Konten. Dann lädt man sich im Android Market (oder Appstore) kostenlos die runtastic Pro App runter und kann eigentlich direkt starten. Ich habe zunächst in meinem Profil bei runtastic noch meine ganzen Daten wie Größe, Gewicht etc. eingegeben, so kann man sich auch gleich einen Trainigsverlauf einrichten. Nun aber mal der erste Test. Dazu sind wir am Sonntag einfach mal ne Runde um den Block spaziert, man kann auch genau das am Anfang auswählen. Natürlich ist auch Laufen, Wandern, Skifahren, Fahrradfahren und und und dabei, aber wir haben eben einfach nur mal “spazieren” ausgewählt. Nach dem ersten Kilometer bekommt man per Sprachausgabe die aktuelle Zeit und Distanz angesagt, das geht so bei jedem weiteren Kilometer, sofern man diese Option nicht deaktiviert. Zwischendurch kann man direkt aus der App Fotos schießen, diese werden dann innerhalb der Route gespeichert und mit den GPS Daten versehen. Pausieren der Route und benutzen des Telefons ist auch jederzeit möglich, das Handy ist in dieser Zeit also nicht Out of Order. Nach einer kleinen Runde konnten wir schon direkt die gelaufenen Kilometer, die Höhenmeter und verbrannten Kalorien ablesen, außerdem war auf der Karte direkt der Weg eingezeichnet, den wir zurückgelegt hatten. Durch einen Klick auf Upload wird die Route auf runtastic.de übertragen und im eigenen Profil abgelegt, wer möchte, kann das ganze dann noch mit seinen Facebook-Freunden teilen oder bei Twitter posten.

Der erste Eindruck von runtastic hat mich bisher überzeugt und das Programm bietet genau das, was ich suchte und brauche. Schön, wenn man nach einer Wandertour seine komplette Route als Karte präsentiert bekommt und genau weiss, wie weit und wie hoch man gelaufen ist.

Erlebnisse am Tag der deutschen Sprache

Als ich heute Morgen meinen Rundfunk Empfänger einschaltete, hörte ich mit großem Erstaunen, dass heute der Tag der deutschen Sprache ist. Gut, dachte ich mir, das sollte ja irgendwie zu überstehen sein und so schaltete ich meinen Klapprechner an, meldete mich im Verbundnetz an und rief meine neuesten elektronischen Briefe ab. Neben reichlich Schrottpost waren aber auch einige Briefe meiner Gesichtsbuchkontakte dabei, über die ich mich sehr gefreut habe. Einige hatten wir etwas auf mein Steckbrett geschrieben, wobei es sich aber größtenteils um Einladungen zu irgendwelchen Im-Netz-Spielen handelte, zu denen ich aber keine Lust habe. Nun gut, also mal geguckt, was der Netzauftritt der Tageszeitung so zu bieten hatte. In erster Linie ging es dort um die Rollenbesetzungs-Sendung vom vergangenen Samstag, wo mal wieder nur das weibliche Geschlecht ausgeschieden war. Nichts Neues also und als dann plötzlich mein tragbarer Fernsprecher eine Kurznachricht anzeigte, wurde mir wieder bewusst, dass es schon viel zu spät ist und ich mit einem Freund zum Bergfahrradfahren verabredet war. Unterwegs zu ihm holte ich mir beim Bäcker noch schnell einen leckeren Sandwischer und natürlich einen Bohnengetränk zum Gehen. Ui war der heiss, in einem kleinen Augenblick großer Unaufmerksamkeit goss ich mir etwas über die Finger und ich schrie laut “Geschlechtsverkehr!” Das war eine schlechte Zeitwahl, solche Worte in die Runde zu rufen, standen doch um mich herum einige Schulkinder, aber jetzt stand ich mitten im Punktlicht. Unauffällig versuchte ich mich davon zu stehlen und machte mich auf den Weg zu meinem Bekannten. Der schaute aber gerade noch irgend eine Sportsendung im Bezahlkanal und deutete auf einen Stuhl, auf den ich mich solange setzen sollte. Aber dann war es auch geschafft und er schaltete den Fernseher in den Standstrom, was ich hingegen als reine Geldverschwendung empfand, aber gut. So radelten wir los und verabredeten uns auch gleich zum Abendessen. In einer Kneipe im Ort war heute “Essen nach Ermessen”, das war genau das richtige, um die verbrannten Kalorien wieder aufzufüllen ;-)

SANYO eneloop glitter

Wieder einmal schmeißt SANYO seinen eneloop Akku als bunte Mischung auf den Markt, zum 5. Geburtstag gibt es die kleinen Powerzellen als eneloop glitter in einem Set aus 8 verschiedenen Farben. 2000 mAh Kapazität bieten sie und lassen sich nun 1.500 mal aufladen. Die Akkus sind aus meiner Sicht echt spitze, denn sie haben wirklich eine absolut geringe Selbstentladung. Da meine Oldtimer-Cam noch mit solchen Batterien gefüttert werden muss, bin ich darauf angewiesen, einen guten Akku zu haben. Die Sanyo eneloop waren da bisher eine super Investition und man kann sie beruhigt dort einsetzen, wo man sonst Batterien verwendet. Und wer ein bisschen Spaß an solchen Dingen hat, für den ist die bunte Schachtel mit 8 eneloop Akkus doch genau das richtige ;-)

Hier bei Amazon gibt es den 8er Blister bereits für 21,90 Euro!

Erster Eindruck vom Creative Soundblaster WoW Wireless Headset

Seit heute Morgen bin ich im Besitz des Creative Soundblaster World of Warcraft Wireless Headset. Nachdem ich mir im Vorfeld einige verschiedene Geräte angesehen habe, ist meine Wahl dann schlussendlich doch auf dieses Teil gefallen, obwohl ich erst zum Logitech G930 tendiert habe. Am Preis lag es nicht, die gut 20,- Euro mehr hätte ich schon ausgeben wollen, aber der Tragekomfort des Creative hat mich bei einem Bekannten total überzeugt. Außerdem macht es echt was her, leuchtet cool und passt zu dem, was ich hauptsächlich damit tu: WoW zocken ;-)

Die Verpackung ist schonmal ein Highlight für alle WoW-Fans, darin enthalten ist neben dem Headset das Mikro (lässt sich per Klinke einfach abziehen), zwei weitere Scheiben für die Muscheln im Horde-Design (Allianz ist gleich drauf und bleibt es bei mir natürlich auch), der USB-Empfänger, ein Ladekabel und ein Tragebeutel, wenn man mal auf Klassenfahrt muss. In der Bedienungsanleitung findet man den Link zur Software, die leider nicht dabei ist. Auf der anderen Seite ist das eigentlich auch wieder egal, irgendwann ist die sowieso veraltet und dann saugt man die sich ja auch aus dem Netz.

Die Verarbeitung ist für mich keine große Überraschung, habe ich das gerät zum einen bereits in der Hand gehalten und zum anderen etliche Erfahrungsberichte gelesen. Kurz: Sie ist nicht prall. Einfaches Plastik, äußerlich ganz nett von der Oberfläche, aber wenn man den Bügel mal genauer unter die Lupe nimmt, so weiß man, dass man schon vorsichtig sein muss. Da soll das Logitech deutlich besser sein. Aber da mein 20,- Euro Headset auch die letzten 3 Jahre überlebt hat, ich auch generell vorsichtig mit meinen Sachen bin, glaube ich, wir bleiben lange ein gutes Team. Kopfpolster und Ohrmuscheln machen zumindest einen tollen Eindruck, passen tut mir der Bügel wie für mich gemacht.

Nun aber mal anschließen und testen. Der Akku sollte bei der ersten Inbetriebnahme mindestens 8 Stunden laden, so lange konnte ich aber definitiv nicht warten. Also USB-Kabel angeschlossen, die Software installiert und den Empfänger eingestöpselt. Das Herstellen der Verbindung ist kinderleicht, jeweils 3 Sekunden die Knöpfe am Kopfhörer und USB-Adapter drücken und die Verbindung steht. Schön ist, dass sich die PC Lautsprecher abschalten, sobald der USB-Stick eingesteckt wird. Ich kann also die Stecker meiner Anlage drin lassen und muss nicht immer an den Buchsen rumfummeln. Den THX Sound habe ich mit der DVD Hell Freezes Over von den Eagles getestet und der gefällt mir wirklich gut. Gerade bei meinem Lieblingsstück Hotel California kommen die Bässe gut raus, die Gitarren klingen sauber und die Stimme klar und deutlich. Das Raumgefühl ist deutlich und man erkennt, woher die Stimmen kommen. Im Spiel und Teamspeak hab ich es bisher noch nicht getestet, das wird man dann sehen.

Der Empfang ist bisher noch nicht so pralle gewesen, sobald ich aus der Haustür bin, schaltet der Kopfhörer ab. Im Haus kann ich mich aber über zwei Etagen frei bewegen. Ich werde aber dazu den USB-Empfänger noch anders positionieren und mit vollen Akkus sieht das sicher auch wieder ganz anders aus. Die sind ja wie gesagt noch nicht annähernd aufgeladen. Zumindest ist es echt nett, wenn man sich mit Sound auf den Ohren frei bewegen kann und nicht mehr ein lästiges Kabel vor der Brust kleben hat. Auch kann ich mir so in Zukunft beruhigt ein Bier aus dem Keller holen, ohne dass ich was verpasse ;-)

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