Skigebiete rund ums Allgäu

Seit Tagen schneit es fast ununterbrochen und auch die Schneekanonen hier am Breitenberg sind in Betrieb, um die Pisten für die erste Abfahrt zu präparieren. Aber noch hängen keine Gondeln an den Liften und so wird es wohl noch ein paar Tage dauern, bis ich hier vor der Haustür Skifahren kann. Aber in der näheren Umgebung gibt es bereits die ersten Gebiete, die ihre Pisten geöffnet und in Betrieb genommen haben. Wer sich über den aktuellen Stand informieren möchte, der sollte mal auf Super Schnee schauen! Bisher wird noch der 18.12. als Saisonstart angegeben, aber das kann auch, wenn das Wetter so bleibt, deutlich früher passieren.

Portal für den Wellness Kurzurlaub

[Trigami-Review]

Mal ein Wochenende so richtig ausspannen, die Seele baumeln lassen und den Alltag weit hinter sich – klingt doch nach einer guten Idee, oder? Während man früher noch umständlich ins Reisebüro laufen musste, gibt es heute einen Haufen von Internetportalen, wo man sich über Reisen informieren kann. Das Portal Kuren & Wellness ist eines davon und bietet neben umfangreichen Informationen über die einzelnen Hotels auch Videos, so dass man sich im bewegten Bild ein besseres desselben machen kann. Findet man einmal nicht sein Traumziel, so kann man über die Option Wunschreise eine Anfrage stellen und bekommt bald einen passenden Vorschlag.

Neben der Wellnessreise werden hier auch Wanderreisen, Kuren und auch spezielle Angebote für Senioren vorgestellt. Es ist also für wirklich jeden etwas dabei, hier gibt es weitere Informationen zum Produkt.

Nikon D3100 mit AF-S DX 18-55 VR

Die Entscheidung, eine neue Kamera zu kaufen, ist inzwischen etwas gereift und die engere Wahl fällt derzeit auf die Nikon D3100. Zuerst hatte ich ein sehr attraktives Angebot einer D3000 gesehen, jedoch ist diese inzwischen mangels Videofunktion ausgeschieden. Denn ich möchte nicht, wie im Moment, zwei Kameras mitschleppen, wenn ich mal wieder einen Videobericht drehen muss. Die D3100 ist sicher nicht das Non-Plus-Ultra im DSLR-Bereich, aber für mich als Einsteiger eine preislich sinnvolle Option. Immerhin muss ich noch das ein oder andere Objektiv haben, einen vernünftigen Blitz kaufen und diverses anderes Zeugs. Als Startkit spricht mich zur Zeit das Nikon D3100 Kit inkl. AF-S DX 18-55 VR Objektiv an, das liegt preislich bei etwa 550,- Euro und ist damit im bezahlbaren Bereich. Dann wird sicher noch ein Fisheye folgen um mir die Panoramafotografie etwas zu vereinfachen und ein größeres Teleobjektiv. Dazwischen gibt es sicher auch noch eine ganze Menge, aber das werde ich dann in Ruhe herausfinden. Aber ich denke, dass ich mit dem Kit soweit erstmal ganz gut was anfangen kann.

Google Street View startet in Bielefeld

Seit heute morgen ist nun auch Bielefeld im Google Street View online und ich bin erstmal virtuell so meine Ecken abgefahren. Erstaunlich, wie schnell sich das Wetter dort ändert, zwischen zwei Klicks kann das schon ganz anders sein ;-) Aber dennoch finde ich das total cool und habe grad bestimmt ne halbe Stunde damit verbracht, mich durch meine Heimat zu bewegen. Interessant auch zu sehen, wer von den Leuten, die man kennt, sein Haus unkenntlich machen lassen hat. Vor allem, wenn es das Einzige in der ganze Strasse ist, sieht das schon recht bescheuert aus. Ich muss aber auch zugeben, dass ich diese ganze Panikmache nicht verstehe und es total lächerlich finde, wenn man sein Haus verpixelt. Was soll da passieren? Rund 4.000 Bielefelder haben sich wohl das Widerspruchsformular herunter geladen, das ist schon ne ganze Menge. Neben Bielefeld starten heute übrigens auch 19 weitere Städte im Street View: Berlin, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.

Hier gehts zum Dienst

Wireless Headset im Vergleich

Seit längerer Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir ein Wireless Headset für den PC zuzulegen. Mich nervt das dämliche Kabel vom Kopfhörer, da sich dieses ständig in den Rollen des Bürostuhls verfängt und man in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt ist. Ein Wireless Headset ist da genau das richtige, da kann man dann auch mal zum Rauchen vor die Tür gehen und bekommt trotzdem mit, wenn es im Raid weiter geht. Also: Absolut sinnvoll! Aber bisher war es auf dem Markt in dieser Richtung eher mager und es gab nur die Kleineren zum Skypen. Seit Mai gibt es aber das Creative Soundblaster World of Warcraft Wireless PC Headset und seit Kurzem auch das Logitech G930 Gaming Headset. Diese beiden Geräte liegen schon in der oberen Preisklasse um 150,- Euro, daher möchte ich auch noch ein etwas günstigeres Modell hier in den Vergleich mit aufnehmen, das Plantronics .Audio 995 für rund 60,- Euro.

Zunächst ist natürlich die Reichweite interessant, die natürlich je nach baulicher Beschaffenheit stark variiert, aber 10 Meter sollten sie innerhalb geschlossener Räume schon schaffen. Das sind grad mal zwei Zimmer überbrückt, unter dem brauche ich eigentlich nichts Kabelloses. Hier bieten alle drei Modelle 12 Meter bei einer Übertragung von 2,4 GHz an. Beim Logitech werden 2 Antennen angegeben, wie das bei den anderen beiden ist, konnte ich so jetzt nicht herausfinden. Wie sich das mit der Übertragung tatsächlich verhält, muss man in der Praxis einfach sehen, da hier, wie oben schon erwähnt, die baulichen Bedingungen eine große Rolle spielen und natürlich auch der Ladezustand der Baterien.

Beim Tragekomfort geben alle Hersteller an, dass sich Marathon-Sitzungen nicht bemerkbar machen und jeder Kopfhörer schmerzfrei und komfortabel sitzt. Tja, ich wollte ja gerne mal so ein Ding aufsetzen, aber in keinem der von mir angefahrenen Märkte ließ sich so ein Kopfhörer finden. Bisher habe ich die Geräte nur im Internet gefunden, eine Anprobe ist somit noch nicht möglich gewesen.

Der Sound selber ist mir eigentlich gar nicht mal so wichtig, da reicht mir persönlich normaler Stereosound vollkommen aus. Das Plantronics hat Stereo-Sound, Logitech bietet 7.1 Surround und das Creative kommt mit THX daher. Muss man hören, kann ich jetzt so auch nichts zu sagen, sind aber wie gesagt für mich keine entscheidenden Kriterien. Viel wichtiger ist mir da das Mikro und da gibts beim Logitech und beim Plantronics eine komfortable Funktion: Wird das Mikro nach oben geklappt, so ist es automatisch stummgeschaltet. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, ist das Mikrofon beim Creative starr und kann nur abgezogen werden (Klinkenstecker). Das gefällt mir jetzt nicht so gut.

Zusätzliche Funktionen haben die Geräte der oberen Preisklasse ausreichend zu bieten, neben Stimmverzerrung und den genannten Surround-Spunds haben sie zusätzlich programmierbare Tasten an den Muscheln, mit denen man neben der Lautstärke auch eigene Funktionen belegen kann. Push-to-talk ist da sicher sehr sinnvoll. Zusätzlich hat das Creative Wireless Headset noch auswechselbare Blenden an den Ohrmuscheln, die in den Farben von Allianz oder Horde beleuchtet sind. Spielkram, aber irgendwie mag ich das ;-)

Obwohl das Plantronics auch genau das bietet, was ich brauche, bin ich dennoch in der Wahl zwischen den beiden anderen Modellen. Stylischer ist sicher das WoW Headset von Creative, den hochwertigeren Eindruck hinterlässt aber, zumindest auf dem Papier, das Logitech.

Logitech G930 Wireless Gaming Headset 149,- Euro
Creative Soundblaster World of Warcraft Wireless PC Headset 143,- Euro
Plantronics .Audio 995 Wireless Stereo-Headset 61,- Euro

Fotobuch online gestalten bei ExtraFilm

Da ich zur Zeit wieder viel fotografiere, fallen auch ordentlich Fotos an. Auf der Festplatte habe ich inzwischen rund 500 GB an Bildern, die man sich aber bekanntlich nicht so häufig anschaut, wie die gedruckten Bilder in einem Album. Aber auch da ist es inzwischen etwas fortschrittlicher geworden, ich kaufe z.B. keine leeren Alben mehr, die ich dann mit Fotos vollklebe. Fotobuch ist das Stichwort und ermöglicht das Gestalten und Drucken eines hochwertigen Bildbandes mit Fotos, die man selber geschossen hat. Tolle Sache! Aber wie geht das und wo bekommt man ein tolles Buch? Neben inzwischen zahlreichen Anbietern hat sich hier ExtraFilm einen guten Namen gemacht und bietet gleich ein ganzes Sortiment an Büchern an. Neben der Methode, sich eine Software zu installieren und das ganze dann offline zu gestalten, gibt es hier auch die Möglichkeit, das ganze online zu erledigen. Dazu lädt man die Fotos einfach bequem hoch und baut sich sein Album zusammen, das dauert je nach Anzahl und Größe der Fotos nur ein paar Minuten. Dann noch die Seiten beschriften, das Cover gestalten, Papierqualität und Verpackung wählen und ab damit in den Warenkorb. Der Rest läuft, wie im Internet üblich und nach ein paar Tagen ist das Fotobuch bei Euch.

Mein Fotobuch habe ich dieses Mal mit unterschiedlichen Bildern bestückt, um mir ein Bild von der Qualität und der Verarbeitung der ExtraFilm Fotobücher zu machen. Zunächst einmal musste ich mich selber etwas an die Software gewöhnen, das hatte ich schonmal einfacher gesehen, ging aber nach einer Weile genauso gut wie beim Wettbewerb. Einzig unglücklich war ich über das Buch selber, welches es nur mit gepolstertem Cover gibt. Da stehe ich persönlich überhaupt nicht drauf, aber eine andere Möglichkeit gibt es da nicht. Ich habe für meine Fotoseiten zusätzlich die “hochglanz Beschichtung” gewählt, das macht das Papier etwas unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und lässt die Fotos etwas lebendiger aussehen. So heißt es in der Beschreibung von ExtraFilm. Fakt ist, dass das Papier eine leinenartige Struktur bekommt und dadurch irgendwie komisch aussieht. Zusätzlich riecht es etwas streng, das scheint ebenfalls an der Veredelung zu liegen.

Als letzten Punkt möchte ich in diesem Fall die Verarbeitung des Buches ansprechen, die in meinem konkreten Fall leider nicht so schön ist. Da war ich tatsächlich richtig enttäuscht, als ich das Buch in den Händen hielt. Ein zuvor bei einem anderen Anbieter bestelltes Buch war da von einem ganz anderen Schlag. Erstaunlich ist hier, dass ich ansonsten von ExtraFilm ganz anderes gewohnt bin und auch Freunde, die diesen Service nutzen, eigentlich rundum zufrieden sind. Aber dieses Buch hier ist leider eine Katastrophe, das sehen in meinem Umfeld alle so.

Hier mal ein paar Bilder dazu:

Alles in Allem ist so ein Fotobuch eine ganz tolle Sache und – mit Ausnahme meines Exemplars, was sicher ein blöder Einzelfall ist – eine unheimlich schöne Möglichkeit, mit Euren Fotos zu prahlen. Da wirkt eine Aufnahme gleich ganz anders, wenn man sie auf schwerem Hochglanzpapier in den Händen hält und weiter und weiter blättern kann in einem wirklich tollen Bildband.

Das Weihnachtsangebot (ab 13. Oktober 2010 bis 31.Januar 2011):

  • 25% Rabatt auf Fotokalender, Fotobücher, Fotogeschenke, Fotoleinwände und Fotogrusskarten ab 2 Stk. (2 Bestellen = 25% Rabatt)
  • Gratis Versand ab 30 EUR

ExtraFilm ist übrigens auch auf Facebook zu finden, schaut doch mal vorbei!

Jetzt zum Angebot

Panorama vom Forggensee in Füssen

                                                                                                                                  Auf dem Weg zum Einkaufen bot sich heut eine schöne klare Sicht und da bin ich schnell am See ausgestiegen, um dieses Panorama zu schiessen. Ich bekomme ja immer mehr Lust auf solche Aufnahmen und mein Entschluss, eine neue Kamera zu kaufen, reift immer mehr. Ich muss mal den Weihnachtsmann etwas mehr bestechen als sonst, dann wird das ja vielleicht was ;-)

Panoramaversuch: Ich stoße an Grenzen

                                                                                                                                   Gestern war ich kurz vor Einbruch der Dämmerung auf dem Falkenstein, Deutschlands höchster Burgruine. Von dort oben hat man eine gigantische Aussicht über Pfronten bis nach Füssen und sogar das Königsschloss Neuschwanstein. Mit meiner Kamera und einem Stativ ausgerüstet bin ich bis ganz nach oben gegangen und habe direkt angefangen, ein Panorama zu fotografieren. Leider besitze ich keinen Panoramakopf, so lassen sich die Verzerrungen durch die verschobene Achse des Fokusses nicht vermeiden. Zusätzlich habe ich das Pano lediglich schnell im Photoshop zusammen gesetzt. Hier könnte man nochmal nachlegen und wenigstens händisch bearbeiten, mir gehts aber jetzt erstmal darum, überhaupt ein interkatives Panorama zu erstellen. Das ist mir hiermit also schonmal gelungen. Ich werde mich also in Zukunft mit weiterer Software beschäftigen, Zum Stichen scheint ja PTGui ganz nett zu sein.

 

Dubiose Werbung für Versandapotheke

In der letzten Zeit erhalte ich viele Anfragen von Firmen, deren Produkte oder Konzept ich vorstellen soll. Dafür bekomme ich dann entweder das jeweilige Produkt, oder einen anderen tollen Bonus für meine Mühe. Heute erhalte ich eine Mail von einer Versandapotheke, die mir im Gegenzug zu meiner Präsentation ein Kräuterbad und irgendwelche Nasentropfen anbietet ;-) Da war ich natürlich total Happy und hab demjenigen gleich eine freundliche Absage zukommen lassen. Ich frage mich manchmal wirklich, was die Leute von einem erwarten. Es muss doch einen vernünftigen Anreiz für mich geben, mich mit einem Produkt oder Konzept genauer auseinander zu setzen. Da finde ich dann z.B. Trigami sehr gut, da kann ich immerhin noch einen Gegenvorschlag machen. Und übrigens: Ich mach keine Werbung für Versandapotheken!

Produkttest: Deuter Act Lite 50+10

Vor ein paar Monaten hat mir Klaus von Bergzeit einen Deuter Act Lite 50+10 geschickt mit der Bitte, diesen einmal ausführlich zu testen. Dieser bin ich natürlich in diesem Sommer nachgekommen und möchte Euch nun hier das Ergebnis präsentieren. Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Rucksack und klar war von vornherein, dass es ein Deuter Rucksack wird. Ich habe bereits ein kleineres Daypack für Tagestouren und was Tragekomfort und Verarbeitung angeht kommt da meiner Meinung nach nichts dran. Auch der große Deuter ist in Puncto Komfort wirklich zu empfehlen, da hatte ich schon ganz andere Boliden auf den Schultern und anschließend einen klitschnassen Rücken.

Das Trägersystem
Rücken ist eigentlich das Stichwort bei einem Rucksack, vollpacken kann jeder, aber komfortabel ist dann schon die Kür. Zunächst einmal war mir wichtig, dass sich das Gurtsystem verstellen lässt, da ich selbst eher unter der Norm bin brauche ich das etwas individueller. Per Klettverschluss lassen sich die Träger zentral lösen und dann nach Wunsch versetzen. Das ist wirklich Kinderleicht und kann ohne weiteres auch bei gepacktem Rucksack gemacht werden. Sollte man unterwegs einmal feststellen, dass hier was nicht passt, so ist das dann kein Problem.

Die Rückenbelüftung
Ein Rucksack, der großflächig am Rücken aufliegt mag ja das Gewicht gut verteilen, führt aber unweigerlich zu Unbehagen und unangenehmer Schweissbildung. Nichts ist schlimmer, als mit klitschnassem Rücken zu laufen. Das so genannte Aircontact-System von Deuter besteht aus Polstern, die zum einen nur dort aufliegen, wo das Gewicht tatsächlich verteilt werden muss und zum anderen bestehen sie aus einer Materialkombination, die zusätzlich Feuchtigkeit transportiert. Laut Deuter reduziert das System die Hitze so, dass man 15% weniger schwitzt. So genau kann ich das nicht beurteilen, da ich keinen so großen Rucksack im Vergleich habe, aber bei meinem kleinen, der ein ähnliches System hat, ist es definitiv weniger, als bei seinem Vorgänger.

Die Verstaumöglichkeiten
Ich will hier nicht jeden Riemen beschreiben, der an diesem Rucksack angebracht ist, Nur die wichtigsten Punkte. Und einer dieser Punkte ist für mich die Unterbringung meines Trinksystems. Ich möchte absolut nicht mehr auf einen Trinkschlauch verzichten, daher ist eine separate Öffnung dafür auch notwendig. Aber das ist eigentlich nichts besonderes mehr, das haben heute so gut wie alle Rucksäcke auf dem Markt. Schön an diesem Rucksack ist, dass sich das Deckelfach in der Höhe verstellen lässt und man so, je nach Beladungszustand, immer einen optimal geschlossenen Deckel hat. Durch seitliche Gurte lässt sich der gepackte Rucksack gut zusammenschnüren. Das ist wichtig, damit nichts lose während des Gehens hin- und herschaukeln kann und dem Wanderer so die Kräfte raubt. Das Bodenfach lässt sich hier öffnen und bildet dann mit dem Mittelfach ein Großes. Je nach Einsatz kann man hier also flexibel verfahren. Hier habe ich mal aufgeschrieben, wie man einen Rucksack richtig packt.

Die Verarbeitung
Wie ich bereits eingangs erwähnte, ist das für mich ein wichtiger Punkt. Natürlich muss das Teil auch optisch was hermachen, aber es geht eben nichts über Qualität. Hier punktet der Deuter in meinen Augen und setzt für mich Maßstäbe. Reißverschlüsse, Riemen und Ösen und auch die Nähte erwecken den Eindruck, dass sie lieber Outdoor leben wollen als irgendwo anders. Was mir oft passiert, dass sich im Reißverschluss irgendein Stofffetzen einklemmt, blieb bei diesem Rucksack aus. Woran das genau liegt, weiß ich nicht, aber darüber will ich mir ja eigentlich auch keine Gedanken machen.

Fazit
Mein Fazit ist rundherum empfehlenswert. der Rucksack kostet nicht die Welt, rund 150,- Euro sind da absolut gerechtfertigt. Mit der Größe muss man natürlich etwas experimentieren, mir reichen die 60 Liter für längere Touren inkl. Zelt und Schlafsack locker aus. Wer natürlich seinen halben Kleiderschrank mitnehmen will, der muss eben eine Nummer größer wählen. Auf jedenfall macht man nichts falsch und ist komfortabel unterwegs.

Hier gehts zum Bergzeit Shop

Föhn machts wieder mollig

Vor ein paar Tagen war es bereits richtig weiß hier im Ort, gestern war das aber alles fast wieder weg. Nur die Zugspitze, hier vom Garten aus fotografiert, ist noch Schneebedeckt. Aber ich hoffe mal, dass sich das nicht allzu lange hält und wir hier bald den ersten richtigen Schnee haben. Ich hab einiges an Equipment, was ich auf der Piste testen muss und so kann ich es ehrlich gesagt gar nicht mehr abwarten, bis es endlich losgeht.

Reise nach Las Vegas gewinnen

[Trigami-Review]
Glitzerwelt und heiße Shows, die Wüstenstadt Las Vegas hat eine magische Anziehungskraft. Wer das schon einmal erleben durfte, ist für ewig in den Bann dieser unglaublichen Metropole gezogen. Auf Facebook läuft gerade ein Gewinnspiel, wo es eine Reise für 2 Personen und 4 Nächte im legendären Planet Hollywood zu gewinnen gibt. Natürlich inkl. Flug und Showbesuchen. Und, weil das Gewinnspiel von der Internetplattform Holiday Autos kommt, gibt es ein flottes Cabrio für die Zeit in Vegas gleich dazu.

Mitmachen ist ganz einfach: Die Facebookseite von Holiday Autos besuchen, seinen eigenen Wohnort in Las Vegas ändern, zwei Quizfragen beantworten und schon spielt man um diese tolle Reise. Teilnahmeschluss ist der 30.11.2010, die Reise muss bis zum 01.08.2011 angetreten sein. Das sollte doch wohl nicht so schwer sein, oder? Also, mitmachen, Reise abstauben und in Las Vegas mal so richtig die Sau raus lassen. Viel Glück!

Hier gehts zum Gewinnspiel auf Facebook

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