Testkauf bei Mister Spex

Wieder einmal durfte ich einen Online-Versand für Brillen testen und habe dafür einen Gutschein von Mister Spex erhalten. Das Berliner Unternehmen stellt auf seiner Plattform über 5.500 Produkte bereit, darunter finden sich Korrektions- und Gleitsichtbrillen, Sportbrillen sowie Kontaktlinsen und Zubehör. Fast sämtliche namhafte Designerbrillen sind im Shop erhältlich, sogar Skibrillen kann man dort bestellen. Ich brauchte hier wirklich eine Zeit, um mich zu entscheiden, denn die Auswahl ist wirklich riesig. Letztendlich viel meine Wahl dann auf ein Gestell von Calvin Klein, das sieht zwar in etwa so aus wie meine alte Brille, aber irgendwie stehe ich darauf.

Aber nun mal zum eigentlich Bestellprozess:

Zunächst kann man über etliche Filter einstellen, in welche Richtung man seine Brille sucht, also in meinem Fall Herrenbrillen, schmaler Kopf, Gestellfarbe schwarz etc. Selbst die Marke kann hier eingegrenzt werden, hier gibt es von Adidas über Dolce & Gabana und Prada bis zu Tommy Hilfiger, Versace und Zeiss eigentlich alles, was das Herz begehrt. Ist dann die Entscheidung für ein Gestell gefallen, so kann man sich auf der Detailseite noch einmal genau alle Werte wie Gestellbreite, Stegbreite, Glashöhe usw. ansehen und die Brille auch anprobieren. Hier lädt man einfach ein Frontalfoto von sich hoch, markiert die Augen (Damit die Brille auch dort hin gesetzt wird) und kann nun das auserwählte Gestell testen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, die Brille zu Hause aufzusetzen, dafür verlangt Mister Spex eine Kaution in Höhe des Brillenpreises. Per Post erhält man dann das Gestell oder eben zwei oder drei Verschiedene, um diese vor dem Spiegel zu testen. Ich habe mich jedoch für die Methode mit dem Foto entschieden, denn sonst hätte ich ja noch länger warten müssen ;-)

Nun geht es, nachdem das passende Gestell gewählt ist, zu den Einstellungen der Gläser. Hier war ich ja schon für meinen letzten Test zuvor bei einem Ortsansässigen Optiker, der mir für 15,- Euro fachmännisch die Augen vermessen hat. Somit habe ich die Werte wirklich passen und aktuell. Diese Zahlen gibt man dann sorgfältig ein, kontrolliert noch einmal und erfährt dann, welche Gläser Mister Spex empfiehlt. Hier gibt es 4 verschiedene Pakete, deren Bestandteile in den wichtigen Punkten wie Extrahärtung, Superentspiegelt, UV-Filter und Clean Coat (Schmutz- und wasserabweisende Schicht) gleich sind, sich aber in der Dicke der Gläser plus weiterer Optionen unterscheiden. Da in meinem Fall das linke Auge viel schlechter ist, als das Rechte und somit das Glas auch dementsprechend dick, empfiehlt Mister Spex mir gleich ein höheres Paket, das habe ich auch dann so bestellt. Die Gläser werden im Übrigen in deutschen Optikerwerkstätten geschliffen, also direkt vom Fachmann. Nun also noch einmal alles kontrollieren und ab in den Warenkorb. Bezahlen kann man hier ebenfalls mit allen gängigen Methoden, Kreditkarte, Rechnung oder PayPal, das was man mag und für sicher befindet. kaum abgeschickt, hatte ich auch schon die Auftragsbestätigung im Mailpostfach und auf den Tag eine Woche später meine neue Brille per DHL bei mir zu Hause.

Der Sehtest:
Das wesentliche dieses Test ist ja, ob die Brille nun auch funktioniert. Denn nur toll aussehen mit einem Designergestell auf der Nase nutzt in meinem Falle recht wenig, wenn auch die Brille bei mir nur zum Autofahren herhalten muss. Also ausgepackt, aus dem tollen passenden Etui gezogen und ab damit auf die Augen. Toll! Da passt alles, die Brille funktioniert bei mir. Ist ja auch für mich gemacht, also extra für mich! Hier hat mir Mister Spex nicht zu viel versprochen, die Brille macht einen sehr hochwertigen Eindruck, die Gläser sehen toll aus und mit ihr Sehen ist scharf, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer also eine Markenbrille mit Markengläsern für wenig Geld haben möchte, der findet bei Mister Spex eine riesen Auswahl. Aber auch der kleine Geldbeutel wird bedient, denn die Spex Collection bietet eine Menge Brillen ab 29,- Euro aufwärts.

Zum Schluss habe ich noch einen Gutschein in Höhe von 10,- Euro für Euch, einfach auf diesen Link hier klicken und bestellen. Viel Spaß!

Eine Taschenlampe fürs Märchenschloss

Dunkle Gemäuer, tiefe und kalte Gewölbe, lange Gänge ohne Licht – wo lässt sich eine Taschenlampe besser einsetzen, als in einem Märchenschloss? Im Auftrag der Firma Zweibrüder Optoelectronics durfte ich erneut eine der hochwertigen Taschenlampen testen und habe direkt ein zweites Gerät erhalten, welches ich im Namen von Zweibrüder verschenken durfte. Natürlich habe ich da sofort an das Schloss Neuschwanstein gedacht und habe mich mit dem Schlossverwalter Hubert Nikol verabredet, um ihm die Taschenlampe zu überreichen. Früh am Morgen, noch bevor die Massen aus aller Herrenländer die Burg des Märchenkönigs Ludwig II. erstürmen, bin ich zusammen mit einer Freundin zum Schloss gefahren, um mich dort mit dem Leiter der Schlossverwaltung zu treffen.

Hubert Nikol ist seit August 2010 der neue Schlossherr eines des meistbesuchten Tourismusziele Deutschlands, rund  1,3 Millionen Menschen erforschen und besichtigen die Gemäuer pro Jahr. Seit seinem Amtsantritt hat er nun viel zu tun und ist unter anderem für das komplette Personal, von der Putzfrau bis zum Wachmann, zuständig. Also genau der richtige Mann für das neue Modell LED LENSER M14, worauf sich auch schon seine Kollegen freuen, wie er sagt. “Eine so moderne Taschenlampe passt sehr gut zum Schloss Neuschwanstein, denn es ist für seine Zeit gesehen auch ein sehr modernes Schloss” so Hubert Nikol. “Schon damals gab es hier elektrisches Licht, Telefon und Lastenaufzüge.” Es gibt also reichlich Verwendungsmöglichkeiten für die neue LED LENSER M14, da ist sich die Schlossverwaltung sicher. Besonders die verschiedenen Lichtprogramme der M14 werden viele Einsatzmöglichkeiten finden.

König Ludwig II. bezog Schloss Neuschwanstein 1873, bereits 6 Wochen nach dessen Tod im Jahre 1886 war das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich und ist seither ein absoluter Publikumsmagnet. Geöffnet ist das Schloss ganzjährig, lediglich am 1. Januar, am 24. und 25. sowie am 31. Dezember geschlossen. Eine Besichtigung ist nur in Form einer Führung möglich, Fotografieren und Filmen im Inneren ist verboten. Mein Dank geht hiermit noch einmal an Hubert Nikol, der mir für diese Aufnahmen eine spezielle Genehmigung erteilt hat.

Kurz noch ein paar Details zur LED LENSER M14:
Eine LED LENSER ist nicht einfach nur eine Taschenlampe mit An-/Ausknopf. Über den Tastschalter lassen sich verschiedene Programme (SLT – Smart Light Technologie) aktivieren und abrufen:

-8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink,S.O.S.)

-3 Lichtprogramme (Easy, Professional, Defense)
Stellt man das Lichtprogramm einmal ein, so bleibt es gespeichert und man kann bequem über den Knopf die Funktionen durch mehrmaliges Antippen abrufen. Dazu habe ich in meinem Video zur M7 eine ausführliche Beschreibung abgegeben, schaut es euch an.

-Easy Mode: Normaler Taschenlampenbetrieb, wenn man einfach nur eine hochwertige Lampe mit 2 verschiedenen Helligkeitsstufen braucht.

-Professional Mode: Für fortgeschrittene Benutzer (Outdoor, Geocaching etc.), die auch die Signalisierungsfunktionen wie SOS / Blink etc. brauchen, um ggf. in Notsituationen auf sich aufmerksam zu machen.

-Defense Mode: Für Wach und Sicherheitsdienste, die sofort in die Verteidigungsfunktion Strobe schalten müssen, aber ebenso für „Otto Normalverbraucher“, die Abends mit dem Hund durch den Wald gehen.

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Tipp: Akku-Ladegerät Technoline BC 700

Akkus haben ja die dumme Angewohnheit, in ihrer Leistung nachzulassen. Und dabei ist es ihnen anscheinend völlig egal, ob der Hersteller sie mit einem Anti-Memory-Effekt ausgestattet hat, oder nicht. Nach spätestens gefühlt 3 Aufladungen macht die Kamera keinen Pieps mehr, wenn ich sie einschalte. Aber woran liegt das eigentlich? Eine Ursache ist die falsche Aufladung bzw. das falsche Ladegerät. Denn wenn man immer halbvolle Akkus wieder auflädt, so nimmt mit der Zeit die Leistung des Akkus rapide ab. Bisher hatte ich nur ein einfaches Ladegerät, mit dem ich den Akku eben einfach nur aufladen konnte, mehr nicht. Waren diese dann voll, so schaltete das Gerät wenigstens ab, was aber zur Folge hatte, dass die Akkus auch gleich wieder anfingen sich zu entladen. Also musste nun endlich mal ein ordentliches Ladegerät her und fündig bin ich natürlich beim Experten in allen Foto- und Zubehörfragen Paddy geworden. Er nutzt bereits eine Weile das Technoline BC 700 und so hab ich mir das kurzerhand bestellt. Dieses Ladegerät verfügt über verschiedene Funktionen, die ich separat für jeden Slot einstellen kann. Da wäre einmal der Ladestrom, der auf 200, 500 oder gar 700 mA eingestellt werden kann. Ein Sensor misst dabei die Temperatur und schaltet rechtzeitig ab, sofern es dem Akku zu heiss wird. Die Refreshfunktion entlädt und lädt den Akku so lange, bis die maximale Kapazität wieder erreicht ist. Das musste ich gleich mal mit Uraltakkus ausprobieren, die schon ewig im Schrank auf ihre Entsorgung warteten und die nicht mal mehr zum Umschalten in der Fernbedienung gereicht hätten. Nach dem Refreshing war ich wirklich erstaunt, denn die Akkus sind jetzt wieder brauchbar. Man kann hier keine Wunder erwarten, aber in dem Fall bin ich froh, dass ich sie nicht weggeworfen habe.

Im Normalfall lässt sich der Akku entladen und laden, was je nach eingestelltem Ladestrom auch mal bis zu nem Tag dauern kann. Dafür dann aber ordentlich. Ist der Akku vollständig geladen, geht das Gerät in einen Erhaltungszustand, mit dem die Akkus auf voller Leistung gehalten werden. Man muss also nicht Gewehr bei Fuß stehen und die Dinger sofort aus dem Gerät nehmen.

Ich bin bisher total zufrieden mit dem Technoline BC 700 und jetzt auch ein Stückweit beruhigt, dass ich meinen Akkus nun nicht mehr so unsachgemäß zu Leibe rücke. Wenn Ihr das Teil haben wollt, dann könnt Ihr es hier direkt bei Amazon für knapp 30,- Euro kaufen.

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